forum der religionenDa die muslimische „Religion“ bekanntermaßen stets Probleme mit der Akzeptanz anderer Religionen hat, wurde am 1. April 2009 in Frankfurt der „Rat der Religionen“ gegründet. Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen) und der griechisch-orthodoxe Pfarrer Athenagoras Ziliaskopoulos bezeichneten den neuen Rat als „wichtiges Element für ein friedliches Zusammenleben der Frankfurter Bürger.“ Ziliaskopoulos ist der Vorsitzende des Rates, dem 23 Mitglieder mehrerer Religionsgemeinschaften angehören. Er sagte, der Rat solle gegen Gewalt, religiösen Fanatismus und Diskriminierung kämpfen, sich für ein friedliches Miteinander der Frankfurter einsetzen und „für Toleranz und Akzeptanz plädieren“.

(Von Verena B., Bonn)

Jetzt führt das fortdauernde Abschlachten von Christen und Juden im Nahen Osten, das nach Ansicht der „guten“ Korangläubigen „unislamisch“ ist, verstärkt zu heftigen Auseinandersetzungen mit den Vertretern des Taqiyya-Islams.

Inzwischen trat die jüdische Gemeinde wegen muslimischer Judenhetzte empört aus dem Rat der Religionen aus. Eine der Weltreligionen ist somit dort nicht mehr vertreten und der Rat somit ad absurdum geführt.

In der bunten Stadt Hagen kam es jüngst bei den muslimischen Vertretern des „Forums der Religionen“ zu heftigem Protest der Muslime bezüglich eines von einem Ehepaar der Jüdischen Gemeinde ausgeteilten Papiers: Das friedliche Miteinander in der toleranten Stadt erlitt einen erheblichen Dämpfer, den es schnellstens zu beseitigen gilt.

Der Westen berichtet:

Eklat bei der Pressekonferenz des Hagener Forums der Religionen: Eigentlich wollte das Forum Werbung für die große Podiumsdiskussion unter dem Titel „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Was sagen die Religionen?“ nächste Woche Dienstag im Ratssaal machen.

Nach wenigen Minuten aber platzte der Termin. Vertreter der muslimischen Gemeinde waren derart empört über ein kurz vor Konferenzbeginn vom Ehepaar Hagay und Eva Feldheim (jüdische Gemeinde) ausgeteiltes Papier, dass sie den Raum verließen und ihre Teilnahme für nächsten Dienstag absagten. „Das ist unter aller Sau, was hier vor sich geht“, schimpfte Ziya Cakmak.

Als Ziya Cakmak begann, den Zettel zu lesen, wurde seine Miene immer ernster. „Ist das ihr Ernst?“ beugte er sich vor und blickte Eva Feldheim an. Was Cakmak und sein Kollege Siat Orak da lasen, war zu starker Tobak in ihren Augen. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, hatte Eva Feldheim in dicken Lettern Artikel 7 der Charta der Hamas auf dem Zettel zitiert. Die islamistisch-palästinensische Organisation Hamas will den Staat Israel mit Gewalt beseitigen.

Den muslimischen Mitgliedern des Hagener Forums der Religionen kreidete Feldheim an, ihr und ihrem Mann Feigheit vorgeworfen zu haben, weil sie nicht an der Podiumsrunde nächsten Dienstag teilnehmen würden. „Wir leben in Angst. Für uns ist der Antisemitismus nicht latent, sondern sehr stark spürbar“, verwies Eva Feldheim darauf, dass nachts vor ihrer Tür „Juden raus“ skandiert würde. Feldheim: „Und die Hamas ist eine Schwester-Organisation der Muslim-Brotherhood. Deren Anhänger stehen in der Innenstadt und werben für sich. Für mich sind diese Probleme nicht weit weg, sie sind vor meiner Haustür.“ Aus diesem Grund nähmen sie und ihr Mann auch nicht an der Podiumsrunde teil. „Da sitzen diese Leute dann und sehen nett aus. In Wirklichkeit aber wollen sie nur schauen, wer wir sind.“
Verständnis für Sicherheitsbedenken

Cakmak und Orat hatten Verständnis für die Sicherheitsbedenken der Feldheims, aber nicht dafür, dass sie in Hagen mit den Sichtweisen radikaler Muslime in Verbindung gebracht werden. „Unglaublich, dass die Feldheims diese Pressekonferenz für ihre Zwecke benutzen. Wir haben sie niemals als feige bezeichnet und wir haben Jahre investiert, den Dialog in Hagen zu fördern. Diese Probleme lassen wir nicht auf uns umwälzen.“ Cakmak und Orat verließen daraufhin die Pressekonferenz mit der Ankündigung, am nächsten Dienstag im Ratssaal nicht zu erscheinen.

