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Wildpinkler in Mustermüsli-Stadt Freiburg

Freiburg im Breisgau wird von einem grünen OB regiert, die Mehrheit von der alten Müsli-Oma bis zum politkorrekt randalierenden Jung-Studenten wählt Grün und trotzdem: Wildpinkler sind ein Problem! Und das, obwohl bereits vor den Ökomüslis in der Universitätsstadt mit ihren Bächle der alte Spruch von Johann Peter Hebel galt Z’Friburg in de Stadt, sufer isch’s un glatt… Heute stinkt’s an bestimmten Stellen:

Es ist eine Alltagssünde mit Potenzial zum öffentlichen Ärgernis: Urinieren in der Öffentlichkeit, an Hauswände, in Treppenabgänge und in Eingangsnischen. An einigen Ecken in der Innenstadt lässt sich besser mit angehaltener Luft vorbeigehen. „Hier stinkt’s rattenmäßig“, sagt Joachim Müller-Bremberger über die Marktgasse hinterm Basler Hof, wo das Regierungspräsidium untergebracht ist. Der Pressesprecher der Behörde und seine Kollegen nennen das Sträßchen zwischen Kaiser-Joseph-Straße und Münsterplatz nur noch die „Schifflände“.

Fortsetzung hier. Ob das Grüne sind? Vielleicht sparen sie nachhaltig Spülwasser für spätere Generationen? Dass sie auf deutsche Fahnen pinkeln können, haben die Grünen ja schon hinlänglich bewiesen.