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Erhellende „Münchner Runde“: Kampf gegen IS-Terror – Wie bedroht ist Deutschland?

münchner rundeSchon die Teilnehmer der Sendung am 23.09.2014 waren gut gewählt (Foto von li.n.re.): Aiman A. Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Wolfgang Bosbach von der CDU (Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages), Ekin Deligöz (Grüne) und Brent Goff (amerikanischer Korrespondent, DW). Der Moderator, Sigmund Gottlieb (Foto, Mitte) stellte die richtigen Fragen. Der „Muster-Muslim“ (Die Welt) Aiman Mazyek wurde zwar immer mal wieder unruhig, aber er konnte trotz seiner üblichen Unterbrechungsversuche wesentliche Fragen und Antworten nicht verhindern.

(Von Alster)

Deutlich wurde, dass er jede Diskussion über den Islam und die Moscheegemeinden im Zusammenhang mit Gewalt, also IS, Salafisten usw. nicht zulassen kann und will, und wie üblich kann er nur fordern und wehklagen:

„..mir wird speiübel bei IS-Taten, unser Glaube wird durch den Dreck gezogen…Muslime sind Opfer…wir brauchen keine Schuldzuweisung, die Täter kommen nicht aus einem religiösen Milieu…Moscheegemeinden werden kriminalisiert…die Gemeinden haben Angst, dass sie in der Zeitung stehen…Jugendarbeit in Moscheen unterstützen…Prävention nur über Anerkennung und Vermeidung von Diskriminierung…wir müssen Islamismus mit dem Islam bekämpfen…“

Nach einem mäßigen Beginn wird es ab der 28. Minute sehr interessant. Der amerikanische Journalist Brent Goff bringt die PC/Selbstzensur den Islam betreffend ein:

„Meine Kollegen und ich sind sich nicht einig, wie wir über die Quelle der Radikalisierung, den Islam berichten sollen, dann sind wir sehr vorsichtig, wir wollen nicht vorgeworfen bekommen, dass wir islamophob sind…aber über den Islam zu berichten ist heikel…“

Mazyek fährt mehrmals dazwischen: Das hat mit dem Glauben nichts zu tun, wollen wir einen ganzen Glauben diskreditieren?… Brent Goff:

„Nein, wir reden von Arbeitslosigkeit und Bildung, aber wir dürfen auch fragen, welche Rolle hat der Islam, was hat der Islam damit zu tun…“

Nachdem Mazyek wieder weitschweifig dazwischengequatscht hat, läuft Bosbach zu Höchstform auf und zählt auf, was alles nicht mit dem Islam zu tun haben soll. Die Grüne möchte keine Islam-Debatte und zur Prävention mehr Geld (das für Rechtsextremismusbekämpfung ja da sei!) für die diskriminierten, alleingelassenen jungen Männer. Brent Goff sagt noch deutlich, dass der Islam eine viel zu große Bedeutung in Deutschland bekommen, allerdings den Zug verpasst habe, während sich die Säkularisierung in Deutschland verbreitet hätte. Es sei aber ein Tabu, darüber zu sprechen.

Bosbach erwähnt die im Irak ja nicht diskriminierten Kämpfer des IS, die aber die Christen verfolgten, nur weil sie Christen seien.

Das Schlusswort von Mazyek ist bezeichnend. Auf die Frage, was seine Gemeinde für den Schutz der Bürger hier tun könne, führt er den Aktionstag der Moscheevereine gegen den IS an, der eigentlich Islamfeindlichkeit und Rassismus zum Inhalt hatte.

Wer sich für die aufschlussreiche Sendung bedanken möchte, und den guten Moderator Sigmund Gottlieb mit einem „Weiter so“ aufmuntern möchte, kann das hier tun. In der Mediathek des BR kann man sich die Sendung ansehen.

Hier ein kurzer Videozusammenschnitt der Sendung:




Spiegel: „Rechte“ verursachen Gewalt in Zügen

SBB-Gewalt-100PEin schönes Beispiel für eine sehr gemeine und hinterhältige Suggestiv-Berichterstattung findet sich aktuell bei Spiegel-Online. So werden dem geneigten Leser erschreckende Berichte von verschiedenen Übergriffen einiger Fahrgäste auf die Zugbegleiter geliefert, die allesamt demütigend und sehr gefährlich für das Zug-Personal sind. Junge Männer in Gruppen seien ursächlich – näher wird auf die Details zunächst nicht eingegangen. Doch halt – in der Mitte des Artikels kommt der entscheidende Hinweis:

(Von cantaloop)

Die Prügeleien zwischen Fahrgästen häufen sich

Meistens geht die Gewalt von jungen deutschen Männern zwischen 18 und 30 aus, die in einer Gruppe auf dem Weg zu einer Party sind und Alkohol getrunken haben [..]

Oft sind es auch Rechte, die Probleme machen. Vor zwei Jahren hat eine Gruppe Neonazis ein ganzes Abteil in einem Regionalzug kurz- und kleingeschlagen. Sie haben die Fensterscheiben zerschlagen, die Sitzverkleidung zerrissen, der ganze Wagen musste später saniert werden. Zum Glück wurde dabei niemand verletzt, wir haben den Schaden erst bemerkt, als die jungen Männer bereits aus dem Zug ausgestiegen waren.

