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München: Wischi-Waschi-Ablehnung des Bürgerbegehrens durch Gesinnungsjuristen

S1210011Montag Nachmittag legte das Direktorium der Stadt München die Begründung für die Ablehnung des Bürgerbegehrens gegen das Islamzentrum vor. Wie erwartet, haben die linken Rechtsverdreher aus purer Verzweiflung alle möglichen Dinge an den Haaren herbeigezogen, um das politisch gewünschte Ergebnis vorweisen zu können. Nachdem der dunkelrote Oberbürgermeister Reiter bereits unmittelbar nach der Einreichung der Unterschriften angekündigt hatte, dieses Bürgerbegehren zu bekämpfen, melden jetzt seine juristischen Untertanen Vollzug. Und die in Islamfragen gleichgeschaltete Münchner Presse beklatscht das gewünschte Ergebnis unisono. SZ, Merkur und AZ veröffentlichten gestern hierzu umfangreiche Artikel.

(Von Michael Stürzenberger)

Nachdem bei der Abgabe der Unterschriftslisten im Münchner Kreisverwaltungsreferat auch ein Vertreter dieses Direktoriums anwesend war, der bei Kundgebungen der FREIHEIT schon als sich abfällig über uns äußernder Gegendemonstrant auffiel, konnten wir auf eine Ablehnung unseres mehr als berechtigten Bürgerbegehrens gefasst sein. Es sind aber erwartungsgemäß allesamt vorgeschobene „Gründe“, die die „Rechtsabteilung“ dieses Direktoriums aufführt, um nur ja den Bürgerentscheid verhindern zu können, den die linke Stadtregierung inklusive angeschlossener CSU fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.

So wird allen Ernstes moniert, dass die beiden Vertretungsberechtigten Christian Jung und ich auf den Unterschriftslisten nicht mit Adresse angegeben sind. Vielleicht, damit noch mehr Gegner bei mir Kanonenschläge im Briefkasten zünden, die Haustür beschmieren oder weitere Einschüchterungsaktionen durchführen können. In der Bayerischen Gemeindeordnung ist unter Art. 18a Absatz 4 nur gefordert, dass bis zu drei Personen benannt werden, die die Unterzeichnenden vertreten. In meinem Fall gibt es nur einen Michael Stürzenberger in München, der noch dazu bei über 300 mehrstündigen Veranstaltungen in München für die Bürger persönlich ansprechbar war. Außerdem bin ich nicht zuletzt durch die mich verleumdende Propaganda nicht nur in München, sondern über die Stadtgrenzen hinaus bestens bekannt.

Im Falle von Christian Jung gibt es zwar sechs verschiedene Personen dieses Namens in München, aber nur einen, der mit der FREIHEIT in Zusammenhang zu bringen ist. Außerdem klagte Christian Jung im vergangenen Jahr gegen die Stadt München, da in Publikationen der Stadt fälschlicherweise behauptet wurde, „die Initiatoren“ des Bürgerbegehrens würden „vom Verfassungsschtuz überwacht“. Im Falle von Christian Jung war dies eine eindeutige Falschaussage, so dass er sich auch in dem Verfahren gegen die Stadt durchsetzte und jene die Prozesskosten übernahm. Die Stadt räumte damit auch ein, dass ihm als klar erkennbaren Initiator damit Unrecht widerfuhr. Aber die „Juristen“ der Rechtsabteilung des Direktoriums der Stadt München monieren nun allen Ernstes, dass „keine eindeutige Identifizierung“ der Vertreter möglich sei.

Aber das ist noch nicht alles in dieser Juristenposse. So berichtet beispielsweise die AZ:

Falsche Tatsachen, spekulative Behauptungen, ungenaue Fragen: Die Stadt lehnt das Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum ab – und zeigt sich mit den Muslimen solidarisch.

Das von Michael Stürzenberger und seiner rechtspopulistischen Partei „Die Freiheit“ eingereichte Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum ist nach Ansicht der Stadt rechtswidrig. Eine Überprüfung des städtischen Rechtsamtes ergab gleich mehrere Mängel. Der Stadtrat wird das Bürgerbegehren in seiner heutigen Sitzung deshalb aller Voraussicht nach für unzulässig erklären.

In der Stadtratssitzung am Mittwoch werden die etablierten Parteien erleichtert aufatmen, dass der unerwünschte Bürgerentscheid mit dieser juristischen Farce vom Tisch gewischt ist. Die Händchen werden allesamt flott nach oben gereckt, um dem faschistischen Islam möglichst schnell ein Zentrum ermöglichen zu können. Geschichte wiederholt sich, und München wird erneut zur Hauptstadt der Bewegung. Die Argumente der Reiterschen Haus- und Hof-„Juristen“ sind allesamt lachhaft:

So gaukele das Bürgerbegehren unter anderem vor, dass die Islamische Gemeinde Penzberg, deren Imam Benjamin Idriz Initiator des Moscheebaus ist, seit 2007 ununterbrochen vom Verfassungsschutz beobachtet werde. Tatsächlich haben die Ermittler aber bereits 2010 die Beobachtung aus Mangel an Hinweisen auf verfassungsfeindliche Aktivitäten eingestellt.

Idriz stand mit seiner Islamischen Gemeinde Penzberg völlig zurecht von 2007-2010 im Bayerischen Verfassungsbericht. Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann erklärte noch im Juli 2010, die Penzberger Gemeinde stehe „aus guten Gründen“ im Bericht, weil „führende Mitglieder“ Kontakte „zu mehr als problematischen Personen“ unterhielten und wichtige Positionen bei der Islamischen Gemeinde Deutschland und Millî Görüs hätten. Nachdem Idriz avisiert wurde, die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht künftig wegzulassen, wenn er ab sofort nicht mehr nachweisbaren Kontakt mit „problematischen Personen“ von Muslimbrüdern, Milli Görüs & Co pflege, befolgte er dies und wurde nach außen weißgewaschen.

Aber der Präsident des Bayerischen Verfassungsschutzes sagte, man werde „weiterhin ein Auge auf die Gemeinde haben„. Das heißt im Klartext, der Verfassungsschutz beobachtet weiter. Auch die wikileaks-Dokumente belegen die Gefährlichkeit des Imams, bei dem der Verfassungsschutz sogar Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe vermutet. Hinter den Kulissen reden selbst Islam-Appeaser wie Günter Beckstein sehr kritisch über den Wolf im Schafspelz, der „auf zwei Klavieren spielt“. Weiter bei den fadenscheinigen Ablehnungsgründen:

Die Behauptung, das geplante Islamzentrum werde vom Emir von Katar mit 30 Millionen Euro gefördert, sei zudem rein spekulativ. Ebenso die These, eine neue Moschee werde in der Münchner Innenstadt zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen führen.

