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Naika Foroutan jongliert mal wieder mit Zahlen

Naika Foroutan jongliert mal wieder mit ZahlenZum Auftakt der „Jungen Islam Konferenz“ in Hamburg durfte auch die den PI-Lesern aus diversen Beiträgen (z.B. hier und hier) bekannte Naika Foroutan, stellvertretende Direktorin des „Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung“ (BIM) mit einer ihrer mehr als nur zweifelhaften, aber mit Millionen geförderten Studien nicht fehlen. Hier stellte sie auf der Grundlage einer „repräsentativen Umfrage“ (für die immerhin 422 von ca. 1,9 Millionen Hamburgern befragt wurden, darunter 5 Prozent Mohammedaner) unter anderem fest, dass zwar fast jeder dritte Hamburger die Muslime als Bedrohung sehe, die meisten Hamburger die muslimische Kultur jedoch als Bereicherung erlebten.

(Von Hinnerk Grote)

DIE WELT berichtet unter der Überschrift „Jeder dritte Hamburger sieht Muslime als Bedrohung“:

Rund ein Drittel der Hamburger ist gegenüber Muslimen negativ eingestellt. Zu diesem Ergebnis kommt die erste repräsentative Umfrage über die Haltung der Hamburger zu Musliminnen und Muslimen in Deutschland. Danach sehen 26 Prozent der Befragten das soziale Miteinander durch Muslime bedroht, 20 Prozent die Sicherheit und Ordnung. 21 Prozent der Hamburger nehmen Muslime sogar als „soziale Belastung“ wahr.

„Diesem Anteil an der Bevölkerung kann eine tendenzielle Neigung zu rechtspopulistischen Themen zugeschrieben werden“, heißt es in der Erhebung des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt-Universität. Die Mehrheit der Hanseaten, so ein weiteres Ergebnis, zeige dagegen ein sichtbares Maß an Offenheit und Toleranz. Fast 60 Prozent bezeichnen die muslimische Kultur als Bereicherung für Deutschland.

„Ein Drittel der Hamburger Bevölkerung sieht Muslime als aggressiv, bildungsfern und Bedrohung für das soziale Miteinander“, heißt es in der Studie. Für die wurden 422 Hamburger im Alter von 16 bis 89 Jahren befragt. Diese Stichprobe gilt nach Angaben der Forscher als repräsentativ. Fünf Prozent der Befragten waren Muslime.[…]

Nun mag es Foroutans Geheimnis bleiben, wie eine Umfrage mit lediglich 422 Befragten zu einem repräsentativen Ergebnis führen soll. Vielleicht hat sie ja die Studenten des Fachbereichs Soziologie oder einen kleinen Bruchteil der Mitarbeiter der Migrationsindustrie befragen lassen – die Stimmung in der deutschen Bevölkerung ist jedoch eine andere.

Mit Toleranz reagiert ebenfalls fast jeder zweite Hamburger, wenn muslimische Lehrerinnen in der Schule mit einem Kopftuch auftreten. 44 Prozent stimmen der Aussage zu: „Eine muslimische Lehrerin sollte das Recht haben, im Schulunterricht ein Kopftuch zu tragen.“ 52 Prozent der Hamburger lehnen das ab.

Muslimische Kultur als Bereicherung

Die negative Haltung der Hamburger gegenüber Muslimen zeigt sich darüber hinaus in der Einstellung, Muslime seien aggressiver (33,6 Prozent der Befragten), und muslimische Eltern seien nicht so bildungsorientiert. „Die meisten Hamburger erleben die muslimische Kultur jedoch als Bereicherung“, fasst Naika Foroutan vom Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung die Ergebnisse zusammen.

Ob Foroutan wohl auch die Hamburger befragt hat, die ihre Kinder nicht mehr an bestimmten Schulen anmelden, weil dort der Ausländeranteil inzwischen 100 Prozent beträgt? Ob sie auch diejenigen Hamburger befragt hat, die selbst oder deren Angehörige Opfer mohammedanischer Bereicherung geworden sind? Oder ist das ihrer Ansicht nach der Anteil an der Bevölkerung, dem eine tendenzielle Neigung zu rechtspopulistischen Themen zugeschrieben werden kann? Und zu dem nach ihrer Ansicht sicher auch jene gehören, die sich die berechtigte Frage stellen, wie es sein kann, dass die Betreuung eines einzigen „jugendlichen Flüchtlings“ pro Tag 237,89 Euro kostet. Alles Rechtspopulisten, Rechtsextremisten – Nazis eben?

Bedauerlicherweise schlägt der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz (SPD), in die gleiche Kerbe:

Schirmherr Bürgermeister Olaf Scholz: „Wir alle sind Hamburg, ganz unabhängig von der Religion, der wir anhängen, oder einer Anschauung des Lebens, die uns auf Religion verzichten lässt. Der Islam ist längst in unserer Stadt angekommen.“ Mit Blick auf den Terror der Milizen des Islamischen Staates (IS) sagte Scholz: „Wir blicken in den Abgrund von Gewalt.“ Die Dschihadisten beriefen sich zu Unrecht auf den Islam – darin sei er sich mit den muslimischen Verbänden einig.

Und die WELT greift all diese Aussagen auf, ohne sie zu hinterfragen oder gar kritisch zu kommentieren. Wirklichen Journalismus stellen wir uns anders vor.

Hier noch ein kurzes Video zu Foroutans Zahlenspielen aus dem Jahre 2010:




Geert Wilders: Ob wir es wollen oder nicht – der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen

gw_islamWir müssen damit aufhören das Offensichtliche zu leugnen. Um den IS zu besiegen müssen wir mehr tun, als nur seine Hochburgen im Nahen Osten zu bombardieren. Wir dürfen unsere Augen nicht mehr länger vor der gewalttätigen Natur des Islams verschließen. Wir müssen fordern, dass diejenigen, die sich in unseren Ländern niederlassen, ihre hier inkompatiblen Werte aufgeben.