Na klar – es sind natürlich ausschließlich „Rechte“ und junge deutsche Männer, die die ganzen Probleme verursachen. Hier wird endlich das Kind beim Namen genannt. Danke Spon für die klaren Worte. Jetzt wissen wir also, weshalb sich der Schaffner aus dem Bericht nicht mehr sicher bei seiner Arbeit fühlen kann. Die riesige Anzahl von gewaltaffinen „Rechten“ und deutschen Jungmännern, die Parolen grölend durch die Zugabteile wüten – speziell natürlich in Berlin. Schon wenn man die Straßen von Berlin und Brandenburg betritt, so erblickt man im Grunde nur üble Deutsche, natürlich Unmengen von Rechtsradikalen – und vielleicht ein paar friedliche, blumenpflückende Migranten. So lautet die zentrale Aussage dieses „Artikels“.

Wenn möglicherweise 5% der Gewalt-Straftaten in Deutschland von vermeintlich „Rechten“ begangen werden – so wird dies dermaßen aufgebauscht und überinterpretiert, dass kein Platz mehr für eine seriöse, journalistische Aufarbeitung der Thematik bleibt. Jeder halbwegs informierte Bürger weiß bereits, dass es meist ganz andere Gruppen von „zornigen, jungen Männern“ sind, die die Gewalt-Probleme – und das nicht nur in Zügen – verursachen.

Beim Spiegel und auch in vielen anderen linkslastigen „Qualitätsmedien“ wirft man lieber Nebelkerzen, als dass man einmal die richtige Verursacherklientel benennt, die für Angst und Schrecken in Zügen – und auch auf den Straßen sorgt. Es mag in Brandenburg einige verwirrte „Rechtsextremisten“ geben, die nicht ohne sind und Gewalt als probates Mittel der Meinungsäußerung schätzen. Das wird niemand in Abrede stellen.

Aber – mit diesen paar traurigen Figuren wird jede Demokratie und Justiz leicht fertig. Mit anderen Gruppen, vor allem wenn sie einer gewissen orientalischen Provenienz entstammen, tut sich die deutsche Medienlandschaft schon etwas schwerer. Weil eben nicht sein kann – was nicht sein darf…




Propaganda: Die Preußen des Balkans kommen

gekaufte_journalistenZum 1. Januar 2014 wurde der deutsche Arbeitsmarkt für Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien voll geöffnet. Es war ein sehr umstrittenes Thema. Und so gab es mahnende Stimmen, welche vor einer „Armutszuwanderung“ in die deutschen Sozialsysteme warnten. Die Bundeskanzlerin war von dieser Diskussion allerdings wenig begeistert. Die Medien verstanden den Wink. Es gab sofort eine Welle von Berichten, nach denen Rumänen und Bulgaren extrem fleißige Menschen seien, welche ganz sicher unsere Sozialkassen füllen und nicht etwa leeren würden.

(Auszug aus dem neuen Ulfkotte-Buch „Gekaufte Journalisten“)

Das heute-journal übertraf alle anderen Höflinge der politisch korrekten Berichterstattung und sprach bei den Rumänen und Bulgaren von den „Preußen des Balkans“. Man ließ die staunenden Zuschauer wissen: „Wer sich die Arbeitsmarktstatistiken ansieht, wird das bestätigt sehen. Die Arbeitslosenquote der zugewanderten Bulgaren und Rumänen ist sogar niedriger als in der Gesamtbevölkerung.“ Es würden angeblich nur unbegründete Ängste geschürt vor einem Überfall auf das deutsche Sozialsystem durch Bürger aus Bulgarien und Rumänien. Zu denen hieß es im heute-journal sogar: „Die meisten von ihnen füllen auf dem deutschen Arbeitsmarkt Lücken, in denen Fachkräftemangel herrscht.“ Der staatliche Propagandasender ZDF machte sich zum Vorreiter einer Desinformations- und Propagandawelle, bei der den Deutschen die Angst vor den neuen Mitbürgern genommen werden sollte. Es gab Beiträge, in denen die Rumänen und Bulgaren als extrem fleißige neue Bevölkerungsgruppe dargestellt wurde, die im Vergleich zur deutschen Gesamtbevölkerung sogar extrem selten arbeitslos sei. Alle – wirklich alle – führenden deutschen Medien übernahmen das und verbreiteten es ungeprüft. Schließlich kamen die im heute-journal verbreiteten Zahlen, welche die Aussagen belegen sollten, ja direkt von der Bundesregierung. Das war wenige Monate vor der Kommunal- und Europawahl 2014. Die Bürger sollten bei Laune gehalten werden. In jenen Tagen behaupteten auch renommierte Wirtschaftszeitungen wie das Handelsblatt: „Bulgaren und Rumänen: Die Völkerwanderung fällt aus“. Und weil es bei dieser Thematik erst gar keine Diskussion geben sollte, wurde gleich auch noch sprachliche Barrieren aufgebaut: „Armutszuwanderung“[1] und „Sozialtourismus“ sollten „Unwörter des Jahres“ werden. Die Sprachpolizisten erklärten in der Tagesschau zur besten Sendezeit, warum wir solche Wörter nicht mehr benutzen dürfen:

Dies diskriminiere Menschen, die aus purer Not in Deutschland eine bessere Zukunft suchen, und verschleiere ihr prinzipielles Recht hierzu. Der Ausdruck „Sozialtourismus“ reiht sich der Jury zufolge dabei in ein Netz weiterer Unwörter ein, die zusammen dazu dienen, diese Stimmung zu befördern: „Armutszuwanderung“ werde im Sinne von „Einwanderung in die Sozialsysteme“ ursprünglich diffamierend und nun zunehmend undifferenziert als vermeintlich sachlich-neutraler Ausdruck verwendet. Der Ausdruck „Sozialtourismus“ treibe die Unterstellung einer böswilligen Absicht jedoch auf die Spitze.

