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HH – Polizeigewerkschafter: „Ausländische Straftäter ausweisen und abschieben“

Joachim Lenders, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg findet klare Worte, anlässlich der gewalttätigen Auseinandersetzungen von Salafisten und Kurden auf Hamburgs Straßen. In seiner 35-jährigen Berufslaufbahn habe Lenders noch nie eine derartige Brutalität erlebt, „es war noch nicht die Spitze des Eisbergens“, sagt er und schließt künftig auch Übergriffe mit Schusswaffen nicht aus. Gleichzeitig klagt er die Versäumnisse des Hamburger Senats der letzten Jahre an. Es gebe sogar schon zu wenig Personal für den Regeleinsatz. Er fordert weniger inneres Umorganisieren, dafür eindeutig mehr Beamte und eine bessere Ausrüstung für derartige Einsätze. Wir denken, wenn es den ersten toten Salafisten oder Kurden gibt, wird der Senat wohl reagieren, um „die innere Sicherheit“ zu gewährleisten.




Hans-Olaf Henkel: „Weiter so, Herr Schäuble!“

hans_olaf_henkelReaktion auf die jüngsten Ausfälle unseres Finanzministers: Wenn mir vorab eine kleine Begriffsklärung gestattet ist: Seit längerem wundere ich mich über die Rückkehr eines Wortes, das in früheren Jahrhunderten eine unrühmliche Rolle spielte und zum Glück in unserem Land lange Zeit außer Gebrauch war. Von „Schande“ wurde früher gesprochen, wenn eine Frau ein uneheliches Kind bekam oder wenn ein Mensch der falschen Rasse angehörte. Das Besondere an diesem historisch einschlägigen Begriff ist die Aggressivität, die sich immer in ihm ausdrückte. Man deutet mit dem Finger und signalisiert: „Den oder die müsst ihr niedermachen“.

Der armselige Begriff der Schande wird heute wieder als Keule gehandhabt, mit der sich Menschen und auch Parteien niedermachen lassen, und das mit gutem Gewissen. Wer andere der Schande bezichtigt, hat bekanntlich die Moral auf seiner Seite. Die Gnadenlosigkeit, mit der man früher uneheliche Mütter oder Juden wegen „Rassenschande“ verfolgte, hängt wohl auch damit zusammen, dass sich gegen jene, die man der Schande bezichtigte, mit Vernunftgründen eigentlich gar nichts vorbringen ließ.

Wenn Herr Schäuble nun meine Partei, die AfD, als „Schande für Deutschland“ bezeichnet, tut er dies, wie man so treffend sagt, mit Schaum vor dem Mund. Dabei ist er sich natürlich bewusst, dass er gegen die AfD mit Vernunftgründen gar nichts vorbringen kann. Der Knüppel, den er schwingt, trifft uns gar nicht. Vielmehr trifft er sich selbst damit. Offenbar weiss er nicht, dass jede Art von Verunglimpfung, Verleumdung und übler Nachrede immer auch jenen trifft, der sich ihrer bedient.

Wer, wie der Finanzminister, anderen „hemmungslose Demagogie“ vorwirft, rückt sich selbst in schiefes Licht – so schief, dass ihn selbst schon Parteifreunde zu beschwichtigen suchen. „Etwas mehr Selbstkontrolle“, so hört man aus Reihen der CDU, „könnte Herrn Schäuble nicht schaden.“ Und sehr direkt rief ihn Christian Bäumler, immerhin Bundesvize der Christlich Deomkratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) mit dem Hinweis zur Ordnung, „die Schmähung des politischen Gegners hilft beim Wähler wenig“.

