willi_graf
„Dafür machen wir den Scheißkurden platt!“, war die Losung der Türken für die Attacke auf einen kurdischen Mitschüler. Polizeieinsätze im und um das Münchner Willi-Graf Gymnasium sind keine Seltenheit. Da posieren Schüler mit Kriegswaffen im Internet oder attackieren Mitschüler mit Pfefferspray. So reiht sich der aktuelle Vorfall in eine Abfolge von Gewalt und leider aber auch wenig Konsequenz und Rückgrat seitens der Schulleitung. Am Dienstag, 14.10. wurde der 16-jährige kurdische Gymnasiast Alan an dieser Schule von türkischen Mitschülern verprügelt. Auslöser für die Gewalttat war ein Referat, in dem sich Alan mit der Weigerung der Türkei, einen Hilfskorridor für die kurdische Grenzstadt Kobane einzurichten, befasst hatte. Update: Jetzt mit exemplarischem Leserbrief an Schule, Schulreferat und Kultusminister.

Die Abendzeitung berichtet:

„Dafür hat der Scheißkurde Prügel verdient“, raunten sich nach dem Unterricht ein paar türkische Mitschüler von Alan zu. Nachdem Alan ein paar Tage später im Sozialkundeunterricht erneut ein paar kritische Worte zu dem Thema verlor, war es am Dienstag soweit: Ein paar Mitschüler lauerten ihm nach der Schule auf, am nächsten Morgen gleich noch einmal. Die Schulleitung riet ihm daraufhin, erstmal nicht mehr zum Unterricht zu kommen. Gestern machte Alan blau.

Mag sein, dass es für den Burschen sicherer ist die Schule zu meiden, aber das fatale Signal, das die Schulleitung da setzt ist: hier kann oder will, auf jeden Fall aber wird keiner die Opfer derartiger Übergriffe schützen. Wie lange soll der Schüler nun zu Hause bleiben? Die Schläger werden auch in zwei Monaten noch da sein. Und wie ist das künftig mit dem Unterricht? Werden ab sofort alle türkeikritischen Passagen aus dem Unterrichtsplan „vorsichtshalber“ weggelassen und Referate, sinngemäß dieser Entwicklung zensiert?

Dabei steht der Name dieser Schule für Widerstand. Ihr Namensgeber, Willi Graf war Mitglied der Weißen Rose, nach monatelangen Verhören durch die Gestapo wurde Graf am 12. Oktober 1943 in Stadelheim mit dem Fallbeil enthauptet.

Aber mit Widerstand gegen Gewalt und Faschismus dürfte diese Schulleitung so ihre Probleme haben. 2010 untersagte Schulleiterin Gertrud Sauer-Dietl, eine Lesung aus der Biographie des von den Nationalsozialisten hingerichtet Willi Graf. Seine Schwester Anneliese Knoop-Graf sollte, auf Wunsch der Eltern und Schülervereinigungen, aus dem Buch vortragen. Angeblich war die Planungszeit von vier Wochen zu kurz anberaumt gewesen. Für eine Lesung in der Aula? Stühle reinstellen, hinsetzen, zuhören.. Wo ist das Problem? Auch davor hatte es aber schon immer wieder Ausreden gegeben, wenn es um das Gedenken des Widerstandskämpfers ging.

Die Devise dieser Schulleitung ist wohl, besser man hat nichts zu tun mit politischen Konflikten, weder vergangenen und schon gar nicht aktuellen.

Willi Graf schrieb am 6. Juni 1942 in einem Brief an seine Schwester Anneliese:

„Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung. Für uns aber ist die Pflicht, dem Zweifel zu begegnen und irgendwann eine eindeutige Richtung einzuschlagen.“

Am Haupteingang der Schule steht ein Denkmal der Weißen Rose (Foto), aber die eindeutige Richtung dieser Schulleitung ist wohl nur: wegschauen, wegducken, nur nicht Stellung beziehen. Wie traurig für die Schüler.

