Es war ein Buch, das die Welt veränderte. 1962 kam es heraus: „Der stumme Frühling“ von Rachel Carson. Die US-amerikanische Autorin hat sich darin eines Stoffes angenommen, der wenig später zum Inbegriff von Gift und Umweltverpestung avancierte – und damit zum Stoff, aus dem die Umweltbewegung erwuchs, lange vor Dioxin, Chlorchemie und atomarer Strahlung. Carson, eine US-amerikanische Zoologin, meinte nachgewiesen zu haben, dass jener Stoff, Dichlordiphenyltrichlorethan, besser bekannt als DDT, dafür verantwortlich sei, dass die Eierschalen der Wildvögel in den USA dünn und brüchig wurden. Sie befürchtete, dass binnen weniger Jahre keine Vogelstimme mehr in Wald und Flur zu hören sein würde. Nahezu flächendeckend war DDT zuvor in den 50er- und 60er-Jahren als Pflanzenschutzmittel über den Äckern versprüht worden, über weite Strecken aus Flugzeugen. Wenige Jahre später wurde DDT verboten, erst in den USA, dann in Europa, schließlich in der ganzen Welt. (Hier gehts weiter!)

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17 KOMMENTARE

  1. Der (sehr lange) Artikel spricht einige sehr komplexe Probleme an,deren Details wohl die wenigsten kennen werden (und ich auch nicht). In meiner persönlichen Sicht würde ich Folgendes antworten :

    – Das zeitweilige Verbot von DDT hat möglicherweise nur die Entstehung von Resistenzen verzögert. Das klingt herzlos, aber genau das wird passieren, wenn DDT weiter eingesetzt wird

    – Gentechnisch manipulierte Pflanzen könnten noch viel schlimmere unkalkulierbare Risiken mit sich bringen. Das ist nur ein Verdacht, aber sollte man in diesen Fällen nicht sehr vorsichtig sein ? Siehe z. B. Bienensterben.

    Ich halte es generell für einen Irrglauben, dass natürliche Probleme durh menschliches Eingreifen problemlos erledigt werden könnten. Da hat es schon viele Katastrophen gegeben, insbesondere z. B. in Australien

  2. Wieder so eine Geschichte: DDT muss bei der Malaria bekämpfung nur gemeldet werden verboten ist es nicht.Die Frage ist nur was bringt es wen die Mücken resistent sind.

  3. #1 Fat_Man (12. Sep 2014 18:31)
    – Das zeitweilige Verbot von DDT hat möglicherweise nur die Entstehung von Resistenzen verzögert. Das klingt herzlos, aber genau das wird passieren, wenn DDT weiter eingesetzt wird

    Verboten wurde DDT nur in dort wo es eh kaum Malaria gibt

  4. DDT ist ein Dreck, wie alle organischen Verbindungen, die Halogene enthalten. Da winkt der Papa Krebs. DDT fand sich in Muttermilch und im Fischfleisch in Polarregionen. Gut, dass in unseren Breiten der Gebrauch verboten wurde. DDT hat uns den Maikäfer genommen. Nur Ältere können sich an diese schönen, angenehmen Insekten erinnern. Groß, behäbig, ideal als Haustier, wenngleich kurzlebig, interessant das Pumpen vor dem Abflug, das Surren der Flügel, die unter den Flügeldeckeln hervorgeklappt werden. Charakteristisch auch der Geruch dieser braunen Gesellen, von denen manche Rassen einen feinen weißlichen Flaum auf dem Panzer tragen. Insekten, die nicht beißen und stechen. Man konnte sie sich auf die Kleidung oder aufs Gesicht setzen und sie mit ihren hakeligen Gliedmaßen krabbeln lassen. Schon Wilhelm Busch hat’s gefreut. Nochmal ein Dreifaches Pfui Teufel zum DDT!

  5. Ich bin bei solchen Dingen immer sehr zwiegespalten – auf der einen Seite die Erkenntnis, daß sich Gifte durchaus in der Nahrungskette nach oben hin anreichern können, und, wie schon treffend zuvor von anderen Kommentatoren angemerkt sich die Folgen gentechnisch veränderter Lebensmitteln nur schwer in ihrer langfristigen Auswirkung abschätzen lassen: auf der anderen Seite die frappierend an eine andere Weltanschauung, was ihren Absolutheitsanspruch und ihre Verachtung, ja ihren Haß auf Andersdenkende erinnernde sogennante Ökologiebewegung angeht, die ja in den Grünen ihre endgültige Horrorvision erreicht hat. Auch mit durchaus guten Kenntnissen in Biologie, Genetik und ähnlichen Bereichen ausgestattet vermag ich mir hier kaum ein Urteil zu bilden. Generell heißt es nur für mich: Vertraue deinem Bauchgefühl – mißtraue jenen, die ihre Ansicht als absolut propagieren. Und – Mensch handele vorsichtig, 99.99% aller jemals auf der Erde lebende Arten sind ausgestorben. So auch du eines Tages..

