imageDie EU-kritische Partei Ukip hat erstmals einen gewählten Abgeordneten im britischen Unterhaus. Bei einer Nachwahl östlich von London setzte sich der Ukip-Bewerber Douglas Carswell (hier auf dem Foto mit Nigel Farage) mit 60 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen die Konkurrenten von Konservativen und Labour-Partei durch. „Es gibt nichts, was wir nicht erreichen können“, sagte Carswell in seiner Siegesrede (Video). Der 43-Jährige war erst vor wenigen Wochen aus der konservativen Tory-Partei von Premierminister David Cameron ausgetreten und hatte sich der europaskeptischen Ukip um Parteichef Nigel Farage angeschlossen. Die Konservativen Camerons werden bei den nächsten Unterhauswahlen stärker unter Ukip leiden als die Labourpartei.

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22 KOMMENTARE

  1. Da wird sich in den kommenden Monaten auch noch so einiges bei uns in Deutschland ändern;
    möglicherweise war Schäubles Wutrede mehr nach innen als nach außen gerichtet.

  2. @ Marie

    Das ist auch meine Intention.
    Das komplett vereinte Europa kann nicht funktionieren

    Das fliegt denen gerade um die Ohren.
    Dieser Knall ist Alternativlos

  3. Schön, dass die Eurokritiker jetzt im Parlament sind.

    *** OT ***

    Endlich ist der Counter wieder da. Gut.

    Wann kommen die Links auf der linken und rechten Seite wieder zurück? Ich habe sie regelmäßig angeklickt.

  4. OT
    (tut mir leid)

    EXTREM WICHTIG!

    Die USA haben die EUdSSR zu Sanktionen gegen Russland gezwungen, sagt Joe Biden, Vize-President der USA wörtlich!!!

    Klar ist, die Sanktionen kosten die Deutschen und Europa horrend viel Geld. Die Konkurrenz USA kann sich auf der anderen Seite des Atlantiks lehnt sich genüsslich zurück und freut sich.

    http://www.youtube.com/watch?v=2QYoori-9l8

    (via Deutsche Wirtschafts-Nachrichten!)

  5. Keiner braucht die EU und keiner die Engländer. Was man aber braucht, ist endlich die Umsetzung des Begriffs – Demokratie.

  6. Die Konservativen Camerons werden bei den nächsten Unterhauswahlen stärker unter Ukip leiden als die Labourpartei.

    und in D steigert die „konservative“ CDU ihre Umfragewerte, während SED/SPD/Grüne/FDP verlieren.

    Tja, was kann einem das wohl sagen, wenn die Ukip in UK die Konservativen leiden lässt, die AfD in Deutschland aber die linken Parteien?

    Ein kleiner Tipp: Die AfD würde niemals mit dieser „rassistischen“ Ukip zusammenarbeiten.

  7. OT-Zwei Hinweise

    1.) Der DAX zeigt momentan eine Schwäche, steht aber immer noch recht hoch. Nach Einschätzung der Chartanalysten ist die Marke bei 8900 Punkten sehr wichtig. Sollte diese Marke unterschritten werden, ist der Weg nach unten frei. Dann ist die Aufwärtsphase aus Sicht der Börsianer für längere Zeit beendet.
    http://www.ariva.de/dax-index/chart?layout=neu

    2.) In Griechenland kommt es um Mitternacht zur bereits angekündigten Abstimmung über den Mißtrauensantrag gegen die amtierende Regierung von Antonis Samaras.
    http://www.tovima.gr/en/article/?aid=639792

  8. Glückwunsch der Ukip zum Einzug ins Unterhaus. Mich freut es immer mehr Menschen wachen so allmählich auf, leider, leider viel zu langsam, vor allem hier in Deutschland bis es doch eines Tages zu spät sein wird, man siehe nur die Überflutungswellen der sogenannten Flüchtlingen, der hasserfüllten Kurdendemos und gegenseitigen bekämpfen mit Islamisten, Salafisten und gegen unseren Ordnungshüter. Deutschland schliddert mit großen Schritten dem Abgrund entgegen.

