1

Ulfkotte: Die Propaganda von Sabine Christiansen

Schauen wir uns die weit verbreitete Einflussnahme doch einmal näher an. Und zwar am Beispiel des Euro. Die Mehrheit der Deutschen wollte den Euro ganz sicher nicht. Doch was nicht passte, das wollte die Politik mit Werbung passend machen. Neun Millionen Euro (17,6 Millionen D-Mark) kostet die Informationskampagne, welche aus Haushaltsmitteln des Presse- und Öffentlichkeitsamtes der Bundesregierung zur Euro-Indoktrinierung der Massen finanziert wurde.

(Aus dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Gekaufte Journalisten„)

Im Klartext: Der Steuerzahler musste für seine eigene Gehirnwäsche bezahlen. Und zwar gleich doppelt: Einmal über die Steuern. Und ein zweites Mal über die GEZ-Zwangsgebühren. Die Werbeaktion begann bereits im Jahr 2000. Sie sollte den Euro-Endspurt in fünf Phasen bis zur Bargeldpremiere am 1. Januar 2002 begleiten. Ziel war keineswegs eine inhaltliche Aufklärungsarbeit. Vor allem sollten „positive Emotionen“ bei den Deutschen für die neue Währung geweckt werden. Die Mittel verteilen sich wie folgt: 7 Millionen Euro für Werbe- und PR-Aktionen (Anzeigen, TV-Spots, Plakate), 750.000 Euro für PR-Kooperationen mit Nichtregierungsorganisationen und den Bundesländern und schließlich 1,2 Millionen Euro für fortlaufende Aktionen (Service-Zentrum, Euro-Zelt, Vertrieb). In der ersten Werbe-Phase wurden reine Anzeigenkampagnen durchgeführt. In Phase zwei wurden Anzeigen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens gestartet. Phase drei stellte Leitfiguren aus verschieden Bereichen der Gesellschaft vor, die für den Euro eintreten. Und in Phase vier sprachen sich dann im Sommer/Herbst 2001 neben Prominenten auch Nichtprominente in Werbeanzeigen für den Euro aus. Es gab beispielsweise ganzseitige Anzeigen mit Berti Vogts, dem damaligen Bundestrainer der Deutschen Fußballnationalmannschaft. In den Anzeigen hieß es dick und fett: „Der Euro ist ein Steilpass in das nächste Jahrhundert“. Da stand dann etwa: „Deutschland muss im Team Europa wirtschaftlich in der Spitzengruppe spielen. Mit dem Euro werden wir im globalen Wettbewerb Erfolg haben. Die gemeinsame europäische Währung ist die beste Absicherung gegen die Risiken von Währungsschwankungen. Die exportstarke deutsche Wirtschaft muss fit sein für die Herausforderungen des nächsten Jahrhunderts. Unsere Chancen müssen wir uns hart erarbeiten – im Fußball wie beim Euro. Nur wer Chancen nutzt, hat auch Erfolg.“ Euro-Kritiker wurden im Zuge dieser Kampagne systematisch ins geistige Abseits gestellt; wenn man sie überhaupt zu Wort kommen ließ.

Die CDU druckte und verteilte ab Anfang 1998 eine Propaganda-Broschüre mit dem Titel „Euro: Die Währung für eine sichere Zukunft“. Die Bevölkerung wurde darin extrem verschaukelt. Mit erstunkenen und erlogenen Behauptungen sollten die Bundesbürger davon überzeugt werden, dass die D-Mark künftig für Massenarbeitslosigkeit und Industrieabbau, der Euro aber für ein leichtes Leben in Saus und Braus stehen werde.

