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29 KOMMENTARE

  1. gutes Interview – der Fragesteller wird aber nie gezeigt.
    Bin auf die Bundestagsmannschaft gespannt. Ob sie dann nach Berlin geht?

  2. AFD wächst und wächst!im Bekanntenkreis hab ich gestern drei überzeugt(jüngere zweitwähler bzw. erstwähler)die Afd zu wählen!Leider schreien demenzkranke SPD-Wähler wenn SPD fällt„Arbeiterpartei„.Nein-sag ich,die stehen für Sozialismus

  3. Die AFD wirt kommen.immer mehr Deutsche haben die Schnauze voll,sie erkennen langsam das sie belogen wurden.Die Ausländer schüren mit ihren Verhalten in unser eins Sicherren Land Hass auf sich.Jetzt bricht mann bei den ein die Die Merkel auf den Stull holten.Immer weiter so meine stümme bekommt hir dann zum diten mal-auf gehts AFD;:-)

  4. Ich kann es kaum erwarten, daß diese Endlosschleife namens Polit-Muppets-Show abgelöst wird und hoffentlich auf Nimmerwiedersehen hinter den Kulissen verschwindet!
    Frischer Wind, neue Gesichter und vor allem Menschen mit KOMPETENZ erhoffe ich mir von der AfD. Auf daß die DEMOKRATIE wieder in unserem Land gelebt werden kann!

  5. Die AfD wird den Blockparteien in Zukunft erheblich zu schaffen machen. Eine Partei wie die AfD ist die einzige, die uns die Demokratie zurückgeben kann – die anderen sind bereits zur Parteiendiktatur verkommen!

  6. Sogar mein türkischer DHL-Fahrer wird wie AfD wählen. Der hat so die Schauze voll. Der ist voll integriert. 🙂

    PS: Der trinkt auch Alkohol!

    Das Video ist klasse. Meine Kunden haben es eben als neuen Newsletter von mir bekommen. Die kennen mich! 😉

  7. #7 Rosco
    meine stümme bekommt hir dann zum diten mal-auf gehts AFD;:-)

    deine Dritten Zähne will die AFD nicht,dein Kreuz schon!Rosco,das ist ein Kreuz = X

  8. Wer das erste Gebot verletzt, nämlich die Meinungsfreiheit in einer demoratischen Gesellschaft, der ist auf dem besten Weg zu einer Diktatur.

    Frauke Petry 2104

    Der geht in die Geschichte ein. Merk ihn Dir Fatima Rot und Co.

  9. Ich muss zugeben dass ich früher nie wählen war. Es gab keine einzige Partei, der ich mich zugehörig und von der ich mich auch vertreten gefühlt habe. Seit es die AFD gibt, ist das anders und ich geh‘ seitdem immer wählen und mach‘ das Kreuzchen bei dieser Partei.

    Sie ist die einzige Chance friedlich(!) noch was in dem Land zu ändern und es wieder in normale, demokratische Bahnen zu lenken. Diese ganze grüne Ideologie aus dem Land herauszubekommen, die Deutschland kaputt macht.

  10. Viele schöne Worte von Frau Petry, die aber teilweise nicht mit der Realität in der AfD übereinstimmen.

    Beispiel 1: Frau Petry behauptet, die AfD sei die einzige Partei, die eine klare Differenzierung zwischen Einwanderung und Asylmißbrauch vornehme.

    Bei Bernd Höcke, dem AfD-Spitzenmann in Thüringen, hört sich das so an (Pressemitteilung vom 21.07.):

    „Diejenigen aber, die nicht verfolgt sind, müssen in ihre Herkunftsländer zurückkehren, wenn sie sich hier nicht durch ihre Arbeit selber finanzieren können.”

    Abgelehnte Asylbewerber (solche also, die das Asylrecht mißbräuchlich in Anspruch genommen haben) sollen also als reguläre Einwanderer in Deutschland bleiben dürfen, wenn sie sich selbst finanzieren können. Wenn das keine Verquickung von Einwanderungs- und Asylrecht ist, dann weiß ich auch nicht weiter.

