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Offener Brief an FAZ und Süddeutsche zur Abstellung der Online-Kommentarfunktion

Sehr geehrte Damen und Herren, seit vielen Jahren gehöre ich zu Ihrer Leserschaft. Ich bin, was in der Natur der Sache liegt, nicht mit jedem Ihrer Autoren, nicht mit jeder Ihrer Ausrichtungen einverstanden. Allerdings betrachtete ich Sie bisher als eine liberale, wichtige Zeitung der deutschen Presselandschaft.

(Von M.)

Ergänzend zur veröffentlichten Meinung ist mir allerdings auch die wirkliche, öffentliche Meinung im Land sehr wichtig. Hierfür informiere ich mich ergänzend zu den Druckausgaben verschiedener Zeitungen natürlich auch im Internet.

Auch Ihre Online-Ausgabe, besonders deren Kommentarfunktion, war für mich sehr interessant. Augenfällig war hier für mich allerdings, dass Sie regelmäßig Kommentare, die weder verunglimpfend noch beleidigend waren dennoch, auch nach dem Erscheinen, stark zensierten, so Sie nicht Ihrer Linie entsprachen.

Ich fand das immer sehr bedauernswert und recht unsouverän, denn schließlich sollen Kommentare ja eben NICHT Ihre Meinung, sondern die Ihrer Leser abbilden! Immer wieder fiel mir hier das bekannte Brecht-Zitat ein, von der Regierung, die vielleicht am besten das Volk auflösen und sich ein neues erwählen solle. Vielleicht verhält es sich mit Ihrer Zeitung und Ihren Lesern ja ebenso?

Ich – und nicht nur ich – fand es überaus auffällig, das beispielsweise im Ukraine- Konflikt KEINE einzige Stimme vernehmbar war, welche Verständnis für das immer stärkere Heranrücken des Westens an Russlands zeigen wollte. Auch eine Debatte über eine mögliche Teil-Autonomie, oder wie diese wohl aussehen könnte, möglicherweise vergleichbar der Bayerns in Deutschland, möchte anscheinend niemand führen.

Auch und besonders im Hinblick des Ihnen sicherlich bekannt gewordenen Satire-Beitrages der „Anstalt“ und den ergänzend erkennbaren von Ihnen durchgeführten Leserbrief-Zensuren, drängt sich für mich die Frage einer zumindest in wesentlichen aussenpolitischen Fragen gleichgeschalteten deutschen Presse auf.

Um es ganz offen zu sagen, habe ich hier manchmal ein, mich an die Lektüre von Orwells „1984“ während meiner Schulzeit empfundenes, beklemmendes Gefühl. Und das ist kein Gutes!

Ihre Entscheidung, nun diese, oft sehr interessanten, mitunter von Ihrer eigenen Linie abweichenden Kommentare – und vor allem das wertende Feedback der anderen Leser hierzu – gänzlich zu unterbinden bzw. dies vorsätzlich in einen „unauffälligen“, kaum beachteten Bereich zu verschieben, empfinde ich als rückwartsgewandt und reaktionär.

Mehr noch, es ist einer Zeitung ihres Formates im Jahre 2014 schlicht unwürdig.

Ich sehe mich daher leider gezwungen, Sie von der Liste der für mich relevanten, lesenswerten, liberalen deutschen Tageszeitungen zu streichen, jedenfalls solange, bis Sie zu einer leserorientierteren, transparenteren Politik zurückkehren möchten.

Da „Sanktionen“ ja allgemein derzeit hohe Akzeptanz finden, bin ich sicher, dass Sie meine Haltung diesbezüglich nachvollziehen können.




Orwellsche neue Wortschöpfung: Winterflucht

winterfluechtlingDortmunds Ordnungsdezernentin Diane Jägers (Foto l.) hat sich in einem Zeitungsartikel über die Überfüllung der „Flüchtlings“-Erstaufnahmestelle in Dortmund-Hacheney beschwert. Hier ein Auszug aus dem Artikel der WAZ – man achte auf den Begriff „Winterflucht“:

[…] In den Ländern des Balkans wird es langsam kalt, neben den Flüchtlingen aus den Kriegs- und Terrorgebieten kommt die sogenannte Winterflucht hinzu. Im Herbst 2012 hatte die ehemalige Gehörlosenschule mit Überbelegung zu kämpfen, im Herbst 2013 ebenfalls, jetzt, zu Beginn des Herbstes 2014 sagt Jägers: „So schlimm wie in diesem Jahr war es noch nie. […]

Der unbedarfte Laie denkt vielleicht bei Winterflüchtling an Urlauber, die einen Teil des Winters unter südlicher Sonne verbringen wollen. Nein, wir lernen: ein Winterflüchtling ist ein Begriff für einen illegal Einreisenden, der das Asylrecht missbraucht und sich hier aushalten lässt.

