1

Daniel Greenfield: Der moderate Islam – die neue Religion des Westens, die es nicht gibt

isisEs vergeht kein Tag, an dem die Mainstream-Elite nicht sich selbst und uns weismachen will, dass der Islam nichts mit dem Islam zu tun habe, mit dem Islamischen Staat, IS, schon gar nicht. Diese terroristische, islamistische, salafistische Mörderbande habe nichts mit der Religion des Mohammed, des Korans, der Hadithe, des Kalifats oder der Praktizierenden dieser „Religion“ in Ländern wie Saudi Arabien, Pakistan, Iran, Irak oder Indonesien zu tun. Diese etwas aus der Art geratenen Bürschchen würden Geborgenheit und Selbstwert suchen, wurden ausgegrenzt, bekämen nicht genügend Taschengeld… naja, usw.

Und wir, die da Einspruch erheben wollen und können, bekommen nicht nur den Zeigefinger etwa von Barack Hussein Obama: „Die Zukunft darf nicht denjenigen gehören, die den Propheten des Islam verleumden“, sondern müssen zunehmend um unsere Freiheit fürchten. Mindestens aber sind wir islamophob und Rassisten.

Daniel Greenfield ist ein Kolumnist und Blogger. Er wurde in Israel geboren, lebt in New York und ist seit dem 11.September 2001 auf der Suche nach dem moderaten Islam:

Der moderate Islam ist unsere neue Religion

Ich bin seit dem 11. September auf der Suche nach dem moderaten Islam, und genauso wie eine verlorene Socke im Wäschetrockner, wurde ich dort fündig, wo ich es am wenigsten erwartet habe.

Es gibt keinen moderaten Islam in den Moscheen oder in Mekka. Sie finden ihn nicht im Koran oder den Hadithen. Wenn Sie den moderaten Islam finden wollen, dann suchen Sie nach terroristischen Anschlägen in Zeitungsausgaben oder nehmen Sie an einem Kursus über islamische Religion teil, der von einem der üblichen Soziologen mit gefälschtem Eingeborenen-Schmuck unterrichtet wird…

Sie werden das sagenumwobene Land der moderaten Muslime im Osten nicht finden. Sie werden es nicht einmal im Westen finden. Wie alle Mythen existiert es in der Vorstellung derer, die die Geschichten erzählen. Sie werden keinen moderaten Islam im Koran finden, aber Sie werden ihn in unzähligen westlichen Büchern über den Islam finden.

Moderater Islam ist nicht das, woran die meisten Muslime glauben. Es ist, was die meisten Liberalen glauben, woran die Muslime glauben. Die neue multikulturelle Theologie des Westens ist der gemäßigte Islam. Der moderate Islam ist die perfekte Religion für ein säkulares Zeitalter, da es ja gar keine Religion ist.

Nimm den Islam, wende ihn von innen nach aussen, dann haben Sie den moderaten Islam. Nimm einen Moslem, der im ganzen Jahr nicht eine Moschee besucht hat, der die gesamte Startformation der San Diego Chargers nennen kann, aber die Namen der Gefährten Mohammeds nicht kennt, dann haben wir einen moderaten Moslem. Oder genauer gesagt einen säkularen Moslem.

Eine frühere Generation von westlichen Führern suchte die Bestätigung ihrer nationalen Schicksale im Göttlichen. Die heutige Generation von westlichen Führern sucht die Bestätigung ihres säkularen Liberalismus in einem moderaten Islam.

Ohne einen moderaten Islam werden die Sozialprojekte Europas, die von der Massenzuwanderung abhängen, zusammenbrechen. Amerikas Krieg gegen den Terror wird unausweichlich zur endlosen Schinderei, wie es der Aufstieg von ISIS wieder einmal gezeigt hat. Multikulturalität, Post-Nationalismus und Dritte-Welt-Schuldkomplexe  implodieren.

Ohne moderate Muslime kommt der Nationalismus zurück, Grenzen werden geschlossen und die Rechte gewinnt. Das ist es, was sie fürchten. Wenn es keinen moderaten Islam gibt, keinen moderaten Mohammed, keinen moderaten Allah, dann wird das Sozialistische Königreich des Himmels auf der Erde  in der Mülltonne landen. Die großen Koalitionen, in denen LGBT-Aktivisten und Islamisten wegen Gaza die Juden brüllend beschimpfen, sind nicht die Zukunft; sie sind die Weimarer Republik auf Rädern…

Der moderate Islam ist ein schwieriger Glaube. Um daran glauben zu können, muss man über tausend Jahre der aufgezeichneten Geschichte, Theologie, Demografie ignorieren, man muss die bärtigen Männer, die Köpfe abhacken, ignorieren, weil sie nicht die Mehrheit der Muslime repräsentieren. So auch Mohammed, der seinen eigenen fairen Anteil am Kopfabschneiden hatte. Der wirkliche Islam ist ein Thema, worüber Nicht-Muslime ohne einen Glauben eifrig Vorträge halten, ohne irgendetwas darüber zu wissen.

Ihr (der westlichen Elite) Islam ist nicht die Religion Mohammeds, des Koran, der Hadithen, des Kalifen oder der Praktizierenden in solchen Orten wie Saudi-Arabien, Pakistan, Iran, Irak oder Indonesien. Ihr Islam ist eine Religion, die es nicht gibt, an deren Existenz sie aber inbrünstig glauben müssen, denn ohne sie ist ihre Art zu leben zum Scheitern verurteilt, mausetot.

Sie sind keine Muslime. Sie haben kein Vertrauen in Allah oder dem Koran. Stattdessen haben sie den Glauben an das Gute in einem Islam, der in Schriften, Theologie oder Gottheit nicht existiert.

Das mag wirklich Gläubigen seltsam vorkommen, aber schlussendlich lohnen ihre eigenen ärmlichen zerlumpten Fetzen von Christentum oder Judentum nicht die Mühe, den Gottheiten oder Schriften zuviel Aufmerksamkeit zu schenken, außer wenn es um Rosinenpickerei bei Toleranz-Quoten geht..

Die wahren moderaten Muslime sind säkulare Liberale mit einem lockeren christlichen und jüdischen Glauben, die an einen erfundenen gemäßigten Islam glauben, der nur in den eigenen Köpfen existiert. Dieser säkulare Islam, der das pralle Leben schätzt, wird der sozialen Gerechtigkeit und universellen Toleranz gewidmet, und ist ein Gegenstück zu ihren eigenen bastardisierten Religionen. Und sie haben zu viel Angst davor, aufzuwachen und zu erkennen, dass er nicht existiert.

Wenn amerikanische und europäische Politiker darauf bestehen, dass der Islam nichts mit den aktuellen islamischen Gräueltaten zu tun hat, dann verweisen sie nicht auf eine Religion, die von Muslimen praktiziert wird, sondern auf eine imaginäre Religion, von der sie sich vorstellen, dass Muslime sie ausüben müssen, denn die Alternative wäre das Ende von allem, woran sie glauben.