Kaum waren Europa- und Kommunalwahl im Mai 2014 genau sechs Tage vorbei, da wurde den Bürgern dann die Wahrheit präsentiert: „Hartz-IV-Bezieher: Immer mehr Zuwanderer aus Bulgarien & Rumänien“ titelte etwa Bild. Die ersten zwei Sätze des Artikels sagen schon alles: „Die Zahl der Armutszuwanderer aus Ost-EU-Ländern und Euro-Schulden-Staaten, die in Deutschland Hartz-IV beziehen, steigt weiter deutlich an. Ende Februar erhielten nach neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) 290.760 Personen aus den 10 Ost- und 4 Schuldenländern Stütze. Das waren 21 Prozent (50.226) mehr als im Februar 2013. Danach liegt die Zahl der Bulgaren und Rumänen mit Hartz-Bezug im Februar erstmals über 50.000. Die BA zählte Ende Februar 28.705 Stützeempfänger aus Bulgarien und 24.098 aus Rumänien.“

Und im Juni 2014 berichteten deutsche Medien: Die Zahl der Hartz-IV-Bezieher aus Bulgarien und Rumänien sei deutlich gegenüber dem Vorjahr gestiegen, um etwa 60 Prozent. Das gehe aus aktuellen Daten des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hervor. Viele der auf Grundsicherung angewiesenen neuen Mitbürger leben demnach in einigen wenigen Großstädten, vor allem in Dortmund, Duisburg, Stuttgart und Hamburg. Nochmals: S-e-c-h-z-i-g Prozent mehr Hartz-IV-Bezieher aus Bulgarien und Rumänien. Und kurz zuvor hatte man genau das Gegenteil behauptet. Da waren es noch die angeblich so fleißigen „Preußen des Balkans“.

Im Klartext: Jene, welche vor den wichtigen Wahlen vor der Entwicklung gemahnt hatten, hatten Recht gehabt. Es gab und gibt Massen von Armutszuwanderern. Doch Politik und Medien verkauften sie uns vor der Wahl als „Preußen des Balkans“ und untermauerten die gewagte Aussage mit Statistiken, die wohl eigens für diese Desinformationskampagne zurechtgefälscht worden waren. Es war eine typische Simulation von wahrhaftiger und unabhängiger Berichterstattung. Eine reine Illusion.

Warum man das alles machte? Einen Hinweis gab Jahre zuvor Marco Arndt von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Sofia, in einem Gespräch mit dem Deutschland-Radio. Auf die Frage, ob Bulgarien nicht zu früh in die EU aufgenommen wurde antwortet Arndt: „Wenn Sie die formalen Kriterien zugrunde legen, dann ist es sicherlich richtig, dass Bulgarien und auch Rumänien diese Kriterien nicht in Gänze erfüllt hat, dass es von der Europäischen Union eine politische Entscheidung war, beide Staaten aufzunehmen,“ und weiter: „Bulgarien liegt an den Grenzen Europas. Wenn ich an den russischen Einfluss denke – der wäre wesentlich stärker im Land, als er ohnehin schon ist, wenn Bulgarien nicht in der EU wäre, ich sage nur mal Stichwort Energiepolitik.“ Es handelte sich also um rein machtpolitische und geostrategische Überlegungen, die dazu führten Bulgarien im Jahre 2007 in die EU aufzunehmen. Nachdem im Jahr 2004 Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowenien, die Slowakei und Ungarn als ehemalige Ostblockstaaten unter dem Einfluss der damaligen Sowjetunion, der EU beitraten, wurde 2007 mit der Aufnahme Bulgariens und Rumäniens Russland von Westeuropa isoliert. Im Hintergrund ging es nur um Machtpolitik.


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„Adolf-Hitler-Medaille“ für Tierschützer

Nationalsozialismus und Tierschutz – eine innige Liebesbeziehung. Der Philosoph Leonard Nelson (1882-1927) sah die Achtung vor den Rechten der Tiere als „untrüglichen Maßstab für die Rechtlichkeit des Geistes einer Gesellschaft“ an. Mahatma Gandhi meinte: „Die Größe und den Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt“. Vegetarier und Veganer betrachten sich gerne als Avantgarde der Zivilisation; eifrig zitieren sie Behauptungen wie die von Nelson oder Gandhi, um als Vorboten einer besseren Welt zu erscheinen. Menschen, die ohne schlechtes Gewissen in Steaks, Bouletten oder Bratwürste beißen, gelten ihnen als rückständige Exemplare des Homo sapiens.

