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Bonn: Islam-Lemming scheitert an Wutbürgern

bonn_verbaende2Am 18. September hielt der bekannte kircheneigene katholische Dawa-Gehilfe Dr. Thomas Lemmen aus Köln in Kooperation mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Andreas und St. Evergislus im Rahmen der Bildungsveranstaltungen „Forum Rheinviertel“ im Pfarrzentrum St. Evergislus in Bonn-Bad Godesberg einen Islamisierungsvortrag zum Thema: „Muslimische Gruppierungen und Organisationen in Deutschland“. Da die Gruppierung der provozierenden SalafistInnen besonders die Bürger in Bad Godesberg („Allahbad“) immer mehr nervt, waren rund 40 Wutbürger – wie die Pastoralreferentin Carmela Verceles mitteilte, „auch aus anderen Städten“ -gekommen, um mehr über diese islamischen Organisationen zu erfahren.

(Von Verena B., Bonn)

Im Faltblatt des Forums muslimisches Rheinviertel wird Lemmen genderkonform unter anderem als „Mitarbeiterin des Referats Dialog und Verkündigung im Erzbischöflichen Generalvikariat (Schwerpunkt Islam)“ vorgestellt. Angekündigt wurde die Indoktrinierungs-Veranstaltung mit dem Hinweis darauf, dass die religiöse Landkarte Deutschlands durch Migration bunter und vielfältiger geworden sei und der Islam mittlerweile die zweitgrößte Religion im Land darstelle. Wie das Christentum zeichne sich auch der Islam durch Vielfalt unterschiedlicher Richtungen und Strömungen aus. Die meisten Gruppierungen seien hierzulande allerdings unbekannt, und der Vortrag solle durch Informationen und Diskussion Grundlagen für ein besseres Verständnis der (radikal-muslimischen, verfassungsfeindlichen, menschenverachtenden und antisemitischen) Organisationen legen.

Diese Zielvorgabe erfüllte der Islamknecht des Bistums Köln wieder einmal auf hervorragende Weise! Da das eigentliche Thema möglichst schnell abgehandelt werden sollte, erging sich Lemmen (Foto l.) zunächst in längeren Ausführungen über die Anzahl der in Deutschland lebenden Religionsgemeinschaften, die unterschiedlichen Glaubensrichtungen im Islam, die (schwer schätzbare) Anzahl (3,8 bis 4,3 Mio.) der in Deutschland lebenden Muslime (in Wirklichkeit sind es wahrscheinlich mehr als acht Millionen) und wie es dazu kam, dass sich selbige nach Abschluss des Anwerbeabkommens für Arbeitskräfte aus der Türkei ab 1973 durch den Anschluss an beziehungsweise im Zusammenschluss zu Verbänden selbst organisierten. Interessant war der Hinweis, dass sich die Korangläubigen immer auch ihrer Heimatorganisation zugehörig fühlen und ihren Glauben anfänglich hauptsächlich während ihrer Heimaturlaube in der Türkei praktizierten. Dann wollten sie aber eigene und viele Hassbunker im Schlaraffenland und begannen verstärkt mit dem Moscheebau. Inzwischen gäbe es 2.300 bis 2.500 Moscheen in Deutschland.

Nach ermüdenden Beschreibungen darüber, wie eine Moschee konstruiert ist, was dort alles außer Beten stattfindet und welche Riten zum Islam gehören, kam der Referent endlich zum eigentlichen Thema und erläuterte die Konstrukte und Mitgliederzahlen des Koordinationsrats der Muslime (KRM), beschrieb den Zentralrat der Muslime (ZMD), die Islamische Bruderschaft Milli Görüs (IGMG), die DITIB, den Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) und die die Arbeit der Moscheegemeinden, ohne jedoch auf deren fundamentalistische Zielsetzungen in Bezug auf die Abschaffung der nicht-islamischen Gesellschaftsordnung und die Errichtung eines Gottesstaates hinzuweisen. Dasselbe galt für die Bruderschaft Milli Görüs, von der er nur am Rande berichtete, dass diese gelegentlich wegen angeblicher nationalistischer Bestrebungen unter Beobachtung des Verfassungsschutzes gestanden habe. Die Muslimbruderschaft, die Grauen Wölfe, die Gülen-Bewegung, den Kalifstaat etc. erwähnte er überhaupt nicht, weil die Beschreibung dieser Organisationen den Rahmen der Veranstaltung sprengen würden.

