imageInsgesamt wurden im laufenden Jahr 116.659 Asylerstanträge beim Bundesamt gestellt. Im Monat September nahm das Bundesamt 16.214 Asylerstanträge entgegen. Dies ist der höchste Monatswert seit 1995. Im Vergleichsmonat des Vorjahres waren es 11.461 Erstanträge, was einen Zuwachs von 41,5 Prozent bedeutet. Hauptherkunftsland im September war Syrien mit 4.187 Erstanträgen, gefolgt von Eritrea (1.645 Erstanträge), Serbien (1.482 Erstanträge), Afghanistan (851 Erstanträge), Somalia (511 Erstanträge) und Bosnien-Herzegowina (472 Erstanträge)… (Fortsetzung hier!)

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49 KOMMENTARE

  1. Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien haben doch eigentlich nicht mehr zu sein gemäß neuer Regelung zu den sicheren Drittstaaten.

  2. …hochgerechnet auf Jahresbasis entspricht die Zahl der der arbeitslos gemeldeten Bulgaren + Rumänen 2013… nur mal so zum Vergleich…

  3. Mich interessieren die Zahlen der abgewiesenen UND in ihre Heimat zurückgeführten Asylsuchenden.
    Wie viele wurden abgewiesen:?
    Wie viele wurden zurückgeführt?

  4. #1 PSI (15. Okt 2014 21:05)

    Wenn die Deutschen etwas machen, dann tun sie es gründlich: diesmal ist es der eigene Untergang!

    Versailles, Karlshorst, Burbach

    Nach Letzterem wird Deutschland nie wieder hoch kommen!

  5. Der Großteil aus Eritrea sind übrigens junge Männer, welche sich vor dem Militärdienst drücken wollen…

  6. IMMENSTAAD am BODENSEE

    Wohncontainer für neue Flüchtlinge
    Immenstaad – An dem Standort beim Parkplatz der Linzgauhalle können 20 Menschen untergebracht werden

    In Immenstaad bereitet sich das Rathaus auf die Aufnahme von Menschen vor, die vor Kriegen, Verfolgung oder aus Not aus ihrer Heimat geflohen und dabei in Deutschland angekommen sind. „Wir wissen noch nicht, wann sie kommen werden und wie viele es sein werden“, sagt Ortsbaumeister Ulrich Kohler. Fest steht, dass den Bodenseekreis immer mehr Flüchtlinge erreichen und dass auch Immenstaad seiner Pflicht nachkommen muss, einen Teil von ihnen unterzubringen. Auch wenn die Gemeindeverwaltung sie gerne anders untergebracht hätte: Jetzt müssen Wohncontainer zur Unterbringung reichen.

    „Der Aufruf im Gemeindeblatt, der Gemeinde freie Wohnungen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen, hat leider keinen Erfolg gehabt“, sagt Kohler und das bedauern auch der Bürgermeister und die Gemeinderäte.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/immenstaad/Wohncontainer-fuer-neue-Fluechtlinge;art372478,7325606

  7. Immenstaad am Bodensee

    Mit dem Bau einer mobilen Wohnanlage will sich Immenstaad für die verstärkte Zuweisung von Asylbewerbern rüsten. In seiner Sitzung am Montag befürwortete der Technische Ausschuss des Gemeinderats die Anschaffung von Wohncontainern für 20 Personen. Diese sollen neben der alten Raiffeisenlagerhalle in der Dr.-Zimmermann-Straße aufgestellt werden.

    „Wir müssen wöchentlich mit der Ankunft weiterer Menschen rechnen“, sagte Bürgermeister Jürgen Beisswenger.

    Im Moment lebten in der Gemeinde 16 Personen, damit sei die Kapazität erschöpft. Auch die Suche nach Mietwohnungen sei erfolglos verlaufen.

    „Die Alternative wäre, Ferienwohnungen beschlagnahmen oder die Turnhalle als Notunterkunft belegen“, sagte Beisswenger und fügte hinzu: „Das wollen wir vermeiden.“

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Container-Wohnanlage-fuer-20-Fluechtlinge-_arid,10102640_toid,313.html

  8. WIE wird eigentlich „zurückgeführt“. Flugzeug? Eisenbahn? Frachter? Päckchen 180x60x60, Briefmarke drauf, Internationaler Versand, unversichert? Oder heißt Rückführung hier sowas wie Rückführung zum Ausgang des Asylantenheims und Hinweis auf „ab sofort nur noch geduldet“?