Es sollen einige Familien schon in den letzten Wintern da gewesen sein, um hier zu überwintern und anschließend wieder in die Heimat zu verschwinden. Sobald jemand „Asyl“ sagt, ist „All Inclusive“ angesagt. Statt dem Treiben ein Ende zu setzen und nur wirklich verfolgten Asyl zu gewähren, wird dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet.

(Spürnase: FranziHan)




ARD-Antwort zur AfD-Schelte in Lindenstraße

Wir berichteten am Montag über die Folge 1497 der ARD-Serie „Lindenstraße“, in der auf subtile Art und Weise die AfD in ein schlechtes Licht gerückt wurde. Wörtlich sagte Mutter Beimer: „Das ist aber mehr als konservativ, das ist ja geradezu schon fremdenfeindlich. Und dann fordern sie auch noch mehr deutsche Musik im Radio! Also populistischer gehts nun wirklich nicht. Aber wenigstens fallen die jungen Leute nicht auf diese neuen Rechten rein.“ Viele unserer Leser schrieben an die ARD und beschwerten sich über die einseitige politische Diffamierung in der Vorabendserie. Jetzt antwortete die ARD:

Sehr geehrter Herr …,

vielen Dank für Ihre Mail und Ihr Interesse am Ersten Deutschen Fernsehen.

Bitte senden Sie Ihre Anregungen oder Kritik zum Programm des Ersten in Zukunft direkt an die ARD-Zuschauerredaktion unter der E-mail-Adresse info@daserste.de. Die Landesmedienanstalt des Saarlandes hat keine Befugnisse gegenüber den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Sie ist allein für die Kontrolle der privaten Rundfunkanstalten zuständig.

Wir bedauern Ihren Unmut über Äußerungen von Mutter Beimer in der „Lindenstraße“ zur Partei AfD am vergangenen Sonntag im Ersten.

Wir möchten Sie freundlich bitten zu bedenken, dass es sich dabei um eine Unterhaltungsserie handelt, die nicht den Anspruch hat, ihre Zuschauerinnen und Zuschauer politisch zu informieren. In der „Lindenstraße“ wird zwar seit 1985 immer wieder auf aktuelle politische Ereignisse Bezug genommen. Dies dient aber nicht der politischen Information nach journalistischen Maßstäben sondern wird als Mittel zur Charakterisierung verschiedener Rollen verwendet.

Die Informationssendungen des Ersten setzen sich hingegen gemäß der Objektivitätskriterien des öffentlich-rechtlichen Qualitätsjournalismus‘ mit der Alternative für Deutschland auseinander. Das bedeutet, dass die AfD in den Informationssendungen des Ersten auf der Grundlage unabhängiger Recherche eingeordnet und bewertet wird. Das Ergebnis dieser unabhängigen Recherche stimmt vermutlich nicht mit den Zielen der AfD-Anhänger und -vertreter überein. Das ist aber nicht anders als bei allen anderen politischen Parteien, sondern ist unter anderem Nachweis einer objektiven Berichterstattung.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Putz

Erstes Deutsches Fernsehen
Programmdirektion
Zuschauerredaktion Das Erste
Postfach 200665
80006 München

Verschwurbelter hätte man es kaum ausdrücken können…




Video: Australische Moslems drehen ab wegen Männern in Burkas

Eine Forschungs-Gruppe von Männern in Burkas wollte in Australien Sicherheitstests machen und in dieser Bekleidung Banken, Restaurants, etc. betreten und die Reaktionen der Leute festhalten. Sie betonen in dem Zusammenschnitt, dass dies keine Protest-Aktion sei.

Doch der Grund dafür ist auch vollkommen nebensächlich, denn: Die Reaktionen der Muslime, die dann folgt, kennen Menschen, die bereits auf der Straße in islamkritischem Kontext mit den Anhängern der Religion des Friedens in Kontakt gekommen sind, zur Genüge.

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So traurig diese Feststellung auch ist und so wenig man Menschen in eine Schublade stecken mag und darf, aber: Menschen, die den Islam-Chip im Kopf haben, legen überdurchschnittlich oft dieses psychopathische Benehmen an den Tag. Das kann mit Sicherheit festgestellt werden.

(Gefunden auf Pamela Gellers Blog „Atlas Shrugs“)




„Kein Krieg gegen Russland“-Demo in Berlin

russlanddemoAm vergangenen Sonntag führte der Verein „Patrioten e.V.“ nach der Demo im März nochmals eine Kundgebung mit dem Motto: „Kein Krieg mit Russland“ durch. Die Veranstaltung war hier bei PI und bei Facebook angekündigt worden. Zuletzt gab es auch immerhin 92 Anmeldungen. Beim Start der Demo waren dann auch tatsächlich ca. 80 Teilnehmer, aber auch viele zufällig vorbeikommende Touristen auf dem Pariser Platz versammelt.

