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TV-Tipp: Illner – „Islamisten, Nazis, Hooligans“

illner_talkMan kommt eigentlich gar nicht mehr hinterher, bei den vielen oft schon im Titel dummdreisten Propaganda-Sendungen für den Kampf gegen eine offenbar herbeigewünschte neue „Rechte“, die sich anscheinend drohend aufmacht die Weltherrschaft zu übernehmen. „Islamisten, Nazis, Hooligans“ – alle in einen Topf geworfen, das Wörtchen Hass dazu, einmal durchgerührt und schon hat man das nächste Quotenthema aus der Welt der allabendlichen Schwurbelrunden für das Staatsmedien-indoktrinierte Wahlvolk. Eine große Portion gesunder Menschenverstand täte diesem Gericht sehr gut. JETZT mit Video der Sendung!

Neuer Hass auf Deutschlands Straßen? Wird Deutschland zum Nebenkriegsschauplatz der Kämpfe im Nahen Osten? Tragen die Dschihadisten den Terror in unser Land? Und wird sich für die Rechtsextremen das Geschäft mit dieser Angst auszahlen?“, fragt sich heute Abend Maybritt Illner um 22.15 Uhr im ZDF.

Wir fragen uns das auch, allerdings nicht wegen zum Großteil, trotz extremer Provokation friedlicher Hooligans und Bürger, die am vergangenen Sonntag Flagge zeigten, für unsere Werte, unser Land und gegen moslemischen Hass und Islamgewalt. Wir fragen uns das spätestens seit den ersten Pro-Gaza-Kundgebungen, wo eine Terrororganisation zum Leitbild und berechtigten Staatsmacht (über einen nicht existenten Staat) erhoben und der Judenhass beinahe ohne jede politische Gegenwehr in unsere Straßen getragen wurde.

Darüber wird aber kaum noch gesprochen, denn nun gibt es ja „Gott sei Dank“, die „rechtsradikalen“ Hooligans, die sich gegen den Islam und sein Gewaltdiktat stemmen und damit gegen eine, wie es gerne absichtlich fälschlicherweise betont wird, „Religion“ und deren Ausübung richten.

Heute Abend lassen sich darüber aus:

– Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), der eine Rundumversorgung, auch „Austeigerhilfe“ genannt, für Dschihadrückkehrer möchte, dafür aber kritische Stimmen gegen den Islam als Meinungsverbrechen verfolgen und mittels „Hassparagraph“ ins Strafgesetzbuch zementieren will.

– Sevim Dagdelen türkischstämmige Politikerin der Linken, Koranverniedlicherin „Man kann Gewalt an Frauen nicht mit dem Koran rechtfertigen, denn der sieht kein Recht auf körperliche Übergriffe vor“, mit einer antisemitischen Grundeinstellung aber der Feststellung des „Menschenrechtes der Visafreiheit“ für Türken.

– Serdar Somuncu, türkischstämmiger Kabarettist, der sich zwar schon mal gerne über seine Landsleute und auch die Scharia lustig macht (was ist eigentlich lustig daran?) und auch nicht glaubt, dass „das alles Nazis sind“ die bei den Hooligans mitlaufen würden (der Großteil aber wohl doch?), aber in seiner Grundtendenz eben doch weniger Deutschland als den Türken zugetan ist: „Der in Deutschland lebende Türke muß aufhören, sich als Deutscher zweiter Klasse zu sehen. Dieses Deutschland gehört zu einem nicht geringen Teil auch den Türken. Es ist deshalb ein Fehler, die Fragen und Problemstellungen, die Deutschland betreffen, nur den Deutschen zu überlassen. Die Türken müssen lernen, ihre Ansprüche an Deutschland selbstbewußter zu stellen und dabei ihr eigener Anwalt zu sein.“ (Serdar Somuncu, „Der Antitürke“, S. 143). Das meiste andere, was er so halblustig von sich gibt ist dann wohl eher unter dem Aspekt der Quote und der Taqiyya zu betrachten.