Kontakt:

Städtisches Willi-Graf-Gymnasium
Borschtallee 26
80804 München

Tel: 0 89-30 79 96-0
Fax: 0 89-30 79 96-40
» E-Mail: willi-graf-gymnasium@muenchen.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse trotz aller Kontroversen in der Sache um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise)

Exemplarisch veröffentlichen wir diesen Brief an die Schule mit wichtigen Vorschlägen und einem lobenswerten Hilfsangebot von PI-Leser Coolkeeper:

Sehr geehrte Damen und Herren der Schulleitung des Willi-Graf-Gymnasiums,

mit Befremden höre ich Ihren Ratschlag an einen kurdischen Schüler, der von seinen türkischen Mitschülern geprügelt worden ist, er solle erst mal zu Hause bleiben. Zum einen verweigern Sie damit diesem Schüler Ihre ureigenste Bringschuld, nämlich Wissensvermittlung in Ihrer Schule. Zum anderen motivieren Sie die gewaltbereiten türkischen Schüler, so weiter zu machen und jeden anderen Schüler, alsbald wohl auch Erwachsene, einzuschüchtern, zu bedrohen oder gewalttätig zu werden. Sicher hat sich auch bis zu Ihnen herumgesprochen, daß gutes Zureden bei orientalischen und muslimischen Menschen zu allererst als Schwäche ausgelegt wird. Pädagogisch halte ich Ihren Rat für kontraproduktiv, denn er gefährdet auf Sicht auch noch andere Schüler.

Der Fall sollte und könnte m.E. anders als durch feigen Rückzug gelöst werden. Für den Schutz der Bürger wie gleichermaßen unserer kurdischen Schüler ist die Polizei zuständig. Ein paar Tage Polizeischutz sollten reichen, um die Schlägertypen so weit zu beeindrucken, daß sie von ihren Prügelabsichten ablassen. Ggfs. könnten Lehrer und Eltern sich freiwillig zusätzlich für den Kurden solidarisieren und wechselnde Begleitungen für Schul- und Heimweg organisieren, allen voran natürlich die eigenen Eltern.

Ich, der ich nun vier erwachsene Kinder habe, erkläre mich hiermit bereit, den Jungen einmal in der Woche von oder zur Schule zu begleiten. Ich kann sogar etwas Türkisch, was die Türkenschläger erfahrungsgemäß beeindruckt. Schließlich hatte meine Tochter Ihr Schwestergymnasium Sophie Scholl besucht und ich meine, Ihrer beider Schulnamen verpflichten zum gewaltfreien Widerstand durch Tat, nicht nur durch Worte und schöne Aushänge.

Gern höre ich von Ihnen wieder. Ich stehe sofort zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,

Coolkeeper

Dieser Brief geht auch an:
Herrn Rainer Schweppe, Schulreferat München
Herrn Dr. Ludwig Spaenle, Minister für Unterricht und Kultus

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70 KOMMENTARE

  1. Solange die dafür die deutschen Mitschüler in Ruhe lassen, können die sich gegenseitig verprügeln, wie sie wollen.

  2. Link weg? Zensiert? ***..sieht so aus, wir haben die Seite aber gesichert, siehe jetzt Link ;).. danke für den Hinweis!***

  3. Trägt das Gymnasium schon das Label „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“? Dann wird es aber Zeit.

    Vorwärts immer..
    ..der Sieg ist nah. 🙄

  4. #2 Kreuzritter82 (17. Okt 2014 16:13)

    Ganz offensichtlich ein „türkengerechtes“ Gymnasium. Da fühlt sich jeder kultur.- und bildungsferne, aber schlag.- und terrorfreudige Türke wie zu Hause. Ethisch und moralisch scheint es auch perfekt zu sein – für Türken!

  5. Wir bekommen täglich die Konsequenzen für unsere falsche tolerante Einwanderungspolitik vorgeführt. Hätte wir weder diese Türken noch die Kurden im Land, wären uns solche Vorfälle erspart geblieben. Man muss es den dummen GutmenschInnen immer und immer wieder sagen.

  6. Wie soll da Wissen vermittelt werden, wie soll sich so etwas wie humanistische Bildung entwickeln?
    Ich hoffe, daß es in Europa nicht wie bei der chinesischen Kulturrevolution zu einer „Lost Generation“ kommt.
    Standards werden abgeschafft oder aufgeweicht, dafür dürfen unsere Kinder bald fiktiv Puffs besuchergerecht bestücken und mit Liebeskugeln spielen.
    Alles nach dem Motto „Welch´s Löchle hätt´ns denn heute gern?“

  7. Halt, Stop, Kommando zurück, falsches Gymnasium. Das war das Gleichnamige in Berlin, nicht in München.

  8. Mord an 15-Jährigem: Drei mutmaßliche Täter in Polizeigewahrsam

    In Bremen kam es in der Nacht vom 30.09.2014 auf den 01.10.2014 zu einer grausamen Bluttat. Vier Jugendliche im Alter von 18 bis 20 Jahren waren in einen Streit mit einem 15-Jährigen geraten. Nach kurzer Zeit eskalierte der Streit und endete tödlich.