Die Veranstalter waren hierdurch positiv überrascht. Den Kritikern zu solchen bescheidenen Zielen sei gesagt: Wenn Ihnen das zu wenig ist, dann erheben Sie sich beim nächsten Mal und gesellen sich dazu.

Negativ überrascht konnte man sein, dass die ebenfalls anwesende linke „SA“ sich gegen das Demo-Motto einsetzte und sich damit für die Kriegshetze einiger Medien und einen drohenden Krieg aussprach.

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Der zuständige Polizeibeamte sagte hierzu, er könne die Sicherheit auf dem geplanten Umzug wegen zu geringer Polizeikräfte nicht garantieren und riet deshalb davon ab. Nun konnten aber die vorbeilaufenden Passanten, die bei dem schönen Wetter vor dem Brandenburger Tor außerordentlich zahlreich waren, sehr deutlich wahrnehmen, welcher Ungeist durch die Kampf-gegen-Rechts gepamperten Sturmtruppen wabert. Irgendwie erinnerten sie wirklich an ihre Vorbilder aus der braunen Zeit.

Zu Beginn der Demo kritisierte dann auch Olaf Reihmund von Patrioten e.V in seiner Rede die Rolle der Medien im Ukraine-Konflikt. Er bezeichnete sie als Kriegstreiber und belegte dies mit einigen aktuellen Beispielen, bei denen Medienberichte mehrfach als Lügen entlarvt wurden.

Manfred Rouhs, der Vorsitzende von Pro Deutschland, erläuterte dann, wie Unabhängigkeit für Deutschland zum Frieden für Europa beitragen kann. Deutschland solle als starke, von den USA unabhängige Friedensmacht Brücken bauen zwischen Ost und West. Die Bewahrung des Friedens sei zwar nicht alles – aber alles sei ohne den Frieden nichts, so Rouhs.

Tony Siefert ging in seinem Vortrag auf die Geschichte des ukrainischen Nationalismus und seine Verbindungen hin zu den heutigen Geschehnissen ein. Hauptbestandteile waren die Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Stepan Andrijovy Bandera, ihre Verbindung mit dem Westen und die Nationalisierung der heutigen Ukraine.

Karl Schmitt wählte die Form der Satire. Nach einigen spöttischen Bemerkungen zu Bundespräsident und Kanzlerin wies er darauf hin, dass die Bundeswehr im Konflikt mit der russischen Armee möglicherweise ‚alt‘ aussehen könnte. Als einzigen Schutz im herbei provozierten Atomkrieg bleibe uns nur unser selbstgebastelter „Atom-Raketen-Abwehrschirm“. Zur Veranschaulichung trugen einige Patrioten Regenschirme, die mit Alufolie bespannt war.

Manfred Rouhs verlas dann die Übersetzung (deutscher Text, englischer Text) eines Briefes niederländischer Professoren, die sich in einem offenen Brief (russische Übersetzung) beim russischen Volk für die Provokationen und Kriegstreibereien zum Ukraine-Konflikt als Europäer entschuldigten.

In einem Gast-Beitrag sprach noch ein Herr, der sich zuvor auffällig mit Sowjet-Fahne und Uniform-Kappe präsentiert hatte. Er sei russischstämmiger Ost-Ukrainer und könne sicher zusagen, dass die russische Armee in seiner Heimat begrüßt würde. Er forderte die Deutschen zu mehr Unabhängigkeit gegenüber den USA und zur Partnerschaft mit Russland auf.

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Ein kleines Randereignis wirft ein Schlaglicht auf die Macht unserer Medien. Ein Passant in älteren Jahren wies das Angebot unseres Flyers zur Demo zurück mit der Begründung „Ich schaue den ganzen Tag Fernsehen. Ich weiß schon alles.“

Neben den Freiheitlichen aus Berlin waren auch russische Gruppen aus Berlin präsent. Pro Deutschland kam mit einer starken Gruppe und hatte auf Einladung der Veranstalter auch Tafeln dabei, um ‚Flagge‘ zu zeigen.

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Eine kleine Gruppe aus Leipzig und eine russische Gruppe hatten große Banner mit Anti-Kriegs-Parolen mitgebracht.

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Die Veranstalter werden sich aber noch etwas gedulden müssen, bis sie ihr Ziel erreichen und die verschiedenen Gruppen des freiheitlichen, patriotischen Spektrums auf einer gemeinsamen großen Demo auftreten und dabei ihre verschieden Gruppen nebeneinander mit ihren Tafeln und Bannern zeigen – bis das Verbindende endlich das Trennende überwiegt.




