journaEs ist seltsam: Viele junge Leute wollen Journalisten werden, im Ansehen der Bevölkerung aber steht dieser Beruf auf einem Abstiegsplatz: Nur Politiker haben ein schlechteres Image. Woher kommt das? Ist dieser schlechte Ruf wohl erworben? Wer die Zeitungen aufmerksam liest, wird sich kaum wundern. Wenn man die Fernsehnachrichten verfolgt, wird das Glaubwürdigkeitsproblem der Journalisten sogar noch deutlicher: Nahezu täglich kann der aufmerksame Beobachter feststellen, wie da manipuliert wird, wie Fakten zurechtgebogen und Tatsachen ideologisch aufbereitet werden – nach dem Motto: Wenn die Wirklichkeit nicht meiner Einstellung entspricht, umso schlimmer für die Wirklichkeit.

[…] Immer öfter, so ist zu beobachten, haben wir es in den Medien mit einem missionarischen Berufsverständnis zu tun, das geprägt ist von einer volkspädagogischen Haltung, die ihr Glaubensgebäude als allein selig machend ansieht und all jene ruinieren will, die nicht ihrem Glauben folgen. Der Chef der Berliner Agentur Scholz und Friends, Wolfgang Bok, meint, in deutschen Redaktionen habe sich die „Generation G“ durchgesetzt – G steht für „Greenpeace, Gender und Gerechtigkeit“. Man kann auch sagen: Zeitgeist oder Mainstream, dem sogar ehemals seriöse Zeitungen wie die „Frankfurter Allgemeine“ inzwischen erlegen sind… (Auszüge aus einem Artikel von Detlef Kleinert in der österreichischen PRESSE!)

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68 KOMMENTARE

  1. Dass die Presse in der EUdSSR gleichgeschaltet ist, merken immer mehr Bürger, doch nur die wenigsten sind bereit, sich alternativ zu informieren.

    Während man im (noch moderaten) Springer-Blatt „WELT“ über die Alkoholprobleme der Russen philosophiert und diese als Grund für den Tod von Christophe de Margerie sieht, gibt es in alternativen Medien ganz andere Lösungsansätze:

    http://www.freundederkuenste.de/aktuelles/reden-ist-silber/meinung/christophe-de-margerie-verschwoerungstheorie-oder-doch-mord-der-freund-der-russen-ist-tot.html

    Genauso wird es in die gleichgeschaltete Presse auch dieser Artikel nicht schaffen:

    http://www.neopresse.com/politik/warum-starb-serena-autounfall-nachdem-sie-nato-unterstuetzung-fuer-isis-aufdeckte/

    Leider aber sind viele zu faul, sich bei PI oder anderen freien Medien zu informieren oder haben längst resigniert und lassen sich vom aufGEZwungenen Rotfunk der Volkserziehung berieseln.

    Dabei ist die Wahrheit bei uns (noch) so leicht zugänglich!

  2. …um dieser Vollklischee-Manipulation der Presse und des Fernsehfunks bewusst zu werden, braucht man mittlerweile kein biss.chen Aufmerksamkeit mehr aufzubringen. Das wird dermassen impertinent reingedrückt, dass man angesichts dessen gar nicht schnell genug wieder abschalten oder -kotzen kann. Die Südeutschen Zeitung z.B. wird einem ständig umsonst angeboten. Wenn ich dann angesprochen werden, ob ich nicht so ein Ding haben möchte dann gibt´s eine Ablehnung mit kurzem, prägnanten Ausdruck des Missmutes. Vorstellbar, dass nur Leute in Zeitvergeudungsberufen während der Dienstzeit sowas lesen. Die „Arbeitszeit“ wird ja bezahlt. Und eigentlich ist es Schmerzensgeld. Fraglich ob es weniger belastend wäre, 9 Stunden in Büro-Isolationshaft rumzusitzen und nur die Wände anzustarren. Halluzinationen dürfte man von beidem bekommen.

  3. ARD-Vorsitzender Lutz Mamor:
    „Internet hat keinen Einfluss auf TV-Gewohnheiten“
    „Trotz vieler neuer Konkurrenzangebote wie Internetplattformen und Online-Videos sei das Fernsehen in den vergangenen Jahren weiter gewachsen. „Tatort“ und „Tagesschau“ seien weiterhin starke Marken, über die viel geredet werde.“
    Wie war das doch mit Pipi Langstrumpf? „Ich mach die Welt……“
    http://www.handelsblatt.com/panorama/kultur-literatur/ard-vorsitzender-lutz-marmor-internet-hat-keinen-einfluss-auf-tv-gewohnheiten/10873922.html

  4. Wäre das Staatsfernsehen nebst Staatspresse nicht gleichgeschaltet,dann wäre z.B. PI-News nicht so erfolgreich.

  5. Früh morgens aus dem Bett krabbeln und das ARD- Morgenmagazin eingeschalten- und schon ist man Hellwach. So ein Scheiß was dort meistens verbreitet wird bringt den Kreißlauf so was von in Schwung.

  6. Ulfkotte hat sich in einem neuen Artikel auch schon wieder mit der „Endzeitstimmung“ bei der Journaille beschäftigt. Darin findet sich auch dieser nette Satz. Mal vorausgesetzt, das ist so (aber warum sollte man Ulfkotte das nicht abnehmen): Was werden einige dieser armen Säue vor Monaten und Jahren noch über diesen „obskuren, rechtslastigen“ (u. ä.) Verlag gelästert haben. 😉

    Immer mehr jener Journalisten, die bei FAZ, Focus oderSpiegel keine Zukunft mehr sehen, bewerben sich bei Kopp Online.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/endzeitstimmung-im-flop-job-journalismus-massenverluste-bei-massenmedien.html (via JW)

  7. Um sich einigermaßen umfassend zu informieren, ist vor allem eins Voraussetzung:
    genug freie Zeit

    und zwar mehrere Stunden am Tag.
    Nein, soviel geht beim Durchschittsmichel gar nicht.