    Drei der mutmaßlichen Täter sollen das Opfer durch Stichverletzungen in den Hals umgebracht haben. Sie stehen derzeitig unter Mordverdacht. Der vierte Beschuldigte ist nach aktuellen Erkenntnissen nicht an der Bluttat beteiligt gewesen und wurde am gestrigen Abend aus dem Polizeigewahrsam entlassen.

    http://www.sat1regional.de/aktuell/article/mord-an-15-jaehrigem-drei-mutmassliche-taeter-in-polizeigewahrsam-156046.html

  9. #2 Kreuzritter82 (17. Okt 2014 16:13)

    „Türken auf einem Gymnasium?“

    Na klar!
    Dank unserer links-rotZ-gün versifften NichtsnutzInnen sind die Anforderungen derart niedrig, dass sogar ein anatolischer ANAL-PHABET die „Hürden“ schafft. Und wenn er sie nicht schafft, dann wird getrickst!

    An dieser Schule herrschen Zustände, wie sie in Berlin seit über zehn Jahren gang und gäbe sind!
    Hier allerdings geht das so:
    Türken gegen Kurden. Kurden gegen Araber. Araber, Kurden und Türken gemeinsam gegen Deutsche.
    Und die Schulleitung spricht auch dann (ZITAT!) von „sozialkulturellen Streiterein zwischen Jungendlichen“, wenn dem deutschen Mitschüler die Nase, vier Rippen und das Jochbein gebrochen wurden.
    Täter werden weder verfolgt, noch bestraft!
    PS: Und ich rede NICHT von der Rütli-Schule!

  10. Kenan Kolat, bis zu diesem Jahre noch Vorsitzender der türkischen Gemeinde in Deutschland, war ein früher Warner.

    Er wies darauf hin, dass man die türkischen Schüler keinem „psychologischen Druck“ aussetzen dürfe, weil das „den inneren Frieden gefährde“:

    Im brandenburgischen Lehrplan werden die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich in den Jahren 1915 bis 1918 als „Genozid“ bezeichnet. Dies, so Kolat in dieser Woche in der türkischen Zeitung „Hürriyet“, setze die türkischstämmigen Schüler unter einen „psychologischen Druck“, der sie in ihren schulischen Leistungen beeinflusse, und es „gefährde den inneren Frieden“.

    (07.08.2009)

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/voelkermord-im-lehrplan-die-armen-schueler-1838263.html

    Was auf die Behandlung des türkischen Massenmordes an den Armeniern bezogen war, gilt offensichtlich auch für andere „kultursensible Themen“, wie das Beispiel aus München zeigt.

    Kenan Kolat wusste aber schon damals, wie man solche Probleme kultursensibel löst:

    Er werde sich deshalb mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten treffen und diesen darum bitten, die Vorwürfe aus dem Lehrplan zu streichen, kündigte Kolat an.

    Also:
    Kritik an der Türkei verbieten = keine Kritiker = kein Ärger für die Kritiker = türkische Menschen, die nichts als Frieden bringen.

  11. #2 Kreuzritter82 (17. Okt 2014 16:13)

    Quotentürken mit Hauptschulniveau!

    Ich möchte gar nicht wissen, was passiert wäre, wenn der Kurde den Vortrag in einer Berliner Schule gehalten hätte, deren Migrantenanteil 100% beträgt.

    Die Moslems hätten sofort von der Schule fliegen müssen.
    Ach nee … geht ja nicht. dann wären die Quotentürken weg gewesen!

    Was wäre eigentlich passiert, wenn Hans und Kevin den Kurden verdroschen hätten?
    Staatsschutz? Lichterketten? Kampf gegen Rechts?

    „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf.“ (Claudia Roth / Die Günen)

  12. Komisches Gymnasium.Zu meiner Zeit musste man lernen, weil man sonst sitzengeblieben wäre oder die Eltern Stress gemacht hätten.

    Möchte mal wissen wie diese Migranten an ihre Noten kommen? Kultur haben sie nicht, diese Barbaren.

  13. Es muß aber auchs o langsam mal gefragt werden, wie verblödet die deutschen mittlerweile sind.
    Warum gehen die deutschen Eltern nicht ggen o etwas an?
    Warum machen die dem Schulleiter nicht dieHölle heiß.
    Denn was dem kurdischen Schüler passiert ist, kann morgen einem deutschen Schüler passieren.
    Aber man muß halt wissen, die meisten Lehrer sind stramme Grüne.

