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1800 deutsche Dschihadisten kämpfen für IS

imageNicht nur die Salafistenszene hierzulande wächst rasant, auch die Zahl der in Syrien und dem Irak mordenden Dschihadisten aus Deutschland ist deutlich höher als von Ministerien und Sicherheitsbehörden bislang eingeräumt wurde. Der Abteilungsleiter Internationaler Extremismus und Terrorismus des baden-württembergischen Verfassungsschutzes, Heribert L. Müller, spricht Klartext.

Müller wies darauf hin, dass bei den derzeitig bekannten Zahlen den Sicherheitsbehörden unbekannte Dschihadisten und Radikale ausgeklammert würden. „Bei einer konservativen und vorsichtigen Schätzung würde ich den Faktor vier bei den offiziellen Zahlen ansetzen“, so Müller. Konkret heißt das: 1800 Dschihadisten statt der bislang 450 offiziell bekannt gewordenen Personen aus Deutschland, die im Irak und in Syrien mordend Angst und Schrecken verbreiten. Auch die Zahl gewaltbereiter Salafisten, allein in Baden-Württemberg, ist von 550 auf 2200 zu korrigieren (zum Vergrößern aufs Bild klicken).

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Dschihadisten sind kein Unterschichtenproblem

Eine aktuelle Untersuchung deutscher Sicherheitsbehörden zu Dschihadisten brachte eine weitere Erkenntnis zu Tage, die gerade linken Kreisen nicht schmecken dürfte. So ist es eben nicht die soziale Stellung in der Gesellschaft, die junge Menschen zu Dschihadisten werden lässt. Elf Prozent der „Heiligen Krieger“ sind Studenten, 24 Prozent verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung. 26 Prozent sind Schüler.

Lies-Verteilaktion Durchlauferhitzer auf dem Weg in den Dschihad

Müller, der vor dem Internationalen Ausschuss der Stadt Stuttgart sprach, berichtete in seinem Vortrag über die Gründe warum sich Jugendliche radikalisieren. Bei einigen habe es gerade einmal neun Monate gedauert, bis sie aus dem Kinderzimmer aus- und in ihren Heiligen Krieg zogen. Etliche Mitglieder des Internationalen Ausschusses Stuttgarts rücken unruhig auf ihren Stühlen hin und her. Einige schütteln verwundert den Kopf: Müller ist an diesem Abend nicht unterwegs, um zu beruhigen. Müller rüttelt auf, so die Stuttgarter Nachrichten.

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Auch die „Lies!“ genannte Koran-Aktion ist für junge Männer der Beginn einer Entwicklung, die auf den Schlachtfeldern Syriens endet. Den „Einstieg in den Dschihad“ nennt Müller das, ein Durchlauferhitzer. Weiter nennt Müller Beispiele der Radikalisierung über YouTube.

Die Rückkehrer sind in drei Gruppen einzuteilen. Die Desillusionierten. Die Traumatisierten und die Radikalisierten mit Kampferfahrung, die zudem an Waffen ausgebildet wurden. Wobei die letztere nicht nur die gefährlichste, sondern auch die größte Gruppe der Rückkehrer darstellt.




Salafistenszene-Wachstum „besorgniserregend“

So titelt die WELT am heutigen Tag und auch die FAZ schreibt: „Salafistenszene in Deutschland wächst rasant“. Inzwischen sind 6300 Salafisten in Deutschland bekannt und niemand scheint sie zu stoppen. Bis zum Ende des Jahres werden es nach Angaben der WELT 7000 sein.

(Von Wiborg)

Man ist also „besorgt“! Was wird getan, um uns zu beschützen? Eine „Beobachtung“ durch den Verfassungsschutz dürfte jedenfalls nicht reichen. Fast 7000 potenzielle Terroristen laufen in Deutschland frei herum! Vogel und Lau können machen, was sie wollen und nichts passiert!

Ich stehe Hooligans sehr kritisch gegenüber. Aber, der Aktion HoGeSa stimme ich zu.

Die WELT schreibt:

Vor allem Jugendliche fühlten sich vom Salafismus angezogen, weil er offenbar für Menschen in einer Umbruchsituation attraktiv sei und klare Vorgaben im Leben mache, sagte Maaßen. Salafisten vermittelten vor allem Jugendlichen mit den vier „M – männlich, muslimisch, Migrationshintergrund, Misserfolge in der Pubertät, der Schule oder in der sozialen Gruppe“ – das Gefühl, zu einer Avantgarde zu gehören.

