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Videos vom „Marsch für das Leben 2014“

[1]Linksextreme Tumulte begleiteten auch den diesjährigen Marsch für das Leben, wie PI schon berichtete [2], was aber die etwa 6000 Teilnehmer nicht davon abhielt, eine rundum gelungene Veranstaltung abzuhalten. Ein guter Geist, erbauende Reden und viele besonders junge Leute bestimmten die Protestkundgebung, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens und gegen die sogenannte Sterbehilfe richtete und deren Thematik jenen Teil Deutschlands, der maßgeblich von den 68ern geistig verwüstet worden ist, jedes Jahr zu hysterischen, gewalttätigen und hasserfüllten Kommentaren veranlasst.

(Von Sebastian Nobile)

Bereits die Auftaktveranstaltung [3] vor dem Bundeskanzleramt leitete mit einigen sehr guten Redebeiträgen einen lebensbejahenden und fried- und geistvollen Protest ein, auch wenn es hier schon erste Störversuche von Extremisten gab.

Video 1: Rede einer Mutter mit mongoloidem Kind

Der darauffolgende Protestzug mit weißen Kreuzen zum Berliner Dom geriet dann zu einem Spießrutenlauf durch ein linkes „Ehrenspalier“: Farbbeutel und Kondome wurden geschmissen, Kreuze geklaut und dann verkehrt herum gehalten oder zerstört. Beschimpfungen, Hass und körperliche Übergriffe auf Lebensrechtler begleiteten den ganzen Zug. Die Polizei musste mehrere Blockaden auflösen und wurde von den linken Randalierern, wie üblich, wenn diese „protestieren“, attackiert und beleidigt, machte aber trotzdem eine gute Arbeit und konnte uns vor Schlimmerem bewahren.

Die meisten Teilnehmer ließen sich von dem Affentheater aber nicht sonderlich beeindrucken und blieben gelassen, wie auch AfD-Spitzenfrau und EU-Parlamentarierin Beatrix von Storch, die ganz vorne mitlief.

Videos 2-5: Protestzug und linker Hass

Video 6: Die ganze Länge des Protestzugs

Insgesamt war dieser Tag aber trotz aller hasserfüllter Störungen ein deutliches Zeichen gegen die massenhafte Tötung von Kindern, wie wir sie in Deutschland erleben müssen. Die offiziellen Zahlen von aktuell jährlich etwas über 100.000 Kindern werden noch übetroffen, wenn man die Dunkelziffern [4] mit einbezieht. In Russland wird inzwischen etwa die Hälfte aller Kinder abgetrieben, womit es weltweit trauriger Spitzenreiter ist.

Beim gemeinsamen „Vater Unser“ herrschte vor dem Berliner Dom dann noch eine feierliche Stimmung und man sah, wie sich die Christen vieler verschiedener Denominationen vereinen ließen, um nicht stumm zu sein, wenn grausames Unrecht zu Recht erklärt wird.

Fotogalerie:

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