von der leyenHoch-Zeit für die deutschen Medien! Sie haben ein neues Beißer-Thema, die Bundeswehr. Die Gazetten überschlagen sich bei dem Versuch, Mängel aufzuzeigen. Findet der eine ein fehlendes Schräubchen, weiß der andere von falschen Ersatzteilen, liegengebliebenen Panzern und falsch schießenden Gewehren zu schwadronieren. Da kann man herrlich drüber schreiben. Die nötigen Recherchen sind nicht schwierig, ein bißchen telefonieren reicht. Die Debatte über die Bundeswehr ist kränker als die Armee selbst, weil kurzsichtig und oberflächlich. Viel nachzudenken braucht man nicht. Eher schreibt man gegenseitig voneinander ab.

(Von Peter Helmes, conservo)

Schon klar, die Liste der Mängel, Fehler und Versäumnisse ist schier unendlich. Wenn das alles wäre! Ist´s aber nicht! Viel anstrengender wäre es, sich mit den Gründen und Ursachen der Fehlentwicklung auseinanderzusetzen. Denn Materialmängel und –Fehler begleiten die Bundeswehr seit ihrer Gründung. Als ich anfangs der 1960er Jahre diente („Technische Truppe“), hatten wir gerade die SPIEGEL-Affaire hinter uns („Bedingt abwehrbereit“) – „ein Abgrund von Landesverrat“ – und jeder „Spieß“ konnte ein Lied davon singen, was alles nicht lief oder fehlte. Geändert hat sich bis heute kaum etwas, unter fast jedem Verteidigungsminister verschlechterte sich die Lage.

Von Weicheiern und Warmduschern

Es ist also wohl eher ein Selbstverständnis- und Strukturproblem denn einzelmenschliches Versagen (das aber auch). Man sollte also sehr bald – es ist fünf nach zwölf – schonungslos die Ursachen erforschen und ein Gesamtkonzept erarbeiten, um die Probleme vom kranken Kopf wieder auf gesunde Füße zu stellen; denn der Fisch stinkt vom Kopf. Deshalb trifft einen Hauptvorwurf zunächst Bundesverteidigungsministerin von der Leyen. Sie hat zwar nicht die Fehler der Vergangenheit zu verantworten, aber – kaum im Amt – einen völlig falschen Weg beschritten:

Ihre Ideen kreisen vornehmlich um „weiche“ Themen, die den Soldaten den Dienst leichter und für allerlei Randgruppen attraktiver machen sollten. Themen wie Arbeitszeitverkürzung, Teilzeit, Heimarbeit, Einführung von Kitas und Flachbildschirmen in den Kasernen, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit der Soldaten, weitere Stärkung der Rolle der Frau im allgemeinen und des Genderwahns im besonderen usw… Der Ministerin Leitmotiv klingt verflixt nach „Bundeswehr als Kuschelzoo“. Auf der Hardthöhe grummeln die Altgedienten: „Die Ministerin verpaßt uns mit dieser Agenda das Image von Weicheiern und Warmduschern.“ Nein, es hilft nichts: Die Bundeswehr ist eine Streitmacht, in der man schießen und töten lernen muß, will man nicht selbst erschossen werden.

Hier einige Gedanken, die zu einer Generalrevision gehören müßten:

• Prioritätenrangfolge: Zuerst kommen die Bestandsaufnahme – also eine Generalinventur – dann die Reparatur und danach erst die Soft-Themen.

• „Die Bundeswehr“ ist ein Begriff für zwei verschiedene Dinge: Zum einen ist da der Faktor Mensch, das sind die Soldaten. Sie sind die Gekniffenen des desolaten Zustands – in der Gesellschaft kaum respektiert, häufig beschimpft, ohne oder mit falschem Material und desillusioniert. Dann gibt es die Organisation Bundeswehr, also den Apparat. Von der Leyen sieht diesen Apparat eher als Unternehmen, das aber ist ein Irrweg. Es gibt unzählige Führungsebenen, die sich manchmal im Weg stehen. Und es ist kein Unternehmen des Profit-Denkens, sondern der Verteidigung und des (notfalls) Opfern von Menschenleben. Was hat das mit „Unternehmen“ zu tun? Es gibt (soll geben!) „Befehl und Gehorsam“, also keine echte Mitbestimmung, will heißen, über einen Einsatz kann ich nicht demokratisch abstimmen, keine Mehrheitsbeschlüsse herbeiführen lassen. Und man schickt „die Mitarbeiter“ zum Töten. Das aber tut kein „Unternehmen“.

„Dienst nach Vorschriften“

• Das Materialwesen krankt an einem Wust von Dienstvorschriften. Beamte entscheiden häufig über Material „nach Vorschrift“, obwohl sie bar jeder Sachkenntnis scheinen. Auch die Ablauforganisation krankt: Auf 1 Soldaten im Auslandseinsatz kommen rund dreißig Soldaten und Verwaltungskräfte, die für sie zuständig sind (Ausbildung, Ausrüstung, Verpflegung, ärztl. Versorgung, Transport) – ein irre hoher Betreuungsschlüssel, der einmalig in der Welt sein dürfte.

• Politik und Gesellschaft machen sich einen schlanken Fuß: Seit Jahrzehnten werden die Mittel gekürzt, Personalbestand reduziert und so getan, als sei die Bundeswehr ein eher lästiges Übel. Aber es wird natürlich erwartet, daß sie im Ernstfall „voll einsatzbereit“ ist. In der übrigen Zeit wird sie gnädig als technisches Hilfswerk behandelt, das bei Unfällen und Naturkatastrophen zum Einsatz kommt. Wer das Kampfmaterial so verwaltet und bevorratet wie eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt, darf sich nicht wundern, daß das Gerät immer mehr veraltet. Demnächst kriegen die Soldaten statt eines funktionierenden G36 wohl ein paar Dosen Pfefferspray – mit Verwendungsanleitung nach HDv (Heeresdienstvorschrift).