  8. Den im Gleichschritt misssionierenden Mainstremmedien kann sich kaum einer entziehen. Der Ausfluss dieser kulturmarxistischen Journalisten verstärkt sich gegenseitig. Man liest morgens die Meldungen und Kommentare in der Tageszeitung, herausgegeben von der SPD-Medienholding und Abends sieht man vergleichbares in der GEZ-verdrehten Tagesschau. Das muß dann ja wohl stimmen, wenn zwei „Unabhängige“ das gleiche sagen.

    Zudem steht´s da schwarz auf weiß bzw. wird von einem Mann im Anzug oder Frau im Kostüm vorgelesen. Ist also seriös.

    Ich kenne Leute, die jahrelang versuchen einen kritischen Leserbrief in ihrer Tageszeitung zu veröffentlichen und sich inzwischen selbst so sehr zensieren, dass da nicht mehr viel Kritik übrigbleibt. Und wenn sie es dann schaffen sind sie stolz wie Oskar. Die kennen einfach die alternativen Medien nicht.

    Mut machen mir die Kommentare unter den Artikeln bei FAZ, Zeit, SZ etc. Die Masse lässt sich inzwischen nicht mehr von den Journalisten im marxistischen Elfenbeinturm belehren und widerspricht.

    Ich glaube nicht nur, dass die AfD in diesem verlogenen Umfeld wächst und gedeiht, ich bin überzeugt, dass da nach der AfD noch mehr kommt. Hoffentlich kommt das alles rechtzeitig, um eine Eskalation des beginnenden Bürgerkriegs (Abzieher, Einbrecher, Betrüger, Autoverbrenner, Kopftreter, Shariapolizei, Islamterror – bei machtloser zuschauender Polizei) abzuwenden.

  9. Obwohl Neger und andere Etnien in Berlin recht wenig deutschsprachige Presseerzeugnisse lesen, bieten sie sie doch auf der Straße eifrigst an, wie z.B. Zitty, Motz u. wahrscheinlich auch TIPP.
    Man sieht, Presse schafft sogar noch AAAAArbeitsplätze :mrgreen:
    Neulich hat mir auf der Straße auch so so ein junger Naivling die SZ andienen wollen. Ich habe ihm gesagt, wenn die SZ zum Thema Islam nicht so erbrechend lügen würde, könnte ich über ein ABO nachdenken.

  10. Ich wünsche Funke jedensfalls alles Schlechte für die Zukunft.
    #7 Zwiedenk

    Die Zahl der Personen und Institutionen, denen ich alles Schlechte wünsche, ist mittlerweile um ein Vielfaches höher als die Zahl jener, denen ich alles Gute wünsche. Man könnte daraus auf eine gewisse Unzufriedenheit mit den herrschenden Verhältnissen schließen. 😉

  11. Nicht völlig OT (ist ja auch „irgendwas mit Medien“):

    Lucke trifft auf Fahimi, wird sicher sehr interessant!

    Heute, 23.10.2014 um 22.15 bei Maybritt Illner im ZDF. Thema: „Regierungsbildung in Thüringen“. Noch dabei:

    • Dietmar Bartsch (Die Linke), stellv. Fraktionsvorsitzender im Bundestag
    • Werner Schulz (Bündnis ’90/Die Grünen), Bürgerrechtler
    • Markus Söder (CSU), Finanzminister Bayern

  12. #7 Zwiedenk (23. Okt 2014 13:53)
    Offenbar hat die Überflutung mit Negern,Zigeunern und Islamanbetern wohl nicht die erhoffte Auflagesteigerung gebracht.
    ++++

    War vorhersehbar!
    Weil viele von denen Analphabeten sind!

  13. Aber auch sehr bezeichnend für den geistigen Zustand Deutschlands ist die Tatsache, dass die Verlage sich in der Analyse des Auflagenschwunds gutmenschlich vernebelt selbst belügen.
    Niemals ist die Wahrheit zu lesen. Dass in Deutschland immer mehr Analphabeten leben, nicht deutschsprachige Menschen auch nicht besonders motiviert sind, deutsche Zeitungen zu kaufen.
    Internet tut natürlich ein Übriges und Fernsehen gibt es auch rund um die Uhr.

  14. Der nächste konsequente Schritt zur Sebstabschaffung der Presse hierzulande wäre, die Zeitungen gleich nur noch in Türkisch oder Arabisch rauszubringen.

    Dann wäre man endlich so richtig doll „bunt“ und würde gleichzeitig völlig pleite gehen, da es bei der hofierten Zielgruppe mehr Anal-Phabeten gibt, als des Lesens mächtige.

  15. Hedonistisch narzistischen Anal-phabeten bereitet es ein größtes Vergnügen ihr meinungsloses, pamphletisches, orthografisch dürftiges Geschreibsel in einem Presseerzeugnis betrachten zu können.

  16. #8 Oberschlesien (23. Okt 2014 13:59)

    Früh morgens aus dem Bett krabbeln und das ARD- Morgenmagazin eingeschalten- und schon ist man Hellwach. So ein Scheiß was dort meistens verbreitet wird bringt den Kreißlauf so was von in Schwung.
    ————-
    Früher habe ich regelmäßig die morgendliche Presseschau im DLF gehört. – Ich pack’s nicht mehr!

  17. Wie man es hindreht, dass ein gar nicht sooo armes Afrika durch Ebola noch besser am Tropf des Westens kleben bleiben kann von heute morgen im Deutschlandflunk.