– Peter Neumann, Terror-Experte vom Londoner King’s College und Hoffnungsschimmer des Abends, der angesichts der Tatsache, dass die Türkei in ihren Krankenhäusern die syrischen islamischen Mörderbanden gesundpflegt sagte: „Die Türkei züchtet sich im Umgang mit diesen Islamisten ein Monster, das sie bald nicht mehr beherrschen kann“ und auch die Meinung vertritt: „Das größte Sicherheitsproblem sind die Rückkehrer – die ISIS-Dschihadisten aus dem Westen, die in Syrien und dem Irak leben und irgendwann in ihre Heimatländer zurückkommen wollen.“

– Rainer Wendt Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), der uns auch auf Ausgeglichenheit hoffen lässt, denn er hält wenig von „Integrationsträumereien“ und auch die Tatsache, dass er Wolfgang Thierse (SPD) als „Schande für das Parlament“ bezeichnete, macht ihn sympathisch.

Die „bösen Rechten“ von HoGeSa sind natürlich auch diesmal wieder nicht vertreten. Wo kämen wir denn da hin, würde man die angegriffene Seite auch zu Wort kommen lassen, da könnten ja Wahrheiten auf den Fernsehschirm kommen, die das ZDF niemals senden würde.

Hier das Video zur Sendung:

(Videobearbeitung: theAnti2007)

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Achmed und Krachmed

Ach, was müsste man von bösen
Moslems hören oder lesen,
wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Ach- und Krachmed hießen –
leider liest man’s viel zu selten,
um nicht als „Rassist“ zu gelten,
und mit eingezog’nem Schwanz
rühmt man sich der „Toleranz“.

(Eine Bubengeschichte mit Migrationshintergrund in drei unappetitlichen Streichen von einem unbekannten Verfasser)

Wer als Deutscher in der Stadt
ein paar Moslems wohnen hat,
schweige still und bleib zu Haus:
Moslems rasten schnell mal aus.
Sind sie sonst auch nicht sehr hell,
mit der Waffe sind sie schnell:
Schon nach ein, zwei „falschen Blicken“
steckt ein Messer dir im Rücken.
Ach- und Krachmed, diese beiden,
mochte daher niemand leiden –
niemand gab das offen zu,
denn man wollte seine Ruh.
Drum ist hier, was sie getrieben,
unbeschönigt aufgeschrieben.

Jedermann im Dorfe kannte
einen, der sich Baeck benannte.
Alltagsröcke, Schabbesröcke,
lange Hosen, spitze Fräcke,
Westen mit bequemen Taschen,
warme Mäntel und Gamaschen,
alle diese Kleidungssachen
wusste Schneider Baeck zu machen.
Drum so hat in der Gemeinde
jedermann ihn gern zum Freunde.
Ach- und Krachmed aber dachten:
Juden gilt es abzuschlachten!
Erstens ist es so der Brauch,
zweitens sagt’s der Imam auch,
drittens steht’s im „Al-Qur’an“,
also hält man sich daran –
schleicht durch dunkle Dönerbuden
heimlich zu dem Haus des Juden.
„Komm heraus und kämpf allein,
dummes, feiges Judenschwein!“,
hört man Krachmed höhnisch winseln,
Achmed aber sieht man pinseln,
deutlich sichtbar schon von fern,
an die Wand ’nen Davidstern.
Schließlich greift man noch zum Stein
und schmeißt ihm die Scheiben ein.
Alles hatte Baeck ertragen,
ohne nur ein Wort zu sagen –
ließ sich klaglos schikanieren,
um nur nicht zu „provozieren“.
Nun jedoch war Schluss mit Pöbeln:
„Wart, euch werde ich vermöbeln!“
Schnelle springt er mit der Elle
über seines Hauses Schwelle –
doch wie er das Haus verließ,
steckt er fest am Dönerspieß,
röchelt noch ein letztes „Wei …“,
und dann kommt der Tod herbei.
Achmed zieht den Spieß heraus,
jubelnd rennen sie nach Haus.
Lange hallt noch ihr Krakeel:
„Hamas!“ und „Tod Israel!“

Dieses war der erste Streich,
doch der zweite folgt sogleich
(und der Staat sprach eilig: „Nun
muss man dringend etwas tun!
Baut uns prächtige Moscheen,
dass es alle Deutschen sehen:
Moslems sind präsent hienieden –
friedlich, denn Islam ist Frieden!“).