Fazit: Es wird mehr improvisiert als vernünftig investiert. Das nennt man dann im Verteidigungsministerium „Dynamisches Verfügbarkeitsmanagement“ – ein progressiver Titel für eine Rückwärtsentwicklung.

• Nach einer Faustregel müßten Staaten idealerweise 30 Prozent ihres Wehretats aufwenden, um eine Armee modern zu halten. In Deutschland waren dies nach den Nato-Kriterien im Jahre 2013 aber gerade mal 16 Prozent gewesen.

• Der linksgrüne Zeitgeist hat es – unter Duldung der Union – zugelassen, daß wir nur „ein bißchen Bundeswehr“ und also nur „ein bißchen Verteidigungskraft“ haben. Und es ist kein Witz, sondern ein Skandal, daß jetzt Rote, Grüne und Linkskommunisten laut rufen „Skandal, Mängel bei der Bundeswehr!“ – ausgerechnet die, deren Parteiziel stets die Zersetzung der Wehrkraft war! Wir haben keinen äußeren Feind mehr. Deutschland scheint nur noch eine Gefahr zu kennen: „Der Feind steht rechts“ – die übliche Nazikeule. Wer das anders sieht und widerspricht, spielt mit dem Volksverhetzungsparagraphen.

Soldaten sind „Mörder“

• Es fehlt eine innere Orientierung der Bundeswehr. Diese Orientierungslosigkeit begann mit der „Wende“ 1989. Der Feind war (vermeintlich) abhandengekommen, Deutschland nur noch von Freunden und Verbündeten umgeben. Die Soldaten waren einfach nur noch lästig, weshalb wir auch heiteren Gemütes die Wehrpflicht abschafften. Nach wie vor ungeklärt seit der Wende ist der Auftrag der Bundeswehr. Wenn schon nicht zur Verteidigung ausreichend gerüstet, dann als Hilfs- und Einsatztruppe für Malaisen in der Dritten Welt geeignet???

• Das „Bild des Soldaten“, das sich diese Republik erlaubt, ist skandalös. In allen Gesellschaften sind Soldaten geachtete Bürger, bei uns dürfen sie „Mörder“ genannt werden. Tragen sie „draußen“ Uniform, riskieren sie, angepöbelt, bespuckt oder angegriffen zu werden. Das Schweigen „der Politik“ dazu ist beschämend. Dazu gehört auch der „Blick zurück“. Wenn deutsche Soldaten ständig mit der Ausschwitzkeule bedroht und die Niederlage von rd. 12 Millionen deutscher Soldaten von Linken und sogar von einem Bundespräsidenten (von Weizsäcker) als „Befreiung“ bezeichnet wird, ist was faul im Staate.

• Viele Gutachten und nahezu die gesamte militärische Führungsriege der Bundeswehr kommen zu dem Ergebnis, daß der Faktor Frau, vorsichtig ausgedrückt, der Stärke der Bundeswehr eher schadet. Keine Reaktion – die Feminisierung des Militärs geht munter weiter.

• Die aktuelle Situation kann niemanden überraschen, auch wenn man über längere Zeit versucht hat, sie zu vertuschen. Es fehlt derzeit offensichtlich am politischen Willen, die Situation schnell zu ändern – wobei sich alle Fachleute einig sind, daß „schnell“ nicht von heute auf morgen, sondern viele Jahre bedeutet. In diesem Punkt reagiert die Ministerin augenscheinlich nach dem Motto: „Es gibt viel zu tun. Lassen wir´s liegen!“ Aber wenn man eine Bundeswehr hat, kann man nicht so tun, als koste sie nichts.

• Bereits vor Jahren hat Deutschland zugesagt, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung auszugeben. In der Realität sind es aber gerade mal 1,29 Prozent. Damit liegen wir liegen an 14. Stelle in der Nato. Und niemand scheint das als blamabel anzusehen.

Als PR-Model unschlagbar

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) macht das, was sie am besten kann – posieren vor den Kameras und die Lage schönreden. Sie bestellt die führenden Militärs zum Rapport, obwohl diese in bisher nicht erlebter Klarheit schon längst Klartext gesprochen haben. Der (ehemalige) Wehrbeauftragte Reinhold Robbe: „Die deutschen Streitkräfte sind in einem katastrophalen Zustand, ihre Einsatzfähigkeit ist stark reduziert…“

„Flinten-Uschi“, wie die Ministerin auf der Bonner Hardthöhe scherzhaft genannt wird, spielt jedoch die Siamesischen Affen: Ich sehe nix, ich höre nix, ich sage nichts – außer den bekannten Sprüchen à la „die Bundeswehr ist hoch leistungsfähig“ oder „der Ausfall der Hubschrauber hat keine Auswirkungen auf die ´Operation Atlanta`“ etc. Ins Bild paßt, daß sie zu ihrer Inspektion der Truppe am Horn von Afrika (Somalia) vor allem Journalist_Innen der Regenbogenpresse (Frauen- und Glamourzeitschriften) mitnahm. Sie wolle „die Bundeswehr anders erzählen“ – ein attraktives Unternehmen mit schönen Verdienst- und Weiterbildungsmöglichkeiten, und dazu noch familienfreundlich. Die Frau ist als PR-Model einfach unschlagbar!

