göppingen_demoAm Samstag den 30. August, fand in Göppingen eine Kundgebung gegen ISIS statt. Der Veranstalter, die European Syriac Union (ESU) wurde durch Sargon Hanna, den Vorsitzenden für die Region Stuttgart zwischen Esslingen und Ulm vertreten, der eine Schutzzone für Jesiden, Aleviten, Chaldäer und Christen im Irak forderte. Der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till von der SPD (kleines Foto) ließ durch seinen Sprecher mitteilen, dass er bei dieser Kundgebung kein Grußwort halten werde und zog es vor bei der Antifa vorbeizuschauen.

Die ESU ist ein Zusammenschluss syrischer Exilorganisationen in Europa und vertritt vor allem die christlichen Minderheiten im Grenzgebiet zwischen Syrien, dem Irak und der Türkei. Der Verein ist eng mit der syrisch-orthodoxen Gemeinde von Antiochien verwoben, der in und um Göppingen rund 2500 Gläubige angehören. Die meisten von ihnen stammen aus der Türkei.

Moderator der Kundgebung war Jakob Bugday. Redner waren Ziparo Demir und Yakup Tunc, Mitglied der ESU; Pfarrer Stefanos von der syrisch-orthodoxen Kirche; Pfarrer Michael Hagner von der evangelischen Kirchengemeinde Rechberghausen als Vertreter von Dekan Ulmer; Elias Cello vom Erzdiozöseanrat der syrisch-orthodoxen Kirche, ein Vertreter der Jesiden und der Kurden, Simon Jakob als Vertreter vom Zentralrat Orientalischer Christen in Deutschland, Sami Sagur und Kano Suryoyo. Ferner trat ein Chaldäischer Pfarrer auf, der kurz zuvor aus Mossul vertrieben worden war.

Vor einer Woche auf der Stuttgarter Kundgebung gegen ISIS (PI berichtete) sprach Volker Kauder und alle anderen Parteien nahmen leider nicht teil. In Göppingen sprach lediglich der Landtagsabgeordnete der Grünen, Jörg Mathias Fritz. Die anderen Göppinger Parteien inklusive des Göppinger Oberbürgermeisters Guido Till, ließen die orientalischen Christen, Aramäer, Chaldäer und Jesiden im Stich. Till hatte aber durchaus Zeit bei einer zum gleichen Zeitpunkt stattfindenden Antifa- und Neonazidemo in unmittelbarer Nähe vorbeizuschauen:

göppingen_till

Wären es verfolgte Muslime und keine Christen, Aramäer, Chaldäer oder Jesiden gewesen, so hätte er sich vermutlich, wie beim muslimischen Fastenbrechen, die Zeit genommen. Die dort ebenfalls anwesenden Grauen Wölfe hatten OB Till nicht im Geringsten gestört, er faselte von Integration: „Teilhabe und Verantwortung sind wesentliche Bestandteile von Integration, die uns gerade mitten in der Stadt herzlich willkommen ist“, sagte er.

So sieht also politische Unterstützung in Göppingen aus, bei den Grauen Wölfe ja, bei verfolgten syrischen Christen, Aramäer, Chaldäer und Jesiden nein.

Alle Redner forderten die Einrichtung einer Schutzzone im Irak. Ferner Unterstützung mit Hilfslieferungen an die Vertriebenen in den Lagern. Kritisiert wurde, dass 1.000 türkische Staatsbürger auf der Seite der ISIS kämpfen und deren verletzte Kämpfer in türkischen Krankenhäusern medizinisch versorgt werden, um dann wieder für die ISIS in den Krieg zu ziehen. Die Beiträge der Redner waren teilweise sehr emotional und erschütternd, einzelne kämpften mit den Tränen, vor lauter Hilflosigkeit gegen den Terror der ISIS. Das Spektrum er Teilnehmer war breit gefächert. Von der syrisch-orthodoxen Kirche, die Aramäer, Chaldäer, Jesiden, Kurden, säkulare Muslime bis zu der einzigen Person die eine Israel-Fahne hochhielt.

Was auffiel war, dass kein Redner sich in einer Opferrolle erging, wie man das bei muslimischen Kundgebungen erleben kann, sondern konstruktiv ein Ende der Gewalt der ISIS gefordert wurde und ein friedliches Miteinander aller Religionen im Irak und Syrien.