Es wird ganz deutlich, dass Salafisten eine Ansammlung von Loosern jeglicher Couleur sind. Wenn man es im Leben schon zu nichts bringt, kann man sich wenigstens die 72 Jungfrauen Weintrauben sichern.

Wie hieß noch mal der „Bubi“, der sich vor der Kamera ausheulte und jetzt fleißig den Koran verteilt? Es wird nicht lange dauern, dann rennt „Bubi“ mit einem Sprengstoffgürtel herum und der Verfassungsschutz ist „besorgt“!

Wie sagte der Kabarettist Dieter Nuhr, der jetzt von einem Moslem angezeigt wurde, noch:

„Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt!“




Köln: 5000 Teilnehmer bei „Hogesa“-Demo gegen Salafisten am Sonntag erwartet

hools_salaAm Sonntag um 15 Uhr findet die mit großer Spannung erwartete Hooligans-Demonstration gegen Salafisten in der Domstadt statt. War bislang nur von einer Kundgebung die Rede, so wird es morgen vom Treffpunkt Breslauer Platz einen Zug durch die Kölner Innenstadt geben. Erwartet werden nach Medienberichten bis zu 5000 Teilnehmer, aber auch die Gegenseite mobilisiert aus dem ganzen Bundesgebiet.

Der Spiegel berichtet gewohnt „objektiv“:

Sie pöbeln, sie beleidigen, sie vernetzen sich immer weiter: Auf Social-Media-Kanälen, in internen Chats, per Kurznachrichten rufen Fußball-Gewalttäter dazu auf, „endlich Deutschland zu verteidigen“. Allein auf Facebook sammelte die Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ (HoGeSa) zwischenzeitlich über 40.000 Likes. Am Sonntag soll es in Köln zu einer bundesweiten Demonstration kommen. Der bisher größten dieser Art.

Die Veranstalter brüsten sich mit „5700 Anmeldungen“, die Kölner Polizei rechnet eher mit „1000 bis 1500 Teilnehmern“, wie deren Sprecher Christoph Gilles sagt. Letzteres dürfte realistischer sein, doch selbst mit einer solchen Teilnehmerzahl wäre der Gruppe die Machtdemonstration gelungen, die ihr seit ihrer Gründung vorschwebt: „Alle nach Köln“ heißt es in den sozialen Netzwerken seit Wochen, die bislang größte Kundgebung in Dortmund (350 Teilnehmer) müsse „in den Schatten gestellt“ werden.

Das dürfte problemlos gelingen, zumal die Gruppierung, die ursprünglich fast ausschließlich aus rechtsgerichteten Hooligans bestand und deren Existenz SPIEGEL ONLINE Anfang Mai öffentlich machte, „in letzter Zeit gehörigen Zulauf hatte“, wie Gilles betont. Sogar Hooligans aus Wales, Österreich und Polen werden in Köln erwartet. Das Netzwerk, das in Großen Teilen aus der Gruppe GnuHonnters erwachsen ist, arbeitet seit geraumer Zeit auch mit zumeist rechten Hooligans anderer europäischer Länder zusammen.

Zudem sind sowohl Ort als auch Zeitpunkt günstig gewählt: Köln ist durch seine Lage prädestiniert für bundesweite Treffen, besonders der Südwesten, das Rheinland und das Ruhrgebiet – also die drei geografischen Schwerpunkte von „HoGeSa“ – liegen verkehrsgünstig. Dementsprechend hoch ist der Mobilisierungsgrad, viele Dutzend Fahrgemeinschaften haben sich in den vergangenen Tagen zusammengetan.

Kein Programm, keine vorbereiteten Sprecher

Die Gegenseite ist alarmiert. Zwei Gegendemonstrationen haben sich angekündigt. Sie werden vor dem Kölner Hauptbahnhof demonstrieren, die „HoGeSa“ trifft sich am Hinterausgang. Befürchtungen, dass beide Gruppen aufeinanderprallen, zerstreut Polizeisprecher Gilles: „Falls eine der beiden Gruppen den Versuch machen sollte, die jeweils andere zu attackieren, werden wir mit genügend Beamten vor Ort sein, um das zu unterbinden.“ Allerdings müsse man abwarten, ob es den Veranstaltern gelinge, für einen friedlichen Ablauf zu sorgen. […]

Hier ein kurzes Video-Statement zur „Nazikeule“, die jetzt wieder von Spiegel, BILD & Co. geschwungen wird:

Aktuelle Infos zur Demo gibt es auf der Facebook-Seite der Hogesa. Wir werden in den nächsten Tagen ausführlich mit Videos und Fotos vom „heißen Sonntag“ in Köln berichten.




