1

Asyl-Irrsinn in Deutschland: Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten

asylirrsinn_deutschland7_aufmacherAllein der Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt muss in den nächsten Tagen mit dem Ansturm von über 250 sogenannten Flüchtlingen fertig werden. Weitere 122 sollen direkt neben Kirche und Pfarramt, der Liebfrauengemeinde in der Wildunger Straße 53, angesiedelt werden. Es handelt sich hier um eine kath. Pfarrgemeinde die durch ihren Pfarrer schon im Jahr 2013, durch ein „Fest der Werte„, (Multi-Kulti-Feier mit Koranlesung) negativ auf sich aufmerksam gemacht hat.

Akute Wohnungsnot

Die Asylbewerber werden dann in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete Stuttgarts leben. Vorherrschend sind hier Wohnungsnot und steigende Mieten, die durch die „Neubürger“ dann eher noch weiter steigen dürften. Allein 5000 Studenten sind in diesem Wintersemester in Stuttgart auf Wohnungssuche.

Dass die gegenüber Fremden so großzügig und offenherzig agierende Liebfrauengemeinde nicht einmal für einen einzigen der Ihren eine kleine Wohnung, geschweige denn ein Zimmer zur Verfügung stellen will, zeigt der aktuelle Aushang im gemeindlichen Schaukasten.

asylirrsinn_deutschland7_1

Was für ein Irrsinn! Den großen Gönner spielen, aber für die eigenen Leute nicht einmal ein Zimmer zur Verfügung stellen wollen. Wobei der Mieter dann sogar noch für die Kosten (Miete) selbst aufgekommen wäre, statt wie im umgekehrten Fall, der Steuerzahler gleich 122 mal die Miete begleichen darf, jeden Monat und das höchstwahrscheinlich jahrelang. Wobei sich hier dann natürlich auch gleich die Frage nach der Selbstlosigkeit und Güte der Kirche stellt, die wahrscheinlich auch nicht ganz unglücklich über den Geldsegen aus Steuerzahlers Tasche sein dürfte!

Es geht noch mehr

Leider war das noch nicht alles. Was so eine richtig, im grünen Stuttgart angekommene kirchliche Gemeinde ist, die kann noch mehr. Ein weiterer Blick in den Schaukasten, vor der im neugotischen Ziegelbau gestalteten Kirche. Veranstaltungshinweise, die für die Akzeptanz von „Flüchtlingen“ und deren häufig gelebter Religion werben. Unter der Überschrift „Islamische Theologie“ ist allen Ernstes zu lesen: „Unter dem Schleier der Freiheit. Was der Islam zu einem wirklich emanzipatorischen Frauenbild beitragen kann“.

asylirrsinn_deutschland7_2

Nun, wohl fühlen werden sich die „Neubürger“ allemal. Vorausgesetz, sie gehören der richtigen Religion an. Und das ist wahrscheinlich auch aus Sicht des Hausherren, nach all dem was bekannt ist, nicht die katholische. Wer im direkten Umfeld des ehemaligen Alten- und Pflegeheimes „Liebfrauen“ und demnächst sehr buntem Wohnblock, seine Blicke schweifen lässt, wird feststellen müssen, dass der Islam hier schon das ein oder andere Stück Land eingenommen hat. So wird ein Teil der Asylbewerber in ihrer Landessprache einkaufen können und auch die Kultur des Heimatlandes nicht vermissen müssen.

Auch für eine Moschee ist gesorgt. Drei Straßen weiter befindet sich eine ebensolche, ein „Islamisches Zentrum“ in der Waiblinger Str. 30. Dieses ist wiederum für seine „klare“ Ausrichtung bekannt. Was das heißt, haben einige seiner Besucher schon unter Beweis gestellt. Die Mitglieder der „Fellbacher Terror-WG“ gehörten, bzw. gehören zu den Besuchern. Auch nach Bekanntwerden ihrer Terrorpläne durften die Herren (Mohammed…) weiter studieren und in der Beskidenstraße 12, im angrenzenden Fellbach, unbehelligt wohnen bleiben. Ein Umfeld, in dem eine linksradikale Subkultur (noch) toleriert wird, wie die Schmierereien zeigen.

In einem haben die linken Schmierer allerdings Recht. Mit dem aufgesprühten Schriftzug „Revolte“ haben sie die Zukunft treffend beschrieben. Dass die Gewinner kommender Revolten aber andere sein werden, scheint noch nicht ganz in deren Köpfen angekommen zu sein. Wer wissen will, wer das Stadtbild beherrscht, der sieht sich Freitagnachmittag einmal in dieser Gegend um. Weder das spärliche Publikum der Linken, noch der wenigen Anhänger der Kirchen prägen hier das Bild. Gerade im Bereich des „Islamischen Zentrums“, geht in den Straßen häufig nichts mehr.

Aber auch an den übrigen Wochentagen ist es keine Seltenheit, dass Gruppen tief verschleierter Frauen die Straßen mit ihren Kinder überqueren und so manch einer der Kleinen, schon im weißen Gewand, den Frauen vorangeht. Trotz des Wissens um diese Tatsachen macht die Kirche ihre Tore weit auf, um mit immer und immer mehr muslimischen Einwanderern, weil nichts anderes sind die meisten Asylbewerber letzten Endes, den Weg in eine andere, unfreie Gesellschaft zu ebnen. Es ist paradox. Sie fliehen aus ihren unfreien islamischen Gesellschaften, um hier eine ebensolche zu errichten, und das mit Hilfe ihrer späteren Opfer!

Bisher erschienen in der PI-Serie „Asyl-Irrsinn in Deutschland“:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.