Nur dass Wolfgang Schäuble, ein Mal in Fahrt gekommen, mit dem Schmähen gar nicht mehr aufhören will (oder kann). Er bezichtigt die AfD der Ausländer- und Minderheitenfeindlichkeit, rückt sie in die Nähe des Rechtsextremismus und des billigen Populismus. Weder mit unseren bisher veröffentlichen Programmen noch mit unserem „Grundgesetz“, den politischen Leitlinien der AfD, lässt sich so ein Vorwurf begründen. Verstoßen Mitglieder dagegen, fliegen sie aus der Partei. Wäre es anders, hätte ich die Partei längst wieder verlassen. Nein, Schäuble hat jede Objektivität und nebenbei auch die Contenance verloren. Umgangssprachlich könnte man sagen, er „schimpft wie ein Rohrspatz“. Ob so die angemessene Selbstdarstellung eines deutschen Bundesministers aussieht, ist eine andere Frage. Etwas Selbstbeherrschung, denke ich, sollte man von ihm schon erwarten können.

Überflüssig zu betonen, dass Schäuble Angst vor uns hat. Scharenweise strömen der AfD ehemalige Mitglieder der CDU/CSU und der FDP zu, deren politisches Erbe wir längst angetreten haben. Auch wenn Wolfgang Schäuble nach wie vor einen sehr begrenzten Einblick in finanzpolitische Zusammenhänge hat, weiss er natürlich sehr gut, dass der Euro eine Fehlkonstruktion ist. Mit viel „wishful thinking“ beschenkte man mit ihm auch jene südlichen Länder – Frankreich eingeschlossen –, für deren volatile Volkswirtschaften er viel zu solide und „hart“ war. Wenn jetzt AfD-Chef Bernd Lucke auf diesen leicht zu begründenden Sachverhalt hinweist, kanzelt Wolfgang Schäuble ihn mit den Worten ab, dieser „Professor der Volkswirtschaft behauptet Unsinn“.

Dabei weiss er selbst es besser. Gerade jene südlichen Länder, allen voran Frankreich, versuchen gerade den „harten“ Euro durch neue Staatsverschuldung aufzuweichen. Mit Händen und Füßen wehrt Wolfgang Schäuble sich dagegen, womit er – ob er’s will oder nicht – eine Position der AfD vertritt. Umso absurder, dass er seine Ausfälle gegen unsere Partei ausgerechnet vor jener Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) vom Stapel ließ, bei der eine ganze Fronde, angeführt von Christine Lagarde, ihm die deutsche Haushaltsdisziplin auszureden suchte – wohlgemerkt eine Haushaltsdisziplin, die zu den Hauptanliegen der AfD gehört.

Und da war noch ein Satz, der mich nachdenklich machte. Schäuble sagte über die AfD: „Ich mag sie nicht, und sie mögen mich nicht.“

„Ganz im Gegenteil“, möchte ich ihm zurufen. „Machen Sie weiter so, schimpfen Sie, verleumden Sie, machen Sie sich weiter mit Verunglimpfungen der AfD lächerlich. Umso mehr Wähler werden begreifen, dass sie heute bei der CDU nicht mehr gut aufgehoben sind. Den Weg dorthin, wo sie eine neue politische Heimat finden können, haben Sie ihnen in aller wünschenswerten Deutlichkeit gezeigt.“ (Mit dem Ersuchen um Weiterverbreitung erschienen auf der Facebookseite von Hans-Olaf Henkel)




Ruhrkent: „Der Zauber“

ruhrkent - KopieAm letzten Tag der Buchmesse geht es im letzten Teil der PI-Serie zum neuen Roman „Ruhrkent“ um Vernunft und Wahnsinn des bunten Projekts. Warum genau, aus welchen rationalen Gründen werden unsere Städte zu fremden Metropolen gemacht, in denen „morgenländischer Gesang vom Kirchturm schallt“? Diese Fragen stellen wir uns jeden Tag, ohne von der Politik eine wirklich überzeugende Antwort zu erhalten. Diese Fragen stellt sich sein Leben lang auch der Held in „Ruhrkent“, bis er sich selbst für verrückt erklärt: „und was ich sah und hörte, schien mir letztlich nichts als eine wilde, wirre Hexerei“.

(Von Markus G.)