„Technischer Fehler“: Arabische Castingshow zeigt Israel auf Landkarte

imageWeil nicht sein kann was nach dem Islam nicht sein darf, hat Israel auf islamkonformen Landkarten nichts zu suchen. Nun gab es einen großen Aufreger in der arabischen Welt wegen eines Fauxpas in der Castingshow „Arab Idols“ vom saudischen Fernsehsender MBC am Samstagabend. Man hatte doch tatsächlich aufgrund eines technischen Fehlers Israel auf der Landkarte eingetragen. Der Sender musste sich nun bei der arabischen Welt entschuldigen.

Der Standard schreibt:

Die Einblendung Israels sei aufgrund eines „technischen Fehlers“ geschehen, sagte ein MBC-Sprecher der Onlineausgabe der saudischen Zeitung „Al-Watan“ am Mittwoch. Aufzeichnungen der Sendung seien korrigiert worden.

Kampagne gegen den Sender

„Arab Idol“ sucht – wie „Deutschland sucht den Superstar“ – nach Musiktalenten. Die Show deckt den gesamten arabischen Raum ab. In der Samstagfolge wurde zunächst im ägyptischen Kairo, danach in Kuwait gecastet. Eine Illustration zeigte den Flug der Jury vom einen zum anderen Ort – und blendete Israel in der Flugroute ein. Für gewöhnlich wird das Land auf arabischen Karten nicht aufgeführt. Stattdessen steht „Palästina“ über dem Landstrich.

Kritiker starteten im Internet daraufhin eine Kampagne gegen den Sender MBC. Sie sahen die Israel-Einblendung als „Schande für alle Araber“ und forderten den Boykott der Castingshow.

Wenn der Westen so etwas toleriert und nicht scharf sanktioniert, macht er sich mitschuldig am Blut aller Opfer des nächsten, vorprogrammierten Kriegszugs gegen Israel durch die islamischen Milizen. Wann also beginnt die westliche Welt, die arabische zu boykottieren? Sowas braucht kein Mensch, und ein aufgeklärter im 21. Jahrhundert erst recht nicht.




Linz: Staubsaug-Verbot wegen Abendgebet

Ein kurioses Schreiben erhielt dieser Tage eine Mieterin in Linz von ihrer Hausverwaltung. Darin wurde der Frau mitgeteilt, dass sich ihr Nachbar in seiner abendlichen Ruhe zwischen 17 Uhr und 18 Uhr gestört fühle. In dem Schreiben wird auf die Religion und muslimische Herkunft des Nachbarn verwiesen, der in diesem Zeitraum sein abendliches Gebet verrichte und sich durch den Lärm des Staubsaugers dabei gestört fühle. Die Mieterin wurde von der Hausverwaltung aufgefordert, darauf Rücksicht zu nehmen und nach 17 Uhr nicht mehr staubzusaugen. (Vorest nur in Österreich, demnächst wohl auch in der Bunten Republik)




Hagen: Eklat beim Forum der Religionen

forum der religionenDa die muslimische „Religion“ bekanntermaßen stets Probleme mit der Akzeptanz anderer Religionen hat, wurde am 1. April 2009 in Frankfurt der „Rat der Religionen“ gegründet. Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) und der griechisch-orthodoxe Pfarrer Athenagoras Ziliaskopoulos bezeichneten den neuen Rat als „wichtiges Element für ein friedliches Zusammenleben der Frankfurter Bürger.“ Ziliaskopoulos ist der Vorsitzende des Rates, dem 23 Mitglieder mehrerer Religionsgemeinschaften angehören. Er sagte, der Rat solle gegen Gewalt, religiösen Fanatismus und Diskriminierung kämpfen, sich für ein friedliches Miteinander der Frankfurter einsetzen und „für Toleranz und Akzeptanz plädieren“.

(Von Verena B., Bonn)

Jetzt führt das fortdauernde Abschlachten von Christen und Juden im Nahen Osten, das nach Ansicht der „guten“ Korangläubigen „unislamisch“ ist, verstärkt zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Vertretern des Taqiyya-Islams.

Inzwischen trat die jüdische Gemeinde wegen muslimischer Judenhetzte empört aus dem Rat der Religionen aus. Eine der Weltreligionen ist somit dort nicht mehr vertreten und der Rat somit ad absurdum geführt.

In der bunten Stadt Hagen kam es jüngst bei den muslimischen Vertretern des „Forums der Religionen“ zu heftigem Protest der Muslime bezüglich eines von einem Ehepaar der Jüdischen Gemeinde ausgeteilten Papiers: Das friedliche Miteinander in der toleranten Stadt erlitt einen erheblichen Dämpfer, den es schnellstens zu beseitigen gilt.