(…) Am 18. Juni 2001 teilte die Bundesregierung dann mit: „Die Aktionsgemeinschaft Euro, in der die Europäische Kommission, das Europäische Parlament und die Bundesregierung gemeinsam für die Bargeld-Einführung der neuen europäischen Währung arbeiten, startet (…) eine erste Welle von Fernsehspots zur Euro-Bargeldeinführung. Wie schon bisher in Zeitungs- und Zeitschriftenanzeigen sowie auf Großflächenplakaten werden vier Persönlichkeiten unentgeltlich als Euro-Botschafter auftreten: Sabine Christiansen, Richard von Weizsäcker, Helmut Schmidt und Ulrich Wickert. Für die Fernsehspots wird die Aktionsgemeinschaft Euro in diesen beiden Monaten über drei Millionen Mark zur Verfügung stellen. Wie bei allen PR- und Werbeaktivitäten im Rahmen der Euro-Informationskampagne werden auch diese je zur Hälfte aus dem Etat des Presse- und Informationsamts der Bundesregierung und aus Mitteln der Europäischen Kommission finanziert. Ulrich Wickert wird als erster für den Euro „on air“ sein. Es folgen in der Reihenfolge Christiansen, von Weizsäcker und Schmidt.“

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt machte damals mit ziemlich peinlichen Aussagen zum Euro auf sich aufmerksam. Sie belegten jedenfalls, dass er möglicherweise von vielen Dingen eine Ahnung hat, ganz sicher jedoch nicht von Währungen. Schmidt sagte: „Die Stabilität des Euro nach außen, gegenüber anderen wichtigen Währungen, wird größer sein, als es die der Deutschen Mark bisher war. Das ist zurückzuführen auf das größere Volumen der neuen Währung.“ Darauf entgegnete Peter Odendahl, damals Geschäftsführer der Aurecon Vermögensberatung GmbH: „Deutsche Spitzenpolitiker vertreten die Meinung, dass der größere Währungsraum den Euro härter mache, als es die D-Mark derzeit ist. Nun – wenn diese Politiker der Meinung sind, dass die Größe eines Raumes ein Härtekriterium ist – Russland ist mehr als zweihundertmal größer als die Schweiz. Es wäre also interessant zu untersuchen, ob die Herren künftig Ihre Ersparnisse lieber in Rubel als in Schweizer Franken anlegen werden.“ Damit war Helmut Schmidt öffentlich geschlagen. Helmut Schmidt verbreitete viel Unsinn über den Euro, schrieb etwa am 29. Juni 1997 in der Welt am Sonntag: „Der Euro wird – wohl wahr – eine harte Währung sein, und zwar eine, die in ihrem Außenwert weder durch Spekulanten auf den Finanzmärkten noch durch politische Entscheidungen in Washington oder Tokio leicht manipuliert werden kann“.

Doch schauen wir uns zwei andere Euro-Werber näher an: Durften Ulrich Wickert und Sabine Christiansen sich überhaupt für den Euro in einer Werbekampagne prostituieren? Die Kampagne, mit der die Politik auf Plakaten, in Anzeigen und via TV für den Euro warb, war zumindest anrüchig. Wenn nicht sogar gesetzwidrig. Denn der Rundfunkstaatsvertrag untersagte damals, dass in Fernsehspots „Personen auftreten, die regelmäßig Nachrichtensendungen oder Sendungen zum politischen Zeitgeschehen vorstellen.“ Medienrechtler Christoph Degenhart von der Universität Leipzig hielt die Prominentenfilme deshalb auch für „problematisch“, weil die öffentliche Autorität der ARD-Journalisten „zielgerichtet“ für politische Propaganda-Zwecke ausgenutzt wurde.

Sabine Christiansen, eine 1957 geborene Moderatorin, erklärte im August 2001, warum sie sich für den Euro prostituierte: „Die Aussichten für den Euro sind gut. Auch wenn er derzeit schwächelt, räumen ihm Experten großes Potenzial ein, stabiler als die Mark zu werden.“ Und sie sagte: „Ich werde aus Finanzkreisen immer wieder gebeten, doch mehr Sendungen zum Thema Euro zu machen, aber als Gäste wollen bedauerlicherweise viele Vorstandsvorsitzende der Banken oder großen Unternehmen nicht zur Verfügung stehen.“ Wenn die „Finanzkreise“ bitten, dann folgen Menschen wie Frau Christiansen offenkundig gern. So richtig lange konnte sich Sabine Christiansen allerdings nicht am Euro berauschen. Schon am 30. November 2003 lautete das Thema ihrer Talk-Show: „Deutschland bankrott? Euro in Gefahr?“. In der Sendung sagte der Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim zur Entwicklung des Euro: „Meines Erachtens ist das der Super-Gau. Das ist absolut fatal, was hier passiert. Es ist das Vertrauen, das jetzt verspielt wird und innenpolitisch genauso. Wir haben hier im Interesse der kurzfristigen Politik langfristige Ziele aufgeopfert.“