bonn_verbaende3Der Hausherr, Dechant Dr. Wolfgang Picken, der sich hingebungsvoll dafür einsetzt, dass korangläubigen Flüchtlingen in Bonn ein Wohlfühlparadies geboten wird, damit sie unser Land später ihrem religiösen Auftrag gemäß „verändern“ sprich unterwerfen können, war der Veranstaltung ferngeblieben, sprach aber während der Pause mit einer Teilnehmerin, die sich über das immer unverschämter werdende Benehmen insbesondere der Kopftuchfrauen beschwerte. Sie und viele andere Mitbürger hätten große Angst vor diesen unangenehmen Menschen.

Aus aktuellem Anlass ging der Taqiyya-Referent jedoch näher auf streng religiöse Salafisten ein, die in Bad Godesberg ihre Heimat gefunden haben und die Stadt als ihnen gehörend betrachten. Der Grund hierfür ist nach Auskunft von Lemmen die saudi-arabische König-Fahd-Akademie, die muslimischen Schülern eine „besonders gute Religionsausbildung“ biete, weshalb viele Vertreter der wahren Religion nach Bad Godesberg gezogen wären. Darauf, wie gewaltbereit diese Salafisten sind (und das am 5. Mai 2012 bei den blutigen Ausschreitungen vor der Fahd-Akademie eindrucksvoll unter Beweis stellten), wies er aber nicht hin. Spätestens nach dieser Erklärung war wohl jedem Besucher klar, was für ein gefährlicher grauer Wolf im Schafspelz uns da gegenüber saß!

Hingerissen von seiner Sympathie für korangläubige Frauen (gerne auch mit modischem Kopftuch) berichtete Bruder Thomas dann begeistert über eine von ihm gegründete Organisation, wo muslimische Frauen ihren Brüdern und Schwestern selbstlos beim korankonformen Sterben und Beerdigen helfen – auch wieder ein hervorragendes Beispiel einer gut funktionierenden Gegengesellschaft!

In der sich anschließenden Diskussion sah sich der schmächtige Islamgehilfe plötzlich unerwartet mehreren zickigen Meckerern gegenüber, die höchst unpassende Fragen stellten, zum Beispiel, ob außer den genannten bösen Salafisten (die den Koran natürlich für ihre Zwecke missbrauchen) auch „gute“ Mohammedaner die Menschen in Gläubige und Ungläubige einteilen (die korankonform geschlachtet werden müssen). Auch auf den Hinweis, dass die Mohammedaner die allgemeinen Menschenrechte nicht achten und nur unter Schariavorbehalt akzeptieren (Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam) ging Lemmen natürlich nicht ein.

Ein besonders impertinenter Teilnehmer bestritt gar, dass der Islam eine Religion sei, was Lemmen sehr wütend machte. Als guter Demokrat sagte er, dass das die Meinung dieses Herrn sein möge, seine aber nicht! Christen- und judenfeindlich seien Muslime natürlich auch nicht, alle hätten ja denselben Gott, was von einem Islamkenner aus Krefeld anhand der von ihm in letzter Zeit besuchten zahlreichen Pro-Palästina-Demonstrationen klar widerlegt wurde, wo der Judenhass der angeblich so friedlichen und toleranten Muslime („Juden ins Gas“, „Kindermörder Israel“ etc.) ungezügelt und gewalttätig zum Ausdruck gebracht wurde, ohne dass die angeblich toleranten und judenfreundlichen Muslime und die Polizei eingeschritten wären.

Der Islamkritiker aus dem Ruhrgebiet wies nachdrücklich darauf hin, dass der Islam Humanität und Menschenrechte missachte und dessen Vertreter in den letzten Wochen im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt auf Deutschlands Straßen gewalttätig und antisemitisch in Erscheinung getreten seien. Judenhass sei auch eines der charakteristischen Merkmale von Milli Görüs. Was die Auftritte der „Scharia-Polizei“ in Wuppertal und anderen Städten angehe, so hätten die islamischen Verbände diese zwar kritisiert, ungeachtet dessen, dass die Sittenwächter unter der Bezeichnung „Religionspolizei“ in islamischen Ländern eine absolute Selbstverständlichkeit sind.