Also lautet ein Beschluss,
dass der Mensch was lernen muss.
Nicht allein im Schreiben, Lesen
übt sich ein vernünftig Wesen,
sondern auch der Weisheit Lehren
soll man mit Vergnügen hören.
Dass dies mit Verstand geschah,
war Herr Lehrer Lämpel da –
der ein harmlos-milder Christ
und auch sehr belesen ist.
Ach- und Krachmed, diese beiden,
mochten ihn darum nicht leiden:
„Fick die Scheißen-Bücher, Mann!
Brauchstu Buch, dann lies Koran!“ –
worin ihnen lesenswert,
wie mit Christen man verfährt.
Drum war alles, was sie dachten,
diesen Lämpel abzuschlachten.
Einstens, als es Sonntag wieder
und Herr Lämpel, brav und bieder,
in der Kirche mit Gefühle
saß vor seinem Orgelspiele,
schlüpften sie durch einen Vorhang,
schlichen durch den dunklen Chorgang,
bis zur Orgel hoch hinauf –
Achmed fasst den Messerknauf,
Krachmed packt den Herrn am Schopf –
ratsch! Schon ist er ab, der Kopf.
Und die Orgel schweiget still,
weil der Muselmann das will.

Dieses war der zweite Streich,
doch der dritte folgt sogleich
(und der Staat sprach wieder: „Nun
muss man aber noch mehr tun!
Zieht bei jeglicher Moschee
Minarette in die Höh,
dass man sieht: Es herrscht hienieden
der Islam, und daher Frieden!“).

Achmed, Krachmed, Glück für euch:
Schon kommt euer letzter Streich!
Denn die beiden wolln nicht ruhn,
wolln noch mehr für Allah tun:
neben Pilgern, Fasten, Beten
richtig viele „Kuffar“ töten!
Denn nur dann, sie wussten dies,
winkt als Lohn das Paradies.
Drum so ziehn sie zum „Dschihad“
in die große, böse Stadt,
wo das meiste ist „haram“
und ein Gräuel dem Islam.
Also auf, zum Himmelsgarten –
zweiundsiebzig Jungfraun warten!
Achmed schnappt sich zwei Macheten
zum islamkonformen Töten.
Krachmed bindet, schnallt und zurrt
um sich einen Sprengstoffgurt.
Blind vor Zorn marschieren sie
zur Gemäldegalerie,
wo der gottlose Ästhet
lachend den Propheten schmäht.
Grad entkorkt man neuen Wein –
da falln Ach- und Krachmed ein …
Achmed schreit: „Allah ist groß!“,
haut und metzelt wild drauf los –
manche Leiber zucken noch,
dann geht Krachmeds Bombe hoch.
Achtzig Tote! Das war gründlich.
Und die Zahlen steigen stündlich …

Dieses war der letzte Streich
(und die Antwort folgt sogleich,
denn der Staat sprach schließlich: „Nun
muss man wirklich alles tun!
Von den Minaretten allen
soll der Muezzin erschallen!
Sonst kapiert ihr’s nie hienieden:
Verdammt noch mal, Islam ist Frieden!“).




Neuss: Ansteckender Asylant durch Schuss gestoppt

neussIm Lukaskrankenhaus in Neuss gab es am Mittwochabend einen Polizeieinsatz, der mit einem Schuss ins Bein des außer Kontrolle geratenen marokkanischen Patienten endete. Bereits seit seiner Einlieferung einige Tage zuvor sei der 33-Jährige immer wieder äußerst aggressiv aufgetreten und habe das Klinikpersonal bedroht. Dann eskalierte die Situation.

(Von L.S.Gabriel)

Der Mann war aufgrund einer nicht näher definierten „ansteckenden Krankheit“ am 25. Oktober in das Krankenhaus eingeliefert worden. Am Mittwochabend zertrümmerte der latent Aggressive eine Glasflasche und bedrohte damit, nachdem er sich nackt ausgezogen und angedeutet hatte, aus dem Fenster im vierten Stock springen zu wollen,  auch die herbeigerufenen Beamten.

In der Presserklärung der Staatsanwaltschaft Düsseldorf und der Kreispolizeibehörde Neuss heißt es:

Beim Eintreffen der ersten Streifenwagenbesatzung bestätigten sich die Angaben zur Person des Patienten. [..] Alle Versuche, den Mann zu beruhigen schlugen fehl. Er hatte Glasflaschen zerschlagen und drohte den Beamten damit bei jeder Annäherung. Zwischenzeitlich waren weitere Polizeibeamte zur Unterstützung zum Krankenhaus entsandt worden.