Vor der Kundgebung zog der Demonstrationszug mit ca. 1.500 Teilnehmern durch die Göppinger Innenstadt und auch an der salafistischen Masjid As Salam Moschee vorbei. Hier ein Foto von einem älteren Lies-Infostand vor einiger Zeit:

göppingen_lies

Die Kundgebung verlief vollkommen friedlich. Hier einige Bilder der Veranstaltung:


Weitere Bilder gibt es hier.

Kontakt:

» E-Mail: Oberbuergermeister@goeppingen.de

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29 KOMMENTARE

  1. Der Herr Oberbürgermeister ist als Genosse
    noch lange nicht der Oberbürgermeister aller Bürger,
    da wird schon genau Geschaut, (wo sind die „Linken Antifa Vögel“ da gibst auch ein Grußwort und Aufmunterte Worte)
    da Christen nicht zum Weltbild der Genossen gehören!

  2. Die Christen sind den Linken völlig egal! Was sind diese Linken nur für Heuchler! Ich wünsche einem jeden dieser Gestalten einen Allah-Gotteskrieger vor die Tür!

  3. Naja, Till findet, wie andere international-sozialistische Genossen auch, eben nur den Nationalstaat der Deutschen schlecht und erkennt Opfer nur dann an, wenn er die Opfer für seine politischen Zwecke benutzen kann.

    Das hat er wohl vom Genossen und Chefkomsomolzen „Sauköpfe sind Terror“-Gabriel abgeschaut, den abgesäbelte Sauköpfe auf Moscheebaustellen ebenfalls mehr interessieren als im mohammedanischen Djihad abgeschnittene Köpfe von Nichtmohammedanern.

    Wir erinnern uns an das Gebot in der Mohammed-Schrift:

    „Haut den Ungläubigen die Köpfe ab, wo ihr sie trefft!“

    Alles klar, wo man als denkender Mensch die SPD mittlerweile zu verorten hat?

    Wo Rotherham zur Realität wird, wird das Abwählen der Sozen zur Pflicht.

  4. Gibts eine vorsichtige Prognose wann PI wieder einwandfrei laufen wird? Derzeit ists eine einzige Katastrophe!

    So ein wichtiges Medium wie PI darf nicht verschwinden!

  5. Eben sogar in den Dressurnachrichten:

    Somalischer Asylbewerber im Asylantenheim festgenommen, weil er an einer Frachtschiffsentführung im Gold von Aden beteiligt war. Das ergab ein Fingerabdruckabgleich.

    Ob dadurch vielleicht mal jemand wach wird, was uns mit angeblichen „Asylanten“ so ins Land geschwemmt wird?? Ich glaube nicht. Deutschland ist schliesslich „bunt“! Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

  6. #6 alexandros (03. Sep 2014 23:08)
    Wordpress macht aus der vollständigen URL
    http://
    http://www.pi-news.net/2014/
    automatisch einen gekürtzten Hyperlink

    http://www.pi-news.net/2014/

    Wenn man auf den Link klickt bekommt man die vollständiege URL in der Addresszeile. Oder man gibt

    pi-news.net/2014/

    in die Adresszeile des browsers ein. Hoffe das dies bei euch ebenfalls funktioniert.

  7. Wenig los heute.

    Der Typ zeigt deutlich wo er politisch wirklich steht.

    Wegen solchen Arxxxxxxxxx kommt mir immer die Kotze hoch, wenn ich das „Volksvertreter“ höre oder lese.

    .
    .
    OT

    Ein paar Lokalnews zur Entspannung hätte ich noch.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Ost/Unbekannter-beraubt-Seniorin-in-Wohnheim

    Eine 84-jährige Frau ist am Dienstagabend Opfer eines Raubes in ihrer Wohnung in der Bödekerstraße geworden. Der unbekannte Täter riss der Frau nach dem Türöffnen eine Kette vom Hals und flüchtete.