(Orginal: Geert Wilders Weblog, Übersetzung: EuropeNews)

Es gibt ein gewaltiges Problem – auch in unseren Ländern – das verursacht wird von den gewalttätigen Appellen des Islams. Nur wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen, werden wir dazu in der Lage sein, diesen Krieg zu gewinnen, in dem wir uns gerade befinden.

Obwohl die Mehrheit der Muslime moderat ist, fallen tausende Unschuldiger im Westen den Terroristen, die vom Islam inspiriert wurden, zum Opfer. Der IS hat angekündigt, dass jeder Bürger im Westen zum Ziel werden wird.

70 Prozent aller holländischen Muslime halten laut einer Untersuchung von Prof. Ruud Koopmans vom Dezember 2013 an der Humboldt-Universität Berlin die religiösen Regeln des Islams für wichtiger als die säkularen Gesetze des Landes in dem sie gerade leben.

Zur Zeit bombardiert eine militärische Allianz, angeführt von den Vereinigten Staaten, den Islamischen Staat im Irak und in Syrien. Viele europäische Nationen wie Großbritannien, Frankreich, die Niederlande und andere nehmen an der Offensive teil.

Der IS ist jedoch nicht nur eine Bedrohung für den Nahen Osten, sondern auch für unsere Länder. Die Präsenz des IS reicht bis zu den hunderten Muslimen, die im Westen geboren wurden, die westliche Pässe haben, und die ein immenses Sicherheitsrisiko in unseren Ländern darstellen. Ob wir es wollen oder nicht – der Krieg ist in unsere Straßen eingezogen.

Und ob wir es wollen oder nicht, der Islam hat damit zu tun. „Keine Religion unterstützt das Töten von Unschuldigen“, sagte Präsident Obama vor kurzem. David Cameron pflichtete ihm bei und sagte über die IS-Terroristen: „Sie behaupten dies im Namen des Islams zu tun, das ist aber Unsinn. Der Islam ist eine Religion des Friedens. Sie sind keine Muslime, es sind Monster.“

Das Traurige daran ist, dass sie, obwohl sie Monster sind, gleichzeitig eben auch Muslime sind. Egal was Obama und Cameron sagen. Der IS und andere Terrorgruppen ziehen ihre Inspiration aus den Koranversen, so wie Sure 47:4: „Wenn ihr im Krieg auf die Ungläubigen trefft, schlagt ihnen auf den Nacken, bis ihr sie außer Gefecht gesetzt habt! Dann legt sie in Fesseln!“

(…)

Atta, Zougam, Bouyeri, Hussain, Merah, Tsarnaev, Adebolayo, Nemmouche, sie alle waren Muslime, die meisten hatten sogar einen Pass aus einem westlichen Land. Es ist gefährlich, die Realität zu verleugnen, denn sie ist beunruhigend. Den IS in Syrien und dem Irak zu bombardieren, während man sich gleichzeitig weigert, die Probleme zu Hause zu sehen, wird furchtbare Konsequenzen haben.

(…)

Jeden Tag kann ich den kalten Schatten des Islams fühlen. Im nächsten November werden es genau zehn Jahre sein, in denen ich unter permanentem Polizeischutz lebe. Wo auch immer ich hingehe, begleiten mich bewaffnete Polizisten, um mich gegen islamische Gruppen zu schützen, die geschworen haben, mich zu töten, weil sie mit meiner Meinung nicht übereinstimmen, dass der Islam keine Religion des Friedens ist. Heute, zehn Jahre später, hat der IS angekündigt, dass jeder Bürger im Westen ein Ziel ist.

(…)

Letzte Woche habe ich im holländischen Parlament vorgeschlagen, dass wir von den Menschen aus islamischen Ländern, die bei uns leben wollen, einen Eid verlangen können. Darin sollen sie sich verpflichten, sich von der Scharia und von den gewalttätigen Versen im Koran zu distanzieren.

Diejenigen, die das nicht wollen, sollen nicht mehr bei uns Willkommen sein. Sie sollten gezwungen werden, unser Land sofort zu verlassen. Diese Maßnahme zwingt uns dazu, die Realität zu sehen, die Obama, Cameron und andere Politiker im Westen nicht sehen wollen. Es gibt ein gewaltiges Problem – auch in unseren Ländern – verursacht durch die gewalttätigen Appelle im Islam.

Nur wenn wir der Wahrheit ins Gesicht sehen, werden wir dazu in der Lage sein, den Krieg zu gewinnen, in dem wir uns gerade befinden.




Video: Marsch fürs Leben in der heute-show

Gut gemachte Satire kann geistreich und unterhaltsam sein. Die heute-show des ZDF will dies sicherlich sein, darf man dem ZDF unterstellen. Doch die letzte Sendung hat dies nur bedingt erreicht. Beim Marsch für das Leben, dessen Teilnehmer die Macher der Sendung lächerlich machen wollten, gelang dies nur bedingt. Das lag nicht nur an der Art der Veranstaltung, sondern auch an Fragen und Antworten. Die beste Antwort erhielt der heute-show-Frager Lutz van der Horst vom Vorsitzenden der Lesben und Schwulen in Berlin. (Weiter auf Medrum.de)




Duisburg: „Neumühl, halt’s Maul!“ – (Anti-) Faschisten bedrohen einheimische Bevölkerung

duisburgFür die Einrichtung eines Heims für „Kriegsflüchtlinge“ im ehemaligen Barbara-Hospital sind am Samstagnachmittag rund 150 faschistische „Protestler“ durch den Duisburger Norden gezogen und versetzten die von „Flüchtlingen“ und Zigeunern drangsalierten Bürger in Angst und Schrecken. Der PI-Redaktion liegen Hilferufe von Duisburger Bürgern vor, die sich über eine zunehmende Unterwanderung und immer mehr Zigeuner beklagen. Diese Bürger in Not rufen jeden Abend die Polizei, um sich vor dem Abschaum vor der Haustür zu schützen, aber wen interessiert das schon!

