schariaHeute haben wir Bürger noch die Möglichkeit, uns dafür einzusetzen, dass die über viele Jahrhunderte mühsam erreichten Menschenrechte nicht verloren gehen. Die These: Für die bisher im Bundestag vertretenden Parteien sowie für die Landesregierungen, die bisher den Koranunterricht als Bekenntnisfach in den öffentlichen Schulen eingeführt haben, hat der Islam als eine alternativlos friedliche Religion zu gelten. Diese offiziell propagierte Parole ist eine Lüge.

(Von Burkhard Willimsky)

Da die Einführung des Islamunterrichts als schulisches Bekenntnisfach ein Kardinalfehler war, sei nochmals auf die verheerende Problematik eingegangen.

Das verfassungsfeindliche Fach wurde ohne öffentliche Diskussion und Meinungsbildung eingeführt

Wie besonders in Teil 3 beschrieben, hat es bisher in den Bundesländern, in denen der Islamunterricht als ordentliches Unterrichtsfach eingeführt wurde, keine öffentliche parlamentarische Diskussion über die Problematik der verfassungsfeindlichen Aussagen im Koran gegeben. Auch die öffentlich relevanten Medien haben es bisher peinlichst vermieden, über unveränderbare und ewig geltende Inhalte des für gläubige Muslime heiligen Buches zu berichten. Dadurch wurde verhindert, dass die Öffentlichkeit und besonders die betroffenen Eltern, Lehrer und Schüler informiert wurden und deshalb auch eine Meinungsbildung unmöglich war. Wesentliche Prinzipien unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung wurden damit von den zuständigen Entscheidungs- und Meinungsträgern einfach missachtet.

Ähnlich wie in meinen Schreiben an die Fraktionen in der Hamburger Bürgerschaft (siehe Teil 3), habe ich an die Vorsitzende der regierenden SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen — Johanne Modder – mein Unverständnis zum Ausdruck gebracht, dass durch die Einführung des Islamunterrichts die verfassungsfeindlichen Kernaussagen des Korans in den öffentlichen Schulen propagiert werden.

Wegen der Tragweite dieser problematischen Entscheidung wäre es sinnvoll, schrieb ich, wenn vor der Abstimmung im Landtag die SPD- Fraktion eine Sondersitzung des Plenums beantragen würde, in der durch den öffentlichen Austausch von Argumenten und Gegenargumenten auch die Bevölkerung informiert wird. Dadurch könnte man dem späteren Vorwurf von Lehrern, Schülern, Eltern und der übrigen Öffentlichkeit „Warum habt ihr uns nicht vorher über den Koran informiert?“, entgegenwirken. Als Anlage übermittelte ich den Internet-Artikel „Die frühe Unterwerfung“.

Auf mein Schreiben vom 29.April 2013 antwortet die Vorsitzende der regierenden SPD-Fraktion am 02.Mai 2013.

Von Johanne Modder werden die üblichen Begründungen genannt, dass Niedersachsen ein weltoffenes Land mit einer langen Einwanderungsgeschichte sei und von seiner Vielfalt, dem Engagement und den Ideen der Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft lebe und deshalb verpflichtet sei, mit den muslimischen Verbänden einen entsprechenden Staatsvertrag zu schließen, der z. B. die Anerkennung von Feiertagen und den Islamunterricht in Schulen regelt. Der bemerkenswerte Satz der Fraktionsvorsitzenden lautet:

„Die von Ihnen getroffene Aussage über die verfassungsfeindlichen Aussagen und Prinzipien des Koran und damit des Islam weise ich jedoch zurück.“

Es fehlt auch nur der Hauch einer Begründung.

Auf mein Antwortschreiben vom 11. Mai 2013 mit der entscheidenden Frage, ob die Einführung des islamischen Bekenntnisfaches zur Integration in unsere Gesellschaft überhaupt beitragen kann oder ob der Koranunterricht zur Segregation und zu unüberwindlichen Spannungen innerhalb unseres Gemeinwesens führt, wird nicht reagiert.

Fazit

Die Einführung des islamischen Bekenntnisfaches in unseren Schulen wurde bisher ähnlich wie in der Volkskammer der DDR dem Parlament zur Abstimmung vorgelegt und ohne einen notwendigen kontroversen öffentlichen Austausch von Argumenten und Gegenargumenten beschlossen. Die Bevölkerung erhielt keinerlei Informationen über wesentliche Aussagen im Koran und hatte deshalb auch keine Chance, sich eine Meinung zu bilden. Die Wähler wurden damit in unserer repräsentativen Demokratie von ihren gewählten Volksvertretern in dieser Frage entmündigt.

Die schon heute deutlich sichtbar werdenden negativen Auswirkungen des Koranunterrichts auf das Schulklima können nicht mehr völlig verschwiegen werden.

Unter der irritierenden Überschrift „Wie Salafisten Schule machen“ wird berichtet, wie durch „pseudoreligiös“ motiviertes Mobbing Mitschüler drangsaliert und wie Gebetsflashmobs“ organisiert werden sowie zunehmend darauf geachtet wird, die Aussagen Allahs zu befolgen. Schulleiter und Lehrer hätten Angst, darüber zu sprechen und Furcht, als „Rassist“ oder „islamophob“ denunziert zu werden. Laut der Verfasserin gehöre das bundesweite Thema Salafismus auf den Tisch der Kultusministerkonferenz. Dem demokratischen Rechtsstaat müsse es darum gehen, von radikaler Ideologie gefährdete Jugendliche ernst zu nehmen. (Caroline Fetscher: “Wie Salafisten Schule machen. Radikaler Islamismus dringt ins deutsche Bildungssystem ein“ in: Der Tagesspiegel vom 07. Juli 2014)

Anmerkung:

Warum spricht Caroline Fetscher von Salafisten, vom radikalen Islamismus und vom bundesweit zu bekämpfenden Salafismus? Es sind die ewig geltenden und unveränderbaren Aussagen im Koran, die von den islamischen Religionslehrern vermittelt werden. Es ist der Islam und kein radikaler Islamismus, der unterrichtet wird. Und Salafisten sind gläubige Muslime, die die Offenbarungen Allahs aus dem 7. Jahrhundert ernst nehmen und nicht verschleiern.

Oder liegt es daran, dass ein Artikel nur dann veröffentlicht wird, wenn die vorgeschriebene offizielle Sprachregelung eingehalten wird?

Ergänzung

Wegen der konkreten Schilderung eines offenbar erfahrenden schulischen Insiders über die heutige Situation in religiösen Brennpunktschulen, gebe ich den Inhalt eines Leserbriefes von U.M. wieder, der zum o.g. Bericht von Caroline Fetscher am 13. Juli 2014 im Tagesspiegel veröffentlicht wurde.

„Vielen Dank für Ihren Artikel.

Die Sorge, dass fundamentalistische Gruppen in den Schulen an Einfluss gewinnen, kann ich durch meine alltäglichen Beobachtungen bestätigen und teilen. Ich arbeite als Lehrer an einer Schule, die vor allem durch Lernende geprägt wird, deren Eltern türkischer oder arabischer Herkunft sind.

So weigerte sich neulich ein Schüler im Politikunterricht einen Text zu lesen bzw. zu bearbeiten, weil er davon ausging, dass dieses Schriftstück seine Religion bzw. seinen Gott beleidige.

In einem anderen Fall lehnte ein Schüler den Besuch eines Kinos aus religiösen Gründen ab; derselbe Schüler verweigerte auch strikt die Zusammenarbeit mit Mädchen während einer Partnerarbeit.

Gratulationen zu einem Zeugnis verbunden mit einem Handschlag dürfen viele Mädchen nicht von männlichen Lehrkräften erhalten, wenn ihre Eltern in der Nähe sind! Es kommt vor, dass Teenager mit Lehrerinnen im Befehlston sprechen und bei Kleinigkeiten ausrasten, etwa wenn ein „ungläubiger“ Lehrer ein vermeintlich “gottloses“ Wort ausgesprochen hat. In Elterngesprächen hört man Beschwerden über das angeblich mangelhafte Verständnis des Lehrpersonals für Traditionen und Werte ihrer Religion. Generell merken Eltern oft an, es werde zu wenig Rücksicht auf die religiösen Gefühle ihres Nachwuchses genommen. Schulleistungen interessieren diese Eltern und ihrer Kinder oft weniger.

Wenn wir argumentieren, ein Kinobesuch, die Lektüre eines politischen oder historischen Textes, eine feierliche Zeugnisverleihung, die Arbeit in gemischten Gruppen von Jungen und Mädchen seien allesamt Teil üblichen Unterrichts und vereinbar mit dem Grundgesetz, erntet man von den Eltern meistens nur ein Schulterzucken.

Überdies erfahre ich als Lehrer Ignoranz und Respektlosigkeit gegenüber meiner Sprache und meinem Land. Gespräche der oben erwähnten Art finden oft nur mit Hilfe dolmetschender Kinder statt, da Mutter oder Vater, auch solche, die 30 oder 40 Jahre hier leben, sich nie darum bemüht haben, sich wenigstens ein Basiswissen der Landessprache anzueignen.

Als Lehrer bedauere ich, dass es Eltern wichtiger ist, ihr Kind zu einem „frommen Gläubigen“ zu machen, als ihm Bildung, die Fähigkeit des Zweifelns und kritisches Denkens angedeihen zu lassen. Es ist schade, dass angesichts vieler begabter und vielversprechender Kinder das gewissenhafte Fasten und Beten mehr wert zu sein scheint, als das Streben um Wissen, Erkenntnis und Denkfähigkeit.“

These

Die vier dokumentierten Beispiele in Teil 4 sowie dieser Leserbrief bestätigen: Die Einführung des Islamunterrichts auch als reguläres Bekenntnisfach in öffentlichen Schulen einzelner Bundesländer hat bisher schon zu einer unlösbar erscheinenden bedrohlichen Gegengesellschaft geführt, die sich immer weiter ausbreitet.

Warum besonders Berufstätige ihre Kenntnisse oder Erkenntnisse nur anonym veröffentlichen

Der genannte Leserbrief erschien anonym mit dem Vermerk, der richtige Name sei der Redaktion bekannt. Es war nicht nur Thilo Sarrazin, der von der politischen Klasse zum Buhmann der Nation aufgebaut und schließlich zur Unperson abgestempelt wurde, weil angeblich einige Aussagen und Formulierungen unkorrekt gewesen seien.

Zur Erinnerung:

-1986 löst der Historiker und Philosoph Ernst Nolte durch seine Thesen über den Zusammenhang zwischen dem Klassenmord im „Archipel Gulag“ und dem Rassenmord an den Juden in der NS-Herrschaft den „Historikerstreit“ aus, der den bis dahin renommierten Wissenschaftler ins Abseits katapultiert.

-1988 Philipp Jenninger tritt als Präsident des Deutschen Bundestages zurück, da seine Rede zum 50. Jahrestag der Reichspogromnacht von Abgeordneten der Grünen, der SPD und der FDP wegen seiner irritierenden Betonungen als Skandal gewertet wird.

-2003 Der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Hohmann hält am 03.Oktober 2003 zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede, in der er sich dagegen ausspricht, dass die Deutschen für immer als „Tätervolk“ abgestempelt werden, obgleich es doch keine Kollektivschuld geben dürfe. Als der Redakteur Werner Sonne in den Tagesthemen die falsche Behauptung aufstellt, Hohmann habe die Juden als Tätervolk bezeichnet, beginnt ein Trommelwirbel gegen Hohmann, der schließlich am 14. November zum Rauswurf aus der CDU/CSU-Fraktion und am 16. Juli 2004 zum Ausschluss aus der Partei führt. Aufgrund des Beschlusses des Oberlandesgerichts Frankfurt / Main wird bzw. werden das Magazin „stern“ sowie andere Medien verpflichtet, die Behauptung „Hohmann habe Juden als Tätervolk bezeichnet“, zu unterlassen.

-2003 Reinhard Günzel, Kommandeur der Spezialeinheit KSK der Bundeswehr, wird am 04. November 2003 vom damaligen Bundesverteidigungsminister Peter Struck (SPD) vorzeitig unehrenhaft in den Ruhestand versetzt, da er sich in einem Schreiben an Martin Hohmann positiv über die am 03. Oktober 2003 gehaltene Rede äußert.

-2007 Aufgrund von politisch „unkorrekten“ Äußerungen und Darstellungen über die Geschlechterrollen, zum Selbstverständnis von Frauen sowie über die emotionale und kognitive Bedeutung der Familien verliert Eva Herman zuerst ihre Funktion als Nachrichtensprecherin und wird 2007 von ihrem Arbeitgeber NDR entlassen.

Wo blieben die Verteidiger der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit?