Ihr moderater Islam beleuchtet die Details, denn dahinter stehen sie für soziale Gerechtigkeit, Kampf gegen die globale Erwärmung und die Unterstützung der Rechte für Homosexuelle, denn der wirkliche Multikulturalismus trägt einen falschen Bart. Wenn ein westlicher Führer behauptet, dass die jüngsten Anschläge von islamistischen Terroristen nicht für den Islam sprechen, verteidigt er nicht die Muslime, er verteidigt den Multikulturalismus. Er geht davon aus, dass Muslime an den Multikulturalismus glauben, weil er es tut.

Moderater Islam ist nur falsch buchstabierter Multikulturalismus. Seine Existenz ist ein fester Glaubensartikel für diejenigen, die an den Multikulturalismus glauben. Jemanden von seinem erfundenen Glauben an den moderaten Moslems (Islam) abbringen zu wollen mit dem Hinweis auf die lange Spur von Leichen oder den hassvollen Hadithen, die zu Mord aufrufen, ist sinnlos, weil diese nicht die Wurzeln seiner (erfundenen) Religion sind. Er weiß weder, was eine Hadith ist, noch interessiert er sich dafür. Als ein Mann für soziale Gerechtigkeit mit gutem Ansehen führt er die gewaltsame Erfolgsbilanz des Islam zurück auf den europäischen Kolonialismus und Unterdrückung.

Er hat den Koran nie gelesen. Er hat tausend Artikel darüber gelesen, wie Muslime in den Flughäfen, in Gaza, in Burma und in Bugs Bunny Cartoons tyrannisiert werden… Sie sind seine neuen edlen Wilden, und er will kein Wort gegen sie hören…

Wenn jemand sagt, dass es keine moderaten Moslems gibt, wird er eine schlechte Person genannt. Wer den Islam in Frage stellt, attackiert den Multikulturalismus und wird als Rassist bezeichnet, unabhängig von der Tatsache, dass der Islam so wenig eine Rasse ist wie der Kommunismus, Nationalsozialismus oder der Mickey-Mouse-Fan Club eine Rasse war.

Der moderate Muslim ist eine Erfindung der liberalen Wissenschaft, der weltlichen Theologen, der faden Politiker und ihrer schrillen idiotischen Cousins, den politischen Aktivisten. …  wie die wissenschaftlichen Beweise für die globale Erwärmung, gibt es ihn nicht. Und es ist nicht notwendig, dass er vorhanden ist. Es ist nur notwendig, dass wir an seine Existenz glauben.

Die heruntergekommenen linken Nachkommen von Christen und Juden warten auf einen moderaten muslimischen Messias, der ihre multikulturelle Gesellschaft durch die unmögliche Konfliktlösung zwischen dem Islam und dem Westen heilen wird. Bis sie ihn finden, müssen sie nicht an eine Gottheit, sondern an den gemäßigten Muslim glauben.

(Übersetzung des Textes von Daniel Greenfield von Alster)




Ortner („Die Presse“): Ist der Islamische Staat denn überhaupt ein islamischer Staat?

Denn wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat wohl auch Saudiarabien nichts mit dem Islam zu tun, auch der iranische „Gottesstaat“ nicht – und natürlich auch nicht die Millionen von Moslembrüdern, die Salafisten und viele andere mehr oder weniger radikale Strömungen dieser Religion. Wenn der IS nichts mit dem Islam zu tun hat, dann hat ein Großteil des Islam nichts mit dem Islam zu tun, was so wohl eher nicht stimmen dürfte.

Dieses Problem lässt sich so wenig wie Ebola auf seine Ursprungsländer begrenzen. Denn über TV-Satellitenkanäle, die Social Media und andere digitale Plattformen strahlen die Botschaften aus der Welt der Halsabschneider schon längst auch nach Europa, um hier lebende Muslime zu beeinflussen.

Europa setzt dem bisher im Wesentlichen nichts entgegen, außer Ignoranz und falsch verstandene Toleranz. Dafür wird es früher oder später einen unangenehm hohen Preis entrichten müssen.

(Auszug aus einem Artikel von Christian Ortner auf diepresse.com)




Islamkritik jetzt doch ein Gebot der Stunde?

isis_murders[…] Genau davor haben wir seit Jahren gewarnt. Teilweise unter Lebensgefahr haben wir mit friedlichen Protestaktionen und vielfältiger Kampagnenarbeit die politische Islamkritik in den öffentlichen Fokus gebracht. Gerade eben um den Anfängen zu wehren, bevor es zu spät ist! Bevor auch in unseren Straßen das Blut in Strömen fließt und Menschen bei lebendigem Leib geschächtet werden. Alte, Frauen und selbst Kinder wie in Syrien enthauptet werden. Die Vorboten dieser Entwicklung sind bereits da! Immer mehr sehen jetzt auch, was wir seit Jahren befürchtet haben. Selbst Journalisten, die uns zuvor rechtsextreme Panikmache und Rassismus angedichtet haben, stellen nun die gleichen Fragen wie wir. (Auszug eines Artikels von Markus Wiener – weiter auf pro-nrw.net)




Friedensnobelpreis 2014 für Malala Yousafzai

malalaSeit der Friedensnobelpreis 1994 an den Terrorchef Jassir Arafat, später an Barack Hussein Obama und 2012 an die EU(dSSR) verliehen wurde, konnte man diese Auszeichnung nicht mehr wirklich ernst, im Sinne ihrer Bestimmung nehmen. Aber in diesem Jahr versöhnt die Auswahl des Nobelkomitees etwas mit ihren Fehlbesetzungen vergangener Jahre. Mit der 17-jährigen Pakistanerin Malala Yousafzai erhält eine mutiges Mädchen den Preis, die sich trotz schlimmster persönlicher Betroffenheit von moslemischem Terror weiter mutig für ihre Überzeugung von einer Welt abseits des Korandiktats und der daraus resultierenden Unterdrückung einsetzt.

(Von L.S.Gabriel)

2009 hatten die Taliban bereits über 150 Schulen zerstört und wollten mit Gewalt die Scharia durchsetzen, als die damals 11-jährige Schülerin Malala auf einem Blog der BBC Texte über ihre Eindrücke an einem der damals besonders für Frauen und Mädchen gefährlichsten Orte der Welt, dem pakistanischen Swat-Tal, berichtete. Ende des Jahres 2011 erhielt sie dafür den pakistanischen Friedenspreis. Nur einige Wochen später kostete sie die dadurch erlangte öffentliche Aufmerksamkeit beinahe das Leben. Im Schulbus schoss ihr ein Islamhöriger in den Kopf, das Mädchen überlebte schwer verletzt.

Während sich Malala zurück ins Leben kämpfte rühmten sich ihre Mörder via Medien der Tat. Das islamische Recht, die Scharia sehe eindeutig vor, dass Frauen getötet werden müssten, die sich dem Kampf der Mudschaheddin in den Weg stellten, zitierten pakistanische Zeitungen einen Sprecher der Taliban.

Aber Malala  ließ sich trotz ihrer  jungen Jahre  auch nach ihrer Genesung nicht einschüchtern, im Gegenteil: mit der „Malala Education Foundation“ sammelt sie weltweit als Aushängeschild für den Widerstand gegen den Moslemterror Spenden für Bildungsprojekte und schrieb ein Buch („Ich bin Malala“) darüber, was ihr widerfahren war und was ihr als Motor dient. Auch dafür wurde sie erneut bedroht. Sie habe mit dem Buch den Islam beleidigt und sie sei immer noch ein Angriffsziel, sagte damals ein Sprecher der Taliban.