Der Niedergang der Bundeswehr

imageDeutschland ist die stärkste Macht in der Europäischen Union. Aber während andere Mächte Militäreinsätze durchführen und zusammen mit den Amerikanern gegen den Islamischen Staat (IS) vorgehen, bleiben die Deutschen in der Deckung. Sie müssen es auch, weil ihre Flugzeuge nicht fliegen, ihre Schiffe nicht fahren und ihre Panzer klapprig sind. Öffentliche Aufregung über den weitgehenden Zusammenbruch der Verteidigungsfähigkeit und den Verlust der Fähigkeit, selbst Rettungs- oder Hilfseinsätze weit entfernt von der Heimat durchführen zu können, bleibt aus.

Denn aus dem fest zum westlichen Bündnis stehenden Deutschland ist längst ein sicherheitspolitischer Trittbrettfahrer geworden. Im Land lebt, ja lümmelt sich eine postheroische Zivilgesellschaft, die Begriffe wie Kameradschaft, Opfer und Tod verdrängt hat und auch einen Feind nicht mehr kennen beziehungsweise erkennen will. Das Ergebnis sind täglich grotesker werdende Erlebnisse für Soldaten und die wenigen noch an Sicherheitspolitik interessierten Bürger… (Fortsetzung in der JF!)




25. Oktober 1914: Haß auf alles Deutsche

Aber auch eine andere Offenbarung, die weniger freudig stimmt und der wir dennoch fest ins Auge sehen müssen, haben wir in dieser Zeit erhalten. Zum ersten Male ist es uns jetzt zum Bewußtsein gekommen, wie tief und bitter in der Welt der Haß auf Deutschland und alles Deutsche ist, nicht bloß bei den Feinden, sondern weit darüber hinaus. Es hilft zu gar nichts, diese Tatsachen nicht sehen zu wollen, man muß sie verstehen lernen. Auch bei uns ist gegen Frankreich, England, Rußland in den letzten Monaten viel des Zornes laut geworden, auch manches Wort dabei, das in ruhiger Zeit abgewiesen werden würde. Mancher, der sich kürzlich als geschäftiger Kosmopolit bemerkbar machte, tut sich jetzt durch die Feindschaft gegen alles Fremde hervor und wir bewundern die Art des Patriotismus nicht, die einen Theaterdirektor antreibt, sich erst durch eine Umfrage bei Ministern und Professoren die Gewißheit zu verschaffen, daß er wirklich den Shakespeare noch spielen dürfe.

Allein – was sind diese Entgleisungen, verglichen mit dem wahrhaft infernalischen Haß, den die französische Geisteswelt gegen Deutschland an den Tag legt? Vor einigen Tagen veröffentliche der Dichter Jean Richepin, Mitglied der Akademie, in einer Pariser Zeitung einen Aufsatz, der als ein Denkmal französischer Art erhalten zu bleiben verdiente. Er dichtet den Deutschen die Empfindungen eines Hasses an, dessen das edle französische Gemüt von Natur gänzlich unfähig sei, „einen bestialischen und irrsinnigen Haß, der die deutsche Seele aufschwellen macht in der Weise eines schauderhaften Abszesses, aus dem alle Jauche der entsetzlichsten Verworfenheit hervorkommen …

Wir aber sind von zu alter und zu edler Zivilisation, um jemals wieder die reißenden Tiere zu werden, die sie sind, im Rückgange zu den vorgeschichtlichen Epochen, wo der künftige Mensch, noch im Zustande des Caliban, sich in voller Tierheit im Kote wälzte …“ Wir verlängern die Anführung aus den Worten des französischen Schriftstellers nicht; sie erinnern an das Gestammel des Wahnsinns. Ueberflüssig zu sagen, daß Herr Richepin sich auf von den Deutschen begangene Grausamkeiten „stützt“; so sollen unsere Truppen aus einer Landschaft Frankreichs 4000 junge Leute im Alter von fünfzehn bis siebzehn Jahren weggeführt und ihnen, um sie zum Kriege untauglich zu machen, den rechten Daumen abgehackt haben. Man darf dazu sagen, daß ein Volk, das solches Gift braucht, um sich zum Kampfe gegen den Feind narkotisieren zu lassen, reif ist zum Falle. Daß wir „Barbaren“ sind, weiß jeder französische Winkelschreiber; es ist die übliche Bezeichnung für die deutsche Armee geworden. Der Akademiker Paul Bourget weist mit den gelehrten Werken des Historikers Fustel de Coulanges in der Hand die Uebereinstimmng zwischen dem deutschen Einmarsch in Frankreich und den Zügen der Kimbern und Teutonen nach; er erinnert an den physischen und moralischen Ekel, den schon Roms Legionen vor den Barbaren empfanden.

