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Video München: Interview von US-Professor über Bürgerbegehren, Islam, Einwanderung

usIm Juli kontaktierte mich ein Professor aus den USA, der eine Studie über den Islam in Europa anfertigt. Hierzu bereiste er verschiedene europäische Länder und wollte auch Informationen über das Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum in München. Er meldete sich für ein Interview an, das wir dann am 23. Juli auf dem Münchner Stachus führten. Der Professor interessierte sich auch für die islamkritischen Parteien in Europa sowie ihre Einstellung zu den Themen Einwanderung, Integration, Identität und Werte. Wir haben dieses Interview mitgefilmt, da im englischsprachigen Raum schon des öfteren über das Bürgerbegehren berichtet wurde. An dem Tag erfolgte auch ein Podiumsgespärch mit einem türkischen Moslem, das der US-Professor für seine Studie ebenfalls aufzeichnete.

(Von Michael Stürzenberger)

Interview Teil 1:

Nach dem ersten Teil des Interviews setzten wir unsere Kundgebung fort. Ein türkischer Moslem wollte nun vor dem Publikum, in dem sich etwa hundert seiner Glaubensbrüder befanden, mit uns über den Islam diskutieren. Da wir immer bereit sind, uns mit vernünftig wirkenden Moslems auf öffentlicher Bühne auszutauschen, luden wir ihn auf das Podium. In dem Gespräch wurde aber schnell klar, dass er trotz seines verhältnismäßig gemäßigten Auftretens typische islamische Positionen vertritt: Der Westen ist an allem schuld, die Amerikaner sind für den Terror im Irak verantwortlich und Moslems sind generell immer Opfer:

Dieser türkische Moslem ging auf keine einzige Frage ein, die ich ihm stellte. Der US-Professor hatte dieses Gespräch ebenfalls mitverfolgt und wollte in der nächsten Pause einige Informationen dazu haben:

Diese Gespräche fanden statt, bevor sich der Islamische Staat im Irak gründete und Mohammedaner dort begannen, korankonform ihre barbarischen Grausamkeiten zu verüben.

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Seitdem kam etwas Bewegung in die mediale Diskussion über diese faschistische Ideologie. Langsam, aber unaufhörlich werden die Fakten immer tabuloser ans Licht der Öffentlichkeit gerückt. Die Wahrheit lässt sich eben nicht auf Dauer unterdrücken.

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Es ist ohnehin ein Irrsinn, dass es Medien und Politik bisher geschafft haben, die 1400-jährige fürchterliche Dschihad-Historie und die immens vielen verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams in Vergessenheit geraten zu lassen. Aber dank des durch den IS sichtbar gewordenen real existierenden Islams zieht sich jetzt die Schlinge immer enger um diese Ideologie. Die hartnäckigen und realitätsverweigernden Islam-Verharmloser machen sich mit ihren Durchhalteparolen zusehends lächerlich. Große Teile des Volkes wissen inzwischen Bescheid und lassen sich nicht mehr länger belügen.

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Entweder zeigen sich die mohammedanischen Funktionäre jetzt bereit zur massiven Entschärfung ihrer „Religion“, oder es wird von Europa aus der Sargnagel in diese menschenfeindliche, frauenverachtende, tötungsfordernde, kriegslüsterne und machthungrige Ideologie getrieben.

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(Kamera: Libero)