Nachdem alle Patienten und das Pflegepersonal aus dem Einwirkungsbereich des Randalierers entfernt worden waren, versuchten die Polizisten ihn zu überwältigen. Wegen der permanenten Bedrohung mit den gefährlichen Glassplittern gelang dies nicht. Auch eingesetztes Reizgas zeigte nicht die gewünschte Wirkung. Schließlich stürmte der Patient bedrohlich auf die Ordnungshüter zu. Die Beamten gaben zwei Warnschüsse ab und danach einen gezielten Schuss in ein Bein. Davon getroffen, ging der Mann zu Boden, konnte gefesselt und an das medizinische Personal zur weiteren Behandlung übergeben werden. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

Das bedrohen von Ordnungskräften mit Glasscherben ist wohl eine Art Standardbrauch bei Asylforderern. Wir erinnern uns: der laut Presse „grundlos“ von Wachleuten in Burbach zu hart angefasste kriminaltechnisch bereits erfasste nordafrikanische „Flüchtling“ hatte ebenfalls davor die Beamten mit Glasscherben bedroht.

Der laut Klinik offenbar psychisch gestörte Marokkaner aus dem Neusser Asylbewerberheim wurde nun jedenfalls in eine Spezialklinik überstellt, wo er nun weiter auf Kosten der Steuerzahler betreut wird.

Über einen weiteren „psychisch Gestörten“ dieser Art durfte sich schon dienstags die Berliner Polizei freuen. Am Kamenzer Damm randalierte ein Mann aus dem dortigen Übergangswohnheim und bedrohte mehrere Passanten mit einem langen Messer.

Short News berichtet:

Die vier am Einsatz beteiligten Polizisten wollten den Mann beruhigen. Doch ohne Erfolg. Der 30-Jährige attackierte auch die Polizisten. Auch der Einsatz von Pfefferspray nutzte nicht. Schließlich stoppte ein Beamter den Randalierer mit einem Schuss ins Bein.

Offenbar leidet der Mann, der in einem Übergangswohnheim lebt, an schweren psychischen Störungen.

Kranke, psychisch Gestörte, Kriminelle, islamisch Verblödete Verblendete, das ist die uns derzeit bereichernde Vielfalt der dringend benötigten Fachkräfte, die wir nicht nur tolerieren – heißt aushalten -, sondern sie, konform der uns verordneten Willkommensdiktatur, auch wenn möglich freudig bei uns zu Hause aufnehmen sollten.




FAZke Rüdiger Soldt über Pipifax bei Mappus – Merkels Riesenschweinerei sieht er nicht

imageStefan Mappus, der frühere CDU-Ministerpräsident von Baden-Württemberg, wird seit zweieinhalb Jahren von den grünroten Spitzbuben in Stuttgart rein aus wahltatktischen Gründen mit Untersuchungsausschüssen, Anklagen und Verleumdungen überzogen, er habe den Energieversorger ENBW zu teuer für das Land eingekauft und Blablabla und Kokolores und Blech und Mist. Wie gesagt, es geht nur um Dauerwahlkampf, um die CDU im Loch zu halten, wo sich die auch, dämlich wie sie ist, erstmal verkrochen hat. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen Mappus eingestellt, aber FAZke Rüdiger Soldt (Foto) macht weiter. Die wahren Verbrecher in dieser Angelegenheit sind derweil in den Spitzen der Berliner Regierung und laufen frei herum.

Ob Mappus eine halbe Milliarde zuviel oder zuwenig bezahlt hat, ist völlig unerheblich. Börsenkurse schwanken. Er hat sich nie bereichert. Er wollte vor der Energiewende, vor Fukushima, den Energieversorger ENBW in Staatshand. Das wäre auch ein gutes Geschäft geworden. Dann kam die Energiewende und Fukushima, Mappus wurde abgewählt, die bekloppte Merkel stellte illegal ohne jede Vollmacht dazu die Kernkraftwerke ab und der Aktienkurs von ENBW, RWE und Eon sank natürlich. Was sonst? Wenn ich einer Firma über Nacht die Geschäftsgrundlage entziehe, sieht es schlecht aus. So haben Merkel und Co. ein paar Milliarden über Nacht vernichtet, ohne was Neues zu haben.