    Ganz abgesehen einmal davon, daß sich auch die angeblich so konservative Frau Petry den Hinweis nicht verkneifen kann, daß Deutschland Einwanderung brauche – ganz so wie der neoliberale Prof. Lucke. Bei 4 Millionen Arbeitslosen und 7 Millionen prekär Beschäftigten braucht Deutschland vieles, nur keine Einwanderer, die den Arbeitsmarkt zusätzlich belasten!

  11. Beispiel 2: Frau Petry meint, es komme auf die politischen Inhalte an und nicht darauf, wer einen guten Vorschlag ursprünglich gemacht habe. Ein Thema sei nicht deshalb schlecht, weil es von der NPD auf die Tagesordnung gesetzt wurde.

    Richtig, dachte sich auch der AfD-Landessprecher von Mecklenburg-Vorpommern, Matthias Manthei, und stimmte zusammen mit zwei Mitstreitern im Kreistag von Vorpommern-Greifswald für einen Antrag der NPD. Dafür wurde er nun von Alexander Gauland als Vertreter des AfD-Bundesvorstands deutlich abgemahnt. Im „Tagesspiegel“ heißt es:

    „Er distanzierte sich am Donnerstag auch vom Abstimmungsverhalten von drei AfD-Vertretern in Mecklenburg-Vorpommern, darunter dem dortigen Landeschef Matthias Manthei. Diese hatten am Montag im Kreistag Vorpommern-Greifswald für Anträge der NPD gestimmt, bei denen es um die Missbilligung von Kirchenasyl ging. Damit verließen sie den „Schweriner“ Weg, wonach demokratische Parteien in dem Land grundsätzlich keine NPD-Anträge unterstützen. Gauland sagte, er habe inzwischen mit Manthei gesprochen, ihn gerügt und deutlich gemacht, dass die Bundes-AfD dieses Verhalten nicht toleriere.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/afd-in-brandenburg-gauland-will-weiss-nach-rechten-facebook-eintraegen-aus-partei-werfen/10759564.html

    Bei einigen AfD-Spitzenpolitikern scheint die tolerante Linie der Frau Petry wohl noch nicht angekommen zu sein. Dem Pressebericht zufolge hat Gauland namens der Bundes-AfD und damit des Bundesvorstands der Partei Manthei in die Schranken gewiesen. Was sagt eigentlich Frau Petry dazu, die ja auch dem Bundesvorstand der AfD angehört? Schon peinlich, wenn man ein Interview gibt und die eigenen Aussagen zeitgleich durch die harte Parteirealität ad absurdum geführt werden!

  12. Am besten gefiel mir ihre Aussage kurz vor Schluss, dass die AfD hoffentlich bald die Stärke hat, die CDU zu spalten!
    Ich drücke die Daumen und wähle die AfD!

  13. @ #16 Jackson
    Was soll die AfD denn sagen. Alle Ausländer raus, Deutschland den Deutschen?

    Ich kann diese Meckerei nicht mehr hören.
    Was für eine Alternative gibt es denn? CDU/SPD/SED/GRÜNE???

    Oberstes Ziel ist es, die AfD regierungsfähig zu wählen.

    Schlimmer wird es auf keinen Fall und wenn es die AfD nicht hinbekommt, wird halt eine neue Partei gegründet.

    Thema Einwanderung.
    Wir Deutsche produzieren zu wenig Kinder, deshalb wird Deutschland angewiesen sein auf Fachkräfte. Ich sage aber Fachkräfte und auf Zeit.

    …und diese 4 Millionen Arbeitslose sind doch in großer Zahl nicht integrierbare Migranten.

    Wenn Sie AfD nicht mögen, behalten Sie es für sich und wählen wie immer Grün!

