chemnitz3Im Windschatten der Dresdner PEGIDA rief eine Initiative namens „Chemnitz wehrt sich“ letzten Samstag, den 22. November, zu einer Kundgebung vor dem Karl-Marx-Denkmal in Chemnitz auf. Der Text des Aufrufes war knapp und deutlich: „Am 22.11. wollen wir gegen Asylwahnsinn, Überfremdung und Islamisierung Deutschlands friedlich und gewaltfrei demonstrieren. Alle Bürger sind dazu herzlich eingeladen.“ Der Kundgebungsplatz im Zentrum der Stadt liegt dort, wo 1989 auch die meisten der Montagsdemonstrationen stattfanden.

(Bericht eines Teilnehmers)

Die Kundgebung

Bei der Kundgebung waren etwa 500 Leute, ca. 80 Prozent junge Menschen, aber durchaus auch ältere Ehepaare, Familien mit Kindern und einzelne Rentner. Einen ehemaligen Berufsschullehrer von mir sah ich auch in der Menge. Eine Frau hielt eine lange Rede, unterbrochen von Beifall und „Wir sind das Volk!“-Sprechchören. Von der Rede selbst habe ich nicht alles mitbekommen, da die Boxen der Gegenseite recht laut waren und ich eher am Rande stand. Sicherlich wird die Rede noch bei Facebook nachgeliefert.

chemnitz1

Einen kurzen Zwischenfall gab es, als Katrin Köhler (in der DDR Stasi-IM, heute NPD-Stadträtin) mit einer Handvoll Frauen zwei Transparente des RNF („Ring Nationaler Frauen“ in der NPD) am Rande der Kundgebung aufspannte. Ordner sorgten bald dafür, dass die Transparente entfernt wurden; aber nun hatte die Gegenseite natürlich ein paar Bilder, auf die sie gehofft hatte.

Auffällig und erfreulich war, dass sich keiner der Kundgebungsteilnehmer auf die Provokationen der Gegenseite auch nur im Mindesten einließ. Pöbeleien der linken Redner wurden ignoriert, ebenso die Dauerbeschallung mit lauter Musik. Alle Konzentration galt der vorgetragenen Rede.

Nach einer halben Stunde war die Kundgebung dann auch schon wieder vorbei. Die Menge rief noch (sinngemäß) „Wir kommen wieder“ und zerstreute sich dann. Die Polizei kanalisierte die heimgehenden Kundgebungsteilnehmer so, dass sie keine gewalttätigen Übergriffe von Antifa & Co. befürchten mussten.

Die Rednerin der Kundgebung wurde danach massiv angefeindet. Sie hat auf der Facebook-Seite von „Chemnitz wehrt sich“ aktuell dazu Stellung genommen.

Die Gegenkundgebung

Wie üblich veranstaltete ein „breites Bündnis“, nämlich das sogenannte „Chemnitz NazifreiBündnis für Frieden und Toleranz“, etwa 50 Meter entfernt eine Gegenkundgebung, die schon eine halbe Stunde vor der eigentlichen beginnen sollte. Es kamen geschätzte 300 Teilnehmer zusammen. Auf jeden Fall war deutlich wahrzunehmen, welche Seite mehr Bürger mobilisiert hatte.

chemnitz4

Bei den „bunten“ Gegendemonstranten gab es eigentlich nur die „üblichen Verdächtigen“: Antifa mit schwarzen Kapuzen und Sonnenbrillen, Lokalpolitiker von Linke/Grüne/SPD, ein paar Hanseln von der VVN, ein Teenager-Grüppchen von „Pro Asyl“ und ein paar Gestalten vom Typ „ewiger Student“.

Gemessen an früheren volksfeindlichen Veranstaltungen war die Gegenseite diesmal spürbar verunsichert. So kamen die mitgebrachten Trillerpfeifen kaum zum Einsatz, es wurde auch nicht durchgehend gepöbelt und „Nazis raus“ gebrüllt. Natürlich: ein paar Sekunden „Alerta alerta“ und das unvermeidliche „Ihr habt den Krieg verloren“ stimmte die Antifa zwar an, aber das ebbte schnell wieder ab. Über Lautsprecher wurde durch die Redner mehrmals (vergeblich!) dazu aufgefordert, doch die Trillerpfeifen einzusetzen und den Kundgebungsteilnehmern zu „sagen, was man von ihnen hält“. Ein Redner räumte sogar ein, dass es sich bei den Teilnehmern der Kundgebung sicherlich „nicht ausschließlich“ um Nazis handle, sondern auch um Bürger, die wohl noch nicht gemerkt hätten, dass sie hier „Rassisten“ auf dem Leim gegangen wären. Daher erging an diese Bürger die Aufforderung, die Kundgebung der „Rassisten“ zu verlassen, und sich bei den Gegendemonstranten – wörtlich: „den Guten“ – mit einzureihen. Die Gegenseite hatte eine sehr laute Musikanlage, deutlich lauter als die auf der Kundgebung. So konnten zumindest teilweise fehlende Argumente durch Lautstärke ersetzt werden. Deutlich wurde bei den Reden der Kundgebungsgegner, dass sie sich nicht nur davor fürchteten, dass viele „normale Bürger“ auf die Straße gingen, sondern auch davor, dass es statt der stationären Kundgebung einen Demonstrationszug geben würde.

Die Presse

Noch ein paar Worte zur Rolle der Presse im Fall von Chemnitz. Die „Freie Presse“, so heißt das hiesige Lokalblatt, das bis 1989 Eigentum der SED war, versuchte vor der Kundgebung mit raunenden Andeutungen zu warnen:

Bei den Organisatoren handelt es sich augenscheinlich auch um erklärte Anhänger der rechtsextremen NPD.

Heißt: Wir wissen nichts, aber wir vermuten mal.

Nach der Kundgebung:

Während das Lokalfernsehen noch im althergebrachten Duktus über die Kundgebung berichtet („Bomberjacken! Hooliganszene!“), schlägt die „Freie Presse“ nach der Kundgebung einen für heutige Verhältnisse überraschend ausgewogenen Ton an:

Schätzungsweise 500 Menschen haben am Samstag in Chemnitz gegen eine aus ihrer Sicht verfehlte Asylpolitik protestiert. Vor dem Marx-Monument an der Brückenstraße kritisierten die Teilnehmer den Verlust von Sicherheit und Ordnung in Chemnitz. Nach dem deutlichen Anstieg der Asylbewerberzahlen würden Politik und Stadt die Sorgen der Bürger nicht ernst genug nehmen, sagte eine Rednerin der Initiative „Chemnitz wehrt sich“, die die Kundgebung organisiert hatte und nannte als Brennpunkte die Stadtteile Ebersdorf, Bernsdorf und Kappel.