Seither wurden bei den Energieversorgern Zehntausende Arbeitsplätze gestrichen und gefährdet. Auch das ein Milliardenverlust für die Staatskasse. Viele geförderte Solarfirmen gingen pleite. Ein weiterer hoher Verlust für die Staatskasse. Und der Strompreis hat sich seit 2000 im Rahmen dieser beschissenen Energiewende verdoppelt.

Im Klartext: die von Merkel verantwortete Energiewende kostet uns mindestens 2 Billionen Euro, das sind 2000 Milliarden Euro. Wer steht da vor Gericht? Kein Mensch! (Ein paar Energieversorger haben neulich allerdings geklagt.) Aber bei Mappus, bei dem es um 500 Millionen hin oder hergeht, und der daran absolut unschuldig ist, der wird in die Pfanne gehauen. Sehen Sie, Herr Soldt, darum kann ich euch FAZkes immer weniger leiden! Ihr Artikel behandelt Pipifax im Auftrag von Grünrot, und die Merkel, die SPD und die Grünen in allen Parteien und der Klimaschwindel,  die uns Billionen kosten, da schreiben Sie nichts! Schämen Sie sich!

PS: Wer als Politiker zwei Billionen Euro vernichtet, ist ein Verbrecher. Bei der Euro-Rettung hat die Merkel mindestens nochmals eine Billion Euro vernichtet! Wie soll man so jemanden anders bezeichnen denn als Verbrecher?




Von Nazis umzingelt

imageDie schrecklichen Ereignisse von Köln sind wohl der letzte Beweis dafür, dass Deutschland wieder vom Bösen heimgesucht wird. Hilflos mussten über 80 Millionen wehrlose Demokraten mit ansehen, dass eine Handvoll durchgeknallter Hooligans und Neonazis sich anschicken, uns alle mit Bierflaschen und Böller zu malträtieren und bei dem Marschtempo, die diese Gewalttäter vorlegen, haben sie uns spätestens in zwei Wochen überrollt, muss die Welt wieder vom Dritten Reich sprechen, wenn sie unsere Republik meint. Und wenn unsere Systemkritiker, die Aufgeklärten und Freidenker sich die Windeln umbinden, damit sie keine braunen Flecken kriegen, dann herrscht wirklich Alarmstufe Rot, wobei das „Rot“ als Farbe wohl etwas fehl am Platze ist. Aber wer genauer hinguckt und aufmerksam seine Umgebung beobachtet, wird tatsächlich feststellen, dass wir bereits überall von Nazis umzingelt sind.

Ich brauche nur morgens die Wohnungstür aufmachen und schwupp begegnet mir die erste Nazibraut. Meine neue Nachbarin. Sie ist erst vor zwei Wochen aus Siegerloch gekrochen und will hier demnächst eine Heilpraxis eröffnen. Deutlicher geht es wohl nicht – aber die Naturheilkunde hatte ja früher schon einen sehr hohen Stellenwert. Außerdem soll die Dame auch noch Vegetarierin sein. Gefährlich, gefährlich!

Unter mir wohnt ein wichtiger Redakteur der Bildzeitung. Er verlässt jeden Morgen zur gleichen Zeit wie ich das Haus. Während ich dabei aber Turnschuhe trage, schnürt er seine Springer-Stiefel. Aber wundern tut mich das nicht, schließlich gehört dieser Verlag, glaubt man der Antifa, ja seit Generationen den Rechten… (Fortsetzung bei Journalistenwatch! Karikatur: Wiedenroth)




Erstmals Negativzinsen auf Tagesgeld

zinsenAls wohl erste Bank in Deutschland verlangt die thüringische Skatbank, eine Direktbank-Tochter der Volks- und Raiffeisenbank Altenburger Land, einen Negativzins auf besonders hohe Sparguthaben. Ab November sind Beträge auf Tagesgeldkonten von mehr als 500.000 Euro betroffen. Ab dieser Schwelle seien schon bisher keine Zinsen mehr gezahlt worden, künftig werde ein Minuszins von 0,25 Prozent fällig. Begründet wurde dieser Schritt mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank.