    Armbrüster: „Ebola und wie diese Epidemie unser Bild von Afrika prägt – darüber habe ich gesprochen mit Annette Lohmann. Sie leitet das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Senegal.“

    „Die üblichen Klischees von Afrika“

    http://www.deutschlandfunk.de/ebola-berichterstattung-die-ueblichen-klischees-von-afrika.694.de.html?dram:article_id=301091

  18. #18 PSI

    In der orientalischen Stadt Ludwigshafen kann es sich ja praktisch nur noch um Surensöhn_innen handeln, wie uns die Geschichte lehrt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wohnhausbrand_in_Ludwigshafen_am_Rhein

    Zwei mögliche Szenarien:

    1. Ahmed hat aufgrund seiner durch Cousinenheirat bedingten Minderung der Intelligenz die falschen Drähte an seiner Bombe, mit der er uns Ungläubige bereichern wollte, verknotet.

    2. Die Schächte-Party mit offenem Feuer im Wohnzimmer – gespeist aus einer oder mehreren Propangasflaschen – ist mal wieder in die Hose den Kaftan gegangen.

  19. @ #26 Eugen Zauge

    Ach, ich sehe gerade auf FOCUS online, dass es doch nur eine Gasleitung war. Puuuh, Glück gehabt, sonst würde wieder Erdogan anreisen und uns drohen.

  20. Seien wir doch mal ganz ehrlich…

    …wenn man sich die derzeitige Qualität von Fernshen, Radio und Druckerzeugnissen so anschaut, dann kann heute jeder Depp Medien-Qualitäts-Mensch werden.
    Wichtig ist nicht die journalistische Qualität, Fachlichkeit und Sachlichkeit, wichtig ist gekonnte Rabulistik, oberflächlicher Populismus, ausgeprägte scheinwichtigkeitsheischende Fachausdrucksicherheit, verpackt in einem flach-witzig-provokanten und leicht aufzunehmenden Schreibstil und das alles in derselben Meinung gefärbt, die der – zeitgeistgemäss im Zweifel linke – Chefredakteur teilt bzw. verlangt.

    Und was soll dabei schon Anderes herauskommen, als unsere gleichgeschaltete, volkspädagogische Presse?

  21. WOher kommt das? na ja man/freu muss als Journalist das Lügen und Fälschen verstehen. In Anlehnung an Dr. Göbbels: „Wir haben eine Multikultisprache, wir haben eine Multikulti-denkweise, wir haben Multikultikriminelle, usw. und es ist somit auf geniale Weise widerlegt, dass es noch was Reindeutsches geben müsse, und dass wir Deutsche überhaupt noch brauchen!“ Die Solzialischte Einheitsbreipresse funktioniert wie Göbbels Reichspropagandaministerium, nur das diese damals es ohne Internet gar so schwer hatten, alles so wie heute, genial zu verdrehen. Amen.

  22. Zum Glück gibt es ja PI, wie Meinungsvielfalt herrscht, wo noch wirklich über verschiedene Ansichten diskutiert wird, wo niemals Posting gelöscht werden würden, oder gar Benutzer nicht mehr schreiben können, weil derjenige eine andere Meinung hat, wo nicht alles radikal über einen Kamm geschoren wird, wo man nicht alles nur in schwarz-weiß sieht und wo man nicht jeden Kommentar unter jeden x-beliebigen Artikel setzen kann, weil eh immer und immer wieder das selbe kommentiert wird (sogar die Wortspiele sind immer wieder die selben).
    Ja wir sind froh das so einen demokratische Plattform gibt
    und die Erde ist eine Scheibe.

    MOD: Was für eine feine Ironie….. Wiederholungen lassen sich bei manchen Themen nicht vermdeiden, und vermutlich kannst du dir nicht vorstellen, was ohne einige Löschungen hier für ein Mist stehen würde.

  23. #23 PSI
    “ Ich pack’s nicht mehr!“
    Sie sprechen mir aus der Seele, ich pack das auch nicht mehr.?

  24. Die Gehirnwäsche geht nicht in den Zeitungen los, sondern in den Bildungsinstitutionen. Dort „lernt“ man, dass alles deutsche böse ist und der Islam eine friedliche, tolerante Religion von der wir viel lernen können.

    Eigenständiges Denken, also eine Methodik des Denkens wird hingegen weder in Schule noch Universität vermittelt. Dafür blühen pseudowissenschaftliche Fächer wie „Genderstudys“, „intercultural Studys“ usw, die stets einer marxistischen Gehirnwäsche gleichkommen.

    Wenn man das Meinungskartell brechen will muss man also an den Lehrplänen ind Schule und Universität ansetzen.

  25. #29 Stefan Cel Mare (23. Okt 2014 14:48)

    Die heutige Gleichschaltung reflektiert nur die Gleichschaltung, die die Studierixe von der Unität her kennen.

    Absolut logisch.
    Was können linksideologisch zu Klatschäffchen Erzogene Anderes weitergeben und lehren, als linksideologisches Klatschäffchentum.

    Selbständiges Denken ist heute nicht mehr erwünscht, blöde Menschen, denen vermittelt wird, sie wären Elite, lassen sich besonders leicht führen.

    Ob es nun der „elitäre Arier“, der zum „Rechtgläubigen“ Erhobene, der „Werktätige“, oder der moralisch-elitäre Gut- und Besser-Mensch ist, der seinem führenden Bauchpinsler hinterherrent und zur Macht verhilft, ist egal, das Ergebnis ist immer gleich katastrophal.

  26. OT

    Zur Situation in Hännover:

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Wunstorf/Nachrichten/Asyl-Wunstorf-forciert-Suche-nach-Standorten

    Die Stadtverwaltung richtet sich darauf ein, dass die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen in naher Zukunft nicht mehr klappen könnte.