Eine mutige junge Frau, die weder Islam noch Terror brechen konnten, sie hat den Preis mit Sicherheit verdient.

Mit ihr wurde der 60-jähige Inder Kailash Satyarthi ausgezeichnet, der sich ebenfalls seit vielen Jahren für die Rechte von Kindern einsetzt.

Die Welt berichtet:

Kailash Satyarthi (60) ist für seinen unermüdlichen Einsatz gegen Kindersklaverei in Südasien geehrt worden. Im Jahr 1980 wurde der Hindu als Generalsekretär der „Bonded Labour Liberation Front“ gewählt und setzt sich seither dafür ein, dass soziale Ungerechtigkeit und Sklaverei, speziell die von Kindern, abgeschafft wird. 1989 wurde er Mitbegründer des Südasiatischen Bündnisses gegen Kindersklaverei (South Asian Coalition on Child Servitude – SACCS).
Das Bündnis umfasst über 470 Partnerorganisationen in Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesh, Bhutan und Sri Lanka. [..]

Inzwischen sind 18 Bildungszentren in verschiedenen Staaten Indiens eröffnet worden. Im Jahr 1998 organisierte er den „Weltweiten Marsch gegen Kinderarbeit“, der über eine Landstrecke von 80.000 Kilometern durch Asien, Afrika, Amerika, Australien und Europa führte und in Genf endete.

Satyarthi lebt mit seiner Frau und den zwei Kindern in Neu Delhi. Im indischen Fernsehen sagte er: „Mit diesem Preis finden die Stimmen von Millionen von Kindern Gehör – Stimmen, die bisher nicht gehört wurden“. Und: „Es ist eine Ehre für die 1,25 Milliarden Inder.“

Ein bisschen Kalkül war wohl dahinter, dass das Komitee diesen Preis an die beiden verfeindeten Länder Indien und Pakistan gehen ließ.

Aber es wurden auch noch andere Preise vergeben:

Den diesjährigen Chemienobelpreis erhält der 51-jährige Deutsche Stefan Hell, Direktor des Max-Planck-Instituts für Biophysikalische Chemie in Göttingen und Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg, gemeinsam mit den beiden US-Amerikanern Eric Betzig (54) vom Howard Hughes Medical Institute in Virginia und W.E. Moerner (61) von der Stanford University, Kalifornien. Ausgezeichnet werden die drei Laureaten für ihre Forschung in der Nanoskopie und die Entwicklung zweier neuer Fluoreszenzmikroskopie-Methoden.

Die mit acht Millionen schwedischen Kronen (870.000 Euro) dotierte Auszeichnung wird am 10. Dezember, dem Todestag des 1896 verstorbenen Preisstifters Alfred Nobel, verliehen.

Hier Videos der Bekanntgabe des Friedensnobelpreises und der Pressekonferenz zum Chemienobelpreis für Stefan Hell:




Münchner „Krebsgeschwür“-Prozess: 2500 Euro Geldstrafe!

IMG_4842Fakten zählen vor Gericht beim Thema Islam offensichtlich nicht. Am Dienstag versuchte ich Richter Müller und Staatsanwältin Henkel im Amtsgericht München umfassend über den Islam zu informieren, so dass ihnen meine Darstellung, er wirke wie ein Krebsgeschwür, einleuchtet. Am Beispiel des Islamischen Staates Irak zeigte ich auf, dass diese grauenvollen Massaker an „Ungläubigen“ exakte Befehlsausführungen aus dem Koran sind und eine identische Wiederholung des fürchterlichen Treibens sind, die der „Prophet“ Mohammed vor 1400 Jahren bei der Ausbreitung des Islams anrichtete. Was verhängnisvoll ist, denn Mohammed gilt im Islam als „vollkommener Mensch“ und „perfektes Vorbild“ für alle Moslems. Update: Neben blu-NEWS berichten mittlerweile der Berliner Morgen, das Deutsch-Türkische Journal und der Blog Querdenker.

(Von Michael Stürzenberger)

Was ist nun dieser 1400-jährige Dschihad mit der brutalen kriegerischen Unterwerfung von 57 Ländern und 270 Millionen Opfern anders als ein Krebsgeschwür, das Völker infiziert? Nach der Beweisführung, dass der Islamische Staat Irak zu 100% mit dem Islam zu tun hat, präsentierte ich dem Richter und der Staatsanwältin folgende aktuelle Zitate von bekannten Politikern und Persönlichkeiten:

Barrack Obama, Präsident der USA, am 11.9.2014:

„Es braucht Zeit, ein Krebsgeschwür wie den Islamischen Staat auszurotten.“

obama

Benjamin Netanjahu, Ministerpräsident Israels, vor den Vereinten Nationen am 29.9.2014:

„Wie Krebs an einer kleinen Stelle des Körpers beginnt und dann wächst und den Körper angreift, so ist es mit dem militanten Islam. Wir müssen diesen Krebs entfernen.“

netanjahu

Allen West, von 2011-2013 Kongressabgeordneter in Florida, am 25.1.2014:

„Der Islam ist in Amerika eingewandert, und wie ein Krebs verbreitet und versucht er, seinen Wirt zu übernehmen.“

west

John Bennett, seit 2010 Abgeordneter in Oklahoma, am 15. September 2014:

„Der islamische Glaube ist eine Krebserkrankung in unserer Nation, die herausgeschnitten werden muss. Der Islam ist eine gesellschaftspolitische Bewegung, die die Weltherrschaft und die Zerstörung der westlichen Zivilisation beabsichtigt.“

bennett-2

bennett

Udo Steinbach, Islamwissenschaftler, von 1976 bis 2007 Leiter des Deutschen Orient-Institutes, am 23.09.2014:

„Der Islamische Staat ist wie ein Krebsgeschwür. Wenn man das nicht herausschneidet, wird es die ganze islamische Welt infizieren.“

steinbach

In der Anne-Will-Sendung am vergangenen Mittwoch Abend, nur einen Tag nach meiner Verurteilung, äußerte Nato-General a.D Harald Kujat (bei 67:35):

„Der IS ist ja im Grunde genommen ein Krebsgeschwür mit ständig neu entstehenden Metastasen.“

Armin Laschet, CDU-Fraktionsvorsitzender von Nordrhein-Westfalen, vertrat in der Sendung übrigens für seine Verhältnisse erstaunlich gute Positionen (bei 56:20):

„IS-Kämpfer, die nach Regeln des 7. Jahrhunderts kämpfen, die enthaupten, die keine Regeln und kein Völkerrecht kennen.“

Das bedeutet nach dem Vorbild des Propheten Mohammed und den Regeln des Koran. Nahost-Experte Guido Steinberg bestätigte dies auch in der Maybrit Illner-Talksendung zum Thema Islamischer Staat am vergangenen Donnerstag:

„Es ist der Wunsch, in einem Islamischen Staat so zu leben, wie der Prophet Mohammed im 7. Jahrhundert.“

Ich formulierte bereits am 12.3.2013 in meinem PI-Artikel „Völkerverständigung der Islam-Aufklärer„:

„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser brandgefährlichen, intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen und machthungrigen Ideologie infiziert.“

Die vor dem Grauen des Islamischen Staates geflohenen Christen, Jesiden und Kurden betrachten diese Formulierung mit Sicherheit als eine Untertreibung. Wem seine Familienangehörigen und Freunde wahllos geköpft oder erschossen wurden, nur weil sie vermeintliche „Ungläubige“ sind, kann keinen „Respekt“ mehr vor dieser „Religion“ empfinden, so wie es mir in der Begründung des Strafantrags vorgeworfen wurde:

Die Veröffentlichung dieses Textes ist geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören, da die auf diese Weise erfolgte Beschimpfung des lslam die Befürchtung rechtfertigt, dass das Vertrauen der betroffenen Muslime in die Respektierung ihrer religiösen Übezeugung erschüttert oder jedenfalls beeinträchtigt werden kann und dass bei Dritten die lntoleranz gegenüber Muslimen gefördert wird.