Akif Pirincci, der 1969 als 10jähriger mit seinen Eltern aus der Türkei nach Deutschland zog und sich heute als Einheimischer bei uns wohlfühlt, erklärt auf Seite 83ff. seines Bestsellers, wie es dazu kam, dass aus den tapferen Deutschen, brüderlich mit Herz und Hand, das größte Hosenscheißervolk der Welt wurde. (Akif Pirincci: “Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer“, 2014)

Die Verfolgung von geflüchteten Christen hört selbst in Deutschland nicht auf

Für viele Christen endet die Verfolgung auch dann nicht, wenn sie als Asylbewerber in Deutschland ankommen. Denn mit den Verfolgten finden auch Extremisten den Weg nach Deutschland – manchmal sogar in die gleiche Unterkunft.

Ihren christlichen Glauben musste Leyla S. im streng muslimischen Iran stets verstecken. Auch ihre schiitische Familie hatte sie verstoßen. Mit Hilfe von Schleppern floh die junge Frau mit ihrem Mann und der gemeinsamen Tochter nach Deutschland. Doch in dem hessischen Flüchtlingsheim geht die Ausgrenzung weiter. Etwa 20 der rund hundert weiteren Flüchtlinge beschimpfen die Familie immer wieder als „Ungläubige“ und „schmutzige Hunde“. „Ich musste unser Essen über zwei Jahre fast immer in unserem Zimmer zubereiten“, sagt sie. Sobald sie in die Küche gekommen sei, wurde sie von muslimischen Flüchtlingen mit dem Verweis konfrontiert, sie sei unrein und mache auch die Lebensmittel der muslimischen Asylbewerber „unrein“. Leyla sagt: “Warum sind diese Leute dann in Deutschland, wenn die Christen unrein sind? Das Geld der Deutschen ist wohl rein?“

Offizielle Fallzahlen gibt es über Repressionen, denen geflüchtete Christen hierzulande ausgesetzt sind, nicht. Eine Anfrage der „Welt“ bei den Bundesländern mit den höchsten Aufnahmequoten für Asylbewerber ergab die gleichlautende Antwort: “Keine Vorkommnisse“.

Für Praktiker dagegen ist die Ausgrenzung von Christen im deutschen Asyl bis hin zu tätlichen Angriffen sehr wohl eine Tatsache. Max Klingberg von der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGfM), der seit 14 Jahren in der Flüchtlingsbetreuung aktiv ist, nennt solche Übergriffe „kein Massenphänomen, aber auch keine Seltenheit“. Klingberg sagt: “Bei christlichen Konvertiten geht die Wahrscheinlichkeit, Opfer von Übergriffen oder Mobbing zu werden, gegen 100 Prozent“. Jedenfalls dann, wenn sie ihren christlichen Glauben auch öffentlich machten. Die Täter seien häufig islamische Flüchtlinge aus Afghanistan.

Bei manchen christlichen Betroffenen stellt sich kurzfristig sogar das Problem einer zweiten Flucht. So wird der christliche Afghane Ramin, der seit einem Jahr in einem Flüchtlingsheim wohnt, seit seiner Ankunft von drei Landsleuten bedroht. Ramin bekomme immer wieder gesagt, er gehöre „zum Haus des Krieges und nicht zum Haus des Islam“, er sei ein „Verfluchter, der den Tod verdient habe“. Auch mit dem Tod sei er bedroht worden. Der Versuch einer Verlegung in ein anderes Flüchtlingsheim wurde abgelehnt. Für die Behörden „stellte sich der Fall so dar, dass die Streitigkeiten rein zwischenmenschliche und keine religiösen Hintergründe hatten“, hieß es auf Anfrage der „Welt“.

Für Ulrich Weyel, Leiter einer gemeinnützigen Sprachschule für Asylbewerber im Auftrag der Freien evangelischen Gemeinde Gießen, ist die Lage der Christen eine Frage des gesellschaftlichen Klimas. „Nach meiner Erfahrung herrscht in Teilen der Öffentlichkeit gegenüber dem Auftritt bekennender hilfsbereiter Christen eine weit größere kritische Sensibilität als gegenüber dem mitunter aggressiven Auftritt von Koran-Gläubigen.“ Das gelte leider auch für manche Kirchenvertreter. (Ulrich Clauss und Marcel Leubecher: „Verfolgte finden auch in Deutschland keine Ruhe – Asylsuchende Christen sind selbst hierzulande Bedrohungen von Extremisten ausgesetzt“, in „Welt“ vom 12. August 2014)

Kritik am Islam ist nach wie vor streng verpönt und verachtenswert

Nicolaus Fest hat als stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag (BamS) aufgrund seiner Kenntnisse und Erkenntnisse einen Kommentar unter dem Titel „Islam als Integrationshindernis“ veröffentlicht.

Nicolaus Fest schreibt:

Ich bin ein religionsfreundlicher Atheist. Ich glaube an keinen Gott, aber Christentum, Judentum oder Buddhismus stören mich nicht. Nur der Islam stört mich immer mehr. Mich stört die weit überproportionale Kriminalität von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund. Mich stört die totschlagbereite Verachtung des Islam für Frauen und Homosexuelle. Mich stören Zwangsheiraten, „Friedensrichter“, „Ehrenmorde“.
Und antisemitische Pogrome stören mich mehr, als halbwegs zivilisierte Worte hergeben.
Nun frage ich mich: Ist Religion ein Integrationshindernis? Mein Eindruck nicht immer. Aber beim Islam wohl ja. Das sollte man bei Asyl und Zuwanderung ausdrücklich berücksichtigen!
Ich brauche keinen importierten Rassismus, und wofür der Islam sonst steht, brauche ich auch nicht.

(Nicolaus Fest: „Islam als Integrationshindernis“; in BamS vom 27. Juli 2014)

Die Reaktionen entsprachen der amtlich verordneten Parole: „Der Islam hat alternativlos als eine friedliche Religion zu gelten “. Basta!

Die BamS-Chefredakteurin Marion Horn twittert: “BildamSonntag hat Gefühle verletzt. Ganz deutlich: Wir sind nicht islamfeindlich! Ich entschuldige mich für den entstandenen Eindruck.“ „Bild“-Chefredakteur und „BamS“- Herausgeber Kai Diekmann stellt grundsätzlich fest, dass eine „klare, unverrückbare Trennlinie zwischen der Weltreligion des Islam und der menschenverachtenden Ideologie des Islamismus“ gebe. Bei dem Verlag Axel Springer sei „kein Raum für pauschalisierende, herabwürdigende Äußerungen gegenüber dem Islam und den Menschen, die an Allah glauben“, so Diekmann.

Auf Einladung von Diekmann schreibt der Grünen-Bundestagsabgeordnete Özcan Mutlu einem Gastbeitrag: Fests Kommentar sei für ihn „Rassismus pur“. „Die Hasstiraden des Autors schüren ohne Not Vorurteile, Ängste und Menschenfeindlichkeit.“

Volker Beck von den Grünen fordert eine Entschuldigung von Nicolaus Fest an alle Muslime. „Ich wünsche mir, dass der Autor einsieht, dass er mit seinem Text völlig daneben gelegen hat.“ „Bild“ verspiele mit dem Kommentar zudem die Glaubwürdigkeit für ihre Initiative gegen Judenhass – zu der sie aufgerufen hatte.

Für den Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Aiman Mazyek ist der Kommentar ein „Kübel Dreck, den Fest über den Islam schüttet.“ Wer Judenhass säe, ernte Islamhass, und umgekehrt.

Der SPD-Netzpolitik-Sprecher Jonas Westphal fordert: “Nicolaus Fest als BamS-Vize gehört umgehend abgesetzt.“

Der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) stellt eigenen Angaben zufolge Strafanzeige wegen Volksverhetzung. „Das, was sich Herr Fest geleistet hat, vergiftet die Stimmung in unserer Gesellschaft“, so Yüksel. (K.Sagatz, Lisa Fritsch: “ „Bild“- Chefs um Schadenbegrenzung bemüht“; in: tagesspiegel.de vom 28. Juli 2014)

Auf die naheliegende Idee, Herrn Fest aufzufordern, seine als ungeheuerlich empfundenen Aussagen doch einmal zu begründen und die Gelegenheit, einen echten Austausch von Argumenten und Gegenargumenten vorzunehmen, wird verzichtet. Stattdessen wird diffamiert, gedroht und eingeschüchtert. Als erfahrener Journalist und Jurist wird Nicolaus Fest nicht ohne einen detaillierten Hintergrund seinen Kommentar geschrieben haben, zumal er um die stets einschüchternde Macht der orthodoxen muslimischen Verbände und ihrer Diener in den etablierten Parteien weiß.

Auch folgendes Beispiel zeigt, wie durch Zensurmaßnahmen die Bevölkerung über den Islam manipuliert wird:

Am 12. August 2014 erschien als Gastbeitrag ein Bericht von Frank A. Meyer unter der Überschrift „Totalitäre Religion“ in der Rheinischen Post online. Dieser Beitrag über die moderne Zivilisation in einer freien Gesellschaft des christlich-jüdischen Kulturkreises im Gegensatz zum Islam, der wie eine reaktionäre Zeitmaschine funktioniere, wurde gelöscht und durch den Beitrag von Martin Kessler am 15. August 2014 ersetzt. Thema: „Der Islam war einst ein Hort der Zivilisation“. (Frank A. Meyer: „Totalitäre Religion“; in Blick Online v. 02. August 2014 sowie Pi-news.net vom 17. August 2014)

Die Weigerung der Medien, über die unveränderbaren und ewig geltenden verfassungsfeindlichen Aussagen der Scharia im Koran zu berichten, hatte bisher für die breite Mehrheit unserer Bevölkerung eine blind machende Wirkung. Die Mehrheit ist heute noch wegen der einseitigen und falschen Berichterstattung der Meinung, der Islam sei eine (harmlose) Religion wie jede andere.

So ist der langjährige und erfahrene Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Rainer Wendt trotz seiner Detailkenntnisse über die zunehmende Opferrolle seiner Polizeibeamten auch heute noch der Meinung: „Das Problem ist nicht der Islam und schon gar nicht die friedliche Religionsausübung.“ (Video-Sendung von Anne Will vom 02. Juli 2014: „Islamisten auf dem Vormarsch – Tödliche Gefahr für Deutschland?“)

Die beiden großen christlichen Glaubensgemeinschaften haben bisher die verfassungsfeindliche Ausbreitung des Islams in Deutschland aktiv unterstützt.

Laut Rheinischer Post haben die großen deutschen Kirchen „die historischen Verträge zwischen der Stadt Hamburg und den muslimischen Verbänden überraschend positiv aufgenommen“.

Dies sei ein „gutes Signal“, sagte Hans-Joachim Jaschke, Weihbischof im Erzbistum Hamburg. Die deutsche Bischofskonferenz freue sich über die Vereinbarungen. In den Verträgen bänden sich die Muslime durch Rechte und Pflichten in die Gesellschaft und Verfassungswirklichkeit ein, sagte Jaschke. Die Muslime seien „eine große religiöse Gruppe, die wir zu respektieren haben“. Die Verträge schafften Klarheit, weil sich Muslime darin verpflichten, die religiöse Neutralität des Staates sowie die Gleichberechtigung von Frauen und Mädchen anzuerkennen,

so der Weihbischof.

Und Christian Drägert, Vizepräsident der Evangelischen Kirche im Rheinland ergänzte:

Mit den Verträgen werde „deutlich, dass Religionsausübung keine Sache für Nischen ist, sondern für Öffentlichkeit und gesellschaftlichen Diskurs“. „Regelungen zwischen Staat und Religionsgemeinschaften über Fragen wie Religionsunterricht, Feiertage und ähnliches sind sinnvoll, weil sie Klarheit und Verlässlichkeit schaffen“, fügte Drägert hinzu.

(RP ONLINE vom 16. August – Näheres zum Hamburger Staatsvertrag im Teil 3.)

Verlautbarungen der beiden großen christlichen Glaubensgemeinschaften zu Moscheen

In der Orientierungshilfe zum „Moscheebau in Deutschland“ äußert sich die kath. Kirche:

Unzweifelhaft gehört zur Religionsfreiheit auch das Recht der Muslime auf den Bau würdiger Moscheen. Das entspricht auch dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, das die Religionsfreiheit als Menschenrecht gewährleistet und schützt.

(„Moscheebau in Deutschland“- Eine Orientierungshilfe vom 25. September 2008. Herausgegeben vom Sekretariat der Bischofskonferenz – Bonn 2009)

Und in der Handreichung der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) heißt es u.a.:

Wie ernst wir es mit dem Grundrecht der Religionsfreiheit nehmen, zeigt sich nicht in erster Linie daran, dass wir es selbst in Anspruch nehmen, sondern dass wir seine Geltung für alle achten und verteidigen. Religionsfreiheit ist immer die Freiheit des Andersgläubigen.