    Oder was unterscheidet einen anerkannten Asylbewerber vom abgelehnten? Der Handschlag beim Abschied.

  9. @ #9 Freya- (15. Okt 2014 21:25)

    Außerdem werde die Belegung vom Landratsamt Friedrichshafen so gesteuert, dass verfeindete Ethnien nicht zusammen untergebracht werden.

  10. #5 Eurabier (15. Okt 2014 21:11)

    #1 PSI (15. Okt 2014 21:05)

    Wenn die Deutschen etwas machen, dann tun sie es gründlich: diesmal ist es der eigene Untergang!

    Versailles, Karlshorst, Burbach

    Nach Letzterem wird Deutschland nie wieder hoch kommen!
    ———–
    Wir werden zerstreut in alle Winde, aber – anders als die Juden – nicht wieder zurückfinden, weil uns ein einigendes, eisernes Band fehlt: der Glaube!

  11. Immer hereinspaziert ins Schlaraffenland.
    Der Straftatbestand ‚Ilegale Einreise‘ wird gar nicht mehr geahndet bzw. von der Staatsanwaltschaft automatisch niedergeschlagen.

    Es wird niemand mehr ausgewiesen.

    Man muss nur das Zauberwort „Asyl“ krähen, jammern, fordern und Blagen in die Welt werfen. Schon kommt Michel angeschissen, hilft, wird dabei auch noch zutiefst verachtet und schläft trotzdem schlechten Gewissens ein.

    Wenn ich das schon lese : Serbien, Bosnien-Herzegowina. Ist da Krieg und keiner hat’s mitbekommen ?

    Asyl, Einwanderung, „Flüchtlinge“, Hilfe, Geberkonferenzen. Man kann es nicht mehr hören.

  12. #12 Freya- (15. Okt 2014 21:30)
    @ #9 Freya- (15. Okt 2014 21:25)

    Außerdem werde die Belegung vom Landratsamt Friedrichshafen so gesteuert, dass verfeindete Ethnien nicht zusammen untergebracht werden.
    ________________________________

    Und DAS ist die GRÖßTE SCHWEINEREI!!Diese „verfeindeten Ethnien“ werden UNS ABER DANN IN DIE ZIVILISIERTEN WOHNGEBIETE GESETZT und wir dürfen DAS DANN AUSHALTEN????
    EIN VERBRECHEN AN DER DEUTSCHEN BEVÖLKERUNG!!!

  13. #4 Marie-Belen

    Mich interessieren die Zahlen der abgewiesenen UND in ihre Heimat zurückgeführten Asylsuchenden.
    Wie viele wurden abgewiesen:?
    Wie viele wurden zurückgeführt?

    2013 wurden ungefähr 10.000 Ausländer aus Deutschland abgeschoben.

  14. OT

    Holt schon mal die Taschentücher!

    Am Freitag 17. Oktober ist
    Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut (UNO) (seit 1992):

    „“Tag der Armut 2014

    Am Freitag, den 17.10.2014 möchten wir, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gütersloher Suppenküche e.V., auf den Tag der Armut aufmerksam machen.
    1992 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 17. Oktober zum internationalen Tag zur Überwindung der Armut.

    Armut bezeichnet insbesondere den Mangel an lebenswichtigen Gütern wie beispielsweise Nahrung, Obdach und Kleidung.
    Hinzu kommen die Migrationsarmut, die Kinderarmut und die Tatsache, dass immer mehr Familien und Einzelpersonen auch in Gütersloh am Existenzminimum leben müssen und auf Hilfe angewiesen sind.

    Zu diesem Tag, laden wir Sie, die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt, herzlich von 14:00 – 17:00 Uhr in unsere Einrichtung in der Kirchstr. 10a ein.

    Wir bieten Ihnen die Möglichkeit bei Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ins Gespräch zu kommen und führen gerne durch unsere Räumlichkeiten.
    Wir freuen uns auf Sie.