Sie werden daher beschuldigt,

öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften den lnhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft zu haben, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.

Solche Floskeln sind angesichts dessen, was der Islam seit 1400 Jahren anrichtet, der blanke Hohn. Um in dieser Sprache zu bleiben: Mein Vertrauen in die Münchner Justiz ist ein weiteres Mal erheblich erschüttert. Verantwortliche Politiker oder Journalisten hierzulande trauen sich ganz einfach nicht, die Verbindung vom Islamischen Staat zur islamischen Ideologie im Klartext herzustellen, da sie sonst von der linksgesteuerten Medienmeute, sämtlichen politisch korrekten Politikfiguren und allen Islamfunktionären so massiv attackiert werden würden, dass ihnen zum eigenen Schutz nur noch der Rücktritt bliebe – falls sie nicht ohnehin vorauseilend gefeuert werden würden. Wie jüngst Nicolaus Fest von der BILD.

Ein Reporter von blu-NEWS saß im Gerichtssaal und hat bereits über den Prozess berichtet:

In seiner Darstellung vor Gericht wies Stürzenberger deutlich darauf hin, dass er mit dieser Äußerung lediglich die Ideologie, die sich hinter dem Islam verberge anprangerte und keineswegs die Muslime als Menschen damit meine. Vielmehr sei ihm daran gelegen, auf die Missstände aufmerksam zu machen. Im Einzelnen erwähnte er hier die sich ausbreitende Paralleljustiz im Rahmen der Scharia, die Frauenfeindlichkeit und die Verachtung sowie die Tötungsbefehle für Andersgläubige, deren Grundlage im Koran zu finden sei. Der „derbe Vergleich“ sei lediglich ein Stilmittel.

Stürzenberger wies noch darauf hin, dass ähnliche Bemerkungen unlängst auch unter anderem von Obama, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika und dem israelischen Politiker Netanjahu getroffen wurden. Abschließend verwies Stürzenberger in diesem Zusammenhang auf die Gräueltaten des Islamischen Staates, kurz IS, der Hamas und al-Kaida hin. Ferner auf die Tatsache, dass genau der muslimische Mitbürger, der Stürzenberger auf offener Straße androhte ihm die Kehle durchzuschneiden, zwischenzeitlich in den Djihad nach Syrien gereist seien.

Staatsanwältin Henkel hatte in der ersten Verhandlung am 13. Oktober vergangenen Jahres eine bemerkenswerte Vorstellung geliefert: Als mein Rechtsanwalt eine 138 Seiten dicke Beweismappe vorlegte, die eine umfangreiche Beweisführung aus der islamischen Ideologie, dem Koran und den Hadithen enthielt, meinte der damalige Richter, nachdem er sich die Mappe durchgeblättert hatte:

„Das ist sehr umfangreich. Daher werden wir die Verhandlung vertagen. Und vielleicht kommt ja die Staatsanwältin nach der Lektüre dann zu dem Entschluss, den Strafantrag zurückzunehmen.“

Die Staatsanwältin saß stocksteif auf ihrem Platz, hatte die Mappe nicht einmal angerührt und sagte wie aus der Pistole geschossen:

„Ganz gewiss nicht.“

So ist es klar, dass sie überhaupt nicht an Fakten, sondern nur an meiner Verurteilung interessiert war. In ihrem Plädoyer meinte sie, der Islamische Staat habe nichts mit dem Islam zu tun, sondern sei eine Terror-Organisation. Sie verdreifachte den ursprünglichen Strafantrag von 1200,- Euro fast auf 3000.- Euro. Blu-NEWS dazu:

Die Staatsanwältin Henkel hingegen vertrat die Ansicht, dass Stürzenberger mit dieser Äußerung die Muslime und die Weltreligion Islam beleidigt und herabgesetzt hätte. Eine Beschimpfung dieser Art würde den öffentlichen Frieden stören. Nach § 166 StGB stelle dies eine Straftat da, die mit einer erheblichen Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren geahndet werden müsse. In ihrem Plädoyer beharrte Henkel darauf, dass die Gräueltaten des IS von Kriminellen begangen werden und nichts mit dem Islam zu tun hätten.

Hier der gesamte Bericht von blu-NEWS. Richter Müller meinte übrigens noch, dass er den Eindruck hätte, ich würde mich „in die Sache hineinsteigern“. Mein Anwalt und ich akzeptieren diesen Schuldspruch selbstverständlich nicht und gehen in Berufung. Das wird ein Schauprozess zum Thema Islam, zu dem auch die Presse eingeladen wird. Wir werden sehen, ob für den Islam andere Gesetze gelten als für das Christentum, das man in Deutschland ungestraft so bezeichnen darf:

„Die katholische Kirche ist eine Kinderfickersekte“

„Der Unterschied zwischen Jesus Christus und Casanova ist nur der Gesichtsausdruck beim Nageln“

Einen wie Jesus Christus ans Kreuz genagelten Frosch mit heraushängender Zunge und Bierhumpen in der Hand darf man ebenfalls öffentlich zeigen. Aber wehe, man sagt etwas über den Islam. Dann schlägt die volle Härte des Gesetzes erbarmungslos zu.

Siegfried Schmid vom Berliner Morgen hat ebenfalls schon auf dieses Urteil reagiert und setzt sich für die Redefreiheit sowie das Recht zur Kritik ein, auch wenn sie als „beleidigend“ empfunden wird.

Dies war für das Münchener Gericht Anlass genug, ihn wegen “Störung des öffentlichen Friedens” zu einer Geldstrafe von € 2500,– zu verurteilen. Auch wenn ich Michael Stürzenbergers Demagogie, Einseitigkeit und Doppelmoral in seinen polemischen Auftritten nicht schätze, noch viel mehr empört mich dieser Anschlag auf die Redefreiheit. Wer wie Stürzenberger “Feuer!” in einem vollbesetzten Theater ruft, stört die öffentliche Ordnung und ruiniert die schöne Stimmung. Doch man sollte ihm Gehör schenken, denn es könnte ja sein, dass es wirklich brennt.

Der § 166 gehört schon seit Langem gestrichen, denn er ist einer säkularen Gesellschaft nicht mehr würdig und bietet durch seine Schwammigkeit zuviel Raum für Interpretationen und damit Willkür. Welche Schriften “geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören” bestimmt zudem nicht der Gesetzgeber oder eine Jury, sondern die Reaktion des Beleidigten.