Deshalb bejaht der Vorsitzende des Rates, Bischof Wolfgang Huber, ausdrücklich das Recht von Muslimen, in Deutschland Moscheen zu bauen. Es diene der Integration muslimischer Mitbürger und fördere den Dialog mit Muslimen, wenn deren Gotteshäuser wahrnehmbar sind. Die evangelische Kirche bejaht das Recht auf freie Religionsausübung für sich und für andere nachdrücklich. Dazu gehört auch das Recht zur Errichtung von Moscheen.

(„Moscheebau in Deutschland und die Religionsfreiheit“- EKD Handreichung v.19.10.2007)

Übrigens sagte erst kürzlich der Vorsitzende der CDU/CSU- Fraktion in einem Spiegel-Gespräch:

„Für mich ist aber eines ganz Klar: Die Muslime gehören zu Deutschland. Sie haben das Recht, ihren Glauben zu leben und Moscheen zu bauen wie andere Religionsgemeinschaften auch.“

(„Christus ist eine Herausforderung“; in: Der Spiegel vom Nr. 25 vom 16. Juni 2014)

Anmerkung:

Hätten sich unsere Kirchenvertreter näher mit der Bedeutung von Moscheebauten für die weltweite Ausbreitung des Islams befasst, wäre ihre Orientierungshilfe bzw. Handreichung völlig anders formuliert worden und das Zitat von Ziya Gökalp wäre sicher nicht unbeachtet geblieben:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.

Die Moscheen sind unsere Kasernen,
die Minarette unsere Bajonette,
die Kuppeln unsere Helme und
die Gläubigen unsere Soldaten.“

Moscheen sind kein Ort der Integration, sondern der Segregation, der Parallel – bzw. Gegengesellschaft

Fouad Adel, arabisch sprechender Orient – und Islamwissenschaftler wurde 1955 in der sudanesischen Hauptstadt Khartum in einem christlichen Elternhaus geboren. Er wurde Priester der koptisch-orthodoxen Kirche im Sudan, kam 1991 nach Deutschland und ist seit 2001 deutscher Staatsbürger.

In seiner Dokumentation „Geschichte des Islam – Geschrieben mit Blut und Terror“, beschreibt Fouad Adel, dass die erste Moschee, die Mohammed 622 in Medina errichten ließ, zum Vorbild aller weiteren Moscheebauten wurde. Von 66 Feldzügen in seinen letzten 10 Jahren führte Mohammed 27 selbst an, die er jeweils in seiner Moschee vorbereitet hatte. Deshalb wurde in der Moschee von Anfang an auch Politik gemacht und zum bewaffneten Kampf gegen die Ungläubigen (die Al-Kufar) aufgerufen. Bis zum heutigen Tage sind die Moscheen Räume für politisches Wirken.

Die Moschee ist sowohl ein „Ort der Niederwerfung“ als auch ein „Ort des Kampfes“ bzw. der „Ort, an dem der Krieg oder Kampf vorbereitet wird“. Der höchste Gott über alle anderen Götter ist Allah. Er ist der unversöhnliche Feind des biblischen Gottes. Die Bibel als Gottes Wort sei verfälscht und nur der Koran sei das ewig geltende und unveränderbare Wort Allahs. Im Koran werde die Gottessohnschaft Jesu Christi und sein Erlösungswerk am Kreuz offen bekämpft. (Fouad Adel: „Geschichte des Islam – Geschrieben mit Blut und Terror“; Dokumentation eines orientalisch-christlichen Islamwissenschaftlers, Eigenverlag)

In zahlreichen Versen kommt die Verachtung gegenüber den Schriftbesitzern (Juden und Christen) und Heiden zum Ausdruck.

Hier einige wenige Beispiele aus dem Koran:

– Sure 98, Verse 6 und 7: Wahrlich, jene, die ungläubig sind unter dem Volk der Schrift und die Heiden werden im Feuer der Hölle sein und ewig darin bleiben; diese sind die schlechtesten Geschöpfe. Wahrlich, diejenigen aber, die glauben und tun, was recht ist, sind die besten Geschöpfe.

– Sure 5, Vers 33: Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.

– Sure 8, Vers 12: Da gab dein Herr den Engeln ein: “Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Haut ihnen mit dem Schwert auf den Nacken und schlagt ihnen jeden Finger ab!

– Sure 8, Vers 17: Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten…

– Sure 2, Vers 216: Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist. Doch es mag sein, dass euch etwas widerwärtig ist, was gut für euch ist, und es mag sein, dass euch etwas lieb ist, was übel für euch ist. Und Allah weiß es, doch ihr wisst es nicht.

Anmerkung zur aktuellen Situation:

Die radikalen muslimischen Dschihadisten „Islamischer Staat“ (IS), die heute in den angrenzenden Gebieten Syriens und des Iraks für die Errichtung eines Kalifats kämpfen, können sich also auf den Koran berufen. Sie haben die Pflicht, sich bedingungslos auf dieser relativ kurzen Verweildauer auf Erden den Befehlen Allahs unterzuordnen, um überhaupt eine Chance zu haben, ins ewig dauernde vollkommene Paradies zu kommen.

Aiman Mazyek sagte als Vorsitzender des Zentralrats der Muslime kürzlich:

„Seit den Gräueltaten der IS-Terrorgruppe in Syrien und im Irak gebe es erstmals weltweit eine einheitliche Position der Muslime vom „sufischen Liberalen bis zum salafistischen Islam“, die Schandtaten dieser Barbaren scharf zu verurteilen. „Innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland gibt es keinen einzigen Sympathisanten für die Mörderbanden“.

Diese Aussage bedeutet für mich nur, dass Aiman Mazyek damit die Bevölkerung arglistig zu täuschen versucht.

Ich frage Sie: Herr Aiman Mazyek, sind die o.g Verse im Koran gelöscht worden? Gelten für Sie die kollektiven Rechtsvorschriften im Koran (Scharia) nicht mehr? Hat die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ von 1990 keine Gültigkeit mehr? Gilt heute auch für die OIC-Staaten nur noch die „Allgemeine Erklärung der Menscherechte“ von 1948? (siehe Teil 2)

Im gleichen Artikel betont auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoguz (SPD), dass diese barbarischen und abscheulichen Taten nichts mit dem Islam zu tun haben.

Wäre es nicht sinnvoll, wenn Sie als Integrationsbeauftragte einen Katalog erstellen würden, in dem alle Koranverse, die heute und in Zukunft nicht mehr gelten dürfen, aufgelistet sind, damit die deutsche Bevölkerung erfährt, worüber wir eigentlich reden. Solch ein Katalog wäre auch eine echte Orientierungshilfe für unsere Bundeskanzlerin und unseren Bundespräsidenten.

Und die Forderung von Aiman Mazyek, eine gesonderte Kriminalstatistik einzuführen, um antimuslimische Übergriffe zu erfassen, damit ein sensibles öffentliches Bewusstsein geschaffen wird, befürworte ich. Allerdings nur, wenn gleichzeitig eine gesonderte detaillierte Kriminalstatistik erstellt wird, in der endlich auch alle Kriminalfälle aufgelistet werden, die an Nichtmuslimen verübt werden. (F. Peters und F. Sternagel: “Mehr Mitgefühl für Muslime“; in „Welt“ vom 23.August 2014)

Die Dokumente „Nostra aetate“ und „Lumen gentium des II. Vatikanischen Konzils (1962 – 1965) bedeuten einen radikalen Bruch im Verhältnis zum Islam

Mit den Gründen für die verwirrende Situation im Verhältnis zum Islam hat sich besonders Helmut Zott gründlich auseinandergesetzt. Mit den beiden Konzilsdokumenten hätte das Konzil den islamischen Allah unmissverständlich als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt und diese Auffassung zum Glaubensinhalt erhoben. Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils lautet:

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat (Art.3).

Vor allem Papst Johannes II. habe mit seiner Rede im Sportstadion von Casablanca bei seiner Reise nach Marokko im August 1985 vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen „einen historischen Meilenstein“ gesetzt. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: „Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt… Deshalb komme ich heute als Gläubiger zu euch“.

In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen:

Christentum und Islam stellen zwei verschieden Zugänge zum selben Gott dar.

Fortan war es möglich, auch zum Islam den „Dialog“ zu suchen.

Mein Fazit:

Unsere geistlichen Hirten waren offenbar von allen guten Geistern verlassen und haben die Gläubigen in die Irre geführt.

Für Helmut Zott handelt es sich bei den Glaubensäußerungen nicht einfach nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat am christlichen Glauben und am christlichen Geist dar. Analoges ließe sich auch für die Evangelische Kirche ausführen. Die Muslime erkennen darin ein Geschenk Allahs und nützen freudig ihre Chance. (Helmut Zott: „Das Verhalten der Katholische Kirche in Bezug auf den Islam“; in: pax europa vom 18.Juli 2013)

Toleranzpreis für Christian Wulff

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff wird mit dem Toleranz-Preis der Evangelischen Akademie Tutzing ausgezeichnet. Dies hat eine Jury unter dem Vorsitz des Leiters des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing, dem ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein (CSU), beschlossen.

Damit werde nach den Worten von Akademiedirektor Udo Hahn Wulffs „leidenschaftliches Werben für einen verstärkten Dialog mit dem Islam“ gewürdigt „sowie für eine Gesellschaft, die offen ist für kulturelle Vielfalt und für die Auseinandersetzung mit Fremden und Fremdem“. Durch den Hinweis in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit 2012, wonach der Islam inzwischen auch zu Deutschland gehöre, habe er „einen wichtigen Beitrag zur Integration von Muslimen geleistet“. („Toleranzpreis für Christian Wulff und Constanze Kurz“, in: Neue Osnabrücker Zeitung vom 18. August 2014)

Die Desinformation, die bewusste Irreführung der Bevölkerung wird unbeirrt fortgesetzt.

Der doppelte Staatsbürgerschaft wird zum Regelfall

Ausländerkinder brauchen sich nicht mehr zu entscheiden, ob sie die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten möchten oder die ihrer Eltern behalten wollen.

Für einen Doppelpass gibt es jetzt für Ausländer folgende Kriterien:

– bis zum 21 Lebensjahr mindestens 8 Jahre Aufenthalt in Deutschland oder
– bis zum 21. Lebensjahr wenigstens 6 Jahre Schulbesuch in Deutschland oder
– bis zum 21. Lebensjahr ein in Deutschland erworbener Schulabschluss.

Damit entfällt die bisherige Regelung, dass Nachkommen ausländischer Staatsbürger sich zwischen 18 und 23 Jahren entscheiden mussten, welcher Nationalität sie angehören möchten.

Im Vorfeld der Abstimmung hatten Experten auf Schwächen der neuen Regelung hingewiesen. So argumentierte der Bonner Staatsrechtler Christian Hillgruber bei einer Anhörung des Innenausschusses: “Eine Verstetigung mehrfacher Staatsangehörigkeiten ist integrationspolitisch fragwürdig.“ Dagegen sah die Türkische Gemeinde „viel weiter gehenden Handlungsbedarf“. („Doppelpass wird zum Regelfall“ in: stuttgarter-zeitung.de vom 03.Juli 2014)

Übrigens gab es im Bundestag 463 Ja- Stimmen, 111 Nein- Stimmen und 1 Enthaltung.

Anmerkungen über die Problematik dieser Entscheidung:

Während der türkische Ministerpräsident in seiner Kölner Rede 2008 erklärte: „Assimilation ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, erklärte der langjährige Vorsitzende der Türkischen Gemeinde Kenan Kolat im Herbst 2011, die türkischen Gemeinden hätten das Wort „Integration zum Unwort des Jahres“ (2011) erklärt. Es gehe den Türken in Deutschland nicht um Integration, sondern um „Teilhabe“.