  14. Alle Hoffnung beruht darauf, dass alles Geschehene seit 1945 ein purer Zufall gewesen sei.
    Allerdings wären so viele negative Ereignisse für ein fleißiges, im Grunde friedliebendes Volk, welches aber auch durch sein immer noch vorhandenes „Elan Vital“ für viele gefährlich werden kann, doch eher unwahrscheinlich.
    Jede neue Gruppierung oder Partei, die die Fähigkeiten und die Schöpfungskraft (Bildung, Erziehung etc.) des deutschen Volkes, die nur in der Ruhe der einigenden Gleichheit und in einer dem jeweiligen Volke gemäßen Umwelt, entstehen kann, wieder herstellen möchte, wird zermalmt werden.
    Ende und aus.
    Wir sind Befehlsempfänger, denn sonst wäre eine Claudia Roth gar nicht möglich gewesen und uns vollkommen unbekannt.
    Gründe für ein Handeln gegen uns wird man immer wieder neue erfinden.
    Es gäbe nur dann eine Chance, wenn unser Volk über eine vollkommen neue Verteidigungsart verfügen würde und wenn Millionen von ganz normalen Deutschen, weltweit medienwirksam, auf die Straße gehen würden. Die gesamte Welt müsste quasi Live immer komplett berichten.
    Dann hätten die „Macher von…“ vielleicht gewisse Probleme mit einem durchgreifenden Handeln.
    Die bisherigen Befehlsempfänger müssten selbstverständlich zu diesen Zeitpunkt ausgeschaltet sein und 300 neue Diplomaten müssten unsere Wahrheit, unseren Freiheits- und unseren Friedenswillen gleichzeitig in die ganze Welt hinaus tragen.
    Ohne Feindschaftsgedanken mit anderen Völkern. Nur, wir wollen endlich frei sein, freies Volk auf endlich freiem Land.
    Das sollte dann jenen, die das alles verhindern wollen, große Schwierigkeiten bereiten, gegen unseren Wunsch zu handeln….

  15. Busckowsky legt nach und bekommt traumhafte Kritiken in den MSM
    Die andere Gesellschaft

    Besonders ärgerlich ist aber, dass Buschkowsky sich in weiten Teilen des Buches vor allem auf seine subjektiven Eindrücke stützt. Als Maßstab dienen bodenständige Prinzipien, die unter anderem lauten: „Jeder ist seines Glückes Schmied“ und „Von nüscht kommt nüscht“. Stammtischtauglich wettert er, Muslime würden erwarten, „dass die Gemeinschaft ihre Besonderheiten natürlich zu tolerieren, zu respektieren und vor allem zu alimentieren habe.“ Heute würden laut Buschkowsky alle den Staat dafür verantwortlich machen, dass sie einen Job haben und die Kinder gute Noten. Klappt das nicht, sei die Lehrerin halt rassistisch. Immerhin räumt er dann doch ein, dass es sich dabei nicht um ein muslimisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt.

    Zwar spricht Buschkowsky reale Probleme an, doch bei der Ursachenforschung geht alles durcheinander. Gnadenlos vermengt er soziale und kulturelle Gründe mit jenen, die sich tatsächlich auf einen radikal praktizierten Islam zurückführen lassen. So spricht er mitunter pauschal von Muslimen, dann nimmt er das wieder zurück und meint nur die Fundamentalisten.

    Im Übrigen stimmt Buschkowsky erneut die Klage über den politisch korrekten Multikulturalismus an, gegen Muslime dürfe man angeblich nichts sagen. Aber das hätte er ruhig Thilo Sarrazin überlassen können. Die öffentliche Debatte ist nämlich längst woanders. Nicht nur Buschkowsky verlangt, dass Muslime sich nicht auf eine Opferrolle zurückziehen dürfen. Das tun auch manche linke Sozialarbeiter und viele Muslime selbst.

    Buschkowsky prognostiziert düster: Wenn sich eine Gesellschaft nicht als ein gemeinsamer Organismus versteht, sondern sich teilt in „ich“ und „die da“, dann manifestiere sie das Trennende und die Gesellschaft werde irgendwann zerfallen. Ein guter Punkt, würde er damit beide meinen, Mehrheitsgesellschaft und Einwanderer. Aber Buschkowsky findet, „die da“ würden vor allem Muslime sagen. Angeblich hätten seine Gesprächspartner gar nicht benennen können, wie sie selbst schon mal diskriminiert worden seien.

  16. #19 Kriegsgott

    Was soll die AfD denn sagen. Alle Ausländer raus, Deutschland den Deutschen?