(Von Verena B., Bonn)

Aufgerufen hatten zu dieser Demonstration die „Initiative gegen Duisburger Zustände“. Begleitet wurden die gewaltbereiten Linksextremisten von einer Hundertschaft der Polizei. Den Bürgern in Neumühl, die erschrocken aus den Fenstern schauten, riefen die Faschisten drohend entgegen: „Lasst die Flüchtlinge in Ruhe, sonst lassen wir euch keine Ruhe.“ Mit Schlachtrufen wie „Neumühl, halt’s Maul“ zog die sich selbst und Deutschland hassende, primitive Sonnenbrillen-Fraktion mit ihren schwarzen Pudelmützen durch den Duisburger Norden, um sich für das Landes-Asyl im ehemaligen Barbara-Hospital einzusetzen. Augenzeugenberichten zufolge waren die „Demonstranten“ äußerst laut, aggressiv und nur auf Randale aus. Nach einer kurzen Auftaktkundgebung zogen die Teilnehmer laut Polizei zum Krankenhaus und von dort zum Hohenzollernplatz. Die Polizei erteilte einem Störenfried einen Platzverweis. Neun weitere Platzverweise erhielten Bürger auf dem Weg zur Abschlusskundgebung.

Am Tag zuvor hatten sich auf dem Neumühler Marktplatz rund 150 Demonstranten des (anti-) faschistischen „Duisburger Netzwerks gegen Rechts“ rund 30 Rechtspopulisten von Pro NRW und deren Sympathisanten entgegengestellt.

Die WAZ stellt sich auf die Seite der Invasoren und des politischen Lumpenpacks, spricht von „Fremdenhass“ der einheimischen Bevölkerung und hetzt in üblicher Manier:

Rechtspopulisten waren bei Demo in Duisburg kaum zu hören

Am Freitagnachmittag hatte die rechtspopulistische Partei Pro NRW zu einer Kundgebung auf den Neumühler Hohenzollernplatz geladen, um dort gegen die von Stadt und Land geplante Landes-Asylbewerber-Erstaufnahmeeinrichtung Stimmung zu machen.

Rund 40 Anhänger von Pro NRW – darunter zahlreiche Jugendliche, viele Mädchen – erschienen zur Kundgebung. Als diese um 17.30 Uhr in einem von der Polizei abgesperrten Teilbereich des Platzes begann, waren die Redner der Rechtsaußen kaum zu verstehen. [..] Die Duisburger Polizei korrigierte diese Zahlen am Freitagabend und sprach von etwa 30 Rechtspopulisten und etwa 50 Sympathisanten, die sich aber nicht direkt zu den Leuten von Pro NRW dazu gesellten.

Zur Gegendemonstration des „Duisburger Netzwerks gegen Rechts“ hatten sich rund 150 Menschen auf dem Hohenzollernplatz versammelt. Darunter auch Vertreter von SPD, Linkspartei, linken Gruppen, Kirchengemeinden und Jugendzentren, die Musik machten und Lärm verursachten, um die Rechtspopulisten zu übertönen.

Die Polizei war mit 15 Mannschaftswagen vor Ort, begleitete die Kundgebungen, musste aber nicht eingreifen. [..] Die abschließende Polizei-Bilanz: Zwei Platzverweise und zwei Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Vermummungsverbot.

Was Innenminister Jäger über die Duisburger Probleme denkt

Einbrüche, Salafisten, Roma, Rechtsaußen und Asyl: Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) war im „Senftöpfchen“ in Duisburg-Röttgersbach zu Gast. Dort sprach er mit interessierten Bürgern über die Probleme in ihrem Stadtteil – er nannte aber auch mögliche Lösungen.

[..]

In einer gemeinsamen Erklärung fordern der Flüchtlingsrat und die Initiative „Refugee Welcome“, dass das „anständige Duisburg die Flüchtlinge gegen Rassismus und Hetze schützen muss“. Drohungen im Internet und auf offener Straße seien sichtbarer Ausdruck einer Strategie, die das friedliche Zusammenleben der gesamten Stadt bedrohten. „Wir sind wachsam, wenn der braune Mob, wenn Rassisten sich melden. Wir wollen das nicht länger dulden“, heißt es in der Erklärung. Zugleich wird eine „konsequente Verfolgung aller Bedrohungen von Flüchtlingen, auch in den Netzwerken gefordert: „Die Hetzer und Täter müssen wissen, dass sie auch im Internet nicht anonym sind.“ Zudem sollten Flüchtlinge in Wohnungen und als Übergangslösung in leer stehenden Schulen untergebracht werden.

Die Aufrufe des linksextremen Mobs zur Gewalt gegen das eigene Volk werden von den oben genannten Parteien, den Kirchen und indoktrinierten Jugendzentren unterstützt: Der Faschismus ist in Deutschland angekommen!

Zur Lösung der aktuellen Probleme in Duisburg schlägt ein Kommentator deeskalierend folgendes vor:

„Nachdem 300 Flüchtlinge kommen sollen, kann sich jeder dieser Demonstranten zwei davon mit nach Hause nehmen und sich Kost und Logis mit ihnen teilen. Auch jeder Politiker, der sich für weitere Flüchtlinge einsetzt, sollte mit gutem Beispiel vorangehen und sie bei sich aufnehmen. Dann können wir uns die ganzen Demonstrationen hin und her sparen.“

Diesem vernünftigen Vorschlag können wir uns nur anschließen!