(Von Klaus Alfs)

Doch solches Eigenlob stinkt zum Himmel. Dass sich die sittliche Qualität einer Gesellschaft daran messen lassen könne, wie pfleglich sie mit Tieren umgehe und wie stark deren rechtliche Stellung sei, ist ein historisch längst widerlegtes Ammenmärchen. Denn keine „Nation“ zuvor hat Tiere rechtlich besser gestellt und besser behandelt als das nationalsozialistische Deutschland. Wie der in Harvard lehrende Historiker Daniel Jütte schreibt, war es das Ziel nationalsozialistischer Politik, den „Stand der Tierschutzgesetzgebung in einem Lande als Gradmesser für die Kulturstufe eines Volkes […] etablieren.“

Mit dem Reichstierschutzgesetz vom 24. November 1933 trat das bis dahin umfassendste Tierschutzgesetz der Welt in Kraft. Es „verbesserte die Rechtsstellung des Tieres mithin erheblich“, resümiert der Rechtshistoriker Winfried C. J. Eberstein in einer vergleichenden Studie. Die Präambel legte erstmals gesetzlich fest, dass Tiere um ihrer selbst willen zu schützen seien. 1934 folgte das Reichsjagdgesetz, ein Jahr später das Naturschutzgesetz, 1937 wurden Tiertransporte rechtlich geregelt.

Diese Gesetze verschafften den Nationalsozialisten weltweites Ansehen. Hitler, der sich als oberster Tierschützer Deutschlands verstand, erhielt 1934 von der Eichelberger Humane Award Foundation in Seattle (USA) die Goldmedaille für seine besonderen Verdienste um den Schutz der Tiere. Der deutsche Botschafter in New York nahm im selben Jahr von einem Komitee gegen Tierversuche eine Ehrenurkunde für Hitler entgegen. 1935 wurde das Reichstierschutzgesetz bei der internationalen Tierschutzversammlung in Brüssel als Meilenstein gefeiert. Auch das Reichsjagdgesetz galt als das beste der Welt.

Nimmt man Gandhis Zitat ernst, müsste man „untrüglich“ zu dem Schluss kommen, dass Hitlerdeutschland damals die größte und fortschrittlichste Nation der Erde war. Die Nazis werteten Tiere nicht nur juristisch höher, als es in anderen Staaten je üblich war; sie sorgten auch für die konsequente Umsetzung ihrer Gesetze auf allen gesellschaftlichen Ebenen. „Die Misshandlung und Quälerei von Tieren wurde bis tief in die Kriegszeit vom Staatsapparat streng verfolgt und geahndet. Teilweise befasste sich sogar das Militär mit dem Tierschutz“, stellt der Rechtshistoriker Stefan Dirscherl fest.

Es gab damals Tieranwälte, die als Interessensvertreter der Tiere agierten; Blockwarte wurden bei Verstößen gegen den Tierschutz ebenso zur Denunziation angehalten wie Kinder, die jede Misshandlung ihren Eltern oder direkt der Polizei melden sollten. Für besondere Verdienste ums Tierwohl gab es die „Adolf-Hitler-Medaille“ mit dem schönen Eintrag: „Adolf Hitler – ich bin ein entschiedener Gegner der Tierquälerei“.

Den Nationalsozialisten war es sehr wichtig, den Tierschutz durch „Volksaufklärung“ gesellschaftlich zu verankern, damit er aus innerer Überzeugung von allen „Volksgenossen“ beherzigt werde. Mit Plakaten, Postkarten, Merkblättern, in Wochenschauen und Rundfunkbeiträgen wurde die „gute Sache“ vorangetrieben. Für die Kinder gab es u.a. den „Reichstierschutzkalender“, der bunte Bilder und Geschichten rund ums liebe Mitgeschöpf enthielt. Ab 1938 wurde der Tierschutz als Unterrichtsfach an Schulen eingeführt. „Da der Tierschutz für den Nationalsozialismus eine ethische Frage war und die kulturelle Stufe eines Volkes anzeigte, war der Tierschutz auch in der HJ besonders wichtig. Die Jugend sollte das Tier als ‚beseeltes Mitgeschöpf‘ erkennen, welches ‚keine Sache‘ sei“, schreibt Dirscherl.

Fast alle Nazi-Größen sympathisierten mit dem Vegetarismus. Goebbels hielt den Fleischverzehr für eine „Perversion des modernen Menschen“; Heß, Himmler und Hitler waren praktizierende Vegetarier. Himmler ließ in Dachau Versuche an Häftlingen mit veganer Ernährung durchführen, um die Überlegenheit der Pflanzenkost zu beweisen. Die Jagdleidenschaft von Reichsjägermeister Göring stieß bei seinen Mitstreitern auf nahezu einhellige Ablehnung. Hitler hielt die Jagd schlichtweg für Mord und duldete sie nur aus „ökologischen“ Gründen. (Weiterlesen auf deutscherarbeitgeberverband.de)




Presserat: taz darf Wahlplakat-Zerstörung loben

Foto HL 002[1]„Neonazis fackeln Autonomes Zentrum ab. Wurde aber auch Zeit! Sehr gut gemacht!“ Stellen Sie sich eine derartige Zeile in einer Zeitung vor. Ziemlich unwahrscheinlich, oder? Natürlich gäbe es massiven Protest von allen möglichen Seiten und die Zeitung würde sich entschuldigen und eine Gegendarstellung bringen. Im Umgang mit der AfD und anderen als „böse Rechte“ klassifizierten Parteien oder Personen ist man da weit weniger zimperlich. Und so findet es der Deutsche Presserat unbedenklich, wenn die Zerstörung oder Entfernung von Wahlplakaten durch Medien lobend erwähnt wird.