Der Westen berichtet:

Eklat bei der Pressekonferenz des Hagener Forums der Religionen: Eigentlich wollte das Forum Werbung für die große Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Was sagen die Religionen?“ nächste Woche Dienstag im Ratssaal machen.

Nach wenigen Minuten aber platzte der Termin. Vertreter der muslimischen Gemeinde waren derart empört über ein kurz vor Konferenzbeginn vom Ehepaar Hagay und Eva Feldheim (jüdische Gemeinde) ausgeteiltes Papier, dass sie den Raum verließen und ihre Teilnahme für nächsten Dienstag absagten. „Das ist unter aller Sau, was hier vor sich geht“, schimpfte Ziya Cakmak.

Als Ziya Cakmak begann, den Zettel zu lesen, wurde seine Miene immer ernster. „Ist das ihr Ernst?“ beugte er sich vor und blickte Eva Feldheim an. Was Cakmak und sein Kollege Siat Orak da lasen, war zu starker Tobak in ihren Augen. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, hatte Eva Feldheim in dicken Lettern Artikel 7 der Charta der Hamas auf dem Zettel zitiert. Die islamistisch-palästinensische Organisation Hamas will den Staat Israel mit Gewalt beseitigen.

Den muslimischen Mitgliedern des Hagener Forums der Religionen kreidete Feldheim an, ihr und ihrem Mann Feigheit vorgeworfen zu haben, weil sie nicht an der Podiumsrunde nächsten Dienstag teilnehmen würden. „Wir leben in Angst. Für uns ist der Antisemitismus nicht latent, sondern sehr stark spürbar“, verwies Eva Feldheim darauf, dass nachts vor ihrer Tür „Juden raus“ skandiert würde. Feldheim: „Und die Hamas ist eine Schwester-Organisation der Muslim-Brotherhood. Deren Anhänger stehen in der Innenstadt und werben für sich. Für mich sind diese Probleme nicht weit weg, sie sind vor meiner Haustür.“ Aus diesem Grund nähmen sie und ihr Mann auch nicht an der Podiumsrunde teil. „Da sitzen diese Leute dann und sehen nett aus. In Wirklichkeit aber wollen sie nur schauen, wer wir sind.“
Verständnis für Sicherheitsbedenken

Cakmak und Orat hatten Verständnis für die Sicherheitsbedenken der Feldheims, aber nicht dafür, dass sie in Hagen mit den Sichtweisen radikaler Muslime in Verbindung gebracht werden. „Unglaublich, dass die Feldheims diese Pressekonferenz für ihre Zwecke benutzen. Wir haben sie niemals als feige bezeichnet und wir haben Jahre investiert, den Dialog in Hagen zu fördern. Diese Probleme lassen wir nicht auf uns umwälzen.“ Cakmak und Orat verließen daraufhin die Pressekonferenz mit der Ankündigung, am nächsten Dienstag im Ratssaal nicht zu erscheinen.

Als Eva Feldheim das Ausmaß ihrer Erklärung erkannte und auch Pfarrer Johann-Christian Grote (evangelischer Kirchenkreis Hagen), Petra Held (Bahaì-Gemeinde) und Heike Spielmann (Diakonie) mit Unverständnis über die voreilige Aktion reagierten, ging die Diskussion weiter. „Ich kann verstehen, dass die Herren so reagieren“, sagte Petra Held und Pfarrer Grote ergänzte: „Ich empfinde es auch so, dass mit ihren Worten ein Feindbild entwickelt wird.“ Heike Spielmann riet den Feldheims dazu, sich umgehend bei den muslimischen Vertretern zu entschuldigen: „Und nehmen sie am besten einen Mediator mit.“

Die Feldheims werden also brav einknicken und sich entschuldigen. Schließlich muss man friedlich zusammenleben und Hagen soll bunt bleiben. Die Stadt wirbt unermüdlich weiter für die Toleranz der Intoleranz: Die Islamisierung ist also auch in Hagen auf einem guten Weg …




NRW-Ministerium: AfD = PRO = Neonazis!

ausbildung_rechtsDie linkslinken Seilschaften in Nordrhein-Westfalen werden unter der Protektion der rot-grünen Landesregierung immer dreister: Nunmehr veranstaltet die steuerfinanzierte, öffentlich-rechtliche Landeszentrale für politische Bildung – die dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen angehört – sogar eine mehrteilige Seminarreihe, in der ganz ungeniert und offen verschiedene konservative Medien, AfD und PRO-Bewegung in einen Topf mit der NPD und Neonazigruppierungen geworfen werden! Die offizielle Überschrift der Seminarreihe für „gesellschaftliche Multiplikatoren“, in Zusammenarbeit mit dem DGB und der Ruhruniversität Bochum, liest sich dann auch markig: „Die extreme Rechte in NRW“.