Schaut man sich in den Archiven die Sendungen von Sabine Christiansen genauer um, dann fällt auch dem Gutwilligsten auf, wie sehr diese öffentlich-rechtliche Sendung für die Euro-Propaganda missbraucht wurde. (..) Behält man im Hinterkopf, dass die Moderatorin zu den erklärten Euro-Propagandisten gehörte, dann wird das Bild noch deutlicher. Im September 2001 strahlte Christiansen ihre Talkshow unter dem Thema aus: „Deutschmark Ade! Euro tut weh?“ Euro-Vorkämpfer Theo Waigel, der von der Regierung angeheuerte Euro-Propagandist Ulrich Wickert, Euro-Befürworter Hans Eichel und Euro-Krimi-Autor Horst Ehmke ließen Euro-Kritikern keine Chance. Nicht anders in der Sendung „Ende einer Epoche – Tschüß, Deutschmark!“ vom Dezember 2001. Da saßen neben Sabine Christiansen Euro-Kämpfer Hans Eichel, Euro-Vorkämpfer Egon Bahr („..die historisch einmalige Chance, das geeinte Europa ohne Krieg zu verwirklichen“) und stellvertretend für Euro-Kämpfer und Altkanzler Helmut Kohl dessen rechte Hand Lothar de Maiziere. Den Euro-skeptischen rückständigen deutschen Michel durfte der Schauspieler Heinz Schenk verkörpern.




Teilnehmerrekord: 3000 bei „Demo für alle“!

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,2Bei sommerlichen Temperaturen versammelten sich am heutigen Sonntag trotz des bundesweiten Bahnstreiks knapp 3000 Bürger in der Stuttgarter Innenstadt, um für Ehe und Familie und gegen Gendermainstreaming und dem davon beeinflussten Bildungsplan der grün-roten Landesregierung zu demonstrieren.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,10

Die Teilnehmerzahlen haben sich somit zu letztem Mal verdreifacht.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,7

Die Veranstaltung begann mit Musik auf dem Stuttgarter Schillerplatz zwischen Altem Schloss und Stiftskirche.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,23

In den Reden sprachen Persönlichkeiten aus Politik, Kirche von Familienschutzvereinigungen und Gesellschaft. Die Redner waren sich in der Botschaft an die grün-rote Landesregierung einig. Wir werden so lange wieder kommen, bis der Bildungsplan frei von unzulässiger Beeinflussung und Indoktrination ist.

Im Anschluss an die Reden zog der Demo-Zug durch die Innenstadt zum Stuttgarter Staatstheater.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,24

Vorbei an der eher kleiner gewordenen Gruppe linker Chaoten, die provozierend und teils mit geschmacklosen und ehrverletzender „Kunst“ auf sich aufmerksam zu machen versuchte.

Sie gingen in Anbetracht der großen Menge an Demonstranten aber schon fast unter und wurden so von dem meisten Teilnehmern nur schwer wahr genommen.

Die Polizei schützte die Demonstranten mit einem Großaufgebot von mehreren Hundert Beamten.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,21

Unter den Teilnehmern befanden sich wie immer sehr viele Familien mit Kindern.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,17

Zum Ende der Demonstration stiegen rosa und blaue Luftballons in den sommerlichen Himmel.

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,19

„Wir kommen wieder“ wurde auch dieses Mal zum Abschluss skandiert. Angesichts der großartigen Teilnehmerzahlen eine echte Drohung an Grün-Rot. Ob sie verstanden wird?