  14. Bald müssen alle deutschen bzw. nichtmoslemische Kinder auf Privatschulen, da der islamische Religionskrieg in den öffentlichen Schulen auch geführt wird.

  15. #15 Margrit (17. Okt 2014 16:35)
    Es muß aber auchs o langsam mal gefragt werden, wie verblödet die deutschen mittlerweile sind.
    Warum gehen die deutschen Eltern nicht ggen o etwas an?
    Warum machen die dem Schulleiter nicht dieHölle heiß.
    Denn was dem kurdischen Schüler passiert ist, kann morgen einem deutschen Schüler passieren.
    Aber man muß halt wissen, die meisten Lehrer sind stramme Grüne.

    Es passiert deutschen Kindern ohnehin ständig und wo Kurden die Mehrheit stellen, sind sie keinen Deut besser als Türken, Libanesen oder Araber.

  16. #7 Babieca (17. Okt 2014 16:27)

    Trotz meiner ausgeprägten Aversion gegen Facebook, wenn das auch noch gestimmt hätte, eine „Schule mit Courage“, hätte ich über eine Registrierung nachgedacht, … nur um DENEN was ins „Stammbuch“ zu schreiben! 👿

  17. #10 Freya
    Ich habe mir den Kommentar angehört: Beschuldigte-Geschädigte-Beschuldigte-Geschädigte! Was ist das für eine „inhumane“ Beschreibung für einen Mord.
    Wir sind auf dem besten Weg zu einer inhumanen Gesellschaft!

  18. #16 Freya- (17. Okt 2014 16:39)
    Bald müssen alle deutschen bzw. nichtmoslemische Kinder auf Privatschulen, da der islamische Religionskrieg in den öffentlichen Schulen auch geführt wird.

    Der Krieg wurde uns längst erklärt und wir haben schon kapituliert, bevor er überhaupt richtig losgegangen ist.

  19. #2 Kreuzritter82

    Doch das geht. Dort wird lediglich nur einfaches Mathe geübt. Das brauchen sie auch, um sicher mit Geld umgehen zu können, das sie brauchen um Drogen besser verteilen zu können.
    Ansonsten lauten die Wahlfächer Islamkunde, Teppichknüpfen, Messern, Betrügen, Koranauslebung, Formularausfüllkunde für Hartz IV etc.

  20. #16 Freya- (17. Okt 2014 16:39)

    Privatschulen sind im Moment der Renner! Woher das nur kommt …

    Kopftücher sucht man dort auch vergebens … Nanu?
    Voll rassistisch oder?

  21. Er werde sich deshalb mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten treffen und diesen darum bitten, die Vorwürfe aus dem Lehrplan zu streichen, kündigte Kolat an.
    —————————————————-
    Wer hat diesem Pfannkuchengesicht Kolat nur ins Hirn geschxxxxx?

  22. OT,— Das wird den Uli Hoeneß freuen 😀

    München: Flüchtlinge werden nun in Olympiastadion untergebracht

    Der VIP-Bereich unter der Haupttribüne im Münchner Olympiastadion wird nun auch als Unterbringung für Flüchtlinge genutzt.
    180 neu angekommene Asylsuchende werden dort erstmals einquartiert. Für die Versorgung sorgt das Rote Kreuz. Das Stadion bot der Münchner Regierung den Platz für die völlig überfüllte Bayernkaserne an.

    Quelle: Shortnews am 17.10.14 um 14:57 Uhr

  23. Die Türkei will die Kurden kaputtmachen.
    Das steht für mich voellig außer Frage.

    Aber interessant das die Tuerkische Bildungschicht ebenso scheisse drauf ist wie „Was Ggust du mich blöd an“ Gossenschicht.

  24. Ich glaube das Türken rein genetisch bedingt nicht im geringsten Kritikfähig sind. Vor Gericht wird das ja auch schon lange Strafmildernd anerkannt.