Im zweiten Blockseminar der Schulungsreihe geht es ans Eingemachte. Unter Mitwirkung sattsam bekannter „Experten“ wie den Antifa-Journalisten Thomas Sager und dem linken Dauerassistenten Alexander Häusler sollen am 25. und 26. Oktober im DGB-Jugendbildungszentrum Hattingen die Bürgerbewegungen Pro Köln / Pro NRW zusammen mit der AfD quasi „offiziell“ den Neonazistempel aufgedrückt bekommen. Der Titel dieses Seminarblocks lautet: Akteure der extremen Rechten. Nach einem Beitrag von Thomas Sager am 25. Oktober über die NPD und die Neonazipartei „Die Rechte“, bleibt es am Morgen des 26. Oktober dem unsäglichen Alexander Häusler vorbehalten, zum Generalangriff auf PRO und AfD auszuholen:

Rechtspopulismus
Parteien, „Bürgerbewegungen“,
Demonstrationspolitik und Wahlerfolge –
darunter: Pro Köln / Pro NRW / AfD
Alexander Häusler,
Dipl.-Sozialwissenschaftler,
Arbeitsstelle Neonazismus der FH Düsseldorf

Der „Neonazi-Experte“ Häusler soll es an diesem Tag also den demokratischen Rechtsparteien AfD und PRO mal wieder „so richtig besorgen“. Das alles unter der Schirmherrschaft des DGB, der steuerfinanzierten Ruhruniversität und der NRW-Landeszentrale für politische Bildung!

Anschließend darf dann natürlich auch nicht zur „Abrundung“ das Einschlagen auf konservative Medien fehlen:

Akteure und Ideologien
der „Neuen Rechten“
Konservative Revolution, Institut für
Staatspolitik, Junge Freiheit, Blaue Narzisse
Richard Gebhardt M. A.,
Politikwissenschaftler
und freier Journalist, Aachen

Warum eigentlich nicht mal die linke Szene zum Vorbild nehmen und solidarisch und gemeinsam gegen diesen unglaublichen Skandal mobil machen?

Veranstalter und Ansprechpartner:

Landeszentrale für politische Bildung NRW
im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur
und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen
Carmen Teixeira
40190 Düsseldorf
www.politische-bildung.nrw.de
carmen.teixeira@mfkjks.nrw.de

Kooperationspartner:

DGB-Bezirk Nordrhein-Westfalen
Marc Neumann
Am Homberg 44–50
45529 Hattingen
Tel.: 02324 / 508-200
Fax: 02324 / 508-220
marc.neumann@dgb.de

Ruhr-Universität Bochum
Fakultät für Sozialwissenschaft
Jan Schedler
44780 Bochum
Tel.: 0234 32/271 33
jan.schedler@rub.de

Veranstaltungsort:

DGB-Jugendbildungszentrum Hattingen
Am Homberg 44–50
45529 Hattingen
www.jugendbildungszentrum.de
Tel.: 02324 / 508-111
info@jugendbildungszentrum.de




Amerikas Abwicklung, Deutschlands Lähmung

die abwicklungUnter den vielen Verschiedenheiten der amerikanischen und der deutschen Mentalität nimmt – das übersieht man leicht – das Verhältnis zum Staat an sich und zum Sozialstaat im Besonderen eine gesellschaftsprägende Rolle ein. Die extrem liberale Einstellung der Amerikaner selbst in Notlagen muß uns verblüffen: Sogar Bürger, die nach einem harten Erwerbsleben fast ohne Rentenanspruch dastehen, suchen den Fehler meist nicht in der Wirtschaftsorganisation oder im Finanzsystem, sondern bei sich selbst.

Da – nach amerikanischer Auffassung – jeder seines Glückes Schmied ist und mit einer schlauen Geschäftsidee über Nacht reich werden kann, sollte er in der Not nicht nach dem Staat rufen: Andere haben es geschafft, das System kann also nicht falsch sein.

Der amerikanische Publizist George Packer sieht das etwas anders. Er hat seine Erkenntnis aber nicht in ein Sachbuch verpackt, sondern in eine ineinander verschlungene Sammlung von Reportagen über die Lebenswege einzelner Bürger aus den vergangenen 30 Jahren. „Die Abwicklung“ heißt sein Buch, das eine innere Geschichte des neuen Amerika sein möchte und in den USA selbst zu einem Bestseller wurde. Nun ist es in deutscher Übersetzung erschienen. Packer zeigt, wie sich ethische Standards, ungeschriebene und geschriebene Gesetze der Börsenaufsicht und überhaupt Vorstellungen vom soliden Weg des Geldverdienens binnen zweier Jahrzehnte in Luft aufgelöst haben. Der freie Fall der Bürger in einem Finanz- und Spekulationsraum, der das Kriminelle nicht nur streift, ist atemberaubend.

