Da der Islam ja zu Deutschland gehört, wie Ex-Bundespräsident Christian Wulff seinerzeit tolerant und liebevoll versicherte, hat die naive, bunte Republik auch den aktiven korangläubigen Verfassungsfeinden nur zu gerne ein Wohlfühlparadies mit nachsichtiger Kuscheljustiz und Dschihad-Propaganda-Auftritten überall in Deutschland beschert. Ein Paradies, in dem der Hass gegen den deutschen Rechtsstaat und seine Ungläubigen vortrefflich gedeihen konnte. Jetzt gibt es das unvermeidliche böse Erwachen, nachdem die regierenden Schläfer Medienberichten zufolge feststellen mussten, dass bis zu neun aus Deutschland stammende Selbstmordattentäter Anschläge im Irak und in Syrien verübt haben.

(Von Verena B., Bonn)

Fünf solche Fälle würden als gesichert betrachtet, drei bis vier weitere geprüft, berichtete der Rechercheverbund von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ am Dienstag. Die meisten Selbstmordanschläge wurden demnach in diesem Jahr verübt, wobei neben der irakischen Hauptstadt Bagdad vor allem die nördlichen Kurdengebiete betroffen gewesen seien.

Die Welt schreibt:

(…) Nach Einschätzung westlicher Geheimdienste setze die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) auch aus Propagandamotiven gezielt Europäer für Selbstmordattentate ein, hieß es in dem Medienbericht. Die Zahl der von ihnen verübten Anschläge habe sich seit Anfang März vervierfacht. „Sie werden gezielt angeworben und sind brutaler als die Araber“, wurde der irakische Armeesprecher Kassem Atta zitiert.

Laut dem Rechercheverbund soll ein in Bagdad festgenommener mutmaßlicher IS-Funktionär gestanden haben, im Juli einen deutschen Selbstmordattentäter zu einem Anschlag im Süden Bagdads gefahren zu haben, bei dem Dutzende Menschen getötet wurden.

Nun jammert Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in den höchsten Tönen, dass der „Export von Terror aus Deutschland unerträglich“ sei und „unterbunden werden muss.“ Unerträglich für den Innenminister und seine CDU ist es auch, dass die „rechtspopulistische“ AfD (und vor ihr andere islamkritische Klein-Parteien) das schon seit langem festgestellt und der CDU auf diese Weise viele Wähler abspenstig gemacht hat, wie die Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen mehr als deutlich gezeigt haben.

Der Innenminister musste nun was unternehmen und hat die Betätigung der Terrororganisation Islamischer Staat in Deutschland verboten.

Jeder Verstoß gegen das Betätigungsverbot ist ab sofort eine Straftat. Diese Entscheidung ist ungeheuer mutig und effizient, doch bleiben da noch ein paar Fragen offen: Wie soll man nun zum Beispiel mit in Kriegsgebiete ausreisenden Gotteskriegern verfahren? Da gibt es nämlich ein großes Problem: Die Justiz kann Dschihadisten kaum belangen!

Die Welt weiß, warum:

Gegen Dutzende Dschihadisten aus Deutschland laufen Ermittlungsverfahren. Doch gibt es ein großes Problem: Mangels Präzedenzfällen ist teilweise nicht mal klar, ob die Fanatiker belangt werden können.

Der Weg in den Dschihad begann für Kreshnik B. mit einer langen Busfahrt. Mit sechs Glaubensbrüdern reiste der Deutsch-Kosovare im Juli 2013 von Mannheim nach Istanbul, von dort aus weiter in den Süden der Türkei. Das Ziel der Reisegruppe: Syrien. Der 20-jährige Sohn kosovarischer Einwanderer, geboren in Bad Homburg, aufgewachsen im Frankfurt, wollte in den „Heiligen Krieg“ ziehen. Kämpfen und vielleicht sogar sterben für Allah. „Ist besser, dass Mama nicht weiß, dass ich kämpfen gehe“, schrieb er seiner älteren Schwester via Internet.

Bis vor wenigen Jahren hatte Kreshnik B. im jüdischen Fußballverein Makkabi Frankfurt gekickt, im Sommer 2013 schwor er den Dschihadisten des späteren Islamischen Staates (IS) den Treueeid. Laut Staatsanwaltschaft erhielt er vor Ort eine Waffenausbildung, leistete Wachdienste für die Terrorgruppe, strebte eine Karriere als Scharfschütze an.