Katar ist seit Jahren der favorisierte Sponsor. Idriz hat dort sogar den damaligen Bundespräsidenten Wulff getroffen. Ex-OB Ude besprach sich vergangenen Februar mit dem Außenminister von Katar über das Islamzentrum. Der Emir forderte im Frühjahr letzten Jahres gar einen Besuch von Ude in seinem terrorunterstützenden Sklavenhalterstaat, um das Geschäft zu besprechen, was jener aber ablehnte. Er wollte sich wohl nicht zum Unterhändler des Islams machen, da er damit seine damalige Ministerpräsidenten-Kandidatur wohl komplett ruiniert hätte.

Dass eine Großmoschee ein großes Verkehrsaufkommen nach sich zieht, ist ein oft bestätigter Erfahrungswert. Man könnte ja mal die Beamten des Münchner Kreisverwaltungsreferates dazu befragen, was Freitags los ist, wenn zur Gebetszeit der Darul-Quran-Moschee nebenan die KVR-Parkplätze zugeparkt werden. Oder die Anwohner in Duisburg-Marxloh, die ihr blaues Wunder erlebten und deren Viertel sich zu den Moscheezeiten im verkehrstechnischen Ausnahmezustand befindet. Weiter im Ablehnungs-Blabla:

Tatsächlich seien zum jetzigen Zeitpunkt weder der Standort noch die Kosten für das Islamzentrum bekannt. Das Projekt sei also noch viel zu unkonkret, um darüber abstimmen zu können. Insofern müsse das Bürgerbegehren als grundsätzlicher Vorstoß gegen islamische Gebetsstätten verstanden werden und verstoße somit gegen das vom Grundgesetz gedeckte Recht auf Glaubensfreiheit, so die Einschätzung des Rechtsamts. Die Voraussetzungen für die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens seien somit nicht erfüllt.

OB Ude hat Idriz kurz vor Ostern ein Grundstück an der Dachauerstr. 110 angeboten, mit dem der Imam jetzt konkret plant. Zuvor war jahrelang die Herzog-Wilhelm-Straße beim Stachus favorisiert worden. Unsere intensiven Kundgebungen trugen erheblich zur Ablehnung dieses Standorts bei. Ein Bürgerbegehren gegen ein solches Projekt verstößt keinesfalls gegen die „Glaubensfreiheit“, da es sich lediglich gegen den Verkauf eines städtischen Grundstückes für dieses eine bestimmte Islamzentrum richtet. Wir werden diese juristische Posse intensiv bekämpfen:

Michael Stürzenberger will sich mit der Entscheidung des Rechtsamtes nicht abfinden. Er kündigte an, das Gutachten mit allen juristischen Mitteln anfechten zu wollen.

Stürzenberger beruft sich dabei auf die über 65 000 Stimmen, die er beim Kreisverwaltungsreferat eingereicht hat – und die auch für die Einleitung eines Bürgerentscheids gereicht hätten, wäre das Bürgerbegehren bei der inhaltlichen Prüfung nicht durchgefallen.

Hier der gesamte AZ-Artikel. Im Merkur wird noch ein anderer Aspekt herangezogen:

Beispiel Steuergeld: Im Begehren heißt es, es sei „zu befürchten, dass die laufenden Kosten durch die Bürger in Bayern beglichen werden müssen“. Worauf sich diese Befürchtungen stützen, so die Stadt, sei „nicht ersichtlich“. Auch der Aussage „Der Stadtrat hat (…) einen finanziellen Zuschuss durch den Freistaat angeregt, was abzulehnen ist“, wird widersprochen. Die Bürger könnten „diese Aussage nur so verstehen, dass der Stadtrat als Gremium mittels Beschluss den Freistaat Bayern“ um einen finanziellen Zuschuss gebeten habe. „Einen solchen Beschluss gab es nie.“

Fakt ist, dass im Bürgerbegehren der Antrag der Stadtratsfraktionen SPD/CSU/GRÜNE/FDP vom 19.3.2010 erwähnt ist, in dem sie sich dafür einsetzen wollen, dass die geplante Akademie durch den Freistaat Bayern finanzielle Unterstützung für die Imam-Ausbildung erhalte. Dort steht unter Punkt 4:

Die Landeshauptstadt München unterstützt ZIE-M bei seinen Bemühungen, vom Freistaat Bayern Anerkennung und finanzielle Unterstützung für die lmam-Ausbildung zu erlangen.

Und unter Punkt 3:

Die Landeshauptstadt München unterstützt den Verein bei der Suche nach einem geeigneten Grundstück in der inneren Stadt und erklärt ihre Bereitschaft, erforderlichenfalls die planungsrechtlichen Voraussetzungen zu schaffen.

Alleine diese beiden Punkte lassen tief blicken. Von einem „Beschluss“ ist in unserem Bürgerbegehren überhaupt nicht die Rede. Dass die laufenden Kosten einer Akademie, die ohnehin schon vom Freistaat bezuschusst werden soll, auch in einem gewissen Umfang von der öffentlichen Hand beglichen werden, liegt nahe. Aber diese städtische „Juristen“-Truppe kommt zu dem Schluss, dass die Begründung „nicht eine einzige wahre Aussage“ zu Planungen der Landeshauptstadt München enthalte.

Noch besser die Süddeutsche Zeitung. Da wird auf der ersten Seite des München Teils getitelt „Muslime gehören dazu„. Immerhin werden wir korrekt zitiert:

Stürzenberger kündigte an, mit allen juristischen Mitteln gegen die Stadt vorzugehen. Es sei „antidemokratisch“, was da im Rathaus ablaufe, ein „Schlag ins Gesicht“ der etwa 65.000 Unterstützer seiner Initiative.

Daneben steht der Kommentar „Aufklärung statt Demagogie“:

Die Stadt handelt richtig, wenn sie das Bürgerbegehren gegen den Moscheebau nicht zur Abstimmung zulässt. Juristische, politische und gesellschaftliche Gründe gehen hier Hand in Hand, heraus kommt die einzig richtige Botschaft aus dem Rathaus: Wir wollen nicht, dass Selbstverständliches zur Disposition gestellt wird. Dieses Selbstverständliche ist ein Grundrecht: das auf freie Religionsausübung.