    Während sie für diesen Fall auf Wohncontainer setzt, wollen die Politiker auch den Bau stadteigener Unterkünfte nicht ausschließen.
    Wunstorf. Der Blick auf die aktuelle politische Weltlage zeige, dass es Probleme bei der Unterbringung von Flüchtlingen geben könnte. Bau-Referatsleiter Andreas Varnholt gab am Dienstagabend im Sozialausschuss einen Bericht ab.
    Eine Arbeitsgruppe im Rathaus kümmere sich um die Lösung der Probleme. Die Verwaltung lege Wert darauf, dass die nach Wunstorf von der zentralen Aufnahmestelle zugewiesenen Flüchtlinge angemessen untergebracht werden.

    Derzeit gelte noch die Zielzahl 375. Das bedeutet, dass in Wunstorf bis Juni 2015 bis zu 375 Flüchtlinge leben sollen. 330 sind es derzeit.
    Die meisten dieser Menschen leben in Wohnungen in der Kernstadt.
    Das sei sinnvoll, sagte Varnholt, weil es dort alle Versorgungseinrichtungen gebe. Aber: Bei einer neuerlichen und gründlichen Suche nach Standorten für Wohncontainer sind auch die Ortsteile im Focus.
    Nur in Luthe, Liethe und Blumenau hat die Verwaltung keine brauchbaren Flächen gefunden. Welche Flächen genau gemeint sind, das verschweigt die Verwaltung noch.
    Aber noch in diesem Jahre werden sich die politischen Gremien damit befassen müssen, kündigte Varnholt an.

    Kriterien für die Standortsuche seien: Die Stadt muss über die Grundstücke verfügen können, und das Baurecht muss stimmen.

    Eigene Häuser bauen will die Stadt nicht. Dafür stehe keine Geld zur Verfügung, sagte Varnholt.

    Die Mietzahlungen bekomme die Stadt vom Bund erstattet.

    Wer finanziert den „Bund“, Dude? 😉

    Kirsten Riedel (SPD) und Martin Pavel (CDU) wollen aber den Bau stadteigener Häuser nicht ausschließen. Schließlich könne die Stadt dafür Miete kassieren und so die Bauten finanzieren.

    Einig waren sich alle Seiten in der Einschätzung, dass eine ausreichende Betreuung von Flüchtlingen seitens der Stadt gewährleistet sein müsse.

    Dafür sind künftig zwei weitere Stellen vorgesehen.

    .

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-den-Stadtteilen/Sued/Suedstaedter-heissen-Fluechtlinge-in-Hannover-willkommen

    Hannover.

    Fußballspiele sind geplant, Nachbarschaftstreffen in Vorbereitung, Lehrer wollen ehrenamtlich Deutschkurse geben – die Flüchtlinge im neu errichteten Gemeinschaftsheim auf der Bult werden im Stadtteil mit offenen Armen empfangen.

    (multipler Gutmenschenorgasmus)

    52 Asylsuchende aus Eritrea, Palästina und Syrien haben in dem Heim nahe dem Kinderkrankenhaus eine Bleibe gefunden. Gleich nach der Eröffnung vor einigen Wochen waren alle Plätze belegt.

    „Die zahlreichen Krisen in der Welt haben dieses Jahr inzwischen 1500 Flüchtlinge nach Hannover geführt“, sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok am Dienstag beim offiziellen Eröffnungstermin der Einrichtung.

    Die Wohnanlage Auf der Bult ist einer von insgesamt elf Neubauten, die die Stadt auf den Weg gebracht hat, um einer steigenden Zahl von Flüchtlingen Unterkünfte zu bieten.

    toll!

    Ein Wohnheim am Annateich in Kleefeld ist bereits in Betrieb, noch in diesem Jahr soll eine Unterkunft in Bothfeld fertig gestellt werden.

    Das Heim auf der Bult bietet elf Wohneinheiten. Jede von ihnen hat vier bis fünf Einzelzimmer, einen gemeinsamen Küchen- und Gemeinschaftsraum sowie ein Bad.
    Für Familien und Mütter mit Kleinkindern stehen drei Doppelzimmer zur Verfügung.

    Eine Solaranlage auf dem Dach sorgt für geringere Unterhaltskosten, ansonsten ist der 2,4 Millionen Euro teure Bau eher karg ausgestattet.

    Doch dem wirken die Bewohner entgegen – mit Teppichen, Bildern und Spielzeug für die Kinder.

    Notprogramm Wohncontainer

    Die Kapazität in städtischen Wohnheimen reicht jedoch bei Weitem nicht aus.
    Deshalb hat die Stadt jetzt ein Notprogramm aufgelegt. Wohncontainer für insgesamt 400 Flüchtlinge werden an vier verschiedenen Standorten aufgestellt.
    Das leer stehende Schulzentrum Ahlem soll Raum für bis zu 200 Asylsuchende bieten, das Bettenhaus des ehemaligen Oststadtkrankenhauses sogar für bis zu 300 Personen.

    Im Stadtbezirk Herrenhausen-Stöcken hatte SPD-Landtagspolitikerin Thela Wernstedt eine Debatte über die Zuteilung von Flüchtlingen und Obdachlosen losgetreten.
    Sie meint, dass in ihrem Stadtbezirk besonders viele „Bedürftige“ untergebracht sind.
    Im Stadtbezirk Südstadt-Bult bereitet man sich jetzt auf die Neuankömmlinge vor. Sportvereine wie der SG Blaues Wunder planen Fußballfreundschaftsspiele, Nachbarschaftstreffen werden organisiert, vor einigen Wochen haben einige Kinder des Heims an einer Kinderkunstaktion teilgenommen.