Als Eva Feldheim das Ausmaß ihrer Erklärung erkannte und auch Pfarrer Johann-Christian Grote (evangelischer Kirchenkreis Hagen), Petra Held (Bahaì-Gemeinde) und Heike Spielmann (Diakonie) mit Unverständnis über die voreilige Aktion reagierten, ging die Diskussion weiter. „Ich kann verstehen, dass die Herren so reagieren“, sagte Petra Held und Pfarrer Grote ergänzte: „Ich empfinde es auch so, dass mit ihren Worten ein Feindbild entwickelt wird.“ Heike Spielmann riet den Feldheims dazu, sich umgehend bei den muslimischen Vertretern zu entschuldigen: „Und nehmen sie am besten einen Mediator mit.“

Die Feldheims werden also brav einknicken und sich entschuldigen. Schließlich muss man friedlich zusammenleben und Hagen soll bunt bleiben. Die Stadt wirbt unermüdlich weiter für die Toleranz der Intoleranz: Die Islamisierung ist also auch in Hagen auf einem guten Weg …

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39 KOMMENTARE

  1. Hoffen wir, dass die Feldheims noch ein bisschen was von dem jüdischen Blut im Leib haben, das den 6-Tage-Krieg gegen die Übermacht von Surensöhnen gewann.

    Und nicht diese Jauche, die durch die Adern der Zentralrats-Juden in der BRD fließt, welche selbst nach Übergriffen durch Moslems auf Juden noch irgendwas von „Gefahr von Rechts“ faseln.

  2. Es ist eben alles im Leben relativ.
    Selbstverständlich kann der Islam im Rat der Religionen vertreten sein.

    Mit der gleichen Selbstverständlichkeit wären auch die SS-Totenkopfverbände ein würdiges Mitglied bei Amnesty International.

  3. Da die muslimische „Religion“ bekanntermaßen stets Probleme mit der Akzeptanz anderer Religionen hat, wurde am 1. April 2009 in Frankfurt der „Rat der Religionen“ gegründet.
    ++++

    Mich würde interessieren, mit wie vielen Millionen Euro/Jahr dieser und andere ähnliche Scheißvereine für den Islam den Steuerzahler in Deutschland belasten!

  4. Zumal man sich vor Augen führen muss, warum es überhaupt ein „Forum der Religioten“ geben muss: Für die Anhänger des Pädopropheten und Massenmörders Mohammed (piss be upon him)!

    Für Taoisten, Buddhisten, Christen und Juden braucht man diesen Schnickschnack nicht!

    Es ist immer nur wegen den Moslems, die man hofft, auf diese Weise domestizieren zu können, anstatt sie einfach rauszuschmeißen!

  5. Was soll der Quatsch „Rat der Religionen“?

    Es gibt nur eine Religion, mit der langfristig ein friedliches Miteinander nicht möglich ist.
    Dazu brauche ich kein neues Feindbild entwickeln, die Fronten sind glasklar!

  6. Oje, Rechtspopulismus nun allüberall:

    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/antisemitismus-und-rassismus-in-deutschland-muslime-sind-nicht-die-neuen-juden/10679376.html

    Antisemitismus und Rassismus in Deutschland

    Muslime sind nicht die neuen Juden

    Der begehrte Opferstatus führe zu weniger Verantwortung der Muslime und motiviere sie nicht zum Handeln, antwortet Professor Jascha Nemtsov auf Armin Langer, der erklärt hatte, dass Muslime die neuen Juden seien. Aber anders als im Judentum gebe es mit dem Islam gravierende Probleme.