NSU-Prozess? NSU-Phantom!

nsuIn München wird derzeit der Prozess um die mutmaßliche Mordserie dreier Neonazis aus Thüringen fortgesetzt. Das Verfahren zum „Nationalsozialistischen Untergrund“ („NSU“) wird durch die Medien nicht ansatzweise kritisch begleitet, obwohl das doch die ureigenste Aufgabe von professionellen Journalisten wäre. Von „Welt“ bis „taz“ stützen alle vorgeblich unabhängigen Zeitungen die offizielle Version der Geschehnisse. Das zieht sich wie eine rote Linie durch die bisherigen Prozessmonate. So auch im aktuellen Fall Tino Brandt (Foto li.oben), der momentan durch das Gericht befragt wird. Dabei ist spätestens hier der Gipfel der Publikumsverarschung erreicht!

Brandt war in den 90er Jahren führender Skinhead-Aktivist in Thüringen und baute auch mittels staatlicher Zuschüsse dubiose Strukturen der Straßen-Nazi-Szene auf. Er kannte das Trio, das erst ab 2011 als NSU bekannt wurde, wie kein anderer. Deshalb bewertet ihn die Journaille als wichtigen Belastungszeugen gegen die Hauptangeklagte Beate Zschäpe. Das ist insofern absurd, weil Brandt eben jahrelang V-Mann gewesen ist und in dieser Funktion eine insgesamt sechsstellige (!) Summe vom Verfassungsschutz erhielt. Keiner der Medienleute kommt aber jetzt auf die Idee, dass dieser ach so wichtige Zeuge leicht befangen sein könnte – und zwar zugunsten staatlicher Behörden. Scheinbar „überrascht“ und sichtlich erfreut wird im Einheitsrausch konstatiert, dass Brandt endlich die Meinung der Anklage erhärtet, dass Zschäpe im Trio gleichwertig anzusehen ist, weil sie kein Heimchen am Herd war, sondern angeblich „politisch“ dachte und sich durchzusetzen vermochte.

buchcover_nsuEs ist folgerichtig, dass bei dermaßen verzerrter und ideologisch gefärbter Berichterstattung durch die etablierte Presse Gegenöffentlichkeit verlangt wird. Immer mehr Menschen sehen die zu Tage tretenden Ungereimtheiten rund um den NSU und fordern offene Diskussionen. Kai Voss bedient dieses Verlangen und legte jetzt im Ares Verlag eine Untersuchung vor, die es in sich hat: „Das NSU Phantom“ berichtet über „Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie“ und listet alles auf, was in den deutschen Medien verschwiegen oder beschönigt wird. Man liest über ein dichtes V-Mann-Netz um die drei angeblichen Terroristen, man liest von zurückgezogenen Verhaftungen und Behörden-Intrigen. Man liest von Agenten, die sich bei Morden in unmittelbarer Tatortnähe aufhielten. Man liest von grotesken Beweisfälschungen, den zahlreichen Aktenvernichtungen durch VS-Mitarbeiter und dem merkwürdigen wie Angst einflößenden Zeugensterben. Man liest auch von einer dritten Person, die Zeugen beim (angeblichen?) Selbstmord am NSU-Wohnwagen sahen…

Und man liest von einem gewissen Tino Brandt, dessen Glaubwürdigkeit spätestens nach dem ihm gewidmeten Kapitel dahin sein muss. Vielleicht sollten die Mitarbeiter des Gerichts, die Berichterstatter vor Ort und alle weiteren mit dem NSU-Prozess befassten Personen dieses Buch studieren, anstatt die immer gleichen Storys über Nazi-Bräute und im Untergrund lebende Killer-Nazis wiederzukäuen. Wer auch nur ein bisschen an Aufklärung rund um den NSU-Komplex interessiert ist, wird an diesem Buch keinesfalls vorbeikommen!

Bestellinformationen:

» Kai Voss: „Das NSU Phantom. Staatliche Verstrickungen in eine Mordserie“ (19,90 €)




Video: Gemeinsam gegen Salafisten!

hooligans_salafisten„Hooligans“ – ein Begriff, der bei vielen schlechte Assoziationen hervorruft. Doch genau unter dieser kämpferischen Selbstbezeichnung haben sich jetzt hunderte islamkritische Fußballfans organisiert: „Hooligans gegen Salafisten“ veranstaltete am Sonntag in Dortmund bereits ihr drittes öffentliches Vernetzungstreffen. 300 bis 400 teils „normal“, teils martialisch aussehende Personen kamen zur Katharinen-Treppe am Dortmunder Hauptbahnhof, um sich kennenzulernen und eine selbstbewusste Machtdemonstration in Szene zu setzen. Völlig friedlich und geordnet, wohlgemerkt!

Bereits in der Vergangenheit hatte es mehrere spontane Aktionen aus dieser Szene gegen öffentliche Auftritte bekannter Korantreuer oder die berüchtigten „Lies“-Aktionen der Salafisten gegeben. Lautstark und mit kämpferischer Attitüde – zur offensichtlichen Überraschung ihrer salafistischen Gegenspieler. Organisiert wurden diese Auftritte laut Medienrecherchen bisher eher anonym im Internet, in geschlossenen Foren oder Facebookgruppen. Personell setzen sich die Teilnehmer aus den Ultra-Szenen der Anhängerschaft deutscher Fußballvereine zusammen, mit einem Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen.

So kam auch der Anmelder der Veranstaltung in Dortmund aus NRW, genauer gesagt aus Mönchengladbach: Dominik Roeseler, bekennender Fan von Borussia Mönchengladbach – und Ratsherr der islamkritischen Bürgerbewegung PRO NRW. Angemeldet und durchgeführt wurde die öffentliche Kundgebung in Dortmund aber ausdrücklich als überparteiliche Aktion unter dem Motto „Gemeinsam gegen Salafismus“.