    Zwei Lehrerinnen geben ehrenamtlich zweimal wöchentlich Deutschunterricht. „Das reicht jedoch nicht“, meint Heimleiterin Elvira Hendricks.

    Geldspenden für die Sprachförderung der Flüchtlinge seien höchst willkommen.

    Aber auch Kleidung sowie Spielzeug könne sie gebrauchen.

    .

    Hier werden dann ein wenig später die „Früchte“ der Arbeit und der „Dank“ geerntet.

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Praeventionsprojekt-gegen-Salafisten-soll-Anfang-2015-starten

    Hannover.

    Nach jahrelangem Tauziehen hat Niedersachsen sich mit den muslimischen Verbänden auf ein Präventionsprojekt verständigt, das ein Abgleiten junger Menschen in den radikalen Islamismus verhindern soll.

    Unter dem Dach eines Trägervereins solle Anfang 2015 eine Präventionsstelle ihre Arbeit aufnehmen, an der neben den Muslimen auch weitere Verbände der Jugend- und Sozialarbeit beteiligt werden, kündigte Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am Mittwoch in Hannover an.

    Die wachsende Zahl junger, zum Islam konvertierter Menschen, die sich den Salafisten anschließen, zeige, dass der Extremismus kein spezielles Problem der Muslime, sondern der gesamten Gesellschaft sei.

    aha, interessante Sichtweise…….

    An die Präventionsstelle sollen sich Bürger wenden, die in Familie, Freundes- oder Kollegenkreis oder in der Schule eine mögliche Radikalisierung junger Leute bemerken. Vorbild sind Projekte in Nordrhein-Westfalen und Bremen.

    Die Präventionsstelle soll mit drei Beratern ausgestattet werden.

    Der Anstoß für das Projekt war vom Landesverband der Muslime (Schura) gekommen.

    Ein vom damaligen Innenminister Uwe Schünemann (CDU) im März 2012 vorgestelltes Antiradikalisierungskonzept sorgte dann aber für Unmut, weil sich die Muslime einem Generalverdacht ausgesetzt sahen.

    Zum Bruch zwischen Ministerium und Muslimen kam es wenige Monate später nach der Veröffentlichung einer Broschüre, die eine Checkliste zum Erkennen möglicher Extremisten beinhaltete.

    Nach dem Regierungswechsel übernahm das Sozialministerium die Gespräche mit den Verbänden.

    Diese versprachen sich zunächst mehr Unterstützung und auch Geld für die eigene Jugendarbeit.

    Ihnen wurde nun zumindest je ein Platz im Vereinsvorstand zugesichert.

    „Mit dem Weg, der nun eingeschlagen worden ist, wird die muslimische Community diese Präventionsstelle unterstützen und akzeptieren“, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der Türkisch-Islamischen Union (Ditib), Yilmaz Kilic.

    Unabhängig von der Präventionsarbeit hatte die Landesregierung Ende des vergangenen Jahres bereits beschlossen, die Bekämpfung des islamischen Extremismus schwerpunktmäßig weiter bei Polizei und Verfassungsschutz anzusiedeln.<<

    Armes Deutschland. Armes Hannover.

    Have a nice day.

  27. „Glaubensgebäude“!

    …ein interessantes Wortspiel… nachdem ich viele Jahre über Buntland nachgedacht habe sind unsere Bundespolitiker ebenso wie die sog. Journalisten von EINEM Thema getrieben:

    …den deutschen Michel solange in einem „Gebäude“ aus PC und Traumschiff solange in Sicherheit zu wiegen, wie die Ausländer in Buntland noch nicht die Mehrheit stellen…

    …im Einzelnen muss man sich das so vorstellen: die Bundesminister zu Zeiten der ersten Hunderttausend türkischen „Gastarbeiter“ mussten das Volk belügen… die Fremden würden wieder gehen…

    …bei den linken Journalisten ist eine Hilfsfunktion -ohne notwendige Absprache- erkennbar… wer seine eigene Identität hasst… der hat z. Bsp. ein Interesse daran zu verschweigen wer die Täter in Buntland sind…

  28. Aber auch in Brüssel sind Treueschwüre dieser Art offenbar keine Ausnahme. Die EU bezahlt Journalisten indirekt dafür, dass sie positiv über Brüssel berichten. Da werden Millionensummen für die Werbung für das europäische Projekt ausgegeben.
    —————————————————
    Ich habe es immer geahnt, dass es sich so ergibt – ich war allerdings zu schüchtern, meine Meinung zu diesem Thema so explizit zu äußern. Die Idee war mir zu dicht an paranoiden Vorstellungen, als dass ich mich getraut hätte, sie auszusprechen.
    Jetzt bin ich aber sehr froh, dass ich insgeheim doch recht hatte 🙂

  29. #2 wolaufensie (23. Okt 2014 13:31)
    …um dieser Vollklischee-Manipulation der Presse und des Fernsehfunks bewusst zu werden, braucht man mittlerweile kein biss.chen Aufmerksamkeit mehr aufzubringen. Das wird dermassen impertinent reingedrückt, dass man angesichts dessen gar nicht schnell genug wieder abschalten oder -kotzen kann.
    ————————————————
    Man braucht sich doch nur Kotzbrocken wie den Kleber, den Kerner, den Seibert (Regierungslügner vollbeamtet), die Will, die Maischberger und die Slomka mit ihrem Husky-Blick anzuschauen, dann weiß man doch voll Bescheid!

  30. @#15 Hessenossi:

    Es ist übrigens lustig zu lesen, wie sich die Antifa auf Indymedia vor den Hooligans in die Hose scheisst.