In einem fremden, nichtdeutschen Zukunftsstaat in NRW werden u.a. auch die deutschen Städtenamen abgeschafft und durch fremdsprachige Namen ersetzt. Da der Romanheld in „Ruhrkent“ die Umbenennung Duisburgs in „Düskale“ ablehnt, verstößt er gegen das „Recht“ und muss sich vor Gericht verantworten. Er engagiert den Rechtsanwalt Dräger, einen Repräsentanten der abgehobenen, akademischen Oberschicht der Deutschen:

„Dräger wirkte wie ein echter Herr, ein Mann von Welt, als wäre er gerade erst aus einem Flugzeug ausgestiegen und als ginge er so gut wie nie zu Fuß und hätte es daher schon weit gebracht.“

Dräger ist der typische Profiteur und Kriegsgewinnler der bunten Verhältnisse, der den proletarischen Helden keineswegs verteidigt, sondern oberlehrerhaft zurechtweist. Auf die heutige Zeit übertragen ist Dräger der Typus des evangelischen Pfarrers oder Lokalpolitikers der Merkel-CDU. Er spielt den angeblich Verständnisvollen, ist aber intellektuell arrogant und knallhart auf Linie. Kritik an den bestehenden Verhältnissen ist für ihn irrational, sie kann nur von Dummen oder Kranken kommen:

„(…) Was dagegen einzuwenden sei, dass sich die heutigen Bewohner dieser Stadt mit einem neuen Namen erst daheim und eher wie zu Hause fühlten, fragte er. (…) Ob ich tatsächlich glaubte, dass sich an der Stadt durch diese oder jene Sprache ihres Namens irgend etwas, ein Gebäude, eine Häuserzeile oder der gewohnte Busfahrplan, der Flug der Tauben auf dem Marktplatz und die Lichter in der Nacht, die Schatten in den Gassen und der Regen in den Pfützen, ja, die Luft vielleicht verändere und ob ich jemals Pflege oder eine Kur im Sanatorium erwogen hätte?“

Die ganze Szenerie dieses Kapitels, das Gespräch zwischen dem rebellischen Proletarier und dem linientreuen Vertreter der Elite, erinnert an die Begegnung zwischen Sträfling und Pfarrer in Wolfgang Gottschalks legendärem „Bauchschmerzen“. In „Bauchschmerzen“ allerdings wird die Debatte zwischen den beiden kontrahierenden Personen bis zum Ende durchgehalten, in „Ruhrkent“ verzichtet der Held auf die Auseinandersetzung und scheint seinem intellektuellen Gegenüber resigniert Recht zu geben:

„Was schon konnte ich ihm sagen? Schließlich war ihm ja nur beizupflichten: Was ich angerichtet hatte, tat man eben nicht als wohlerzogen und besonnen handelnder, erwachsener, mit einem Wort: zivilisierter Mensch.“

Den Vorwurf des krankhaften Verrücktseins, den sich politische Kritiker der „Bunten Republik“ („Islamophobie“ etc.) auch heute einhandeln, ähnlich wie damals Kritiker der Sowjetunion, akzeptiert er scheinbar ebenfalls:

„Ich kam eigentlich mit dieser Deutung meines Zustands wunderbar zurecht: Ich war ein abgehalftertes Geschöpf und was ich ringsherum beobachtete, lag allein an meiner durch den Kalk in meinen ausgemergelten Arterien verknöcherten, in ihrer Urteilsfähigkeit beschränkten Wahrnehmung.“

Tatsächlich aber ist der Held in seiner Erkenntnis bereits weiter. Er hat im Lauf seines Lebens gelernt, dass ihm der Appell an die eigene „Zivilisiertheit“ nichts bringt, weil er dadurch nur der Unzivilisiertheit Vorschub leistet. Er hat auch gelernt, dass er keineswegs verrückt ist, weil er die angeblich rationalen Gründe der Buntisierungspolitik nicht erkennt, sondern dass sich diese angeblich rationalen Gründe regelmäßig in Luft auflösen, es in Wirklichkeit also überhaupt keine rationalen Gründe für dieses irrationale Projekt gibt:

„So fahndete auch ich beharrlich und besessen auf der Suche nach dem Sinn des Ganzen nach Erklärungen und dachte mir mal dies, mal jenes aus, doch immer, wenn ich neuer Hoffnung war, dass ich die Lösung nun gefunden hätte, kam dann alles wieder anders (…). Und so gingen mir im Lauf der Zeit die Gründe, einer nach dem anderen, obwohl ich jeden Rest an Phantasie bemühte, einfach aus (…).“

Es ist die Erfahrung dieses Scheiterns aller eigenen Bemühungen, die Buntisierungspolitik rational zu verstehen, die den Helden am Ende seines Lebens zum Rebell werden lässt. Man kann ein irrationales Projekt nicht rational begreifen, sondern hat die Pflicht und das Recht, sich dem Irrsinn des Projekts entgegenzustellen. „Ruhrkent“ darf niemals Wirklichkeit werden!


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Asyl-Irrsinn in Deutschland: Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten

asylirrsinn_deutschland7_aufmacherAllein der Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt muss in den nächsten Tagen mit dem Ansturm von über 250 sogenannten Flüchtlingen fertig werden. Weitere 122 sollen direkt neben Kirche und Pfarramt, der Liebfrauengemeinde in der Wildunger Straße 53, angesiedelt werden. Es handelt sich hier um eine kath. Pfarrgemeinde die durch ihren Pfarrer schon im Jahr 2013, durch ein „Fest der Werte„, (Multi-Kulti-Feier mit Koranlesung) negativ auf sich aufmerksam gemacht hat.

Akute Wohnungsnot

Die Asylbewerber werden dann in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete Stuttgarts leben. Vorherrschend sind hier Wohnungsnot und steigende Mieten, die durch die „Neubürger“ dann eher noch weiter steigen dürften. Allein 5000 Studenten sind in diesem Wintersemester in Stuttgart auf Wohnungssuche.

Dass die gegenüber Fremden so großzügig und offenherzig agierende Liebfrauengemeinde nicht einmal für einen einzigen der Ihren eine kleine Wohnung, geschweige denn ein Zimmer zur Verfügung stellen will, zeigt der aktuelle Aushang im gemeindlichen Schaukasten.

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Was für ein Irrsinn! Den großen Gönner spielen, aber für die eigenen Leute nicht einmal ein Zimmer zur Verfügung stellen wollen. Wobei der Mieter dann sogar noch für die Kosten (Miete) selbst aufgekommen wäre, statt wie im umgekehrten Fall, der Steuerzahler gleich 122 mal die Miete begleichen darf, jeden Monat und das höchstwahrscheinlich jahrelang. Wobei sich hier dann natürlich auch gleich die Frage nach der Selbstlosigkeit und Güte der Kirche stellt, die wahrscheinlich auch nicht ganz unglücklich über den Geldsegen aus Steuerzahlers Tasche sein dürfte!

Es geht noch mehr

Leider war das noch nicht alles. Was so eine richtig, im grünen Stuttgart angekommene kirchliche Gemeinde ist, die kann noch mehr. Ein weiterer Blick in den Schaukasten, vor der im neugotischen Ziegelbau gestalteten Kirche. Veranstaltungshinweise, die für die Akzeptanz von „Flüchtlingen“ und deren häufig gelebter Religion werben. Unter der Überschrift „Islamische Theologie“ ist allen Ernstes zu lesen: „Unter dem Schleier der Freiheit. Was der Islam zu einem wirklich emanzipatorischen Frauenbild beitragen kann“.

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Nun, wohl fühlen werden sich die „Neubürger“ allemal. Vorausgesetz, sie gehören der richtigen Religion an. Und das ist wahrscheinlich auch aus Sicht des Hausherren, nach all dem was bekannt ist, nicht die katholische. Wer im direkten Umfeld des ehemaligen Alten- und Pflegeheimes „Liebfrauen“ und demnächst sehr buntem Wohnblock, seine Blicke schweifen lässt, wird feststellen müssen, dass der Islam hier schon das ein oder andere Stück Land eingenommen hat. So wird ein Teil der Asylbewerber in ihrer Landessprache einkaufen können und auch die Kultur des Heimatlandes nicht vermissen müssen.