Armes Deutschland! Du hast die Verteidigung, die Du verdienst!

P.S.: Soeben erhalte ich den Entwurf einer neuen HDv von meinem Kontaktmann aus der Hardthöhe. Kurzfassung:

Material, das nicht funktioniert – z. B. Gewehre, die nicht richtig schießen – bleibt bei Einsätzen in der Kaserne. Die Soldaten tragen stattdessen ein Lachen, genauer, ein entwaffnendes Lächeln im Gesicht, das den Gegner überrumpelt und Munition spart!

Diese neue HDv erhält die Ordnungs-Nr. 4711. Na bitte, es geht doch!

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61 KOMMENTARE

  1. Ein Persönchen, welches von Waffen und Kriegen, von einer Armee und Strategien im Ernstfall null Ahnung hat, ist der Chef dieses Freiwilligen-Vereins!?

    Das Ganze ist so lachhaft! Schickt Ursula Strumpfwolle, damit sie den Soldaten Socken strickt! Zumindest das wird sie als Mutter von sieben Kindern wohl können.

  2. Man, die Uschi ist da absolut fehl am Platz.
    Nur, niemand wollte den Job haben.
    Eine Armee die praktisch weniger Angehörige hat als die Polizei, ist keine Armee.

    Was wurde eigentlich aus dem Mobilen-Wickelpanzer für die Front. Uschi, wurde das schon durchgesetzt?

    Ich bin auch für Feuerpausen an der Front, damit die mitgebrachten Kinder bespielt werden können.

    Das sollte man aber in diesem Fall mit der IS abstimmen. Die werdern aber denken, die spinnen die Deutschen.

  3. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

    Knall-Uschi beim Fototermin vor Bundeswehr-Utensilien! *kranklach*

    Knall-Uschi sollte lieber auf den Laufsteg für alte Frauen Prêt-à-porter Termine wahrnehmen.

  4. Ob das von Merkel so geplant war, eine Konkurrentin ins offene Messer laufen zu lassen?

    Wer will denn schon in der sozialistischen C*DU 2017 gegen Merkel als Kanzlerkandidat antreten?

  5. Sind wir aber ehrlich, das Material ist nicht erst so schlecht, seit Uschi an der Macht sitzt.
    Die Bundeswehr war immer eine Spaßarmee, bis sie nach Afghanistan zog und deutsche Soldaten fielen. Das waren sicherlich die Letzten gewesen.

    Erzengel und Zonenwachtel wollen zwar Frieden, das sollen aber andere richten. Feiges Pack!

  6. #5 Eurabier (30. Sep 2014 11:26)
    Wer will denn schon in der sozialistischen C*DU 2017 gegen Merkel als Kanzlerkandidat antreten?
    ++++

    2017 haben nur die Kandidaten eine Chance, die eine Koalition mit der AfD anstreben!

  7. Das ist das Ergebnis jahrelanger politischer Sabotage.

    Es ist politisch so gewollt und die Plusjournalisten bejammern nun scheinheilig das von ihnen gewünschte Ergebnis.

    Aber wir brauchen eine einwandfrei funktionierende Armee, um uns zu schützen. Analog den Israelis und den Schweizern.

    Warum fliegen in anderen NATO-Ländern Hubschrauber und Fighter und in Deutschland nicht?

    Es sind die politischen Vorgaben und nicht die Industrie und nicht die Soldaten tragen dafür die Verantwortung!

    Zur Aircraftbeschaffung gehört ein vernünftiges Initial Provisioning, um die Flieger in der Luft zuhalten.

    Wenn aber seit 2010 die Ersatzteilbeschaffung ausgesetzt ist, dann verfügt die Luftwaffe auch nicht über genügend LRUs, um die Flieger zu warten, weil Flugbetrieb und Line & Shop Maintenance nicht mehr zueinander passen.

    Da ich am A400M Projekt mitgewerkelt habe, weiß ich, von was ich schreibe und warum soll es bei anderen Rüstungsprojekten anders laufen?

    Der gesamte politische Saustall gehört ausgemistet!</b

  8. #6 Kriegsgott (30. Sep 2014 11:28)
    Sind wir aber ehrlich, das Material ist nicht erst so schlecht, seit Uschi an der Macht sitzt.
    ++++

    Liegt daran, das für die Bundeswehr seit Jahren zu wenig Geld eingeplant wurde.
    Das Geld fehlt, weil die Durchfütterung von Negern, Zigeunern, Arabern und Türken offensichtlich wichtiger ist!
    Und die Belange der Klimahysteriker zu befriedigen, ist auch immens wichtig!
    Dazu kommen noch die Kosten für Schulden der EU-Bongo-Bong-Staaten, die Deutschland fast alleine tragen soll.
    Wir werden von Vollidioten regiert!

  9. @ #9 eule54
    Na die Bundeswehr veschluckt viele Euros.
    Die geht aber für die Kosten von Miete und Co. drauf.

  10. @ #8 Antidote
    Meine Rede. Unsere Politiker haben nur noch Gutmenschen-Themen im Kopf. Wie schütze ich alle Menschen, auch wenn es Urwald-Neger sind!

  11. Die Bundeswehr war sicher noch nie eine ernstzunehmende Armee. Spätestens als ich die ersten Bilder von Langhaarigen mit Haarnetzen bei der „Ausbildung“ sah, war mir klar, daß die Truppe nur eine Armeekarikatur sein kann.