DEMO FÜR ALLE, 19.10.14,22

Der SWR sprach in einem Rundfunkbericht zunächst nur von ein paar Hundert Demonstranten, später von 1000. Zu der Zahl von knapp 3000 ist zu sagen, dass die Demonstranten zu Anfang des Demozuges durch sog. „Zähltore“ gehen mussten, somit ist die Zahl auch aussagekräftig und die Zahl des SWR pure Propaganda. Die Zahl der Gegendemonstranten wurde vom SWR mit 200 angegeben. Den Beobachtungen vor Ort zu Folge dürfte diese Zahl dann eher noch einmal halbiert werden müssen. Somit war das Verhältnis Demonstranten Gegendemonstranten 30:1.

Auch das SWR-Fernsehen brachte in der heutigen Landesschau von 19.45 Uhr allerübelste Propaganda.

In den nächsten Tagen wird ein großer Foto- und Videobericht mit den teils mitreißenden Reden der Kundgebung und dem Demozug hier auf PI veröffentlicht.




FC Köln-Spieler Mavraj wirbt für „LIES!“-Aktion

Ist Mergim Mavraj ein heimlicher Dschihadist?Der albanisch-stämmige Bundesligaspieler des 1. FC Köln, Mergim Mavraj (Foto), hat sich bei einem „LIES!“-Stand mit dem Koran fotografieren lassen. Das Foto wurde auf der Facebook-Seite der „WahrenReligion“ veröffentlicht. Der sich selbst als „sehr gläubigen Muslim“ bezeichnende 28-Jährige wollte damit seine Sympathie für die Koranverteilungsaktion bekunden. Erst vor kurzem hatte Mavraj für Unmut bei deutschen Fußballfans gesorgt, als er auf seiner Facebook-Seite den radikalislamischen Imam der Sultan Fatih Moschee in Pristina, Shefqet Krasniqi, offen unterstützte. In Deutschland erlangte Krasniqi vor zwei Jahren Bekannheit, als er sagte, dass Mutter Teresa Teil der Unterwelt ist, weil sie keine Muslimin ist.




Berlin: Gangster sprengen gleich ganze Bank

imageAnscheinend hatten es die Räuber, die am Sonntag im Morgengrauen die komplette Bankfiliale in Alt-Mariendorf in Schutt und Asche legten, nicht auf die Geldautomaten abgesehen. Die Explosion, die gegen 6.50 Uhr Anwohner des Mariendorfer Damms aus dem Schlaf gerissen hatte, war offenbar ausschließlich zur Vernichtung der Spuren gedacht, nachdem mehrere Männer über 100 Schließfächer aufgebrochen hatten. Die Wucht der Detonation weckte mehrere Anwohner. Diese konnten noch sehen, dass es sich um mehrere Täter gehandelt hatte. Eine Frau gab an, die Männer hätten kein Deutsch gesprochen… (Soso! Wer hätte das gedacht?)




Ein Ebola-Patient kostet zwei Millionen Euro

imageFünf Wochen lang hat der Arzt aus dem Senegal gegen seine Infektion gekämpft. Dann konnte der erste Ebola-Patient Deutschlands geheilt aus dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf entlassen werden und in seine Heimat zurückkehren. Die Kosten für seine Betreuung sind höher als zunächst gedacht. Nach SPIEGEL-Informationen könnten sie sich auf insgesamt rund zwei Millionen Euro summieren. Den direkten Behandlungsaufwand hatte die Klinikleitung ursprünglich auf rund 300.000 Euro geschätzt.

Nun kommen aber auch unerwartete Mehrausgaben für technische Geräte und die Sperrung anderer Stationen hinzu. So müssen etwa ein Ultraschallgerät und ein mobiles Röntgengerät ausgetauscht werden, weil sich der Patient während der Untersuchungen über die Apparaturen erbrochen hatte. Noch ist offen, wie die die Mehrausgaben finanziert werden sollen… (Fortsetzung im SPIEGEL!)