    🙂

    Wäre schön, wenn auch ProNRW/REP/DieFreiheit vor Ort wäre…

  31. #8 Oberschlesien (23. Okt 2014 13:59)

    Dann tun Sie sich morgen früh mal für ´ne halbe Stunde das total verschwulte Sat1-Frühstücksfernsehen an!
    Da wird derart die Welt verdreht und genedergerecht verschwult, dass einem der Kakao der eigenen Taufe hochkommt!
    G_R_A_U_E_N_V_O_L_L

    Bis vor etwa 1 jahr habe ich das täglich konsumiert. Irgendwann nach DAS Wurst und irgendso einer schwulen Kölner Trällertunte konnte ich es nichtmehr ertragen!

    Probieren Sie´s aus!

  32. #10 rene44

    „Um sich einigermaßen umfassend zu informieren, ist vor allem eins Voraussetzung:
    genug freie Zeit – und zwar mehrere Stunden am Tag.
    Nein, soviel geht beim Durchschittsmichel gar nicht.“

    Wo der Wille ist, ist auch ein Weg. Man kann dafür Fernsehen, Computerspiele, Facebook weglassen, dann reicht die Zeit.

    Ich habe Job, Haushalt und diverse Verpflichtungen und Hobbies. Trotzdem geht das mit der ausreichenden Information. Weil es mir wichtig ist. Genügend Zeit hat jeder (24 Stunden pro Tag). Und das, was in unserer Zeit passiert, geht uns alle und unsere Kinder und Enkelkinder an. Nicht informiert zu sein, kann sich keiner leisten.

  33. Der Chef der Berliner Agentur Scholz und Friends, Wolfgang Bok, meint, in deutschen Redaktionen habe sich die „Generation G“ durchgesetzt – G steht für „Greenpeace, Gender und Gerechtigkeit“.
    ————————————————-

    Die Statute des Presserats und aller westlichen Journalistenvereinigung haben diese Pflicht zum Lügen zum heiligen Zweck der Weltverbesserung ja schon seit 40 Jahren festgeschrieben! Nachlesen!

    Und in den Schulen wurde (wird) es von 68er Lehrern schon genauso lange gelehrt.

  34. #34 Eurabier (23. Okt 2014 15:38)

    Verwirrte Welt, 1,2 Milliarden Verwirrte.

    Die Islam-Verwirrtheit ist Teil Deutschlands.

    Wie gut, dass man „Verwirrte“ nicht so hart bestrafen muss und ausserdem Diskussionen über den Islam vermeiden kann, indem man Koranbefolger zu Verwirrten erklärt.

  35. Richtig, aber das war die Konsequenz des Punk-/Pop-Journalismus Anfang der 80er Jahre. Long time ago.
    #29 Stefan Cel Mare

    Und der wiederum war stark beeinflußt vom http://de.wikipedia.org/wiki/New_Journalism
    und seinem Protagonisten Tom Wolfe. Das war damals auch echt anturnend, zum Beispiel sein Buch http://www.beehave.de/forum/tom-wolfe-das-bonbonfarbene-stromlinienbaby-rezension-t6026.html (der Rezensent dort sieht das allerdings anders).
    Ich meine, Anklänge daran sind manchmal noch bei Matussek zu finden.

  36. Jede neue Nachricht- und es sind derer aktuell etliche- die von schwindenden Leser- und Auflagenzahlen der Systemmedien berichten, beschert mir ein breites Grinsen; ein wohliges, inniges, aufrichtiges, von Herzen kommendes „gut so!“.
    Mögen sie alle den Bach runtergehen, denn wer am
    Volk vorbeischreibt, den bestraft die Realität.

  37. Vor einiger Zeit gab es ja auch schon diese schön-böse Attacke von Akif:

    Ich gratuliere euch von ganzem Herzen zu euren Auszeichnungen in diversen journalistischen Kategorien, die alljährlich vom SPIEGEL für Schülerzeitungen ausgelobt werden!

    Ist mir egal, ich will aus reinem Idealismus in den Journalismus einsteigen, sagt ihr? Okay, aber nur, wenn ihr an den Klimaerwärmung-Erneuebare-Energie-und-Zuwanderer-sind-alle-Herzchirurgen-und-Atomphysiker-Scheiß glaubt. Eine andere Meinung wird nämlich im grün-rot versifften Götterolymp der Publizistik heutzutage nicht mehr akzeptiert. Bei konträren Ansichten dürft ihr bei denen nicht mal Kaffee kochen.

    Ach übrigens: Die meisten der Nasen, denen ihr in den Redaktionsräumen des SPIEGEL voll aufgeregt die Hand reichen durftet, sind Alkoholiker, gescheiterte Existenzen, Scheidungskrüppel, vereinsamte Politfreaks und Depressive. Also das übliche Personal in den Medien.

    http://islamnixgut2.blogspot.de/2014/07/akif-pirincci-liebe-spiegel.html

    Klasse! Brillant! Aber wem sage ich das …

  38. Einerseits ist sicherlich die schlechte, verlogene Qualität der Medien verantwortlich. Geschrieben wird was dem linksverseuchten Chefredaktor passt. Gute, kritische und ehrliche Journalisten werden wegrationalisiert.

    Anderseits gibt es in DACH aber immer mehr dumme Fast-Analphabeten, die mit einer Zeitung schlichtwegs überfordert sind. Grösstenteils sind es Migranten, auch der 2. oder 3. Generation, die zu faul sind um Deutsch lesen zu lernen. Solche Leute lesen keine deutschsprachige Zeitungen.

  39. Wer in Buntland Journalist werden will, der darf kein Rückgrat und keinen eigenen, klugen Kopf haben.

    Das ist nur ein Job für Mitläufer, Schleimer und vom Gutmenschenwahn besessene Naivlinge.