So stört die Beleidigung der katholischen Kirche als “Kinderfickersekte” oder die Bezeichnung von Menschen ohne Glauben als Insekten den öffentlichen Frieden offensichtlich nicht. Kein Wunder: Beleidigte Christen oder Atheisten schreiben allenfalls ein paar böse Leserbriefe. Was dagegen geeignet ist, wirklich den öffentlichen Frieden zu stören, sehen wir bei der Beleidigung des Islams: Da reichen schon ein paar harmlose Zeichnungen, dass Menschenmassen zuerst auf die Straße und dann in die Luft gehen. Und das nicht nur im übertragenen Sinne.

Auf dem Blog „Querdenker“ ist zu lesen:

Islamkritik ist inzwischen besser möglich als noch vor einigen Monaten oder gar Jahren. Dieses Szenario zeigt jedoch, wie verwundbar und unabgeschlossen dieser Vorgang ist, und welchen Gefahren sich Aufklärer aussetzen. Stürzenberger hätte theoretisch auch drei Jahre Gefängnis bekommen können, wenn er wegen § 166 StGB verurteilt worden wäre, wie die Staatsanwältin es gefordert hatte.

Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Eine FRAU fordert für einen Mann, der sich mit legitimer Aufklärung, also rein mit Worten, darum bemüht, mittelfristig auch sie und ihre Kinder vor einer Zukunft in der Burka zu retten, Gefängnis!

Der Richter ist auch nicht besser. Er verurteilt einen Menschen für eine Straftat, die es nicht gibt. Man kann keine Ideologien beleidigen, dafür gibt es keinen Paragrafen. Nicht, dass mich das überraschen würde. Es gibt in Deutschland nur ein einziges geltendes Gesetz, und genau das findet man nicht in den Gesetzbüchern. Aber auch hier ist noch viel Aufklärungsarbeit erforderlich, bevor es durchsickert, in was für einem System wir eigentlich leben.

Auch das Deutsch-Türkische Journal (DTJ) berichtet mittlerweile.

Kontakt zur Münchner Staatsanwaltschaft:

» poststelle@sta-m1.bayern.de

(Foto: Shalom Hatikva)




AfD – Abgrenzung von der Realität?

Im Namen eines „Realismus“ wird gegenwärtig eine Diskussion darüber geführt, dass sich die AfD nach rechts abgrenzen müsse. Dieter Stein beruft sich in der JUNGEN FREIHEIT dafür auf Thilo Sarrazin: „Über ihre Zukunft entscheidet ihre eindeutige, inhaltliche und glaubwürdige Abgrenzung nach rechts“ Mit „rechts“ ist damit selbstverständlich „rechtsaußen“ gemeint.“ Thilo Sarrazin wisse aus seinen Lesereisen, „wie nahe legitimer bürgerlicher Protest und politische Radikalisierung beieinander liegen“. Höchste Zeit, die Realitätshaltigkeit dieser Forderung zu überprüfen und festzustellen, was jeder ganz realistisch tun kann und muss, um die Voraussetzung für den Erfolg einer echten Alternative für Deutschland zu ermöglichen, egal welchen Namen sie tragen mag.

(Gastbeitrag von Peter M. Messer)

1. Die Grundvoraussetzung für eine Abgrenzung eines legitimen bürgerlichen Protestes nach rechtsaußen ist, dass es auch ein legitimes „Rechtsinnen“ gibt und klar definierte, gesamtgesellschaftliche akzeptierte Begriffe dafür, die dafür sorgen, dass sich jemand, wenn er sich glaubwürdig von rechtsaußen distanziert hat, zum politischen Diskurs zugelassen wird. Das ist völlig realitätsfremd. Die Begriffe rechts, rechtsradikal, rechtsextrem und rechtspopulistisch werden gleichwertig verwendet, eine „legitime Rechte“ gibt es nicht. Das gilt längst auch für den Begriff „konservativ“. Dieter Stein muss dazu nur in das JF-Gespräch mit David Bendels von der CSU-Gruppe „Konservativer Aufbruch“ (JF vom 03.10.2014) blicken. Dessen Ziel ist es, „die Ausgrenzung konservativer und wirtschaftsliberaler Positionen“ in der CSU (!) zu beenden. Wohlgemerkt: Ziel ist nicht die Rückkehr der CSU zu solchen Positionen, sondern ihrer parteiinterne Tolerierung, mehr nicht. Über die Akzeptanz einer demokratischen Rechten braucht man da gar nicht erst nachzudenken. Es gibt kein definiertes Rechtsaußen, weil jedwede rechte Position als illegitim und undemokratisch gilt. Die Grenze zwischen „legitimem bürgerlichen Protest“ und „politischer Radikalisierung“ sieht doch nur deshalb so schmal aus, weil Protest radikal wirkt, sobald er sich nicht mit Floskeln abspeisen läßt und echte Änderungen fordert. „Rechts“ ist ein beliebig dehnbarer Kampfbegriff, der auf jede Politik angewendet werden kann, die auch nur eine Spur von Ausgrenzung, Unterscheidung und Struktur enthält. Eine Abgrenzung nach rechtsaußen ist darum in der politischen Realität Deutschlands unmöglich, weil die geltende politische Sprache sie nicht zulässt. Das zwingend erforderliche Werkzeug fehlt. Wenn ich keinen Schraubenzieher im Werkzeugkasten habe, kann ich auch keine Schrauben ziehen.

2. Unter diesen Umständen ist die „Abgrenzung nach rechts“ keine politische Positionierung, sondern die Unterwerfung unter die Autoritäten des Mainstreamdiskurses, die durch die beliebige Bestimmung dessen, was „rechts“ ist, auch die Legitimität meiner Politik bestimmen können. Ich darf mich diesem Diskurs darum nicht unterwerfen. Ich muss ihn brechen. Ich habe seine Autoritäten nicht anzuerkennen, ich habe seine Fragestellungen nicht zu akzeptieren, ich habe seine Urteile nicht zu wiederholen, ich habe seine Sprache nicht zu verwenden. Dieter Stein tut das Gegenteil wenn er schreibt: „Es sind keine verkrachten Existenzen, Hasardeure, Borderliner, selbstverliebten Egomanen, wie man sie doch regelmäßig in europäischen Parteien des rechtspopulistischen Spektrums finden kann“. Das ist reines CDU-Sprech, reine Mainstreamsprache, deren Gewicht Dieter Stein durch ihren Gebrauch stärkt. Wer die Sprache des Feindes spricht, betreibt das Geschäft des Feindes.