Diverse örtliche Medien und auch Spiegel Online haben bereits ausführlich über das neue Phänomen berichtet. Die Angst scheint groß zu sein, dass sich den aggressiv auftretenden Islamgläubigen in Deutschland eine Klientel entgegen stellen könnte, die nicht so leicht einzuschüchtern ist. Und aus islamkritischer Perspektive sollte es eigentlich zu begrüßen sein, dass die Islamkritik in Deutschland von möglichst vielen Bevölkerungsschichten und gesellschaftlichen Gruppierungen unterstützt wird – solange alles friedlich bleibt.

Hier Videos der Veranstaltung:




Asyl-Irrsinn in Deutschland: Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter

asylirrsinn_meitingen1Eine weitere Geschichte zu unserer Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“ wurde uns aus Bayern zugesandt. Gerne berichten wir im Detail darüber. In Meitingen hat ein Privatvermieter der Regierung von Schwaben hinter dem Rücken des Marktrates und des Bürgermeisters seine Mehrfamilienhäuser vermietet. In diesen Häuser werden nun im Laufe der nächsten Wochen bis zu 60 Asylbewerber untergebracht.

Konkret handelt es sich um zwei Mehrfamilienhäuser in gehobenem Standard mit insgesamt 8 Wohnungen im „Premium-Wohngebiet“. Zusätzlich sind von der Regierung von Schwaben ein Heimleiter, ein Hausmeister und ein Sozialarbeiter in Teilzeit als professionelle Besetzung der Einrichtung zugesagt worden.

Wie PI erfuhr ist der Vermieter ortsansässiger Unternehmer und CSU Mitglied im Ortsverband. Er war im März noch zu den Kommunalwahlen aufgestellt. Es geht das Gerücht um, dass es CSU-interne Probleme gab und diese Aktion nun eine Art Rachefeldzug gegen den Bürgermeister sei, so unser Informant.

Wertverluste der Immobilien von 30-40%

Die Leidtragenden sind jetzt allerdings die Bürger, die noch bis vor einem Jahr dort gebaut haben und in die Immobilien nicht selten als Altersvorsorge investiert haben. Allein die Ankündigung der Unterbringung von Asylbewerbern in diesem Gebiet hat bereits jetzt zur Folge, dass für Grund und Haus Wertverluste in der Größenordnung von 30-40% zu beklagen sind. Die neuerliche Information, dass der Mietvertrag zur Unterbringung der „Flüchtlinge“ auf fünf Jahre angelegt wurde und auch danach weiterhin Bedarf an Unterbringungsmöglichkeiten bestehe wird die Verluste dann wohl eher noch befeuern. Wie es heißt, rechne Bürgermeister Higl demnach damit, dass das Wohnheim eine längerfristige Einrichtung werde.

Sicherheitsbedenken der Bürger

Aber nicht nur finanzielle Schädigungen beklagen die Bürger, auch um die Sicherheit wird sich gesorgt. Eine Anwohnerin hat Angst um die Sicherheit ihrer Familie: „Muss ich mir jetzt ein Gartentor anschaffen, damit meine Kinder weiterhin sicher spielen können“, fragte sie.

Laut Bürgermeister ist noch nicht klar, ob Familien oder alleinstehende Personen in Meitingen einquartiert werden. „Es sind noch sehr viele Fragen offen, die wir wohl erst kurz vor dem Eintreffen der Flüchtlinge beantwortet bekommen“, bedauerte er die aktuelle Lage.

Dass vornehmlich männliche Asylbewerber zu erwarten sein dürften zeigt folgende Statistik von 2013. Nur 36,6% der Erstantragssteller in Deutschland sind demnach weiblich gewesen. Interessant dabei auch, dass gerade aus muslimischen Gesellschaften überproportional hohe Quoten an männlichen Antragstellern festzustellen sind (Pakistan 89,5%, Somalia, 73,3% usw.). Aus keinem Land gibt es Zahlen, in der nicht männliche Flüchtlinge die Zahl der Antragssteller dominieren. Diese sind dann meist jung, ledig und gemessen an westlichen Standards, schlecht ausgebildet. Unter diesen Vorzeichen hilft dann kurz und mittelfristig auch keine Arbeitserlaubnis um für den eigenen Lebensunterhalt aufkommen zu können.

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Der bürokratische Aufwand zeichne sich als beträchtlich ab, wobei die Unterstützung derjenigen Personen, die nach dem Abschluss des Verfahrens ein Bleiberecht erhielten, noch gar nicht berücksichtigt sei, wies die zweite Bürgermeisterin Claudia Riemensperger auf künftige Problemstellungen hin.

Noch mehr Flüchtlingsunterkünfte?

Die Anwohner haben auch Befürchtungen, dass noch mehr Flüchtlingsunterkünfte in unmittelbarer Nachbarschaft geschaffen werden könnten. Denn direkt angrenzend an das aktuelle Baugebiet ist die weitere Erschließung geplant…

Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben, schreiben sie an PI. Natürlich muss nicht immer eine ganze Geschichte mit dem Bild der Unterkunft verbunden sein, auch nur Foto(s) mit Ortsangaben und wenn möglich den wichtigesten Eckdaten des Asylheims, wie Anzahl der Bewohner, Personalaufwand etc. (nicht zwingend) reichen aus, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Die eingesandten Bilder werden dann in einer Art Fotogalerie, ähnlich wie zur Serie „Halal in Deutschland“ veröffentlicht.

Gemeinsam mit Ihnen, werden wir den Asyl-Irrsinn in Deutschland offenlegen.




NRW: Islamguerilla gegen Bundeswehr?

bw_islam1Nehmen wir im Rahmen eines politischen Gedankenspiels einmal an, dass die in Deutschland angesiedelten Muslime eines Tages genau dasselbe tun werden, was sie überall auf der Welt tun – einen eigenen Staat fordern, insbesondere in NRW, wo sie ja bald die Mehrheit stellen werden. Die Bundesregierung hat dann zwei Möglichkeiten: Entweder sie überlässt NRW tatsächlich den Muslimen, die dort einen mehr oder minder radikalen islamischen Staat errichten werden. Oder sie versucht einen solchen islamischen Staat mitten in Deutschland zu verhindern. Das würde sie auf Dauer nur mit Gewalt erreichen können, sprich: der Bundeswehr. Wie würde ein solcher Krieg um die Macht in NRW ausgehen?