Mit anderen Worten: Die Türken in Deutschland sollten sich den Deutschen nicht anpassen. Gunnar Schupelius stellte damals in einem Kommentar dar, dass wir unter „Integration“ meinen, dass sich jeder, der hier lebt, an die Verfassung und die Gesetze unseres Landes hält, dass er also ein guter Staatsbürger ist und versucht, die deutsche Sprache möglichst fließend zu sprechen. Schupelius ergänzte: „Integration ist kein Unwort, Herr Kolat! Integration meint im Wortsinn „Herstellung einer Einheit, eines Ganzen“. Wir wollen ein geeintes Deutschland sein, in dem alle gleichberechtigt leben, die hier leben wollen. (B.Z. Berlin vom 25.Oktober 2011: „Warum ist der Chef der Türkischen Gemeinde gegen Integration der Türken?“, Kommentar von Gunnar Schupelius)

Egon Flaig, Althistoriker an der Universität Rostock schreibt:

Republiken benötigen eine allen Bürgern gemeinsame Kultur, die den partikularen „Kulturen“ übergeordnet ist. Darum schließen Multikulturalismus und Integration einander aus. Integration bedeutet, dass ein Teil sich in ein Ganzes eingliedert….Menschen, die ihre mitgebrachten Werte und Überzeugungen über die Verfassung und Gesetze des Gastlandes stellen, in dem sie wohnen, bleiben integrationsunfähig. Sollten die Behörden weiterhin ihre Strategie beibehalten, die Integrationsunwilligen durch finanzielle und soziale Geschenke „willkommen“ zu heißen, darf sich niemand wundern, dass solche Bestechung bei Adressaten bloß die Verachtung anspornt, mit der sie den Behörden begegnen. Integrationsbereitschaft lässt sich nicht kaufen. Im Gegenteil. Die teuren Integrationsprogramme provozieren immer weitergehende Ansprüche. Denn Immigranten an sich bereichern Europa nicht. Sie bereichern es dann, wenn sie sich in die europäische politische Kultur integrieren. Tun sie das nicht, dann erzeugen sie finanzielle, soziale und vor allem kulturelle sowie politische Kosten, die horrende Ausmaße annehmen können….Die Idee des Gemeinwohls ist nur tragfähig, wenn sämtliche Gruppierungen bereits sind, ihr partikularen Interessen immer daran messen zu lassen, ob sie verträglich sind mit dem Wohl des übergeordneten Ganzen. Fehlt diese Bereitschaft, dann akzeptieren die in partikulare Gemeinschaften aufgesplitterten Bürger keine Mehrheitsentscheidungen Ohne Mehrheitsentscheidung keine Demokratie.

An anderer Stelle betont Egon Flaig:

In einem demokratischen Gemeinwesen bedeutet Loyalität auch eine gewisse Intensität an „Zugehörigkeit“, an Befürwortung der Grundsätze des politischen Zusammenlebens, an Rücksicht auf das Gemeinwohl und an das verantwortliche Einstehen für Lasten, die gemeinsam zu tragen sind.

(Egon Flaig: „Gegen den Strom. Für eine säkulare Republik Europa“ / S. 130ff und S.167ff ; zu Klampen 2013)

Heute haben wir noch die Möglichkeit, uns dafür einzusetzen, dass die über viele Jahrhunderte mühsam erreichten Menschenrechte nicht verloren gehen

Die Bevölkerung ist aufgerufen, von unten aktiv zu werden und die fortwährende Islamisierung zu stoppen. Die Zahl der Muslime in einflussreichen Positionen nimmt im Sinne des jetzigen türkischen Staatspräsidenten Erdogan ständig zu und beeinflusst bereits heute maßgebend die Politik in Deutschland. Christian Schreiber: „Die Türken kommen“- Langsam aber sicher steigt die Zahl der Politiker mit Migrationshintergrund – vor allem vom Bosporus; in: „Junge Freiheit“ vom 15. August 2014).
– siehe auch Teil 1

Die integrationsfähigen und integrationswilligen Bewohner unseres Landes bilden noch die weitaus größte Gruppe. Zu den heute noch über 75% der Einheimischen bzw. Eingeborenen leben bei uns Millionen Einwanderer aus den EU- Staaten, aus Russland, der Ukraine, aus Vietnam, China, Indien oder die weltweit aus religiösen oder politischen Gründen Verfolgten aus dem Iran, dem Libanon, aus Nordafrika oder aus der Türkei, die sich nach einigen Anfangsschwierigkeiten gut integriert haben. Sie haben die schulischen und beruflichen Möglichkeiten genutzt und sind froh, hier eine neue Heimat gefunden zu haben. Nicht zuletzt sei auch an die Millionen Spätaussiedler gedacht, die besonders Ende der achtziger und in den neunziger Jahren nebst familiärem Anhang zu uns strömten.

Für manche fiel die politische und gesellschaftliche Anpassung nicht leicht. Sie begegneten auch manchen Vorurteilen. Aber sie bemühten sich und waren für Hilfestellungen der Einheimischen dankbar. Auch viele Muslime, besonders auch junge Mädchen sind froh, wenn sie ihre Lebensplanung und ihren Lebensweg selbst bestimmen können und sich durch schulische und berufliche Erfolge auszeichnen. Sie leiden oft unter dem engen Korsett der Vorschriften aus dem 7. Jahrhundert.

Daneben gibt es aber auch nicht wenige Einheimische und verstärkt Zuwanderer, die die kostenlosen Aufstiegschancen nicht nutzen, die Schule schwänzen, auf die berufliche Aus – und Weiterbildung verzichten und sich auf Kosten der Steuerzahler durch Hartz IV und Schwarzarbeit gesellschaftswidrig verhalten.

Besonders bedroht wird unser gesellschaftliches und politisches System von Personen, die unseren pluralistisch organisierten demokratischen Rechtsstaat bekämpfen, indem sie die Trennung von Staat und Religion ablehnen und überzeugt sind, dass das auf Allahs Offenbarungen beruhende Recht (die Scharia) für sie letztlich verbindlich ist und nicht das Grundgesetz. Diejenigen, die gemäß der Scharia leben wollen, sollten schleunigst unser Land verlassen und etwa in die Türkei gehen. Dort haben sie heute unter Erdogan viel bessere Möglichkeiten, nach ihrer Überzeugung zu leben. Wenn sie aber meinen, zur verfassungsfeindlichen Islamisierung in Deutschland oder der EU beizutragen zu müssen, dann haben sie uns damit den Krieg erklärt. Und den anmaßenden und auch dreisten Forderungen von orthodoxen islamischen Verbänden ist entsprechend deutlich zu begegnen. Die doppelte Staatsbürgerschaft wäre ohne die ständig massiven Forderungen dieser Verbände und dem untertänigen Verhalten unserer Parteien nie eingeführt worden. Ist es nicht eine Zumutung für die einheimische Bevölkerung, wenn Ausländer durch 2 Pässe bevorzugt werden und wenn Deutschland pleite ist, dann einfach in ihr zweites Land gehen können?

War es nicht eine Zumutung, dass ausgerechnet auf den Tag der Deutschen Einheit der bundesweite Tag der offenen Moschee gelegt wurde? Da ließe sich aber eine gute Regelung finden. Der Tag der Deutschen Einheit war der emotional aufgeladene und unvergessene 09. November und nicht der seelenlose Bürokratentag, der 03.Oktober. Der 09. November 1989 lässt sich auch gut mit dem 09.November 1938 verknüpfen.

Der 09.November 38 war ein Schandtag in der deutschen Geschichte, der 09. November 89 dagegen ein Tag der Freiheit, der Überwindung einer Diktatur. Beide Tage mahnen uns, sich stets dafür einzusetzen, dass die Freiheit und Menschenwürde nicht verloren gehen, dass sich Rassenwahn und Klassenwahn nicht wiederholen. Und dass wir die mühsam erreichten Grundrechte auch gegen pseudoreligiöse verfassungsfeindliche Vorstellungen energisch verteidigen.

Was ist heute zu tun?

Die große Mehrheit in allen Parteien und Konfessionen würde die Aussagen und Ziele des Korans entschieden ablehnen, wenn sie bekannt wären. In jeder politischen Gruppierung, in jeder Gemeinde, in jedem Bekanntenkreis können sich Interessierte verabreden und sich mit Inhalten des Korans befassen.

Es gibt genügend einführende Bücher und Artikel zum Thema. Man kann Personen, die schon informiert sind, einladen. Man kann Betroffene aus dem Kreis des Zentralrats der Exmuslime einladen, um Zeitzeugen zu hören (siehe auch Punkt 4 des Internet-Artikels „Kann der Koran in Schulen überhaupt zur Integration beitragen?“). Parteimitglieder oder Gemeindemitglieder sollten fordern, dass die geltenden Aussagen im Koran diskutiert und erarbeitet werden. Ähnlich wie in den achtziger Jahren in der DDR könnten Vernetzungen der Gruppen erfolgen….

Besonders hoffe ich, dass die Alternative für Deutschland (AfD), die ich bisher als eine besonders diskutierfreudige Partei kennengelernt habe, in der offen und sachlich diskutiert werden kann, sich mit dem Inhalt des Korans intensiv befasst und die notwendigen Schlussfolgerungen für den Erhalt unserer Grundrechte zieht. Bernd Lucke hat mit seinen 10 Thesen zum Islam einen erfreulichen Anfang gemacht. Es bedarf aber noch eindeutigerer sowie wesentlich umfangreicherer Aussagen zum Islam.

Und zum Schluss:

Anmerkungen über Parallelen zwischen dem Islam und dem real existierenden Sozialismus

Bei aller Verschiedenheit zwischen ML und dem Islam, zwischen dem Marxismus, Leninismus (Stalinismus) und dem Koran gibt es auch Ähnlichkeiten. Jeder, der im ersten sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern sozialisiert wurde, kann sich sicher noch an das Revolutionslied „Verronnen die Nacht und der Morgen erwacht. Rote Flotte mit Volldampf voraus!“ erinnern. Die dritte Strophe lautet:

Noch tragen die Völker des Westens die Ketten, noch hüllen die Wolken das Recht.
Doch rote Fahnen wehen, auch dort wird erstehen Potemkin, der Kreuzer, zum Gefecht.
Voran an Geschütze und Gewehre, auf Schiffen, in Fabriken und im Schacht.
Tragt über den Erdball, tragt über die Meere die Fahne der Arbeitermacht!

(„Matrosen von Kronstadt“ in: „Leben –Singen -Kämpfen“ S.82/83; Liederbuch der Freien Deutschen Jugend; VEB Friedrich Hofmeister, Musikverlag Leipzig 1981)

Die überzeugten Genossen glaubten zwar nicht an ein höheres Wesen, nicht an Gott, nicht an den Kaiser noch Tribun, dafür aber an das irrtumsunfähige Politbüro und besonders an den irrtumsunfähigen Generalsekretär. Beim Generalsekretär allerdings nur bis zu seiner jeweiligen Absetzung. Bei allen jeweils auftretenden vorübergehenden Schwierigkeiten glaubten doch viele Genossen, dass die Sache an sich nicht falsch sein konnte. Das war schließlich wissenschaftlich bewiesen. Man glaubte an das irdische Paradies.Manche glauben das heute noch.

Können Sie, liebe Leser, Parallelen feststellen?

Eine Überlegung:

War es nicht bezeichnend für den SPD – Vorsitzenden und Vizekanzler und Wirtschafts -sowie Energieminister Sigmar Gabriel, dass er die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft als Voraussetzung für die Bildung der Regierungskoalition mit der CDU / CSU zur Bedingung erhob?

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 1): Die beiden Reden des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan 2008 und 2014 in der Kölner Lanxess-Arena sind aufschlussreich

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 2): Wesentliche Aussagen des Islams sind unvereinbar mit den Grundrechten in Deutschland (und in der EU)

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 3): Die Verbreitung der Scharia wird durch Parteien und Medien aktiv unterstützt bzw. begünstigt

» Scharia bedeutet die Beseitigung von Menschenrechten (Teil 4): Die bedrohlichen Auswirkungen der zunehmend grundgesetzfeindlichen Islamisierung sind nicht mehr zu übersehen


Der Autor war in Berlin Schulleiter, hauptamtlicher Stadtrat sowie Dozent für Politikwissenschaft an einer Fachhochschule.