Der Denker Boutroux findet die Ursachen unserer Verstandesverwirrung in der deutschen Philosophie; denn wir sind sämtlich verrückt und müssen unschädlich gemacht werden. Unsere Kultur ist Schmutz, Lüge. Der Musier Saint-Saens untersucht den Geist der deutschen Musik; er entdeckt ihn in dem Gassenhauer „Viens, Poupoule“, mit dem Paris vn Berlin aus verseucht wurde… In England reden die Leute ähnlich, doch geberdet sich der cant, in den der Haß sich kleidet, hier weniger kulturell und wissenschaftliche als humanitär und liberal. Herr Lloyd George trieft von Entrüstung gegen den Feind aller Freiheit, neben dem Rußland edel und demokratisch erscheint. Der bei uns weit überschätzte Schriftsteller Wells ist beinahe rasend geworden vor Galle. Bernard Shaw, den Deutschland berühmt und reich gemacht hat, geifert über den preußischen Militarismus. Zitieren wir einen politischen Publizisten. Herr A. G. Gardiner, der Herausgeber der freisinnigen „Daily News“, schrieb: „Wir und unsere Verbündeten haben eines zu tun – zusammenzuhalten bis wir den gemeinsamen Feind der Menschheit geschlagen haben. Wir werden das preußische Idol für immer brechen … Deutschland muß die Rechnung zahlen bis auf den letzten Penny.“

Es würde sich nicht schicken, diese Zeugnisse durch solche aus Ländern zu vermehren, deren Regierungen uns die Neutralität, wohlwollend oder nicht, wahren. Genug aber haben wir gehört und gelesen in den letzten drei Monaten, um zu wissen, daß unser Volk im Kampfe um sein ganzes Dasein sehr wenig echte Freundschaft findet. Warum aber haßt man uns so, daß wir geächtet und aus der Gesellshaft der kultivierten Menschen ausgeschlossen sein sollen?

(Der ganze Text in der FAZ: Historisches E-Paper: 25.10.1914)




Iran richtet 26-jährige Reyhaneh Jabbari hin

imageDie Iranerin Reyhaneh Jabbari ist tot. Die wegen Mordes an einem Ex-Mitarbeiter des iranischen Geheimdienstes verurteilte 26-Jährige wurde am frühen Morgen in einem iranischen Gefängnis gehängt. Dies teilte der Onkel Jabbaris SPIEGEL ONLINE mit. Die Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf die staatliche Agentur IRNA ebenfalls von ihrer Hinrichtung.

Am Freitag hatten die Eltern der Todeskandidatin überraschend einen Anruf bekommen, sie sollten sich von ihrer Tochter verabschieden. Laut Jabbaris Onkel wurde die Familie drei Stunden zu der 26-Jährigen vorgelassen. Den genauen Ort der Vollstreckung des Todesurteils wollten die Gefängnismitarbeiter demnach nicht mitteilen – vermutlich aus Angst vor Protesten. Am frühen Samstagmorgen erhielten die Eltern Jabbaris dann erneut einen Anruf. Sie könnten den Leichnam ihrer Tochter nun abholen. Der Fall der jungen Frau hatte international Entsetzen ausgelöst… (Fortsetzung im SPIEGEL! Abgelegt unter Islam ist Frieden!)




Rätsel der Menschheit: Islam und Gewalt

Die Fortschritte der Menschheit in den Bereichen Wissenschaft und Technik sind atemberaubend. Medizin, Astronomie, Luft- und Raumfahrt, Informations- und Kommunikationstechnologie, Bergbau, Energie, Rohstoffe, Chemie, Automobiltechnik und zahlreiche andere Disziplinen verzeichnen in den letzten Jahrzehnten geradezu revolutionäre Entwicklungen. Nahezu alle Kulturkreise und Völker der Menschheit – mit Ausnahme der islamischen Welt – sind, wenn auch in unterschiedlicher Ausprägung, an dieser erfreulichen Entwicklung beteiligt.