    Desweiteren, ein Staat, der selbst seine Soldaten nicht achtet, ihnen den Rücken stärkt sondern zuläßt, daß jeder Penner ungestraft und durch Gerichte legitimiert Soldaten aufs Übelste diffamieren darf hat keinen Anspruch auf eine loyale Truppe.
    Wer will denn ernsthaft sein Leben und seine Gesundheit für diesen pöbelhaften Abschaum in der Chefetage aufs Spiel setzen? Soviel Sold kann’s gar nicht geben.

    Und dann planen diese weltfremden Idioten noch einen neuen Rußlandfeldzug!!!
    Um diese Weichei- und Kleinmädchentruppe zu vertreiben reichen ein paar Moskauer Pfadfinder…

  12. #10 Kriegsgott (30. Sep 2014 11:39)
    Na die Bundeswehr veschluckt viele Euros.
    Die geht aber für die Kosten von Miete und Co. drauf.
    ++++

    Und die paar noch einsatzfähigen Flieger der Bundeswehr müssen tlw. für Privatzwecke von abgehalfterten Politikern herhalten!

  13. @ #12 Mark von Buch

    Um diese Weichei- und Kleinmädchentruppe zu vertreiben reichen ein paar Moskauer Pfadfinder…

    Na mal nicht übertreiben. Eine Kindergartengruppe reicht da bei weitem aus. 😉

  14. #14 Kriegsgott (30. Sep 2014 11:45)
    @ #12 Mark von Buch
    Um diese Weichei- und Kleinmädchentruppe zu vertreiben reichen ein paar Moskauer Pfadfinder…

    Na mal nicht übertreiben. Eine Kindergartengruppe reicht da bei weitem aus. 😉
    ++++

    Der Zustand einer Armee verhält sich immer proportional mit dem Zustand einer Gesellschaft.

  15. Als ehemaliger Fallschirmjäger der alten Art ( siebziger Jahre ),sage ich ,die Bundeswehr ist am Ende, und Deutschland auch.
    Schande was aus meiner Heimat geworden ist.

  16. Die organisierte Zersetzung der Bundeswehr ist genauso Teil der Abschaffung Deutschlands wie das Kaputtsparen der Polizei.
    Allgemeine Wehrpflicht (meinetwegen auch ohne Waffen) ist ein wichtiges Instrument der Gemeinschaftsbildung, des Zusammengehörigkeitsgefühls einer Nation.
    Diese Zeit hat aus pubertierenden Jugendlichen Männer gemacht. Verantwortung, Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und Verfolgung gemeinsamer Ziele: nur so kann ein Staat überleben.
    Doch die rotgrüne Abschaffung läuft nach Plan.
    Eine familienfreundliche Teilzeitarmee. Voll deeskaliert, voll gegendert, voll idiotisch…

  17. Der in Amerika sehr beliebte Herr Zu Guttenberg hat den Laden derart herunter gewirtschaftet. Durch die Umstellung von der Wehrpflichtarmee auf eine Söldnertruppe und dem damit einhergehenden Bestandsabbau an Geräten u. Kampfmitteln, hat sich dieses Durcheinander ergeben.
    Zugleich schreit es aus dem Parlament immer nach Einsparungen bei Militärausgaben, – wohl um die friedliche ins Land strömenden Kolonen aus Arfika und Asien aufnehmen, bzw. Kasernieren zu können.

    Ganz wichtig: Zu Guttenberg hat die Ersatzteilhaltung vor allem bei den Neubeschaffungen minimiert um die Beschaffungskosten zu senken.
    Von der Leyen muß sich nun mit den Volgen auseinander setzen. Sie ist dazu besser in der Lage als ein Militär, der aus der selben, verkochten Suppe kommt.

  18. #5 Eurabier (30. Sep 2014 11:26)

    Ob das von Merkel so geplant war, eine Konkurrentin ins offene Messer laufen zu lassen?

    Wer will denn schon in der sozialistischen C*DU 2017 gegen Merkel als Kanzlerkandidat antreten?

    Merkel : schon wieder eine Rivalin zerstört.

    (bitte alle AfD wählen)

  19. Man kann nur noch kotzen wenn man sieht, was der Polit-Hosenanzug-Zombie dort in Berlin „produziert“. Die DDR-Zonenwachtel wird der Untergang der CDU sein.

    Die Abschaffung der Wehrpflicht war ein Sargnagel der Bundeswehr. Bis dahin hatte die Bundeswehr nicht nur den Auftrag zur Landesverteidigung, sie hatte auch eine maßgebliche, gesellschaftliche Aufgabe. Generationen von jungen Menschen, denen in 18 oder 15 Monaten „Werte“ vermittelt worden sind, ja, auch ein gewisser Beitrag zur Sozialisation junger Menschen konnte man der Wehrpflichtarmee beimessen.
    Nicht zuletzt Chancengeber war sie auch-alles geopfert auf dem DDR 2.0-Altar dieser Rumpf-CDU.

  20. #19 juergen1 (30. Sep 2014 11:49)
    Als ehemaliger Fallschirmjäger der alten Art (siebziger Jahre ),sage ich ,die Bundeswehr ist am Ende, und Deutschland auch.
    Schande was aus meiner Heimat geworden ist.
    ++++

    Das sehe ich ganz ähnlich!
    Damals waren die Soldaten weniger fett als heute.
    Trotzdem wurden einem Quartal bei uns einmal 25 %! der Wehrpflichtigen aus der Ausbildungskompanie 409 (Munster, Boeselager-Kaserne, Panzeraufklärer) wieder nach Hause geschickt, weil sie den körperlichen Anforderungen nicht gewachsen waren.