  7. Greser & Lenz hatten gestern wieder eine wunderbare Karikatur in der FAZ, Seite 2, drunter steht „Volksmund tut Wahrheit kund“:

    Ein Moslemfundamentalist tappt auf der Straße hocherho-benen Hauptes ins offene Gulliloch, der Arbeiter daneben denkt: „Dümmer als die Scharia-Polizei erlaubt.“

  8. Das ist doch schon lange meine Rede. Mehr Muslime überall rein, damit selbst der Blindeste/ignoranteste Idiot begreift was“der“ Islam,den es ja nicht gibt und der nichts mit „dem“ Islam zu tun hat, eigentlich ist. Wir müssen mit den Wölfen heulen nur lauter, als mit blosser Hand diese zum schweigen zu bringen. Dann werden vielleicht wirklich die Wolfsjäger los geschickt!

  9. Schade. Der abgesagte Vortrag „Die Würde des Menschen ist unantastbar – Was sagen die Religionen?“ hätte interessante Einsichten liefern können. Wie schrieb doch Prof. Rhonheimer in der NZZ:

    Für den Islam sind Nichtmuslime keine vollwertigen Menschen. Denn islamischer Lehre gemäss ist der Mensch von Natur aus Muslim, die menschliche Natur selbst, die «fitra», ist muslimisch. Nichtmuslime sind folglich Abtrünnige, «denaturierte» Menschen. Im Islam kann es deshalb keine prinzipielle Gleichheit aller Menschen aufgrund ihrer Natur und kein für alle – unabhängig von der Religionszugehörigkeit – geltendes Naturrecht geben. Der Islam akzeptiert die modernen Menschenrechte immer nur unter dem Vorbehalt der Bestimmungen der Scharia.

  10. Nicht weiter sagen, sonst verlassen alle Muselmanen empört Europa:
    Die islamistisch-palästinensische Organisation Hamas will den Staat Israel mit Gewalt beseitigen.

  11. #6 senior (10. Sep 2014 15:39)

    Ein weiterer Beweis für die Intoleranz der Moslems; sobald man Ihnen aufzeigt, wie kaputt und grausam ihre Islam-Ideologie ist, flippen sie aus, werden unverschämt und aggressiv.

    Man muß die Juden heutzutage beschützen und verteidigen, wo immer es geht. Mir sind 10.000 Juden jedenfalls lieber als 1 einziger Moslem.

    Insofern auch meine Forderung: Alle Moslems raus aus Deutschland. Je eher desto besser. Als Abschiedsgeschenk können wir ihnen gern ein Schweineschnitzel überreichen.

    Mir ist noch nie zu Ohren gekommen, dass Juden irgendeinen Stress veranstaltet haben. Und sie leben wunderbar mit uns und ziehen trotzdem auch ihr Ding durch. Und wir ziehen unser Ding durch. Alles gut.

    Aber Moslems?

  12. Inzwischen trat die jüdische Gemeinde wegen muslimischer Judenhetzte empört aus dem Rat der Religionen aus.

    aber ich hab´ doch gestern erst gelesen:

    09.09.14:
    Muslime sind die neuen Juden
    http://www.tagesspiegel.de/politik/rassismus-und-antisemitismus-in-deutschland-muslime-sind-die-neuen-juden/10669820.html

    oh, da hab ich wohl was falsch verstanden:

    10.09.14:
    Muslime sind nicht die neuen Juden
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/antisemitismus-und-rassismus-in-deutschland-muslime-sind-nicht-die-neuen-juden/10679376.html
    Der begehrte Opferstatus…

    Statt der Leistungsschwachen gibt es heute nur noch „sozial Benachteiligte“…

  13. Man fasst es nicht. Wochenlang müssen sich die Juden hierzulande die schlimmsten Dinge hinterherrufen lassen, während sich muslimische Verbandsvertreter, wenn denn überhaupt, lediglich zu lauen Distanzierungen durchringen.

    Aber wenn die Juden dies in den gemeinsamen Gremien zum Thema machen, sollen sie sich auch noch bei den Moslems dafür entschuldigen.

    Erinnert ein wenig an die SPD in diesen Tagen. Auch dort ist man ja vor allem darum bemüht, daß die Muslime „sich nicht in ihrer Ehre berührt sehen“.

    Vor dem Hintergrund der jüngsten Geschehnisse in D aber auch beispielsweise im „Staate IS“ sollte das Ehrgefühl der Moslems hierzulande das letzte sein, um das diese in Sorge sind.