(Von Sebastian Nobile)

Ich hatte nur wenige Tage voneinander getrennt zwei Beschwerden beim Presserat eingegeben, die beide abgewiesen worden sind. Der erste Fall betraf den Kölner Express, der das Abhängen von Pro-Köln-Plakaten mit „Es ist Zivilcourage“ überschrieben hatte, worüber hier auch berichtet worden ist. Ebenso hat PI über den zweiten Fall berichtet, in dem die taz in ihrem Live-Ticker zur Erste-Mai-Demo posaunte:

20.40 Uhr: Gute Arbeit – Berlin, Demoroute. Alle Plakate der AfD an der Demoroute sind heruntergerissen. Sauber.

Besonders die AfD hatte vor der Europawahl diesen Jahres deutschlandweit mit linksextremen Gewaltexzessen zu kämpfen. Die Kosten wegen Plakatzerstörungen, die die Partei hatte, betrugen mehr als 360.000 €, ganz abgesehen von den Folgen körperlicher Angriffe bei Infoständen und beim Aufhängen der Wahlplakate.

Pro NRW und Pro Köln sind traditionell auf der Abschussliste der etablierten Parteien, des DuMont-Verlags und der linksextremen Schlägerbanden. In dieser aufgeheizten Atmosphäre vor Europawahl und Kommunalwahlen in NRW haben der Express und die taz nun also die Zerstörung bzw. Entfernung von Plakaten gelobt, bzw. im Fall des Express geschickt als positiv dargestellt. Beides ist natürlich eine Straftat, doch das ficht den Deutschen Presserat, über den PI erst kürzlich in anderem Zusammenhang berichtete, nicht an.

Er schreibt mir bezüglich dem Vorfall in der taz:

Sie vertreten in Ihrer Beschwerde die Auffassung, dass die Zeitung hier ein verbrecherisches Verhalten toleriere und selbst dazu auffordere.

Im Rahmen einer Prüfung gelangten wir zu dem Schluss, dass eine Verletzung presseethischer Grundsätze und hier speziell des Ansehens der Presse nach Ziffer 1 Pressekodex nicht vorliegt. In der von Ihnen kritisierten Passage eine Aufforderung zu einer Straftat zu sehen, geht nach unserer Auffassung zu weit. Die Zeitung bewertet lediglich die Aktion. Diese subjektive Darstellung ist unter dem Gesichtspunkt des grundgesetzlich geschützten Rechts auf Meinungsäußerungsfreiheit gedeckt und unter ethischen Gesichtspunkten tolerabel.

Toleranz ist eben in Deutschland ein weites Feld. Besonders offenbar, wenn es sich um Gesetzesübertretungen durch Linksextreme handelt, die ja auch aufgebauscht werden, wie uns SPD-Ministerin Schwesig einst frech verkündet hat.

Ob der Presserat die Bemerkungen „Gute Arbeit“ und „Zivilcourage“ durch Medien, die viele tausend Leser haben, auch so harmlos fände, wenn man deren Büroräume verwüsten würde oder die Beschilderung am Gebäude entfernt?

» Kontakt: info@presserat.de




Köln: Asyllobby-Veranstaltung endet im Tumult

blumbergDie Asylwelle rollt bundesweit unaufhaltsam. Erstmals seit 20 Jahren wird Ende 2014 wahrscheinlich wieder die 200.000er-Schallmauer bei der Zahl der Asylbewerber durchbrochen. Die Kommunen stöhnen unter dem Massenansturm von EindringlingenMenschen, die laut amtlicher Statistik der letzten Jahre zu über 98 % gar nicht asylberechtigt sind. Immer häufiger wird die Asylwelle jetzt auch in den Ballungsgebieten in Stadteile gelenkt, die ohnehin schon soziale Brennpunkte sind. Nach heftigen Protesten in Duisburg-Neumühl, rebellierten gestern auch die Bürger von Köln-Blumenberg gegen die Pläne einer Massenunterkunft in ihrem Stadtteil am Rande der berüchtigten Hochhausschluchten von Köln-Chorweiler.

Eine eigens durchgeführte Bürgeranhörung brachte am Mittwochabend im völlig überfüllten Blumenberger Gemeindezentrum tatsächlich die Meinung der Bürger ans Tageslicht: Eine deutliche Mehrheit der Anwesenden positionierte sich durch Beifallsbekundungen bzw. ablehnende Zwischenrufe, Hohngelächter, Pfiffe, etc. als Kritiker eines Asyl-Containerdorfes mitten in dem sozialen Brennpunktviertel. Die Menschen äußerten Sorge und Angst um das Zusammenleben auf solch engem Raum, vor möglicher Armutskriminalität, Vermüllung, ethnischer Konflikte etc. Selbst die aus dem ganzen Kölner Stadtgebiet angereisten mehreren Dutzend etablierten Gewerkschaftler, Politiker und Asyllobbyisten konnten diesmal die Stimmung nicht in ihrem Sinne manipulieren. Da half es auch nichts, dass eingangs die Verwaltungsspitze und Moderation ebenfalls in die „Willkommenskultur“-Kerbe schlugen und als „Bürgerstatements“ ganz „zufällig“ erstmal nur organisierte Asyllobbyisten zu Wort kamen. Der Unmut der Mehrheit brach sich trotzdem schnell Bahn. Ein offenes Mikrofon wurde von der Mehrheit regelrecht erzwungen.