    Nach den gleichen Anforderungen würden heute vermutlich fast alle zu fetten Soldaten und Soldatinnnen scheitern.
    Soldatinnen werden heutzutage, um die Lehrgänge zu bestehen, tlw. schon am liebsten mit dem Flaschenzug über die Trainingswände der Hindernisbahn gehoben und geschoben.

  21. möchte mal wissen, wie viel ihrer eigenen Kinder der Verteidigungsministerin selbst so zu sagen als Vorbild bei der “ Truppe “ sind, zumal Frauen wie Männer dort gut versorgt sind und ihnen wie in Werbungen versprochen, denen eine gute Zukunftsperspektive zugesagt wird. Sollen Ursels Kinder mal mit gutem Beispiel voran gehen, oder ist es denen selbst zu blöde dort

  22. Verraten und verkauft. Übrigens, man achte auch mal auf manche Polizei“fach“kräfte/innen 🙂

    Hier muss ein Straftäter eigentlich nur etwas Ausdauer haben. Unsere freundlichen Helfer/innen sind teilweise so fett das Hinterherrennen schlichtweg nicht möglich ist.

    Ich habe allerdings nichts gegen weibliche Personen im Heer in der Verwaltung z.B.

    Inzwischen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/reichstag-brandanschlag-polizei-vermutet-rechtsextremismus-als-motiv-a-994555.html

  23. @ #28 DerHinweiser (30. Sep 2014 12:17)

    Verraten und verkauft. Übrigens, man achte auch mal auf manchePolizei”fach”kräfte/innen
    ———————————————-Neubrandenburg: Polizist steckte monatelang Verwarngelder in die eigene Tasche

    Ein Polizist hatte mehrere Monate lang Verwarngelder nicht abgerechnet, sondern selber behalten.Das Polizeipräsidium Neubrandenburg prüft nun, ob es den Ordnungshüter arbeitsrechtlich belangen kann.
    Der Polizist wurde vom Amtsgericht zu einen Bewährungsstrafe von einem halben Jahr verurteilt. Insgesamt hatte der Beamte über 6.000 Euro in die eigene Tasche gewirtschaftet.

    Quelle: Shortnews

  24. OT

    Wirtschaftskrise: Frankreichs Schulden steigen erstmals über zwei Billionen

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-schulden-steigen-ueber-zwei-billionen-euro-a-994566.html

    Das wird noch spannend. Da Sozialisten wie „Bürgerliche“ (Sarkozy u. Co.) das Ansehen restlos verspielt haben und Frankreich sowieso nicht reformierbar ist, werden die Schulden noch weiter steigen.
    Und wenn tatsächlich Marine Le Pen mit ihren absurden währungspoltischen Vorstellungen (zurück zum Franc und Schulden in abgewerteten francs bezahlen….) an die Regierung kommen sollte, wird es turbulent….

  25. Bundeswehr abschaffen und ersetzen durch ein Amt für psychologische und sozialpädagogische Konfliktbewältigung. Da könnte die Uschi auch ihre Frauenquote besser durchsetzen.

    Gut möglich dass ein solches Amt den muslimischen Terroristen mehr Schrecken einjagt als unsere Bundeswehr.

  26. #6 Kriegsgott (30. Sep 2014 11:28)

    „Sind wir aber ehrlich, das Material ist nicht erst so schlecht, seit Uschi an der Macht sitzt.“

    Die Chefin von Uschi hat ihren Laden nicht im Griff. Aber immer wenn es Probleme gibt, taucht sie ab, um damit nicht in Verbindung gebracht zu werden. Und tatsächlich, auch diesmal wird sie ungeschoren davon kommen.

  27. Interessant in dem Zusammenhang mit der schlechten und zu späten Ausrüstung der BW ist, dass die U-Boote für Israel, für die der Steuerzahler einen Teil der Kosten übernehmen darf, immer recht pünktlich fertig und ausgeliefert wurden. Offenbar gibt es bei der Wehrbeschaffung auch ein Prioritätsproblem.

  28. Ich halte es für gewagt, von einem Krieg mit Russland zu schwadronieren.

    In einem solchen (Atom)-Krieg bräuchte man auch keine Panzer, die helfen da weniger.

    Das günstigeste wäre, ein Paar Nuklearwaffen zur Abschreckung, zusätzlich einige flexibel Einsetzbare Kräfte, die Deutsche in Krisinsituationen retten könnten. Aber Deutschland darf ja keine ABC-Waffen haben…

  29. Es ist schon putzig, daß einem Volk, dem seit 1945 der Pazifismus eingeprügelt wurde, nun eingeredet werden soll, es müsse wehrhaft sein.

    Die kaputte Technik ist ein Skandal. Der größte Skandal aber ist, daß das deutsche volk entmannt wurde. Von den eigenen Politikern und Medien und das Geschäft fortschreitet. Und die innere Verfassung der Deutschen wird auch nicht besser, wenn sie erleben, wie sie bestraft werden, wenn sie sich gegen ausländische Übergriffe wehren, die Übergreifer aber ungestraft davonkommen.

    Und die größten Kritiker am Zustand der Bundeswehr waren auch immer die bemühtesten, die Bundeswehr abzuschaffen. SPD, LINKE, Grüne … mehr Verhohnepiepelung geht gar nicht. Als hätten die sich jemals sorgen gemacht, wie der Soldat in den Einsatz geht.

  30. Ulla muß vorsichtig mit der BW umgehen.
    Die wird noch für die kommenden Einsatz im Inneren gebraucht um die wütenden Bürger in Schach zu halten.
    Oder holen wir uns dafür eine Söldner Armee ins Land?