Auch für eine Moschee ist gesorgt. Drei Straßen weiter befindet sich eine ebensolche, ein „Islamisches Zentrum“ in der Waiblinger Str. 30. Dieses ist wiederum für seine „klare“ Ausrichtung bekannt. Was das heißt, haben einige seiner Besucher schon unter Beweis gestellt. Die Mitglieder der „Fellbacher Terror-WG“ gehörten, bzw. gehören zu den Besuchern. Auch nach Bekanntwerden ihrer Terrorpläne durften die Herren (Mohammed…) weiter studieren und in der Beskidenstraße 12, im angrenzenden Fellbach, unbehelligt wohnen bleiben. Ein Umfeld, in dem eine linksradikale Subkultur (noch) toleriert wird, wie die Schmierereien zeigen.

In einem haben die linken Schmierer allerdings Recht. Mit dem aufgesprühten Schriftzug „Revolte“ haben sie die Zukunft treffend beschrieben. Dass die Gewinner kommender Revolten aber andere sein werden, scheint noch nicht ganz in deren Köpfen angekommen zu sein. Wer wissen will, wer das Stadtbild beherrscht, der sieht sich Freitagnachmittag einmal in dieser Gegend um. Weder das spärliche Publikum der Linken, noch der wenigen Anhänger der Kirchen prägen hier das Bild. Gerade im Bereich des „Islamischen Zentrums“, geht in den Straßen häufig nichts mehr.

Aber auch an den übrigen Wochentagen ist es keine Seltenheit, dass Gruppen tief verschleierter Frauen die Straßen mit ihren Kinder überqueren und so manch einer der Kleinen, schon im weißen Gewand, den Frauen vorangeht. Trotz des Wissens um diese Tatsachen macht die Kirche ihre Tore weit auf, um mit immer und immer mehr muslimischen Einwanderern, weil nichts anderes sind die meisten Asylbewerber letzten Endes, den Weg in eine andere, unfreie Gesellschaft zu ebnen. Es ist paradox. Sie fliehen aus ihren unfreien islamischen Gesellschaften, um hier eine ebensolche zu errichten, und das mit Hilfe ihrer späteren Opfer!

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.




Konrad Adam zum Niedergang der Presse

print_vs_netz… Anders die Presse. Sie lebt davon, daß sie gelesen, jedenfalls gekauft wird. Wenn ihr die Leser davonlaufen, macht sie etwas falsch. Um es besser zu machen, sollte sie sich daran erinnern, daß Leser unterrichtet statt bevormundet, daß sie belehrt, aber nicht erzogen werden wollen; geschurigelt schon gar nicht. Sie mögen es nicht, wenn man ihnen nur deshalb aufs Maul schaut, um es ihnen gründlich zu stopfen. Kommt man ihnen so, dann wandern sie dorthin ab, wo sie den Mund noch auftun können. Zur Konkurrenz also, ins Internet. (Der Schluß eines Artikels von Konrad Adam, der selber Journalist bei WELT und FAZ war und ein Mitbegründer der AfD ist.)




Entwicklungshilfeminister Gerd Müller – der Welterlöser aus dem Allgäu

imageWie behindert darf man eigentlich sein, um als bayrischer Entwicklungshilfeminister die Welt retten zu dürfen? Da kam vor einem Jahr ein politisches Nichts namens Gerd Müller als ehemals zweiter Bürgermeister von Krumbach zu Ministerehren und jetzt macht der immer mal wieder aufgeregt viel Wind, und nix ist dahinter außer Dummheit und Selbstüberschätzung. Na ja, immerhin war Müller von 2008 bis 2012 Präsident des Deutschen Heilbäderverbandes, aber reicht das, um die Textilfabriken in Bangladesch auf den hygienischen Standard Oberallgäuer Käsfabriken zu heben?

Zugegeben, Gerd Müller (CSU) war auch schon in der Jungen Union und als EU-Abgeordneter einige Male in Straßburg und Brüssel, aber sonst hatte er das Ausland und die Dritte Welt noch nie gesehen. So kam ihm gleich zu Beginn seiner Amtszeit die geniale links inspirierte Idee, die Fußball-WM in Brasilien zu boykottieren, wo doch gerade die Bayern dort danach so gut rauskamen. Ein Schuß in den Ofen!