    Wer selbst denkt und eine intege Moral hat, der wird in dem Metier nicht glücklich.

  40. Einer der herausragenden Vertreter dieser verkommenen Zunft und ihrer vollkommen verqueren Weltsicht ist Jakob Augstein. Der braucht sich allerdings keine Sorgen um sein Auskommen zu machen. Jetzt hat er wieder zugeschlagen:
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-lucke-und-die-erinnerung-an-die-deutschnationalen-a-998806.html

    Und wer immer noch nicht mitgekriegt hat, daß dieser Vogel schwer einen an der Waffel hat, muß es spätestens jetzt sehen. Das ist feinste Realsatire! Gleich zu Beginn merkt man richtig, wie mächtig stolz er auf seine historischen „Kenntnisse“ ist. Hugenberg und so. Und dann geht es munter weiter:

    Die „Bild am Sonntag“ hat ihn gefragt: „Was ist der Unterschied zwischen dem AfD-Wahlplakat ‚Wir sind nicht das Weltsozialamt‘ zum NPD-Plakat ‚Wir sind nicht das Sozialamt der Welt‘?“ Er hat geantwortet: „Keiner. … Aber wenn der Slogan richtig ist, ist er nun mal richtig. Oder finden Sie, dass wir das Sozialamt der Welt sein sollten?“ Die Logik sitzt.

    Ja, tut sie auch. Soll das eine Widerlegung sein? Oder wolltest du damit nur kundtun, daß du es mit Logik nicht so hast? Wissen wir doch schon. Aber jetzt wird es kriminell:

    Da kann er nächstens auch plakatieren lassen: „Muslime sollen keine Kinder klauen.“ Das kann auch niemand wollen. Es zieht nur außer der NPD sonst keine Partei derart in den Wahlkampf.

    So bescheuert ist doch nicht mal die NPD. Ach, das hast du nur so erfunden? Das sind ja merkwürdige Methoden der Argumentation. Das hat ja schon Dittsche-Qualität. Aber der ist wenigstens lustig.

    „Die deutschen Gesichter haben sich verhärtet“, schrieb Tucholsky 1921: „Schärfer sind die Kinne geworden, verbissener die Lippen, brutaler die Unterkiefer.“ Wir werden das wieder erleben. Noch stehen wir am Anfang. Noch sehen wir Luckes lächelndes Gesicht.

    Wow! Aber bald wird sich die brutale Fratze des Bösen hinter dieser Maske des Biedermanns zeigen … – Boah, was für ein Idiot!

  41. #53 Schweinchen_Mohammed 23.10.14 16:40

    Man fragt sich da, was diese Kreaturen eigentlich rauchen oder im Tee haben.

  42. WOW! Geniale Idee!
    Malala möchte IS mit Büchern besiegen:

    http://www.gulli.com/news/24929-nobelpreis-gewinnerin-zu-obama-schick-buecher-statt-waffen-2014-10-22

    Tolle Idee der neuen Friedensnobelpreisträgerin 😉
    Nobelpreis für Philosophie hätte sie wohl eher verdient!
    Vielleicht lässt sich ja noch eine Nachnominierung für den Comedy-Preis veranlassen 😆 😆 😆

    „Frieden schaffen ohne Waffen“ ist von vorgestern, wer Frieden möchte , sollte heute für den Krieg gewaffnet sein“

  43. Wenn soviele Journalist werden wollen, dann bedeutet dies, daß in der Schule massiv dafür geworben wird.

    Der Grund ist einfach: Man will einen Überhang erzeugen, um die politisch korrekten aussuchen zu können.

  44. @# 39 midsummer.

    Es geht ausschließlich um die Fortbildungsbereitschaft, die bei den Frauen größer ist.

    Wie kannst du so eine diffamierende Nachricht daraus basteln?

  45. Es ist seltsam: Viele junge Leute wollen Journalisten werden, im Ansehen der Bevölkerung aber steht dieser Beruf auf einem Abstiegsplatz:

    Na dann werden diese jungen Leute, die unbedingt Journalisten werden wollen die zukünftigen Sozialfälle sein, denn mit der Mainstream-Presse geht es seit Jahren ziemlich bergab was zu Entlassungswellen und späteren Insolvenzen im Blätterwald einhergeht http://www.mmnews.de/index.php/politik/24448-sinkende-verkaufszahlen-mainstream-crasht

    Deshalb sollten sich die jungen Leute um aussichtsreichere Berufsfelder umschauen wie Ingeneurswissenschaften, Pharmacy oder IT

  46. Es ist seltsam: Viele junge Leute wollen Journalisten werden, im Ansehen der Bevölkerung aber steht dieser Beruf auf einem Abstiegsplatz

    Das ist ein Zeichen des Infantilismus und der Degeneration.

    Man will nicht regelmäßig und produktiv arbeiten,
    sondern die Welt bereisen, interessante Orte und Leute besuchen, ein Paar Stunden pro Tag schreiben und das Leben genießen.
    So stellen sie sich es vor.

    Dass Journalisten lügen und manipulieren müssen, stört junge Leute nicht im Geringsten, da sie schon im Kindergarten den bunten Opportunismus lernen.

  47. #45 AtticusFinch (23. Okt 2014 16:03)

    #10 rene44

    “Um sich einigermaßen umfassend zu informieren, ist vor allem eins Voraussetzung:
    genug freie Zeit – und zwar mehrere Stunden am Tag.
    Nein, soviel geht beim Durchschittsmichel gar nicht.”

    Wo der Wille ist, ist auch ein Weg. Man kann dafür Fernsehen, Computerspiele, Facebook weglassen, dann reicht die Zeit.