  31. Eine kranker Staat, eine kranke Gesellschaft kann auch nur eine kranke Armee haben.

    Anders geht es gar nicht.

  32. #40 Rohkost

    Interessant ist auch in diesem Zusammenhang, dass ausgerechnet Deutschland, das Land mit den maroden Waffensystemen, einer der größten Waffenexporteure der Welt ist.

    Wenn die Abnahmeländer der Waffenlieferungen nicht zahlen können, müssen seit einigen Jahren die deutschen Steuerzahler ran, bekannt unter dem netten Begriff „Rettungspakete“ (für die Banken).

    Unsere Steuergelder werden seit Bruch der Verträge von Maastricht durch die Merkelregierung zweckentfremdet, um die Hochfinanz zu päppeln, deshalb fehlt das Geld für die grundlegendste Infrastruktur wie Bundeswehr (ebenso Straßen, Brücken, Schulen usw.).

  33. Schafft diese unnötige NATO-Hilfstruppe endlich ab und verteilt die Waffen an deutsche Bürger,damit die sich endlich selbst schützen können!

  34. #34 johann (30. Sep 2014 12:28)

    OT

    Wirtschaftskrise: Frankreichs Schulden steigen erstmals über zwei Billionen

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/frankreich-schulden-steigen-ueber-zwei-billionen-euro-a-994566.html

    Das wird noch spannend. Da Sozialisten wie “Bürgerliche” (Sarkozy u. Co.) das Ansehen restlos verspielt haben und Frankreich sowieso nicht reformierbar ist, werden die Schulden noch weiter steigen.
    Und wenn tatsächlich Marine Le Pen mit ihren absurden währungspoltischen Vorstellungen (zurück zum Franc und Schulden in abgewerteten francs bezahlen….) an die Regierung kommen sollte, wird es turbulent….“
    —————————————…

    Frankreich ist so oder so wirtschaftlich am Ende. Seit der Einführung des Euro wurden die Wohltaten über die Bevölkerung mit der Gießkanne ausgegossen.
    Rente mit 55 Jahren, 35 Stundenwoche, Mindestlohn von 10,50 EUR.
    Produziert wird dort fast nichts mehr selbst, die Industrie ist fast vollständig ins Ausland abgewandert.
    Das Land finanziert sich fast ausschließlich durch Auslandsverschuldung.
    Die Wiedereinführung des Franc durch Marine wäre aber tatsächlich ein Lösungsansatz. Frankreich würde international durch die Abwertung seiner Währung wieder konkurrenzfähiger.
    Alle notwendigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen würden aber schwere soziale Einschnitte für die Bevölkerung nach sich ziehen. Es käme zu schweren Unruhen.
    Dies wird aber nicht geschehen, da sich die Mehrheit der Franzosen immer noch geniert den Front National zu wählen.
    Falls Sarko wieder als Präsidentschaftskandidat antritt, wird er gewählt werden und nicht Marine.
    Die Verschuldungspolitik wird fortgesetzt.

  35. Krank ist die Verteilung der Ministerämter in Deutschland. Anstatt Fachleute für die
    entsprechenden Ressorts einzusetzen, geht es immer nur um Pöstchen. Heute Landwirtschafts-
    minister, morgen Minister für Technologie.

    Frau von der Leyen in den Stand der Verteidigungministerin zu erheben, ist allerdings der Gipfel des Irrsinns. Warum nimmt man da nicht einen verdienten General, der weiß, wie der Hase läuft?!

    Die Kompetenz, die Frau v.der Leyen zeigt, besteht darin, für Kitas in Kasernen zu sorgen. Kein Wunder. Sie kann halt nichts anderes. Hat sie sich doch auf ihrem alten Posten vornehmlich um Kitas und insbesondere darum gekümmert, „daß alle Kinder ein warmes
    Mittagessen bekommen, ein warmes Mittagessen.“

  36. • Viele Gutachten und nahezu die gesamte militärische Führungsriege der Bundeswehr kommen zu dem Ergebnis, daß der Faktor Frau, vorsichtig ausgedrückt, der Stärke der Bundeswehr eher schadet. Keine Reaktion – die Feminisierung des Militärs geht munter weiter.

    Dieser Absatz hätte eine eingehendere Bewertung verdient. Mangels Fachwissen sehe ich mich nicht in der Lage dazu, weshalb ich lediglich meine persönlichen Vermutungen dazu äußere:

    Ist es tatsächlich ein „Faktor Frau“ oder der Umgang mit dem „Wohlfühl-Faktor“, mit dem aber das weibliche Geschlecht nicht unmittelbar etwas zu tun hat?
    Frauen in den Streitkräften sind kein strukturelles Problem, die Armeen von USA, Israel, Rußland und China zum Beispiel beweisen das.

    Die aktuell hervorgehobenen Probleme haben meiner Ansicht nach andere Sachen:

    Wesentlich dazu beigetragen hat wohl die Aufgabe des Leitbildes unserer Gründerväter, des „Bürges in Uniform“, der zugleich Wahrer und Verteidiger seiner Grundrechte im Notfall sein sollte.
    Die damit einhergehende Ersetzung des Pflichtgedankens (Befehl und Gehorsam) durch das Voranstellen der Interessen des Einzelnen ist ein beschleunigender Nebeneffekt, der sicher gewollt war. Jeder ist sich selbst der Nächste, wie überall in dieser Gesellschaft.