(Von Martin)

1. Bewaffnung

Im ersten Reflex möchte man sagen: „Die islamischen Landnehmer mit ihren Messern und Pistolen haben doch keine Chance gegen unsere NATO-gerüstete Bundeswehr!“ Doch Vorsicht: Kriege haben immer ihre eigene Dynamik, und an Waffen hat es in Kriegszeiten noch nie gemangelt. Der Kosovo ist bekanntlich nicht nur eine Drehscheibe für Drogen, sondern von dort aus werden schon heute jede Menge illegale Waffengeschäfte Richtung Westeuropa abgewickelt – und sich das nötige Kleingeld zu beschaffen, war für Islamisten noch nie ein Problem. Und was würde der Bundeswehr ihre schwere Bewaffnung im Häuserkampf um Köln nützen, solange die andere Seite über genügend Kalaschnikows verfügt? Will sie mit Panzern millionenteure Immobilien zerballern?

2. Taktik

Die klassische Guerilla-Taktik ist „Hit-and-Run“ – „Schießen und weglaufen“. Damit kann man jede Armee zermürben, weil die Armee immer nur reagiert, d.h. aus der Defensive operiert. Bei Zermürbungsangriffen auf Polizeistationen oder Kasernen im Ruhrgebiet hätten die Islamisten also stets den Vorteil des Zeitvorsprungs. Diesen Zeitvorsprung würden sie nutzen, um sich zwischen der (in Zukunft weitgehend muslimischen) Zivilbevölkerung zu verstecken. Die Bundeswehr müsste dann Wohnung für Wohnung durchsuchen und geriete zwangsläufig in Auseinandersetzungen mit kamerawirksam heulenden muslimischen Hausfrauen – eine willkommene Gelegenheit für deutsche Linke, der Bundeswehr mal wieder in den Rücken zu fallen und die „Unverhältnismäßigkeit“ im Vorgehens der Armee anzuprangern. Eine islamische Guerilla in NRW könnte also die Bundeswehr per Hit-and-Run-Taktik jahrelang in Atem halten, ohne dass die Armee nennenswerte militärische Fortschritte erzielen würde.

3. Zeit

Die Zeit hätten die Islamisten in NRW auf jeden Fall auf ihrer Seite. Je länger ein zermürbendes Katz und Maus-Spiel mit der Bundeswehr dauern würde, desto mehr würde sich Kriegsmüdigkeit einstellen. Die Leute wären es bald leid, das immer gleiche Hin und Her in den Fernsehnachrichten zu sehen und würden auf eine „friedliche Lösung“ drängen. Vor allem die beiden Amtskirchen würden sich früher oder später „im Namen des Friedens“ vehement für eine islamische Staatengründung in Deutschland einsetzen. Die islamische Guerilla müsste also gar nicht um den Sieg kämpfen. Sie müsste den Krieg nur solange durchhalten, bis unter den politischen und kirchlichen Meinungsführern der Deutschen Kriegsmüdigkeit einsetzt und die Bundesregierung irgendwann selbst einen islamischen Staat in NRW fordern wird.

4. Organisationsgrad

Als Argument gegen den zu erwartenden militärischen Sieg einer islamischen Guerilla in NRW mag man anführen, dass die Bundeswehr besser ausgebildet und organisiert ist, während die islamischen Kampfgruppen aus wenig trainierten Freiwilligenverbänden bestehen würden. Weit gefehlt! Zum einen ist die Bundeswehr schon heute keine ernstzunehmende Armee mehr: Es mangelt an emotionaler Bindung zwischen Soldaten und politischer Führung, es mangelt an Disziplin und soldatischen Tugenden auf allen Ebenen. Zum anderen wird die Bundeswehr der Zukunft aufgrund des sinkenden deutschen Bevölkerungsanteils zum großen Teil ebenfalls aus Moslems bestehen. Auch werden die Islamisten mit Sicherheit versuchen, die Bundeswehr zu unterwandern und dann ganz sicher nicht die Waffe gegen ihre eigenen Glaubensbrüder erheben. Mit einiger Wahrscheinlichkeit würden sogar mehrheitlich moslemische Bundeswehrkontingente samt kompletter Bewaffnung auf die Seite der Guerilla wechseln und damit den Startschuss geben zu dem in konservativen Kreisen seit Jahren prophezeiten „Bunten Bürgerkrieg“ mit all seinen Grausamkeiten: Syrien lässt grüßen.

5. Kampfgeist

Carl von Clausewitz betont in seinem Klassiker „Vom Kriege“ zu Recht die entscheidende Bedeutung des Kampfes- und Siegeswillens. Der Wille zum Sieg wäre auf Seiten der islamischen Guerilla mit Sicherheit vorhanden. Auf Seiten der Bundeswehr allerdings fehlt es schon heute dramatisch an innerer Berufung und klarem Auftrag. Wofür konkret würde die Bundeswehr in NRW kämpfen? Für Deutschland? Welches Deutschland, wenn die Mehrheit von NRW muslimisch sein wird? Für die Freiheit? Da Freiheit und Islam einander ausschließen, darf sie ja schon heute nicht „für die Freiheit“ kämpfen. Außerdem: Wessen Freiheit? Die Freiheit der Muslime? Oder die Freiheit der letzten Deutschen in Köln und Düsseldorf? Könnten diese letzen Deutschen nicht einfach ihre Sachen packen wie die Christen in Mossul? Wäre doch viel friedlicher.

