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In Hamburgs Flüchtlingslager regiert Faustrecht

80-100 Tschetschenen und Eritreeer lieferten sich am Mittwochabend in Hamburg einen Straßenkampf. Die Polizei konnte den Mob nur mit Mühe unter Kontrolle bringen. Tschetschenen sind in der Vergangenheit schon des öfteren durch Brutalitäten aufgefallen. Der Gutmensch wird sich fragen, wie so etwas nur passieren kann. In den Massenunterkünften zeigt sich sehr eindeutig, dass Multikulti nicht funktionieren kann! Warum sollte es dann im wahren Leben anders sein?

(Von Wiborg)

Über Stunden fiel der Bahnverkehr zu ungunsten des Wahlmichels aus. Die Anzahl der eingesetzten Polizisten dürfte sich im hohen zweistelligen, wenn nicht sogar im dreistelligen Bereich bewegen. Selbstverständlich war auch ein Hubschrauber der Bundespolizei im Einsatz. Wer trägt die Kosten? Die Randalierer bzw. all die dringend benötigten Fachkräfte?

Selbstverständlich ging der Kravall am nächten Tag gleich weiter. Der geneigte Leser wird feststellen, dass die Presse meist von „Jugendlichen“ schreibselt. Ja, das entschärft sofort die Lage und Michel kann sich wieder vor die Glotze setzen.

Natürlich darf eine arme Mutter aus Syrien nicht fehlen, die sich über die hygienischen Umstände im Camp beschwert. Ich frage mich, wie oft der gemeine Afghane, Syrer, Pakistani oder Afrikaner in der Heimat duscht? Täglich? Bestimmt!

Es ist immer die gleiche Masche. Jammern, fordern und wenn es nicht reicht, Krawall machen. 140 Euronen im Monat, von uns geschenkt, reichen natürlich nicht. Essen gratis kostet zusätzlich! Auch das reicht den Herrschaften nicht. Sie wollen alles!

Und wie zum Hohn ist die (gemeldete) Gewalt in Hamburgs Schulen um 73 Prozent gestiegen. Selbstverständlich hat das alles nichts mit Multikulti und Invasion zu tun. Es kann nicht sein, was nicht sein darf! Berlin, Duisburg und Hamburg sind bald überall – auch bei IHNEN vor der Haustür!

(Mich wundert, dass die Kommentarfunktion bei der Mopo noch offen ist. Dann mal in die Tasten!)