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/oeffentliche-fahndungen-unerkannt-trotz-videomitschnitt-13130618.html

    Auch mit öffentlicher Fahndung bleiben viele Fälle ungelöst, vielen Ermittlern ist das ein Rätsel. Auf ihrer Internetseite informiert die Polizei zwar über Altfälle, doch bei denen hilft der Gang ins Fernsehen oft mehr.

    http://w
    ww.haz.de
    /Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Sued/SEK-ueberwaeltigt-Fluechtling

    Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei hat am Mittwochmorgen einen 20 Jahre alten Bewohner des Flüchtlingswohnheims an der Hildesheimer Straße festgenommen. Als die Polizisten an dem Wohnheim eintrafen, beschimpfte der Mann sie, zerschlug eine Glasflasche und bedrohte die Beamten damit.

    http://www
    .haz.
    de/Hannover/Aus-der-Region/Garbsen/Nachrichten/In-Garbsen-tut-sich-doch-was

    Wieder haben Gewalttaten Garbsen in die Schlagzeilen gebracht.
    Die Stadt kämpft um ihr Image, aber kaum jemand hört recht zu.
    Ein Stadtbesuch. GarbsenGaza.

    Natürlich hätte das überall passieren können. Ein unbekannter Mann liest in einem Wohngebiet einen fünfjährigen Jungen auf, lockt oder zerrt ihn in sein Auto, verschleppt und missbraucht ihn und setzt ihn anderswo wieder ab. Es ist ein Horrorszenario, ein paar Tage lang bestimmt es die Schlagzeilen, immer garniert mit dem Namen der Stadt, in der es passiert ist. Und das könnte, wie gesagt, jeder Name sein. Aber es ist eben wieder Garbsen. Die Stadt hat ein Imageproblem. Es existiert schon lange, aber seit einiger Zeit scheint es wieder stärker auf.

    Da war der Hilferuf des Rektors, der 2011 wegen gewalttätiger Jugendlicher Polizeischutz für seine Hauptschule Auf der Horst forderte.

    Im Juli 2013 brannte die Willehadikirche, auch im Problemstadtteil Auf der Horst, es war der Höhepunkt einer Serie von mehr als 30 Brandstiftungen.

    Und nun eben die Entführung des Fünfjährigen aus Berenbostel und, beinahe zeitgleich, die Vergewaltigung einer Joggerin im Stadtpark. „Es braucht derzeit viel Überzeugungsarbeit, für unsere Stadt zu werben“, sagt Bürgermeister Alexander Heuer.
    Dagmar Rüttermnann wohnt in Meyenfeld. Meyenfeld ist klein, ländlich, idyllisch, wie viele der 13 Stadtteile der Kommune. Sie sagt: „Viele setzen Garbsen immer noch mit dem Quartier Auf der Horst gleich, das ärgert mich.“
    Die Kehrseite: „Wenn bei uns im Dorf ein Einbrecher zugeschlagen hat, beschäftigt das die Anwohner viel mehr als irgendwelche Randale Auf der Horst.“
    Aber ganz so leicht schüttelt man auch als Garbsener die schlimmen Vorfälle der letzten Zeit nicht aus den Kleidern. „Nach dem Überfall auf die junge Frau gehe ich im Stadtpark oder im Marienwerder Klosterforst nicht mehr allein spazieren“, erzählt die 77-jährige Gisela Voelkel.
    Aber Wegziehen aus Havelse? Kommt überhaupt nicht infrage.

    Also ist das Image, wie es ist, und damit ist es ein Problem von Marc Müller-de Buhr vom Quartiersmanagement. „Generell ist die Stimmung in der Stadt wieder besser geworden“, sagt er. „Und sie ist allemal besser als die Außenwahrnehmung.“

    Mit Förderprogrammen wie der Sozialen Stadt versucht die Kommune schon lange, die Konflikte zu entschärfen. Ob die Brandstifter der Kirche tatsächlich aus dem Milieu gewaltbereiter Jugendbanden stammen, ist nicht bewiesen, doch aufgeschreckt hat das Feuer die Verantwortlichen allemal.