Wenig später jedoch hatte Kreshnik B. offenbar genug. Im Dezember 2013 reiste er zurück nach Frankfurt und wurde noch am Flughafen verhaftet. Ab Montag muss sich Kreshnik B. vor dem Frankfurter Oberlandesgericht für sein Abenteuer im syrischen Bürgerkrieg verantworten.

Es ist der erste Fall eines Syrien-Rückkehrers, der in diesen Wochen die deutschen Gerichte beschäftigt. Mehr als 400 Islamisten aus Deutschland sind nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden in den vergangenen Jahren nach Syrien gereist, um sich dort radikalen islamistischen Gruppen anzuschließen.

Bundesweit laufen mehr als 70 Ermittlungsverfahren

Mehr als 120 dieser Dschihad-Veteranen sind inzwischen wieder zurück in der Bundesrepublik. Viele von ihnen sind traumatisiert, etliche radikalisiert. Mehr als zwei Dutzend sollen in Syrien Kampferfahrungen gesammelt haben. Seit Monaten diskutieren deutsche Politiker die theoretische Frage, wie man mit der Gefahr umgehen sollte, die von der Rückkehr dieser religiösen Fanatiker ausgeht. Für die Justiz wird es nun konkret – und die Herausforderung ist gewaltig.

Erschwerte Ausreise für deutsche Dschihadisten

Nur vereinzelt hatte die Bundesanwaltschaft in den vergangenen Jahren Terrorprozesse gegen Islamisten, die nach Pakistan und Afghanistan in Ausbildungslager gereist waren, angestrengt. Mit den vielen deutschen Extremisten, die derzeit am Konflikt in Syrien und im Irak beteiligt sind, hat das Problem daher unerkannte Ausmaße erreicht. Spätestens seit Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) die Staatsanwaltschaften im Januar offiziell ermächtigte, Mitglieder des IS zu verfolgen, hat die Justiz in puncto Terror so viel zu tun wie kaum je zuvor.

Bundesweit werden aktuell 72 Ermittlungsverfahren gegen 114 Syrien-Rückkehrer und Dschihad-Unterstützer geführt, und die Liste wird Monat für Monat länger. Um den Dschihad-Reisenden ihre Straftaten nachweisen zu können, arbeiten Bundeskriminalamt, Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz mit Hochdruck daran, gerichtsfeste Belege zu beschaffen – egal ob abgehörte Telefongespräche oder Internetkommunikation. Gutachter mit Fachwissen zu terroristischen Organisationen in Syrien und dem Irak sind rar gesät. Aus Mangel an Präzedenzfällen ist zudem mitunter nicht einmal klar, ob die Gesetzgebung ausreicht, um die Rückkehrer wirklich zu belangen.

Vor allem zwei Paragrafen kommen zur Anwendung

Wie schwierig sich dies in der Praxis erweisen kann, zeigt der Fall des Münchners Harun P., der in Kürze verhandelt wird. Als Mitglied der Dschihad-Truppe Junud ash-Sham hatte der Islamist im Norden Syriens gekämpft, auch an einem Großangriff auf das Zentralgefängnis in Aleppo teilgenommen, bei dem mehrere syrische Soldaten getötet wurden. Zudem wirft die Bundesanwaltschaft dem 26-Jährigen vor, einen perfiden Mord geplant zu haben. Als Angehörige ein 16-jähriges Mädchen aus Syrien zurückholen wollten, fürchtete Harun P. wohl, der Teenager könnte etwas über seine Aktivitäten in Syrien verraten. Um das zu verhindern, soll er geplant haben, die Angehörigen des Mädchens zu ermorden.

„Wir müssen Islamisten das Klientel abgraben“

Als der Islamist nun im April über Tschechien nach Deutschland zurückkehren wollte, griff die Polizei am Flughafen von Prag zu – zum Glück, wie sich bald erwies. Wie aus Sicherheitskreisen zu erfahren ist, gilt der Mann als potenziell extrem gewaltbereit, seitdem er einem Politiker der islamfeindlichen Partei Die Freiheit in der Münchner Innenstadt offen gedroht hatte, den Kopf abzuschneiden. Dies wird Harun P. nun so schnell nicht mehr umsetzen können. Er befindet sich in Haft.