Wieder eine Parallele zu 1989? Auch damals merkte die Presse langsam aber sicher, dass sie ihre Glaubwürdigkeit verliert, wenn sie weiterhin an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei schreibt. Heute sind es vielleicht eher wirtschaftliche Gründe, denn auch den Lokalzeitungen im Osten laufen die Leser scharenweise davon.

Fazit und Ausblick für das nächste Mal

Es muss eine bessere Verstärkeranlage her, so dass die Gegenseite uns nicht akustisch aushebeln kann. (Juristisch ist es für mich sowieso fraglich, ob man eine angemeldete Veranstaltung derart stören darf. Wenn ja, sollten wir das vielleicht künftig auch bei deren Veranstaltungen machen.) Die Werbung für die Kundgebung im Vorfeld war noch nicht breit genug gestreut, ich selbst habe nur durch Zufall davon erfahren. Ein Demonstrationszug hätte mehr Außenwirkung gehabt als eine stationäre Kundgebung, siehe PEGIDA.

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95 KOMMENTARE

  1. Das einzig wirklich gefährliche,sind die rotkommunistischen,antifaschistischen Gegenschlägerbrigaden,die keine Meinungsfreiheit gelten lassen!

  2. Wir „Wessis“ können von Glück sagen, daß es die Wiedervereinigung gab.
    Vielen Dank an unsere Ostdeutschen Mitbürger, daß Ihr uns den Ars** rettet.
    Hoffentlich schwappt das bald auch auf den westlichen Teil der BRDDR über.

  3. Einen Gruß an die Chemnitzer vom Sportjunkie, der heute in Dresden ist !

    Schön, einfach nur schön !
    Wie großartig, dass sich allüberall Menschen zusammenfinden um endlich gegen diesen DEUTSCHHASSENDEN UNRECHTSSTAAT aufzugebehren .
    Ich bin glücklich in der heutigen Zeit zu leben, denn ich weiß, dass wir in Kürze einen Wandel erleben werden, der all die Wunden unserer nationalen Identität zu heilen vermag.

  4. Nun, wenn der Osten sich erhebt bin ich gespannt, ob man alle als böse Nazis verunglimpfen wird.
    Es ist völlig krank, jeder bei Verstand merkt doch, dass die Poltik uns in eine Dreifach-Katastrophe lenkt-> €uro/Islam/Russland. Das wird nicht gutgehen, selbst wenn „nur“ einer von den 3 Konflikten eskaliert.
    Ich als Wessi bin wirklich stolz auf die Ostdeutschen und deren Selbstbewusstsein sich nicht den Mund verbieten zu lassen, im Westen dagegen nichts neues…

  5. Ja, die „Gegendemonstranten“… sind fanatische, linksfaschistische Schlägertrupps, die aber nur „einschreiten“ wenn die eigene Überzahl gesichert ist. In absoluter Ermangelung an Argumenten pöbeln und provozieren sie.
    Was bleibt ihnen auch?
    Mit Intellekt kann von den rot lackierten Nazis keiner brillieren.

  6. Wir im Westen können froh sein, daß wir den wachen mutigen Osten haben.
    Aber dank der Ansiedlung kultureller Bereicherung in jedem westlichen „Kuhdorf“, nach dem Motto „Und ist die Ortschaft noch so klein, es passen noch 100 Afrikaner rein!“ dämmert es inzwischen auch den letzten Pressegläubigen, daß das Zeitungspapier nur noch …zu was eigentlich noch? …zu gebrauchen ist!

  7. Sorry OT

    Jäger soll zurücktreten!

    Zustände in Asylheimen schon vor Monaten bekannt

    Das NRW-Innenministerium wusste bereits um die desaströse Lage in Flüchtlingsheimen, bevor die Misshandlungsfälle Wellen schlugen. Doch wer unterschätzte die Brisanz der Informationen?

    Wie sich die Zeiten wandeln. Jäger, inzwischen Innenminister, ringt nun mit seinen eigenen Skandalen. Vor allem damit, dass in Flüchtlingsunterkünften wiederholt Menschen von privatem Sicherheitspersonal misshandelt wurden. Und auch Jäger und sein Ministerium waren schon Monate vor Bekanntwerden der Misshandlungen mehrfach gewarnt worden, die Zustände in den Unterkünften seien alarmierend. Im Hause Jäger wusste man um massenhafte Straftaten, allgegenwärtige Spannung und belastenden Mangel an Platz und Personal in den Flüchtlingsheimen.

    http://www.welt.de/regionales/nrw/article134584696/Zustaende-in-Asylheimen-schon-vor-Monaten-bekannt.html

  8. Al Qaida Agenda 2020 – Die sieben Phasen zum Kalifat

    Es ist ziemlich interessant, wie sich diese Phasen exakt mit dem realen Geschehen decken. Noch interessanter ist allerdings, dass der Spiegel-Artikel bereits fast sieben Jahre alt ist. Daran wird offenbar: Bei den derzeitigen Ereignissen im Nahen Osten handelt sich tatsächlich um eine genauestens geplante Agenda:

    So soll es in der fünften Phase,

    zwischen 2013 und 2016, gelingen, einen islamischen Staat auszurufen – und zwar ein Kalifat. Der Einfluss des Westens in der islamischen Welt werde dann bereits massiv zurückgegangen sein, sagen die Qaida-Ideologen voraus, auch Israel werde derart geschwächt sein, dass Gegenwehr nicht gefürchtet werden müsse. Der islamische Staat werde eine neue Weltordnung hervorbringen, rechnen sich die Qaida-Planer aus.

    Die sechste Phase,

    beginnend 2016, sieht die „totale Konfrontation“ vor, schließt Hussein aus dem, was ihm zugetragen wurde. Unmittelbar nach Ausrufung des Kalifats werde die „islamische Armee“ die von Osama Bin Laden oft vorhergesagte „Schlacht zwischen Glauben und Unglauben“ anzetteln.