    Inge Rehbein, Vorsitzende““
    Gütersloher Suppenküche e.V. bei Facebook)

    Gütersloher Suppenküche e.V.:
    „Toleranz statt Ignoranz
    Wir sind nominiert: Geben gibt. Deutscher Engagementspreis. Wir freuen uns sehr.“
    http://www.gt-suppenkueche.de/

    DAS IST NATÜRLICH ALLES GELOGEN! Denn die Eltern dieser armen Kinder verjuxen das Hartz4 oder Sozialgeld für Zigaretten, Alkoholika oder anderen Mist, wie teuren Fertigfraß.
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/kinderarmut-deutschlands-hungerleider-1411710.html

    Vor paar Jahren war ich, Rentner- und Aufstockerin, selber als Ehrenamtliche das „Frühstück für Bedürftige“(einmal pro Woche) vorbereiten. Die einzigen, die schlank waren, waren wir Helfer.

    Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, was wir alles den Schmarotzern auftischen mußten:
    Mehrere Sorten Wurst, Schinken, Käse, Quark, Marmeladen, Honige, Joghurts, von uns frisch geschnippelter Obstsalat mit z.B. frischer Ananas drin, Eier, Kaffee, Tee, Milch, Orangensaft, mehrere Sorten Brot und Brötchen.
    Zentral in der Stadt. Muslime keine. Da aber jede Kirchengemeinde sowas an einem Tag die Woche bietet, fressen die „Armen“ sich jeden Tag woanders durch. Auch bei den Evangelen.

    Einige dieser Familien sind seit Jahren schon Sozialschnorrer: Oma, Mutter, Kinder – Generationen, die noch nie arbeiteten. Es kommen aber auch Rentner, Männer die einfach nicht haushalten können. Insgesamt immer 60 bis 90 „Gäste“ allein hier, wo ich mithalf.

    Ich schätze, daß in den Problemvierteln auch Moslems kommen. Jedenfalls kommen dicke und sehr dicke Menschen, die ihr ganzes Hartz4 bzw. Sozialgeld verfressen. Ab dem 20. im Monat ist bei denen Ebbe.

  15. #12 Freya- (15. Okt 2014 21:30)

    @ #9 Freya- (15. Okt 2014 21:25)

    Außerdem werde die Belegung vom Landratsamt Friedrichshafen so gesteuert, dass verfeindete Ethnien nicht zusammen untergebracht werden.
    ————
    Wie langweilig ist das denn?

  16. Die Herrschenden treiben das Volk
    regelrecht in den Aufstand.
    Bald hört man überall wieder die
    Rufe: „Wir sind das Volk!“

  17. Immerhin weiß ich jetzt, wofür ich täglich arbeite und mich dabei buckelig schufte und monatlich meine Lohnsteuer abgezwackt bekomme.
    Habe mich eh schon gefragt, was mit meiner Steuerknete so alles angestellt wird. Irgendwer muß ja diesen ganzen Bullshit finanzieren….

  18. Der Witz des Tages:
    2 Türken stechen aufeinander ein.
    Richter: Warum nehmen sie ein Messer mit zu einer Verabredung?

    Angeklagter: „Das habe ich immer dabei, weil ich viel Obst esse.“

    Also wenn das nicht lustig ist 🙂

  19. In der aktuellen Spiegel-Printausgabe ist eine Reportage über einen verdursteten Flüchtlingstreck aus Niger, der in Südalgerien in der Würste zugrunde ging. Ca 100 Tote von 110 Menschen. Die Leute werden angetrieben von Gerüchten, die Menschen in Europa verschenken Kleidung an Neuankömmmlinge, die Europäer holen sich einmal im Jahr eine neue Wohnungseinrichtung und stellen die nicht benötigten alten Möbel zur Abholung an den Straßenrand, etc

  20. Serben würde ich schon noch nehmen. Schließlich hat hier Clinton ein christliches Land, welches massive Probleme mit Moslems hatte einfach weg-bombardiert und Jahre später hat dann Bush an der gleichen Stelle einen Kosovarischen Kalifat errichtet.