Das mehrfache ökonomische Auf und Ab binnen eines Lebens, die völlige Haltlosigkeit in den rasant wachsenden Neubausiedlungen, die Abwicklung tausender Enteignungsverfahren durch sogenannte „Justizraketen“ nach dem Platzen der Spekulationsblase: Dichter kann man an der amerikanischen Lebenswirklichkeit nicht dran sein als Leser, und daß entscheidende Barrieren unter den Demokraten Clinton und Obama fielen, dürfte für manchen Fan dieser beinahe Gottgesandten ein wahrer Schock sein.

Mangelnde Fürsorge durch den Sozialstaat ist nun wahrlich nicht das Problem, unter dem wir in Deutschland zu leiden haben. Hier hat man eher das Gefühl, als würde so manchem das letzte bißchen Anstrengungsbereitschaft dadurch aberzogen, daß ihm der Staat den Hintern pudert. Seltsamerweise führt dieser Umstand nicht zu einem Umdenken oder einem Aufstand gegen zu viel Fürsorge – vor allem Ausländern gegenüber: Ein nicht besonders kleiner Teil der Bevölkerung ist der Meinung, daß dem Einwanderer dieselbe Sozialhilfe, der selbe Standard, dasselbe Kindergeld zustünde wie dem, der zu unseren Leuten, sprich: zu unserem Volk gehört.

Auf literarische Weise hat das der Autor Raoul Thalheim in seinem Roman Hirnhunde zum Thema gemacht: Die Hauptfigur ist Reporter bei einer konservativen Wochenzeitung namens „Freigeist“ (wer hierbei ein wenig an die Junge Freiheit denkt, liegt nicht falsch). Die Ausgewogenheit und Fairness, mit der dieser Reporter auf eine Zigeunersippe und deren Geschick im Spiel mit der bundesdeutschen Mentalität blickt, ist kein Zeichen von Souveränität, sondern von fehlenden Maßstäben: Marcel (so heißt der Reporter) hat eine Scheu davor, das „Eigene“ zu benennen und den Vorzug des Eigenen vor dem „Fremden“ zum Ausdruck zu bringen.

Besser als auf diese Weise kann man die Lähmung nicht beschreiben, die unser Land befallen hat. Man nimmt alles hin, versucht es als „alternativlos“ zu begreifen und steht wehrlos vor der Wucht, mit der sich Ausländersippen unseren Sozialstaat zur Beute machen.

Bestellinformationen:

» George Packer: „Die Abwicklung: Eine innere Geschichte des neuen Amerika“ (24,99 €)
» Raoul Thalheim: „Hirnhunde“ (21,- €)




Dr. Proebstl (34): Wenn Du Gott zum Lachen…

…bringen willst, dann erzähl ihm von Deinen Plänen. Hallo liebe Ladies und Germanies, dieses alte jiddische Sprichwort gilt auch für die neuesten Pläne der Bundesregierung zur Rettung deutscher Innovationskraft. Denn Herrschaften: Damit Deutschland wettbewerbsfähig bleibt, braucht‘s, wer hätt‘s gedacht, noch mehr Risikobereitschaft und vor allem: privates Geld!

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Video München: Imam Idriz ruft Polizei, um FREIHEIT zu vertreiben

idriz1bImam Bajrambejamin Idriz braucht dringend Geld, um sein riesiges Islamzentrum in München realisieren zu können. Da der Schariastaat Katar die 40 Millionen Euro bisher offensichtlich noch nicht überwiesen hat, veranstaltet er momentan regelmäßig Infostände in der Münchner Innenstadt, um Spenden zu sammeln. Um ihn zu schützen, weigert sich die Pressestelle des Münchner Kreisverwaltungsreferates, die Termine seiner Infostände bekanntzugeben. Am vergangenen Samstag aber fiel seine Anwesenheit ausgerechnet vor der St. Michaels-Kirche aufmerksamen Bürgern auf. Ich verteilte daraufhin in einer spontanen Aktion Flugblätter vor seinem Stand, genau so wie er es immer wieder bei unseren Veranstaltungen durchführte. Idriz glaubte aber, mich durch die Polizei vertreiben zu können.

(Von Michael Stürzenberger)

So rief er sie auch sofort an, als er mich sah. Dabei beging er aber einen Denkfehler: Wir haben in Deutschland noch keine Scharia-Polizei in offizieller Uniform. Noch nicht. Aber auch die Münchner Polizei versuchte bereits, den Willen des Imams zu erfüllen und mich zu entfernen.