    Schließlich soll die siebte Phase folgen (Endsieg) ,

    die mit „endgültiger Sieg“ beschrieben wird. Die Qaida-Strategen gehen, so Hussein, davon aus, dass das Kalifat Bestand haben wird – weil die restliche Welt angesichts der Kampfbereitschaft von „anderthalb Milliarden Muslimen“ klein beigeben werde. Im Jahr 2020 soll auch diese Phase abgeschlossen sein, wobei der Krieg nicht länger als zwei Jahre dauern soll.

    http://gruenneindanke.jimdo.com/die-religion-des-friedens/die-sieben-phasen-zum-kalifat/

  9. Einen kurzen Zwischenfall gab es, als Katrin Köhler (in der DDR Stasi-IM, heute NPD-Stadträtin) mit einer Handvoll Frauen zwei Transparente des RNF („Ring Nationaler Frauen“ in der NPD) am Rande der Kundgebung aufspannte. Ordner sorgten bald dafür, dass die Transparente entfernt wurden; aber nun hatte die Gegenseite natürlich ein paar Bilder, auf die sie gehofft hatte.

    Da hätten wieder mal Nazis-raus-Plakate sehr nützlich sein können. Auch in Richtung der Gegen-„Demonstranten“.

  10. Die Polizei müsste das Stören der Kundgebung durch Verstärkeranlagen und Trillerpfeifen unterbinden. Das macht Sie aber nicht. Weder in Chemnitz, noch in Hannover oder Köln.
    Man darf annhehmen, daß den Beamten von oben befohlen wurde, das Versammlungsgesetz nicht durchzusetzen. Willkommen in der Diktatur!

  11. #5 Freya- (24. Nov 2014 10:16)

    Jäger soll zurücktreten!
    ______________________________________________

    Der hätte in einem vernünftigen Land gar nicht antreten können. Der wirkliche Skandal ist doch, daß irgendwelche Parteinachtschattengewächse in eine Position gehievt werden von der sie keinerlei Verständnis haben.

    Jägers Kompetenz in Sachen Sicherheitspolitik liegt doch nahe dem Level, daß es reicht, eine kirgisische Feldschmiede abzuschließen.

  12. Die Mehrzahl der „Gegendemonstranten“ sind ja noch im Grundschulalter. Also eigentlich nette Kinder, die mal auf Ektschn machen wollen. Als ich so alt war, war ich auch mal irgendwie links. Weil Freunde NPD Plakate „abgehägt“ haben, habe da da mitgemacht. Sollte man mit Humor begegnen.

  13. # 7 Freya 24.11.14 10:23

    So,so.Die Mehrheit soll sich also einer rückwärtsgewandten Minderheit unterwerfen.Offenbar unterschätzen die Zauselbärte da die Kampfkraft außerhalb ihrer heruntergekommenen Region.

    „2025: Die chinesischen Streiträfte werfen mit Unterstüzung russischer und europäischer Partisanenverbäde die letzten Islamhorden bei Spanien ins Meer.Kurz darauf begannen die Prozesse gegen die, die diese Zustände zu verantworten hatten.“

  14. Das nächste Mal von dem Oberpolizisten vor Ort verlangen, daß die gegnerische Anlage deaktiviert wird. Wir dem nicht nachgekommen, Dienstaufsichtbeschwerde anstrengen gegen den Mann.

  15. Dass bei allen Bürgerprotesten sofort die Antifa-Schläger in Begleitung der Polizei vor Ort ist, kann nur bestätigen, dass diese Schlägertruppe staatlich finanziert und organisiert sein muss.
    Selbst in den abgelegensten Gegenden von Sachsen Anhalt gibt es Häuser, in denen sich die Antifa eingenistet hat,wo ich mich frage, wie die dort ihren Lebensunterhalt bestreiten.
    Interessant ist, dass die von dort mit Reisebussen abgeholt werden, wenn irgendwo wieder Saalschlaeger gebraucht werden.

  16. Bei den Organisatoren handelt es sich augenscheinlich auch um erklärte Anhänger der rechtsextremen NPD.

    StGB § 186
    Üble Nachrede

    Wer in Beziehung auf einen anderen eine Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist, wird, wenn nicht diese Tatsache erweislich wahr ist, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    http://dejure.org/gesetze/StGB/186.html

  17. Wir werden die Mehrheit der Bürger (=Wähler) nur gewinnen können, wenn wir NICHT DIE STÖRERMETHODEN DER LINKEN KOPIEREN sondern möglichst sachlich über Fakten informieren und den Leuten überwiegend das Interpretieren und Denken“ slbst überlassen.

    Daher ist folgendes falsch:
    „Juristisch ist es für mich sowieso fraglich, ob man eine angemeldete Veranstaltung derart stören darf. Wenn ja, sollten wir das vielleicht künftig auch bei deren Veranstaltungen machen …“

  18. #12 Zwiedenk (24. Nov 2014 10:30)

    “2025: Die chinesischen Streiträfte werfen mit Unterstüzung russischer und europäischer Partisanenverbäde die letzten Islamhorden bei Spanien ins Meer.Kurz darauf begannen die Prozesse gegen die, die diese Zustände zu verantworten hatten.”
    ______________________________________________

    Ich kann nur hoffen, die Jahreszahl stimmt so in etwa. Würde mich ganz persönlich freuen.
    Im Ernst, sehe ich auch so. Nicht nur Chinesen und Russen; auch Japaner, Koreaner … halt die Asiaten werden sich nicht in die Vorsteinzeit zurückversetzen lassen.
    Im Gegensatz zu uns verweichlichten und entmännlichten Zombies haben die noch Kraft, Nationalstolz und würden lieber krepieren als dem Islam in den Hintern zu kriechen.
    Nicht zu vergessen deren Technikvorsprung und die geballte Wirtschaftskraft. Vielleicht wird die Welt dann ja asiatisch geprägt. Nun denn, dann gibt’s hier ’ne Reihe von Schießbudenfiguren, die sich ein Messer in den Bauch rammen müssen. Frohe Aussichten.

  19. @14
    „ich mich frage, wie die dort ihren Lebensunterhalt bestreiten.“
    ———–
    Hartz 4, und der Tag gehört dir

  20. #4 Marie-Belen (24. Nov 2014 10:08)
    OT
    “Und ist die Ortschaft noch so klein, es passen noch 100 Afrikaner rein!”
    ++++++++++++++++++++++++++
    Kuhdörfer sollen Multikulti werden:
    Laut Antifa sind auf dem Land wesentlich mehr Asylbetrüger Unterzubringen,
    Die Spendenbücksen bei Antifa Veranstaltungen füllen sich von alleine(!!!) um das Endziel:
    Jedem Afrikaner einen Asylplatz anzubieten, noch vor dem nächsten Opferfest zuereichen.
    „wer Ironie findet ,darf…..“

  21. „Ihr habt den Krieg verloren“? wurde von den roten Nazis gebrüllt? Den kalten Krieg haben doch die Roten verloren?!