  25. Schon wieder werden wir Zeuge einer weiteren Islam-Arschkriecherei!
    Wo, wenn nicht in den Schulen sollen sich Schüler eine Meinung bilden? Kritik üben und Kritik auch zulassen können?
    Offenbar hat der Direktor dieser Schule nicht die „Eier in der Hose“, um Solch gewaltbereitem und auch Gewalt anwendendem Abschaum den Zutritt zum Unterricht zu verbieten. Statt dessen wird das Opfer vom Unterricht ausgeschlossen. Lieber läßt man sich von dem Gesocks auf dem Kopf herum tanzen. Aber das scheint ja in diesem Land der neue Trend zu sein, in dem man Täter zu Opfern erklärt…

  26. Sollte der Bericht stimmen ist das Verhalten der Schule das falsche Signal. Nicht das Opfer sollte zu Hause bleiben, es sollten die Täter zu Hause bleiben. Es ist auch ein Fall des Schul- und Jugendamtes. Das Verhalten der Täter darf nicht bagatellisiert und toleriert werden.

    Oder knickt die Schule vor der Macht der Täter ein?

  27. #2 Kreuzritter82 (17. Okt 2014 16:13)
    Türken auf einem Gymnasium?
    ++++

    Ist nach der Absenkung der Anforderungen auf Sozenniveau nicht nur für Halbintelligente kein Problem mehr!

  28. # 31

    wie kann jemand Verfassungsrichter werden wenn es keine Verfassung gibt ?? Wir haben nur ein Grundgesetz und das wird auch bis 2099 so bleiben, da bis dahin wir ein Feindstaat sind und jederzeit von den Alliierten ohne Kriegserklärung angegriffen werden dürfen und können (suche nach „Feindstaatenklausel“)

  29. # 34 ja Abi gibts noch it 43 Fehlern in Deutsch im Abi, bei 10 Fehlern in der Volksschule hat der Lehrer in den 50er Jahren geheult wie ein Derwisch und hat eine 5 oder 6 auf den Aufsatz gemalt…

  30. #24 Athenagoras (17. Okt 2014 16:47)
    Wer hat diesem Pfannkuchengesicht Kolat nur ins Hirn geschxxxxx?
    ++++

    Hat der denn außer der braunen Masse auch Hirn?

  31. In München muß jeder auf Linie sein. Auf der sozalistischen Linie von Adolf. Dafür beschmutzen die rückgratlosen Akteure sogar die Ehre und das Gedenken ihres Namensgebers.
    Für soviel Opportunismus kann ich nur Verachtung empfinden…

  32. #12 rotgold (17. Okt 2014 16:31)

    „Kenan Kolat wusste aber schon damals, wie man solche Probleme kultursensibel löst:

    Er werde sich deshalb mit dem Brandenburger Ministerpräsidenten treffen und diesen darum bitten, die Vorwürfe aus dem Lehrplan zu streichen, kündigte Kolat an.“

    Mal ne Frage: Der Bericht ist ja schon älter,
    weiß jemand, was daraus geworden ist?

  33. Da tut es gut, daß sowohl der syrische Außenminister als auch der Parlamentspräsident auf der IPU in Genf wie der syr. UN-Gesandte in New York Klartext bzgl. der Türkei (Terroristenunterstützung statt -bekämpfung) und besonders hinsichtlich der eigentlichen Pläne der AKP-Regierung reden. Was bei den US-geführten Luftangriffen wirklich rauskommt, erklärt zudem Rh. Meyssan: http://mephistohinterfragt.wordpress.com/syrien-was-die-meisten-medien-nicht-bringen-teil-iii/
    Sonst oft ein Vorbild, weigert sich die Schweiz, den Handel mit von IS gestohlenen antiquitäten aus dem Irak (wie Syrien) zu unterbinden: http://mephistohinterfragt.wordpress.com/iraq-was-die-meisten-medien-nicht-bringen

  34. OT
    Der Blog „NSU Sach und Lach-Geschichten von Fatalist “ ist nicht mehr aufrufbar.
    Weiß jemand was?

  35. Zu meiner Zeit wurden Schüler, die sich prügelten erst einmal beim Direktor einbestellt, dann wurden die Eltern zum Termin gebeten, und bei Widerholung würden sie der Schule verwiesen.

  36. Die Bereicherer fangen an, einander zu bereichern.

    Das ist die nächste logische Stufe des Multikulturalismus, die allerdings nicht bunt, sondern blutrot ist.

  37. #2 Kreuzritter82 (17. Okt 2014 16:13)

    Türken auf einem Gymnasium?

    ———————-

    Ich kenne keinen Türken, der aufs Gymnasium geht.
    Ich dachte immer, die Hilfsschule wäre schon das Höchste.

    Aber so lebt man abseits der Realität.