    Was soll dieser unsinnige Einwurf? Es geht darum, daß die Aussagen von Frau Petry nicht mit der Realität in der AfD im Einklang stehen. Das habe ich an zwei Beispielen festgemacht. Wenn die AfD z.B. Asylrecht und Einwanderungsrecht voneinander trennen will, dann muß sie konsequenterweise für die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber eintreten. Herr Höcke will dagegen abgelehnte Asylbewerber zu Einwanderer umdeklarieren, wenn die nur einen Job gefunden haben. Widerspruch erkannt?

    Ich kann diese Meckerei nicht mehr hören.
    Was für eine Alternative gibt es denn? CDU/SPD/SED/GRÜNE???

    Was Sie hören können oder wollen und was nicht, interessiert mich nicht. Nehmen Sie Kenntnis, daß PI kein AfD-Jubelforum ist und es deshalb auch Kommentatoren gibt, die Ihre Leidenschaft für die AfD nicht teilen. Und hören Sie auf, Kritiker der AfD pauschal als Anhänger der Blockparteien abzuqualifizieren. Das bin ich nämlich genausowenig wie Sie!

    Wir Deutsche produzieren zu wenig Kinder, deshalb wird Deutschland angewiesen sein auf Fachkräfte. Ich sage aber Fachkräfte und auf Zeit.

    Ach ja, woher wissen Sie denn das? Die Gleichung, die Deutschen bekommen zu wenig Kinder, die Erwerbsbevölkerung geht zurück und deshalb brauchen wir Einwanderung, greift zu kurz. Man muß nämlich auch fragen, wie viele Arbeitskräfte angesichts des rasanten technischen Fortschritts zukünftig in Deutschland noch benötigt werden. Neuere Studien legen nahe, daß dieser Bedarf in allen Industriestaaten deutlich zurückgehen wird, und das schon auf mittlere Sicht.

    Außerdem: Einwanderung ist immer auf Dauer angelegt und nicht nur temporär (siehe klassische Einwanderungsländer).

    Wenn Sie AfD nicht mögen, behalten Sie es für sich und wählen wie immer Grün!

    Das würde Ihnen sicherlich gut ins Konzept passen, aber daraus wird nichts. Ich werde auch in Zukunft meine Kritik an der AfD öffentlich äußern und mir den Mund nicht verbieten lassen, weder von Ihnen noch von anderen Anhängern der Partei!

    Aussagen wie Ihre zeigen mir, daß einige AfDler Probleme haben, mit solcher Kritik umzugehen. Da müssen Sie dringend nachbessern, sonst werden Sie in der politischen Auseinandersetzung mit den Linken auf Dauer sehr alt aussehen!

  17. @ #21 Jackson

    Aussagen wie Ihre zeigen mir, daß einige AfDler Probleme haben, mit solcher Kritik umzugehen. Da müssen Sie dringend nachbessern, sonst werden Sie in der politischen Auseinandersetzung mit den Linken auf Dauer sehr alt aussehen!

    Dann zeigen Sie doch eine Lösung auf.
    Noch einmal, es gibt keine Alternative.
    Jede Partei hat widersprüchliche Aussagen, das sind alles nur Menschen, ansonsten könnten wir die AfD gleich in SED umbenennen. Da haben alle Pfeifen den gleichen Müll von sich gegeben.
    Das gehört zu einer demokratischen Partei dazu!

    Und zu den Linken.
    Das ist nur eine Zeit-Partei.
    Wenn erstmal die ganzen Stasirentner in den ewigen Jagdgründen verschwunden sind, wird auch diese Partei verschwinden. Wetten?

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ddr-aufarbeitung-hunderte-stasi-spitzel-kassieren-opferrente-a-608961.html

  18. #22 Kriegsgott

    Noch einmal, es gibt keine Alternative.

    Schon lustig, wenn ein Anhänger der „Alternative für Deutschland“ behauptet, es gäbe keine Alternative. Es gibt immer eine Alternative. Ob die AfD tatsächlich eine solche ist, muß die Partei erst noch unter Beweis stellen, und zwar in ihrer politischen Arbeit in den Parlamenten. Was die Fraktion um Bernd Lucke bislang im Europäischen Parlament abgeliefert hat, war noch nicht wirklich überzeugend (z.B. Zustimmung zur Rußland-Resolution).