Natürlich muss ein solcher Krieg um die Macht in NRW kein zwangsläufiges Ergebnis des von der Politik praktizierten ethnischen Umbaus Deutschlands sein, er ist aber angesichts der typischen Gewalttätigkeiten an den „blutigen Rändern des Islam“ und der regelmäßigen Forderungen der Muslime nach einem eigenen „islamischen Staat“ auch nicht ganz unwahrscheinlich. Das strategische Gedankenspiel zeigt: Es ist keineswegs ausgemacht, dass die Bundeswehr einen solchen Krieg gewinnt. Die Chancen auf einen Sieg der radikalen Moslems stehen gar nicht schlecht, insbesondere, wenn es ihnen gelingen würde, einen solchen Krieg jahrelang in die Länge zu ziehen. Und da die Islamisten in Deutschland nicht dumm sind, darf man annehmen, dass sie diese für sie attraktive Ausgangslage mit Sicherheit ebenfalls erkannt haben und sich so ihre Gedanken machen. Die Hoffnung, dass man sich auch im Verteidigungsministerium so seine Gedanken macht, ist aufgrund der bekannten Denkverbote in der „Bunten Republik“ allerdings vermutlich vergeblich.




Asylanten vergewaltigen Kärntnerin

imageEine Kärntnerin wurde, wie erst jetzt bekannt wurde, bereits am 10. September von mehreren testosteron-überladenen Asylanten sexuell bedrängt und vergewaltigt. Und auch in Oberbayern wurde eine 19-jährige Ruhpoldingerin von zwei Fachkräften belästigt.

Die „Kleine Zeitung“ berichtet:

Nach bisherigen Ermittlungen wurde eine Frau von einem Mann vermutlich im Beisein anderer Männer vergewaltigt. „Die Frau hat den Vorfall drei Tage später angezeigt“, hieß es am Mittwoch auf Anfrage der Kleinen Zeitung aus der Landespolizeidirektion. Zu Details könne und wolle man sich derzeit nicht äußern. Eine Spur führt zu sechs bis sieben namentlich bekannten Asylwerbern, die in der Gemeinde leben. Es kam bereits zu mehreren Gegenüberstellungen mit dem Opfer. Die Frau, sie steht immer noch unter Schock, konnte ihren Peiniger bisher aber nicht einwandfrei identifizieren.

Während weitere Untersuchungen laufen, sickerte durch, dass die Frau bei einem Automaten Zigaretten kaufen wollte. Die Männer hätten dann die Frau, so der Verdacht, eingekreist. Mindestens drei Asylwerber seien auf die Frau zugegangen und hätten sie mit Gewalt unter eine Verladerampe gezerrt. Dann sei sie vergewaltigt worden, so die Frau.

Verdächtige schweigen

„Wir setzten alles daran, um den Fall klären und den Täter überführen zu können. Bisher stoßen wir aber bei den unter Verdacht stehenden Männern auf Mauern des Schweigens“, sagt ein ermittelnder Polizist. Man setze auch auf die Mithilfe der Bevölkerung.

Auch aus Oberbayern gibt es Belästigungen durch Asylanten zu vermelden:

Am Donnerstag, 25.09.14, gegen 21 Uhr meldete eine 19-jährige Ruhpoldingerin, dass sie im Zug von Traunstein nach Ruhpolding von einem Fahrgast belästigt wurde. Der 23-Jährige und sein 27-jähriger Begleiter stiegen dann in Ruhpolding aus. Dort belästigten sie die Zugbegleiterin, die die beiden beim „Schwarzfahren“ erwischt hatte. Die beiden Asylbewerber, die zur Zeit in der Erstaufnahmeeinrichtung in Siegsdorf-Hörgering untergebracht sind, entwendeten anschließend zwei Fahrräder vom Bahnhof in Ruhpolding und fuhren damit in Richtung Hörgering zurück.

Im Bereich Neustadl wurden sie dann von der Polizei aufgegriffen. Einer flüchtete, konnte aber kurze Zeit später wieder aufgegriffen werden. Da einer Widerstand leistete, konnte er nur mit erheblichem Kraftaufwand durch mehrere Polizeibeamte in den, wegen möglicher gesundheitlicher Probleme, herbeigerufenen Krankenwagen gebracht und dann gefesselt ins Krankenhaus Traunstein überstellt werden. Da dieser im Krankenhaus weiter randalierte und eine Polizeibeamtin mit dem Umbringen bedrohte, wurde er in die Inn-Salzach-Klinik nach Wasserburg gebracht. Der zweite Asylbewerber wurde bei der Polizei Ruhpolding in Gewahrsam genommen und am 26.09.14 wieder entlassen.

Ob es sich bei den zwei „Südländern“, die letzte Woche in Bielefeld eine 38-Jährige vergewaltigten, auch um Asylanten handelt, ist uns nicht bekannt.




Barbie & Ken werden religiös – ohne Mohammed

imageDie Barbie-Puppe war bisher nur ein Problem für diejenigen, die ihr ihre tolle Figur, die faltenlose Haut und das feminine Gesicht neideten. Für kleine Prinzessinnen war Barbie dafür ok, denn sie entsprach und entspricht einem in uns verankerten Sinn für das Schöne, vielleicht auch nur dem Ideal unserer kapitalistischen Schönheitsindustrie. Egal. Die meisten kleinen Mädchen mögen sie jedenfalls, manche wenige Erwachsene nicht. Aber eines war und ist klar: Barbie ist immer korrekt, politisch korrekt, sie trat niemandem auf die Füße.

(Von rotgold)

Nun gibt es seit kurzem einige neue überraschende Varianten: Barbie als tote Heilige zum Beispiel, die noch ihr lebendes Kind stillt. Oder Barbies Freund Ken, der am Kreuz hängt, weil er den Jesus gibt. Auch eine hinduistische Gottheit darf als Barbie erscheinen und Ken als Buddha, wenn auch mit leichten politkorrekten Makeln, denn ein indisches Sonnenrad ist aus Versehen auf die Verpackung gerutscht.