    Ich hab ja auch nicht gewußt, dass die Lampedusaneger fast alle Ärzte und Ingenieure sind.

  38. @ # 25 Waldorf und Statler, # 27 Ostmark:

    In der Allianz-Arena ist noch Platz. Hat auch viel modernere und angemessenere Sanitäranlagen.
    Wo bleibt das Mitgefühl der Fußballmillionäre mit den Verwandtschaftsnachzüglern ihrer schwarzbunten Truppe?

    Da ist aber noch viel Luft nach oben…

  39. OT:

    Na schau an, wie ich schon vor Tagen vermutet habe, kam es nicht zu willkürlichen Übergriffen auf arme unschuldige Asylanten, sondern es ist ganz anders.

    Ein Asylheim-Wachmann packt aus –

    „Die Krawalle nehmen zu“

    Die Wachleute sind robust gegen aggressive Asylanten vorgegangen. Und jetzt werden die eingewanderten Täter zu Opfern hochstilisiert.

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-bad-berleburg-bad-laasphe-und-erndtebrueck/ein-asylheim-wachmann-packt-aus-die-krawalle-nehmen-zu-aimp-id9942128.html

  40. HURRA auf diese türkischen Schüler!
    Sie verteidigen ihre Leute.

    SCHANDE über deutsche Schüler!
    Sie verraten Land und Leute.

    Hab ich da was nicht verstanden?

  41. Der Bericht ist mit Sicherheit GETÜRKT – ein Gymnasium mit Türkischen Schülern wäre mir in München nicht bekannt. Ihr meint sicher Türkischen Reinigungskräften oder hat der “ MÜÜÜÜNCHEN ist BUUUNT“ Fönwellen OB Reiter welche einweisen lassen um die Statistiken zu schönen?

  42. #34 Mark von Buch (17. Okt 2014 17:08)
    Jetzt mal halblang. Der neue Verfassungsrichter hat eine (bio-)deutsche Mutter, ist also mit allem Recht ein DEUTSCHER und als Leckerli hat er mit dem Islam absolut nichts am Hut. Das sollte man lieber feiern!

  43. “Jeder Einzelne trägt die ganze Verantwortung. Für uns aber ist die Pflicht, dem Zweifel zu begegnen und irgendwann eine eindeutige Richtung einzuschlagen.”

    Dieses Zitat von Willy Graf sagt eigentlich alles. Man sollte eine Namensänderung für die Schule in Erwägung ziehen.

    Wenn deutsche Schüler so mit dem kurdischen Mitschüler umgegangen wären, hätte man von Rassismus gesprochen und nicht nur vom „Kleinen, was auch hier gärt“. Es wären intensive Gespräche mit den Eltern geführt und medienwirksam Sozialstunden o.ä. verhängt worden. Selbstverständlich wäre auch das traditionelle Kollektivschämen nicht zu kurz gekommen. Was aber gedenkt man in diesem Fall zu tun? Handelt es sich hierbei lediglich um eine kulturkonforme Konfliktlösung oder was?

    Es ist das Spiel mit der Angst, es regiert in vielen Bereichen. Bedauernswert, dass es kaum noch Schutzräume gibt. Und die Politi(c)k hat nichts zu befürchten, solange sie auf Kurs bleibt.

  44. ist doch auch in Berlin gang und gäbe. Die Berliner Linie erlaubt türkischen und arabischen Tätern auf der Schule zu bleiben und legt den Opfern nahe, die Schule zu wechseln. Eindrucksvoll belegt, als eine jüdische Schülerin von Arabern körperlich und verbal auf’s Übelste bedroht wurde. Wer seine Familie liebt, legt sich ohne Not eben nicht mit Arabern oder Türken an. Nicht umsonst scheint deren liebster Volkssport Tothetzen, Totprügeln, Tottreten zu sein, allerdings nur, wenn sie in Überzahl sind

  45. Gymnasiasten aber voll auf IS-Kurs. Ziemlich bezeichnend auf welches Niveau die moslemische Bereicherung die Schulen hierzulande bringt.

  46. Erziehung hat etwas mit Grenzen setzen zu tun. Wenn die Leitung des Gymnasiums Gewalttätern keine Grenzen setzen will, muss sie abtreten und Leuten mit Rückgrat Platz machen.

    In diesem Fall gehören die Täter vom Unterricht ausgeschlossen, nicht das Opfer!