Weiter in der haarsträubenden Denkwelt von Redakteur Bernd Kastner. Die einzigen Artikel, die man zu dem Thema ohne erhöhten Blutdruck lesen kann, sind die von der Jungen Freiheit und der Blauen Narzisse.

Heute sehen wir uns ab 9 Uhr das Trauerspiel bei der Öffentlichen Sitzung im Münchner Rathaus an, die auch per Livestream zu verfolgen ist. Uns steht eine Betonfront wie die des Münchner Karlstors gegenüber. Aber wir werden sie solange mit Fakten beschießen, bis sie bröckelt und letztlich einstürzt.

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Günther Jauch: Diagnose „Stockholm-Syndrom“?

jauch_stockholmWarum Politiker, Wissenschaftler, Künstler und Medienmacher unter der islamischen Dauerbedrohung zu Islam-Sympathisanten werden.

(Von Tom Gebhardt)

Vor laufenden Kameras mussten Millionen Fernsehzuschauer letzten Sonntagabend mitansehen, wie der ARD-TV-Moderator Günther Jauch wie gelähmt seine Talkshow einem salafistischen Imam für dessen Volksverdummung überließ. Geschah dies aus argumentativer Impotenz, selbstquälerischer Gutmenschen-Toleranz oder war es bereits die respektvolle Islam-Sympathie eines Moderators, der Opfer des „Stockholm-Syndroms“ geworden ist – einer Gehirnwäsche durch die permanenten Gräueltaten und Drohgebärden des Islamfaschismus?

Hier für alle, die die Jauch-Sendung nicht gesehen haben, ein kurzes „Best-Off“:

Wie die Ideologien aller faschistischen Bewegungen, so werden auch die nach Weltherrschaft und Gottesstaat strebenden Heilsbotschaften des Islam mit derart fanatischer Überzeugung geglaubt, dass sie nicht nur die Kampfmoral seiner Anhänger wahnhaft beflügeln (siehe die militärischen Erfolge der IS). Islamische Überlegenheits- und Kampfparolen, von Kindheit an durch Eltern anerzogen, immer wieder gepredigt, in Koranschulen andressiert und durch tausendfaches Beten autosuggestiv in einfachsten Hypnoseformeln dem Gedächtnis eingraviert, geben wahnhaft selbstsicheren Gotteskriegern zugleich eine extreme suggestive Überzeugungskraft. Ihr religiöser Heilswahn, ihre wahnhafte Sicherheit vor einer angeblichen „Hölle“, ihr Paradies- und Herrenmenschenwahn, ihr soziales Integrationsangebot, ihre rassistische Männerherrschaft usw. beeindrucken insbesondere Menschen, die hinsichtlich der religionspsychologischen und geschichtlichen Ursprünge des Islam niemals aufgeklärt wurden (siehe Karl-Heinz Ohlig: Historisch-kritische Betrachtung der frühen Islamgeschichte III) und die selbst labil sind, sozial isoliert, in jeder Hinsicht unbeschäftigt, interessenlos und voller „männlicher“, rassischer, materieller oder sonstiger Minderwertigkeitskomplexe. Sind diese Menschen in Parallelgesellschaften von Islamfaschisten umgeben, nehmen sie deren religiöse Wahneinstellungen aber nicht nur aufgrund eigener Schwäche, Naivität und der hypnotischen Einfachheit islamischer Heilsformeln an. Die Ansteckungsopfer erleben zugleich immer wieder auf allen Medienkanälen die islamische Lebensbedrohung global wie in ihrem täglichen Leben. Je stärker und länger Menschen von islamischem Terror, Scharia-Strafen, volksverhetzenden Koranparolen usw. direkt oder indirekt bedroht werden, desto eher reagieren sie wie Menschen, die eine lebensbedrohliche Geiselnahme ertragen müssen: Geiseln entwickeln unwillkürlich Sympathien für ihre Entführer und schließen sich diesen, wie im Falle von Patty Hearst, mitunter sogar an (das sog. „Stockholm Syndrom“).

hearstOpfer des „Stockholm-Syndroms“: Patty Hearst, Millionenerbin – Nach einer Geiselnahme wurde sie selbst zur Terroristin. (Polizeifoto, 1975)

Die Geiseln unterwerfen sich in ihrer Todesangst den Gesetzen ihrer Geiselnehmer und machen plötzlich die für sie extrem beeindruckende Erfahrung, dass die Gewalttäter sie zur Belohnung am Leben lassen! Dieses mit den Geiselnehmern verbundene Erlebnis, von allen Ängsten befreit zu sein, beeindruckt die Geiseln so sehr, dass sie gegenüber ihren „barmherzigen“ Geiselnehmern ein Gefühl von Dankbarkeit und Sympathie entwickeln. Auch die Opfer islamischen Gesinnungs- und Kriegsterrors, die sich ängstlich islamischen Gotteskriegern fügen und fortan keine Angst mehr zu haben brauchen, werden so, ohne es rational zu wollen, auf ihre Peiniger positiv konditioniert und unwillkürlich zu Sympathisanten einer islamfaschistischen Bewegung. Sie teilen wiederum ihre respektvolle Sympathie für den Islam anderen mit, die zudem selbst unter der Bedrohung islamischer Gewalt stehen und die Ausbreitung des Islam wird noch beschleunigt.

Faschistische Bewegungen verbreiten sich demnach wie eine Epidemie, indem durch Psychoterror Zwangskonvertierte ihre neuen faschistischen Einstellungen bereitwillig an andere weitergeben – meist ebenfalls unter körperlichen und mentalen Drohungen. Eine auf diese Weise sich epidemisch ausbreitende islamische „Gehirnwäsche“ macht natürlich auch nicht vor Kulturschaffenden, Wissenschaftlern (insbesondere Orientalisten), deutschen Politikern und Medienmachern halt. Sie alle entwickeln als Islam-Geiseln ein „Stockholm-Syndrom“ und werden zu unterschwelligen Islam-Sympathisanten. Auch sie erliegen unbewusst der beeindruckenden Erfahrung, nicht bedroht zu werden, solange sie sich dem Islamfaschismus nicht in den Weg stellen und islamkritische Theateraufführungen absagen, die „heiligen“ Geschichten des Islam als wissenschaftliche Geschichtsschreibung betrachten (Orientalistik) oder den Islam nicht als verfassungswidrig verbieten (etablierte Parteien). Wenn ein Günther Jauch, als Moderator einer Talkshow nicht in der Lage ist, einen islamischen Imam in seinen endlosen Lügen zu stoppen, dann ist das nicht nur auf sein argumentatives Unvermögen zurückzuführen, den Islam grundsätzlich als verfassungswidrig, faschistisch und verlogen zu entlarven. Dahinter ist zugleich jene emotionale Prägung zu erkennen, die Patty Hearst 1975 dazu veranlasste aus Sympathie zu ihren Entführern und Vergewaltigern auch an deren Banküberfällen teilzunehmen. Nur dass „ungläubige“ Moderatoren nicht erst entführt werden müssen, sondern aufgrund des alltäglichen islamischen Terrors aus Angst vor islamischer Vergeltung bereits zu unbewussten Islamsympathisanten werden. Dies umso mehr, als auch ein Günther Jauch zu jenen politisch angepassten Moderatoren des regierungsnahen Staatsfernsehens zu rechnen ist, die sich ohnehin als religiöse und postchristliche Gutmenschen verstehen und gerne in selbstquälerischer „Nächstenliebe“ gegen Geld und Seelenheil am Islam ihre selbstverleugnende Toleranz zur Schau stellen.