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50 KOMMENTARE

  1. … steter Tropfen höhlt den Stein …

    Der IS hat 30.000 Kämpfer unter Waffen – schön. Ab sofort kann deswegen nicht mehr von Terroristen gesprochen werden. Terroristen sind einzelne Kämpfer oder kleinere Kampfgruppen. Eine Kampfstärke von 30.000 Mann nennt man Armee und die braucht vor allem die Ressourcen eines Landes und die wohlmeinende Unterstützung der Bevölkerung. Ferner braucht eine Armee Führungsstäbe, Infrastruktur, Logistik– und das braucht Intelligenz und es kostet Unmengen von Geld. Zur Zeit scheint beides ausreichend vorhanden zu sein. Die Intelligenz wird nicht schwinden. Wie sieht es aber mit dem Geld aus? Die 1.te Geldquelle steht durch Raub und Diebstahl, Vertreibung und Versklavung aus den eroberten Gebieten zur Verfügung (angeblich fielen 500 Mio Dollar aus der Zentralbank in Mosul an den IS) – diese Quelle erschöpft sich in einem eroberten Gebiet naturgemäß sehr schnell – gestohlen werden kann ja nur einmal. Zur Rettung dieser Geldquelle wäre der IS eigentlich gezwungen seinen Einflussbereich durch Eroberung laufend zu erweitern – und das stieße natürlich auf den Widerstand der Nachbarn (Libanon, Jordanien, Israel, RestIrak, Kurdengebiete, Türkei, Iran, Golfstaaten). Wahrscheinlich wird sich der IS auf dem bis jetzt eroberten (westliche Sicht) bzw. befreiten (Sicht der IS) Gebiet einrichten und beschränken müssen. Die 2.te Geldquelle heißt Öl. Die ist zwar anfällig gegen Störungen, kann aber sicher durch Schmuggel und Schwarzmarktgeschäfte als dauerhafte Quelle stabilisiert werden. Die 3.te Geldquelle heißt Sponsoring aus aller Welt und von allen möglichen privaten und institutionelle Figuren – Sponsoring geht natürlich nur so lange, wie der Gesponserte irgendetwas an den Sponsor rückgibt – und wenn es nur ideelle Werte wären. Diese Quelle scheint sehr fragil zu sein, weil zur Aufrechterhaltung einer andauernden Spendenbereitschaft muss ja auch andauernd irgendeine Aufmerksamkeit aufrecht erhalten werden – und nach der 20.ten öffentlichen Schächtungszeremonie irgend eines ungläubigen Westlers verliert das Erregungspotential (und ich bitte um Entschuldigung ob des Zynismus) an Spannung. Die 4.te Geldquelle ist die wohlmeinende Bevölkerung, die durch Steuern für den Unterhalt des Staates und der Armee aufkommen muss. Hier sind die Grenzen der Belastbarkeit sicher eng gesteckt, da schlägt selbst eine wohlmeinende Stimmung schnell mal in eine rebellische um.
    Was hat der IS erreicht? In jedem Fall eine weltweite Aufmerksamkeit, bei Sympathisanten freudige Erregung, bei allen Anderen hysterische bis berechtigte Ängste. Erreicht wurde auch die Sichtbarkeit, das Hervortreten aus einer imaginierten, sterilen (Traum)Welt in die reale Welt mit richtigen Toten und richtigem Blut. Durch die quasi Errichtung eines Staates mit Staatsgebiet und Staatsvolk ist der IS für jeden beobachtbar geworden. Jeder kann sehen was ein IS tut, was er erreicht, was das für die Nachbarn und seine eigene Bevölkerung bedeutet. Der IS ist – weil real – jetzt diskutierbar. Das, meine ich, ist gut für die Welt, aber nicht gut für den IS und auch nicht gut für den Islam – und zumindest den hochintelligenten Vertretern dieser Ideologie, z.B. bei der OIC, ist das zwischenzeitlich auch aufgestoßen, dass der IS die Aufmerksamkeit der Nichtmuslime weltweit geweckt hat. Der IS kann keine offenen Freunde in der Staatenwelt haben. Kein Staat dieser Erde (vielleicht Nord-Korea) wird den IS offen anerkennen oder sonst irgendetwas mit ihm zu tun haben wollen. Der IS hat sich isoliert. Die Nachbarn öffnen – welch Wunder – nicht freiwillig ihre Grenzen und unterstellen sich nicht dem Kalifat. Isolation und Ablehnung bringen über die Zeit Probleme weil: Die Armee und die Bevölkerung wollen versorgt werden. Waffen müssen ersetzt, Infrastruktur erhalten oder erweitert werden uvm., denn siehe, hier führt eine Armee auf Grundlage eines eroberten Staates Krieg gegen alle anderen und dazu braucht es Menschen, Material und Geld – auch in einem Gottesstaat.
    Präsident Obama sagt, er hat keine Strategie zum IS. Und ich glaube, das dass genau die Strategie ist. Weil, wenn ich keine Strategie habe, kann ich flexibel agieren – und das nennt man asymmetrische Kampfführung. Der Präsident sagt, er wolle den IS eindämmen, lokal beschränken – sehr klug. Warum? Weil es im Moment nicht möglich ist den IS zu beseitigen. Warum? Weil im Moment die verbliebene Bevölkerung im IS-Gebiet den IS als Held und Befreier feiert – und wer ’s nicht glaubt, sehe sich den Empfang der IS-Kämpfer in der 5-Millionen Stadt Mosul an. Für die dortige Bevölkerung sind diese Kämpfer keine Schächter, Kopfabschneider und Terroristen, es sind eigene Truppen und Helden. Es scheint besser zu sein sich darauf zu beschränken, den IS auf seinem Gebiet fest zu halten und nur seine Expansions- bzw. Ausbruchsversuche flexibel zu vereiteln. ‚Die Sache am köcheln halten und Überkochen verhindern.’ Der IS muss sich selbst entlarven und zeigen was er im Kern ist: ein menschenverachtender und menschenverschlingender Gottesstaat. Und dazu sollte er ausreichend Zeit erhalten und zwar so lange, bis es wirklich auch der Allerletzte begriffen hat und keine Chance auf Märtyrer- und Dolchstoßlegenden bestehen bleiben. Das kostet sehr viel Geduld und Blut und Geld. Aber vielleicht eröffnet es auch Chancen auf Änderungen im Islam und seinem Verhältnis zur Moderne – ich hoffe es jedenfalls. Es wird allerdings nicht ohne Druck der westlichen Länder auf z.B. die OIC gehen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, das der Islam zerstört gehört.

  2. Es ist der absolute Wahnsinn, jetzt, wo wir christlich geprägten Völker und Kulturen endlich in Frieden miteinander leben, überziehen hundsverreckte Politiker unser Land mit dieser pestialischen Islam Ideologie!
    Warum nur, zetteln die damit bewusst neue Kriege an?
    Ich habe keine Antwort!

  3. die Regierung will nur eins;
    Eine großflächige SKLAVEREI schaffen, die von den „Bürgern DANKEND angenommen wird …

    und wenn ich mir die TOTALE BLINDHEIT der (Mainstream)Bevölkerung so anschaue, läuft dass recht gut …

    !SHARIJAH IST!!! ABSCHAFFUNG VON MESCHENRECHTEN
    … & !!! der RELIGIONSFREIHEIT; PUNKT !!!

  4. Ich verstehe auch nicht diese von den Grünen forcierte Islamisierung.
    Glauben die wirklich, die könnten in Zukunft weiterhin ihre geliebten Loveparades mit Lack und Leder durchziehen?
    Diese Logik möchte ich einmal erklärt bekommen!

  5. Kluge Leute!

    Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):
     
    “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut.
    Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt:
    Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

    französische Schriftsteller Gustave Flaubert

    Im Namen der Menschheit fordere ich,
    dass der schwarze Stein zermahlen,
    sein Staub in den Wind gestreut,
    dass Mekka verwüstet und das
    Grab von Mohammed entehrt wird.
    Das ist der Weg, um gegen den
    Fanatismus anzugehen.“

  6. #5 Marie-Belen

    Na weil die meisten Grünen einen antideutschen Knall haben. Alles was Deutschland, unsere Kultur und Identität als 2000-jähriges christlich-abendländisches Volk zerstört ist in deren Augen gut und förderungswürdig.

    Die Grünen bekämpfen deshalb alles was deutsche Tradition und Identität stiftet.
    Siehe z.B. diesen Aktuellen Fall.

    Scharia-Grüne Kotting-Uhl wettert gegen bay. Frauen-Tracht

    Zoff um Dirndl-Auftritt einer CSU-Politikerin im Bundestag

    http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/gruenenpolitikern-wettert-gegen-csu-staatssekretaerin-dirndl-3853572.html

  7. Ein beispielhaft guter Artikel, der klar und deutlichst die traurigen Fakten zum Ausdruck bringt. Ich kann mich dem nur anschließen – und für die weitere Verbreitung der Inhalte sorgen.

  8. Es ist ein Armutszeugnis deutsherf Politik und der Journaille, dass zur Kritik am Islam immer nd immer wieder die „Islamisten“ oder „Salafisten“ herangezigen werden müssen! In er Tat scheint es so, dass selbst Auoren, die die Zusammenhänge sehr gut kennen, gezwungen isnd, diese Begriffe zu verwenden – vielleicht entgegen der eigenen Einstellung – um überhaupt ihre Thesen veröffentlichen zu dürfen! Würden sie stattdessen ganz einfach die Begriffe „Islam“ und „Muslime“ (ich bevorzuge den Begriff Mohammedaner) verwenden würden ise a) nicht veröffentlicht sowie b) von den Gtumensjhcen medial ‚“hingerichtet“ werdenm! So muss also unter Zuhilfenahme von Kunstbegriffen die Islamkritik vershchleieert werdden!

  9. Kemal Atatürk:
    „Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.
    Diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

    1961 habe ich das Mausoleum und das ehemalige Wohnhaus Kemal Atatürks in der Türkei besucht.
    Damals schien die Türkei auf einem guten Weg zu sein.

  10. #4 …es gibt ein Theorem dazu ;

    das die EU-Reguerungen eine KOMPLETTE „Umstruckturierung“ der Gesellschaft vorhaben, um dass dann umzusetzen (z.B. durch Ausrufen des Kriegsrecht/notstand) muss wohl auch ein Krieg (in welcher Form auch immer)gebilligt werden… daraus wird sich dann wohl ein FALSCHER Messias RETTER erheben … und da ist er dann endlich; DER ANTICHRIST dem ALLE folgen werden MÜSSEN !!! (mit Zeichen an Hand/Stirn)

    wie gesagt; eine verbesserte Steuerung der VölkerVersklavung (OHNE Kritiker) die von den Bürgern freudig „angenommen“ wird, da soll dass hinführen- MIT ALLEN MITTELN !!! (und wenns geht; EINE Weltreligion)

  11. warum wird eigntl. das VERBIETEN DER SALAFISTEN vergessen ??? -wenn wir schon dabei sind der ISIS einzuheizen =/

  12. OT

    Weil am Rhein
    MANN STELLT DIE TÄTER UND WIRD VON IHNEN VERLETZT

    Diebstahl artet in Schlägerei aus
    In eine Schlägerei artete die Festnahme von zwei Dieben aus, die von einem Geschädigten auf frischer Tat ertappt worden waren. Der Mann wurde dabei erheblich verletzt.

    Am späten Mittwochabend wurden zwei Diebe von den Geschädigten auf frischer Tat ertappt und festgehalten. Der Polizei wurde der Vorfall gegen 23.30 Uhr als Schlägerei in der Mittleren Straße gemeldet.

    Tatsächlich wurden zwei 16 und 17 Jahre alte Nordafrikaner erwischt, die zuvor aus einem Auto ein Handy stehlen wollten. Der Vater des Autobesitzers hat sie gestellt, die beiden haben ihn daraufhin angegriffen und ihn erheblich am Arm verletzt. Er musste seine Verletzung anschließend im Krankenhaus behandeln lassen.
    Einer der beiden Festgenommenen spuckte einer Polizeibeamtin ins Gesicht, auch die Transportfahrzeuge der Polizei und die Zellen wurden von den beiden Beschuldigten angegeifert. Sie beschimpften, bedrohten und beleidigten die eingesetzten Beamten während des gesamten Einsatzes. Nachdem die beiden Tatverdächtigen in die Zelle beim Polizeirevier gebracht wurden, hat der ältere der Festgenommenen sich selbst verletzt, indem er mit dem Kopf gegen die Wand geschlagen hat. Er wurde vom DRK ins Krankenhaus nach Lörrach eingeliefert.

    Auf die beiden Jugendlichen kommen nun Strafverfahren wegen räuberischem Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung zu.

    http://www.badische-zeitung.de/weil-am-rhein/diebstahl-artet-in-schlaegerei-aus

  13. OT

    Säureattentat auf Ex-Freundin

    Vorbestrafter Gewalttäter nach Flucht festgenommen

    Der mutmaßliche Täter, der aus Südeuropa stamme, sei mit seinem Auto geflüchtet. Es handelt sich dabei um einen grauen Audi A4 (Baujahr 1998) mit dem Kennzeichen PB-CA 792. Wenn Zeugen das Auto sehen, sollen sie den Notruf 110 oder direkt die Polizei in Paderborn unter der Telefonnummer 05251-3060 anrufen. Die Polizei warnte vor dem Flüchtigen. Er sei wegen Gewaltdelikten vorbestraft und es sei in Befragungen in seinem Umfeld angeklungen, dass er bewaffnet sein könnte.“

    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_70991012/frau-aus-hoevelhof-wird-opfer-von-saeureanschlags-ihres-ex-partners.html

  14. Hier mal etwas zu den Vollidioten, die nach Syrien in den Dschihad gehen.
    Totale Deppen, nämlich sehr häufig ohne Schulabschluß, Arbeitslose, Kriminelle und andere Vollpfosten!
    Mich würde auch interessieren, ob diese Vollidioten, wenn sie in Syrien/Irak sind, weiter Hartz-4 überwiesen bekommen?

    http://www.focus.de/politik/deutschland/nur-jeder-vierte-hat-einen-schulabschluss-verfassungsschutz-analyse-deutsche-dschihad-kaempfer-sind-nur-wenig-gebildet_id_4124830.html

  15. Und sie werden ihre Strafe erhalten.

    Dagegen wird die Entnazifizierung ein Klacks gewesen sein.