(Von Smiley)

Trotz gewaltiger Fortschritte, die vor Jahren noch schier unvorstellbar schienen, gibt es gleichwohl nach wie vor eine Reihe ungelöster Rätsel der Menschheit, an denen sich die Experten bislang vergeblich die Zähne ausbeißen.

Im wesentlichen gibt es drei Gruppen ungelöster Menschheitsrätsel.

Die erste Gruppe umfasst kleine Menschheitsrätsel. Rätsel, die zwar ungelöst, von ihrer Bedeutung her aber vergleichsweise harmlos und daher eher zu vernachlässigen sind. Hierzu zählen Rätsel wie: Wie kommt das Schild „Rasen betreten verboten“ auf den Rasen? Haben Zebras schwarze oder weiße Streifen? Oder: Warum hat die mongolische Rennmaus ein weißes Bauchfell?

Zur zweiten Gruppe zählen ungelöste Rätsel der Menschheit, die durchaus eine gewisse Relevanz besitzen und von ihrer Bedeutung her schon deutlich höher anzusetzen sind. Hierzu zählen beispielsweise Fragen wie: Warum hat meine Frau trotz dreier großer und prall gefüllter Kleiderschränke nichts zum Anziehen? Warum wählt die Mehrheit der deutschen Wähler immer noch die Altparteien? Oder: Warum gibt es in den Führungsgremien der GRÜNEN keine schönen und attraktiven Frauen?

Die dritte Gruppe umfasst die großen und zentralen ungelösten Rätsel der Menschheit. Und von den großen und zentralen ungelösten Rätseln der Menschheit ist das mit Abstand größte und zentralste ungelöste Rätsel: Woher kommt die Gewalt im Islam?

Warum bringen Moslems regelmäßig andere Menschen um? Warum laufen sie mit hasserfüllten, mordlüsternen Grimassen laut schreiend durch die Straßen, ermorden unschuldige Menschen und brandschatzen alles, was ihnen in die Quere kommt? Warum terrorisieren sie die zivilisierte Menschheit mit Krieg, Terror, Selbstmordanschlägen, Enthauptungen, Hass und Gewalt?

Weltweit arbeiten Regierungen, Geheimdienste, Wissenschaftler und Experten fieberhaft an einer Lösung dieses Problems.

Trotz gewaltiger Anstrengungen der besten Wissenschaftler und Experten weltweit ist es bisher allerdings noch nicht einmal ansatzweise gelungen, dieses Rätsel der Menschheit zu entschlüsseln.

Für den unbedarften Betrachter erscheint es auf den ersten Blick naheliegend, die Gewalt im Islam mit dem Islam selbst und mit dem Koran in Verbindung zu bringen. Eine klassische Frage also an die Islam-Experten.

Nach Mitteilung der UNO-Statistikbehörde uno.data.salad gibt es weltweit etwa 750.000 Islam-Experten. Überraschenderweise leben mehr als die Hälfte dieser Experten – knapp 400.000 – in Deutschland. Es handelt sich dabei in der Mehrheit um renommierte Persönlichkeiten mit beeindruckender Lebensleistung, die im wesentlichen in den Parteien CDU/CSU/SPD/GRÜNE/Linke, bei ARD/ZDF, im DGB und in den zahllosen Wohltätigkeitsorganisationen für eine unkontrollierte Masseneinwanderung in verantwortungsvoller Position zu verorten sind.

Sämtliche Studien, Analysen und Forschungsarbeiten der Islam-Experten in Deutschland in den letzten Jahren haben allerdings erstaunlicherweise stets zu dem einhelligen Ergebnis geführt, dass die Gewalt im Islam absolut nichts mit dem Islam oder gar mit dem Koran zu tun hat.

Angesichts dieses verblüffenden und eindeutigen Votums galt und gilt es, neue, alternative Lösungsansätze zu finden.

Eine von britischen Wissenschaftlern aufgestellte Theorie besagt, dass der Hass und die Mordlust der Muslime sich gegen den Westen und seine Repräsentanten richten. Als Beweis führen sie die häufig verwendeten Schreiparolen und Plakate des moslemischen Mobs wie „Tod dem großen Satan Amerika“, „Tod Israel“ oder „Tod für Alle“ an.