Auch der örtliche PRO-KÖLN-Stadtrat Markus Wiener erhielt für sein asylkritisches Statement den Applaus vieler Blumenberger. Und das trotz der jahrelangen Stigmatisierung von PRO KÖLN durch die DuMont-Medien und den eingangs sofort einsetzenden Pfiffen und Buhrufen der organisierten Gutmenschen vor Ort. Dies war auch der Zeitpunkt, an der die ganze Veranstaltung – ähnlich wie vor wenigen Tagen in Duisburg-Neumühl – in Tumulten unterzugehen drohte. Denn nach Wieners Statement gab es eine hitzige Gegenrede des Gewerkschafters und SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Kossiski, der die Stimmung weiter aufheizte: Während ein unbekannter Dritter den PRO-KÖLN-Mann Wiener am Kragen packte und mehrere jugendliche „Südländer“ im Salafisten-Look lautstark pöbelten und mit eindeutigen „Kopf-Ab“-Handzeichen drohten, brach ein allgemeiner Tumult aus. In diesen brenzligen Minuten verhinderte wohl nur das besonne Verhalten der normalen Blumenberger Bürger und die im Vorraum eintreffende Polizei Schlimmeres.

Hier ein Audiomittschnitt:

Fazit des Abends: Langsam scheinen sich immer mehr Bürger zu trauen, offen ihre Meinung zu sagen. Auch gegen die ständigen Einschüchterungsversuche seitens einer „politisch korrekten“ Presse und organisierten „Gutmenschentums“. Vielleicht muss ja doch alles erst noch viel schlimmer werden, damit es wieder besser werden kann?!




Bonner Hassprediger unterstützt IS-Terrormiliz

izzuddinIm Bonner Salafistenparadies geht derzeit mal wieder die Post ab: Erst kürzlich gab uns Sven Lau mit seiner Scharia-Polizei auf dem Bonner Markt die Ehre, wobei er sich einen Dreck um das Auftrittsverbot der nordrhein-westfälischen Behörden scherte. Dann ermittelt die Staatsanwaltschaft aktuell wegen eventueller „Scharia kontrollierter Zonen“ auf der Bonner Straße in Bad Godesberg, wo die salafistische Hinterhofmoschee Al-Ansar ihre konspirativen Treffen abhält. Sehr beruhigend ist auch die Nachricht, dass in Kenia und Frankfurt fünf mutmaßliche Al-Shabaab-Mitglieder festgenommen wurden, die alle aus der früheren Bundeshauptstadt stammen.

(Von Verena B., Bonn)

Ein „Bonner“, Mitglied des „Islamischen Staates (IS)“ freute sich mit martialischen Worten und zwischen Leichen hockend über die Hinrichtung zahlreicher Menschen. Bei ihm soll es sich um den Deutsch-Algerier Farid S. handeln, der früher in Bonn lebte.

Am Dienstag wurde nun im Rahmen einer bundesweiten Razzia die Wohnung des im Stadtteil Tannenbusch wohnenden und überregional vernetzten Salafistenpredigers Izzudin Jakupovic (Foto oben) durchsucht. Jakupovic und sechs andere Salafisten, fünf von ihnen aus Nürnberg, werden verdächtigt, im August 2013 Geld für einen Krankenwagen gesammelt zu haben, der in Syrien zum Militärfahrzeug umfunktioniert worden sei. Im November vorigen Jahres sollen dann mit Unterstützung der Gruppe Geländewagen für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ nach Syrien geliefert worden sein, berichtet der General-Anzeiger.

Izzudin Jakupovic, gegen den ermittelt wird, war im Juni beim kulturellen Tannenbuscher Salafisten-Grillfest neben Sven Lau und Pierre Vogel mit von der Partie.

Nach wie vor steht die Al-Muhsinin-Moschee (Arabischer Kulturverein e.V.) am Schwarzen Weg in Beuel im Fokus der Ermittler, in der sich regelmäßig auch Mitglieder und Sympathisanten der BIG-Partei und des Rats der Muslime treffen.

Weil rund zehn Prozent der ausgereisten Dschihadisten aus Bonn kommen und die Polizei unglaublich viel mit den Überwachungen „unislamischer“ Mohammedaner zu tun hat, wurde jetzt frohlockend mitgeteilt, dass die Polizei (Abteilung Staatsschutz) auf „rund 30 Stellen aufgestockt“ wird. So wurden drei neue Beamte eingestellt. Da jedoch vier Beamte in Ruhestand gehen, beziehungsweise versetzt wurden, hat der Staatsschutz nun de facto einen Beamten weniger als vorher zur Verfügung. Damit ist eine effiziente Arbeit im Bereich der inneren Sicherheit nunmehr endlich sichergestellt und kein Bonner braucht sich mehr Sorgen zu machen.

Hier das Video einer Rede des Hasspredigers Izzudin Jakupovic, gehalten im März diesen Jahres in Mannheim:




Stuttgart: Idriz surft auf der Taqiyya-Honigwelle

benjamin_idrizAuch in Stuttgart wollte der Penzberger Imam Idriz (Foto) seine Pinocchio-Nase wachsen lassen, bei einer Veranstaltung des Hospitalhof Stuttgart am 23.09.2014 unter dem Thema seines Buches: „Gruß Gott Herr Imam“ von Bajrambejamin Idriz. Hier eine Zusammenfassung des einstündigen Honig-Vortrags:

(Von PI-Stuttgart)

Es war die zu erwartende Taqiyya-Veranstaltung. Ein mehr als einstündiger Vortrag, in dem sich Imam Idriz eingangs über die negative Berichterstattung über Moslems, den Islam, die Scharia, muslimischen (islamistischen) Terror ausgelassen und die Gemeinschaft der Muslime als die armen Opfer einer medialen und politischen Verfolgung dargestellt hat. Alle Klischees wurden bedient.