    Alle Politiker die seit 1980 in Parlamenten saßen,

    Richter, die Plusdeutsche bevorzugten und Recht klitterten,

    Theologen, die multikulti Religion-Schmarotz propagierten und

    die rotzgrünen Stricher in den Medien

    werden ihre Strafe bekommen, egal in welcher Ecke der Welt sie sich verstecken, denn sie haben den Tod, Elend und den heraufziehenden Bürgerkrieg generiert.

    Es sind Gangster, nichts anderes und sie haben Deutschland und die Deutschen verraten und verkauft.

  16. Die Scharia als erweiterte Koranauslegung ist – wie auch die blutrünstigen Hadithen – weiter nichts als das halluzinierte Machwerk des falschen Propheten, der die satanischen Verse direkt vom Erzengel Luzifer empfangen hat. Die Symptome Mohammeds, der u.a. in den siebenten Himmel aufgestiegen ist, direkt zu Luzifer persönlich, bezeichnen in der Psychiatrie das Krankheitsbild einer bipolaren schizoaffektierten Psychose, die in der Regel in einer geschlossenen Abteilung einer psychiatrischen Klinik behandelt wird.

  17. #1 BePe (12. Sep 2014 17:10)
    Und in Deutschland rollt die Scharia-Welle gerade an.
    Focus: Anderer Name, gleiche Mission
    „Scharia-Polizei“ macht jetzt auch Düsseldorf unsicher
    ++++

    Natürlich machen diese islamischen Vollidioten sich zuerst in Sozen-Ländern wie NRW breit!
    Da fühlen sie sich wohl!
    Zuspruch, Sympathie und Stütze werden von den linksgrünen Vollpfosten garantiert.
    Weitere Gesinnungsgenossen aus Afrika, Arabien und der Türkei werden ins Land komplimentiert!
    Multi-Kulti ist einfach zu schön!

  18. Ach du Schande!

    Wachten unsere Guttrottel endlich mal auf?

    Die Mörder des IS nehmen Mohammed eben wörtlich

    Mit dieser Idee eines Kulturrelativismus haben wir bis zum 11. September 2001 gelebt. Seitdem wissen wir, dass es um ein äußerst unangenehmes Thema geht, aber es gelang uns, diese Einsicht zu verdrängen. Unsere verantwortlichen Führer wiederholten immer wieder, dass der Islam – ich bitte um Entschuldigung, dass ich das so ungehobelt sage, aber das ist ja gerade das Thema, um das wir einen Bogen machen – eine Religion des Friedens sei. Jedes mal sagten sie der nicht islamischen Welt, dass islamische Terroristen nur dem Namen nach islamisch seien. Dass die Terroristen eine Perversion einer friedlichen Religion seien.

    Eine Weile lang hat das funktioniert. Aber die Enthauptungen, die wir gerade in Syrien und im Irak erleben, machen es immer schwerer, einige unangenehme Ahnungen über diese große abrahamitische Religion namens Islam zu unterdrücken. Diese schockierenden Enthauptungen markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung dieser eindrucksvollen Tradition. Ja, eindrucksvoll – aber auch verwirrend.

    Weiter geht es dort:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132118191/Die-Moerder-des-IS-nehmen-Mohammed-eben-woertlich.html

  19. #15 Antidote (12. Sep 2014 18:07)

    So ist es.
    Dem ist nichts hinzuzufügen.
    Hoffentlich bald.

  20. Hilfe – ich fürchte, dass wir hier bei pi offensichtlich alle Rassisten sind!

    Wer sagt:

    „Deutschland hole sich nicht nur Religionskriege ins Land, „sondern auch alle Krankheiten der Welt“, schreibt die 44-Jährige (Patra Federau/AfD) auf ihrer Seite. Demnächst müsse man in Deutschland für eine „Willkommenskultur auch Afrikanisch lernen“. Es werde höchste Zeit Deutschland zu schützen und – so wörtlich – „uns zu retten“.

    ist bereits ein Rassist!

    Also, wenn die Frau Federau von der AfD dann schon eine 100%ige Rassistin ist, dann bin ich selber ein 200%iger Rassist!
    Und das ist gut so! 🙂

    http://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Rassistisch-Vorwuerfe-gegen-Spitzenfrau-der-AfD,afd168.html

  21. #12 Freya- (12. Sep 2014 17:56)
    Weil am Rhein
    MANN STELLT DIE TÄTER UND WIRD VON IHNEN VERLETZT
    —-
    Auf die beiden Jugendlichen (Nordafrikaner) kommen nun Strafverfahren wegen räuberischem Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung zu.
    ++++

    Da erwarte ich aber ein sehr hartes Urteil!
    Nämlich 14 Tage Segelurlaub in der Karibik als Resozialisierungsmassnahme!
    Denen wird das Lachen noch vergehen!

  22. In ALLEN Ländern, wo der kranke ISLAM herrscht, kann man die Bestialitäten die dieser abgrundtief mörderische „Glaube“ an diesen erfundenen Mondgott „Allah“ sehen.
    Es werden Menschen auf bestialischste geköpft, gequält..
    SIND „UNSERE POLITIKER“ denn wirklich WAHNSINNIG geworden, uns DAS anzutun??? (Meine sind es nicht, ich habe KEINEN von denen gewählt.)
    Meinen die schwulen Becks, Wowereits und wie die alle heißen, dass sie, wenn der ISLAM die Oberhand bekäme, noch lange zu leben hätten??? Oder solche Transen, wie das Wurst oder Olivia aus Hamburg???

    Diese „Politiker“ sind Verbrecher!!!!

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&cad=rja&uact=8&ved=0CCcQFjAB&url=http%3A%2F%2Fwww.dbna.de%2Fleben%2Fmeldungen%2F2014%2F01%2Fhomosexualitaet-in-der-tuerkei-interview-32927.php&ei=oB4TVM2iLcnG7Aa01YHYDQ&usg=AFQjCNHO7TihjVn_QqxekYG1H5IhG7X7fw&bvm=bv.75097201,d.bGQ

    Aus dem Artikel:
    Gibt es Gesetze gegen diese Morde oder geht die Polizei dagegen vor?

    Atlas: Nein, niemand tut etwas dagegen. Wenn du schwul bist, dich outest und dein Leben offen lebst, dann denken viele, dass du andere anstecken könntest. Aus diesem Grund geht die Polizei auch nicht dagegen vor.
    Es gibt einen Fall, der sehr bekannt wurde. Ahmet Y?ld?z. Einer der bekanntesten Fälle der Türkei. Der Mann lebte offen mit seinem Freund und als seine Familie, die sehr religiös war, es rausbekam, haben sie ihn ermordet. Niemanden hat es interessiert.
    Die, die sehr mit islamischen Werten aufgewachsen sind, hießen es gut, dass dieser Mann seine Homosexualität in der Türkei nicht „ausbreitet“.

  23. Lesen bildet!

    Din gerade in der Slowakei unterwegs und lese das ausgezeichnete Werk von

    Andreas Vonderach: Völkerpsychologie

    Natürlich krass PI.

    Spätestens mit dem Kapitel 18 „Rassenpsychiatrie“ zeichnet er den wissenschaftlichen Weg und Schulen auf, die uns in den Wahnsinn geführt haben.

    Und es sind immer wieder Marxisten und leider Wissenschaftler der jüdischen Gemeinde, welche (z.B. Franz Boas, Reich, Fromm, Ruth Benedikt et al) die den Kulturrelativismus
    entworfen haben.

    Da stellt sich die Frage, ob wir eventuell zu nachsichtig mit jüdischen Wissenschaftlern bei der wissenschaftlichen Qualitätskontrolle waren, verständlich vor dem Hintergrund der Vernichtung der europäische Juden, dass dieser wissenschaftlicher Eingang in die Gesellschaft gefunden hat.

    (Hinweis: Auch Judith Butler, und Freundin von Merkel, gehört zu diesem Kreis)

    Aus meiner Sicht ein wesentliches Werk für das Verständnis der aktuellen Probleme und das Multikulti nie funktionieren wird.

  24. #28 Antidote (12. Sep 2014 18:37)
    Lesen bildet!
    —-
    Aus meiner Sicht ein wesentliches Werk für das Verständnis der aktuellen Probleme und das Multikulti nie funktionieren wird.
    ++++

    Nichts gegen gute Bücher!
    Aber um zu begreifen, dass Multi-Kulti mit Islamisten, Arabern, Afrikanern, Zigeunern und Türken nicht funktioniert, brauche ich nur täglich in den Zeitungen zu lesen!

  25. Wenn wir mal treudoof glauben, daß der Islam von IS & Co nur falsch ausgelegt wird, so ergibt sich trotzdem folgende Überlegung:

    Wenn eine Sorte Feuerwerkskörper bei bei sehr vorsichtiger und geschickter Handhabung ungefährlich ist, bei kleinsten Fehlern aber tödliche Wirkung hat, würde man diese Sorte komplett verbieten. Sollte man also mit einer gefährlichen Ideologie genauso machen, selbst wenn es „nur“ 1% wären die unsachgemäß damit umgehen.

    Wie wäre es denn mit Pflicht von Gefahrenhinweisen auf dem Koran und auf Moscheen wie auf Zigarettenschachteln:
    Der Islam gefährtdet Ihre Gesundheit. Er kann zu spontaner kopflosigkeit führen!

  26. OT
    Nach Massenschlägerei in Stellingen
    Flüchtlings-Dorf:

    Randale bei Kampf um Wohn-Container
    Nach der Auseinandersetzung im Container-Dorf nahm die Polizei nach eigenen Angaben fünf Beteiligte vorläufig fest.

    So eine wilde Prügelei hat Hamburg schon lange nicht mehr erlebt. Rund 100 Jugendliche lieferten sich laut Polizei am späten Mittwochabend eine Massenschlägerei rund um den Bahnhof Stellingen – Stich- und Schlagwaffen wurden eingesetzt. Der Einsatz der Polizei und der Bundespolizei dauerte mehrere Stunden. Am späten Nachmittag folgte dann die nächste Auseinandersetzung: diesmal im Container-Dorf.

    Der Streit entbrannte schon am Mittwochnachmittag. In einer Wohnunterkunft gerieten die überwiegend Jugendlichen aneinander. Am Abend eskalierte es. 80 bis 100 Personen trafen rund um den sogenannten „Ledertunnel“, der vom Bahnhof Stellingen in Richtung Sport-Arenen führt. Mit Messern und anderen Waffen gingen sie aufeinander los. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften von Polizei und Bundespolizei versucht die Massenschlägerei in den Griff zu bekommen. Viele der Streithähne flüchten – auch über die Gleise.

    „Wir haben daraufhin den Schienenverkehr gesperrt“, bestätigte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Mehrere Beamte suchten den Bereich zwischen Stellingen, Pinneberg und Altona ab. Bis tief in die Nacht waren Polizeikräfte im Einsatz.

    Wer den Streit anfing und warum dieser eskalierte, ist noch unklar.

    Am späten Nachmittag dann erneut Krawall: Auf dem Gelände wurden neu aufgestellte Container bezugsfertig. Flüchtlinge, die schon länger in Zelten wohnten, sollten in diese umziehen. Doch eine Gruppe junger Männer fühlte sich benachteiligt. Sie wollten auch einziehen, beschwerten sich beim Sicherheitsdienst.

    Es kam gegen 16.30 Uhr zu einer Rangelei mit den Wachen. Ein Randalierer soll mit Gegenständen geworfen haben. Polizisten nahmen offenbar fünf Beteiligte vorläufig fest, vier Peterwagen blieben abends vor Ort. Den Männern bleibt auch weiterhin nur das Wohnen im Zelt.

    In beiden Fällen wurden keine Verletzten gemeldet, heißt es.

    http://www.mopo.de/polizei/nach-massenschlaegerei-in-stellingen-fluechtlings-dorf–randale-bei-kampf-um-wohn-container,7730198,28375896.html

  27. Zitat:
    „Der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) stellt eigenen Angaben zufolge Strafanzeige wegen Volksverhetzung. „Das, was sich Herr Fest geleistet hat, vergiftet die Stimmung in unserer Gesellschaft“, so Yüksel. (K.Sagatz, Lisa Fritsch: “ „Bild“- Chefs um Schadenbegrenzung bemüht“; in: tagesspiegel.de vom 28. Juli 2014)“

    Dann könnte man auch behaupten.dass die Geschwister Scholl seiner Zeit ebenso die Stimmung in der Gesellschaft vergiftet haben.
    Darum Rüber runter! Islam pur!