    Seit Anfang 2014 versucht der Jugendhilfeverein „Die Gruppe“ mit dem „Projekt X“ Zugang zu Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu finden, die mit Integration und Sozialarbeit nichts am Hut haben.
    Ein ehemaliger Schlecker-Laden ist zur Anlaufstelle geworden, auch tuckern die Mitarbeiter mit einem dreirädrigen Piaggio-Kleintransporter durch die Gegend und signalisieren Gesprächsbereitschaft.
    „Wir haben derzeit zu 20 bis 30 jungen Leuten Kontakt und freuen uns natürlich, dass einige von ihnen gerade eine Ausbildung angefangen oder einen Job gefunden haben“, erzählt Projektkoordinator Christian Hornig.
    Auf der Horst ist optisch zweigeteilt. Zwischen Hauptstraße und Planetenring hat das Wohnungsunternehmen Semmelhaack viel Geld in die Modernisierung gesteckt. Die Fassaden zeigen freundliches Pastell, Balkone hängen voller Blumen. Das neue Gemeindehaus der Willehadikirche ist fast fertig, der Wiederaufbau des Gotteshauses in vollem Gange. Es passiert was. Das nahe Wohnareal am Rand der Autobahn dagegen bietet immer noch Tristesse pur: Waschbetonplatten-Optik in Graubraun. Im vergangenen Jahr hat der hannoversche Immobilienunternehmer Gregor Baum 786 Wohnungen vom Investmentfonds Candlepower aufgekauft – inklusive Sanierungsstau.
    Auch das Kronsbergviertel in Berenbostel zählt zu den sozialen Brennpunkten in Garbsen, und auch hier ist das nicht zu übersehen, allen Förderprogrammen zum Trotz.
    Ein Gesprengsel von Satellitenschüsseln ziert viergeschossige Flachdachquader, Farbe platzt von fahlen Fassaden, verblichene Sonnenschirme, und 96-Fahnen bebildern die Balkone.

    Viele Flüchtlingsfamilien aus aller Welt leben in den Problemvierteln, Sozialhilfeempfänger, Arbeitslose. Der Anteil der Migranten an der Garbsener Gesamtbevölkerung liegt bei 24,5 Prozent, in Vierteln wie Auf der Horst oder Kronsberg ist der Anteil von Migranten noch deutlich höher.

    Natürlich, es gibt sie, die Alteingesessenen, die mit ihren Nachbarn gut auskommen und sich im Kiez zu Hause fühlen.

    Doch die Rivalitäten zwischen Türken und Kurden, zwischen Russlanddeutschen, Serben oder Arabern bilden unverändert einen Nährboden für Konflikte – und die fallen oft heftig aus.

    Das ist das eine Garbsen. Am Blauen See zieht ein Lift Wasserskiakrobaten stetig im Oval. Die Camper und Golfer lassen sich vom steten Rauschen der A?2 nicht aus der Ruhe bringen. Im Stadtpark von Garbsen-Mitte vertreten sich Senioren die Beine im Wassertretbecken. „Die Gegend um den Schwarzen See ist wirklich wunderschön“, schwärmt Dachdeckermeister Rouven Strecker.
    Erholung kann der 27-Jährige ebenso in der Garbsener Schweiz finden. Im Moor. Am Berenbosteler See. Oder auf dem weiten Radwegenetz.
    Garbsen ist, auch, ein Dorf. Mit zwei Barockkirchen, ein paar verbliebenen Bauernhöfen und ganz vielen Einfamilienhäusern. In Horst zum Beispiel, zweieinhalbtausend Seelen klein, läuten die Glocken. Pünktlich um 12. Ein Fachwerkhaus von 1767 verkündet „An Gottes Segen ist alles gelegen“. Zehn Meter weiter gibt’s täglich frische Eier. Zwar kämpfen die Verkäuferinnen im Supermarkt gelegentlich mit dem Alleinsein, aber beim Zeitvertreib hilft die Zettelwirtschaft an der Pinnwand: „Die Freiwillige Feuerwehr Frielingen lädt zur Fahrradtour.“
    Aber eine richtige Stadt braucht halt ein Zentrum, erst recht ein Kunstprodukt wie Garbsen. Das Ergebnis: die Neue Mitte. Mit einem Rathaus, 1997 erbaut, das großzügig, einladend, selbstbewusst daherkommt. Mit dem Multiplexkino Cinestar, einer schicken Stadtbibliothek, der Arbeitsagentur. Doch der Platz funktioniert nicht. „Der Wochenmarkt ist hier schon wieder verschwunden, der findet jetzt in Altgarbsen statt“, erzählt Barthel. „Wir haben in Garbsen ein tolles kulturelles Angebot, vom Heitlinger Herbstmarkt bis zum Horster Harlekin“, sagt Heuer. Auch der Breitensport laufe gut. Das Vereinsleben sei intakt, die Schullandschaft mit drei Zentren vielfältig und der Bauboulevard an der B?6 ein Erfolg. Nicht zu vergessen, dass die Maschinenbauer Garbsen zur Unistadt machen, die Finanzen der Stadt in Ordnung seien und die Wirtschaftsdaten positiv.