3. Die Führungsriege der AfD mag man als bürgerliche Mitte bezeichnen, auf ihre Wähler trifft dies überwiegend nicht zu. Die Wählerwanderungen in Brandenburg und Thüringen zeigen, dass die Stimmen fast genau zu gleichen Teilen aus dem linken (SPD, Linkspartei und Grüne) und dem bürgerlichen Lager (CDU und FDP) stammen. Dieses Verhältnis verlagert sich weiter von der Mitte weg, wenn ich Wählerzuströme von den rechten Kleinparteien hinzuzähle, und es kippt völlig, wenn ich mir die Frage stelle, ob die FDP eigentlich noch eine Partei der bürgerlichen Mitte war. Das war sie nach dem alten Rechts-Links-Schema. Aber diese Partei traf schon lange eine eigentümliche Feindseligkeit. Die FDP, das war die Partei der Egoisten, der sozial Kalten, der Klientelpolitiker, und das verschaffte ihr auch bei vielen Konservativen einen schlechten Ruf. Aber was ist die von ihnen sonst eingeforderte Politik für deutsche Interessen anderes als eine egoistische Politik für die deutsche Klientel? Die FDP war schon länger eine unanständige Partei, und das ist als Kompliment gemeint. Deshalb wurde sie von ihren unanständigen Wählern für ihre Politik, vor allem die Euro-Rettung, abgestraft, während die CDU ihre Stimmenanteile sogar leicht steigern konnte. Deren Klientel scheint mit ihrer Politik irgendwie zufrieden zu sein. Die bürgerliche Mitte ist nicht mehr schwarz-gelb, sie ist schwarz-grün, man muss nur nach Hessen und Baden-Württemberg sehen.

4. Natürlich hat Dieter Stein recht, wenn er fürchtet, die junge AfD könne sich durch persönliche Eifersüchteleien oder stark auseinandertreibende Flügel selbst zerstören. Aber auf das bürgerliche Wählerspektrum insgesamt bezogen ist eine andere Gefahr doch erfahrungsgemäß viel realer: Dass man dem Druck des Mainstreams nicht standhält, sich mit geringsten Forderungen zufrieden gibt und ziemlich schnell da landet, wo die CDU heute steht. Wo hat denn diese tolle bürgerliche Mitte jemals politisches Stehvermögen oder ein kluges politisches Urteil bewiesen? Sie hat nie Widerstand geleistet, hat sich durch Trägheit oder machtlose Quertreiber wie Bosbach und Willisch an die CDU binden lassen, ist auf Gaucks und Guttenbergs hereingefallen, und wenn man es ganz realistisch betrachtet, ist die Zerstörung Deutschlands ihr Werk: Unmittelbar durch Euro und Europäisierung, zu die sie keine Linke gezwungen hat, mittelbar durch die 68er, denn deren sozialer Ursprung lag im Bürgertum, nicht in der Arbeiterklasse, und erst dann kommen wir zu ihrer Unfähigkeit zum Widerstand. Man komme jetzt nicht damit, es habe keine Alternativen gegeben: um seinen Protest auszudrücken, genügt notfalls ein Haufen Klobürsten mit einem ausreichend provokanten Parteiprogramm. Dieter Steins Ausfälle gegen die europäischen Rechtsparteien muss man umdrehen: Wenn deren Führer tatsächlich egomane Hasardeure sein sollten, dann ist das wohl die Voraussetzung, um aus dem bürgerlich-mittig-komakonservativen Verblendungszusammenhang auszubrechen. Die wirklichen, selbst verschuldeten Gründe für das konservative Scheitern in diesem Lande sind immer noch nicht aufgearbeitet worden, und so droht dieses Scheitern sich bei der AfD im Zeitraffer zu wiederholen. Hier könnte eine Wochenzeitung für Debatte wertvolle Arbeit leisten. Nur tut sie das bisher nicht.

5. Das bringt mich zu einem Punkt, der mir sehr unangenehm ist: Wer sich zum Propheten des Realismus aufwirft, muss sich fragen lassen, wie sicher seine eigene Beurteilung der Realität war. Hier würde mich im Kommentarbereich die Meinung anderer langjähriger Leser der JF interessieren. Mein Eindruck ist da nicht mehr sehr positiv, und das liegt nicht nur am Verhalten der JF in der Sache Gauck und ihrem monatelangen Schweigen zu seiner tatsächlichen Entwicklung. Es liegt einfach an dem Raum und dem Wohlwollen, der Politikern der Blockparteien und ihren Pseudorebellen gewährt wurde und die weit besser behandelt wurden als wirklich widerständige Personen und Parteien. Es geht hier nicht darum, ob man diese realistischerweise hätte „hochschreiben“ können, sondern darum zu zeigen, dass Widerstand machbar ist, dass er ein Echo findet und dass es einen Raum gibt, in dem die Urteile des Mainstreamdiskurses nicht gelten. Dieter Steins Äußerungen zu den europäischen Rechtsparteien zeigen, dass dies nicht der Fall ist, fast ist es so, als ob er dankbar sei, durch den Erfolg der AfD mit seiner Verachtung für sie herausplatzen zu können. Oder man denke an die Berichterstattung zum CDU-Bundestagsabgeordneten Martin Patzelt, dem bei seiner Aufnahme von Lampedusa-Invasoren im eigenen Haus bescheinigt wurde: „Der gläubige Christdemokrat Patzelt geht hier mit gutem Beispiel voran“. Eine solche freundliche Berichterstattung hatten die Mitglieder von ProNRW nicht, als sie mit Karikaturen und Schmähvideos unter Gefährdung ihres Lebens den Islam zur Kenntlichkeit trieben und der Salafismus nicht mehr ignoriert werden konnte. Und nein, ich distanziere mich jetzt nicht von der JF. Ich möchte sie nur wieder mit Freude kaufen können.

6. Man muss zur Verteidigung Bernd Luckes in der Abgrenzungsdebatte eines zugeben: Er war 30 Jahre Mitglied der CDU, und in dieser Partei lernt man, dass der Bürger zwar mault, aber am Ende das Maul hält und sich fügt. Ich bin dagegen, ihm oder der AfD gegenüber einen Kadavergehorsam zu entwickeln, aber die AfD hat wie jede Partei, die auch nur die Chance eines Widerstand gegen die Blockparteien bietet, Anspruch auf eines: dass jeder gegen die Blockparteien eine scharfe Grenze der Feindschaft zieht. Sie sind auf jeden Fall keine Alternative, sie sind nicht das kleinere, sondern das ganz große Übel, und darum habe ich mich von ihnen und den Medien, die sie fördern, zu trennen. Ich habe ihnen nicht zu glauben und sie nicht zu achten, und wenn es mit der AfD nichts werden sollte, dann habe ich mich nicht in den Schmollwinkel der Nichtwähler zurückzuziehen, sondern durch die Wahl einer anderen Protestpartei klarzumachen, dass der Protest da ist und einen Anlaufpunkt sucht. Die Trägheit, Dummheit und Eitelkeit der bürgerlichen Mitte ist jedenfalls keine Option. Diese Grenze zu ziehen ist jedem realistischerweise möglich.




Roland Tichy: Die Kaputtmacher von der GDL

bahnstreikNun stehen wir also wieder an den Bahnsteigen und frieren. Vielen Dank, Gewerkschaft Deutscher Lokführer, dass ihr Deutschlands Menschen und Wirtschaft in Geiselhaft nehmt. Verständnis dafür sollte keiner haben: Hier geht es nicht um legitime Kampfmassnahmen für höhere Löhne, sondern um einen Krieg zur Pflege des eigenen Egos und der Bedeutung der Gewerkschaftsführer – und dabei droht sogar das Grundgesetz beschädigt zu werden. Grund genug, jeden Lokführer zur Rede zu stellen, ob er bei der Lokführerbande dabei ist. Und schade, dass das Bahn-Management mal wieder seine Inkompetenz beweisen will – als ob das noch notwendig wäre… (Fortsetzung auf Roland Tichys Blog!)




