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Caritas Coburg: Kinder müssen Opferfest feiern

caritas_coburg [1]Die Kirchen in Deutschland sind mit ihren für Imame offenen Kanzeln gerne vorne mit dabei, wenn es darum geht, dem raumfordernden Islam Platz zu machen. In Coburg geht die römisch-katholische Hilfsorganisation Caritas schon den nächsten Schritt. In einer Kita dieser christlichen Einrichtung werden die kleinen Kinder mit dem islamischen Opferfest zwangsritualisiert.

(Von L.S.Gabriel)

Schon tagelang vor dem eigentlichen „Fest“ wurde den Kindern dieses Islamritual schmackhaft gemacht und zwar genau in der Art und Weise, wie man Kindern bei uns die Vorfreude auf Weihnachten bereitet.

Die Online-Zeitung „in franken.de [2]“ berichtet:

Es rocht schon Tage lang im Kinderhaus Leo nach Feigen-Plätzchen und das nicht ohne Grund, denn die Kinder der Hort-Gruppe bereiteten für das Opferfest dieses leckere Gebäck vor. Und auch einige Eltern waren rege am Werk, trafen Absprachen für das „Fest-Essen“, flüsterten hinter vorgehaltener Hand über kleine Geschenke und organisierten hier und dort.

Und dann war es soweit: Das Opferfest wurde gefeiert. Natürlich spielte die Geschichte von „Ibrahim und seinem Sohn“ zu Beginn der gemeinsamen Feier die tragende Rolle und wurde kindgerecht erzählt. [..]

Ziel war ein lebendiges Erleben der Geschichte und somit auch des muslimischen Glaubens und seiner Traditionen zu ermöglichen. Ein echtes Nomaden-Zelt im Garten, orientalische Tänze, ein leckeres Essen, festlicher Schmuck und natürlich Geschenke, das gehörte auch in diesem Jahr wieder zur Feier des Opferfestes dazu. Und so wurde jedes Kind in den Bann gezogen, als der Erzieher Cüneyt eine typisch orientalische Geschichte sowohl in Türkisch, als auch auf Deutsch vorlas.

Als absolutes Highlight dieser Indoktrinationsveranstaltung wurde eine riesige Moschee aus Holzbausteinen gebaut. Am Ende konnten die engagierten Dawabeauftragten Erzieherinnen auch gleich die Früchte ihrer Arbeit sehen. Die kleine Paula erklärte, was sie gelernt hatte:

„Wenn Menschen mit Gott sprechen wollen, dann brauchen sie ja ein Haus, in dem sie beten können und feiern. Die Moschee ist total schön.“

Wunderbar, wieder ein Schäfchen mehr auf dem Weg zur islamischen Schlachtbank. Das betreffende Caritas-Kinderhaus wird von Kindern aus 19 Nationen besucht. Das ist auch die Rechtfertigung für diese Veranstaltung wider den christlichen Glauben und westlicher Werte. Das Opferfest, bei dem das grausame, qualvolle Schlachten von Tieren im Mittelpunkt steht, gehört weder zu Deutschland noch zur westlichen Welt.

Internationale Kindergärten und Schulen gibt es schon sehr lange in Deutschland und bisher war es nicht nötig, diesen Kindern islamische Riten und Lehren aufzuzwingen. Aber nun soll wohl die nächste Generation schon einmal auf ihr Leben im künftig islamisierten Europa vorbereitet werden.

Kontakt:

Caritasverband für Stadt- und Landkreis Coburg e.V.
Ernst-Faber Str. 12
96450 Coburg
Tel.: (09561) 8144 – 0
Fax.: (09561) 24608
E-Mail: info@caritas-coburg.de [3]


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

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