    Ich habe Job, Haushalt und diverse Verpflichtungen und Hobbies. Trotzdem geht das mit der ausreichenden Information. Weil es mir wichtig ist. Genügend Zeit hat jeder (24 Stunden pro Tag). Und das, was in unserer Zeit passiert, geht uns alle und unsere Kinder und Enkelkinder an. Nicht informiert zu sein, kann sich keiner leisten.

    Sehr schön beschrieben.
    Der Zeitfaktor reduziert sich mit der Zeit, wenn man erstmal einige Übung bekommen hat, „zwischen den Zeilen zu lesen“ und aus dem Wust von Meldungen das Wesentliche herauszufiltern und zu bewerten vermag.
    Wer sich noch in der „DDR“ darin geübt hat, der hat heute sicher einen Vorteil.

    #66 Schüfeli (23. Okt 2014 22:16)

    Es ist seltsam: Viele junge Leute wollen Journalisten werden, im Ansehen der Bevölkerung aber steht dieser Beruf auf einem Abstiegsplatz

    Das ist ein Zeichen des Infantilismus und der Degeneration.

    Man will nicht regelmäßig und produktiv arbeiten,
    sondern die Welt bereisen, interessante Orte und Leute besuchen, ein Paar Stunden pro Tag schreiben und das Leben genießen.
    So stellen sie sich es vor.

    Dass Journalisten lügen und manipulieren müssen, stört junge Leute nicht im Geringsten, da sie schon im Kindergarten den bunten Opportunismus lernen.

    Ich würde sogar noch weiter gehen:
    Sie merken es nicht einmal, da sie von kleinauf nichts anderes gewohnt waren zu hören als „alle-menschen-sind-gleich“,“geschlechter-sind-anerzogen, „nationalstaaten-sind-überholt“, „gegen-rechts“ und „wir-haben-uns-alle-lieb“.

  48. Da kommt mein Sohn aus der Uni und sagt zu uns, dass wir ihn völlig falsch erzogen hätten. Er belegt u. A. Politik u. Wirtschaft. Da sieht man, dass auch die Meinung unserer Studierenden manipuliert wird! Die Richtung wird vorgegeben! Vertritt er seine eigene Meinung u. Weltanschauung, ist er beim Dozent runter….. schlimm!

  49. OT

    keine Haftgründe, lest Euch das bitte mal durch, es ist unfassbar, was dieser Staat uns zumutet.
    In der MOPO wurde der MiHiGru natürlich nicht erwähnt.

    “ POL-HH: 141019-4. Vier Festnahmen und eine Ingewahrsamnahme nach versuchtem gemeinschaftlichen Raub

    Hamburg (ots) – Tatzeit: 18.10.2014, 01:00 Uhr und 01:45 Uhr Tatorte: Hamburg-St.Georg und Hamburg-Dulsberg

    Beamte der Polizeikommissariate 11 und 37 haben insgesamt fünf Verdächtige im Alter zwischen 13 und 17 Jahren vorläufig fest- bzw. in Gewahrsam genommen. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen.

    Fall 1 Ein 43-jähriger Geschädigter wurde gestern bei seiner Ankunft am Hauptbahnhof (Hmb.-St.Georg) von drei Jugendlichen angehalten, mit Fäusten traktiert und seines Smartphones beraubt. Zwei der Tatverdächtigen (beide 15) konnten von Zeugen festgehalten und den eintreffenden Polizisten übergeben werden. Der Dritte (13) wurde in Tatortnähe von Polizeibeamten des PK 11 gestellt und in Gewahrsam genommen. Das geraubte Smartphone konnte nicht mehr aufgefunden werden. Vermutlich wurde es auf der Flucht weggeworfen. Der Geschädigte wies im Gesicht blutende Verletzungen auf, sodass ein Rettungswagen verständigt wurde.

    Das LKA 114 übernahm die weiteren Ermittlungen. Der aus Algerien stammende 13-Jährige wurde dem Kinder- und Jugendnotdienst überstellt. Einer der 15-jährigen Beschuldigten, aus Marokko stammend, wurde nach seiner erkennungsdienstlichen Behandlung mangels Haftgründen entlassen. Der zweite 15-Jährige, aus Algerien stammend, wurde einem Haftrichter zugeführt.

    Fall 2 Ebenfalls in der Nacht zu gestern wurden am Bahnhof Straßburger Straße (Hmb.-Dulsberg) nacheinander zwei junge Männer (22, 25) von zwei Jugendlichen überfallen. Die Tatverdächtigen hielten zunächst den 22-Jährigen fest, schubsten und traten ihn. Die 15 und 17 Jahre alten Jugendlichen forderten die Brille des Geschädigten. Als dieser sich weigerte, wurde er von dem 15-Jährigen in den „Schwitzkasten“ genommen, während der 17-Jährige nach ihm trat. Als Passanten hinzutraten, flüchteten die Täter auf den Bahnsteig. Fünfzehn Minuten später griffen die Jugendlichen hier einen 25-Jährigen mit Faustschlägen an und forderten die Herausgabe von Bargeld und Handy. Der Geschädigte konnte aus dem Bahnhof flüchten und traf hier auf die Polizeibeamten, die gerade die erste Tat aufnahmen. Im Rahmen einer Sofortfahndung konnten die Jugendlichen vorläufig festgenommen werden. Das LKA 153 übernahm die weiteren Ermittlungen. Während der 17-Jährige jede Aussage verweigerte, legte der 15-Jährige ein Teilgeständnis ab. Die beiden türkischen Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ihren Eltern übergeben. Haftgründe lagen nicht vor.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2858297/pol-hh-141019-4-vier-festnahmen-und-eine-ingewahrsamnahme-nach-versuchtem-gemeinschaftlichen-raub

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