    Heuer könnte noch viel erzählen. Aber wer spricht schon über so etwas?<<

    Bißchen viel Text.

    Vielleicht interessiert jemanden.

    Have a nice day.

  8. Zack!
    Schon wieder einer für Nürnberg 2.0 – da entstehen aber zukünftig etliche Arbeitsplätze im Bereich Zimmermann und Seiler!

  9. Zack!
    Schon wieder einer für N*rnberg 2.0 – da entstehen aber zukünftig etliche Arbeitsplätze im Bereich Zimmermann und Seiler!

  10. OT Wer ist bei mir eingeloggt ?
    Wie kann das passieren?
    Wer kann helfen?

    Seit heute Morgen werde ich, so ich mich bei PI melde,
    mit „Willkommen MAt“ begrüßt.
    Wie bekomme ich diesen Besucher wieder weg?

  11. „Seit heute Morgen werde ich, so ich mich bei PI melde,
    mit “Willkommen MAt” begrüßt.“

    Ich auch…

  12. OT

    Ein protestantisches Oberhaupt eines europäischen Landes schrieb einen ungewöhnlich mitfühlenden Brief

    an den chaldäisch-katholischen(mit Rom unierte Ostkirche) Patriarchen Sako

    und spendete über das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ zugunsten der verfolgten irakischen Christen…

    ???WAR ES BUNDESKANZLERIN MERKEL, BUNDESPRÄSIDENT PFARRER GAUCK, STAATSPRÄSIDENT HOLLANDE, KÖNIG WILLEM-ALEXANDER, KÖNIG KARL GUSTAF ODER…???

    „Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr es mir das Herz bricht, wenn ich von der wirklich unerträglichen und barbarischen Verfolgung höre, die die Christen im Irak erleiden sowie einige ihrer Nachbarn anderen Glaubens, mit welchen sie über Jahrhunderte zusammengelebt haben, erleiden.

    Ich möchte, dass Sie wissen, dass mein Herz bei all jenen ist, deren Leben in diesem schrecklichen Konflikt so brutal zertrümmert wurde“, schrieb … weiter.

    „Auch wenn in einer so unvorstellbaren Leidenszeit Worte hoffnungslos unausreichend wirken, möchte ich doch alle Mitgliedern der chaldäisch-katholischen Kirche meiner speziellen Gebete und meines tiefes Mitgefühls versichern“. … hatte beim Ausdruck „tiefes Mitgefühl“ das Wort „tief“ von Hand unterstrichen.

    „Gleichzeitig möchte ich, wenn ich darf, ausdrücken, wie sehr ich alles bewundere, was Sie tun, um denen, die in diesen verzweifelten Zeiten in allergrößter Not sind, sowohl materiell wie auch spirituell Unterstützung zu geben.

    Es ist meine dringende Hoffnung und mein Gebet, dass alle Leitung und Aktionen durch Menschen guten Willens – wie Sie selbst und Ihre Brüder und Schwestern – mithelfen werden, das diabolische Böse zu überwinden, das dieses schreckliche Leiden verursacht hat

    und dadurch ermöglicht, dass der Friede in die Wiege der Zivilisation zurückkehre. Meine sehr kleine Unterstützungsgabe, die ich Ihnen heute durch Kirche in Not zusende wird hoffentlich einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Sie Ihre lebenswichtige Arbeit fortsetzen können.“ Er sende seine Spende „mit denkbar größter Sorge und Sympathie“…

    DIE AUFLÖSUNG NEBST ABLICHTUNG DES ORIGINALS HIER:
    http://www.kath.net/news/47414

  13. Ein protestantisches Oberhaupt eines europäischen Landes schrieb einen ungewöhnlich mitfühlenden Brief

    an den chaldäisch-katholischen(mit Rom unierte Ostkirche) Patriarchen Sako

    und spendete über das katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ zugunsten der verfolgten irakischen Christen…

    ???WAR ES BUNDESKANZLERIN MERKEL, BUNDESPRÄSIDENT PFARRER GAUCK, STAATSPRÄSIDENT HOLLANDE, KÖNIG WILLEM-ALEXANDER, KÖNIG KARL GUSTAF ODER…???