  22. Noch bekommen die Demos gegen Islamisten Gegenwind. Das hört aber alles auf, wenn 100.000 auf den Straßen sind.

    Es bewegt sich was in Deutschland und kann nicht mehr aufgehalten werden.

    DAS IST UNSERE LETZTE CHANCE!

    Noch sind wir in der Überzahl. In zehn Jahren sieht das anders aus!

  23. #18 John Doe 0815 (24. Nov 2014 10:40)
    @14
    “ich mich frage, wie die dort ihren Lebensunterhalt bestreiten.”
    ———–
    Hartz 4, und der Tag gehört dir

    Die These hat einen Haken.
    Für H4-Empfänger besteht Residenz-Pflicht und die meisten in den Antifa-Filialen kommen von aus weit entfernten Gegenden und anderen Bundesländern.
    Und auch als H4-Empfänger würde mich nichts ins abgelegenste Sachsen Anhalt ziehen.

  24. Vielleicht sollten sich die Veranstalter der verschiedenen Demos mal koordinieren! Wenn in mehreren Städten des Landes die Menschen, Montags auf die Strassen gehen, fällt es der Antifa nicht so leicht, überall ihre Leute hinzuschicken um Stunk zu machen. (Jetzt sind es ja schon nach Dresden, Würzburg, Berlin und Cemnitz, 4 Städte!) Die wenigen „Guten“, welche sich dann mit den Einheitsparteien, Gewerkschaften, Kirchen und der ratikalen Linken Terrororganisation Antifa, als Gegendemontranten treffen, sind dann überschaubarer. Und irgendwann werden die Leute da verstehen bzw. einsehen müssen, das Sie sich nicht mehr gegen den Willen und die Mehrheit der Bevölkerung durchsetzen können( Antigenderforderngen dabei wäre auch net schlecht;-) Wenn der Misst dann endlich wieder verschwunden ist, können wir sicher etwas mehr durchatmen…). Parallel dazu wären die Demos bzw. die Alten, Frauen und Kinder hier geschützter. Sie müssten weniger Angst vor Gewalt von den Linken fürchten ( die Staatsmacht in Form der Polizei schaut ja da gerne mal weg) und der Staat müsst dann endlich reagieren. Genau davor haben ja die Politiker, die gleichgeschalteten Medien und die gut verdienende Asyllobby Angst. In der DDR war es damals nicht anders, als jetzt. Nur die Flächendeckenden Proteste zur gleichen Zeit konnten endlich die ersehnte Wirkung erzielen.

  25. #7 Freya- (24. Nov 2014 10:23)

    Adolf Hitler samt Strategen hatten sich das mit dem Endsieg auch so schön ausgedacht.
    Irgendwie kommts immer ansders als man denkt

    :mrgreen:

  26. #2 Leser_ (24. Nov 2014 09:59)

    Es ist völlig krank, jeder bei Verstand merkt doch, dass die Poltik uns in eine Dreifach-Katastrophe lenkt-> €uro/Islam/Russland.

    Und was ist mit Klimawahn und Gender-Umerziehung? Ich komme da auf die fünffach-Katastrophe.

  27. Juristisch ist es für mich sowieso fraglich, ob man eine angemeldete Veranstaltung derart stören darf. Wenn ja, …

    Nein, darf man nicht (siehe hier, ausgerechnet bei einer „Krampf gegen Rechts“-Seite). Eine juristische Befassung ist aufgrund der gegenteiligen Zustände überall im Land dringend geboten.

  28. #26 Kriegsgott

    Noch sind wir in der Überzahl. In zehn Jahren sieht das anders aus!

    Warum so pessimistisch? Wegen ihrer gigantischen Blädheit schaffen es Moslemhorden nicht mal in deutlicher Überzahl einen Gegner zu besiegen. Deshalb treten sie auch immer zu viert gegen Einen an. Doppelte Überzahl reicht bei Denen schon nicht. Da klemmen sie vor lauter Angst die Rute ein.

  29. OT

    „Läuft bei dir“ ist Jugendwort des Jahres

    München (dpa) – „Läuft bei Dir“ ist für den Langenscheidt-Verlag das „Jugendwort des Jahres“.

    Der Ausdruck sei ein Synonym für cool oder krass, teilte der Verlag am Montag in München mit. Die Redewendung sei unter Jugendlichen weit verbreitet und werde ohne regionale oder soziale Begrenzungen verwendet.

    Auf dem zweiten Platz landete „Gönn dir!“, als Ausdruck für „Viel Spaß dabei“.

    Auf Rang drei findet sich „Hayvan“: Das aus dem Türkischen stammende Wort für Tier könne sowohl positiv als auch negativ verwendet werden – entweder als Synonym für „Muskelpaket“ sowie „treuer Freund“ oder für „ohne Denkvermögen“.

    Mit dem „Jugendwort des Jahres“ wirbt der Münchner Verlag Jahr für Jahr für sein Buch „100% Jugendsprache“.

    In den vergangenen Jahren wurden „Babo“ (2013), „Yolo“ (2012), „Swag“ (2011), „Niveaulimbo“ (2010) und „hartzen“ (2009) gekürt.

    Jugendsprache, die kein Jugendlicher spricht. Türkisch darf natürlich nicht fehlen.

    http://web.de/magazine/unterhaltung/lifestyle/laeuft-jugendwort-jahres-30232074, 24. November 2014, 08:22 Uhr

  30. Heute Abend, um 21 Uhr, die Hart aber Fair Sendung: Deutschland und der Islam – wie passt das zusammen?

    Gäste
    Wolfgang Huber (Professor für Theologie und Ethik, ehem. Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland)

    Aiman Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland)

    Lisa Fitz (Kabarettistin)

    Özlem Nas (Vorstandsmitglied Rat der Islamischen Gemeinschaften in Hamburg SCHURA)

    Birgit Kelle (Publizistin und bekennende Katholikin)

    Vorab Fakten:

    1.http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet

    2.http://www.memritv.org/

    3.http://www.youtube.com/watch?v=OyQULz_dhzU

    4.http://derprophet.info/inhalt/

    5.http://www.islam-analyse.com/

    In solchen Sendungen wird gerne Islamapologetik verkündet und die grausamen Fakten unterschlagen.