Hitler- und Islamfaschismus verdanken damit ihren „Erfolg“ unter anderem dem gleichen Wirkungsmechanismus fortgesetzten Psychoterrors. Sie ängstigen mit lebensbedrohlicher NS-Verfolgung, mit der grausamen Selbstdarstellung eines islamischen Staates (IS), mit „höllischen“ Todesdrohungen, mit Schariastrafen, Bombenattentaten, Sondersteuern für „Ungläubige“, dem Ausschluss aus der „Volksgemeinschaft“ oder “Umma“, mit Diffamierungen als „Volksschädling, Untermensch“ oder “Ungläubiger“ und lassen erst von all ihren martialischen Drohungen ab, wenn der Bedrohte, um sich von aller Angst zu befreien, sich ihrer faschistischen Bewegung anschließt. Obendrein locken sie mit dem größenwahnhaften Angebot, ihre Opfer zu „arischen Herrenmenschen“ oder “rechtgläubigen Auserwählten“ zu machen, versprechen ihnen ein „tausendjähriges Reich“ oder ein „Paradies“ und bieten den Bedrohten scheinbare und mitunter sogar tatsächliche Lösungen für deren Lebensprobleme. Auch wenn bei Letzterem nun der Islamfaschismus durch seine vorwissenschaftlichen, altarabischen Lebensvorschriften wie der Totenwäsche maßgeblich zur Ausbreitung einer todbringenden Viruserkrankung namens „Ebola“ beigetragen hat und seine Anhänger nun weltweit an der Allmacht, Allwissenheit, Güte und Gerechtigkeit ihres Gottes zweifeln müssen, weil der mehr die Gläubigen als die „Ungläubigen“ mit Naturkatastrophen, Hunger, Elend und Epidemien straft oder einer „Glaubensprüfung“ unterzieht. Solange die westlichen, sich christlich nennenden Zivilisationen nicht mehr unternehmen gegen Armut, Arbeitslosigkeit, Ungerechtigkeit, Unwissenheit, Krieg und Heimatvertreibung in der Welt, werden die Menschen für den Islam-Virus nicht widerstandsfähig genug sein.




Liessmann: Analphabetismus als Bildungsziel

tiegerEs ist gespenstisch: Eine Mutter nutzt das Angebot der Grundschule ihrer Tochter zu einem Tag der offenen Tür und nimmt interessiert am Unterricht teil. Die junge, engagiert wirkende Lehrerin spricht über Tiere, fragt, welche Tiere die Kinder kennen, schreibt die Tierarten, die ihr zugerufen werden, an die Tafel. Und dann, die Mutter traut ihren Augen kaum, steht da, groß und deutlich: Tieger. Und das Erstaunliche daran: Das war kein Fauxpas, keine einmalige Fehlleistung, wie sie vorkommen kann, sondern hatte System, war Konsequenz der Methode, mit der die junge Lehrerin selbst schreiben gelernt hatte: nach dem Gehör!

Schreiben, wie man spricht, ohne dabei korrigiert zu werden – das könnte die Kinder traumatisieren -, wird schon seit geraumer Zeit praktiziert und zeitigt nun seine sichtbaren Erfolge: das Ende der Orthographie… (Ein super Beitrag zum Thema in der FAZ von Professor Konrad Paul Liessmann, der darüber auch eine Streitschrift verfasst hat: „Geisterstunde. Die Praxis der Unbildung“, die jetzt in den Buchhandel kommt!)




Dr. Alfons Proebstl (37): O zapft is!

O Zapft is! …aber nicht das Handy von der Mutti, sondern ein riesiges Faß ohne Boden. Endlich ist’s soweit: das CETA – und Mordio-Freihandels-Abkommen mit Kananda ist am Freitag unter Ausschluß der Öffentlichkeit verabschiedet worden. Es ist sozusagen der kleine Bruder von TTIP und TISA…und das obwohl der dicke Gabriel g’sagt hat – er will da schon noch weiterverhandeln…

» Facebook-Seite / Youtube-Kanal / Email: kontakt@dr-proebstl.at




Fürth: Möbelhaus wird Asylantenheim

moebelhaus_hoeffner„Refugees welcome“ heißt es auch im fränkischen Fürth. Etwa 200 „Flüchtlinge“ sind letzten Donnerstag in der Kiderlin-Turnhalle in der Schwabacher Straße angekommen, wo bereits bestens für die Religionsausübung von Korangläubigen gesorgt ist: In der Nr. 58 befindet sich nämlich die Fürth Türk Ocagi – Selimiye Camii Moschee. Hunderte Stockbetten und zehn Sanitärcontainer standen schon bereit, auch Essen wurde verteilt. Die Turnhalle soll maximal drei Wochen als Notquartier dienen, danach soll der Schul- und Vereinssport wieder wie gewohnt stattfinden. Verlässliche Prognosen wagt Regierungspräsident Thomas Bauer diesbezüglich allerdings nicht.

(Von Verena B., Bonn)

Das liegt vor allem daran, dass in der Nacht zum Mittwoch die vorübergehende Sperre für das zuletzt besonders überlastete Bayern im bundesweiten Verteilungssystem für Asylbewerber wieder aufgehoben wurde. Auch andere Bundesländer hätten keine Kapazitäten mehr. Jetzt fürchtet Bauer, dass zusätzlich zu jenen Menschen, die ohnehin in Zirndorf stranden und zu jenen 40 Nationalitäten, für die man hier explizit zuständig sei, noch diese Woche tausend „Flüchtlinge“ von Berlin, Nordrhein-Westfalen und anderen Ländern nach Bayern, genauer gesagt nach Zirndorf geschickt werden könnten.