Einer aber, einer, der fehlt in der illustren Sammlung der religiösen Ken- und Barbie-Klone: Es ist Mohammed, der Karawanenräuber und Mörder, der Folterer, der Ehemann und Beischläfer der neunjährigen Aisha. Dieser Mohammed wurde nicht als Barbie-Ken zugelassen. Warum nicht?

Die Schöpfer der Barbies, Marianela Perelli und Pool Paolini (Foto oben), dazu:

„Wir respektieren alle Traditionen und Religionen, wir wollen keine Religion beleidigen.“ Und so haben die Argentinier religiös inspirierte Barbies und Kens wie den Heiligen Kajetan von Thierne erschaffen, aber bewusst auf ein Bildnis von Mohammed verzichtet.

Vor Mohammed kneifen sie also, so wie alle „Künstler“, egal aus welcher Branche sie denn kommen. Todesdrohungen begleiten jeden, der es wagen sollte, den Islam als intolerant, unfriedlich oder brutal zu „beleidigen“. Das überzeugt.

Und sie alle haben aus dem Schicksal des Filmemachers Theo van Gogh gelernt, den ein Moslem ermordete, weil seine Filmkunst muslimische Befindlichkeiten verletzt hatte.

Die gläubigen kleinen muslimischen Mädchen müssen aber trotzdem nicht auf ihr Spielzeug verzichten. So gibt es schon lange Barbies in Burkas, mit denen sie sich „identifizieren“ sollen. Oder auch – Islam geht mit der Zeit – Puppen, die das islamische Glaubensbekenntnis von einem eingepflanzten Chip abspulen, ganz so wie die Vorbilder in der Wirklichkeit.

Mohammed dagegen bleibt gesichtslos. Der Mörder und Folterer, der Unbarmherzige, der es fertig brachte, hunderte Wehrlose zu köpfen, dieser Mohammed darf nicht als Puppe in Kinderhände gelangen.

Vielleicht ist das auch ganz gut so. So bleiben Barbie und Ken korrekt. Für die anderen und auch für uns.




Frankreich: Front National zieht in den Senat ein

imageDer Front National (FN) hat bei den Senatswahlen zur zweiten Kammer des Parlaments am gestrigen Sonntag einen historischen Sieg eingefahren und eroberte seine ersten zwei Sitze im Oberhaus. Parteichefin Marine Le Pen demütigte damit die regierenden Sozialisten von Präsident François Hollande, die ihre Mehrheit verloren, erneut. Der Front National hatte bereits im März bei den Kommunalwahlen erfolgreich abgeschnitten und erlangte bei den Europawahlen im Mai diesen Jahres rund 25 Prozent der Stimmen, während zeitgleich die Sozialisten von den Wählern abgestraft worden waren. Bei einer erst kürzlich veröffentlichten Umfrage zur Präsidentschaftswahl hätte Marine Le Pen schon im ersten Wahlgang die meisten Stimmen erhalten, Hollande hingegen hätte es gar nicht mehr in den zweiten Wahlgang geschafft.

(Von L.S.Gabriel)

Dass das konservativ-bürgerliche Lager die Mehrheit von den erst vor drei Jahren an die Macht gekommenen linken Parteien zurückerobern würden war schon erwartet worden. Dass aber der Front National es tatsächlich in den Senat schaffen würde, überrascht nun doch einige. Mit beinahe schon infantilem Trotz betonte Regierungssprecher Stéphane Le Foll, dass unabhängig vom Ergebnis Ministerpräsident Manuel Valls seine Reformpläne weiter vorantreiben werde.

Für die Gesetzgebung spielt diese Machtverschiebung nach Rechts im Augenblick keine gewichtige Rolle. Gesetze, die von der Nationalversammlung beschlossen werden, können von der zweiten Kammer, dem Senat, zwar abgelehnt werden, entschieden wird aber dennoch von der immer noch sozialistischen Mehrheit der Nationalversammlung. Symbolischen und zukunftsweisenden Charakter hat das Wahlergebnis aber auf jeden Fall. In Zeiten des wirtschaftlichen Abschwungs und der mannigfaltigen Probleme im Land ist die sozialistische Regierung zunehmend unpopulär.

Le Pen feierte den Erfolg ihrer Partei mit den Worten: „Das ist ein großer Sieg für den Front National, ein absolut historischer Sieg“, nun würde ein „Hauch frischer Luft in die verschlafene Kammer“ kommen. „Mit jedem Tag der vergeht, werden unsere Ideen Fortschritte machen“, so Le Pen. Der Einzug der Senatoren zeige eine „Dynamik, die sich von Wahl zu Wahl beschleunigt“, berichtet „the Guardian„.

Wir freuen uns mit ihr, auch darüber, dass all die plumpen Versuche der Medien, Le Pen und ihre Partei im rechtsextremistischen Lager zu verorten, nicht gefruchtet haben.




„Südländer“-Anschlag auf Mindener Moschee

Bielefeld (ots) – MS/Am Freitagabend kam es zu einer Sachbeschädigung an der Ar-Rahman Moschee in der Stiftstraße in Minden. Gegen 21.10 Uhr wurden vier Männer beobachtet, die eine leere Glasflasche in die Scheibe der Eingangstür warfen. Die Täter, die gebrochen Deutsch mit südländischem Akzent gesprochen haben sollen, flüchteten mit einem BMW, vermutlich ein 3er, mit einem auffällig lautem Sportschalldämpfer in Richtung Ringstraße. Der Staatschutz des Polizeipräsidiums Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei Bielefeld unter Telefon 0521/545-0 entgegen. (Quelle: Pressemeldung der Polizei Bielefeld. Hat sich Sigmar Gabriel eigentlich schon in Minden blicken lassen?)