  31. #21 John Doe 0815 (24. Nov 2014 10:40)

    Hartz 4, und der Tag gehört dir

    loooooooooooool
    – Du solltest Werbetexter werden

  32. @ #34 Der boese Wolf

    Warum so pessimistisch? Wegen ihrer gigantischen Blädheit schaffen es Moslemhorden nicht mal in deutlicher Überzahl einen Gegner zu besiegen. Deshalb treten sie auch immer zu viert gegen Einen an. Doppelte Überzahl reicht bei Denen schon nicht. Da klemmen sie vor lauter Angst die Rute ein.

    Ich sehe das genauso. 😉
    Bekommt ein Moslem Widerstand entgegen gebracht, rennt er und weint wie ein kleines Mädchen.
    Ich spreche da aus Erfahrung! 😉

  33. „Einen kurzen Zwischenfall gab es, als Katrin Köhler (in der DDR Stasi-IM, heute NPD-Stadträtin) mit einer Handvoll Frauen zwei Transparente des RNF („Ring Nationaler Frauen“ in der NPD) am Rande der Kundgebung aufspannte.“

    Die NPD ist dazu da, um den demokratischen Protest an der Wurzel zu schädigen. Das ist ihre eigentliche Aufgabe und aus diesem Grund ist sie auch nicht verboten worden. Es ist dreist, dass diese Partei den Protest missbraucht und schädigt.

  34. 16 NahC (24. Nov 2014 10:38)
    Wir werden die Mehrheit der Bürger (=Wähler) nur gewinnen können, wenn wir NICHT DIE STÖRERMETHODEN DER LINKEN KOPIEREN sondern möglichst sachlich über Fakten informieren und den Leuten überwiegend das Interpretieren und Denken” slbst überlassen.

    Daher ist folgendes falsch:
    “Juristisch ist es für mich sowieso fraglich, ob man eine angemeldete Veranstaltung derart stören darf. Wenn ja, sollten wir das vielleicht künftig auch bei deren Veranstaltungen machen …”
    ——-

    Ich weiß nicht recht.
    Je breiter der Widerstand und je vielfältiger, desto besser.Präsenz und Erfahrungswerte.
    Das kann nur gut sein für die Effektivität.

    Die von Nazifa denken doch auch nicht alle selbstständig alles einzeln durch und interpretieren großartig, bevor sie auf die Straße zum Gegendemonstrieren gehen.

    Die werden aufgefordert…abkommandiert geradezu.
    Teilweise ist das ein Tonfall, unglaublich.
    Was ich allerdings so nicht als nachahmungswürdig sehe.
    Das ist nämlich einfach nur unwürdig. Eklig.

    Aber die Sache ansich, das Stören, fände ich gut.

    Wäre interessant, zu sehen, wie die Polizei sich dann positioniert.
    Würde sicher entlarvend sein.

  35. #12 Cedrick Winkleburger (24. Nov 2014 10:25)

    Die Polizei müsste das Stören der Kundgebung durch Verstärkeranlagen und Trillerpfeifen unterbinden. Das macht Sie aber nicht. Weder in Chemnitz, noch in Hannover oder Köln.
    ———————
    Das macht sie seit den 68er Zeiten nicht. Ich kann mich gut an Kundgebungen mit FJS erinnern. Der ließ daraufhin bei jeder Pfeiferei seine Lautsprecher voll aufdrehen. Das tat schon richtig weh!

    Aber was sollte die Polizei auch machen? – Das Pfeifen ist schließlich die natürliche Lautäußerung von Pfeifen!

  36. @ #33 Religion_ist_ein_Gendefekt (24. Nov 2014 10:55)

    Das hier ist ein sehr interessanter Netzverweis, den Sie gerade zitiert haben, Vielen Dank dafür.

    http://www.aktionsbuendnis-brandenburg.de/demonstrationsrecht-und-ziviler-ungehorsam

    Der Verfasser ist jemand vom Fach, Generalstaatsanwalt von Brandenburg. Der Onkel kennt sich also aus.

    Die Veranstalter der Demonstration in Chemnitz sollten vielleicht prüfen, ob sie wegen der Störung ihrer genehmigten Demonstration durch die Rotfaschisten der sog. „Antifa“ Strafanzeige gegen die Polizeiführung erstatten sollten wegen offensichtlicher Strafvereitelung im Amt.

    Wenn die Sicherheitsbehörden sich weigern ihren Job zu machen und genehmigte Demonstrationen zu schützen, dann muß man die eben wie einen alten Hund zur Jagd tragen.

    Ganz bestimmt sollten meiner Meinung nach die Veranstalter der Demonstration in Berlin Hellersdorf vom letzen Sonnabend gegen die Behörden vorgehen. Da kam es ja zu körperlichen Angriffen durch Rotfaschisten gegen Bürger, nur weil die Polizei sich dafür wenig interessiert hat.

    Angeblich ist die BRD ja immer noch ein „demokratischer Rechtsstaat“, kann man ja mal testen, ob das so stimmt.

  37. @ #38 Anthropos (24. Nov 2014 11:03)

    Die „Hart aber Fair“ Sendung auf DDR 1 sehe ich mir lieber nicht an. Das wird wieder Volkspädagogik in der zehnten Potenz.

    Allein schon die Anwesenheit dieses fetten Mazyek garantiert den Anstieg des Blutdrucks auf ungesundes Niveau.

  38. Danke und einen Gruß nach Chemnitz!
    Nicht provozieren lassen, keinen Vorwand liefern für Verunglimpfungen, Verdrehungen, Lügen von Machthabern und ihren Schranzen in den Medien.
    In Kürze laufe ich auch mit auf der Demo! Wir brauchen noch mehr Städte, die sich beteiligen, am Besten von Woche zu Woche mehr!
    Geben wir den Machthabern und ihren Schranzen die Möglichkeit endlich Politik für das Volk zu machen statt arrogant, korrupt, rotznäsig gegen das Volk. Wir sind doch angeblich eine Demokratie. Vielleicht sollten wir dieses Fremdwort mal ins Deutsche übersetzen!
    Danke der HoGeSa, die diesen Stein ins Rollen gebracht hat, Danke Köln, Hannover, Dresden, Chemnitz und vielen, die jetzt danach noch kommen! Weiter so!