Diese Theorie wurde von der Fachwelt zwischenzeitlich einhellig verworfen… Zu Recht weisen Kritiker dieser Theorie darauf hin, dass Moslems, sollten einmal keine herbei fantasierten Feindbilder vorhanden sein, sich der Einfachheit halber gerne auch gegenseitig umbringen, sei es durch Autobomben, durch Steinigen oder – der gemeine gläubige Moslem als solcher ist hier nicht wählerisch – einfach nur durch die gute alte Art des Totschlagens.

Der britische Arzt Prof. Charles, im englischsprachigen Raum bekannt als „Vitamin-Papst“, trat vor wenigen Jahren mit der These an die Öffentlichkeit, dass die Gewalt im Islam mit einem eklatanten Mangel der Musliminnen an Vitamin D zusammenhängt. Die Ganzkörperverschleierung verhindert dieser These zufolge die Aufnahme des Sonnen-Vitamins D mit der Folge, dass die Musliminnen ein hohes Maß an Aggressivität entwickeln. Diese Aggressivität würden die Musliminnen an ihre überaus zahlreichen Kinder weitergeben.

Umfangreiche Studien in den USA, in Kanada und im Gaza-Streifen haben diese Theorie allerdings nicht erhärtet. Zwar wurde ein deutlicher Vitamin-D-Mangel bei voll verschleierten Musliminnen bestätigt. Die Aggressivität dieser Musliminnen war jedoch genau so hoch wie die der nicht verschleierten Musliminnen.

Die US-amerikanische Gesellschaft „Fast Food“ hat die Ernährungsgewohnheiten von Moslems untersucht, um die Gewalt im Islam unter diesem Aspekt zu beleuchten. Auch diese Studie hat keinerlei Erkenntnisse erbracht, die zu einer Lösung des Problems beitragen können. Der Studie zufolge ist zwar der Anteil von Gammelfleisch aus Döner-Restaurants bei der Ernährung von Moslems signifikant höher als bei der Gesamtbevölkerung, ein Zusammenhang mit der Gewalt im Islam könne hieraus allerdings nicht abgeleitet werden. Zugleich erklärten die Verantwortlichen der Studie, dass die Verwendung von Gammelfleisch in Döner-Restaurants nichts mit dem Islam zu tun hat und dass es sich in allen Fällen um Einzelfälle handelt.

Eine chinesisch-russisch-japanische Expertengruppe unter der Leitung der Professoren Shaolin, Wodkanowa und Kawasaki veröffentlichte kürzlich das Ergebnis einer Studie, der zufolge die Gewalt im Islam auf den außerordentlich hohen Bildungsgrad in der muslimischen Welt – der sich nicht zuletzt in der großen Anzahl von Nobelpreisen an Muslime widerspiegelt – zurückzuführen ist. Sie weisen in ihrer Studie darauf hin, dass im Koran in zahlreichen Suren zu Hass, Mord und Totschlag aufgerufen wird. Die Experten-Gruppe kommt im Ergebnis zu dem Schluss, dass die Gewalt im Islam letztlich nur durch eine deutliche Absenkung des Bildungsniveaus der Muslime eliminiert werden kann. Erst wenn sämtliche Muslime weder lesen noch schreiben können – und infolgedessen auch nicht mehr in der Lage sind, den Koran zu lesen – wird die Gewalt im Islam enden.

Westliche Experten – allen voran in Deutschland – haben dieser These eine klare Absage erteilt. Zum einen weisen sie zu Recht darauf hin, dass der Bildungsgrad der Muslime insbesondere in Deutschland ohnehin deutlich unterdurchschnittlich ist, zum anderem betonen sie, dass die Gewaltaufrufe im Koran nichts mit dem Islam zu tun haben und im wesentlichen auf falschen Übersetzungen beruhen.

Einen alternativen Lösungsansatz präsentierte kürzlich die Diplom-Soziologin Frau Dr. Schwafelberger-Üzlüff, Inhaberin des Lehrstuhls für islamische Kuriositäten und Absurditäten an der Universität Duisburg. Sie führt die Gewalt im Islam auf das außerordentlich hohe soziale, gesellschaftliche und kulturelle Engagement der Muslime zurück. Ob bei der Freiwilligen Feuerwehr, in Tier- und Naturschutzorganisationen, bei ehrenamtlichen Aktivitäten zur Betreuung kranker und behinderter Menschen, in Kinderschutzgruppen, in Frauenhäusern, beim Roten Kreuz, beim Denkmalschutz – überall sei der Anteil der Muslime deutlich höher als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Zudem seien Muslime auch überdurchschnittlich in Tanzschulen, Chören, Volkshochschulen, Abendschulen und Musikschulen anzutreffen. Dieses außerordentliche Engagement – zusätzlich zu Beruf und Familie – führe zu einem eklatanten Mangel an Freizeit und zu chronischer physischer und psychischer Überlastung, die in Form von Gereiztheit und Aggressivität an die Familie und die Kinder weitergegeben werde. Dieses Aggressionspotential werde sodann von den Kindern aufgenommen und im Alltag gelebt.