  14. Dieser hier genannte Vertreter der griech.-ortho. Kirche Ziliaskopoulos trat kürzlich erst wieder ganz offen in einer Demonstration gegen Israel auf und zwar zusammen mit jenem Frankfurter Moslembruderschaftsableger vom ZMD/IGD, der hier in Frankfurt sich inzwischen „Deutsch Islamischer Vereinsverband
    Rhein Main e.V. (DIV)“ nennt, und so auch offiziell von ZMD/IGD als 22. Mitglied ausgegeben wird. Über disen Ikhwan-Verbund ist diese Israelfeindliche Mischpoke also organisatorisch ebenso mit FIOE und so auch mit dem Hitlerverehrer und Judenhasser Jussuf Qaradawi und dessen sogenanntem Fatwen- und Gelehrtenrat der Moslembrüder verwoben. Indirekt allemal verlinkt mit der laut EU als Terroristen gebannten Hamas, und solchen wie die ägypt. Moslembrüder, die lybischen ect., die jetzt sogar von Saudi-Arabien und den Golfstaaten als Terrororganisationen gelistet sind.

    Dieser weitere Verbund von solchen karnickhaften Vereinsvereinchen mit kaum aussprechbaren und noch öfter sich umbenennenden Namensgebilden entspricht dem eigentliche Zweck, dem praktisierten Islamfaschismus nämlich, der sich hinter dem vorgegebenen religiösen Zweck verbirgt.

    So sieht nämlich das Dialogisieren „mit dem Islam“ im Rat der Religionen in Wirklichkeit aus, es ist ein organsisatorischer (leninistischer) Tramsmissionsriemen für Polit-Aktionen im Sinne des Islamofaschismus der Moslembruderschaft, womit die Feindreligionen des Islams noch in dessen Islamistischen Fronde eingespannt werden sollen. Und die wiederum dienern sich freudig dem Feinde noch an als nützliche Idioten an und wenns sein muss auch noch willig ans Messer, was unsere Katholen und Evangelen betrifft.

    Eine kleine Differenz besteht jedoch schon noch: Die Griech-Orthodoxen „Würdenträger“, und dieser im Besondern namens Ziliaskopoulos, haben darüber hinaus noch ihr ganz eigenes Gefallen am zutiefst bekanntem Judenhass, und pflegen ihn wo immer es geht mit echter Inbrunst, also weit über die Eucharistiefeier hinaus.
    siehe:
    http://www.div-rm.de/frankfurter-buerger-rufen-zum-stopp-des-krieges-gegen-gaza-auf/

  15. Zitat:Pfarrer Grote ergänzte: „Ich empfinde es auch so, dass mit ihren Worten ein Feindbild entwickelt wird.“

    Welche Worte meint denn der Pfarrer?
    Etwa die der „Hamas-Charta“???
    Obwohl schon allein DAS eine Frechheit ist, daß allein als Teil der Hamas-Charta darzustellen.

    Denn die Hamas hat in dem Punkt nicht mehr getan, als islamkonform die Worte des Proleten Mohammel zu zitieren.

    Das ist also nicht allein die Hamas, sondern das ist der Islam !
    Der Islam der wirklich ein FEINDBILD hat !!
    Das Feinbild NICHT-Moslem !!!

    Das sollte ein Pfarrer wissen und vorallem auch dann wissen, wenn er in solch Idiotenstadl integriert ist.

    Aber die Presse, wie auch die Kirchen tun wirklich ALLES, um den Hass & die Gewalt des Islam zu LEUGNEN !!!!!!!!

    Da stellt sich mir die Frage nicht mehr, wer denn wirklich schlimmer ist !!
    Denn der Islam gibt die Taqqiyya vor und befiehlt das Belügen der „ungläubigen“.

    Aber eine der TODSÜNDEN des Christentums ist was????????????

    DU
    SOLLST
    NICHT
    LÜGEN

    PFAFFE !!!!!!!!!!!!!

  16. #3 Mark von Buch (10. Sep 2014 15:31)

    Es ist eben alles im Leben relativ.
    ———————————————–
    Wenn „alles“ relativ wäre, gäbe es nichts in Bezug worauf irgendetwas relativ sein könnte 🙂
    (1. Semester Exakte Logik).

    Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Die Grünen)
    ———————————————–
    Das ist doch sicher dieselbe Eskandari-Grünberg, die vor Jahren einmal öffentlich autochthone Deutsche dazu aufgefordert hat, die Stadt (oder das Land) zu verlassen, wenn sie mit dem grassierenden Mültükülti überfordert wären?!

  17. #14 eule54 (10. Sep 2014 15:51)

    Mit nur 1 % der Steuern, die in Deutschland an Islamisten verschwendet werden, könnten wir beide mit Sicherheit ein tolles Leben im Dauerluxus führen!
    Mit den teuersten Weibern der Erde, …

    Können’s die „teuersten Weiber der Erde“ besser als normale Frauen, die nicht käuflich sind und auch nicht bereit, mit jedem Mann ins Bett zu steigen und schon gar nicht mit einem Puffgänger ist, oder was?

  18. Jeder Stadt ihr „Forum der Religionen“ ?
    Das haben wir bislang nicht gebraucht, und wir lebten friedlich miteinander.
    Welche Religion der Kollege, Nachbar hatte, interessierte nicht.
    Mir scheint, dieses Forum dient einerseits als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für „Gutmenschen“ der „Laberwissenschaften“ mit oder ohne Abschluß und als Jammer- und Klagemöglichkeit für die Moslems. Die anderen Religionen dienen bestenfalls als Garnitur der eigenen Wichtigkeit.
    Ich kann gar nicht sagen, wie mich das ewige Islam-, Moslem-, Scharia-, Kopftuch-, Burka- etc. Gerede nervt. Ich möchte manchmal laut schreien und dann wieder mir Augen und Ohren zuhalten. Wenn ich morgens aufwache, hoffe ich eine Sekunde lang, ich hätte geträumt!
    Aber es ist Realität in ganz Europa!

  19. Bitte Moslems niemals kritisieren sondern immer unterwerfen und bei kleinster Unstimmigkeit genügend Mediatoren einsetzten. Ist doch wirklich nicht schwer mit den Moslems auszukommen wenn man verinnerlicht hat was es bedeutet ein Dhimmi zu sein.

  20. Wer immer weiter die gleichen Parteien wählt, der darf sich nicht darüber wunderb wenn alles immer so weiter geht.
    Die etablieren Parteien finden ihren Irrsinn doch richtig, den sie werden für diesen Betrug doch immer wieder gewählt.
    Die Gemeinschaft der „Intoleranten“ = ISLAM verlangt zwar immer Toleranz und Verständnis, doch sie bleiben trotz dem weiter intolerant und haben kein Verständnis für andere. Das ist nicht neu, sondern das war schon immer so und wird sich auch nie ändern. Wer an einen gemäßigten Islam glaubt, der kann auch gleich an eine gemäßigte Schwangerschaft glauben. Was das jedoch sein soll kann sicher Niemand sagen! ????

  21. #25 Marie-Belen (10. Sep 2014 16:33)
    Ja, das sehe ich auch so!
    Weg mit diesen ganzen Blablabla(Taqiyya)-Einrichtungen..Forum der Religionen, Runder Tisch der Religionen, etc. Alles nur Geldverschwendung und Arbeitsbeschaffung für gewisse (Gutmenschen/Gutmenschinnen) kotz..würg…

  22. # 16 Dr. T.

    Martin Rhonheimer sagt, was Sache ist und das hat nichts damit zu tun, daß er wohl Christ ist. Das Naturrecht gibt es, unabhängig von jeder Religion, als nicht kontingente Gesetzlichkeit seit 2400 Jahren.
    Wenn ein Mohammedaner das kapiert und dennoch weiterhin seiner Ideologie frönt, ist er nur mehr fanatisch und für einen Rechtsstaat nicht tragbar.

  23. # 34 TRS 10.09.14 18:07

    Falsch formuliert. Nur die dümmsten glauben überhaupt an eine Religion- muß es heißen. Um allerdings den Islam schön zu reden muß man schon ein Fall für die Irrenanstalt sein.

  24. Eva und Hagay Feldheim, entschuldigen Sie sich nicht! Wofür auch? Dafür, dass Sie den ganz alltäglichen muslimischen Antisemitismus kennzeichnen und kritisieren?
    Die Sache zeigt wieder mal, dass man diese interreligiösen Veranstaltungen in die Tonne treten kann! Eine Lösung für wirkliche Probleme kommt dabei nicht heraus!