  39. Danke und einen Gruß nach Chemnitz!
    Nicht provozieren lassen, keinen Vorwand liefern für Verunglimpfungen, Verdrehungen, Lügen von Machthabern und ihren Schranzen in den Medien.
    In Kürze laufe ich auch mit auf der Demo! Wir brauchen noch mehr Städte, die sich beteiligen, am Besten von Woche zu Woche mehr!
    Geben wir den Machthabern und ihren Schranzen die Möglichkeit endlich ypolitik für das Volk zu machen statt arrogant, korrupt, rotznäsig gegen das Volk. Wir sind doch angeblich eine Demokratie. Vielleicht sollten wir dieses Fremdwort mal ins Deutsche übersetzen!
    Danke der HoGeSa, die diesen Stein ins Rollen gebracht hat, Danke Köln, Hannover, Dresden, Chemnitz und vielen, die jetzt danach noch kommen! Weiter so!

  40. #3 sportjunkie: „Schön, einfach nur schön !“
    Dem schließe ich mich mit ganzem Herzen an!
    Danke an die Organisatoren und Teilnehmer in Chemnitz, habt Ihr wunderschön gemacht!
    Weiter so! 🙂

  41. #21 Franz45
    Wa#21 Franz45 (24. Nov 2014 10:44)
    Warum zögern die Leipziger….. möchte nicht jedesmal nach Dresden fahren

    Die Situation in Leipzig kann man nicht mit der in Dresden vergleichen.
    So kommt es bei Stadtratswahlen in Leipzig regelmäßig zu Mordanschlägen gegen angebliche Nazis. Teerbomben, zerstochene Autoreifen und Farbbeutel-Attacken sind an der Tagesordnung.
    Begleitet und medial vorbereitet werden diese Anschläge von der „Leipziger Volkszeitung“. Einem linksextremen Sprachrohr, das bereits zu DDR-Zeiten der Steigbügelhalter der SED war.

    Aber auch in Leipzig läuft nicht mehr alles nach Plan.
    Das Wirtschaftsasylantenheim in einem ehemaligen Hotel in Leipzig-Dölitz darf nach Anwohnerbeschwerde nicht eröffnen.
    Für das geplante Aufnahmelager im ehemaligen Bundeswehr-Krankenhaus in Leipzig-Wiederitzsch gibt es keinen rechtsgültigen Mietvertrag.

    Die Zeit spielt auch in Leipzig gegen den Staat. Wenn es in Leipzig losgeht, dann haben die Proteste die größte ostdeutsche Stadt erfasst…

  42. #45 PI-User_HAM (24. Nov 2014 11:27)

    @ #33 Religion_ist_ein_Gendefekt (24. Nov 2014 10:55)

    Angeblich ist die BRD ja immer noch ein “demokratischer Rechtsstaat”, kann man ja mal testen, ob das so stimmt.
    ———————
    „Demokratischer Rechtstaat“ ist schon ein merkwürdiger Begriff. Soll damit verschleiert werden, dass es auch einen undemokratischen Rechtstaat oder einen demokratischen Unrechtsstaat geben könnte? Ähnlich verdächtig ist ja auch der Begriff „Volksdemokratie“. – Derartige Tautologien sind immer auch eine Art von Taqiyya zur Täuschung der tumben Masse!

  43. @ #49 DerDeutscheMicheI (24. Nov 2014 11:36)

    Es GIBT KEINE ISLAMISIERUNG, ihr Rechtspopulisten!

    Entweder sind Sie wahrnehmungsgestört oder ich verstehe grad die Ironie Ihres Beitrags nicht so ganz.

    Ansonsten würde ich Ihnen empfehlen sich einen anderen Blog zu suchen, Sie Troll.

  44. #10 Freya-
    Al Qaida Agenda 2020 – Die sieben Phasen zum Kalifat
    ——
    Auch hier wieder postet Freya dies, was sie im andern Strang schon hatte, und gänzlich unverändert, sowohl das Plagiat als auch den Truther-Kontext betreffend, deshalb poste ich auch wieder meinen eindringlichen Hinweis vom anderen Strang:

    Die Quelle die hier von Freya angegeben ist, ist ein üble 9/11-truther-Brühe, und alles was dort Stimmiges steht ist hier geklaut:
    Raymond Ibrahim: Exposed: Decade-Old Plan to Create Islamic State—and Obama Helped

    Raymond Ibrahim Nov 7, 2014

    http://www.jihadwatch.org/2014/11/raymond-ibrahim-exposed-decade-old-plan-to-create-islamic-state-and-obama-helped

    Achtung, Plagiat ist strafbar!
    Und Truther-Verschwörungsmist ist Wasser auf die Mühlen des Gewaltislams.

  45. #51 Systemfehler (24. Nov 2014 11:49)

    Leipzig hat eine ganz üble linke Terrorszene (Karl Liebknecht Strasse und Umgebung), die in nichts der Berliner oder der Hamburger nachsteht.
    Widerlich!

  46. 50% OT: Im Forum der Bürgerbewegung Marzahn bei Facebook geht es hoch her. Nach den Angriffen auf die Demo am Samstag, als uns die Gegendemonstranten nahezu ungehindert mit Steinen und Flaschen bewerfen konnten, sind die Leute so richtig sauer. Zumal die Medien von den angezündeten Autos bis zu den verletzten Demonstranten fast alles verschweigen. Dafür ist die Anzahl an „Likes“ für die Seite am Wochenende hochgeschossen. Mal sehen, was heute Abend los ist.

    Inzwischen hat sich auch mit Wache auf – Handeln statt klagen die erste berlinweite Gruppe gebildet.

  47. Am 22.11. wollen wir gegen Asylwahnsinn, Überfremdung und Islamisierung Deutschlands friedlich und gewaltfrei demonstrieren.

    Sehr richtig.
    (Islamisierung ist nur ein Teilaspekt der Masseneinwanderung).

    Danke für die Aktion und weiter so!

  48. #38 Anthropos

    Darf ich mich aus gesundheitlichen Gründen nicht antun. Falls ich es überleben sollte, würde mich mein Arzt ausschimpfen wie einen kleinen dummen Jungen, der derbe Bockmist gebaut hat.

  49. Ein winziges, aber nicht unbedeutendes Detail ist mir am Ende der Demo aufgefallen, als wir uns auflösten und den Heimweg antraten.

    Die Antifabande hatte sich während der gesamten Veranstaltung kaum 50 Meter entfernt auf der anderen Straßenseite positioniert.

    Die Polizei hatte als Sicherung in der Straßenmitte eine Mauer aus Polizeiwagen aufgebaut.

    Die Polizisten hatten sich mit den Rücken zu ihren Autos aufgestellt und die Szene beobachtet.