    – Eine bröckelnde Moral trägt ihren Teil dazu bei:
    Verachtet und geringschätzig behandelt von der offiziellen Politik, erwürgt von stetig wuchernder Bürokratie, kaputtgespart und verächtlich gemacht von den Medien – womöglich genau von den Schmierfinken, die aktuell die seit längerer Zeit aufgetanen Mängel beklagen.
    Es ist bezeichnend, daß es nicht einmal eine Gedenkstätte für die gefallenen Soldaten gibt und jedes öffentliches Gelöbnis von Polizei gegen randalierendes Chaotenpack geschützt werden müssen.

    – Die willkürliche Besetzung verantwortungsvoller Posten mit fachfremden Personen dürfte in den Armeen der Welt auch nicht sehr häufig vorkommen.
    Frau v.d. Leyen ist nicht die erste fachfremde Person in diesem Amt, also auch hier ist der Zufalls-Faktor „Frau“ nur ein Schein-Faktor.

    _________________________________

    Von wegen „Faktor Frau“, in Rußland werden keine WeicheierInnen herangezogen. Frisch gebackene Fallschirmjägerin, mit vielen Fotos von ihrer Ausbildung:
    http://vk.com/juliarh?z=albums4491403

  37. Wer schützt eigentlich unsere Bundeswehrsoldaten vor dem nächsten PR-Auftritt der überaus so hochqualifizierten Bundesverteidigungsministerin Uschi v.d. Lügen? Statt KiTas und Elternteilzeit in die Kasernen einzuführen wäre es für unser Land besser beraten eine ordentliche, gutausgerüstete und qualifizierte Armee zu haben die ihren Auftrag der Landesverteidigung erfüllen kann und nicht als `Safari-Truppe` in `failed States` der Lächerlichkeit preisgegeben wird.

  38. Das von der Leyen angetreten ist die Soldaten und die Familien der Bundeswehr zu unterstützen und ihnen auch in der Kaserne ein würdiges Umfeld zu schaffen ist nicht nur ein hehres Ziel, sondern auch dringend notwendig. Wir haben es nicht mehr mit Wehrpflichtigen zu tun die 12 oder weniger Monate beim Bund sind, sondern mit Zeit und Berufssoldaten die alle deutlich länger beim Bund bleiben. Da muss man schon für die Soldaten sorgen, das ist in anderen Armeen selbstverständlich (Familien bekommen Wohnungen/Häuser gestellt, es gibt Betreuung und Schulen, Kinos und Supermärkte in der Kaserne), insbesondere wenn die Standorte am Arsch der Welt sind und die Soldaten Woche für Woche in der Kaserne verbringen. Auch reicht der Sold nicht mehr aus um eine Familie zu versorgen, ganz so wie es auch bei Angestellten und Arbeitern ist.
    Das heißt der Partner muss ebenfalls arbeiten. Aber wer kümmert sich dann um die Kinder wenn der Soldat auf Übungen und Auslandseinsatz ist?
    Da ist es doch besser keine zu bekommen.
    Wollen wir wirklich das die Menschen denen Deutschland am Herzen liegt und die sich für den Dienst entscheiden ihre Einstellung nicht an Kinder weitergeben und quasi aussterben? Was die v.d.L da angeschoben hat ist ein absolutes Minimum. Die Bitten um Verbesserung wurden in den letzten 15 Jahren ja mehr oder weniger ignoriert oder es gab dies nur im Einsatzland.

    Das es ausserdem auch Baustellen bei Gerät und Ausrüstung gibt ist klar. Und diese sind natürlich wichtig, schließlich braucht die Armee ihr Großgerät im einsatzfähigen Zustand.
    Aber selbst die größte Opferbereitschaft und Loyalität findet irgendwann ihr Ende wenn man ignoriert/verachtet wird, man ständig mit der Bürokratie kämpfen muss (hier sei deutlich betont es sind nicht die Angestellten der Verwaltung gemeint, sondern die Vorschriften, die die Angestellten nicht zu verantworten haben) und trotzdem die Substanz in Kasernen und unter den Schleppdächern dahin siechen sieht. Dann macht man eben Dienst nach Vorschrift. Und das, kann es ja nicht sein.
    Es ist leider eine Baustelle von vielen.

  39. Nachdem die Infrastruktur, das Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebot, sowie staatstragende Institutionen wie die Polizei wegen EUro-, Klima-, Welt- und Flüchtlingsrettungen kaputt gespart wurde, ist es doch selbstverständlich, dass auch die BW der Selbstabschaffung zu Gunsten fremder Länder zum Opfer fällt.

    Die Truppe ist so unterbesetzt, dass nichtmal gesetzliche Standards über Einsatzzeiten eingehalten werden können.

    Berlin – Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne schlechte Nachrichten zum Zustand der Bundeswehr. Nun gerät der Nato-Einsatz zum Schutz der Türkei vor Angriffen aus Syrien in den Fokus. Dieser bringt die Raketenabwehreinheiten der Bundeswehr offenbar an die Grenze der Belastbarkeit. Bei gut einem Viertel (28 Prozent) der seit Anfang 2013 eingesetzten Soldaten konnte die Karenzzeit von 20 Monaten zwischen zwei Einsätzen nicht eingehalten werden.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/patriot-bundeswehr-soldaten-in-der-tuerkei-am-rande-der-belastbarkeit-a-994497.html

    Aber wehe, ein Heiliger Flüchtling hat einen Quadratmeter zu wenig Wohnraum.

    Auch interessant…speziell deutsche Waffensysteme scheinen vom Nichteinsatz kaputt zu gehen.