    Sonst können die sich gleich einen passenden Sinnspruch geben: „Schule mit Faschismus – Schule ohne Courage“

  47. Sind wir hier bei der Bild Zeitung gelandet.Unglaublich wie sie hier Sachen einfach erfinden. Sie interviewen nur einen Schüler und keine anderen Personen. Wer live dabei war weiß das es ganz anders ablief. Allein die Überschrift ist nichtmal richtig. Dieser satz wurde in der schule und auch außerhalb nicht verwendet. „Mehrere Türken lauerten ihm nach der Schule auf“ ist auch nicht korrekt. Als erstes hat der kurdische schüler auf den türkischen Schüler vor der Schule gewartet der mit seinen zu 80% nicht türkischen Freunden auf dem Nachhausweg war . Zweitens ist der kurdische Schüler auf ihn losgegangen nicht andersrum. Nach der Auseinandersetzung zwischen den beiden schülern drohte der kurdische Schüler dass er am nächsten Tag , mit einem Teleskopschlagstock und weiteren freunden, den türkischen Schüler verprügeln wolle. Jedoch ist der Schlagstock nicht zum einsatz gekommen ist da die Polizei in die schule kam wegen eines erneuten Gewaltdeliktes des kurdischen Schüler.Außerdem haben sie nicht erwähnt das der kurdische Schüler als erstes Gewalt gegen dem türkischen Schüler benutzte ,der sicht nicht gewehrt hat weil er keine solche Auseinandersetzung in der Schule führen wollte. In ihrem Bericht steht auch nichts darüber das der kurdische Schüler als erstes angefangen hat zu provozieren und somit Auslöser des ganzen konfliktes war.Das Referat meine ich natürlich nicht als Provokation sondern andere Bemerkungen.Hätten sie vielleicht mal die Lehrer interviewt hätten sie eine neutrale Zusammenfassung erhalten ,die eine andere Geschichte beeinhaltet Bericht.Man sieht ganz klar das ihr Bericht nur eine Existenz hat um die Türken schlecht darzustellem
    -Verärgerter nicht-türkischer Schüler

  48. Dafür machen wir den Scheißkurden platt!“, war die Losung der Türken für die Attacke auf einen kurdischen Mitschüler. Polizeieinsätze im und um das Münchner Willi-Graf Gymnasium sind keine Seltenheit. Da posieren Schüler mit Kriegswaffen im Internet oder attackieren Mitschüler mit Pfefferspray.
    – – –
    Ach – ’ne Schule ohne Rassismus, was? ’ne Schule mit Kurasche.
    – – –
    Die Schulleitung riet ihm daraufhin, erstmal nicht mehr zum Unterricht zu kommen.
    – – –
    Ach so – Gesicht zeigen, nicht wahr?

  49. Schule mit Courage am Willi-Graf-Gymnasium
    27. Januar 2013
    >>> KUCHENVERKAUF <<<

    WANN?
    MONTAG (28.01.13) BIS DONNERSTAG (31.01.13)
    1. GROßE PAUSE

    WO?
    IM FOYER

    Durch den Erlös des Kuchenverkaufs und eventuellen Spenden, wollen wir das Schild ("Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage") finanzieren.
    Wir bitten um EURE fleißige Unterstützung.
    – – –
    Na also, war ja klar. Aber alles, was über Kuchenverkauf und das Schildchen am Eingang hinausgeht, überfordert offenbar. Nichts als heiße Luft. Allen voran der fähige Schulleiter.

  50. der kürzester Witz: steht ein Moslem vor der Uni…

    die Qualität des Abitur wird auch immer schlechter, wenn jetzt schon Türken „isch geh Schule“ rufen….

  51. Das Erschreckende ist:
    es ist ein Gymnasium! Keine Haupt- oder Sonderschule.

    Hier wird die künftige „Elite“ des Landes herangezüchtet. Steuerzahler, Rentenaufbringer, Bildungsbürger, Erfinder von morgen…

    Und der Michel kreuzt sich weiterhin durch von SPD zu CDU zu SPD zu …

  52. Gab es nicht mal eine etwas fülligere Frau mit ausgeprägter Warze, die sagte „Ich liebe die Konflikte in der Türkei“?. Schön für sie, jetzt muss sie dafür nicht mehr in die Türkei reisen, sondern hat sie direkt vor der Haustür

  53. Ihr redet alle obwohl ihr keine Ahnung habt. Dieser ganze Artikel und auch der in der AZ ist eine Lüge. Ich geh aufs Willi-Graf-Gymnasium und was die ganzen Artikel vergessen haben ist, dass das vermeintliche Opfer nicht von Türken nach der Schule abgefangen wurde sondern vor der Schule auf 1 Türken gewartet hat. Und dass das vermeintliche Opfer einen Teleskop Schlagstock dabei hatte wurde auch vergessen. Außerdem heißt des nicht automatisch,dass jeder Türke oder jeder Kurde gewaltbereit ist.