  9. OFF TOPIC

    Die heilose Verlogen- und Verlorenheit in Bezug auf den IS, die von allen unseren Islambesoffenen Regierenden im Westen jeden Tag aufs Neue bewiesen wird, brachte jetzt Hilary Clinton auf den vorläufig letzten Höhepunkt.
    Zunächst tönte sie, dass IS weder Islamisch noch ein Staat genannt werden könne, was inzwischen wohl allgemein als das Königsgambit des hoheitlichen Islamspeicheelleckens gelten dürfte: Als nett gemeintes hors d’oeuvre-Schmankerl, wo schon mal das Licht runtergedhimmit wird zum feisten hinterfotzigen Islam-Schlappern, bevor dann die vollständige Umnachtung in seinen Eingeweiden ansteht.

    „Militärische Aktionen sind alleine nicht ausreichend“ diagnostizierte Hillary.
    ‚Es muss mehr kommen.‘
    In Kampf gegen ISIS muss einfach „mehr getan werden“.
    Danach dann gefragt, wie sie sich dieses Mehr vorstelle, hatte sie die geniale Idee:
    „Man muss sie (die ‚“gewaltsamen Extremisten‘ der ISIS) zum Kampf herausfordern auf den Sozialen Medien“.

    Boah äeh! Genial!
    Wär da einer von uns drauf gekommen? Hillary for President!

    ‚Islamistische Terroristen’zu sagen zur ISIS, ist ihr ja verboten worden schon unter der letzten Administration OBAMA/CLINTON. Und erst kürzlich hat die OBama-Admin schriftlich festgelegt, dass der Islam über einen sogenannten „noblen Dschihad“ verfügt, amtlich wohlgemerkt. Über den man staatlich also gar nicht reden soll bei eventuellen Vorkommnissen des „violent extremism“ oder bei „man-made disasters“.

    (Also stellt Euch darauf ein, dass künftig auf Facebook und Twitter scharf geschossen werden wird, und vielleicht sogar jeder mitschießen darf. Konstanin Wecker und Frau Käßmann werden da aber richtig traurig drüber sein, und vielleicht sogar ein bisschen betroffen. Oder besoffen? Bekokst, oder verkohlt … und zwar wir!)

    http://www.frontpagemag.com/2014/dgreenfield/woman-who-claims-she-isnt-running-for-president-says-islamic-state-isnt-islamic/

    Hillary Clinton can’t decide what to call ISIS, but the one thing she knows is that they can’t be Islamic. Certainly not terrorists. Maybe some sort of violent extremists.

    Like the Tea Party.

    But military action is “not sufficient alone.”

    “There has to be more,” Clinton said. “You have to combat them on social media.”

    Great plan. We’ll defeat ISIS on Twitter.

  10. OT

    BERLIN

    PFLICHTTERMIN FÜR „RÄCHTZSPOPULISTEN“ 😀

    MORGEN, SAMSTAG, KREUZBERG – „FLÜCHTLING“SCHULE

    Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg
    Flüchtlinge laden zum „Tag der offenen Tür“

    09.10.2014 23:42 Uhr
    von Fatina Keilani
    Lust, mal vorbeizuschauen? Viel Interesse an Öffentlichkeit hat dieser Flüchtling zum Zeitpunkt des Fotos nicht. Aber jetzt soll es einen Tag der offenen Tür geben. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann will ihn allerdings verhindern – unter Umständen sogar mithilfe der Polizei.
    Lust, mal vorbeizuschauen? Viel Interesse an Öffentlichkeit hat dieser Flüchtling zum Zeitpunkt des Fotos nicht. Aber jetzt soll es einen Tag der offenen Tür geben
    Für die besetzte Schule will niemand so recht verantwortlich sein – wie immer. Unterdessen laden die Flüchtlinge zum Tag der offenen Tür, am Sonnabend.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/gerhart-hauptmann-schule-in-kreuzberg-fluechtlinge-laden-zum-tag-der-offenen-tuer/10817700.html

  11. OT

    #12 MO_uffs_KLO (10. Okt 2014 11:10)
    “Man muss sie (die ‘”gewaltsamen Extremisten’ der ISIS) zum Kampf herausfordern auf den Sozialen Medien”.