Mailand: Zehntausende Italiener demonstrieren gegen Masseneinwanderung – „Stop Invasione“

prima_gliIn Mailand haben am Samstag mehrere Tausend Anhänger der Lega Nord unter dem Titel „Stop Invasione – prima la nostra gente“ („Stoppt die Invasion – zuerst unsere Leute“) gegen die Flüchtlingswelle aus Afrika demonstriert. Angeführt wurde der Protestzug durch die Innenstadt von Lega-Chef Matteo Salvini und vom EU-Abgeordneten Mario Borghezio. Wie „Swissinfo“ berichtet, skandierten die Teilnehmer Slogans gegen die Einwanderungspolitik der italienischen Regierung und gegen Pläne, neue Moscheen in Mailand zu bauen.

Hier einige Impressionen von der Kundgebung:

image

image

image

image

image

image

image

image

image

Und ein Video:

Sobald wir mehr Infos von der Kundgebung erhalten, werden wir sie nachreichen. Deutsche Medien berichten bislang – aus verständlichen Gründen – mit keiner Zeile von der Großdemo in Mailand.

(Spürnase: Identitäre Bewegung)




Vom „LIES!“-Stand in den Dschihad

imagePierre Vogel und sein Freund Sven Lau überschlagen sich regelmäßig in der Betonung des friedlichen Islam, wenn es um die öffentliche Darstellung geht. Mittlerweile karikiert man sich auf Facebook (wo man übrigens fast 65.000 „gefällt mir“-Angaben gesammelt hat!) als Opfer der Jesiden in Deutschland. Auch die aktuell stattfindende Vereinigung von Hooligans und anderen Gruppen zu einer massiven Front gegen den radikalen Islam in Deutschland dürfte den deutschen Salafisten eine unbequeme Zeit bescheren, die sie in den letzten Jahren aber mehr als herausgefordert haben. Die Belege, dass aus den Reihen der „LIES“-Organisatoren nicht nur Geld und andere Unterstützung in den Krieg nach Syrien gehen, sind inzwischen eindeutig.

Die WELT berichtet, dass zumindest jeder Fünfte der Dschihad-Touristen im Zuge der Koran-Verteilaktion radikalisiert worden sei:

Jeder fünfte Ausgereiste habe sich durch das „Lies!“-Projekt radikalisiert, heißt es in dem Papier. Laut Verfassungsschutz ist die Korankampagne damit nach dem Freundeskreis, radikalen Moscheegemeinden und der Internetpropaganda der wichtigste Radikalisierungsfaktor. „Wir haben festgestellt, dass von den Salafisten, die hinter den Koranverteilungsständen standen, einige in Richtung Syrien gereist sind“, sagte Torsten Voß, Leiter des Hamburger Verfassungsschutzes. Von den acht deutschen Selbstmordattentätern, die sich jüngst im Irak und in Syrien in die Luft gesprengt haben, sollen mindestens drei in Deutschland Korane verteilt haben, heißt es aus Sicherheitskreisen.

„Abu Kaakaa der Deutsche“ ermordete 54 Menschen

Einer von ihnen war Ahmet C., der noch im Frühjahr in der Wuppertaler Innenstadt für den Islam geworben hatte. Der ehemalige Gymnasiast aus Ennepetal im Ruhrgebiet ist inzwischen tot. Im Sommer reiste er zunächst nach Syrien, dann in den Irak. Korane zu verteilen und die Ungläubigen zu bekehren reichte dem 21-Jährigen offenbar nicht mehr aus. Ahmet C. wollte kämpfen. Und sterben.

Er schloss sich der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) an. Aus dem Koranverteiler Ahmet C. wurde der Gotteskrieger „Abu Kaakaa der Deutsche“. Am 19. Juli sprengte sich der Dschihadist aus dem Ruhrgebiet in der irakischen Hauptstadt Bagdad mit einer Autobombe in die Luft. Und riss 54 Menschen mit in den Tod.

