Freiburg im Breisgau wird von einem grünen OB regiert, die Mehrheit von der alten Müsli-Oma bis zum politkorrekt randalierenden Jung-Studenten wählt Grün und trotzdem: Wildpinkler sind ein Problem! Und das, obwohl bereits vor den Ökomüslis in der Universitätsstadt mit ihren Bächle der alte Spruch von Johann Peter Hebel galt Z’Friburg in de Stadt, sufer isch’s un glatt… Heute stinkt’s an bestimmten Stellen:

Es ist eine Alltagssünde mit Potenzial zum öffentlichen Ärgernis: Urinieren in der Öffentlichkeit, an Hauswände, in Treppenabgänge und in Eingangsnischen. An einigen Ecken in der Innenstadt lässt sich besser mit angehaltener Luft vorbeigehen. „Hier stinkt’s rattenmäßig“, sagt Joachim Müller-Bremberger über die Marktgasse hinterm Basler Hof, wo das Regierungspräsidium untergebracht ist. Der Pressesprecher der Behörde und seine Kollegen nennen das Sträßchen zwischen Kaiser-Joseph-Straße und Münsterplatz nur noch die „Schifflände“.

Fortsetzung hier. Ob das Grüne sind? Vielleicht sparen sie nachhaltig Spülwasser für spätere Generationen? Dass sie auf deutsche Fahnen pinkeln können, haben die Grünen ja schon hinlänglich bewiesen.

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22 KOMMENTARE

  1. Besagte Kanäle wurden unter anderem angelegt um Müll und Exkremente aus der Stadt zu schaffen, bzw. um Frischwasser in die Stadt zu schaffen.
    Und wenn jemand da jemand nachts reinpinkelt, wird sich wohl kaum jemand aufregen. An Hauswände zu urinieren ist dagegen was anderes…

    Und in der Stadt leben immer noch eine Menge Menschen, die es nicht unbedingt verdient haben mit dem Grünvolk in einen Topf geschmissen zu werden.

  2. Nach bisher unbestätigten Gerüchten will das grüne Freiburg an den betreffenden Stellen Deutschlandfahnen aufpinseln lassen, um das Ganze zu legalisieren.
    Der Name steht angeblich auch schon fest:
    German Piss Pisspoints. 😉

  3. Jeder von uns ist sicher schon mal in die Verlegenheit gekommen.

    Aber dann sucht man sich doch ein Gebüsch in einem Park oder so .
    Zeitgenossen ,die gegen Häuserwände oder in U-Bahnhöfe pinkeln sind schon übel.
    Was mich nervt :ausgespuckte Kaugummis. Man zählt manchmal 20 Stück auf einen Quadratmeter (Bushaltestelle).

    http://www.aachener-nachrichten.de/polopoly_fs/1.297933.1347601491!/httpImage/image.jpg_gen/derivatives/zva_quer_540/image.jpg
    Ich spucke meine Kaugummis auf jeden Fall nicht auf den Boden.

  4. Vor dem Schwingen der politischen Keule sollte man sich das Netz der öffentlichen Toiletten der Stadt ansehen. Es fehlen vermutlich hier, wie fast überall, marktwirtschaftliche Lösungen durch Privatfirmen – statt sozialistischer Mangelverwaltung.

  5. # 8
    Marat
    Früher war es mal unser Traum in Freiburg zu leben.
    Heute würden uns keine 10 Pferde dahin ziehen.
    Kenne Freiburg noch aus der guten alten Zeit.
    Tante lebte in Kirchzarten.

    VON DER PERLE DES BREISGAUS ZUM DRECKLOCH DEUTSCLANDS

  6. sind das die verlotterten grünen Fahnenprunzer??

    Daytona Beach, ein Jungspund mit BRD Paß geht in die Seitenstraße und pisst an den Zaun. Resultat, 30 Tage und eine saftige Geldstrafe. Das hilft.
    Kippe auf die Straße, Abfall aus dem Auto, 500$ fine oder absitzen: Ergebniss, die Straßenränder sind sauber.

  7. Hat dieses „Artikel“ von Kewil irgend eine Substanz? Was ist die Essenz dieses Artikels? Irgendwas wo man Grüne und Körperausscheidungen in einem Satz nennen kann? selbst für Kewils Verhältnisse ein lehrstück an Nichtigkeit.

  8. Wie gehabt…

    Das Spassvolk hinterlässt überall seinen Müll, Kronkorken, Kippen, zerschmissene Flaschen, Überreste der letzten Grillfete am Grillplatz und pisst in der Gegend herum, aber wählt dann grün, weil die Umwelt und das Öko voll total wichtig ist und weil wir die Erde von unseren Kindern nur geliehen haben.

    Dummvolk, Du bist grün.

  9. #9 Wutmensch (01. Sep 2014 16:21)

    Aber die Pisse ist doch voll bio, also politisch korrekt.

    Für Gabriel und Maizeck ist ganz bestimmter Urin an ganz bestimmten Häusern mit Bückbeterinhalt nackter Terror.

    :mrgreen:

  10. #20 RechtsGut (01. Sep 2014 20:13)
    @Schüfeli
    Genau das ist EIN Problem von vielen in Rostock-Lichtenhagen gewesen.

    Kommt die „auf der Strasse kacken“ Stufe, folgt Rostock-Lichtenhagen.
    Ist ja logisch.

    Leider ist die Logik unserer politischen Klasse nicht normal, sondern bunt.
    Was jedoch auf die Realität keinen Einfluss hat, die der normalen Logik folgt.

  11. Urinieren in der Öffentlichkeit – an Hauswände, in Treppenabgänge und in Eingangsnischen

    in Berlin (Friedrichshain-Kreuzberg)
    ist z.Zt. „vom Dach“ in

    Frontal-Aufnahme:
    http://www.bild.de/regional/berlin/fluechtling/fluechtlinge-auf-dem-dach-37406554.bild.html
    in Berlin ist „vom Dach“ zur Zeit in

    aber Frau Herrmann hat das Problem erkannt und ist am Ball, hoffe ich…

    Bezirksbürgermeisterin Herrmann fordert Benimmregeln für Touristen
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/partyzone-friedrichshain-kreuzberg-bezirksbuergermeisterin-herrmann-fordert-benimmregeln-fuer-touristen/10334964.html

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