    „Sie können sich nicht vorstellen, wie sehr es mir das Herz bricht, wenn ich von der wirklich unerträglichen und barbarischen Verfolgung höre, die die Christen im Irak erleiden sowie einige ihrer Nachbarn anderen Glaubens, mit welchen sie über Jahrhunderte zusammengelebt haben, erleiden.

    Ich möchte, dass Sie wissen, dass mein Herz bei all jenen ist, deren Leben in diesem schrecklichen Konflikt so brutal zertrümmert wurde“, schrieb … weiter.

    „Auch wenn in einer so unvorstellbaren Leidenszeit Worte hoffnungslos unausreichend wirken, möchte ich doch alle Mitgliedern der chaldäisch-katholischen Kirche meiner speziellen Gebete und meines tiefes Mitgefühls versichern“. … hatte beim Ausdruck „tiefes Mitgefühl“ das Wort „tief“ von Hand unterstrichen.

    „Gleichzeitig möchte ich, wenn ich darf, ausdrücken, wie sehr ich alles bewundere, was Sie tun, um denen, die in diesen verzweifelten Zeiten in allergrößter Not sind, sowohl materiell wie auch spirituell Unterstützung zu geben.

    Es ist meine dringende Hoffnung und mein Gebet, dass alle Leitung und Aktionen durch Menschen guten Willens – wie Sie selbst und Ihre Brüder und Schwestern – mithelfen werden, das diabolische Böse zu überwinden, das dieses schreckliche Leiden verursacht hat

    und dadurch ermöglicht, dass der Friede in die Wiege der Zivilisation zurückkehre. Meine sehr kleine Unterstützungsgabe, die ich Ihnen heute durch Kirche in Not zusende wird hoffentlich einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass Sie Ihre lebenswichtige Arbeit fortsetzen können.“ Er sende seine Spende „mit denkbar größter Sorge und Sympathie“…

    DIE AUFLÖSUNG NEBST ABLICHTUNG DES ORIGINALS HIER:
    http://www.kath.net/news/47414

  14. #11 Bruder Tuck (04. Sep 2014 00:43)
    – – –
    Ich hab’s mit Interesse gelesen – danke.
    Es zeigt, welches Idyll heute noch in Deutschland möglich ist, wenn man den Dingen ihren natürlichen Lauf läßt. Und genau das ist der Plan, dies zu stören, das Land zu destabilisieren.
    Denn eins ist sicher: Die mit so viel mitfühligem Geflenne reingeschaufelten „Flüchtlinge“ werden genau die Probleme, vor denen sie geflohen sind, hier bei uns ausleben. Das ist keine Befürchtung, das ist bereits offen und klar zu sehen.

  15. Der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till von der SPD (kleines Foto) ließ durch seinen Sprecher mitteilen, dass er bei dieser Kundgebung kein Grußwort halten werde und zog es vor bei der Antifa vorbeizuschauen.

    Der kultursensible Guido möchte halt die „gemäßigten“ Muslime, die sich durch eine Positionierung gegen ISIS provoziert fühlen könnten, nicht vergrätzen. So ein „gemäßigter“ ISIS-Sympathisant wählt ja vielleicht doch SPD.

  16. Guido Till ist bei der CDU.

    Wikipedia:

    Guido Till (* 23. Februar 1955 in Haan) ist ein deutscher Kommunalpolitiker (1990–2009 SPD, 2009–2013 parteilos, seit Oktober 2013 CDU). Seit 2005 ist er Oberbürgermeister von Göppingen.

  17. OB Till ist ein feiger Abnicker, der nur noch auf seine fette Pension wartet.
    Einmal Stellung zu nehmen und seine Meinung gegen den Mainstream zu sagen, ist nicht sein Ding.
    Eine Marionette wie viele andere.

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