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FAZ-Kriegshetzer wollen keine Kommentare mehr – Süddeutsche auch nicht

Die Kriegshetzer der FAZ erlauben unter den meisten Artikeln keine Kommentare mehr, beim Ukraine-Thema sind sie ganz abgestellt. Angeblich habe man zuviel Arbeit. Nun ist die Durchsicht von Kommentaren tatsächlich kein Zuckerschlecken, aber bei der FAZ waren die veröffentlichten Leserkommentare allemal realistischer, sinnvoller und ehrlicher, als der politische Einheitsbrei der Redakteure. Man mußte nur die Kommentare mit den meisten Empfehlungen anklicken, und es war ein Genuß, wenn man lesen konnte, daß noch nicht alle Deutschen von der Propaganda der selbsternannten „Qualitätspresse“ hinters Licht geführt worden waren.

Die FAZ war zu feige, die Abstellung der Kommentarfunktion öffentlich zu machen, die Süddeutsche hat es getan. Dort darf gar kein Artikel mehr kommentiert werden. Stattdessen stellt die Redaktion jeden Tag eine Kindergartenfrage, wo sich die Leser dann auf Twitter, Facebook usw. äußern dürfen. Lesen Sie das Gedöns selbst.

Tatsache ist, daß viele Leser unserer gleichgeschalteten, manipulativen Presse nicht mehr glauben. Tatsache ist, daß im Internet immer mehr Gegenstimmen online sind. Tatsache ist, daß sich die Presse viel zu oft für eine Politik einsetzt, die gegen ihre Leser gerichtet ist und anderen nützt, die nie eine Zeitung lesen werden. Wieviele Asylbetrüger, die uns auf der Tasche liegen, lesen beispielsweise FAZ und Süddeutsche? Und Tatsache ist, daß deshalb die Auflagen weiter sinken werden und das Pressesterben weitergeht. Vielleicht hängt das alles zusammen?

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