    Ja, das wird lustig wenn die ganzen Islamkritiker ähnliche Zitate wie ISIS einwerfen.

  12. Gratulation an die UKIP.

    Solche Politiker wie Farage und Carswell, die Menschen gegen den Mainstream begeistern können, brauchen wir auch hier.

    Die Briten haben einen längeren Leidensweg mit schleichender Islamisierung hinter sich als wir.

    Daher können wir von ihren Erfahrungen eine ganze Menge lernen.

    Statt dessen distanziert sich die AfD im Europaparlament von der UKIP.

    Was soll das?

  13. Congratulations Mr. Carswell, you did it! I hope, Germany would be so successfull and AfD would send some Representatives in the next Election for the german Bundestag! Nevertheless, keep the flag up against the Eurocratic Empire and never surrender to the left wing Bolshevists who are responsible for damaging european countries by mass emigration of Muslim Radicals and unqualified useless Prones from 3rd. World countries

  14. @ RechtsGut

    OT

    BERLIN

    PFLICHTTERMIN FÜR “RÄCHTZSPOPULISTEN” 😀

    MORGEN, SAMSTAG, KREUZBERG – “FLÜCHTLING”SCHULE

    Gerhart-Hauptmann-Schule in Kreuzberg
    Flüchtlinge laden zum “Tag der offenen Tür”

    09.10.2014 23:42 Uhr
    von Fatina Keilani
    Lust, mal vorbeizuschauen? Viel Interesse an Öffentlichkeit hat dieser Flüchtling zum Zeitpunkt des Fotos nicht. Aber jetzt soll es einen Tag der offenen Tür geben. Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann will ihn allerdings verhindern – unter Umständen sogar mithilfe der Polizei.
    Lust, mal vorbeizuschauen? Viel Interesse an Öffentlichkeit hat dieser Flüchtling zum Zeitpunkt des Fotos nicht. Aber jetzt soll es einen Tag der offenen Tür geben
    Für die besetzte Schule will niemand so recht verantwortlich sein – wie immer. Unterdessen laden die Flüchtlinge zum Tag der offenen Tür, am Sonnabend.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/kreuzberg-blog/gerhart-hauptmann-schule-in-kreuzberg-fluechtlinge-laden-zum-tag-der-offenen-tuer/10817700.html

    Komisch, ich dachte aus all den Berichten dass dort immer `Tag der offenen Türe` wäre oder gilt das nur für maximal pigmentierte?

  15. Welche Verbindungen gibt es zwischen UKIP und den russischen Oligarchen (Beresowski, Abramowitsch usw.) in England, die mit dem Ausverkauf Russlands und dem Abziehen von Geld aus Russland beschäftigt waren bzw. sind?

    UKIP MEP Gerard Batten gab am 3. April 2006 im EU-Parlament Informationen bekannt, die er vom KGB-Überläufer Alexander Litvinenko erhalten hatte, bevor dieser zu viel Polonium abbekam.

  16. #16 Bergmeister (10. Okt 2014 13:52)
    Congratulations Mr. Carswell, you did it!

    Mountain Master! Ich schließe mich an – I close myself on 😀

    Möge die UKIP (wie auch FN) viele Anhänger gewinnen – und mögen ihnen andere folgen!

  17. mit 60 Prozent der abgegebenen Stimmen klar gegen die Konkurrenten von Konservativen und Labour-Partei durch

    60% ist schon heftig.
    Damit ist klar, wohin die Reise geht.

    Deshalb gerät auch die deutsche politische Klasse schon in leichte Panik,
    siehe Schäuble: AfD eine “Schande für Deutschland”.

  18. In ganz Europa ändert sich langsam das Bild. Nein, nicht in ganz Europa… ein kleines Dorf meint… immer weiter so, alternativlos bis in den Tod.

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