  6. Dass man den massenhaften Einsatz von DDT in allen Region verboten hat, ist auf jeden Fall sinnvoll.
    Was nutzt es, wenn man mittels DDT mehr Pflanzen hochzieht, als man selber braucht, damit aber die Umwelt und sich selbst massiv schädigt?
    Nichts.

    Über eine gering dosierte Anwendung in Malaria-Gebieten muss man halt eine – ich hasse dieses Wort – Einzelfallprüfung vornehmen, wie gross der Schaden ist, der angerichtet wird.

    Aber Finger weg von den Genen.

    So lange, wie keiner der verantwortlichen Wissenschaftler und Aufraggeber Garantien geben kann und mit seinem Privatvermögen uneingeschränkt dafür haftet, dass aufgrund der Genveränderungen Artbarrieren zur Verhinderung von Kreuzungen aufrechterhalten werden oder dass keine anderen Wechselwirkungen mit dem Erbgut anderer Lebewesen und Pflanzen möglich sind – und das wird keiner dieser Leute tun – halte ich es für unverantwortlich, genveränderte Pflanzen oder Tiere in die Umwelt zu entlassen.
    Unsere „Natur“ hatte illionen von Jahren Zeit, eine Art Gleichgewicht zu entwickeln, wo eben Kreuzungen und Mutationen nicht wahllos, sondern auch mit einer Art von Kompatibilitäsvorbehalt entstehen.
    Hier einzugreifen und unter Umständen dieses empfindliche Gleichgewicht zu zerstören, birgt in meinen Augen ein unkalkulierbares Risiko.

    Wir erinnern uns nur an die Karnickel in Australien oder an die Katzen in Neuseeland, und das ist nichtmal eine Kreuzung oder Mutation, sondern einfach nur jeweils eine einzige Tierart am falschen Ort.
    Einmal Mist gebaut und die Kacke ist auf lange Zeit hinweg am Dampfen.

    Wenn es nicht zu machen ist, eine Bevölkerung mit den Ressourcen des jeweiligen Landes zu ernähren, kann es nicht die Lösung sein, durch Überdüngung oder Extremzüchtungen den Bedarf sicherzustellen, denn wenn aus irgendeinem Grund, z.B. ein Vorfall wie mit den Killerbienen in Südamerika, diese Möglichkeit plötzlich wieder wegfällt, ist das Sterben und das Geschrei gross.

    Lieber eine Geburtenkontrolle einrichten, wie zum Beispiel Chinas Ein-Kind-Politik, das bringt weitaus weniger Probleme und ist auch noch nachhaltig, um eine Kanzler_Innenvokabel zu verwenden.

  7. Es gab eine DDT-Entwarnung! 2006 gab es sie durch die Weltgesundheitsorganisation WHO.
    Langjährige Untersuchungen bewiesen die Unschädlichkeit des DDT für Menschen. Die Anreicherung von DDT in den menschlichen Fettzellen hatte keine Folgen!
    Doch was einmal von den Ökos behauptet wurde, kann von ihnen nicht zurückgenommen werden.

    Die gute Wirksamkeit von DDT gegen die Anophelesmücke ist bewiesen, eine induzierte Resistenz durch DDT aber nicht.

    Und eine Maikäferplage gibt es alle 5 Jahre, und sie gibt es immer noch.

  8. 1,2 Millionen Malaria-Tote jährlich ist eine bittere Tatsache, da braucht es wirklich keine „Einzelfallprüfung“, denn die Wirksamkeit von DDT gegen die Malaria-Erreger tragenden Mücken ist evident. Die Formulierung, hier in die Natur einzugreifen, da das „empfindliche Gleichgewicht“ zerstört werden könnte und dann das Ganze auch noch in Verbindung mit der Verbreitung von Karnickeln und Katzen in Neuseeland zu bringen, ist wohl nicht angebracht.

  9. #4 Honigmelder (12. Sep 2014 19:28)

    DDT ist ein Dreck, wie alle organischen Verbindungen, die Halogene enthalten. Da winkt der Papa Krebs. DDT fand sich in Muttermilch und im Fischfleisch in Polarregionen. Gut, dass in unseren Breiten der Gebrauch verboten wurde. DDT hat uns den Maikäfer genommen.

    Das glaube ich nicht DDT wir zur Malaria bekämpfung nur in Häusern eingesetzt !