In der zweiten Hälfte seiner Rede wurden dann haarsträubende Verharmlosungen und Lügen verbreitet. Frieden, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit sei durch den Koran, die Hadithen und die Sunna im Islam angelegt. Der Islam stünde für die Gleichberechtigung der Frauen, er sei Tolerant gegenüber anderen Religionen, er verbiete die Tötung von Menschen und die Demokratie sei die dem Islam am besten entsprechende Staatsform. Dann hob er an, welch wunderbare Wendung, hin zu einer weltoffenen, toleranten und aufgeklärten Sichtweise des Islam die Penzberger Gemeinde genommen habe. Der darin enthaltene Widerspruch, daß der Islam scheinbar erst 1400 Jahre nach seiner Entstehung durch den Imam Idriz in Penzberg die Form angenommen habe, die eigentlich schon im Herzen des Islam, im Koran und in den Worten des Propheten angelegt sein sollten ist niemand aufgefallen.

Nach einer kurzen Pause wurde dann eine Fragerunde eröffnet. Die erste Frage einer älteren Dame bezog sich erwartungsgemäß auf die Scharia, wie sie gestaltet ist, was sie bedeute und was Idriz darunter verstehe. Die Erklärung war natürlich verharmlosend bis weit über die Schmerzgrenze. So wurde behauptet, daß alle körperliche Strafen natürlich mit einer modernen Auslegung des Islam nicht zu rechtfertigen seien, daß die bosnische Scharia-Ehe letztendlich das Gleiche wie eine christliche Trauung sei. Danach wurden die Fragen eher noch angepasster und die, im Publikum verteilten Muslime übernahmen das Kommando, lieferten Idriz die passenden Stichworte, um seine Thesen auszuführen und beantworteten selbst Frage kritische Fragen aus dem Publikum. Dies galt ganz besonders für die Frage eines kritischen Besuchers, der besonders auf die Verfassungswidrigkeit islamischer Scharia-Ehen abzielte. Die Moderatorin ließ diese „Zwischenrufe“ zu.

Ansonsten wurde ein sehr strenges Regiment geführt. Fragen wurden nie direkt beantwortet, sondern gesammelt und dann im Paket „beantwortet“, wobei natürlich auf viele Aspekte überhaupt nicht oder nur oberflächlich eingegangen wurde. Der Gipfel der Münchhausen-Veranstaltung war erreicht, als Idriz auf die Frage einer Lehrerin wie man denn darauf reagiere, daß konservative Familien ihre Töchter vom Schwimmunterricht fernhalte behauptete, daß er in seiner Gemeinde in Penzberg darauf hinweise, daß auch Mohammed Sport getrieben habe und gesagt habe, daß Schwimmen gesund sei und den Menschen gesagt habe, sie sollen ihren Kindern das Schwimmen beibringen. Die Frage eines Besuchers der Veranstaltung, wie Idriz die Diskrepanz seiner Aussage, daß die Demokratie die im Koran angelegte Staatsform sei, es aber in 1400 Jahren islamischer Geschichte keine wirkliche Demokratie gebe wurde erst übergangen und schließlich mit dem Hinweis beantwortet, daß es sie in Europa auch erst seit weniger als hundert Jahren gebe und der Westen in der Vergangenheit Diktatoren in der islamischen Welt unterstützt und somit demokratische Bestrebungen unterdrückt habe. Letztendlich war es aber dennoch wichtig, daß sich einige islamkritische Besucher eingefunden hatten. So wurden wenigstens einige, wenige kritischen Stimmen in dieser Propaganda-Veranstaltung laut.

Letztendlich manifestiert sich bei mir als Besucher dieser Veranstaltung ein beängstigendes Gefühl bezüglich der Unterwürfigkeit der evangelischen Veranstalter gegenüber einer fremden, den Christen- und den Judentum feindlich gesinnten, unseren gesamten Wertekanon und die freiheitlich demokratische Grundordnung bedrohenden Religion.




Franken: Moslem ruft „Kopf ab, du Christ“ in Kirche

Ein unbekannter Mann hat am Dienstagabend den Gottesdienst in Zeyern im Landkreis Kronach massiv gestört und durch sein Verhalten die Anwesenden in Angst und Schrecken versetzt. Wie eine Kirchgängerin, die anonym bleiben will, der Neuen Presse am Mittwoch sagte, habe der Unbekannte kurz nach Beginn der Predigt das Gotteshaus betreten. „Er sprach Tschechisch oder Slowakisch. Ich dachte zuerst, er will betteln“, erinnert sie sich.

Der Mann sei den Gang entlang nach vorne gelaufen und habe dabei unter anderem „ich arm, du reich“, „du alle Kopf ab, du Christ“ und „Dschihad“ gesagt. Eine andere Anwesende will auch den Ausruf „Allah ist groß!“ gehört haben. Das kann die Gottesdienstbesucherin aus der Erinnerung jedoch nicht sicher bestätigen. „Ganz genau habe ich ihn nicht verstanden, da ich recht weit hinten in der Kirche war.“ Erst als sie „Raus jetzt!“ geschrien habe, habe der Mann die Kirche verlassen. Die zirka 25 anwesenden Menschen seien vor Schreck wie erstarrt gewesen.