Welcher Verbrechen er sich nach deutschem Recht tatsächlich schuldig gemacht hat, muss aber noch geklärt werden. Bislang setzen Staatsanwaltschaften vor allem auf die Paragrafen 129 (Unterstützung einer terroristischen Vereinigung) und 89 (Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Tat), die seit Jahren als Standardwaffen im Kampf gegen die selbst ernannten Gotteskrieger gelten. Nun diskutieren Juristen auch über Gesetzesänderungen, um den Rückkehrern wirksamer das Handwerk legen zu können: etwa über die Frage, ob im Extremfall auch die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt werden könnte.

Hilft der Söldner-Paragraf?

Mehr als die Hälfte aller nach Syrien gereisten Islamisten besitzt einen deutschen Pass. Ein großer Teil verfügt über einen gültigen Aufenthaltstitel. Den wenigsten Dschihadisten könnte also auf juristischer Basis eine Rückreise nach Deutschland verweigert werden. Dies geschah bislang nur bei 20 Extremisten, die ihre Aufenthaltsgenehmigung durch die Dauer ihrer Syrien-Reise verloren haben.
Um der reisenden Dschihad-Kämpfer dennoch habhaft zu werden, könnte Juristen zufolge nun ein Gesetz zur Anwendung kommen, das eingeführt wurde, um Söldnertum zu verhindern. Laut Paragraf 28 des Staatsangehörigkeitsgesetzes (StAG) verliert ein Deutscher seine Staatsbürgerschaft, sobald er sich einer fremden Armee oder einem fremden Kampfverband anschließt – sprich als Söldner in den Krieg zieht, wie ehedem für die französische Fremdenlegion.

„Wir sollten diese Vorschrift erweitern auf ausländische Bürgerkriegsparteien wie etwa die Terrormiliz Islamischer Staat“, fordert CDU-Vize Thomas Strobl. Wenn sich eine neue Bedrohungslage entwickelt, müsse der Staat reagieren und das Recht verschärfen. Das Innenministerium prüft derzeit, ob nicht auch die Beteiligung am Dschihad ein Grund für eine Ausbürgerung sein könnte. „Im Rahmen der Gesamtthematik terroristischer Reisebewegungen in Krisenregionen wird derzeit umfassend auch etwaiger gesetzlicher Anpassungsbedarf geprüft“, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei. Das Ende der Prüfung sei aber nicht absehbar.

Der Terror-Tourismus ist in Deutschland derzeit aktiv wie nie zuvor: Die einen reisen zum Dschihad aus, die anderen kehren vom Dschihad zurück in die Heimat! Zum Schluss noch ein kleines Schmankerl für unsere Bonner Leser:

Nach der Festnahme dreier „Deutscher“ am Frankfurter Flughafen wegen der mutmaßlichen Mitgliedschaft in der somalischen Terrormiliz Al-Shabaab hat die Polizei in Kenia einem dortigen Zeitungsbericht zufolge zwei weitere Deutsche festgenommen. Berichten zufolge sollen sie aus Bonn kommen!

Und hier bestätigt es sich wieder einmal mehr: Bonn ist weltoffen, bunt und tolerant, und „Scharia kontrollierte Zonen“ wie im bunten Großbritannien und in den Niederlanden gibt es möglicherweise auch schon.

Auf jeden Fall gibt es so was Ähnliches schon im Umfeld der Bonner Maxstraße, wo der deutsche Passant und die deutsche Passantin belehrt werden: „Geh weg, hier ist muslimisches Gebiet.“ Wohin der arme Deutsche gehen soll, sagt er leider nicht!

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45 KOMMENTARE

  1. Der Terror-Tourismus ist in Deutschland derzeit aktiv wie nie zuvor
    —————————————————-
    Die Terroristen von 9/11 wurden an der Hochschule in Hamburg-Harburg ausgebildet. Nicht umsonst werden die Handys deutscher Politiker gezielt von der NSA und anderen Diensten abgehört. Außerhalb Deutschlands will man sich ein einigermaßen objektives Bild von unseren Naivlingen in Berlin machen. Denn diese Spezies schwadroniert nur von Friede-Freude-Eierkuchen, und alles ist so schön bunt in Deutschland, alle haben sich ganz doll lieb – und alles ist sowieso alternativlos! Die blöden Gesichter möchte ich sehen, wenn der nächste große Terroranschlag wieder einmal von in Deutschland ausgebildeten bzw. von hier stammenden Terroristen begangen wurde.