Ruhrkent: „Die Posaunenklänge“

ruhrkent - KopieDie Gründung eines islamisch-türkischen Staates in NRW, die Einholung der deutschen Fahne, die Hissung der „neuen Fahne“, werden im Roman „Ruhrkent“ als Festakt zelebriert, auch der Bundespräsident ist mit von der Partie – diese Beschreibung der künftigen Machtübergabe spiegelt den derzeitigen Ansatz der Politik wider, den ethnopolitischen Umbau Deutschlands von den Deutschen bejubeln zu lassen. Und viele heutige Zeitgenossen gehen diesem Ansatz tatsächlich auf den Leim, auch der Held in „Ruhrkent“: „…und aus lauter Freude fing ich an, sogar im Kreis zu tanzen, nur die Sterne und den Himmel über mir im Blick und vor mir die Verbandsvorsitzenden.“

(Von Markus G.)

In „Ruhrkent“ wechseln die Kapitel der Hauptgeschichte mit Rückblicken ab, in denen der Held frühere Erlebnisse schildert, die im Zusammenhang mit dem ethnischen Umbau Duisburgs und der späteren Staatengründung stehen. Zu diesen Kapiteln gehört auch das Kapitel „Die Posaunenklänge“, in der die offizielle Ausrufung des neuen Staates als mitternächtliche Jubelveranstaltung auf dem Duisburger Rathausplatz beschrieben wird:

„Bald darauf vernahmen wir bereits die Feiernden, die ihre Lieder sangen, und die Stimmungsmacher, deren Scherze über Mikrofone durch die Altstadt dröhnten, abgehackt, sich in den oberen Oktaven überschlagend und verzerrt, ein grelles Durcheinander schräger Töne, ungebändigt, schrill und laut.“

Mit einem Bekannten namens Jan, mit dem er sich im Gutmenschenverein „Gerechtigkeit und Miteinander“ engagiert, nimmt der Held an dieser Veranstaltung teil. Die Höhepunkte der Party sind die Reden der Prominenz. Die Rede des Bundespräsidenten steht dabei in klarem Kontrast zur Rede des „Parteivorsitzenden“, der nicht auf Deutsch spricht. Man kann sich diese Szenerie mit dem amtierenden Bundespräsidenten Gauck einerseits und einer Art deutschtürkischen Variante von AKP-Chef Erdogan andererseits gut vorstellen, die gemeinsam vor ein überwiegend türkisches Publikum in Duisburg treten. Der Bundespräsident faselt unverständliches Neusprech („Friedheit“, „Frohhaft“), er wird bestenfalls geduldet („erhob sich höflicher Applaus“), aber nicht ernst genommen. Während der Rede des Parteivorsitzenden ist es hingegen andächtig still, man hört zu, diesem Mann gehört das Herz des Publikums. Erst nach Abschluss der Rede beginnt die Menge begeistert zu jubeln, auch der Held beteiligt sich an diesem Jubel, obwohl er kein Wort verstanden hat:

„ (…)Warum nicht feiern, wenn doch alle feiern, und so fiel ich nach und nach, erst etwas widerstrebend, später immer selbstverständlicher und schließlich lustvoll in den Rhythmus ein und klatschte im Stakkato mit, bald wie in Trance, und ließ mich von der frohen Stimmung nur zu gern verführen, (…)“

Die Szene beschreibt eine wichtiges psychologisches Muster der Macht: Mitmachen ist einfacher als Widerstehen, Menschen wollen feiern und froh sein. Genau mit dieser psychologischen Taktik fröhlichen Einlullens arbeitet die heutige Buntisierungsindustrie: Straßenfeste, bunte Stadtteilfeste, Moscheefeste, die Menschen auf die fröhliche Tour einwickeln für politische Zwecke.

Als die deutsche Fahne „abgewickelt“ wird, erinnert sich der Held an ihre ursprüngliche Bedeutung:

„Freiheit, wie ich nie vergessen hatte, hatte sie verkündet, seit dem ersten Tag und seit sie wie ein wagemutiges Versprechen einst in Hambach wehte, später selbst im schärfsten Gegenwind auf Barrikaden flatterte und deshalb, wie das Kruzifix dem Schlossgespenst und blutrünstigen Horden kettenrasselnder Klabautermänner, jeder Despotie seither ein Dorn im Auge war. Nur wenn sie unbekümmert ihre Farben zeigen durfte und ihr keine neiderfüllten Nebenbuhlerinnen der verschiedensten Couleur den angestammten Platz missgönnten, war das Land tatsächlich frei gewesen, (…)“

Tatsächlich gab es seit Hambach immer nur sehr kurze Phasen, in denen die deutsche Fahne vor Amtsgebäuden ohne „Nebenbuhlerinnen“ hängen durfte: während der Weimarer Republik und in bundesrepublikanischer Zeit bis zum Vertrag von Maastricht. Beide Epochen zählen unbestritten zu den freieren Phasen der deutschen Geschichte, alles was davor und danach kam, war unfreier.

Mit der Hissung der „neuen Fahne“, grünblaugrün mit Halbmond, endet die deutsche Hoheit über Duisburg und die anderen Städte von „Ruhrkent“. Die politische Macht an Rhein und Ruhr liegt nun beim „Parteivorsitzenden“:

„…ab jetzt per Brief und Siegel, statt per Schatten hinter den Kulissen, ordentlich ermächtigter Regierungsleiter im Autonomiegebiet (…)“

Während Jan ununterbrochen weiter jubelt, beschleichen den Helden innere Zweifel, er will fort. Das ist typisch für die Hin- und Hergerissenheit, die sein ganzes Leben charakterisiert. Er engagiert sich einerseits für „Gerechtigkeit und Miteinander“, ist aber kein bunter Aktivist, sondern schwankt zwischen passivem und konstruktiv bemühtem Mitläufertum. Andererseits kann er seinen Zweifeln nicht dauerhaft ausweichen. Seine späte Rebellion gegen den Staat ist daher auch ein Versuch, sein selbstverlogenes Mitlaufen zu beenden und im hohen Alter endlich zur Wahrheit zu finden, zur Not gegen das Gesetz. Im Kapitel „Der Narr“ erklärt er:

„Die Wahrheit lässt sich nicht von einem abgestandenen Gesetz (…) betören und mit Druckerschwärze überkleistern, dachte ich. Die Wahrheit ist nicht gar so leicht zu übertünchen, gleichgültig, wie dick man aufträgt. Wahrheit ist beharrlich, und sie fragt nicht nach Gesetzen. Wahrheit fragt nach Lügen, und sie spürt sie eines Tages alle auf, wo immer sie sich auch versteckten.“


» Bestellmöglichkeit: Telesma Verlag & Buchversand




Einwanderung nach Europa: Anruf genügt!

afrikataxiDer Strom der illegal nach Europa Einreisenden reißt nicht ab. Im Gegenteil – die Tendenz ist stark ansteigend. 2015 werden allein für Deutschland rund 300.000 „Flüchtlinge“ prognostiziert. Diese Massen werden schon bald weder finanziell noch gesellschaftspolitisch tragbar sein für Deutschland. Doch anstatt über Maßnahmen nachzudenken, diesen Tsunami zu stoppen, geschieht genau das Gegenteil. Ab sofort kann man von Afrika aus via „Notruf Hotline“ ein „Rettungsboot“ nach Europa anfordern.