    Allerdings, und das ist das kleine Detail, was mir aufgefallen war, standen alle Polizisten auf der uns abgewandten Seite und beobachteten die Gegendemonstranten.

    Kein einziger Polizist beobachtete uns. Die vertrauten uns offenbar.

    So, und jetzt geht es auf nach Dresden.

  50. Was die NPD angeht: Unser bestes Argument gegen diese Taktik mit dem Entrollen von NPD-Transparenten, und gesichteten NPD-Sybjekten dürfte wohl ein kurzer Verweis auf das B.-Verfasungsgericht und dessen NPD-Urteil sein:
    Da soviel Staatsorgan-Finanziertes und -Geleitetes sich in der NPD rumtreibt, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass es sich dabei deshalb um direkte ‚agents provocateurs‘ des Bundes, der Länder, der GroKo, von de Maiziere etc, der Allparteien-und Medienapparatsverbunssysteme im Allgemeinen handelt. Anderes anzunehmen, wäre geradezu ein Zufall, größer als ein Hauptgewinn im Lotto, so unwahrscheinlich.

    Fragt ein Schlapphut den andern, „biste morgen auch uff Transparentextraschicht mit „Keine Megamoschee in Leizip?“, sagt der andere “ Ne, ich bin morgen Hool gegen Salafisten mit nem Hilerschnauzer angeklebt, und janz janz JWD in Hamburg diesmal, dabei hatte mich damals der Mielke ausdrücklich nur verpflichtet, wenn ich uff Westrübermache verzichten tu zukünftig!“

  51. Das Wetter ist immer noch gut für Ende November. Heute sollte die PEGIDA-Demo mal die 5000 sprengen, das wäre schön!

  52. #59 Der boese Wolf

    Au – verdammt, ja hier auf dem Lande wirft man schon mal „mir“ und „mich“ durcheinander. Kommt bei mich … äh … bei mir aber von erhöhtem Puls.

    #38 Anthropos, stell Dir vor, es kommt „hart aber (un)fair“ und keiner schaut hin.

  53. Heute wird eine unbekannte Anzahl „Wessis“ in Dresden teilnehmen.

    Zur UNTERSTÜTZUNG AUF GEGENSEITIGKEIT und
    als Vorlage für eigene Aktionen.
    Vorwärts und nicht vergessen.

  54. #52 PSI (24. Nov 2014 11:50)

    “Demokratischer Rechtstaat” ist schon ein merkwürdiger Begriff. […] Derartige Tautologien sind immer auch eine Art von Taqiyya zur Täuschung der tumben Masse!

    “Demokratischer Rechtstaat” ist keine Tautologie. Demokratie bezeichnet eine Methode zur gemeinschaftlichen Entscheidungsfindung, sonst nichts. Ein Rechtsstaat war auch die Nazi-Diktatur, es wurde sich strikt an Gesetze gehalten. Nur wie die eben zustandekamen… Daß in unserem heutigen Zustand Anspruch und Wirklichkeit deutlich auseinanderklaffen und es jedes Jahr schlimmer wird, wird dadurch nicht bezweifelt. Man kann ja feststellen, daß wir eigentlich zum Großteil vernünftige Gesetze haben, sie aber von ganz oben je nach politischem Gusto dreist übergangen werden und die Machtverhältnisse so gefestigt sind, daß ein Vorgehen dagegen mit legalen Mitteln kaum mehr möglich erscheint. Wenn wir diese Dinge zur Anzeige bringen, verlangen wir von der Polizei, gegen sich selbst und ihre Dienstherren zu ermitteln. Wie soll das gehen ohne neutrale Instanz?

  55. Heute in Dresden:
    Gern wäre ich dabei. Kann mich jemand von Euch mit dem Auto mitnehmen und auch wieder zurück? Einen Kostenbeitrag sichere ich natürlich zu. Ich war am 9. Oktober 89 in Leipzig dabei und wäre es nun gern wieder – in Dresden.
    Gruß an Euch alle!

  56. Zum letzten Absatz:
    Nein, genehmigte Demonstrationen darf niemand behindern und stören. Das sind u.a. Nötigung und bei übermäßiger Beschallung käme auch noch Körperverletzung dazu. Das ist die schöne Theorie.
    Das Problem ist nur, dass das niemand ahndet, sondern die üblichen breiten Bündnisse aus der Politik genau die Täter, zumindest Initiatoren und Dulder dieser ungeheuerlichen Straftaten sind und die Polizei ihre Anweisungen hat.
    Das ist übrigens Strafvereitelung!
    Unser Land ist ein Drittweltland, in jeder Hinsicht.

  57. #24 Franz45 (24. Nov 2014 10:44)

    Warum zögern die Leipziger….. möchte nicht jedesmal nach Dresden fahren !

    Wird schon!
    Zumindest gibt es in Leipzig schon einen Ableger LEGIDA, ebenso wie in Kassel KAGIDA, in NRW PEGIDNRW und in Bayern BAGIDA.

    Bis heute Abend, ich werde am Treffpunkt wieder ein PI-Schild hochhalten!

  58. Apropos Treffpunkt:

    Bleibt es beim Skatepark Lingner-Allee ?

    Und ab wann wird sich da getroffen ?

  59. Ein Beitrag von babieca aus dem Hamburger-Gymnasium-Artikel, den ich allen dringend empfehlen möchte, vor allem, weil darin die Person Fahimi näher beschrieben wird. Lesenswert auch das dort verlinkte taz-porträt über sie. Fahimi gehört nämlich in die erste Reihe der Leute, die uns “Formulierungshilfen” geben wollen:

    #26 Babieca (22. Nov 2014 09:58)

    Und die allseits bekannte Unsympathin und Deutschlandabschafferin Fahimi legt im Interview mit dem Hamburger Asylantenblatt wieder einen drauf. Man beachte: Offensichtlich sind all die ohnehin durch den Islam schwer verhaltensgestörten Gewaltmoslems auch noch allesamt Psychowracks bis psychopathisch. D.h. Deutschland bekommt tatsächlich den lebensgefährlichen Schrott der Welt, um den es sich lebenslang kümmern soll:

    HA: Stadtstaaten wie Hamburg haben Schwierigkeiten, Flächen für die Unterbringung von Flüchtlingen zu finden. Sollte ein Teil der Flüchtlinge in Flächenländern untergebracht werden, um dieses Problem zu lösen?

    Fahimi: Zunächst müssen wir Flüchtlinge, die zum Teil schwer traumatisiert zu uns kommen, gut unterbringen und möglichst schnell in unsere Gesellschaft integrieren.