Die Weltgesundheitsorganisation und der Deutsche Ärztebund haben diese Theorie vehement zurückgewiesen. Gesellschaftliches, soziales und kulturelles Engagement führen, so die beiden Organisationen, nicht zu Aggressivität, sondern vielmehr zu Harmonie und Wohlergehen.

Angesichts der schier unlösbaren Problematik hat die Fachwelt auch unkonventionelle Lösungsansätze und Theorien untersucht.

So veröffentlichte die kanadische Organisation „Leben im All“ – ein Zusammenschluss von Astro-Biologen und anderen Weltraum-Wissenschaftlern – vor geraumer Zeit unter dem Titel „Vorsicht – Moslem“ in der renommierten Wissenschafts-Zeitschrift Science eine aufsehenerregende Theorie. Danach handelt es sich bei einem großen Teil der Moslems auf der Welt in Wahrheit um roboterähnliche Außerirdische, die – getarnt als Moslems – seit Jahrzehnten versuchen, die islamische Welt zu unterwandern mit dem Ziel, im nächsten Schritt die gesamte zivilisierte Welt zu erobern. Einmal pro Woche müssten die Robot-Moslems allerdings zur Erhaltung ihrer Funktionsfähigkeit ihre Akkus aufladen. Dies erfolge regelmäßig in einer Moschee.

Geheime Video-Aufzeichnungen aus Moscheen haben indes keinerlei Ansatzpunkte dafür erbracht, dass diese „Roboter“ tatsächlich ihre Akkus in den Moscheen aufladen. Die Bilder zeigen lediglich Moslems, die auf dem Boden hocken und ihr Hinterteil in die Höhe strecken. Auch diese Theorie wurde infolgedessen von der Fachwelt inzwischen zurückgewiesen.

Die Europäische Union hat zur Lösung der Problematik kürzlich ein internationales Preisausschreiben gestartet. Danach erhält derjenige, der das Menschheitsrätsel „Islam und Gewalt“ löst, ein Preisgeld in Höhe von 1 Million € in bar. Finanziert wird das Projekt aus Beitragszahlungen Deutschlands.

Die britische Rundfunkgesellschaft BBC hat dieses Preisausschreiben zum Anlass genommen, ein Gespräch mit dem Vorsitzenden der Vereinigung der britischen Buchmacher und Wettbüros, David McNepp, zu führen. Hier ein Auszug aus dem Interview:

BBC: Mr. McNepp, wie beurteilen Sie das Preisausschreiben der EU in Sachen „Islam und Gewalt“ und wie stehen die Wettquoten für eine Lösung dieses Menschheits-Rätsels?

McNepp: Ich habe in meinem Leben schon die skurrilsten und absurdesten Wetten erlebt. So hat zum Beispiel der Großvater des damals 18 Monate alten Enkelsohnes Harry Wilson 50 britische Pfund darauf gewettet, dass sein Enkelkind eines Tages in der walisischen Fußball-Nationalmannschaft spielt. Er gewann die Wette und strich 125.000 britische Pfund ein. Andere noch laufende Wetten betreffen das Einfangen eines lebenden Exemplars des sagenhaften Schneemenschen Yeti im Himalaya oder des Ungeheuers von Loch Ness. Alles also durchaus vernünftige Wetten. Auf die Lösung des Menschheits-Rätsels „Islam und Gewalt“ hat bisher niemand gewettet.

BBC: Halten Sie eine Wette auf die Lösung dieses Menschheits-Rätsels für denkbar?

McNepp: (lachend) Nein, das ist völlig absurd. Wetter sind realistische Menschen. Auf die Lösung dieses Rätsels würde selbst bei einer Quote von 1 : 100.000 niemand auch nur einen Penny oder Cent setzen.