Man stelle sich vor: Provinzpolitiker aus Bayern (12 Mio Einwohner, 70 Tausend Quadratkilometer Fläche) sagt Brasilien (200 Mio Einwohner, 8,5 Millionen Quadratkilometer), wo es langgeht und was es gefälligst zu tun hat, wenn Rio de Janeiro (7 Millionen Einwohner) von seiner Eminenz, dem Müller aus Krumbach (12.000 Einwohner), die Ehre haben will, besucht und belehrt zu werden.

Natürlich war unser CSU-Müller schon vorher ins Traumland aller Entwicklungshilfeminister gereist und hatte auf diesem Kontinent in Zentralafrika schon mehrere Konflikte in zwei Tagen mit ein paar Milliönchen und klugen Sprüchen gelöst. Nicht nur das. Gleich anschließend landete er (so wörtlich) „in der Hölle“ des Südsudans, und da sprach er bereits von Milliarden, die wir zu spenden hätten. Dann flog er nach Hause und damit war auch das Problem mit dem mörderischen  Islam für ihn gelöst. Für die Afrikaner eher nicht, Tausende Flüchtlinge kommen nach wie vor!

Der Weltretter Müller wandte sich inzwischen dann Richtung Asien. Dort sah er schlimme Zustände in Kambodscha und Bangladesch, und nach dem Brandunglück in der Fabrik mit den Näherinnen, beschloß er, daß sämtliche Textilfabriken in der Welt krachlederne Standards haben müssen, vom Lohn bis zur Feuerwehr! In Bangladesch krähte natürlich kein Hahn nach dem Müller, auch wenn dort jeder gerne deutsche Gelder in Empfang nimmt. Also probiert es der aufgeregte Gerd Müller seither hier!

Tchibo und Adidas und viele weitere Firmen werden angegriffen, daß sogar den Linken und Grünen die Spucke wegbleibt, „Hunger und Elend“ treiben den Bauernsohn um, und Müller ist inzwischen ein Freund der Claudia Roth. Mit ihr ist er der Meinung, daß die Deutschen viel mehr für ihren Kaffee und ihre Textilien und alles zahlen sollen, was aus Übersee kommt. Mehr Blechen auf allen Ebenen: direkt in Asien, Amerika, Afrika und bei uns für die Waren und die Flüchtlinge, denn wir sind „sündhaft“ laut Müller! Und natürlich kein Shell tanken!

Gerd Müller (mit dem Weltfußballer nicht verwandt) kriegt jetzt aber auch endlich Gegenfeuer. Daß dieser Schwachmath mit seinem linksgrünen Ökokäse aus der Seehofer-CSU geradewegs die CSU-Konkurrenz befördert, hat er noch gar nicht gemerkt, aber wenigstens schießt die Industrie endlich zurück und boykottiert diesen grünroten Weltenretter! Die Verbraucher sollten es auch tun und dort billig einkaufen, wo sie wollen, und nicht, wo grüne Weltenretter es wollen, die nachgewiesenermaßen nur untaugliche planwirtschaftliche Rezepte für den Weltuntergang anbieten.

Übrigens will Müller auch nach wie vor „Schwellenländer“ wie Brasilien, Indien und China mit deutschen Rezepten und Hilfen versorgen, und ja, Müller vergißt auch den Klimaschutz nicht: er rechnet schon mal mit 200 Millionen „Klimaflüchtlingen“, wo er ebenfalls dringend Milliarden anmahnt, um die Erde von ihrem Umlauf um die heiße Sonne wegzudrehen.

Frage: Wie lange muß man sich von diesem ignoranten, besserwisserischen Schwätzer noch zumüllern lassen? Denn eines ist sicher: Wenn er in ein paar Dutzend Monaten aus dem Amt ist, dann machen Brasilien, China, Indien, Bangladesch, die Zentralafrikanische Republik, der Islam und die Sonne immer noch, was sie wollen, und nicht, was der Müller aus Krumbach ihnen mit unseren zum Fenster hinausgeworfenen Milliarden vorschreiben wollte!

