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Hooligans demonstrieren erneut gegen Salafisten

hogesaNachdem sich nach einem konstituierenden Treffen in Frankfurt die Organisation „HoGeSa“ (Hooligans gegen Salafisten), die auch unter dem Slogan „Gemeinsam sind wir stark“ firmieren, gefestigt hat, steht am Sonntag, dem 26.10., das wohl bisher größte Treffen der Gruppe bevor. In Essen, Dortmund (mit 300-400 Teilnehmern) und Mannheim gab es erste gemeinsame Veranstaltungen der verschiedenen Fangruppierungen.

Die Facebook-Gruppe der Vereinigung hat in der kurzen Zeit ihres Bestehens bereits über 12.000 „Gefällt mir“-Angaben und für die kommende Demonstration in Köln haben sich bis jetzt schon über 2500 Personen angemeldet.

Diverse Medien überschlagen sich bereits mit hysterischen Warnungen vor dem üblichen rechtsextremen Gespenst und man merkt an der Tonlage in den Artikeln oder auch beim RTL-Nachtjournal, dass die Medien immer noch versuchen, eine rechtsextreme Gefahr zu beschwören, während in Syrien und im Irak tatsächlich gemordet wird und inzwischen 500 in Deutschland radikalisierte Salafisten dort kämpfen. Während also Hooligans friedlich gegen den mörderischen Islam demonstrieren, aber sicher auch ihre Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit gewaltbereiten Salafisten zeigen dürften, brütet der radikale Islam in Deutschland unter der wohlwollenden Anbiederung deutscher Medien und Politiker immer weiter und gebiert Extremisten, die tatsächlich eine Bedrohung für unser Land sind.

Die Frage, die sich sicher auch vielen Teilnehmern der kommenden Demo stellt, dürfte wohl sein: Wer hält diese Entwicklung auf, wenn es weder Justiz, noch Politik, noch der Großteil der Medien oder die Polizei tun? Die Hooligans gegen Salafisten scheinen eine der Antworten zu sein auf diese Frage und ein Ergebnis des Komplettversagens der deutschen Führungsschichten, sich der Themen Islamisierung und Islamofaschismus angemessen anzunehmen.

Und auch wenn man bei dieser Entwicklung gemischte Gefühle haben mag: Hooligans prügeln auf andere Hooligans ein, die sich diese Gewalt ebenso selbst gewählt haben. Das kann man eigenwillig und sinnlos finden, aber die Todesopfer der Allahkrieger sind Unschuldige, und jeder, der sich der Ausbreitung des Islam in den Weg stellt. Wenn nun in Freiheit und im Geist der Demokratie und westlicher Werte sozialisierte Männer gemeinsam gegen den ISIS-Terror aufstehen und gegen die Entwicklungen unter ISIS-Sympathisanten hier in Deutschland protestieren, welche Gründe sollte es dagegen geben? Ausdrücklich willkommen sind alle Ethnien und alle Menschen, die sich patriotisch für Deutschland einsetzen, so ein aktueller Text der Gruppe, der die Unterstellungen der Medien bezüglich Rechtsextremismus Lügen straft. PI wird auf jeden Fall vor Ort sein und zeitnah berichten.