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Gerhart-Hauptmann-Schule: Asylbetrüger sollen jetzt aber „endgültig“ ausziehen!

Sascha LangenbachJetzt ist die Geduld des grünen Berliner Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg aber wirklich ganz am Ende. Ganz, ganz ganz! Die verbrecherischen Asylbetrüger müssen aus der Gerhart-Hauptmann-Schule raus, raus raus! Endlich, endlich, endlich! Der Umbau in ein Flüchtlingszentrum sei nur möglich, wenn die besetzte Schule leergeräumt ist. Passen Sie auf, liebe Leser, daß Sie sich bei der Lektüre nicht totlachen:

Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg hat die noch verbliebenen Flüchtlinge in der Gerhart-Hauptmann-Schule aufgefordert, das Gebäude zu verlassen. Das bestätigte der Sprecher des Bezirks, Sascha Langenbach [Foto oben], dem Tagesspiegel. Ob die Flüchtlinge der Aufforderung nachkommen, ist unklar. Einige hatten sich während des Polizeieinsatzes an der Schule im Juli erfolgreich gegen eine Räumung gewehrt, mit Drohungen, das Haus anzuzünden oder sich vom Dach zu stürzen. Der Bezirk erlaubte schließlich rund 40 Besetzern, in der Schule zu bleiben, während das Gebäude zu einem Flüchtlingszentrum umgebaut wird. Diese Vereinbarung gelte nicht länger, sagt Langenbach, sie sei in der vergangenen Woche von den Flüchtlingen gebrochen worden.

Sie hatten nach Angaben des Bezirksamtes Wachleute bedroht und versperrte Türen aufgebrochen. Außerdem gingen bei der Polizei Anzeigen ein, die Flüchtlinge würden Stichwaffen und Benzinkanister horten. Die veränderte Haltung des Bezirks begründete Langenbach aber auch mit dem geplanten Umbau des Gebäudes. Der könne nicht in Eigenregie der Flüchtlinge erfolgen, wie von Baustadtrat Hans Panhoff angedacht, sondern werde von einem freien Träger übernommen. Mögliche Träger wie die Diakonie oder der Paritätische Wohlfahrtsverband wären dazu aber nur bereit, wenn die Flüchtlinge ausgezogen sind.

Der Bezirk habe den Flüchtlingen kein Ultimatum für den Auszug gestellt. Die Flüchtlinge würden sich jetzt mit Unterstützern und Anwälten beraten, wie sie auf die Entscheidung des Bezirks reagieren. „Eine Bewegung ist dringend erforderlich“, sagte Langenbach. Der Bezirk musste unter anderem wegen der Kosten für die Schule eine Haushaltssperre verhängen und freiwillige Leistungen an Jugendeinrichtungen kürzen. Allein der Wachschutz koste jeden Monat 160.000 Euro.

Fettdruck von PI! Absoluter Hammer, die Sache mit dem Umbau! Der grenzdebile Kreuzberger Baustadtrat wollte die total faulen und absolut ungelernten Asylbetrüger also ein grosses Gebäude umbauen lassen!! Warum nicht gleich den BER? Oder war eine Negerhütte „angedacht“!