Dies berichten mehrere Blätter! Was ist bloß aus uns geworden? Und alles ist Schuld der Merkel, die bei der Eurorettung ‚alternativlos‘, aber eigentlich gesetzwidrig und verbrecherisch, im Alleingang damit angefangen hat, die Schulden anderer Länder von uns Deutschen bezahlen zu lassen. Sie gehört vor ein Gericht, zusammen mit dem ganzen Bundestag, der so abgestimmt hat! Und wenn es eine Gerechtigkeit gäbe, lebenslang hinter Gitter samt Sicherungsverwahrung!




Erste Stadt in Österreich verbietet „LIES!“-Stände

lies2Als erste Stadtgemeinde verbietet Wiener Neustadt im südlichen Niederösterreich die salafistischen Dschihadrekrutierungs-Stände der deutschlandweit ebenfalls agierenden Koranverteilungsaktion „LIES!“ des Hasspredigers Ibrahim Abu-Nagie. Schon einige Male gab es diese Infostände in der Fußgängerzone und wohl auch einige Beschwerden deshalb. Nun war offenbar einer der Anhänger der „Friedensreligion“ derart aggressiv vorgegangen, dass die Stadt die Reißleine zog.

(Von L.S.Gabriel)

„I brauch kan Koran, i bin katholisch!“, zitiert die Onlineausgabe der „Österreichischen Kronen-Zeitung“ eine Rentnerin, der ein langbärtiger Islamhöriger, als sie einen der Infostände passierte, einen Koran anbot. Das konnte der Allahtreue wohl nicht verdauen und beschimpfte die alte Dame daraufhin wüst und lautstark.

Schon mehrmals war es zu aggressiven verbalen Übergriffen seitens der Standbetreiber gekommen. Leider ist es gesetzlich nicht möglich das Verteilen des Blutbuches generell zu verbieten. FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz fand jedoch eine andere Möglichkeit, den Salafisten die Suppe zu versalzen. Die Stadt kann als Grundeigentümer der öffentlichen Verkehrsflächen das Errichten der Stände untersagen. Das zuständige Magistratsamt lehnt nun ab sofort schlicht weg eine Genehmigung der LIES!-Stände aufgrund von Beschwerden aus der Bevölkerung ab.

Die rote Stadtregierung unter SPÖ-Bürgermeister Bernhard Müller wäre von selber wohl nicht so kreative Wege gegangen. Jedoch in Anbetracht der Situation, dass Christen ob ihrer Konfession auf offener Straße beschimpft werden, will man es sich auch als rote Stadt im tiefschwarzen christlichen Niederösterreich mit dem mächtigen Landeshauptmann Erwin Pröll nicht ganz verscherzen. So blieb Müller wohl nichts anderes übrig, als mit FPÖ-Mann Schnedlitz mitzuziehen, allerdings nicht ohne vor der Hassideologie noch einmal in die Knie zu gehen: „Es ist dies kein Schritt gegen die islamische Glaubensgemeinschaft oder den Koran an sich. Es geht einfach darum, dass diese Vereinigung in letzter Zeit bei vielen Passanten durch sehr offensives Werben und auch Diskutieren unangenehm aufgefallen ist“, säuselte er devot.

Nur ja nicht Rückgrat zeigen, sonst könnten die SPÖ-Wähler eventuell den Glauben an ihre Islamkuscher-Partei verlieren. Im rot-grünen Wien unter SPÖ-Bonze-Bürgermeister Michael Häupl wäre so etwas allerdings undenkbar. Hat er doch seine Gemeindebauten bis unters Dach voll mit moslemischen Türken und Tschetschenen, die er hätschelt und pflegt. Häupl-Sprecher Martin Ritzmaier, sieht daher „eine verfassungsrechtlich schwierige Situation, auch im Sinne der Religionsfreiheit“ und schiebt bei etwaigen Übergriffen die Verantwortung auf den Verfassungsschutz und die Polizei ab.