  21. OT:

    +++ 12.16 Uhr: Männer trainieren in Straßburger Park für Dschihad +++

    Mit Waffen-Attrappen hat eine Gruppe von Männern in einem öffentlichen Park in Straßburg für den Dschihad trainiert. Nach einem Anruf habe die Polizei am Montagabend eine Gruppe von sechs bis sieben „Bärtigen“ im traditionellen arabischen Gewand kontrolliert, heißt es von Seiten der Polizei. Bei ihrer Ankunft seien die Polizisten mit dem Schrei „Ungläubige“ empfangen worden. Die Männer hätten freimütig erklärt, „für den Kampf zu trainieren“, „im Namen des Dschihad“. Zunächst sei keiner der mutmaßlichen Islamisten in Polizeigewahrsam genommen worden, heißt es weiter. Einer der Männer sei dann aber am Dienstag festgenommen worden. Gegen ihn sei ein Verfahren wegen „Beamtenbeleidigung“ eröffnet worden.

    Frankreich ist Teil der internationalen Koalition gegen den IS. Deshalb besteht die Sorge, dass Islamisten im Land Anschläge verüben könnten.

    Quelle: stern IS-Newsticker heute

  22. #24 der dude (15. Okt 2014 22:04)

    Der Witz des Tages:
    2 Türken stechen aufeinander ein.
    Richter: Warum nehmen sie ein Messer mit zu einer Verabredung?

    Angeklagter: „Das habe ich immer dabei, weil ich viel Obst esse.“

    Also wenn das nicht lustig ist 🙂
    ————–
    Hatten wir nicht kürzlich einen Strang über moslemischen Humor? 🙂

  23. Á propos Klapp- und Teppichmesser,
    es gibt auch noch Sicheln, Macheten und – man höre und staune – Dönerspieße.

    Das Arsenal hatte die Frau in dem Gebäude am Steindamm entdeckt, in dem unter anderem eine hauptsächlich von Afrikanern besuchte Moschee, Integrationseinrichtungen und das kurdisch-deutsche Kulturzentrum e. V. ihren Sitz haben.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-mitte/article133247948/Putzfrau-entdeckt-in-St-Georg-Waffenarsenal.html

  24. #27 Der Propagandaminister (15. Okt 2014 22:08)

    Serben würde ich schon noch nehmen.
    ————–
    Vorsicht, die Serben sind auch ziemlich flink mit dem Messer und sehr impulsiv – balkanesisch halt!

  25. EILMELDUNG aus Leipzig: OB Jung lehnt Petition gegen geplanten Moscheebau ab.

    die Seite der Bürgerinitiative gegen Moscheebau schreibt folgendes:

    Eilmeldung aus dem Stadtrat!

    Die Petition mit immerhin fast 11.000 Unterschriften, welche sich gegen den Moscheebau richten, wurde von Oberbürgermeister B.Jung am heutigen Tag als nicht rechtmäßig abgelehnt. Angeblich stammen zu wenige Unterschriften aus Leipzig. Somit werden 11.000 Bürgerstimmen einfach ignoriert, da sie nicht in das Weltbild des ausgebildeten Religionslehrers passen. Bereits bei der Petitionsübergabe, die nur möglich geworden war, weil man Herrn Jung diese direkt im Ratssaal überreichte, da er es vorzog diesen über einen Seiteneingang zu betreten, zeigte er hysterisch geifernd sein Demokratieverständnis. Die Pro-Moschee-Petition die es gerade einmal auf etwa 6000 Unterschriften brachte, nahm er hingegen Tage zuvor freudestrahlend entgegen. Wir bleiben in dieser Hinsicht für Sie am Ball. Gemeinsam für ein Leipzig ohne Moschee.

    https://www.facebook.com/pages/B%C3%BCrgerinitiative-Gohlis-sagt-Nein/252175001599965

    ->nach den abgelehnten Petitionen in Stuttgart(Bildungsplan 2015: 200.000 Zeichner) + München (Ziem: 60.000 Zeichner) trifft es nun Leipzig (keine Moschee : 11.000 Zeichner
    ….da sieht man was Politiker von Demokratie/Volksherschaft halten: gar nix…..auser in Sonntagsreden gibt es keine Demokratie in Deutschland…… Steuersklaven die in einer Diktatur leben sind wir…………….doch die Sklaven werden sich bald erheben weil immer mehr ungebetene Gäste mit widerlichen Sitten in ihren Betten schlafen und von ihren Tellern essen und weil drausen die Pest wütet und die Stadttore nicht geschlossen werden….und weil Cäsar in Sonntagreden was von angeblicher Demokratie gaukelt

  26. ASYLWAHN GRASSIERT.

    http://www.srf.ch/news/international/eu-will-illegale-einwanderer-finden

    EU will illegale Einwanderer finden

    Während zwei Wochen suchen die Polizisten in den EU-Mitgliedsländern Bahnhöfe und Flughäfen verstärkt nach illegalen Einwanderern ab. Dabei handelt es sich um eine europaweite Aktion der italienischen EU-Ratspräsidentschaft: Rom hat alle EU-Länder eingeladen, an der Operation «Mos Maiorum» teilzunehmen.