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Idriz hatte zuvor schon zwei Bürger durch die Polizei von seinem Stand vertreiben lassen, die ihm nicht passten, da er ihre Gesichter von Unterschriftensammlungen der FREIHEIT kannte. Obwohl sie sich nur seine Auslegware ansahen, bekamen sie von der Polizei einen Platzverweis von 10 Metern. Ein solcher Wunsch wurde uns „Normalbürgern“ von der Polizei regelmäßig verweigert, wenn uns Linksextreme oder Mohammedaner belagerten und ihre Flyer verteilten. Laut Polizei sei es deren „Recht auf opponierende Meinung“. Dieses Recht gilt aber offensichtlich nicht, wenn man eine opponierende Meinung zum Islam hat. Wie sicher muss sich dieser Imam fühlen, dass er sogleich zum Telefon griff, als er mich sah?

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Er ging wie selbstverständlich davon aus, dass die Polizei erneut sein williger Erfüllungsgehilfe ist.

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Zunächst war an seinem Spendensammelstand recht wenig los. Als ich aber über diesen Skandal-Imam aufklärte, belebte sich die Szenerie recht schnell.

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In diesem Video ist dokumentiert, wie die Polizei nach dem Ruf des Imams sogleich eintrifft, um dessen Anordnungen auszuführen:

Ich ließ mich aber nicht vertreiben und klärte die Bürger über diesen zwielichtigen Imam, den terrorunterstützenden Finanzier seines geplanten Islamzentrums und die gefährliche Ideologie Islam auf:

Aus den Reihen der mohammedanischen Idriz-Unterstützer war zu hören:

„Es ist nur eine Frage der Zeit, wann ihm etwas passiert“

Wenn mir etwas „passieren“ sollte, kann man sofort im Umfeld dieses Imams mit der Tätersuche beginnen. Wir lassen uns aber weder einschüchtern noch in unserer hochnotwendigen Aufklärungsarbeit behindern, denn es ist nicht nur unser staatsbürgerliches Recht, sondern sogar unsere Pflicht. Wir haben nicht zu Unrecht die Weiße Rose wiedergegründet, da wir mit voller Berechtigung Widerstand gegen eine faschistische Ideologie leisten.

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Gestern war ein afghanischer Salafist, der zum engeren Umfeld von Idriz gehört, bei unserem Infostand in München-Neuperlach und belagerte uns mit einem guten Dutzend Langbärten. Mit ihren ständigen Drohungen und Beleidigungen bestätigten sie wieder einmal, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit ist.

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Mittlerweile hatten sich bei Imam Idriz vier Polizisten eingefunden, auf die er einredete. Er versuchte sie wohl davon zu überzeugen, dass man mich wegschaffen sollte. Aber das trauten sich die Beamten in der vollen Fußgängerzone dann doch nicht.

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Im nächsten Video ist ab 0:50 zu sehen, wie Imam Idriz seinen Stand einpackt. Er sah wohl ein, dass er gegen die geballte faktische Information keine Chance mehr hat. Mittlerweile hatte sich auch die Vorsitzende des Ausländerbeirates der Stadt Münchens, Nükhet Kivran, eingefunden. Sie filmte mich permanent mit ihrem weißen Smartphone:

Noch haben wir keine offizielle Scharia-Polizei. Die hätte mich dann wohl vor Ort wegen Beleidigung des Islams steinigen lassen:

Ein irakischer Christ bestätigte all das, war wir berichten, aus seiner persönlichen Erfahrung. Ein Moslem zerriss vor laufender Kamera das Informations-Flugblatt über Imam Idriz:

Wir schauen nicht mehr länger zu, wie Christen und Jesiden im Irak und Syrien von Mohammedanern abgeschlachtet werden. Und nicht nur dort, sondern in vielen weiteren der 57 islamischen Länder. Unsere Ansage an Moslems hierzulande:

„Geht zu Euren moslemischen Brüdern im Irak und beendet das Töten von Christen und Jesiden!“

Solange der Islam in Deutschland nicht dem Töten, dem Dschihad und der Scharia abgeschworen hat, darf keine weitere Moschee mehr gebaut werden:

In diesem Video kann man sehen, wie Imam Idriz mit seinem Stand der Märchen aus 1001er Nacht die Bürger über den Islam zu täuschen versucht:

Sein Spendenkonto hat Imam Idriz bei der Stadtsparkasse München:

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Diese islam-kollaborierende Bank hat daher auch folgerichtig mein Konto dort gekündigt. Bei jedem unserer Infostände, die in der Nähe einer Stadtsparkasse stattfinden, kommt nach kürzester Zeit der Zweigstellenleiter heraus, nicht selten auch in Begleitung eines oder mehrerer beanzugter Kollegen, und beschwert sich bei der Polizei massiv über uns. Kontakt zur Stadtsparkasse München:

» kontakt@sskm.de

Weitere Bilder der Klinkenputzer-Veranstaltung von Imam Idriz:

idriz5b

idriz12

idriz9

(Kamera: Libero)