(Von L.S.Gabriel)

Weil Schlepperbanden die Einwanderungswilligen in undichte Nussschalen zur Fahrt über das Mittelmeer nach Europa setzen und Europa keine geeigneten Maßnahmen ergreift, diesem Unwesen Einhalt zu gebieten, sterben viele beim Versuch, aus Afrika auf den Kontinent der Sozialromantiker zu gelangen.

Deshalb schloss sich nun eine Gruppe von Gutmenscheninitiativen aus mehreren europäischen Ländern und Marokko sowie Tunesien zusammen und startete das „Watch the Med Alarm Phone“. Ab heute, den 10. Oktober wird es einen 24-Stunden-Telefondienst für „im Mittelmeer in Seenot geratene Flüchtlinge“ geben. Die illustre Freiwilligenrunde setzt sich aus linken sog. „Aktivisten“, aus Journalisten und Wissenschaftern (Migrationsforscher, Soziologen usw.) zusammen.

Natürlich kann diese Traumtänzertruppe selber keinen einzigen Afrika-Auswanderer retten, sondern ergeht sich lediglich in ihrer selbstbestimmten Aufgabe als Telefonzentrale zur Förderung des Untergangs Europas für die angeblich in Not geratenen illegalen Einwanderer und verständigt dann ihrerseits die jeweiligen Küstenwachen. Es handelt sich dabei also gewissermaßen um eine Taxizentrale für die Route Afrika – Europa. Überfahrts- und Aufenthaltskosten gehen zulasten der europäischen Bevölkerung.

Die APA berichtet:

Am 10. Oktober wird die Nummer freigeschalten und in wichtigen Transitländern Nordafrikas sowie in der Türkei bei MigrantInnen und Flüchtlingen bekannt gemacht. Menschen, die auf den Migrationsrouten im zentralen Mittelmeer, in der Ägäis sowie zwischen Marokko und Spanien in Seenot geraten, können das „Watch the Med Alarm Phone“ anrufen.

„Wir verstehen uns als Pilotprojekt, und nach einer Anfangsphase werden wir unsere Erfahrungen auswerten und entscheiden, was wir verbessern können, um gegen Menschenrechtsverletzungen auf See einzuschreiten“, sagt Karim S., ein syrischer Flüchtling, der 2013 auf seiner Flucht selbst eine illegale Rückschiebung in der Ägäis erleben musste und sich heute von Hamburg aus am Notruftelefon beteiligt.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass es offenbar illegal ist, illegale Grenzübertreter dorthin zurückzubringen, woher sie kommen. Aber da Karim S. ja nun genau weiß, wie man im bunten Deutschland der Vielfalt und Toleranz die Gesetze umgehen kann und dafür Status und Annerkennung erhält, ist dieser Mann bestimmt für die Interessen der Asylindustrie die beste Besetzung für „Watch the Med“.




Moschee-Brandstiftung: Türke gesteht Anschläge

musacMusa C. (Foto), ein 31-jähriger türkischer Gelegenheitsarbeiter, hat sich aktuell vor dem Kölner Landgericht wegen mehreren Brandanschlägen auf Moscheen im Rheinland zu verantworten. BILD berichtet: „Ich habe damit ein Zeichen gesetzt“, so der Mann, der seit seiner Festnahme in der Psychiatrie untergebracht ist. „Schon in der Koran-Schule hat man mich schlecht behandelt. Man hat mir immer nur wehgetan.“ Die Tat: Vor dem Haupteingang der Kölner Moschee zündete er einen Schulranzen mit Brandbeschleuniger an. Einen Zeugen hatte er zuvor noch um ein Feuerzeug gebeten. Auch weitere Anschläge werden dem 31-Jährigen vorgeworfen: Vor einer Moschee in Wesseling hatte der Mann einen Altpapiercontainer angezündet, in Hürth zündete er vor einer Moschee einen Grill an. Wir wundern uns, dass diese Anschläge nicht seitens der islamischen Verbände für Mahnwachen oder flammende Appelle genutzt werden.




Nicht nur Putzfrauen haben Angst vor Ebola

imageAus Angst vor Ebola haben am New Yorker Flughafen La Guardia etwa 200 Putzfrauen gestreikt (Foto). Sie weigerten sich, aus Afrika kommende Maschinen zu säubern. Sie hätten keinen ausreichenden Schutz, wenn sie Erbrochenes wegräumen oder die Bordtoiletten säubern müssten, erklärten Beschäftigte, berichtet die Süddeutsche. Dies kann sich in Deutschland wiederholen. Auf dem Frankfurter Flughafen sei das Ansteckungsrisiko besonders groß, heißt es. Was aber viel mehr verwundert, ist die bisherige Bereitschaft, Ebola-Patienten auch hier aufzunehmen. Man hat das Gefühl manche Behörden und Krankenhäuser waren geradezu begeistert, mit Ebola in Berührung zu kommen. Die Bevölkerung sicher nicht. Was steckt dahinter?

Ist es Dummheit? Ist es Arroganz im Glauben, unsere Mediziner seien Weltspitze und würden mit allem fertig? Ist es naive Hilfsbereitschaft für Einwanderung aller Art, auch die Einwanderung von tödlichen Viren und Bakterien?

Es ist sicher richtig, daß wir unsere eigenen Leute in jedem Falle wieder zurückholen, speziell auch dann, wenn sie für die Bundesrepublik und halbstaatliche Organisationen in Afrika tätig waren. Eine andere Frage ist es, wenn die publicity-geile Verteidigungsministerin von der Leyen, die unbedingt Kanzlerin werden möchte, einen freiwilligen Hilfsdienst in Sachen Ebola startet und für den keinerlei Ausrüstung hat. Die Bundeswehr hat noch nicht einmal Fluggerät, um die allfälligen Infizierten dann auszufliegen. So etwas ist nur noch bescheuert, wenn nicht kriminell!!

Und undemokratisch ist es auch. Die Bevölkerung des Weltsozialamts Deutschland, ohnehin bereits mit Asylanten überfordert, will nicht auch noch ein Weltkrankenhaus und Ebola-Center hier! Das Allererste wären sowieso medizinische Forschungen und die Entwicklung von Arzneimitteln und nicht blinder Aktionismus. Wie ist Ihre Meinung?




London: EU-kritische Ukip erstmals im Unterhaus

imageDie EU-kritische Partei Ukip hat erstmals einen gewählten Abgeordneten im britischen Unterhaus. Bei einer Nachwahl östlich von London setzte sich der Ukip-Bewerber Douglas Carswell (hier auf dem Foto mit Nigel Farage) mit 60 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen die Konkurrenten von Konservativen und Labour-Partei durch. „Es gibt nichts, was wir nicht erreichen können“, sagte Carswell in seiner Siegesrede (Video). Der 43-Jährige war erst vor wenigen Wochen aus der konservativen Tory-Partei von Premierminister David Cameron ausgetreten und hatte sich der europaskeptischen Ukip um Parteichef Nigel Farage angeschlossen. Die Konservativen Camerons werden bei den nächsten Unterhauswahlen stärker unter Ukip leiden als die Labourpartei.