Ganz anders Christofer Ranzmaier, Generalsekretär der Freiheitlichen Jugend Tirols. Er will so ein Verbot auch für Innsbruck erwirken, berichtet die FPÖ-Tirol:

„Auch in unserer Geschäftsstelle häufen sich die Beschwerden, vor allem von jungen Frauen, die von den verteilenden Salafisten teilweise aufs Übelste beleidigt und eingeschüchtert wurden“. [..] „Die freiheitliche Jugend fordert die Bürgermeisterin und die Stadtregierung auf, die Blauäugigkeit gegenüber dieser Gefahr endlich zu beenden und künftig solche Koran-Verteilaktionen in Innsbruck nicht mehr zu genehmigen, um einerseits die jungen Frauen, aber auch unsere Gesellschaft vor diesen Islamisten und ihren gefährlichen Ideen zu schützen“, so Ranzmaier abschließend, der es bezeichnend findet, „dass einmal mehr nur wir Freiheitlichen diese Bedrohung und die damit verbundenen Sorgen der Bürger ernst nehmen.“

Er bezieht sich in seiner Begründung auch auf den deutschen Verfassungsschutz, der berichtet habe, knapp ein Fünftel der IS-Terroristen aus Deutschland seien über jene „LIES!-Aktion“ der Salafisten für den Dschihad rekrutiert worden.

Leider ist die konsequente Maßnahme aus Wiener Neustadt auch in Österreich noch ein Einzelfall und wo linksbunt das Sagen hat, wird das wohl auch keine Nachahmer finden, wie eben in Deutschland auch, wo Männer wie FPÖ-Verkehrsstadtrat Michael Schnedlitz bestimmt noch vor Absage des ersten Standes mit der Nazikeule erschlagen worden wäre.




Träume eines Moslems auf facebook: 2030 Kalifat in Deutschland

islamMoslem Samir Nim verkörpert mit seinen facebook-Einträgen ein Gedankengut, das sich rasant mitten unter uns ausbreitet. Es sympathisiert mit dem Islamischen Staat, bejubelt deren Krieg, befürwortet die Tötung von „Ungläubigen“ und will ein weltweites Kalifat errichten. Kurz zusammengefasst also die Ideologie des Islams. Noch bekennen sich außer den Salafisten nicht allzuviele öffentlich dafür, schließlich ist man noch in der Minderheit. Moslems im „Haus des Krieges“ sollen laut offizieller Fatwa in dieser Phase nicht auffallen, sondern Taqiyya betreiben, um die Ungläubigen in Sicherheit zu wiegen. Bis sie in der Mehrheit sind, um dann den Dschihad zu beginnen und nach der Macht zu greifen. Aber manche können eben nicht stillhalten, bis es endlich losgeht.

(Von Michael Stürzenberger)

Der gläubige Moslem macht aus seiner korankonformen Überzeugung kein Hehl:

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Mit Waffengewalt soll das islamische Kalifat errichtet werden:

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Moslem Samir Nim sympathisiert ganz offensichtlich mit dem Islamischen Staat Irak / Syrien:

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Inklusive der Erniedrigung, Folterung und Tötung der „Ungläubigen“:

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Der Moslem macht sich über US-Soldaten lustig und verherrlicht gleichzeitig die IS-Terroristen:

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Feuchte Träume von Macht, die Mohammed vor 1400 Jahren in die Köpfe seiner Anhänger pflanzte:

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Der Mohammedaner nimmt kein Blatt vor den Mund. Diese Sätze dürften Hooligans besonders interessieren:

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Eine Kriegserklärung an alle nicht-islamischen Länder:

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Weltherrschaft als ultimatives Ziel:

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Wann werden die Allah-Krieger in Europa losschlagen?

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Offensichtlich bald:

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Die kritische Masse ist ab 20% Bevölkerungsanteil erreicht, der dann in der jungen Generation schon über 50% betragen dürfte.

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Wenn die Bundesbeauftragten im Zentralrat der Deutschen Dhimmi-Republik (DDR 2.0) hierzu konsultiert werden, kommt als Antwort sicherlich:

„Einzelfall, hat absolut nichts mit dem Islam zu tun“

Überraschung: Die facebook-Seite von Samir Nim wurde offensichtlich gesperrt. Vorgestern war sie noch verfügbar. In solchen Fällen ist es immer vorteilhaft, Screenshots angefertigt zu haben.




