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Video München: Imam Idriz ruft Polizei, um FREIHEIT zu vertreiben

idriz1bImam Bajrambejamin Idriz braucht dringend Geld, um sein riesiges Islamzentrum in München realisieren zu können. Da der Schariastaat Katar die 40 Millionen Euro bisher offensichtlich noch nicht überwiesen hat, veranstaltet er momentan regelmäßig Infostände in der Münchner Innenstadt, um Spenden zu sammeln. Um ihn zu schützen, weigert sich die Pressestelle des Münchner Kreisverwaltungsreferates, die Termine seiner Infostände bekanntzugeben. Am vergangenen Samstag aber fiel seine Anwesenheit ausgerechnet vor der St. Michaels-Kirche aufmerksamen Bürgern auf. Ich verteilte daraufhin in einer spontanen Aktion Flugblätter vor seinem Stand, genau so wie er es immer wieder bei unseren Veranstaltungen durchführte. Idriz glaubte aber, mich durch die Polizei vertreiben zu können.

(Von Michael Stürzenberger)

So rief er sie auch sofort an, als er mich sah. Dabei beging er aber einen Denkfehler: Wir haben in Deutschland noch keine Scharia-Polizei in offizieller Uniform. Noch nicht. Aber auch die Münchner Polizei versuchte bereits, den Willen des Imams zu erfüllen und mich zu entfernen.

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Idriz hatte zuvor schon zwei Bürger durch die Polizei von seinem Stand vertreiben lassen, die ihm nicht passten, da er ihre Gesichter von Unterschriftensammlungen der FREIHEIT kannte. Obwohl sie sich nur seine Auslegware ansahen, bekamen sie von der Polizei einen Platzverweis von 10 Metern. Ein solcher Wunsch wurde uns „Normalbürgern“ von der Polizei regelmäßig verweigert, wenn uns Linksextreme oder Mohammedaner belagerten und ihre Flyer verteilten. Laut Polizei sei es deren „Recht auf opponierende Meinung“. Dieses Recht gilt aber offensichtlich nicht, wenn man eine opponierende Meinung zum Islam hat. Wie sicher muss sich dieser Imam fühlen, dass er sogleich zum Telefon griff, als er mich sah?

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Er ging wie selbstverständlich davon aus, dass die Polizei erneut sein williger Erfüllungsgehilfe ist.

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Zunächst war an seinem Spendensammelstand recht wenig los. Als ich aber über diesen Skandal-Imam aufklärte, belebte sich die Szenerie recht schnell.

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In diesem Video ist dokumentiert, wie die Polizei nach dem Ruf des Imams sogleich eintrifft, um dessen Anordnungen auszuführen:

Ich ließ mich aber nicht vertreiben und klärte die Bürger über diesen zwielichtigen Imam, den terrorunterstützenden Finanzier seines geplanten Islamzentrums und die gefährliche Ideologie Islam auf:

Aus den Reihen der mohammedanischen Idriz-Unterstützer war zu hören:

„Es ist nur eine Frage der Zeit, wann ihm etwas passiert“

Wenn mir etwas „passieren“ sollte, kann man sofort im Umfeld dieses Imams mit der Tätersuche beginnen. Wir lassen uns aber weder einschüchtern noch in unserer hochnotwendigen Aufklärungsarbeit behindern, denn es ist nicht nur unser staatsbürgerliches Recht, sondern sogar unsere Pflicht. Wir haben nicht zu Unrecht die Weiße Rose wiedergegründet, da wir mit voller Berechtigung Widerstand gegen eine faschistische Ideologie leisten.

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Gestern war ein afghanischer Salafist, der zum engeren Umfeld von Idriz gehört, bei unserem Infostand in München-Neuperlach und belagerte uns mit einem guten Dutzend Langbärten. Mit ihren ständigen Drohungen und Beleidigungen bestätigten sie wieder einmal, wie wichtig unsere Aufklärungsarbeit ist.

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Mittlerweile hatten sich bei Imam Idriz vier Polizisten eingefunden, auf die er einredete. Er versuchte sie wohl davon zu überzeugen, dass man mich wegschaffen sollte. Aber das trauten sich die Beamten in der vollen Fußgängerzone dann doch nicht.

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Im nächsten Video ist ab 0:50 zu sehen, wie Imam Idriz seinen Stand einpackt. Er sah wohl ein, dass er gegen die geballte faktische Information keine Chance mehr hat. Mittlerweile hatte sich auch die Vorsitzende des Ausländerbeirates der Stadt Münchens, Nükhet Kivran, eingefunden. Sie filmte mich permanent mit ihrem weißen Smartphone:

Noch haben wir keine offizielle Scharia-Polizei. Die hätte mich dann wohl vor Ort wegen Beleidigung des Islams steinigen lassen:

Ein irakischer Christ bestätigte all das, war wir berichten, aus seiner persönlichen Erfahrung. Ein Moslem zerriss vor laufender Kamera das Informations-Flugblatt über Imam Idriz:

Wir schauen nicht mehr länger zu, wie Christen und Jesiden im Irak und Syrien von Mohammedanern abgeschlachtet werden. Und nicht nur dort, sondern in vielen weiteren der 57 islamischen Länder. Unsere Ansage an Moslems hierzulande:

„Geht zu Euren moslemischen Brüdern im Irak und beendet das Töten von Christen und Jesiden!“

Solange der Islam in Deutschland nicht dem Töten, dem Dschihad und der Scharia abgeschworen hat, darf keine weitere Moschee mehr gebaut werden:

In diesem Video kann man sehen, wie Imam Idriz mit seinem Stand der Märchen aus 1001er Nacht die Bürger über den Islam zu täuschen versucht:

Sein Spendenkonto hat Imam Idriz bei der Stadtsparkasse München:

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Diese islam-kollaborierende Bank hat daher auch folgerichtig mein Konto dort gekündigt. Bei jedem unserer Infostände, die in der Nähe einer Stadtsparkasse stattfinden, kommt nach kürzester Zeit der Zweigstellenleiter heraus, nicht selten auch in Begleitung eines oder mehrerer beanzugter Kollegen, und beschwert sich bei der Polizei massiv über uns. Kontakt zur Stadtsparkasse München:

» kontakt@sskm.de

Weitere Bilder der Klinkenputzer-Veranstaltung von Imam Idriz:

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(Kamera: Libero)