  2. Wenn die Helden „traumatisiert“ sind, muss ihnen doch geholfen werden!

    Ab ins Kaschot oder gleich in die wahre Heimat! Ziegenhüten am Ararat heilt jedes Trauma…

  3. Jetzt werden die Bio-Deutschen von Medien und Politik kollektiv beschuldigt, weil angebliche „Deutsche“ als Terroristen in den Irak gehen.
    Dabei sind 99,9% dieser Deutschen gar keine.

    Hier werden die Bio-Deutschen mehrfach betrogen: Erst wandern völlig kulturfremde Moslems hier ein, lassen es sich auf unsere Kosten gut gehen, verachten uns, bekommen deutsche Pässe hinterhergeworfen und gehen dann als „Deutsche“ zum Kopfabscheiden zurück in die Heimat.

    Die veblödeten und hasserfüllten BRD Medien nutzen dann die dort verübten Verbrechen, um sie den Bio-Deutschen anzuhängen.

    Folge: Der Bio-Deutsche soll ein schlechtes Gewissen bekommen und noch mehr „Zuwanderer“ akzeptieren.

    Diesen tefelskreis kann man nur durch Aufklärung durchbrechen.

  4. Wie schon Terrorist#1 Allah sagt, Q3:151 „Bald werden wir TERROR in die Herzen der UNgläubigen werfen“

    … z.B. auch den Mund verbieten und als Dhimmis leben, 9:29

    … von dem angeblichen „historischen Kontext“ lese ich nichts im Koran; nur ‚weil sie nicht an Allah glauben‘!

  5. Dazu passend:

    Mi., 17.09.2014
    Terrorismus
    IS rekrutiert Kämpfer im Münsterland

    Die Terror­­­organisation Islamischer Staat (IS) findet offenbar auch im Münsterland immer neue Anhänger. Ein 18-Jähriger aus Ahlen hat sich allem Anschein nach den Islamisten angeschlossen. Seine Eltern meldeten sich bei der Polizei.

    Münsterland Am Freitag hat sich der Vater eines jungen Mannes aus Ahlen bei der Polizei gemeldet, weil sein Sohn verschwunden ist. Facebook-Einträge des 18-jährigen Muslims mit deutschem Pass deuten darauf hin, dass er sich den IS-Terroristen in Syrien oder im Irak angeschlossen hat.
    (…)

    http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ahlen/1726339-Terrorismus-IS-rekrutiert-Kaempfer-im-Muensterland

  6. Lieber einen Terroristen-Export als einen Import.

    Das sehen allerdings Länder wie Syrien anders.

    Deshalb ist es wichtig, die syrische Armee zu unterstützen und ihr eine hohe Abschuss-Quote zu wünschen.

    Ich denke, dass im Rahmen einer Entwicklungshilfe für Syrien, bereits jetzt ein Abkommen getroffen werden kann, das islame Bestien aus Deutschland bevorzugt behandelt werde.

    Als Dankeschön könnte für jede erlegte passdeutsche Bestie ein Anteil der eingesparten Sozialhilfe, Heil- und Pflegekosten und „Integrationskosten“ an Syrien fließen.

  7. Terror aus Deutschland ist sicherlich ein Qualitätsprodukt – made in germany. Multikulti ist schön und Islam heißt Frieden.

  8. Warum kommen Menschen mit religiösen Wahnvorstellungen, wenn sie zudem auch noch gewaltbereit sind, nicht in die Sicherungsverwahrung oder in die Psychiatrie? Warum schützen uns Gesetzgeber und Justiz nicht ausreichend vor Geisteskranke Terroristen?

  9. “Wir müssen Islamisten das Klientel abgraben”

    Richtig. Aber wie? Die EKD weiß Rat:

    „Wir müssen die Ursachen bekämpfen. Oft sind es junge Menschen, die den Anschluß verloren haben, die sich von uns zurückgestoßen fühlen, nicht angenommen. Die Schuld liegt immer auch bei uns selbst. Wir müssen diesen jungen Menschen Perspektiven bieten, und das geht nur über Bildung, Bildung und noch einmal Bildung.