SPIEGEL-Interview mit IS-Moslem: „Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht“

Fighters from the Islamic State in Iraq and the Levant (ISIL) try to calm civilians demonstrating against the rebel infighting in AleppoEigentlich ist die Sache ganz einfach: Ein Krieger, der tötete, raubte, versklavte und überfiel, begründete im 7. Jahrhundert mit diesem Verhalten eine „Religion“, genannt Islam. Er eroberte mit dieser aggressiven Ideologie, die dem gefallenen Kämpfer das Paradies mit 72 Jungfrauen versprach, die gesamte arabische Halbinsel. Seine Befehle wurden zeitlos im Koran festgehalten. Dieser Mann, Mohammed, gilt mitsamt seiner Taten als zeitloses Vorbild. Seine Nachfolger überfielen 56 Länder und unterwarfen sie dem Islam, der genau das bedeutet: Unterwerfung. Ein gläubiger Moslem, der im Islamischen Staat Irak kämpft, gab jetzt dem SPIEGEL ein Interview. Und, o Wunder, er bestätigt darin ganz offen, dass er und die anderen Kopfabschneider lediglich den Koran exakt umsetzen.

(Von Michael Stürzenberger)

Die wichtigsten Aussagen des Allah-Kriegers:

„Wir befolgen Allahs Wort.“

„Wir glauben, es ist die einzige Aufgabe der Menschheit, Allah und seinen Propheten Mohammed, Friede sei mit ihm, zu verehren.“

„Wir setzen um, was im Koran geschrieben steht.“

„Ein Muslim ist, wer Allahs Gesetze ohne Wenn und Aber befolgt.“

„Die Scharia ist unser Gesetz, es bedarf keiner Interpretation und keiner von Menschen gemachten Gesetze.“

„Allah ist der einzige Gesetzgeber.“

„Wer gegen die Scharia ist, ist kein Muslim.“

„Demokratie ist etwas für Ungläubige.“

„Ein echter Muslim ist kein Demokrat, weil ihn die Meinung von Mehrheiten oder Minderheiten nicht interessiert.“

„Ihn interessiert, was der Islam zu sagen hat.“

„Alle Menschen sollen sich bekennen, ob sie sich Allah unterwerfen oder nicht.“

„Wer gegen uns ist, ist unser Feind und muss bekämpft werden.“

„Wenn wir das Sagen haben, irgendwann, Inschallah, in der ganzen Welt, dann gilt die Scharia.“

„Es ist die Pflicht eines jeden Muslims, Andersgläubige zu bekämpfen, bis auf der ganzen Welt nur Allah verehrt wird.“

„So wie es im Koran steht, ist es Allahs Wort.“

„Wir haben kein einziges Wort infrage zu stellen.“

„Wir kämpfen nicht, weil wir gierig und selbstsüchtig sind, sondern für Werte und Moral.“

Jeder Satz bedeutet hochexplosiven geistigen Sprengstoff, der exakt der islamischen Ideologie entspricht. Die konsequente Umsetzung wird zur weltweiten islamischen Herrschaft führen. Das erste Etappenziel bis 2020 sieht so aus:

IS Kalifat

Die potentiellen Invasionstruppen werden gerade zu hunderttausenden per Asylmissbrauch nach Europa hereingeschaufelt. Wohlgemerkt: Wir sprechen hier nicht von den flüchtenden Christen, die in ihren islamischen Heimatländern wirklich in höchster Lebensgefahr sind. Ihnen gewähren wir gerne Zuflucht. Aber wenn die zu uns hereinflutenden Mohammedaner erst einmal in hohem Umfang ideologisch indoktriniert sind – falls nicht ohnehin schon geschehen – wird Europa eine Apokalypse erleben, die in der Geschichte ihresgleichen sucht. Dieses Interview im SPIEGEL gibt uns einen tiefen Einblick in den gefährlichsten Faschismus, der je auf diesem Planeten entstanden ist.

Wenn die gesamte westliche Welt nicht die Zensurschere der politischen Korrektheit im Kopf sitzen hätte, wäre spätestens jetzt der Zeitpunkt, konsequent zu reagieren. Beispielsweise mit der Verzichtsforderung auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams, zu richten an alle islamischen Organisationen hierzulande. Aber immerhin veröffentlichen manche Zeitungen jetzt schonmal einige einschlägige Koranverse wie gestern die BILD. Natürlich nicht ohne die politisch korrekte Anmerkung, dass deren Ausführung ein „Missbrauch der Heiligen Schrift des Islam“ sei. Eine Logik, die nicht einmal das Niveau einer Baumschule erreicht. Aber Hauptsache, man „beleidigt“ nicht irgendwelche „religiösen Gefühle“..

(Spürnase: Gernot Tegetmeyer)




Video: Die JF auf der Frankfurter Buchmesse