 

 

 




Kirchweyhe-Totschläger will in Revision

imageVERDEN. Der Prozeß um den Mord an Daniel S. könnte neu aufgerollt werden. Der junge Mann war im März 2013 im niedersächsischen Kirchweyhe brutal verprügelt worden und starb an den Folgen der Verletzungen. Der Täter Cihan A. wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und neun Monaten Haft verurteilt. Nun fechten seine Anwälte das Urteil an. Sie begründen dies mit Drohungen aus der rechtsextremen Szene gegen den Richter. „Für mich ist das Urteil kontaminiert“, sagte einer der Anwälte des Täters nach Angaben des Spiegels. „Wenn man im nachhinein von der Bedrohung hört, denkt man: Die hat gewirkt.“ (Näheres dazu bei der JF! Nutzen Sie auch unsere Suchfunktion mit dem Stichwort ‚Kirchweyhe‘!)




Österreich: IS-Anhänger stechen auf Kurden ein – Großdemos auch in Düsseldorf und Basel

bregenz2Immer mehr verlagern sich die Krisenherde der Welt in unsere Städte. Waren es vor einigen Wochen Sympathisanten der Terrororganisation Hamas, die durch die Straßen zogen und zum Völkermord an den Juden aufriefen, sind es nun Kurden, die gegen die islamische Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) demonstrieren und dabei auf die gewalttätigen Unterstützer der islamischen Mörderbande treffen. In Hamburg musste die Polizei dieser Tage ebenso massiv einschreiten wie in Celle. Am Samstagnachmittag wurde Bregenz, die Landeshauptstadt des westlichsten österreichischen Bundeslandes Vorarlberg, mit einem derartigen Kriegsausläufer bereichert. Einige hundert Kurden und Unterstützer trafen auf Türken und Tschetschenen gegenteiliger Meinung.

(Von L.S.Gabriel)

Die Polizei war mit massivem Mannschaftsaufgebot und einem Hubschrauber im Einsatz. Aufgrund von Sicherheitsbedenken konnte die Demonstration der rund 500 Protestteilnehmer erst mit einer Stunde Verspätung um 17 Uhr starten. Es war schon im Vorfeld zu einem Messerangriff von IS-Sympathisanten gekommen, die Kurden wehrten sich ihrerseits mit Stichwaffen. Zwei Personen erlitten Stichwunden im Bauchbereich, sogar von Schüssen war berichtet worden.

Der Kurier schreibt:

Sehr angespannt und konfliktgeladen war Samstagnachmittag in Bregenz die Lage vor und während des angekündigten Protestmarsches von Kurden, die auf die Zustände in Kobane an der syrisch-türkischen Grenze aufmerksam machen wollen. Im Vorfeld ist es auf dem Festspiel-Parkplatz zu einem gefährlichen Zwischenfall gekommen. Kurden und eine Gruppe von Türken und Tschetschenen gerieten aneinander.

Dabei erlitten zwei Männer Stichverletzungen im Bauchbereich. Beide Opfer wurden in das Landeskrankenhaus Bregenz eingeliefert, einer der beiden wurde im Schockraum behandelt, ist aber außer Lebensgefahr, bestätigte Polizeisprecher Oberstleutnant Rainer Fritz. Später wurde ein Kurde festgenommen, es war vorerst nicht klar, ob er als Messerstecher oder Rauchbombenwerfer verdächtigt wird.

Hier ein Video einer Attacke:

Mit Transparenten („Kobane brennt – die Welt pennt“, „Türkei finanziert – ISIS bombardiert“) und Sprechchören beschuldigten die Kurden die Türkei, sie würde den IS unterstützen und den Terror fördern.

Die türkischen Gegendemonstranten:

Erst nach langwierigen Verhandlungen konnte der Protest aufgelöst werden.