    Man soll sich das auf der Zunge zergehen lassen:
    Italien, die Illegale hunderttausendfach mit eigener Marine nach Europa schleppt und weiter nach Norden schickt, will jetzt nach illegalen Einwanderern suchen.
    Wäre es nicht einfacher, die Illegale zurück zu bringen, wo sie gestartet sind?
    Dann kommt eben keiner mehr (und ertrinkt auch nicht).

    Aber wozu überhaupt Illegale suchen, wenn sowieso niemand abgeschoben wird?
    Alleine in Deutschland sitzen 145000 abgelehnte Asylanten, die abgeschoben werden müssen – tut aber keiner.
    Sollte man nicht erst diese 145000 abschieben?

    So wird für teueres Geld Symbolpolitik gemacht, die absolut nichts bringt.

    FUCK THE EU! — FUCK THE EU! — FUCK THE EU!

  27. #34 Freya- (15. Okt 2014 22:33)
    Gerade auf Programm 24
    Reiches DeutschLand – Armer Flüchtling

    Reiches Deutschland – das war vorgestern.

  28. #34 Freya- (15. Okt 2014 22:33)

    Gerade auf Programm 24

    Reiches DeutschLand – Armer Flüchtling

    Zum Kotzen!
    ————-
    Planziel: reicher Flüchtliung – armes Deutschland!

  29. #35 last_Patriot1 (15. Okt 2014 22:34)
    EILMELDUNG aus Leipzig: OB Jung lehnt Petition gegen geplanten Moscheebau ab.

    Es ist überall das Gleiche:
    die politische Klasse will auf das Volk nicht mehr hören und setzt ihre Agenda auf Teufel komm raus durch.
    Somit geht sie auf offene Konfrontation mit dem Volk.

    Der Zustand der „Eliten“ ähnelt sich dem des französischen Adels am Vorabend der Revolution.
    Ähnlich wird auch ihr Ende sein.

  30. So soll es in der fünften Phase, zwischen 2013 und 2016, gelingen, einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Der Einfluss des Westens in der islamischen Welt werde dann bereits massiv zurückgegangen sein, sagen die Kaida-Ideologen voraus, auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen, rechnen sich die Kaida-Planer aus.

    Die sechste Phase, beginnend 2016, sieht die „totale Konfrontation“ vor, schließt Hussein aus dem, was ihm zugetragen wurde. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die „islamische Armee“ die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte „Schlacht zwischen Glauben und Unglauben“ anzetteln.

    Schließlich soll die siebte Phase folgen, die mit „endgültiger Sieg“ beschrieben wird. Die Kaida-Strategen gehen, so Hussein, davon aus, dass das Kalifat Bestand haben wird – weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von „anderthalb Milliarden Muslimen“ klein beigeben werde.

    Im Jahr 2020 soll auch diese Phase abgeschlossen sein, wobei der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauern soll.

    http://koptisch.wordpress.com/2013/12/12/sieben-phasen-bis-zum-kalifat-ein-blick-in-die-islamische-agenda-2020/

  31. #22 kantholz
    Bald hört man überall wieder die
    Rufe: “Wir sind das Volk!” …

    Auf DEN Ruf dürften Sie bei diesem gründlichst gehirngewaschenen Volk heute vergeblich warten. Einfach mal umhören: Ja, es ist schlimm. Aber nein, man will nicht diskutieren. Aufstehen schon gar nicht. Kopfhörer auf, gesenkten Hauptes ins I-Phone starren … In und mit dieser Haltung läßt sich die Rübe dann demnächst auch viel praktischer abschlagen.

  32. #15 Digitaaal (15. Okt 2014 21:33)

    Naja, dann sollen wir also den Negern in Eritrea die Zivilisation und die Menschenrechte bringen, obwohl die Regierung in Eritrea das gar nicht will, sondern lediglich Entwicklungsgeld einsacken möchte?