    Mancher mag sich minderwertig vorkommen, weil er das Abitur nicht geschafft hat. Vielleicht verlangen wir einfach zu viel. … “

    Auszug aus: „Das Wort zum Sonntag“ vom 18. 10. 2014 von Vikarin Heide Bernhäuser-Stößel, die uns das Manuskript freundlicherweise im Voraus zur Verfügung stellte.

  10. OT
    Scheich Schlagmichtot aus Katar behauptet: „Wir haben niemals terroristische Vereinigungen unterstützt“. Mutti: „Ich habe keinen Grund, an diesen Worten zu zweifeln“ – Raute. Puh, endlich weiß ich bescheid und muss mir keine Sorgen machen. Ich Dummie dachte schon IS hätte was mit dem Koran zu tun. Glück gehabt!

  11. NEIN, liebe Verena B. aus Bonn, so nicht …

    wenn zitiert wird, dann richtig.

    Der Präsident sagte: „Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“ Und dieses ‚gehört inzwischen AUCH zu Deutschland‘ ist etwas völlig ANDERES als der ‚Der Islam gehört zu Deutschland‘.

    Und dieser feine aber äußerst wichtige Unterschied MUSS immer hervorgehoben werden, weil er nämlich bedeutet, das der Islam eben nicht grundlegend zu Deutschland gehört, was für das Christentum und das Judentum aber sehr wohl und zwingend gilt. Oder kurz: Deutschland/Europa ist ohne Christentum/Judentum überhaupt nicht vorstellbar, ohne Islam allerdings sehr wohl. Es ist ein Fehler auf die Propaganda der Muslime hereinzufallen, die nur allzugerne dieses ‚zwischenzeitlich‘ und ‚auch‘ überhören.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, das der Islam zerstört gehört.

  12. Seit Monaten diskutieren deutsche Politiker die theoretische Frage, wie man mit der Gefahr umgehen sollte, die von der Rückkehr dieser religiösen Fanatiker ausgeht.
    ———————————————
    Wieso diskutieren, Fakten schaffen.
    Aberkennung der Staatsbürgerlichen Deutschen und Europäischer Rechte. Alle Konten still legen b.z.w. “ einfrieren “ . Bewährung und Sippenhaft für alle Verwandten wegen Verdunklungsgefahr ! Ich dachte hier gibt es auch anti Terror Gesetze

  13. @#10 Biloxi (17. Sep 2014 19:57)

    Das Abitur bekommt man heute zwar sogar ohne Mihigru-Bonus nachgeworfen, muss dazu allerdings öfter beim Bilden von Stuhlkreisen und anderen Schwafelrunden anwesend sein; ganz ohne Schulbesuch gibt’s nur einen Hauptschulabschluss zusammen mit der deutschen Staatsangehörigkeit ausgehändigt.

  14. Den Bereicherern die Staatsbürgerschaft abzuerkennen sollte nicht der Extremfall sein sondern der absolute Normalfall. Der Extremfall ist dass die Moslems die deutsche Staatsbürgerschaft von den antideutschen Extremisten in der Regierung hinterhergeworfen bekommen!

  15. WER schützt UNS vor diesen zurückkehrenden Bestien?
    Moscheen sollten abgerissen oder einer anderen Bestimmung zugeführt werden!
    Diese Hass Tempel gehören NICHT zu Deutschland / Europa! NIEMALS!
    DER ISLAM bedeutet mitnichten „Frieden“!!!

  16. Es ist leider so, dass es hier erst viele Tote geben muss, bevor hier endlich effektiv gegengesteuert wird. Erst wenn in Deutschland durch Bomben zerfetzte Körper, schreiende Verletzte und und zerstörte Gebäude Wirklichkeit sind. Vorher gibt es nur dummes Geschwafel und Tatenlosigkeit. Der politischen Elite hierzulande ist das Schicksal ihrer Bürger gleichgültig. Hauptsache sie bleiben an den Trögen aus denen sie sich satt- und fettfressen können.
    Aber wenn es passiert, dann glaube ich geht es hierzulande alles andere als gut für diese Elite aus. Aus deren Sicht jedenfalls.