Aber auch in Deutschland und der Schweiz gab es wieder Kurdendemos. In Düsseldorf demonstrierten nach Polizeiangaben rund 21.000 Menschen gegen den IS. Bei ihrem Marsch in die Innenstadt forderte die Menge Solidarität mit den Kurden in der Stadt Kobane und kritisierte auch hier die Haltung der Türkei. Fahnen des inhaftierten Mörders und PKK-Führers, Abdullah Öcalan, wurden geschwenkt. Erst vor einer Woche hatte Öcalan aus dem Gefängnis heraus der Türkei gedroht: „Ich rufe jeden in der Türkei, der nicht will, dass der Friedensprozess und der Weg zur Demokratie zusammenbricht, auf, für Kobane Verantwortung zu übernehmen.“

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Zur Erinnerung: im April 2012 hatten Anhänger der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK am Rhein bei Köln ein Ausflugsschiff geentert und im September davor die Räume des Fernsehsenders RTL in Köln besetzt, um Aufmerksamkeit für ihre Parolen für die Freilassung Öcalans zu erhalten.

Im schweizerischen Basel gingen rund 5000 Menschen auf die Straße, um gegen den IS und die Rolle der Türkei im Krieg um Kobane zu protestieren.

Das friedensnobelpreisgekrönte Europa verwandelt sich dank einer plan- und verantwortungslosen Zuwanderunspolitik zu einem Pulverfass und stellvertretendem Schlachtfeld der weltweiten durch den Islam beförderten Kriege. Ob Gaza oder Kobane, der islamische Terror ist angekommen bei uns und gehört nun zu Deutschland und Europa.




Kassel: Muslimische Frauen fordern mehr Badezeit

moslemschwimmen„Das hat mit Religion zu tun. Der Koran verbietet mir, in ein Schwimmbad zu gehen, wo auch Männer sind“, sagt Ferizet Gök. Sie und weitere Muslima wünschen sich, dass ihre Schwimmzeiten ausgeweitet werden. „Kaum ist man morgens im Wasser und hat Spaß, dann muss man auch schon wieder raus, um zu duschen“, sagt die 40-Jährige.

[..] Natürlich dürfen zu diesen Zeiten auch nur Frauen im Bad arbeiten. Laura Schäfer ist Fachangestellte für Bäderbetriebe. Ganz einfach sei der Umgang mit den Frauen nicht. Das Problem sei, dass viele sie nicht verstünden, wenn sie sie auf falsches Verhalten aufmerksam mache. Manche Muslima wollten Leggins im Wasser tragen oder ließen ihre Kleinkinder ins Schwimmerbecken. Wenn sie das anspreche, wollten viele Frauen das erst mit ihr ausdiskutieren, sagt Laura Schäfer. „Ich werde von denen nicht ernst genommen. Es wäre schön, wenn sich die Frauen an die Regeln halten würden.“ [..]

Birgit Hengesbach-Knoop hat den Wunsch, das Frauenschwimmen bis 12 Uhr auszuweiten oder an einem weiteren Nachmittag unter der Woche anzubieten. Das sei auch für die Kinder wichtig, um mit den Müttern schwimmen zu gehen. Allerdings dürfen Jungen nur bis zum Alter von sieben Jahren beim Frauenschwimmen dabei sein. Nicht alle Schwimmer teilen diesen Wunsch. Am Samstagmorgen warten um kurz vor 10 Uhr schon einige Männer – auch welche mit Kindern – das Bad endlich betreten zu dürfen. (Auszug aus einem Artikel von HNA.de)


Die Fenster unserer Schwimmbäder müssen verhängt oder mit schwarzer Folie überklebt werden, Väter mit ihren Kindern und kleine Jungs, die älter als sieben Jahre alt sind, müssen sich hinter moslemischer Tradition anstellen – und das alles für Personen, denen unser Land und die hier lebenden Menschen zumeist auch noch zutiefst zuwider sind. Kleiner Hinweis: Das ist Deutschland, hier herrscht auch für moslemische Frauen Reisefreiheit und es gehen täglich Flüge in Länder, in denen all diese Dinge normal und verordnet sind..