Aber da ist ja auch noch das ehemalige Möbelhaus Höffner, das seinen Standort in Rondorf im November 2013 geschlossen und nach Steinach verlegt hatte. Jetzt wird daraus eine weitere Außenstelle der Zirndorfer Erstaufnahmeeinrichtung für zunächst 500 „Flüchtlinge“ – und zwar „längstens für zwei Jahre“, sagt der Regierungspräsident. So sei es mit dem Eigentümer besprochen.

Vorerst 500 Menschen, die „geflüchtet sind vor Krieg und Leid“ will die Regierung von Mittelfanken (Ansbach) hier ein erstes Dach über dem Kopf anbieten. Seit dem Wochenende arbeiten die Handwerker fieberhaft daran, die ehemaligen Ausstellungsräume in einen Zustand zu versetzen, der allen hygienischen Standards genügt. Fußböden werden frisch versiegelt, Lampen aufgehängt und Stockbetten zusammenmontiert. Hinter dem Komplex wurden zehn beheizbare Sanitärcontainer mit WCs, Duschen und Waschbecken aufgestellt. Hoffentlich wird nicht vergessen, jedem Flüchtling bei der Ankunft einen Koran auszuhändigen und beim Catering halalkonformes Essen zu bestellen, einen Heimleiter, Hausmeister, Sozialbetreuer, staatlich geprüfte, moralisch einwandfreie Security-Wächter zum Schutz vor Rechtsradikalen, Dolmetscher und deutsche Putzfrauen einzustellen, damit der Betrieb reibungslos läuft. Jeder Asylbetrüger Flüchtling kostet den Steuerzahler 1.200 Euro, aber das macht nichts, denn Deutschland ist ein reiches Land, nur die Bevölkerung wird immer ärmer.




Video: blu-TV-Interview mit Frauke Petry (AfD)

Mehr Infos zum Interview auf blu-news.org.




Türkei: Kopftuch ab 5. Klasse erlaubt

kopftuchDie Erdogansche AKP gab einen neuen Dresscode für Schulen heraus. Das Kopftuch ist jetzt ab der fünften Klasse erlaubt. Hingegen enthält das Gesetz auch Verschärfungen. So müssen Schüler an den Schulen jederzeit ihr Gesicht zeigen, dürfen keine Schals, Mützen oder Taschen mit politischem Aufdruck tragen, dürfen ihr Haar nicht färben, keine Tattoos und kein Make-Up tragen und auch Piercings oder Bärte sind untersagt. Berichtet das Deutsch Türkische Journal! Die Opposition sieht einen Schritt zur weiteren Islamisierung.




Asyl-Irrsinn in Deutschland: 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern

kellbergKellberg ist ein kleiner beschaulicher Flecken am Rande des Bayerischen Waldes, unweit von Passau gelegen und hat ca. 850 Einwohner. Multikultureller „Segen“ sowie die zumeist unerwünschten Bereicherungen sind den niederbayerischen Bewohnern dort bis jetzt erspart geblieben und man dachte, es würde noch sehr lange dauern, bis sich das Deutschland, wie wir es kennen, auch dort zugunsten einer multikulturellen Gesellschaft mit all ihren Problemen verabschieden würde. Aber die Realität hielt dieser Tage schneller als gedacht auch in Kellberg Einzug und traf die Bürger praktisch völlig unvorbereitet.

(Von Leserin)

Vor wenigen Tagen kamen nämlich nach Kellberg zwei Omnibusse, beide voll mit Menschen mit gar nicht niederbayerischem, ja auch nicht mit europäischen Aussehen. Während zunächst von Syrern gesprochen wurde, stellte sich dann heraus, daß sie fast sämtlich aus Eritrea stammen und samt und sonders „dunkelhäutig“ sind.

Und wie wurden die Dorfbewohner darauf vorbereitet? Am 18. September dieses Jahres erschien in der Passauer Neuen Presse ein Artikel, in dem berichtet wurde, daß der Thyrnauer Bürgermeister Alexander Sagberger (Kellberg gehört zur ebenfalls kleinen Gemeinde Thyrnau) in der Gemeinderatssitzung auf Anfrage offenbart hatte, dass er vom Landratsamt Passau aufgefordert worden sei, leerstehende Objekte in der Gemeinde zu melden. Das tat der brave Bürgermeister dann auch.

Der zweite Artikel erschien genau 1 Woche später, am Donnerstag, 25.09.2014. Darin wurde auf die Tränendrüse gedrückt mit der Aufforderung, die „neuen Gemeindebürger mit ausgestreckter Hand und offenem Herzen“ aufzunehmen.

Der dritte Artikel erschien 2 Tage später, am Samstag, 27. September. Da waren 100 der 220 in Aussicht gestellten Asylanten bereits in ihrem Kellberger Quartier eingezogen. Diese Personen wurden im „Ferienidyll Maxhöhe“ untergebracht, das zur ehemaligen „Bachls Kerzenstube“ gehört. Es ist ein Drei-Sterne-Hotel mit 90 Zimmern, Schwimmbad, Whirlpool, Sauna, Solarium, Trimmgeräten und Dampfgrotte. Insgesamt sollen dort 200 Asylanten untergebracht werden.

In der ehemaligen romantischen Gaststätte “Pfälzer Weinstube” in Kellberg werden weitere 20 Leute untergebracht.

Die Bürger von Kellberger sind heute im Dorf schon vielen Negern begegnet: alle top gekleidet, mehrere von ihnen hatten nagelneue Fahrräder (die man im Hotel ausleihen kann). Es sind junge Männer im Alter von ca. 17-20 Jahren. Als Begrüßungsessen gab es Reis mit Putenfleisch. Man hat also versäumt, gleich zu Anfang die Integration zu starten, indem man ihnen landesübliche und ortsübliche Kost vorgesetzt hätte, wozu eher ein Schweinsbraten mit Knödeln mit einer Halbe Bier gehört hätte …

Wann die restlichen 120 Asylanten kommen sollen, sagt man den Bewohnern nicht. Man wird sie auch mit denen wieder überraschen.