Immer wieder wird deutlich, dass zwischen den „harmlosen“ Koranverteilern in den deutschen Innenstädten und dem Terror in Syrien und Irak eine verbindliche Inhärenz besteht. Mittlerweile geht man von über 500 Passdeutschen aus, die sich dem Kampf gegen Christen, Kurden und jeden, der nicht islamisch genug erscheint, angeschlossen haben, um einen Kalifatstaat zu errichten. Die ganze Sitution zeigt das Komplettversagen deutscher Politik in den letzten Jahren auf. Ein Land, das mehr oder weniger tatenlos Terrorexport und Rekrutierung für diesen Terror zulässt und toleriert, muss sich die Frage gefallen lassen, welche Rechtfertigung und Legitimation es für so eine Ignoranz geben kann. Terrorbasis Deutschland: Eine Bankrotterklärung des Multikulti-Staates und der totalen Toleranz für jede noch so gefährliche Kultur, die hier Fuß fassen möchte.




Ebola: Deutschland baut Seuchen-Transporter

ebolafliegerNach den ersten Ebola-Todesfällen in den USA und Europa beginnt nun allmählich die wilde Agitation in alle Richtungen. Immer wieder neue Verdachtsfälle werden gemeldet, dementiert, bestätigt und nach und nach die Folgeauswirkungen genannt. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier musste kleinlaut zugeben, man habe die Seuche unterschätzt. Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen üben Kritik am Vorgehen der EU, Obama ist gegen die Schließung der Grenzen, Unternehmer geben Reiseverbote an Mitarbeiter aus – und was macht die deutsche Bundesregierung? Sie baut Flugzeuge zum Transport von Ebola-Patienten. Eine kleine Zusammenfassung des Irrsinns:

(Von L.S.Gabriel)

– Als am Montag, 13.10., im Leipziger St. Georg Krankenhaus ein Ebola-Patient verstarb, zeigte sich, wie wenig organisiert man in den Krankenhäusern im Umgang mit der Seuche ist. Was geschieht mit der Leiche? Wer transportiert sie? Was tun mit dem infektiösen Müll? Fragen, die sich davor offensichtlich kaum jemand gestellt hatte (PI berichtete).

– Am Donnerstag, 16.10., wurde am Flughafen Madrid ein Flugzeug der Air-France unter Quarantäne gestellt, weil ein nigerianischer Passagier Fieber und Schüttelfrost hatte. Erste Tests waren aber dann negativ. Vier weitere Verdachtsfälle stehen noch aus in Spanien.

– Derweil gibt es auch im Kosovo den ersten Fall mit Anlass zur Sorge. Am Donnerstag war ein Mann, der von einer Pilgerfahrt nach Mekka zurückgekehrt war, in einem Krankenhaus in Prishtina vorstellig geworden. Er leidet unter Durchfall, Brechreiz und Müdigkeit, Ergebnisse stehen noch aus.

– An Bord eines Kreuzfahrtschiffes befand sich eine Pflegekraft aus der Texas Health Presbyterian-Klinik in Dallas, wo kürzlich ein Ebola Patient verstorben war. Die mexikanischen Behörden verweigerten der „Carnival Magic“ das Anlegen an der Insel Cozumel, auch der Hafen von Belize durfte nicht angefahren werden. Das Schiff nahm wieder Kurs auf Texas, wo es am 12. Oktober abgelegt hatte. US-Präsident Barack Obama warnte in diesem Zusammenhang vor Panik und Hysterie und hält das Schließen der Grenzen für nicht sinnvoll.

Die EU setzt nun auf Ausreisekontrollen in den von der Ebola-Epidemie betroffenen Ländern Liberia, Sierra Leone und Guinea. Darauf einigten sich die EU-Gesundheitsminister bei einem Sondertreffen in Brüssel. Großbritannien, Frankreich und Tschechien etablieren allerdings zusätzlich eine Einreisekontrolle aus den betroffenen Ländern.