  28. #12 Freya- (12. Sep 2014 17:56)

    OT

    Weil am Rhein
    MANN STELLT DIE TÄTER UND WIRD VON IHNEN VERLETZT

    Dazu mein Kurzkommentar:
    Aburteilen, Srtrafe absitzen llassen, abshcieben und lebenslängliches Einreiseverbot! Punkt!
    Alles andere wird von Nachahmungwstätern und „Zureisewilligen“ nur als „Willkommenskultur“ maufgefasst und demnach tausendfach wiederholt werden!

  29. OT

    Kaviar-Sozialist Vitali Klitschko erhält den Potsdamer Medienpreis:
    http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/3611199-958092-vitali-klitschko-erhaelt-potsdamer-medie.html

    Und wie grüßt Vitali Klitschko? Mit der Kommunisten-/Thälmannfaust:
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/article119489644/Vitali-Klitschko-verewigt-sich-im-Panoptikum.html

    Vitali mag am liebsten Pfannkuchen mit Quark und Mohrrübensaft; Lieblingsparfüm: wechselt alle zwei Monate; Traumwagen: Bentley

    Wladimir am liebsten Pfannkuchen mit Kaviar und Cocoscocktail; Lieblingsparfüm: Issey Miyake
    bayernlady.beepworld.de/klitschkos.htm

  30. OT

    im Hamburger Senat regiert die nackte Panik,
    keiner weiß mehr wohin mit den Flüchtlingen,
    sogar das Hamburger Abendblatt spricht endlich Klartext.
    Erstmals wird auch das Wort “ Beschlagnahme von Wohnraum“ genannt.
    Zusätzlich gibt es nun fast täglich Ärger mit den Flüchtlingen.

    „1.09.14
    Flüchtlingspolitik
    Flüchtlinge auf Festplätzen? Sozialsenator sucht Notlösungen

    Sozialsenator kündigt „Notlösungen“ nach Polizeirecht an. Bei der Einrichtung neuer Unterkünfte geht es nur noch um Schnelligkeit. Bezirksamtsleiter sollen Freiflächen melden. Bund soll helfen.
    Harburg. Die Zentrale Erstaufnahme für Flüchtlinge am Neuländer Platz in Harburg ist überfüllt. Nachdem erst kürzlich Zelte für etwa 100 Menschen auf dem Vorplatz aufgebaut wurden, soll es jetzt eine zweite Erweiterung geben. Denn es fehlen Unterkünfte, in denen die Ankömmlinge nach drei Monaten untergebracht werden können. Mittlerweile hat die dafür zuständige Sozialbehörde alle sieben Hamburger Bezirksamtsleiter angeschrieben. Sie sollen Leerstand melden. Dabei geht es nicht nur um Wohnungen, sondern auch um Gewerbeimmobilien. Mittlerweile wird jede Art von Freifläche als mögliche Unterkunft gesucht.

    Frage des Tages Sollen Flüchtlinge künftig auch auf Festplätzen oder Parkplätzen von leer stehenden Baumärkten untergebracht werden?

    Ja

    Nein

    „Die Welt ist aus den Fugen geraten“, sagte Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) am Mittwochabend in der Bürgerschaft. Die unverminderte Dynamik bei der Ankunft der Flüchtlinge treffe auf langwierige behördliche Verfahren. „Wir sind daher an einem Punkt angekommen, dass wir auf Notlösungen angewiesen sind.“ Er kündigte ein Sofortprogramm an, das ausschließlich dazu diene, Unterbringung in Zelten zu verhindern. Scheele: „Wenn es irgend geht: keine Zelte in Hamburg.“ Daher brauche man Wohnschiffe; konkret sind zwei Schiffe aus Holland mit bis zu 600 Plätzen im Gespräch.

    Man werde Schlafsäle in Schulen einrichten – und Hallen so herrichten, „dass sie als Notlösung vertretbar sind“, sagte Scheele. „Wir werden das alles nach Polizeirecht tun, wir müssen es nach Polizeirecht tun. Es geht nicht anders.“ Am Mittwoch saßen bereits Vertreter der Fachbehörden zusammen, um über die von den Bezirken an die Finanzbehörde gemeldeten – oftmals privaten – Flächen zu beraten. Darunter sind nach Informationen des Hamburger Abendblatts nicht nur Wohnungen, sondern auch Festplätze wie der Frascati-Platz in Bergedorf oder der Schwarzenbergplatz in Harburg. Auch Gewerbeimmobilien wurden genannt. Es sind vorzugsweise Gebäude, die über viele Parkplätze verfügen, auf denen man Wohncontainer aufstellen kann – beispielsweise leer stehende Baumärkte mit großen Parkflächen. Auch eine leer stehende Schule ist als Unterbringungsort für Flüchtlinge im Gespräch. „Es geht nur noch um die schnelle Machbarkeit“, sagt SPD-Fraktionschef Andreas Dressel.

    Bei privaten Objekten muss sich die Stadt mit den Eigentümern einigen. Die Bereitschaft dazu ist offenbar vorhanden. So gibt es bereits Hotelbesitzer, die ihre Herberge als Flüchtlingsunterkunft anbieten. Die Stadt gilt als solventer Zahler. Denkbar ist sogar die Beschlagnahme von Wohnraum nach dem Polizeigesetz. Das ist aber juristisch umstritten.

    Außerdem ist die Stadt bestrebt, leer stehende Gebäude des Bundes zu nutzen. Unter anderem seien Kasernen in Jenfeld und an der Führungsakademie der Bundeswehr in Blankenese im Blickfeld. Bislang habe der Bund aber wenig Entgegenkommen gezeigt.

    Pro Tag kommen doppelt so viele Flüchtlinge wie vor dem Sommer an

    Mal scheitere es an rechtlichen Bedenken, mal an hohen finanziellen Forderungen, sagte Dressel. Unter anderem soll der Bund Hamburg „angeboten“ haben, die jeweiligen Areale ganz zu kaufen – was für die Stadt wegen der absehbar begrenzten Nutzung nicht infrage kommt. Die Bürgerschaft beschloss daher am Mittwoch einen Antrag der SPD, der Hamburger Senat solle sich in Berlin dafür einsetzen, dass der Bund mehr Engagement zeigt. Zugleich gab die Bürgerschaft auf Antrag des Senats weitere 148 Millionen Euro frei: Damit steigen die Ausgaben für die Unterbringung von Flüchtlingen in diesem Jahr auf knapp 300 Millionen Euro. Ob das reichen wird, ist fraglich.

    Angesichts der vielen Krisenherde auf der Welt muss die Stadt 14.000 Plätze für Flüchtlinge bereitstellen. 10.000 gibt es bereits, weitere 2500 sind fest geplant, aber 1500 Plätze fehlen noch – und das seit Monaten. Vermutlich werden die Flüchtlingszahlen weiter steigen. „Wir haben mittlerweile doppelt so viele Flüchtlinge, die in Hamburg täglich eintreffen, wie vor dem Sommer“, sagt ein hoher Behördenmitarbeiter. „Ein Ende ist nicht absehbar.“

    In Harburg hat sich die Bezirksversammlung mit der Situation arrangiert. Im Hauptausschuss wurde einstimmig beschlossen, dass man einer Erweiterung der Zentralen Erstaufnahme zustimmt. „Zähneknirschend“, wie CDU-Fraktionschef Ralf-Dieter Fischer sagt. „Es gibt aber keine Alternative.“ Ohnehin sei der Bezirk wie die anderen Bezirke auch nicht entscheidungsbefugt.

    Auf dem Neuländer Platz werden jetzt drei weitere Zelte für Flüchtlinge errichtet. Die vorhandenen Zelte waren erst Ende August aufgebaut worden. Vor rund zwei Wochen hatte man nicht absehen können, dass man doppelt so viele braucht. Die Erstaufnahme selbst war Mitte Juli eröffnet worden. Bis zu 300 Flüchtlinge sollten dort unterkommen. Mittlerweile sind es gut 500.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/article132128677/Fluechtlinge-auf-Festplaetzen-Sozialsenator-sucht-Notloesungen.html

  31. #31 zarizyn (12. Sep 2014 19:12)
    Zweifellos hat Multi-Kulti auch eine humoristische Seite! 🙂
    Was hätten unsere Medien in Deutschland noch groß ohne Islamisten, Neger, Zigeuner, Araber und Türken zu berichten?
    Es wäre total langweilig!
    Aber auch viel schöner hier zu leben!

  32. #34 Demokratius (12. Sep 2014 19:18)

    Endstation Dschihad

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/thema_nt/article132172240/Endstation-Dschihad.html

    Bei dem Bild, da möchte man doch gleich den Rohrstock tanzen lassen.

    Bei derartigen Artikeln fällt immer wieder auf, dass der Springer-Konzern zweigleisig fährt! Eienrseits als Fördeerer des ISSlam („Bild“) andererseits mit etlichen islamkritischen Beiträgen („Welt“).
    Dabei stellt sich die Frage, was sich letztendlcih durchsetzen wird!
    Die geuzeigten Bückbeter sind eine Sdcjande für ein aufgeklärtes Europa – so wie der gewsamte Fasch-ISSlam.

  33. #37 zarizyn (12. Sep 2014 19:27)
    Olaf, der Obersoze, wird jetzt erneut nach Geld vom
    Bund und den anderen Bundesländern quaken !

  34. #37 zarizyn (12. Sep 2014 19:27) Schöne Situationsschilderung. Die Polittrottel wollen einfach nicht sehen, dass der Zustrom von illegalen Eindringlingen nie mehr abnehmen wird, sondern in den nächsten Jahren und Jahrzehnten ununterbrochen steigen wird. Nur eine rigorose Schließung der Grenzen und die Rückführung nach Afrika kann die Völkerwanderung aufhalten. Ob die Politiker ahnen, dass sie alle vor Gericht gestellt werden, wenn die Zustände ein für die Menschen unerträgliches Maß überstiegen haben werden?

  35. Von folgendem Text distanziere ich mich hiermit vorsorglich, keine Ahnung wer den verfaßt hat ;-:

    ++++

    Liebe Herrscherin von Absurdistan,

    ganz viele Kumpels von mir haben einen ganz tollen Plan ausgedacht und möchten nun wissen wie wir diesen als Religion zugelassen bekommen können. Oder zumindest offiziell als gemeingefährliche Sekte!
    Denn auch wir wollen unserem Glauben intensiv fröhnen dürfen! Und am fröhlichen Plündern Europas teilhaben können (#Gerechtigkeit,#Gegenantidiskriminierungsverbot,
    #Varusschuld,#Extrememitteverbieten)!

    Die friedlichen Ziele unserer Religion sind, wie bei einer anderen, besonders beliebten, folgende:

    1-die Weltherrschaft zu erringen

    2-alle einen Kopf kürzer zu machen die nicht mitmachen wollen. Im Falle regelmäßiger Spenden können wir Ausnahmen gewähren.

    3-alle Frauen in Müllsäcken verstecken, in die wir unauffällige Sehschlitze schneiden wenn wir mal besonders großzügig sind. Außerdem ihnen das Sprechen verbieten!

    4-das Tragen von Messern spätestens ab dem Grundschulalter ist für unsere Glaubensanhänger Pflicht. Kann man immer gut gebrauchen 😉

    5-bevor Kinder sprechen können müssen sie unseren Glauben verinnerlicht haben. Damit sie nicht auf Abwege geraten. Nur ein gewaschenes Gehirn ist ein reines Gehirn, ist doch klar!

    6-und vieles spannendes mehr. Das verraten wir aber erst wenn wir in der Überzahl sind.

    Sende uns sofort das Antragsformular zu.

    Mit tief religiösen Forderungen

    P.S. Sollte dem Antrag wider Erwarten nicht stattgegeben werden, fordern wir daß andere vergleichbare Kulte ebenso verboten werden!

  36. OT

    EINIGE ARTIKEL BEI KATH.NET:
    http://www.kath.net/news

    11 September 2014, 12:55
    Papst spricht Ende November vor dem Europaparlament

    Chronik 12 September 2014, 10:40
    Gericke: Maulkorb für Israel im EU-Parlament unerträglich

    Kommentar 12 September 2014, 11:00
    Den Mund halten ‚angesichts der unangenehmen Schlussfolgerungen‘?
    Leon de Winter…

    Deutschland 12 September 2014, 11:30
    Käßmann: Habe nie Abschaffung der Bundeswehr gefordert

    Aktuelles 12 September 2014, 12:00
    IS-Propaganda-Video: IS plant Eroberung Roms

    Aktuelles 12 September 2014, 15:30
    Papst reist im November in die Türkei
    12 September 2014, 16:30
    De Maiziere verbietet Terrormiliz «Islamischer Staat»

  37. OT

    Hier ein Bericht der Polizeipresse Hamburg
    Ratespiel: von welchem Kontinent stammen die Dealer?