Die erkennbaren Manipulationen im Vorfeld dieser Asylantenanlieferung waren:

1. Die Bürger so kurz als möglich vorher zu informieren, damit sich kein Widerstand bilden kann.

2. Die Presse titelte in großen Lettern von 100 Asylbewerbern, obwohl das “Ferienidyll Maxhöhe” 200 Plätze anbietet. Die restlichen 100 sind eben noch nicht angekommen.

3. Ebenfalls in dieser Überschrift: “Zuhause auf Zeit”, wird suggeriert, die Leute würden nur vorübergehend untergebracht werden. Das stimmt wohl, dass aber dann statt dieser früheren “Asylanten” wieder neue Ankömmlinge einziehen werden, das thematisiert man gar nicht. Ebenso wird nicht gesagt, wohin diese Asylanten dann verschwinden werden, ganz sicher nicht zurück nach Eritrea.

4. Auf dem Foto in der Zeitung zeigt man zwei nett lachende (”Lacht mal ganz lieb!”), kopftuchlose Frauen mit Kleinkind. In Wirklichkeit handelt es sich fast ausnahmslos um junge Männer im Alter von etwa 17 – 20 Jahren.

Wenn zu den nun hundert Neuankömmlingen die restlichen 120 Personen dazukommen, ist in Kellberg mit seinen dann jeder 3. bzw. 4. “Einwohner” ein “Asylant”.

Besonders erschütternd ist, daß die meisten deutschen „Ureinwohner“ dort über das Asylunwesen und die Folgen einer solchen Politik bislang überhaupt nicht informiert sind. Viele von ihnen sehen die Sache (noch) eher positiv, etwa so: “Die armen Leute sind vor dem Krieg geflohen. Wir müssen ihnen helfen.”

Es wird einige Zeit dauern, ehe sie ihre eigenen Erfahrungen machen. Das Schlimmste an allem ist: Hier werden Zustände geschaffen, die so gut wie unumkehrbar sind und mit jedem Neuankömmling gibt es mehr Zündstoff im Land.

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben, schreiben sie an PI. Natürlich muss nicht immer eine ganze Geschichte mit dem Bild der Unterkunft verbunden sein, auch nur Foto(s) mit Ortsangaben und wenn möglich den wichtigesten Eckdaten des Asylheims, wie Anzahl der Bewohner, Personalaufwand etc. (nicht zwingend) reichen aus, um eine Chance auf Veröffentlichung zu haben. Die eingesandten Bilder werden dann in einer Art Fotogalerie, ähnlich wie zur Serie “Halal in Deutschland” veröffentlicht.




Rezension: „Gekaufte Journalisten“

gekaufte_journalistenPI hat in den vergangen Tagen bereits zwei Auszüge aus dem neuen Buch „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte veröffentlicht (hier und hier). Bei „Sezession im Netz“ gibt es nun eine sehr gute Rezension von Christian Marschall dazu: Über Udo Ulfkotte mag man die Augen verdrehen, er gehört zu der Sorte Vielschreiber, die ein Buch nach dem anderen aus dem Ärmel schütteln können, jeden Trend wittern und als „unbequeme Aufdecker“ im Hochfrequenzbereich reüssieren. [..] Dieses Buch ist mitnichten eine Pauschalwatsche gegen die „Mainstreammedien“, sondern ein akribisch recherchierter, durch ausführliche Anmerkungen sowie ein Personenregister zusätzlich aufgewerteter Sündenkatalog aus der Feder eines Innenseiters.

Unter den fünf Kapiteln ist das erste („Simulierte Pressefreiheit: Erlebnisse bei Verlagen“) das längste. Ulfkotte berichtet hier vor allem aus seiner Zeit bei der FAZ, wo er siebzehn Jahre als Redakteur im Ressort Außenpolitik angestellt war. Er (damals ein „eitler FAZke“) schildert, inwiefern Korrespondenten mit politischen Lobbyorganisationen verflochten sind, wie US-Fördergelder bereitstehen, um deutsche Mediennutzer im proamerikanischen Sinne zu beeinflussen, wie mit Mitarbeitern verfahren werden kann, die sich weigern, mit dem Bundesnachrichtendienst zusammenzuarbeiten und wie das „anrüchige System“ funktioniert, das hinter Journalistenpreisen steht. (Den ganzen Artikel lesen bei der Sezession)




Roland Tichy: Danke, Günther Jauch, für die tolle Talkshow!

jauchEs war eine großartige Sendung. Sie hat gezeigt, wie schamlos die Gewaltmuslims die Wahrheit verdrehen, nennen wir es: uns belügen. Wie Journalisten wie Buchen das bereitwillig glauben, zu ihrer eigenen Sache machen, sich auf die Seite der Mörderbanden stellen. Wie Migranten ins Schweigen verfallen, weil sie wie Frau Gezer sehen, dass ihr heiles Weltbild vom verfolgten und entrechteten Migranten nicht zu halten ist, sondern dass sie zuschauen, wie ein Gastland vom Haß überrollt wird – Islamophobie wirft der Schreimam den anderen vor, während er selbst eine Deutschenphobie im TV zu bester Sendezeit pflegt. Wie Demokraten und Verfechter unserer Gesellschaft Jauch, Buschowsky, Bosbach verstummen, weil ihnen die Energie fehlt, sich dieser Frechheit entgegenzustellen, zurückzubrüllen, zu kontern.

Sie versickern in ihrem Bürokraten-Deutsch, von „Gefährdern“ ist die Rede und von „paßentziehenden Maßnahmen“, Bürodeutsch eben gegen den Haßislam. Es war bestes Fernsehen. Vielen Dank dafür, Günther Jauch, für die Entlarvung einer feigen, schwachen Gesellschaft und den Blick auf die Feinde unseres Grundgesetzes, die in seinem Schutz im öffentlichen Raum und im öffentlichen Fernsehen auftrumpfen und die übergroße Mehrheit zum Schweigen bringen…

In der Tat, es müßten viel mehr Imame und andere Islam-Knallchargen in die Talkshows eingeladen werden. Plasberg hatte ja neulich auch so einen Mohammed-Fuzzi da! Es gibt keine bessere Werbung gegen den Islam als weitere solche Sendungen. Nur so wacht vielleicht der dumme Fernsehkonsument endlich auf! Weiter so!




