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TV-Tipp: Günther Jauch über „Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime?“

jauch_islamNachdem dieser Tage die gesamte Medienlandschaft so tut, als wäre man ernsthaft bereit, über den Todes- und Gewaltkult Islam offen zu diskutieren, muss auch bei Günther Jauch, heute um 21.45 Uhr in der ARD, ein entsprechender Gedankenaustausch coram publico stattfinden. Wobei auch hier wieder anhand der Gästeliste klar wird, dass Gedankenaustausch meint: Austausch der islamkritischen Überlegungen in der Bevölkerung gegen die allgemein gültigen Taqiyya-Propaganda-Darstellungen der Islamlobby. JETZT mit Video der Sendung!


(Videobearbeitung: theAnti2007)

Zur Sendung schreibt die ARD:

Seit Monaten beherrschen die Bilder der brutalen Terrorgruppe IS unsere Nachrichten. Unzählige Menschen wurden bereits von den Islamisten hingerichtet und gefoltert, ganze Landstriche sind in der Gewalt der Terroristen.

Die Berichte aus Syrien und Irak bleiben auch in Deutschland nicht folgenlos – in den Reihen der Terrorgruppe befinden sich junge deutsche Muslime, die sich radikalisiert haben und bereit sind, in den Dschihad zu ziehen. Und obwohl die meisten der mehr als vier Millionen hierzulande lebenden Muslime Gewalt ablehnen, wächst das Misstrauen vieler Menschen gegenüber dem Islam und seinen Anhängern. [..]

Wie berechtigt ist die Furcht vor dem Islam? Was hat die Religion mit dem Morden und dem Terror der IS-Truppen zu tun? Welche Gefahr geht von deutschen Dschihadisten aus? Wie stehen unsere Muslime zum Islamismus?

Die Gäste:

Der gebürtige Marokkaner Abdul Adhim Kamouss, islamischer Hassprediger an der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln, wo zur Vernichtung der Juden aufgerufen wird. Dennoch dienen Medien und Politik sich dem streng Korantreuen submissiv an. Im Roten Rathaus in Berlin wurde seinetwegen für eine Veranstaltung sogar die den Islam und damit ihn beleidigende westliche Kunst verhüllt. Für ihn gibt es wohl keinen Zweifel, dass der Koran unveränderlich gültig ist.

Özlem Gezer, Spiegel-Redakteurin türkischer Abstammung, die gerne in solche Runden geholt wird, weil sie den Anschein erweckt, Teilen des Islams bzw. seiner Auslegung kritisch gegenüber zu stehen und auch die Türken und deren Islamverständnis quer durch alle Bevölkerungsschichten als völlig harmlos, moderat und erdogankritisch darstellt. Wir wissen es besser.

Stefan Buchen, linksgedrillter NDR-Journalist, der den Islam als friedfertige Religion darstellt und über den Geheimdienste schon vom Deutschen Nachrichtendienst Informationen erbeten hatten, da er sich für deren Geschmack offenbar zu häufig in islamischen Ländern herumtreibt und wohl auch direkte Kontakte zu Dschihadisten pflegt.

Heinz Buschkowsky (SPD), Bezirksbürgermeister von Neukölln, der anspricht, was von Integrationslügnern gerne verschwiegen wird und der eindringlich vor dem Doppelpass warnte. Er vertritt die klare Auffassung: „Der Islam ist in seiner orthodoxen und traditionell ursprünglichen Form mit einer modernen Verfassung nicht in Einklang zu bringen, weil er die Trennung von Staat und Religion nicht akzeptiert.”

Wolfgang Bosbach (CDU), Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses. Der personifizierte gesunde Menschenverstand, besonders wenn es um die Gefahren, die der Islam für uns darstellt geht. Für seine klare Meinung zu den Islamgestörten Anhängern Mohammeds wird er von politischen Gegnern angefeindet, aber auch schon mal parteiintern kritisiert. „Wer die Freiheitsrechte in diesem Land nutzt, um einen islamistischen Gottesstaat zu errichten, der hat sich das falsche Land ausgesucht“, sagt er. Und: „Aus Angst, als ausländerfeindlich dazustehen, fehlt es uns manchmal an der notwendigen Konsequenz. Ich bin der Auffassung, dass wir eine Schutzlücke in Deutschland haben.“ Auch den ewigen Vergleich mit dem hier noch vorherrschenden Christentum pariert er: „Wir haben hier eine christlich-jüdische Tradition, aber wenn es um Strafsachen oder einen Erbschaftsstreit geht, dann gucken wir nicht, was Gott dazu gesagt hat, sondern was die Parlamente gesagt haben.“

Also, steht es heute Abend wieder einmal 2:3 in einer Diskussion, die sich durch die Leitung von Günther Jauch wohl auch nicht gerade eindeutig zugunsten der Ansichten von Buschkowsky und Bosbach ausrichten wird. Apropos: Nichts gegen die beiden ansatzweise „islamkritischen“ Vertreter der beiden großen Parteien, aber es wird allmählich langweilig, immer die gleichen Politiker in Talkshows zum Thema Islam vorgesetzt zu bekommen. Vielleicht kommt ja irgendwann doch der Zeitpunkt, dass auch mal wahre Islamaufklärer wie Michael Stürzenberger – der übrigens heute seinen 50. Geburtstag feiert – in solch eine Diskussionssendung eingeladen werden.

» Mitdiskutieren kann man im Forum zur Sendung.
» Email an die Jauch-Redaktion: mail@guenther-jauch.de