  17. #3 Heisenberg73 (17. Sep 2014 19:40)

    Jetzt werden die Bio-Deutschen von Medien und Politik kollektiv beschuldigt, weil angebliche “Deutsche” als Terroristen in den Irak gehen.
    Dabei sind 99,9% dieser Deutschen gar keine.
    —————
    Man holt ausländisches Gesockse ins Land, füttert sie groß mit unserem Geld, steckt ihnen den deutschen Pass in den Hintern und schiebt ihre Straftaten den Deutschen in die Schuhe – einfach genial!

  18. Solange sie nur gehen ist es das geringere Problem.

    Wenn sie zurück kommen und aufgrund von „fehlen von Präzedenzfälle“ (ob auch z.B. Neonazis oder Meinungsdissidenten davon kämen aufgrund von Präzedenzfällen Mangel…) noch mit Straffreiheit, und selbstverständlich rundum Vollversorgung durch den äusserst dummen Steuer-Michel, belohnt werden, ist es problematisch.

    Inzwischen wären Anschläge durch solche Volldeppen in Europa sogar wünschenswert, damit die Public Opinion schneller aufwacht. Hoffentlich trifft es jeweils die richtigen (Islam ist frieden u.s.w.), die noch diesbezüglich was zu lernen haben.

  19. #10 Biloxi (17. Sep 2014 19:57)

    Mancher mag sich minderwertig vorkommen, weil er das Abitur nicht geschafft hat. Vielleicht verlangen wir einfach zu viel. … “

    Das ist ja unfassbar, und außerdem noch beleidigend für alle „Nichtabiturienten“. Kannst du da einen link zu beibringen?

  20. #3 Heisenberg73 (17. Sep 2014 19:40)

    Jetzt werden die Bio-Deutschen von Medien und Politik kollektiv beschuldigt, weil angebliche “Deutsche” als Terroristen in den Irak gehen.
    Dabei sind 99,9% dieser Deutschen gar keine.

    Nicht nur von den Medien wird uns wieder mal das Büßerhemd übergestülpt. Sogar im tiefsten Irak wird Deutschland für alles Leid der Welt verantwortlich gemacht.

    Gestern in einer Kurzreportage über einen deutschen Selbstmordattentäter:
    Der deutsche Reporter befragt irakische Angehörige und Geschädigte, unter anderem einen irakischen Taxifahrer.
    Dieser drohte Deutschland wutentbrannt einen Prozeß an, da bei dem Anschlag sein Taxi, B.j. 2008, einen Totalschaden erlitten hat und der Attentäter Deutscher war. Also muß, seiner Meinung nach, Deutschland den Schaden ersetzen.

    Vor einigen Tagen in einer Kurzdoku über verfolgte Jesiden und Christen:
    Ein christlicher Priester /Gemeindevorsteher wurde von einer deutschen Reporterin interviewt. Er klagt bitterböse an: Ihr seid schuld, ihr seid schuld,weil ihr nicht früher geholfen habt.“
    Also nicht der IS ist schuld, sondern wir.

    Wen wundert da noch die Unverschämtheit und
    Vehemenz, mit der von diesen Leuten dann bei
    uns vermeintliche Rechte eingefordert werden. Von deren Undankbarkeit ganz zu schweigen.

  21. Haha, diese dreckigen Deppen kapieren es einfach nicht. Selbst wenn sie konvertieren, gilt: Einmal Kuffar immer Kuffar. Erster und einziger Einsatz: Bombenträgermaterial
    Mögen sie in der Hölle schmoren!!!

    P.S: Will die unser süsser Konvertit von Clemens Hamza, der kürzlich noch so leidenschaftlich über den friedfertigen Islam mit dem Stürzi diskutiert hat,nicht mal langsam zeigen, was in ihm steckt? Würde ihm ein One-Way-Ticket spendieren!

  22. Wenn von friedlichen Moslem die Rede ist sage ich immer: In Mosul haben Christen und Jesiden Jahrzehnte lang mit dem „friedlichen“ Moslem Tür an Tür gewohnt bis der neue Mohammed Ihn an die „Religiöse“ Pflicht des Jihad erinnert hat.
    Da hat er stracks den Nachbarn massakriert und korrekt Beute gemacht. Ohne Schuldgefühle mit der ISIS im Rücken mit „Ehre-Blut u. Boden“.