„Wahl-Depp“ di Lorenzo noch nicht bestraft

di lorenzoAn diesem Dienstag will das Bundesinnenministerium mit den Wahlleitern darüber beraten, wie die doppelte Stimmabgabe von Mehrstaatlern bei Europawahlen künftig verhindert werden kann. Auslöser der Debatte war ein Fernsehauftritt des Zeit-Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo. Dieser hatte am Abend der jüngsten Europawahl in der ARD erklärt, er habe zweimal gewählt, einmal in einer Hamburger Grundschule und einmal im italienischen Konsulat. Die doppelte Stimmabgabe ist verboten.

Bis zum Auftritt di Lorenzos war aber weitgehend unbekannt, dass Doppelstaatler trotzdem mehrmals abstimmen können, weil die Wahlbehörden der EU-Staaten dies wegen eines fehlenden Datenabgleichs nicht verhindern können. In der Bundesrepublik leben mehr als eine Million Bürger, die außer der deutschen Staatsbürgerschaft auch die eines anderen EU-Landes besitzen. Di Lorenzo ist als Deutsch-Italiener einer von ihnen…

(Pi hat damals über den Fall berichtet. Wie die Süddeutsche weiterschreibt, wurde di Lorenzo immer noch nicht bestraft, und er ist auch nicht zurückgetreten. Zu beachten ist, daß allein in Deutschland 1 Million Doppelstaatler leben, in der EU insgesamt sind es viel mehr! Ein Skandal!)




Nicht nur die Bundeswehr ist krank – auch die Debatte darüber krankt

von der leyenHoch-Zeit für die deutschen Medien! Sie haben ein neues Beißer-Thema, die Bundeswehr. Die Gazetten überschlagen sich bei dem Versuch, Mängel aufzuzeigen. Findet der eine ein fehlendes Schräubchen, weiß der andere von falschen Ersatzteilen, liegengebliebenen Panzern und falsch schießenden Gewehren zu schwadronieren. Da kann man herrlich drüber schreiben. Die nötigen Recherchen sind nicht schwierig, ein bißchen telefonieren reicht. Die Debatte über die Bundeswehr ist kränker als die Armee selbst, weil kurzsichtig und oberflächlich. Viel nachzudenken braucht man nicht. Eher schreibt man gegenseitig voneinander ab.

(Von Peter Helmes, conservo)

Schon klar, die Liste der Mängel, Fehler und Versäumnisse ist schier unendlich. Wenn das alles wäre! Ist´s aber nicht! Viel anstrengender wäre es, sich mit den Gründen und Ursachen der Fehlentwicklung auseinanderzusetzen. Denn Materialmängel und –Fehler begleiten die Bundeswehr seit ihrer Gründung. Als ich anfangs der 1960er Jahre diente („Technische Truppe“), hatten wir gerade die SPIEGEL-Affaire hinter uns („Bedingt abwehrbereit“) – „ein Abgrund von Landesverrat“ – und jeder „Spieß“ konnte ein Lied davon singen, was alles nicht lief oder fehlte. Geändert hat sich bis heute kaum etwas, unter fast jedem Verteidigungsminister verschlechterte sich die Lage.

Von Weicheiern und Warmduschern

Es ist also wohl eher ein Selbstverständnis- und Strukturproblem denn einzelmenschliches Versagen (das aber auch). Man sollte also sehr bald – es ist fünf nach zwölf – schonungslos die Ursachen erforschen und ein Gesamtkonzept erarbeiten, um die Probleme vom kranken Kopf wieder auf gesunde Füße zu stellen; denn der Fisch stinkt vom Kopf. Deshalb trifft einen Hauptvorwurf zunächst Bundesverteidigungsministerin von der Leyen. Sie hat zwar nicht die Fehler der Vergangenheit zu verantworten, aber – kaum im Amt – einen völlig falschen Weg beschritten:

Ihre Ideen kreisen vornehmlich um „weiche“ Themen, die den Soldaten den Dienst leichter und für allerlei Randgruppen attraktiver machen sollten. Themen wie Arbeitszeitverkürzung, Teilzeit, Heimarbeit, Einführung von Kitas und Flachbildschirmen in den Kasernen, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit der Soldaten, weitere Stärkung der Rolle der Frau im allgemeinen und des Genderwahns im besonderen usw… Der Ministerin Leitmotiv klingt verflixt nach „Bundeswehr als Kuschelzoo“. Auf der Hardthöhe grummeln die Altgedienten: „Die Ministerin verpaßt uns mit dieser Agenda das Image von Weicheiern und Warmduschern.“ Nein, es hilft nichts: Die Bundeswehr ist eine Streitmacht, in der man schießen und töten lernen muß, will man nicht selbst erschossen werden.

Hier einige Gedanken, die zu einer Generalrevision gehören müßten:

• Prioritätenrangfolge: Zuerst kommen die Bestandsaufnahme – also eine Generalinventur – dann die Reparatur und danach erst die Soft-Themen.

• „Die Bundeswehr“ ist ein Begriff für zwei verschiedene Dinge: Zum einen ist da der Faktor Mensch, das sind die Soldaten. Sie sind die Gekniffenen des desolaten Zustands – in der Gesellschaft kaum respektiert, häufig beschimpft, ohne oder mit falschem Material und desillusioniert. Dann gibt es die Organisation Bundeswehr, also den Apparat. Von der Leyen sieht diesen Apparat eher als Unternehmen, das aber ist ein Irrweg. Es gibt unzählige Führungsebenen, die sich manchmal im Weg stehen. Und es ist kein Unternehmen des Profit-Denkens, sondern der Verteidigung und des (notfalls) Opfern von Menschenleben. Was hat das mit „Unternehmen“ zu tun? Es gibt (soll geben!) „Befehl und Gehorsam“, also keine echte Mitbestimmung, will heißen, über einen Einsatz kann ich nicht demokratisch abstimmen, keine Mehrheitsbeschlüsse herbeiführen lassen. Und man schickt „die Mitarbeiter“ zum Töten. Das aber tut kein „Unternehmen“.

„Dienst nach Vorschriften“

• Das Materialwesen krankt an einem Wust von Dienstvorschriften. Beamte entscheiden häufig über Material „nach Vorschrift“, obwohl sie bar jeder Sachkenntnis scheinen. Auch die Ablauforganisation krankt: Auf 1 Soldaten im Auslandseinsatz kommen rund dreißig Soldaten und Verwaltungskräfte, die für sie zuständig sind (Ausbildung, Ausrüstung, Verpflegung, ärztl. Versorgung, Transport) – ein irre hoher Betreuungsschlüssel, der einmalig in der Welt sein dürfte.