  10. Beim Lesen desThemas hatte ich schon ide schlimmsten Befürchtungen, was die Kommentatoren hier anbelangt!
    Aber ich bin – glücklicherweise – eines Besseren belehrt worden! Diese Theorie der Millionen Toten wegen des DDT-Verbotes lässt sich wohl nicht beweisen. Und wenn es stimmt, was ein Schreiber vor mir schrieb, dass es in Malariiagebieten gar nicht verboten wurde, dann erweist sich das Ganze als Unsinn! Abgesehen davon hat ebenfalls ein Sxhreiber weiter oben recht, dass Resistenezn letztlich auch DDT unwirksam gemacht hätten, wie so viele andere Schädlingsbekämpfungsmittel. Die Lösung von Problemen mit Schädlingen kann und darf nicht einfach mit der Erzeugung unlösbrer Umeltprobleme erkauft werden! Letztlich brignen auch diedse Tod und Verderben, wenn große Teile des natürlcihen Lebens – und damit der natürlichen Kreisläufe – zerstört werden!
    Daher bitte ich bei solchen Fragestellugen immer auch etwas die Zusammenhänge zu beachten!
    Penicillin war einmal ein sehr gutes Antibiotikum zur Belämpfung krankmachender Bakterien. Inzwischen hat dessen „großflächige“ Anwendung bis hin in die Landwirtschaft z. B. dessen Wirksamkit wietgehend zerstört, siehe Krankenhauskeime!
    Gentechnische Anwendungen haben ihre Berechtigung in medizuinischen Anwengung wie z. B. der Herstellung von Insulin. In der Landwirtschadft sind sie zumindest potentiell gefährlich, da die Aswirkungen auf die überige Umwelt (Würmer, Bienen, Hummeln, sonstige Insekten, Spinnen, Vögel, Igel, Mäuse, notwengige Bakterien usw.) nicht absehbar sind! Eine Feststellung der Unbednklichkeit würde jeweils jahrelange Studien erffordern – under abgshclossednen Bedingungen! Daher ist die Frage, welcher Aufwand dafür getrieben werden kann!

  11. DDT ist ein krebserregendes Dreckszeug, das jahrzehntelang im Boden und in damit behandelten Gegenständen aktiv bleibt, es baut sich irre schwer ab.
    Früher war es in vielen Holzschutzmitteln enthalten, daher sind noch heute viele Dachstühle und Holzmöbel damit verseucht, wobei die meisten Leute nichts davon ahnen und täglich den giftigen Staub einatmen.
    In der DDR z.B. war chemischer Holzschutz für alles Bauholz vorgeschrieben, um den Holzverbrauch einzudämmen, daher muss man im Osten bei allen Dachstühlen usw. mit einer Belastung rechnen. Sehr beliebt war dort das Mittel Hylotox 59, welches neben DDT auch noch das ebenfalls hochproblematische Lindan enthielt. Wobei sich Lindan im Gegensatz zu DDT nach den vielen Jahren wenigstens schon deutlich abgebaut hat.
    Im Westen sah es nicht besser aus, auch hier wurde massiv auf hochgiftige, hochproblematische Mittel gesetzt, jeder Fensterrahmen im Tauchverfahren behandelt und über jeden Baumarkt der Bürger angehalten, selbst ungefährdetes Holz im Innenraum zu streichen, siehe den Xyladecor-Skandal. Da sind einige durch ihre schönen abgehängten Holzdecken u.ä. krank geworden, u.a. auch noch durch das ebenfalls hochproblematische PCP – welches durch unsorgfältige Herstellung nicht selten sogar noch mit Dioxinen belastet war.
    Manchmal wurde so viel von dem Zeug aufgetragen, dass man die kleinen DDT-Kristalle noch heute auf der Holzoberfläche glitzern sehen kann. Meist kann man es aber nicht erkennen. Es gelangt übrigens auch über die Haut in den Körper, wenn man solche Flächen berührt.

    Ein Staub- bzw. Materialtest auf diese schlimmsten drei Stoffe, DDT, Lindan und PCP kostet ca. 100-150 Euro.
    Bei einer chronischen Vergiftung drohen neben Krebs u.a. Nerven- und Organschäden, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Erschöpfungszustände, Depressionen etc., und Missbildungen bei Föten.
    Ähnlich schlimm ist übrigens das z.B. in alten Transformatoren enthaltene PCB.

    Von der Agrar-Gentechnik halte ich ebensowenig. In abgeschlossenen Gewächshäusern zur Forschung, Antikörperproduktion etc. ist es ja O.K., aber ein Mal in die Umwelt entlassen, verbreiten sich diese Pflanzen unkontrolliert und ersetzen langfristig alle natürlichen Varianten ihrer Art. Keiner kann abschätzen, was das an Folgen bedeutet.
    Schwer wiegt auch das Patentproblem. Die Armen können ihr Saatgut nicht mehr selbst vermehren, sondern müssen es jedes Jahr wieder von den Konzernen kaufen. In Indien etwa hat das bereits viele Baumwollbauern in den Ruin und zum Selbstmord getrieben. Viele bringen sich dort dann übrigens mit Insektiziden um…