  25. […] sich für ein friedliches Miteinander der Frankfurter einsetzen und „für Toleranz und Akzeptanz plädieren“. […]

    Das friedliche Miteinander ist überall dort bedroht und/oder unmöglich, wo Mohammedaner sind. Wobei dieses friedliche Miteinander hauptsächlich vonseiten der Mohammedaner nicht klappt, weil nur die M. alle anderen nicht akzeptieren und respektieren. Die anderen haben (fast) keine größeren Probleme, friedlich miteinander umzugehen.

    Diese ganzen Räte, Runden Tische und wer weiß was noch für’n Klimbim sind absolut witz- und wirkungslos. Unter dem Deckmäntelchen von Toleranz usw. „zwischen den Kulturen“ geht es immer nur um Mohammedaner, ihre Minderwertigkeitskomplexe und die daraus resultierende/n Gewalt und Allmachtsansprüche, ihren Haß auf alles andere und die Erfüllung ihrer Forderungen. Und es wird immer nur ihnen entgegengekommen, obwohl ganz genau bekannt ist, daß sie sich auch mit der 100. Moschee in einer Kleinstadt nicht integrieren werden. Gegenleistung? Pustekuchen! Immer wieder lassen sich die Gutmenschen von denen an der Nase herumführen und fühlen sich um so wohler, je öfter sie von denen beschissen werden.

    „Toleranz und Akzeptanz“ = Wörter für’s Bullshitbingo. „Respekt“ und „Ehre“ ebenso.

    Diese saublöden, hirnlosen Gutmenschenparolen kann ich nicht mehr hören!

    Ich verstehe überhaupt nicht, wieso man mit jemandem diskutiert, der sich nicht auf Augenhöhe mit uns sieht, sondern darüber. Hier gibt es nur einen Weg: Aufstehen und gehen – Diplomatie gibt es von unserer Seite nur, wenn die Mohammedaner zu Zugeständnissen bereit sind. Wenn die auf stur schalten, müssen wir noch sturer sein und sie auflaufen lassen. Es muß mit eiserner Hand agiert werden. (So hätte in Berlin mit den Erpressern umgesprungen werden müssen!) Sie haben sich an unsere Regeln zu halten. Oder wie Eltern immer noch zu ihren Kindern sagen: „Solange Du Deine Füße unter unseren Tisch stellst, … .“ Basta.

  26. Rat der Religionen, das erinnert mich an den Judenrat in den Gettos, womit man die Juden besser kontrollieren konnte.

    Uns will der verfluchte Islam kontrollieren!!!!
    Religion Stonk!!!

  27. @ #1 Eugen Zauge (10. Sep 2014 15:27)

    DIE TOCHTER VON MOSCHE DAJAN, Jael Dajan, war eine linke Politikerin, IST EINE VERRÄTERIN UND MACHT IMMERNOCH INS EIGENE NEST!!!

    Nestbeschmutzerin Jael Dajan war natürlich auch im deutschen TV gern gesehen…

  28. OT

    Ist Ahmad Abousamra der Propaganda-Chef von ISIS?
    10. September 2014
    “”Hinrichtungen in bester Bildqualität, perfekt geschnittene Videos, unterlegt mit Musik im Rhythmus der Schüsse!?!

    Laut US-Regierungsbeamten verfügt derzeit keine andere Terrororganisation über einen so gut funktionierenden Propaganda-Apparat wie ISIS…””
    http://koptisch.wordpress.com/2014/09/10/ist-ahmad-abousamra-der-propaganda-chef-von-isis/

    Brüssel Attentäter soll IS-Terrorist und Baby geköpft haben
    10. September 2014
    http://koptisch.wordpress.com/2014/09/10/brussel-attentater-soll-is-terrorist-und-baby-gekopft-haben/

  29. Hallo, Auszug aus der Erklärung des Leiters der jüdischen Gemeinde:

    Damals wie heute liegt Hagen neben Wuppertal, und in Wuppertal gab es einen Anschlag auf eine jüdische Einrichtung und in Wuppertal gibt es die Scharia-Polizei, die man nicht verbieten kann, weil die deutschen Gesetze dazu nicht streng genug sind, wie gestern der Innenminister dieses Landes im Radio erläuterte.