    Das spielt es auch hier bald. Testet doch mal euren friedlichen Lieblings Moslem mit der Bemerkung: Eigentlich war der Mohammed doch ein Verbrecher..oder?

  23. Man sollte sich aber einmal genau so besorgt um die hiesigen Staatsterroristen kümmern und mit Hilfe des wieder einzuführenden Rechtsstaates aus dem Verkehr ziehen!

    Ein mutiger deutscher Professor hat nun den ersten Schritt dazu unternommen und am 15.09. Strafanzeige wegen
    Fälschung beweiserheblicher Daten (§269 StGB)
    bei der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erstattet.

    Der Wortlaut findet sich hier:

    http://wer-nicht-fragt-bleibt-dumm.blogspot.de/2014/09/strafanzeige-wg-falschung.html

    Wer die nahezu täglich aufkommenden neuen Erkenntnisse zu dieser Farce erhalten möchte, der folgt einfach diesem Twitter-Account
    :
    https://mobile.twitter.com/leaks_nsu

    Also, aufstehen, verbreiten, mithelfen!

  24. @ #13 PSI

    OT

    In Wuppertal soll was los sein: Hooligans gegen Salafisten. Die Medien unterdrücken es. Weiß jemand mehr?

    Das war, wenn es der Wahrheit entspicht, nur ein Frage der Zeit, bis soetwas passiert.

  25. Tja , mal wieder die Deutschen.

    Jetzt ziehen Kai, Patrick, Sven, Dominik, Tobi in den Krieg in Syrien. Sie kämpfen gegen die Ungläubigen. Als normale deutsche auch gegen Christen.

    Sie kämpfen für den Islam , weil sie von Deutschland enttäuscht sind.

    Thomas de Misere streitet für einen für einen Aussteigerprogramm für deutsche Dschhadisten.
    Guter Mann.

  26. Nun jammert … de Maizière (CDU) in den höchsten Tönen, dass der „Export von Terror aus Deutschland unerträglich“ sei und „unterbunden werden muss.“

    Unerträglich ist der seit Jahrzehnten andauernde Selbstbetrug dieser Heuchler und die geradezu religiöse Verklärung der islamischen Zersetzung Bereicherung in Deutschland und Europa, die, wie vorhersagt, zum Status quo führen musste!
    In einigen Jahren geben diese Masken Sprüche ab wie: „Ich habe doch alle Menschen lieb …“

  27. Klarer Fall:

    Verena hat Schuld!
    Sie kennt den Islam und ist nicht freiwillig konvertiert.
    Das wurmt die (Bonner) Islamisten so das sie den Tod suchen!
    scnr

    # 3
    Nix da, das sind nicht alles geborene Muslime.
    Geh mal ruhig von 10% + aus, die Urdeutsche mit Namen wie Sven und Pierre sind und andere schräge Galgenvögel.
    Ich meine sogar von fast 20% Deutschen gelesen zu haben die konvertiert sind und in Syrien und im Irak Terror oder besser Islam ausüben.
    Mindestens aber 10%.

    Wer Unterschichten kulturfremder Länder ins Land lässt, die oft genug Religionsfaschisten sind bekommt das was wir haben.
    Es werden mehr werden.
    Wenn nämlich der IS richtig Feuer bekommt mit Tausenden von Toten werden die fliehen – nach Deutschland.

    Asylgrund: Religiöse Verfolgung!!!
    Muahahahahahaaa lol

  28. Nun jammert … de Maizière (CDU) in den höchsten Tönen, dass der „Export von Terror aus Deutschland unerträglich“ sei und „unterbunden werden muss.“
    ——————————–
    Unerträglich ist nur EINES:

    Diese Perfidie unserer Regierung, zu behaupten, dass der Terror aus Deutschland in den Nahen Osten getragen würde.

    Wieder einmal werden wir Deutsche als die schlimmsten Bestien der Welt hingestellt.
    Wie schon seit 100 Jahren.

    Konkret erfuhren wir es 1945 von Sefton Delmer:

    Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

    Und soweit sind wir längst, unsere Bonzen tragen immer mehr Dreck in unser Nest – bis zum Absturz.