Ärzte ohne Grenzen kritisierte den verhaltenen Kampf der EU gegen die Ausbreitung der Seuche. „Durch früheres entschiedenes Handeln hätte die Epidemie eingegrenzt werden können“, erklärte Tankred Stöbe, Vorstandschef der deutschen Sektion, am Rande des Treffens der EU-Gesundheitsminister in Brüssel. Man habe bereits im März vor der Ausbreitung gewarnt. Im Juni sei die Epidemie außer Kontrolle gewesen, aber auch die WHO habe nur zögerlich reagiert.

Einige Konzerne nehmen ihre Sicherheit nun selbst in die Hand, sie verbieten teilweise ihren Mitarbeitern das Reisen in die betroffenen Länder: Der Basler Pharma-Multi Novartis hat ebenso wie die Großbank UBS derartige Anweisungen erteilt. Auch aus dem Nestle-Konzern, der in den betroffenen Regionen tätig ist, heißt es, man habe alle Mitarbeiterreisen nach und in die Region „strikt auf das absolut Notwendigste“ beschränkt.

Das ist bestimmt gut gemeint, aber solange tagtäglich neue „Risiko-Personen“ nach Europa kommen, weil niemand sie daran hindert, wird es unwesentlich ins Gewicht fallen, ob eine Hand voll Europäer dumm genug ist, derzeit in eines der Seuchenländer zu reisen.

Deutschland hindert auch niemanden an seinem „Glück“ und macht weder Grenzen dicht noch werden Einreisende untersucht, sondern, wie die FAZ berichtet, arbeitet die Bundesregierung an der Verwirklichung eines Spezialflugzeugs für den Transport von Ebola-Patienten. Man plane mehrere Flugzeuge so auszurüsten, dass hoch infektiöse Ebola-Patienten damit sicher transportiert werden könnten.

Die FAZ schreibt:

An dem bisher geheim gehaltenen Projekt des Auswärtigen Amtes wird mit Hochdruck gearbeitet. Bis Mitte November sollen solche Flugzeuge zur Verfügung stehen. Denn dann sollen die ersten freiwilligen Helfer in die von Ebola betroffenen Länder in Westafrika aufbrechen. Den Auftrag, ein solches Flugzeug bereitzustellen, hat die Lufthansa erhalten.

Bisher besitzen weder Deutschland noch ein anderes europäisches Land ein Flugzeug, um hochinfektiöse Ebola-Kranke transportieren zu können. Die eigens ausgerüstete Transportmaschine wäre also ein Prototyp, der auch von anderen Ländern übernommen werden könnte. Die weltweit einzigen beiden Flugzeuge, die für einen Transport schwer erkrankter Ebola-Patienten ausgerüstet sind, gehören der amerikanischen Firma Phoenix Air mit Sitz in Georgia.

Wunderbar! Wenn Deutschland dann das know how und die Flugzeuge hat, dann steht ja dem inflationären Transport infizierter Afrikaner Richtung deutscher Kliniken nichts mehr im Wege. Schließlich muss auch in diesem Fall Deutschland wieder den Musterschüler geben. Es kann davon ausgegangen werden, dass, sobald diese millionenteuren Viren-Transporter einsatzbereit sind, nicht nur infiziertes deutsches Klinikpersonal aus Afrika zurückgeholt werden wird, sondern reihenweise auch deren arme, kranke, verseuchte Patienten.




Jeder dritte Jurastudent will die Todesstrafe

Jurastudenten fordern heute deutlich längere und härtere Strafen als noch vor 25 Jahren – obwohl sie sich subjektiv sicherer fühlen. Rund ein Drittel sieht die lebenslange Freiheitsstrafe nicht als ausreichend an, über die Hälfte würde unter bestimmten Bedingung auch Folter befürworten. Das geht aus einer Studie des Erlanger Strafrechtsprofessors Franz Streng hervor. (Dies berichtet die Legal Tribune! Die Studie scheint einigermaßen seriös zu sein, die Gründe für den Sinneswandel, die der Professor vermutet, sind dagegen zweifelhaft.)