    In Hagen selbst gibt es fast jedes Wochenende einen Stand von Salafisten, die Werbung machen für eine Religion, die sie als die Religion des Friedens verstehen. Was für sie „Frieden“ bedeutet, ist dokumentiert im Artikel 7 der Hamas-Charta:

    “Das Jüngste Gericht wird nicht kommen, solange Muslime nicht die Juden bekämpfen und sie töten. Dann aber werden sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken, und die Steine und Bäume werden rufen: ‘Oh Moslem, ein Jude versteckt sich hinter mir, komm‘ und töte ihn.“
    Dieses Zitat stammt natürlich letztlich aus dem Koran, und deswegen hat er Cakmak so vulgär darauf reagiert, statt auf Feldheims zuzugehen und sich vom gewaltbereiten Islam zu distanzieren!!

    Begründung für den Austritt von Feldheims:

    Heute wie vor siebzig Jahren gilt: Die friedliche, schweigende Mehrheit zählt nicht. Was sie denkt, ist sicher ehrenvoll und diskussionswürdig, kann aber nicht frei diskutiert werden, während gleichzeitig eine Minderheit Gewalt predigt, organisiert und ausübt.
    Sich heute in Hagen als Jude öffentlich kenntlich zu machen, ist gefährlich. Wir haben überlegt, ob wir einen Nichtjuden bitten können, jüdische Auffassungen des Begriffs der Menschenwürde stellvertretend vorzutragen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass auch das zu gefährlich ist. Die gewaltbereite Minderheit ist nicht differenziert. Es ist zu leicht, den kleinen Satz: „Spricht für die Juden, ist aber keiner“ zu überhören. Die Frage ist: „Wenn wir das Risiko einem anderen Menschen nicht zumuten wollen, warum sollten wir es selbst auf uns nehmen?“

    Wir sind zu dem traurigen Schluss gekommen, dass wir das nicht tun sollten.

    Dies war die Begründung der Feldheims:

    „Erklärung zur Nichtteilnahme der Hagener Jüdischen Gemeinde an der öffentlichen Podiumsdiskussion
    Wir leben in Deutschland, weil wir überzeugt sind, dass auch vor 70 Jahren die Mehrheit der Menschen in diesem Land friedliche Bürger waren, die keineswegs im Sinn hatten, den Rest der Welt und insbesondere ihre jüdischen Mitbürger umzubringen.

    Warum dies ein Eklat sein sollte ist mir unverständlich – der Eklat entstand nur durch die Reaktion des Herrn Cakmak, Leiter der Nachhilfeeinrichung Damla, wahrscheinlich von der Gülenbewegung.
    Feldheims reagierten leider zu ängstlich und die Presse haut dann rein – ohne logisch zu denken. Die jüdischen Mitbürger haben dann – am Ende – eine schlechte Presse!!

  30. „Das jüngste Gericht wird nicht kommen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“
    – – –
    Ist das nicht (auch) ein Zitat aus einer der Hadithen (Buchari oder so)?
    Aber ist ja gut, daß Herr Heckmeck das „unter aller Sau“ (Sau!) findet. Ich höre immer, des Mohammedaners stolzer Glaube beruhe auf Koran und Hadithen.
    Aber offenbar nur, wenn’s nicht gerade die Takiya stört.
    Doch da ein eifriger Pfarrer, eine Frau Held und bald auch ein Mediator involviert sind, wird man das jüdische Ehepaar sicherlich bald kleingekriegt haben – so ganz gewaltfrei, friedlich und fanatismusrein eben. Nur mit dem Funken gerechter Empörung über so ein beleidigendes Zitat.
    Ein Nebenwort noch zum „journalistischen Stil“: unterirdisch. („Ist das Ihr Ernst“, beugt er sich vor – so ein besch… Blödsinn)

  31. #26 Made in Germany West (10. Sep 2014 16:31)
    Können’s die “teuersten Weiber der Erde” besser als normale Frauen, die nicht käuflich sind und auch nicht bereit, mit jedem Mann ins Bett zu steigen und schon gar nicht mit einem Puffgänger ist, oder was?
    ++++
    Kann ich nicht beurteilen, weil ich mir die teuren Frauen nicht leisten kann! 😉

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