    Jede Partei hat widersprüchliche Aussagen, das sind alles nur Menschen, ansonsten könnten wir die AfD gleich in SED umbenennen.

    Umso wichtiger ist es, diese Widersprüche kritisch zu thematisieren und darüber nicht einfach mit der lapidaren Aussage hinwegzugehen, es gäbe nun mal keine Alternative zur AfD.

    Wenn erstmal die ganzen Stasirentner in den ewigen Jagdgründen verschwunden sind, wird auch diese Partei verschwinden. Wetten?

    Da wäre sicherlich zu begrüßen, allerdings befürchte ich, daß uns die Kommunisten noch länger erhalten bleiben werden. Die Linkspartei gibt es ja auch im Westen, wo die Zahl der Stasi-Rentner überschaubar ist!

  19. @ #24 Jackson

    Ob die AfD tatsächlich eine solche ist, muß die Partei erst noch unter Beweis stellen, und zwar in ihrer politischen Arbeit in den Parlamenten.

    Meine Rede. Deshalb sollten wir uns nicht darüber unterhalten, sondern abwarten was die AfD bringt.
    Bringt Sie nichts, ist sie auch ganz schnell wieder verschwunden.
    Ich habe aber bei dieser Partei ein gutes Gefühl.

    Da wäre sicherlich zu begrüßen, allerdings befürchte ich, daß uns die Kommunisten noch länger erhalten bleiben werden. Die Linkspartei gibt es ja auch im Westen, wo die Zahl der Stasi-Rentner überschaubar ist!

    Na dann sind wir uns bei einem Punkt schon näher gekommen. 😉

  20. #27 Kriegsgott

    Meine Rede. Deshalb sollten wir uns nicht darüber unterhalten, sondern abwarten was die AfD bringt.

    Doch, unterhalten müssen wir uns darüber. Denn nur wenn Defizite aufgezeigt werden, können sie auch behoben werden.

    Bringt Sie nichts, ist sie auch ganz schnell wieder verschwunden.

    Das Problem ist, daß den Konservativen in Deutschland die Zeit davonläuft. Wenn es nicht bald zu fundamentalen Veränderungen kommt, dann ist die Zukunft Deutschlands gelaufen!

  21. @ #28 Jackson

    Das Problem ist, daß den Konservativen in Deutschland die Zeit davonläuft. Wenn es nicht bald zu fundamentalen Veränderungen kommt, dann ist die Zukunft Deutschlands gelaufen!

    Da gebe ich Ihnen recht, allerdings kann jetzt kurzfristig nichts geändert werden.
    Wir müssen die nächsten Wahlen abwarten und hoffen, das die Blockparteien ihre Politik bis dahin noch überdenken.
    Die nächste BTW ist noch lang hin, aber es kommen jetzt bald Bremen und Hamburg.

    Die Systemparteien werden mit der AfD eine riesen Konkurrenz bekommen.

  22. #29 Kriegsgott

    Die nächste BTW ist noch lang hin, aber es kommen jetzt bald Bremen und Hamburg.

    In Hamburg gibt es ein großes Protestpotential, das die AfD ausschöpfen kann, das hat der Erfolg der Schill-Partei 2001 gezeigt. In Bremen wird die AfD gegen Bürger in Wut antreten. Da werden sich zwei bürgerliche Oppositionsparteien gegenseitig die Stimmen wegnehmen.

    Die Systemparteien werden mit der AfD eine riesen Konkurrenz bekommen.

    Wie groß diese Konkurrenz tatsächlich sein wird, hängt von den politischen Inhalten ab, die die AfD zu vertreten bereit ist. Die Programmdiskussion in der Partei hat gerade erst begonnen. Es bleibt abzuwarten, was dabei am Ende herauskommt. Statements von Lucke wie „Deutschland ist ein Einwanderungsland“ machen mich allerdings sehr skeptisch, daß aus der AfD am Ende tatsächlich eine konservatve Partei werden wird, die wir in Deutschland dringend brauchen!

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