    Das ist Neo-Kolonialismus, auch Eritreer sind eigenverantwortliche und selbstbestimmte Menschen.
    Wenns den Eritreern in Eritrea nicht mehr gefällt, müssen sie sich eben eine kompetente Regierung wählen, das Regime wegputschen oder die Lebensart und Kultur hinterfragen und ändern, wenn aus Kultur und Lebensart korrupte und gewaltbereite Terroregime entspringen.

    WIR können die Probleme der Eritreer nicht dadurch lösen, dass wir alle Eritreer aufnehmen und die ihre „Kultur und Lebensart“ in unserem Land etablieren lassen.

    Aber ganz interessant ist das hier:

    Betrifft: EU?Entwicklungshilfe für Eritrea
    Antwort(en)

    Europa und die EU unterhalten seit vielen Jahren Entwicklungshilfebeziehungen zu Eritrea, einem relativ kleinen Land, in dem laut Reporter ohne Grenzen mindestens genauso viele Journalisten eingekerkert sind wie in ganz China. Im Pressefreiheitsindex der Organisation nimmt Eritrea nach Ländern wie Birma, Nordkorea und dem Iran den letzten Platz ein.

    Es gibt mehrere Beispiele dafür, wie das eritreische Regime ausländische Entwicklungshilfe für das Land missbraucht hat. Als das Regime Nahrungsmittelhilfen der EU verkaufte und den Erlös für eigene Beschäftigungsprogramme verwendete, erwog die EU?Kommission ernsthaft, die Beihilfen einzustellen. Für 2009?2013 sind jedoch im Haushalt 122 Mio. EUR Entwicklungshilfe für das Land vorgesehen. In diesem Haushalt sollen rund 10 Mio. EUR für die Rechtssicherheit und 70 Mio. EUR für die Nahrungsmittelsicherheit aufgewendet werden.

    Ohne Entwicklungshilfe für Eritrea würde die EU ihren einzigen Einflusskanal verlieren, was ich nicht befürworte. Das eritreische Regime hat Kooperationsvereinbarungen sowohl mit China als auch mit Kuba abgeschlossen und es wäre unklug, die Einflussmöglichkeiten nur zwei Diktaturen zu überlassen. Es muss aber mit der Forderung nach Gewährung von Rechten und Freiheiten verbunden werden.

    Es ist von größter Bedeutung, dass Entwicklungshilfe für von totalitären Regimes unterdrückte Länder nach einem genau durchdachten Plan erfolgt, um die Unterdrückung in Freiheit umzuwandeln. Im Fall Eritreas sollte das oberste Ziel der Entwicklungshilfe der EU darin bestehen, den Spielraum für die Menschenrechte und Grundfreiheiten zu vergrößern und auf deren verstärkte Achtung sowie auf Demokratie im Lande hinzuwirken.

    Der Fragesteller möchte von der Kommission Folgendes wissen:
    1. Wie ist die EU-Entwicklungshilfe für Eritrea ausgewertet worden?
    2. Welche Forderungen nach Achtung der Menschenrechte und Grundfreiheiten wurden insbesondere gestellt?
    3. Ist dokumentiert, dass sich die Nahrungsmittelsicherheit im Land durch die EU-Entwicklungshilfe auf ebendiesem Gebiet verbessert hat?
    4. Inwieweit kann nachgewiesen werden, dass die Rechtssicherheit im Lande gestärkt worden ist?

    http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+WQ+E-2010-4674+0+DOC+XML+V0//DE

    Ich stelle fest:
    Die EU – und damit auch unsere Regierung – stützt das Regime in diesem Land und ist daher neben der Regierung Eritreas Hauptverantwortlich für die Siedler von dort, die übrigens in Deutschland durch Gewaltverbrechen wie Vergewaltigung auffallen.

    Ein Umstand, der es unzumutbar macht, Siedler aus Eritrea erdulden zu können und zu müssen.

  33. #36 last_Patriot1 (15. Okt 2014 22:34)

    EILMELDUNG aus Leipzig: OB Jung lehnt Petition gegen geplanten Moscheebau ab.

    Das Verhalten der Rathausbesatzungsmacht in München wird noch bundesweit kopiert werden.

    Warum auch nicht?
    Sie kommen damit ja durch.

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