Die Autorin berichtete darüber, dass ihr eine Kopftuchträgerin aus Duisburg-Marxloh auf die Frage, wie sie es mit der Demokratie halte, geantwortet habe, dass sie als Muslimin selbstverständlich der Scharia verpflichtet sei, sich in Deutschland aber natürlich (bis zur Machtübernahme der Mohammedaner) an das Grundgesetz halte. Jetzt kam der Scharia-Freund Lemmen richtig in Fahrt und trompetete, dass es doch durchaus verständlich sei, wenn sich Muslime zur Scharia bekennen, da diese nur zentrale, religiöse Riten beinhalte. Von der Scharia als Gesetzgebung hatte der Taqiyya-Experte offenbar noch nie etwas gehört. Dementsprechend hatte er auch nichts gegen die Tätigkeit der Scharia-Friedensrichter, die das deutsche Grundgesetz nicht anerkennen.

Während der Pause stieß Hausherr Dechant Dr. Wolfgang Picken zu den Teilnehmern, die ihm ihre unerfreulichen und Angst machenden Erlebnisse mit muslimischen Mitbürgern mitteilten.

Zum Höhepunkt der Veranstaltung kam es, als der Herr aus Krefeld die Frage stellte, woher der Referent angesichts der dramatisch fortschreitenden Ausbreitung des Islams seinen Optimismus für die Zukunft eines freien Deutschlands nehme und dann auch noch die unzähligen Dialüg-Veranstaltungen kritisierte, von denen Kritiker ausgeschlossen werden. Jetzt verlor der ertappte Bruder Thomas vollends die Fassung und zeterte, dass sich der Herr mit dieser Aussage auf das Niveau der Salafisten begebe. Nachdem leichte Zuckungen im Gesicht des Referenten auf seine deutliche Erschöpfung schließen ließen, musste die anregende Diskussion leider schnell beendet werden.

Thomas Lemmen

Wie in der Ankündigung schon vermerkt, „versucht der Abend, Antwort zu geben“. Dieser „Versuch des Abends“ scheiterte wieder einmal komplett: Fakten wurden nicht benannt beziehungsweise verharmlost, Antworten nicht gegeben. Als dann zum Schluss die nächste Veranstaltung zum Thema „Muslime, die Zukunft Deutschlands“ oder so ähnlich angekündigt wurde, wurde der Autorin vollends schlecht. Mit dem lautstark geäußerten Hinweis, dass sie das alles nicht mehr länger ertragen und sich nunmehr leider übergeben müsse, verließ sie fluchtartig den Saal, um sich an der frischen Luft mit einer Zigarette zu beruhigen.

Vor der Türe fanden dann im Freien noch intensive und informierende Gespräche der Islamaufklärer mit aufgebrachten Bürgern statt, die der Verkündiger Lemmen an diesem Abend nicht täuschen konnte. Einig war man sich darüber, dass es in Deutschland höchste Zeit ist, der galoppierenden Islamisierung mit Nachdruck Einhalt zu gebieten und die Bürger auf politischer Ebene klar und unmissverständlich Widerstand leisten müssen. Ob sich die vorauseilende, blinde Toleranz der Kirchen gegenüber dem intoleranten Islam angesichts der immer größer werdenden Religionsmüdigkeit der Menschen für die machtgierige katholische Kirche positiv auswirken wird, bleibt mehr als fraglich. Auf alle Fälle dürfte der Islamverherrlicher Lemmen eine unruhige Nacht gehabt haben, denn so blöd, wie er glaubt, sind die Bonner nicht, die die muslimischen Herrenmenschen täglich in ihrem Alltag erleben und ertragen müssen und sich das selbstständige Denken nicht verbieten lassen. Linke Politiker, Linksextreme, Kirchenkriecher und Moslemfunktionäre sollten sich im Klaren darüber sein, dass die Nazikeule nicht ewig funktioniert. Man kann ein Volk eine Zeit lang belügen, aber nicht auf Dauer!