    POL-HH: 140910-4. Zwei mutmaßliche Drogenhändler dem Haftrichter zugeführt

    Zivilfahnder der Davidwache haben gestern zwei 23 und 25 Jahre alte Männer wegen des Verdachts des Drogenhandels vorläufig festgenommen. Das Landeskriminalamt (LKA 68) führt die Ermittlungen.

    Die Fahnder beobachteten zunächst am Nachmittag einen bereits polizeibekannten Tatverdächtigen aus Guinea-Bissau, der die Reeperbahn Richtung Balduintreppe ging. Als der 23-Jährige die Fahnder erkannte, versuchte er, sie abzuschütteln. Daraufhin hielten die Polizeibeamten ihn an. Bei der anschließenden Überprüfung fanden die Fahnder bei dem 23-Jährigen insgesamt 26 Kügelchen Kokain (knapp 20 Gramm) und stellten es sicher. Der Tatverdächtige wurde dem PK 15 zugeführt. Beamte des LKA 68 führten den Beschuldigten, der die Aussage verweigerte, einem Haftrichter zu.

    Am Abend beobachteten die Fahnder einen 25-jährigen Tatverdächtigen an der Balduintreppe bei einem typischen Rauschgiftgeschäft. Als in diesem Moment uniformierte Polizisten am Tatort erschienen, flüchtete der Mann. Den Fahndern gelang es, den Tatverdächtigen an der Gerhardstraße einzuholen und vorläufig festzunehmen. Dabei leistete der 25-Jährige heftigen Widerstand, verletzte die Beamten jedoch nicht. Eine Überprüfung ergab, dass sich der aus Gambia stammende Beschuldigte außerdem widerrechtlich im Bundesgebiet aufhält. Er wurde dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.

    Sy.
    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2827442/pol-hh-140910-4-zwei-mutmassliche-drogenhaendler-dem-haftrichter-zugefuehrt

  38. OT

    der Widerstand auch der „normalen“ Bürger wächst.
    Der Staat hat es immer schwerer, die Menschen in die rechte Ecke zu stellen.

    „Aufruhr in Beckdorf: An der Kinderkrippe sollen elf Asylbewerber in Containern untergebracht werden

    Beckdorfer Eltern sammeln Unterschriften gegen die Container für Asylbewerber, die auf der Wiese links neben der Kinderkrippe (rechts im Bild) aufgestellt werden sollen­
    Beckdorfer Eltern gehen auf die Barrikaden: Direkt hinter der Kinderkrippe, Ecke Waldfrieden, sollen in drei bis zehm Meter Entfernung Container für elf Asylbewerber aufgestellt werden. Die Männer sollen bereits in diesen Tagen nach Beckdorf kommen. Das haben die Bewohner in der vergangenen Woche durch einen Zufall erfahren. Die Nachricht verbreitete sich in Windeseile im Dorf. Das WOCHENBLATT fragte bei Samtgemeindebürgermeister Peter Sommer nach: Es stimmt, die elf Männer wohnen zunächst in Apensen in der freien Wohnung an der Grundschule und sollen, sobald die Container stehen, nach Beckdorf ziehen. Jetzt laufen die Bewohner Sturm. „Wir wurden nicht informiert“, beschwert sich Nadine Dipper, Elternsprecherin der Kinderkrippe Beckdorf. „Das Thema stand im Rat auf keiner Tagesordnung und es gibt auch keinen Ratsbeschluss. Das ist überhaupt nicht rechtens!“
    Der Standort sei völlig unpassend und die Infrastruktur in Beckdorf nicht geeignet für die Integration der Asylbewerber. Die Familien haben Angst um ihre Kinder, wollen sie dann nicht mehr alleine auf den Bolzplatz am Kita-Gelände und zur benachbarten Sporthalle gehen lassen. Am Schlimmsten finden es die Bewohner allerdings, dass die Entscheidung über ihre Köpfe getroffen wurde. Jetzt läuft eine Unterschriftenaktion gegen die Container an der Krippe. Innerhalb von drei Tagen sind bereits 200 Unterschriften gesammelt. Mit den Listen wollten die Beckdorfer gestern Nachmittag nach Redaktionsschluss des WOCHENBLATT die Bürgermeistersprechstunde von Siegfried Stresow stürmen.
    „Der Standort ist zwar nicht ideal“, gibt Samtgemeinde-Bürgermeister Peter Sommer zu. „Aber egal, wo wir die Container aufstellen – es gibt immer Ärger.“ Die Gemeinde Apensen habe bereits rund 30 Asylbewerber aufgenommen. „Jetzt sind auch Beckdorf und Sauensiek dran.“ Peter Sommer hat Ende Februar an die Mitglieder des Samtgemeinderats eine Anfrage nach möglichen Standorten geschickt und keine Antwort bekommen. Die Gespräche für die Aufnahme von Asylbewerbern in Beckdorf haben dann im Verborgenen stattgefunden, unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Wäre die Nachricht von den Plänen nicht durchgesickert, wären die Beckdorfer diese Woche von ihren neuen Mitbürgern in Containern überrascht worden.
    Anders geht die Gemeinde Sauensiek mit dem Thema um: Dort stand die Frage nach einem Standort für die Unterbringung von Asylbewerbern am Montag auf der Tagesordung des Gemeinderats – im öffentlichen Teil. „Wir wollen uns der Verantwortung stellen – in Rücksprache mit unseren Bürgern“, sagt Bürgermeister Rolf Suhr (CDU).

    http://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/apensen/panorama/aufruhr-in-beckdorf-an-der-kinderkrippe-sollen-elf-asylbewerber-in-containern-untergebracht-werden-d45533.html

  39. # 46 zarizyn
    “Aufruhr in Beckdorf: An der Kinderkrippe sollen elf Asylbewerber in Containern untergebracht werden
    ++++
    Ist doch Klasse!
    Kurze Wege!
    Da können sie zusammen mit den Grünen und Pädhaty sich über die Kinder hermachen.

  40. #32 PeterT. (12. Sep 2014 19:14)
    Zitat:
    “Der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) stellt eigenen Angaben zufolge Strafanzeige wegen Volksverhetzung. „Das, was sich Herr Fest geleistet hat, vergiftet die Stimmung in unserer Gesellschaft“, so Yüksel. (K.Sagatz, Lisa Fritsch: “ „Bild“- Chefs um Schadenbegrenzung bemüht“; in: tagesspiegel.de vom 28. Juli 2014)”

    ———————————–

    Dieser Yüksel kann sich wohl auf jenen einschlägig bekannten Grundgesetz-Artikel beziehen, der es allen Party-Muffeln allzeit respektive zeitlos gültig strengstens verbietet, die Stimmung solcher Gesellschaften vorsätzlich oder beiläufig in irgend einer Weise zu vermiesen, wahrscheinlich bei Zuwiderhandlung unter Androhung von lebenslangem Bautzen oder Oberschönhausen, oder gleich unter tätiger Nutzanwendung seiner Scharia-Schächtordung an Ungläubigen im Allgemeinen wie Besonderen, ad hoc vollziehbar durch Mitgliederentscheid der SPD-Basis oder auf Wünsch jedes einzelnen Moscheevereinchens der Ummah, dann auch ganz ohne Abstimmungen aber in Tateinheit mit Straßengebeten und ganz unmittelbar vollstreckbar gemäß GG Artikel 999, im Abschitt welcher die 99 schönsten Namen Allahs und seine wundersam friedliche Scharia rezitiert im Namen des deutschen Volkes.

    Man beachte noch gesondert, dass gerade der ‚Gast‘ es ist, der das alleinige Ermessensrecht aus sich heraus besitzt, um festzustellen, dass der Gastgeber gegenenfalls die zu liquidierende miese Ratte im Haus dieser an sich so frommlustigen Gesellschaft sei.

    Ist doch lustig hier in Yükselislamiens Deutschlandparty, diesem schnieken Party-Ringelpütz für Scharia zum Totlachen. Oder?

    Und vor allem, alles so schön bunt hier, bei massiv übersüßtem Pfefferminztee mit Hammeleintopf vom Kous-Kuss-Gemeinschasftstablett, wohlgemerkt beides ausschließlich nur gereicht als party food, und ganz ohne alles Essbesteck für Kufr mal! Hast du da was dagegen, du .., du Gesellschaftschädling du trauriger, du miesgelaunter, du Stimmungstöter gegen die Schariastimmungskanonen aller Couleurs, du mieser stinkiger kleiner gemeiner Spielverderber,ungläubiger, du! miese Rattige Rotte, weißt nix von einem Gotte, mach dich ab aus der Mitte unserer herrlich einigen Ummah-mamma-mia-Party-location, aus unserer einzig gültigen Schariademokratur, du rein ungläubig-ungare Schweinebacke, du mieses Stück Kufr-Muffeliges Etwas, du! Hau ab! Diese Gesellschaft gehört zu unserem Islam, wie Wulff schon gesagt hat und: lächeln, lächeln, immer nur lächeln, ja nicht die Stimmung untergraben hier in Scharia-Realityworld Deutschland. Sonst gibts Dschihad satt!

  41. >blockquote>
    #32 PeterT. (12. Sep 2014 19:14)

    Zitat:
    “Der nordrhein-westfälische Landtagsabgeordnete Serdar Yüksel (SPD) stellt eigenen Angaben zufolge Strafanzeige wegen Volksverhetzung. „Das, was sich Herr Fest geleistet hat, vergiftet die Stimmung in unserer Gesellschaft“, so Yüksel. (K.Sagatz, Lisa Fritsch: “ „Bild“- Chefs um Schadenbegrenzung bemüht“; in: dor tagesspiegel.de vom 28. Juli 2014)”

    Man fasst es nicht! Diesen Jucksel juckt’s offenbar am Astloch! Er will also gerichtlich verfsuchen, Pressezensur über eine freie Meinungsäußerung, die sich über bestehende Tatsachen Gedanken macht, zu unterbinden! Das würde eine souveräne Redaktion einer so großen Zeitung leicht durchstehen und gerichtlich obsiegen, wenn – ja wenn – dort nicht ein Islamschleimer und -kriecher namens Diekmann das Sagen hätte.
    Oder sind wir schon an dem Punkt angekommen, an dem die Meinungsdiktatur des ISSlam darüber beswtimmt, was hier geschrieben nd gesagt werden darf! Offensichtlich will dieser JJcksel seine verbrecherischen Dschihad-Kumpel vor Kritik schützen. Wieviel verbrecherisches Potential in dem netten Herrn selbst steckt, kann man nur erahnen. Aber im Kalifat al-Kraft hat er, zusammen mit dem Nazi-Jäger, gute Aussichten als leuchtendes Beispiel für „Zivilcourage“ geehrt zu werden. Denn schließlich wäre eine Verurteilung Herrn Fests wegen „Volksverhetzung“ wieder einmal ein Sieg im „Kampf gegen rechts“! Macht nur weitger so, ihr Spezialdemokraten! Man kann nur noch hoffen, dass die Wähler euch endlch aus euren Ämtern jagen, ehe es zu spät ist! Dafür bleiben keine 5 Jahre mehr Zeit, dann werden die Mehrheitsverhätlnisse zugunsten der „Plusdeutschen“ so verändert sein, dass in diesem Bundesland nichts mehr zu retten ist! Dann wird entweder der mörderische ISSlam gesiegt haben oder der Bürgerkrieg geht los! Furchtbar wird es in jedem Fall werden!

  42. OT:
    An dieser Stelle möcte ich mich für die Schreibfehler im letzten Beitrag entschuldigen. Aber das Netz „soinnt“ bei mir z. Zt. immer wieder. Diesmal war der Bericht anscheinend schon abgeschickt, ehe ich meine Verbesserungen angebracht hatte, ohne dass ich auf „Absenden“ gedrückt hatte! Als ich das dann – nach den Verbesserungen – tat, wurde mir ein „vermulich doppelter Kommentar“ gemeldet! Ic h muss ohnehin die „Vorschau“ jewiels ein zweites Mal anklkicken, nachdem ich die Rücktaste bedient habe! Dasselbe „Spielchen“ wiederholt sich dann bei „Absenden“! Damit kann ich inzwischen leben, wenn nicht, wie dieses Mal, ungewollt der Entwurf plötzlich abgeschikct wird. Dennoch hoffe ich, dass der Beitrag auch mit Fehlern zu verstehen ist!

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