  54. @ #65 nico2912 (17. Okt 2014 21:54)

    Also für mich sind Kurden auch Muslime, genau wie Türken.

    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich = Umma(h)

    Vielleicht könnten Sie uns noch mehr Einzelheiten zum Fall schildern.

    Weder Türken noch Kurden sind Lämmchen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

  55. #57 makavelli9 (17. Okt 2014 19:58)
    #65 nico2912 (17. Okt 2014 21:54)

    Es ist mir wurstegal, wie es war. Daß alleine Leute an einem deutschen Gymnasium auf die Idee kommen, ihren ethnischen Stress in Deutschland auszutragen, „Die Türken waren es! – Nee, die Kurden waren es!“ zu intonieren und sich anschließend alles kloppt, (und jetzt hier auf PI auch noch anfängt, weinerlich „die anderen waren aber schuld“ anzustimmen), geht mir megamäßig auf den Sack. Packt euch eure ScheiXX-Gewalt ins Anal!

    👿

    Übrigens haben wir damit in Deutschland genau die mit Türken und Kurden importierten Primitven Klopperei-Verhältnisse der Türkei, die zu dieser Geschichte führen: Türkischer Drittligaverein (Sariyer). Kurdischer (also türkischer Staatsbürger) Co-Trainer Erdal Elgörmüs schreibt was auf Fratzenbuch über das bestialische Vorgehen des IS in Kobani.

    Türkisch-sunnitische 3-Liga-Vereinsfans von Sariyer fordern den Rausschmiß von Elgörmüs. (Obwohl doch Türken, Moslems, angeblich gegen den IS sind, weil er unislamisch ist/sarc). Der Cheftrainer des Clubs, Türkentürke Turhan Özyazanlar, stellt sich vor Elgörmüs.

    Darauf prügeln Türken den Türken Özyazanlar ins Krankenhaus.

    http://www.hurriyetdailynews.com/football-coach-attacked-by-fans-after-trainers-anti-isil-tweets.aspx?pageID=238&nID=73007&NewsCatID=362

    Ihr habt allesamt einen an der Waffel. Eure Brutalität kotzt mich an!

  56. Egal wie spät es ist, das muss noch rein:

    Auszug aus dem Vortrag von Serap Cileli
    „50 verlorene Jahre der Integrationspolitik“, gehalten am 20.10.2013:

    ….Deutschland muss Zivilcourage zeigen!

    ….Wenn ich mich als eine Frau mit türkischem Migrationshintergrund gegen islamisch besiegelte Männerherrschaft, gegen den Aufbruch zurück in die Vergangenheit wehre, dann fordere ich auch die Deutschen auf, die Courage aufzubringen die Dinge beim Namen zu nennen und die Werte der Zivilisation zu verteidigen, statt Kultur- und Islamboni zu verteilen…..

    Was ist schief gelaufen in Deutschland?

    ….Jahrelang waren die „Experten“ und Politiker zu blauäugig und zu optimistisch, sind davon ausgegangen, dass sich spätestens die zweite Generation automatisch integrieren werde. Sie würden vom Gastarbeiter zum Bürger. ….Sie sind davon ausgegangen, dass die Kinder der Gastarbeiter automatisch zu Deutschen werden, und jetzt stellen sie fest, dass sogar die dritte Generation in eine ganz andere Richtung geht. Ich sage dazu nur eins: 50 verlorene Jahre – die Folgen einer fehlenden und ehrlichen Integrationspolitik.

    Den ganzen Vortrag gibt es unter
    http://www.cileli.de/2013/10/50-verlorene-jahre-integrationspolitik/

    Tolle und mutige Frau. Diesen Artikel
    sollte man dem deutschen Michel um die Ohren schlagen

  57. #61 solaris

    Das Erschreckende ist:
    es ist ein Gymnasium! Keine Haupt- oder Sonderschule.

    Es war abzusehen, daß früher oder später auch Bayern fällt.

    In anderen Bundesländern sind Gymnasium und Hauptschule schon nicht mehr unterscheidbar.

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