    Wenn wir wirklich so schlimm wären, gäbe es diese Zustände nicht in der BRD, das wäre in Mord und Totschlag geendet. Für uns.

  29. @ #37 Biloxi

    Hab es auf der Satschüssel gesucht und nicht gefunden. Hab es jetzt im Internet als Livestream. Gauland ist absolut top. Spiegeljouralistin hetzt.

  30. Dieser – auch körperlich – kleine und schmierige Clown Laschet ist ja eine ganz üble Figur. Er hat heute abend den Sprung in meine Top Ten der meistgehaßten Kreaturen geschafft.

  31. Wir Deutschen exportieren keine Terroristen, sondern wir importieren sie allenfalls mit unserer Migrationspolitik seit Jahrzehnten. Und die Terroristen aus ihrer Perspektive re importieren sich mit der Reise in die heimatliche Levante höchstselbst.

    Das Geschwätz vom durch Deutschland selbst willentlich initiierten Terrorexport ist nur ein Trick, um uns weiszumachen, dass wir den ganzen zufällig in Deutschlands Parallelgesellschaften aufgewachsenen und jetzt vorübergehend in der Heimat befindlichen fremden Abschaum wieder aufnehmen müssen am Ende.

    Es sind ja auch angeblich deutsche Waffenexporte, die uns moralisch verpflichten sollen, das Elend der Welt hier aufzunehmen.

  32. http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_71062876/staatsgast-aus-katar-merkel-und-der-undurchschaubare-emir-.html

    Der Emir von Katar besucht erstmals Deutschland. Das freut die Wirtschaft, weil die Scheichs verlässliche Investoren sind. Vorwürfe, sein Land helfe der mörderischen Terrormiliz IS, weist der Scheich zurück.“Katar hat nie und wird niemals terroristische Organisationen unterstützen“, sagte Scheich Tamim Bin Hamad al-Thani nach einem Gespräch mit Kanzlerin Angela Merkel in Berlin.

    Merkel gibt sich mit den Versicherungen ihres Gasts zufrieden. Sie habe „keinen Grund, den Aussagen des Emirs nicht zu glauben“, sagt sie.

    Leute, wenn der Emir es höchstpersönlich sagt, dann muss es ja stimmen.

    Diese schöne Augen können doch nicht lügen.

    Nachtzirkus aus.

  33. Für muslimische Verbände der SS sprich IS gibt es doch ausreichend Gesetze wie § 86?Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

    Aber es scheint das der ganze Staatsaparat anstatt auf die Fortführung der Entnazifizierung im Einsickerungsland BRD, auf die Unbennung von Strassenschildern auf rechten Gehwegen angesetzt wurde, von Nummernschildern ganz zu schweigen

    http://www.derwesten.de/ikz/staedte/iserlohn/is-kennzeichen-soll-wieder-her-id8912000.html

    Um sich davor zu schützen, muß man dahinter kommen.
    © Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

    Quelle: »Dümmer for One«

  34. #30 Capt. (17. Sep 2014 21:25)

    Wenn von friedlichen Moslem die Rede ist sage ich immer: In Mosul haben Christen und Jesiden Jahrzehnte lang mit dem “friedlichen” Moslem Tür an Tür gewohnt bis der neue Mohammed Ihn an die “Religiöse” Pflicht des Jihad erinnert hat.
    Da hat er stracks den Nachbarn massakriert und korrekt Beute gemacht. Ohne Schuldgefühle mit der ISIS im Rücken mit “Ehre-Blut u. Boden”.

    Das spielt es auch hier bald. Testet doch mal euren friedlichen Lieblings Moslem mit der Bemerkung: Eigentlich war der Mohammed doch ein Verbrecher..oder?

    Hervorhebung von mir!

    Der ist gut! Aber ich glaube, dass viele durchaus in der Lage sein werden, eine entsprechend abwertenden Spruch über Jesus oder die Kirche loszulassen, weil sie ganz genau wissen, dass sie ausser einem Schulterzucken als Antwort nichts erhalten werden.

    Bei dem lieben, sprenggläubigen Gemüsehändler von nebenan sieht das natürlich etwas anders aus. … der sieht einen manchmal so komisch an!

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