• Politik und Gesellschaft machen sich einen schlanken Fuß: Seit Jahrzehnten werden die Mittel gekürzt, Personalbestand reduziert und so getan, als sei die Bundeswehr ein eher lästiges Übel. Aber es wird natürlich erwartet, daß sie im Ernstfall „voll einsatzbereit“ ist. In der übrigen Zeit wird sie gnädig als technisches Hilfswerk behandelt, das bei Unfällen und Naturkatastrophen zum Einsatz kommt. Wer das Kampfmaterial so verwaltet und bevorratet wie eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt, darf sich nicht wundern, daß das Gerät immer mehr veraltet. Demnächst kriegen die Soldaten statt eines funktionierenden G36 wohl ein paar Dosen Pfefferspray – mit Verwendungsanleitung nach HDv (Heeresdienstvorschrift).

Fazit: Es wird mehr improvisiert als vernünftig investiert. Das nennt man dann im Verteidigungsministerium „Dynamisches Verfügbarkeitsmanagement“ – ein progressiver Titel für eine Rückwärtsentwicklung.

• Nach einer Faustregel müßten Staaten idealerweise 30 Prozent ihres Wehretats aufwenden, um eine Armee modern zu halten. In Deutschland waren dies nach den Nato-Kriterien im Jahre 2013 aber gerade mal 16 Prozent gewesen.

• Der linksgrüne Zeitgeist hat es – unter Duldung der Union – zugelassen, daß wir nur „ein bißchen Bundeswehr“ und also nur „ein bißchen Verteidigungskraft“ haben. Und es ist kein Witz, sondern ein Skandal, daß jetzt Rote, Grüne und Linkskommunisten laut rufen „Skandal, Mängel bei der Bundeswehr!“ – ausgerechnet die, deren Parteiziel stets die Zersetzung der Wehrkraft war! Wir haben keinen äußeren Feind mehr. Deutschland scheint nur noch eine Gefahr zu kennen: „Der Feind steht rechts“ – die übliche Nazikeule. Wer das anders sieht und widerspricht, spielt mit dem Volksverhetzungsparagraphen.

Soldaten sind „Mörder“

• Es fehlt eine innere Orientierung der Bundeswehr. Diese Orientierungslosigkeit begann mit der „Wende“ 1989. Der Feind war (vermeintlich) abhandengekommen, Deutschland nur noch von Freunden und Verbündeten umgeben. Die Soldaten waren einfach nur noch lästig, weshalb wir auch heiteren Gemütes die Wehrpflicht abschafften. Nach wie vor ungeklärt seit der Wende ist der Auftrag der Bundeswehr. Wenn schon nicht zur Verteidigung ausreichend gerüstet, dann als Hilfs- und Einsatztruppe für Malaisen in der Dritten Welt geeignet???

• Das „Bild des Soldaten“, das sich diese Republik erlaubt, ist skandalös. In allen Gesellschaften sind Soldaten geachtete Bürger, bei uns dürfen sie „Mörder“ genannt werden. Tragen sie „draußen“ Uniform, riskieren sie, angepöbelt, bespuckt oder angegriffen zu werden. Das Schweigen „der Politik“ dazu ist beschämend. Dazu gehört auch der „Blick zurück“. Wenn deutsche Soldaten ständig mit der Ausschwitzkeule bedroht und die Niederlage von rd. 12 Millionen deutscher Soldaten von Linken und sogar von einem Bundespräsidenten (von Weizsäcker) als „Befreiung“ bezeichnet wird, ist was faul im Staate.

• Viele Gutachten und nahezu die gesamte militärische Führungsriege der Bundeswehr kommen zu dem Ergebnis, daß der Faktor Frau, vorsichtig ausgedrückt, der Stärke der Bundeswehr eher schadet. Keine Reaktion – die Feminisierung des Militärs geht munter weiter.

• Die aktuelle Situation kann niemanden überraschen, auch wenn man über längere Zeit versucht hat, sie zu vertuschen. Es fehlt derzeit offensichtlich am politischen Willen, die Situation schnell zu ändern – wobei sich alle Fachleute einig sind, daß „schnell“ nicht von heute auf morgen, sondern viele Jahre bedeutet. In diesem Punkt reagiert die Ministerin augenscheinlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun. Lassen wir´s liegen!“ Aber wenn man eine Bundeswehr hat, kann man nicht so tun, als koste sie nichts.

• Bereits vor Jahren hat Deutschland zugesagt, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. In der Realität sind es aber gerade mal 1,29 Prozent. Damit liegen wir liegen an 14. Stelle in der Nato. Und niemand scheint das als blamabel anzusehen.

Als PR-Model unschlagbar

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) macht das, was sie am besten kann – posieren vor den Kameras und die Lage schönreden. Sie bestellt die führenden Militärs zum Rapport, obwohl diese in bisher nicht erlebter Klarheit schon längst Klartext gesprochen haben. Der (ehemalige) Wehrbeauftragte Reinhold Robbe: „Die deutschen Streitkräfte sind in einem katastrophalen Zustand, ihre Einsatzfähigkeit ist stark reduziert…“

„Flinten-Uschi“, wie die Ministerin auf der Bonner Hardthöhe scherzhaft genannt wird, spielt jedoch die Siamesischen Affen: Ich sehe nix, ich höre nix, ich sage nichts – außer den bekannten Sprüchen à la „die Bundeswehr ist hoch leistungsfähig“ oder „der Ausfall der Hubschrauber hat keine Auswirkungen auf die ´Operation Atlanta`“ etc. Ins Bild paßt, daß sie zu ihrer Inspektion der Truppe am Horn von Afrika (Somalia) vor allem Journalist_Innen der Regenbogenpresse (Frauen- und Glamourzeitschriften) mitnahm. Sie wolle „die Bundeswehr anders erzählen“ – ein attraktives Unternehmen mit schönen Verdienst- und Weiterbildungsmöglichkeiten, und dazu noch familienfreundlich. Die Frau ist als PR-Model einfach unschlagbar!

Armes Deutschland! Du hast die Verteidigung, die Du verdienst!

P.S.: Soeben erhalte ich den Entwurf einer neuen HDv von meinem Kontaktmann aus der Hardthöhe. Kurzfassung:

Material, das nicht funktioniert – z. B. Gewehre, die nicht richtig schießen – bleibt bei Einsätzen in der Kaserne. Die Soldaten tragen stattdessen ein Lachen, genauer, ein entwaffnendes Lächeln im Gesicht, das den Gegner überrumpelt und Munition spart!

Diese neue HDv erhält die Ordnungs-Nr. 4711. Na bitte, es geht doch!