  12. „…das „Umweltproblem“ Mensch, die Überbevölkerung sahen.“

    Der Autor des Artikels ist ein ganz übler Wachstumsapostel, was beim deutschen Arbeitgeberverband auch kein Wunder ist. Alles was die Masse an Menschen erhöht ist gut, sei es auch ansonsten der letzte Dreck. Denn mehr Menschen = reichere Arbeitgeber. Und die sind so reich, dass sie sich schon noch irgendwo ein intaktes Plätzchen Natur leisten können – oder zumindest Nutten, Koks und Autos. Wer in dieser Ameisen Welt als Sklave von Arbeitgebern sein leben fristen will, glaubt auch, das DDT gut für ihn ist. 1. Was der Mann schreibt ist schlicht unwahr. 2. Ich will in so einer Welt nicht leben. Der Schreiber will also seinen Kindern erzählen, dass es früher einmal Greifvögel gab, diese jedoch für ein ungebremstes Bevölkerungswachsum in Afrika und für Koks und Nutten und geile Autos der Arbeitgeber geopfert worden mussten?

    DDT (Dichlor-diphenyl-trichlormethyl-methan) ist ein Insektizid, das im Pflanzenschutz und in der Seuchenbekämpfung angewendet wurde. Wegen seiner gefährlichen Spätwirkung über den Verwendungsbereich hinaus ist DDT jedoch in den meisten westlichen Ländern, darunter auch die Bundesrepublik, seit 1974 verboten. Dennoch wurde die DDT-Weltproduktion gesteigert und der Verbrauch von DDT steigt noch immer an. Die DDT-/+DDE- Kurve zeigt seit dem gesetzlichen Anwendungsverbot bei uns immer noch keine Abnahme. Das ist nicht nur auf ihre hohe Beständigkeit zurückzuführen, sondern auch auf eine neuerliche Belastung durch den Import DDT-verseuchter Dünge- und Futtermittel, den Verzehr von im Winterquartier belasteten Zugvögeln und die weltweite Luft- und Wasserverdriftung. Da in den meisten Industrieländern zwar die Anwendung von DDT verboten ist, seine Herstellung jedoch nicht, wird dieses Pestizid ohne Beschränkung in Länder der Dritten Welt exportiert und dort weiterhin eingesetzt. Zugvögel können dann in Überwinterungsgebieten stark mit diesem Gift belastet werden.

    In einer Dosis von ca. 30 ppm im Hirngewebe von Vögeln wirkt DDT tödlich. Sein Abbauprodukt DDE (Dichlor-diphenyl-dichlorethylen) wird in Organen gespeichert, die reich an Fettsubstanzen sind. Wenn das Fett zur Energiegewinnung benötigt wird, werden die Fettreserven abgebaut. Das heißt, DDE wird freigesetzt und dringt in andere empfindlichere Gewebeteile ein. Dadurch sterben Greifvögel während einer Hungerphase – bedingt durch eine Schlechtwetterperiode oder durch Parasitenbefall – oder während des Zuges an einer akuten Vergiftung.

    Vergleicht man die DDT-Belastung von Sperber und Mäusebussard, so erhält man unterschiedliche Werte. Sie liegen beim Sperber höher als beim Mäusebussard. Das Ergebnis ist typisch für die stark gefährdete Gruppe ausschließlich Vögel erbeutenden Greife, denen neben Wanderfalke, Baumfalke und Seeadler der Sperber angehört. Auch die weniger gefährdete Gruppe der hauptsächlich Kleinsäuger erbeutenden Greife (Turmfalke, Habicht und Mäusebussard) gehört dazu. Da die überwiegend pflanzenfressenden Säuger weniger DDT-belastet sind als z.B. insektenfressende Singvögel, liegen die Werte beim Sperber höher als beim Mäusebussard.

  13. Nicht alles, was politisch inkorrekt ist, sollte man sich allein aus diesem Grunde zu eigen machen. Auch bisherige Umweltpolitik findet als blindes Huhn auch mal ein richtiges Korn – DDT Verbot, FCKW-Verbot. Bitte nur Artikel veröffentlichen, wenn minimale eigene Sachkunde vorhanden ist.

  14. Durch Industrieabwässer vergiftete Flüsse, durch Landwirtschaft vergiftete Böden, schwarzer ungefilterter Rauch aus Kraftwerken, enorme Mengen von Blei aus Auto-Auspuffen, und FCKW aus Spraydosen. Will man das?
    Ja, ich bin froh das die Umweltbewegung dafür gesorgt hat, das dies alles verschwunden ist.
    Aber Nein, ich bin gegen KKW-Abschaltung und EEG-Wahnsinn!
    Und erst recht gegen Multikulti und Selbstaufgabe, was häufig von den gleichen Personen vertreten wurde!

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