Heinrich Weiß von der Polizei Kronach bestätigt auf Nachfrage, dass eine entsprechende Meldung eingegangen ist. „Wir gehen der Sache nach, mehr kann ich noch nicht sagen“, informiert er. Kaplan Sven Raube, der den Gottesdienst am Dienstag zelebriert hatte, will sich nicht zu dem Vorfall äußern. Er verweist auf Regionaldekan Thomas Teuchgräber. Dieser war jedoch am Mittwoch nicht erreichbar.

(Wohl nicht ganz ohne Grund. Denn all seine Dialogbemühungen haben nicht gefruchtet und werden ihn und seine Schäfchen auch nicht vor dem Schicksal anderer „Ungläubiger“ im Islam bewahren)




Gericht: Kein Kopftuch in evangelischer Klinik!

imageDie Augusta-Klinik in Bochum hat einer Mohammedanerin, die auf Befehl der Moschee nach der Geburt eines Kindes mit Kopftuch an den Arbeitsplatz zurückkam, nicht wieder eingestellt. Dagegen hat die verhüllte Krankenschwester auf Befehl der Moschee geklagt und jetzt vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt verloren. Das Gericht gab der Argumentation des Krankenhauses recht. Dessen Anwälte meinten, das Kopftuch könne als Meinungskundgebung gegen die evangelische Kirche verstanden werden, als Verstoß gegen die Loyalität, die die evangelische Kirche von Mitarbeitern ihrer Einrichtungen verlangen darf. Gut so! Man muß doch die Konkurrenzreligion nicht anstellen. Hat etwa die grüne Heulsuse Claudia Roth eine CSU-Sekretärin?

Es steht aber zu erwarten, daß die von der Moschee instrumentalisierte und bezahlte Mohammedanerin jetzt vor diverse EU-Gerichte zieht. Wir kennen das! Wenn man den kulturlosen Islam-Schleim-Artikel in der ZEIT liest, wird man den Eindruck nicht los, dass auch dieses „Qualitätsblatt“ von mohammedanischen Einrichtungen geschmiert wird, vielleicht von der Türkei direkt! Anders ist das nicht mehr zu erklären, was dort die Journaille absondert.




Moslemhorden mit Hitlergruß jetzt „Privatleute“

privatleuteDhimmitüde mal wieder bei der Hessisch-Niedersächsichen Allgemeine (HNA). Ein hasserfüllter Moslem-Mob wird in einem Artikel umschrieben als „Demo von Privatleuten“, die „gegen den Krieg im Nahen Osten“ protestierten und auf der es auch zu „israelfeindlichen Äußerungen“ kam. Unsinn – der aufgepeitschte Moslemmob hat damals am 15. Juli explizit gegen Israel und die Juden gegröllt, mit den typischen hasserfüllten Gesichtern unter ohrenbetäubenden „Allah u Akbar“-Rufen.

Kleiner Tipp am Rande an die HNA-Redaktion und die Kasseler Polizei: Auf der Demo vor zwei Monaten gab es noch mehr Hitlergrüße der „Privatleute“, wie das nachfolgende Video, das seit dem 26. Juli auf Youtube kursiert, beweist.

Schauen Sie sich z.B. mal den jungen Mann mit türkisem T-Shirt bei 1:32 min an. Sollten Sie dem Fall nach zwei Monaten nicht auch mal allmählich nachgehen?

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Berlin: ISIS-Terrorist Murat S. verhaftet

Murat mit Islam-FlaggeDa ist er wieder, der angeblich gut integrierte Moslem, geboren in der Türkei, aufgewachsen in Berlin-Wedding, verheiratet, vier Kinder, ein Job als Reinigungskraft bei der Deutschen Bahn und ansonsten auch supernett. Dann entdeckte er vor fünf Jahren den Kern seiner Religion, wurde streng gläubig und schlug sich zu den Salafisten.

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Der Mann, der die Fahne mit dem islamischen Glaubensbekenntnis schwenkt, steht auf dem Tempelhofer Feld – ein symbolischer Ort, einst Schauplatz der Luftbrücke, heute größter Freizeitpark.

Es ist Murat S. (40), der nicht nur als gefährlicher Islamist gilt, sondern von der Terror-Miliz Islamischer Staat (ISIS) als Kämpfer ausgebildet wurde.

Murat S. sollte in Berlin junge Kämpfer für ISIS anwerben, er selbst wurde von der ISIS zum Sprengstoff- und Waffenexperten ausgebildet.

Eine Spezialeinheit der Berliner Polizei nahm (am vergangenen Freitag) Murat S. fest.

Im August kehrte er nach Berlin zurück. Nach BILD-Informationen soll Murat S. von ISIS größere Geldbeträge erhalten haben, um in Berlin in verantwortlicher Position Nachwuchs für die Terroristen zu rekrutieren. ISIS ihn auch für die Akquise neuer Kämpfer ausgebildet haben.

Trojanische Pferde zeichnen sich dadurch aus, dass sie nach außen hin ein harmloses Erscheinungsbild haben, innen aber eine große Gefahr bergen, die sich erst zeigt, wenn die Situation für sie günstig ist. Es steht zu befürchten, dass dieser Zeitpunkt für alle Trojaner in Deutschland nicht mehr lange auf sich warten lässt. Diese Nattern aber haben wir uns selbst an die Brust gelegt, nun dürfen wir uns über deren Bisse nicht wundern.