IS-Terror begann im Multikultiviertel

Die Nachricht, deutsche Rocker seien „in den Krieg gegen den IS“ gezogen, kam Mitte Oktober. „Andere labern nur, wir tun was“, sagten die Männer, darunter Deutsch-Kurden aus Köln, und posierten breitbeinig, tätowiert und mit geschulterter Kalaschnikow für die Fotografen. Die gewaltbereiten Rocker, die ihr Geld in der Regel mit Zuhälterei und Erpressung verdienen, treten an gegen eine ganz ähnliche Sorte Mann: gegen islamistische Söldner, die sich inszenieren wie Kreuzritter, nur ist ihr Pferd im 21. Jahrhundert ein Panzer und ihre Lanze ein Maschinengewehr. Beide Spezies sind nicht gerade zimperlich, schon gar nicht mit Frauen. Sie vergewaltigen sie, verkaufen sie, versklaven sie – ob nun auf dem deutschen Prostitutionsmarkt oder auf den Märkten in Syrien oder im Irak.

Wir haben es beim „Islamischen Staat“ mit der kollektiven und tödlichen Eskalation eines Phänomens zu tun, das wissenschaftlich „Rekonstruktion von Männlichkeit“ genannt wird: die Wiederherstellung von „Männlichkeit“, von „echtem“ Mannsein, von der diese Sorte Mann in Zeiten der Verunsicherung träumt und die Balsam ist auf die Seelen entwurzelter, frauenloser, marodierender Jungmänner. (Sie darf wieder schreiben. Alice Schwarzer in der FAZ!)




Offenbach: Moslems zwingen jüdischen Stadtschulsprecher zum Rücktritt

Dass sich jüdische Mitbürger dank der moslemischen Bereicherung in Deutschland zunehmend wieder wie in den 30er Jahren fühlen, ist seit den Pro-Gaza-Hass-Demonstrationen in unseren Städten kein Geheimnis mehr. Auch auf Schulhöfen werden alle Nichtmoslems von ihren islamtreuen Mitschülern immer häufiger attackiert. Nun traf es Offenbachs Stadtschulsprecher, der so lange terrorisiert wurde, bis er aus Sicherheitsgründen aufgeben musste.

(Von L.S.Gabriel)

Abiturient Max Moses Bonifer (Foto) wird seit Monaten von arabisch- und türkischstämmigen Jugendlichen aufs übelste beschimpft und attackiert. Nun gab es die ersten Morddrohungen. Bonifer tritt von seinem Amt zurück und wird, anders als geplant, nicht für den Kreisschülersprecher im Landkreis Offenbach zur Wahl antreten. Er sagt, er habe lange darüber nachgedacht, aber er könne auch nicht weiter Schüler vertreten, die ihm und dem jüdischen Volk den Tod wünschten.

Die Jüdische Allgemeine berichtet:

„Seit dem Gaza-Konflikt im Sommer haben mich arabisch- und türkischstämmige Jugendliche regelmäßig beschimpft, angespuckt und attackiert“, begründete der 18-Jährige seinen Schritt. „Nachdem sie mir auch ›Wir bringen dich um, Scheiß-Jude‹ hinterherrufen, ziehe ich jetzt aus Selbstschutz die Reißleine.“

Bonifer hatte als Stadtschulsprecher sämtliche Schulen in Offenbach vertreten. Nach seinen Angaben seien die Anfeindungen ausschließlich von muslimischen Jugendlichen ausgegangen, die die Gesamt-, Real- oder Hauptschulen der Stadt besuchen: „Es sind in verschiedenen Konstellationen rund 20 Täter, die mir in Offenbach regelmäßig aufgelauert haben.“

Politiker, die er auf den zunehmenden Antisemitismus seitens Moslems angesprochen habe, hätten ihm außer „Phrasen“ nichts anzubieten gehabt, sagt er und stellt fest, dass die Integrationspolitik in Offenbach gescheitert sei.

Nicht nur in Offenbach; es gibt de facto keine Integration dieser Personengruppe. Egal, ob es sich um  jugendliche oder erwachsene Allah-Krieger handelt, sie tragen ihre Konflikte und ihren korangesteuerten Hass nach Deutschland und werden beides hier auch künftig noch stärker auf dem Rücken der Bürger und zum Leidwesen aller Nichtmoslems ausleben. Denn wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehören auch Hass, Gewalt, Mord und Totschlag zu Deutschland.