    „Zur Gewährleistung der maximalen Einsatzbereitschaft der ‚Patriot‘-Staffeln in der Türkei werden diese vorrangig mit Ersatzteilen versorgt“

    Frage: Welche Ersatzteile ausser kaputtgestandener Starterbatterieen und abgelaufener AU-Plaketten könnte eine Patriot-Staffel wohl benötigen, die gar keine Patriots abfeuert?
    😉

    Deutschland ist ein reiches Land, niemand profitiert mehr von EU und EUro als wir!

    Angela Merkel-Potemkin, Kanzler_In der BRD und Baumeister_In des grössten potemkinschen Dorfes der Welt.

  40. Schröder/Fischer und Struck haben mit dem lächerlichen rot-grünen Operettenkrieg am Hindukusch Unsummen vertan, die nun fehlen.

  41. Habt ihr noch nie etwas von Abrüstung gehört…. genau diese Frieden schaffende Zielsetzung wurde doch von der deutschen Politik erfolgreich umgesetzt!

    Gegen Russland, oder eine demnächst aktive germanische Islamisten-Bürgerbewegung besteht doch sowieso keine Aussicht auf Erfolg… zu viele sind eh schon konvertiert, bzw desertiert ! 🙂 🙂

  42. Nein. Nicht nur die Bundeswehr ist krank und verwahrlost in diesem verwahrlosenden Land. Nur die Hälfte der Marinehubschraubeer überhaupt einsetzbar, Transportmaschinen defekt, eine erreicht nur mit Zwischenlandung ihr Ziel.
    Da wurden wohl von gegenderten TechnikerInnen zu viele Wickelkommoden, Kuschelecken und Darkrooms für Schwule eingebaut, eine Systemüberfrachtung gewissermaßen wie anno dunnemals beim Starfighter. Der ist ja damals mit Kriegsverlustfrequenz vom Himmel gefallen.
    Die äußere Sicherheit ist im selben erbärmlichen Zustand wie die Innere Sicherheit. Abbau von Polizeistellen, der Rest mit hoher Frustrations- und Burnout-Frequenz. Eine Rentnerin wird am hellichten Tag in ihrer Wohnung überfallen. Als sie den Einbruchsversuch merkt, wählt sie den Notruf, der diensthabende Polizeibeamte bedauert keine Leute und keinen Streifenwagen mehr zur Verfügung zu haben. Die Polizeiwache ist 200 Meter Luftlinie entfernt. Die Frau wird ausgeraubt, glücklicherweise nicht totgeschlagen, enthauptet oder vergewaltigt. Trotzdem ist sie jetzt ein seelisches Wrack, braucht lange Psychotherapie auf Kosten der Beitragszahler. Deutschland 2014.
    Solide sind hierzulande nur noch die Apanagen der Verantwortlichen und ihre Altersversorgungen.
    Was aber hat der Deutsche wieder gewählt, z.B. in NRW?
    Eben.

  43. #19 juergen1 (30. Sep 2014 11:49)

    Als ehemaliger Fallschirmjäger der alten Art ( siebziger Jahre ),sage ich ,die Bundeswehr ist am Ende,

    nicht nur „im Osten dunkle Wolken stehen“,

    Auch im Westen und Süden, im Zenith so wie so.

  44. Bundeswehreinsatz im Inneren
    Soldaten fürs aufsässige Volk

    Reservisten der Bundeswehr sollen die Polizei zur Aufstandsbekämpfung unterstützen dürfen.
    Eine erste Einheit ist nun in Bremen im Dienst.

    http://www.taz.de/!99382/

  45. Hier einige Gedanken, die zu einer Generalrevision gehören müßten:

    Die Voraussetzung für vernünftige Gedanken ist eine vernünftige Führung, sie ist aber mit ahnungslosen Weibern in den politischen Schlüsselpositionen nicht gegeben.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article131754384/Fluechtlinge-sollen-in-Kasernen-und-Kliniken.html
    Flüchtlinge sollen in Kasernen und Kliniken

    Kurz gesagt, INVASOREN SOLLEN EIGENE SOLDATEN ERSETZEN.

    Ich bin zwar kein Verschwörungstheoretiker,
    aber wenn jemand einen Staat vernichten möchte, könnte er es nicht besser machen.

  46. Ergänzung #57 Schüfeli (30. Sep 2014 22:25)

    http://www.focus.de/regional/ingolstadt/ingolstadt-frueher-soldaten-in-kuerze-asylbewerber_id_4141454.html

    Ingolstadt: Früher Soldaten, in Kürze Asylbewerber

    Das Telefonat nach Berlin war kurz, Einwände brauchte Ministerpräsident Horst Seehofer nicht befürchten, denn allein in Bayern gilt es bis Jahresende weitere 4.000 Asylbewerber unterzubringen.

    Tja, sollen uns dann Asylbewerber schützen?

    So werden Bundeswehr und Deutschland zugrunde gerichtet.
    Ob es ein verbrecherischer Idiotismus oder ein idiotisches Verbrechen ist im Endergebnis egal.

  47. #42 Der blonde Hans (30. Sep 2014 13:29)

    Ulla muß vorsichtig mit der BW umgehen.
    Die wird noch für die kommenden Einsatz im Inneren gebraucht um die wütenden Bürger in Schach zu halten.
    Oder holen wir uns dafür eine Söldner Armee ins Land?

    —————————

    Holen, die ist Dank der isslamischen faschistischen deutschen Regierung schon da, Dienstgrad : Asylant

  48. Ist Euch da nicht ein orthographischer Fehler unterlaufen?
    Heißt die Dame denn nicht
    von der Laien ?

    mit „ai“ ?

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