    Also Durchgeknalle frei rumlaufen lassen.

    Es darf nicht sein, dass wir sie nur irgendwie irgendwo versorgen. Deshalb halte ich wenig davon, Flüchtlinge irgendwo “auf dem Land” unterzubringen. Gleichzeitig sehe ich die Belastungen, die eine Großstadt wie Hamburg trägt. Wir sollten nach Lösungen im Sinne der betroffenen Flüchtlinge suchen.

    Wie wäre es, wenn wir ein mal, ein einziges Mal, nach Lösungen im Sinne der betroffenen deutschen Bürger suchen, denen hier ein gigantisches Menschenexperiment aufgezwungen wird, in denen ihnen ob ihrer Friedlichkeit und Duldsamkeit die Rolle des (islamischen) Schlachtopfers von den eigenen Politikern aufgezwungen wird?

    HA: Die Kommunen beklagen, dass sie zu wenig Geld für die Flüchtlingsunterkünfte haben. Muss der Bund mit Finanzierungen helfen?

    Fahimi: Ja, der Bund muss aktiver werden. Die Unterbringung von Flüchtlingen ist eine Bundesangelegenheit, finde ich. Deshalb müssen wir die Kommunen ganz dringend entlasten von den Kosten für die Unterbringung. Der Bund sollte sich meines Erachtens zudem an den Kosten für die Gesundheitsvorsorge beteiligen. Flüchtlinge sind oft schwer traumatisiert, sie benötigen sozialtherapeutische Betreuung. Ich wünsche mir deshalb ein sehr klares Signal vom Bund.

    Fahimi macht hier als knallwiderliche Soze den Hollande: “Das kostet nichts, das zahlt der Staat.”

    http://mobil.abendblatt.de/politik/article134611699/Fahimi-Fluechtlinge-sind-Angelegenheit-des-Bundes.html

    Fahimi wäre eine astreine linke Hand Stalins gewesen. Eins der besten Porträts dieser Funktionärsbazille, das ich bislang gelesen habe, erschien in der taz – auch wenn es riesige Lücken hat. Eine entscheidende Passage:

    Und schließlich sei der Job ja auch spannend und voll ungewöhnlicher Gratifikationen: Kontakte mit „exklusiven Menschen“, mit denen sie „geistiges Pingpong“ spielen könne; die eigene Kreativität auszuleben, strategisches Denken in Handeln umzusetzen.

    Das zeigt alles. Den Elfenbeinturm, in dem diese eiskalte Henkerin der Bürger lebt. Denn sie muß ja nicht mit radebrechendedn Negern und Moslems (“Isch Onkel Abdul”), deren IQ knapp über der Debilitätsgrenze liegt, “geistiges Pingpong” spielen. Sie kommt mit den brutalen Horden, die sie “uns” Bürgern aufs Auge drückt, auch nicht im entferntesten in Berührung, sondern nur mit “exklusiven Menschen”. Da ist natürlich wohlfeil schwadronieren und kurz mal am grünen Tisch ein Massenmord oder eine Umvolkung geplant. Die Frau ist vollständig von den Folgen ihres politischen Amoklaufs entkoppelt.

    http://www.taz.de/!146683/

  60. Folgenden comment habe ich gerade bei Hart aber fair gesendet:

    Die Weltpresse überschlägt sich gerade mit Meldungen über eine brandaktuelle Terrorliste aus VAE, die neben ISIS, al-Qaida, Nusra etc. auch die Muslimbruderschaft als Terrororganisation bannt, explizit auch nahezu alle Ableger und Filialen der Moslembrüder in Westeuropa, von Finnland bis Italien. Und so wird auch die Islamische Gemeinschaft Deutschland IGD wegen Islamischer Terrorzusammenhängen im Nezwerk der Ikhwan muslimun geführt. Diese IGD ist mit großem Abstand bei weitem der allergrößte Unterverband des Zetralrats der Muslime von Aiman Mazyek, des ZMD.

    Wird man soviel gediegenden Journalismus bei der ARD und speziell von Plassbergs ‚Hart aber Fair‘ noch erwarten können, heute abend etwa, dass solch eine decouvrierte Gemeingefährlichkeit, von Leuten immerhin audgedeckt, die es wissen müssen, weil sie jahrelang selber die Sponsoren dieser Islamismus-Bauchladen waren, in aller Brisanz an den Dauer-TV-Gast Aiman Mazyek wiederum herangetragen werden wird.

    Oder gehört es einfach nicht zum Guten Ton bei unserer ARD, dass man Islam, IKhwan muslimun, geschichtlich schon die Mutter allen islamischen Terrors, Aiman Mayeks IGD/ZMD und Islamische Terrorvernetzung in einen Untersuchungs- und Erörterungszusammenhang stellt?
    Jussuf Al-Qaradawi, sowas wie der Papst und oberste Dschihadeinpeitscher der Ikhwan und ebenfalls auf der Liste zu finden, bestätigten vor ca. 2 Wochen, dass al-Baghdadi zuvor im Rang eines Führers der Muslimbruderschaft war, bevor er sein eigenes Kalifat ausrief.

    Die Welt diskutiert das, der deutsche Michel und seine GEZ-Schlafmützen träumen wohl derweil von Diversity-Glückseligkeitsendreichen.

    On verra!

  61. Wir sollten unbedingt mal eine Gegendemo gegen einen Antifa – Aufmarsch einleiten. Das wäre doch mal was.

  62. Im Forum der Bürgerbewegung Marzahn ist ein hochinteressanter Artikel verlinkt:

    No Border, No Nation – das neue Marketing des Imperialismus
    Wie afrikanische Vagabunden für die New World Order missbraucht werden

    Dem regelmäßigen PI-Leser sagt der Artikel nichts neues; nur die Schuld wird anders verortet. Wenn man im Text „Imperialismus“ durch „Islam“ ersetzten würde, dann könnte er direkt hier publiziert werden. Höchstens könnte man anmerken, das einige Textstellen selbst hier als etwas heftig empfunden werden könnten:

    Für die Mitwirkung am eigenen Ethnozid sollen die Völker Europas emotional konditioniert werden. Schaut her, so lautet die infame Parole, diese Menschen, darunter schwangere Frauen und Kinder, sind ertrunken, weil ihr nicht geholfen habt.
    Und die auf derlei Desinformation gutgläubig hereinfallen, haben nicht begriffen, dass wir mitten im Krieg stehen, in jenem Krieg, der in die Geschichtsbücher als der imperiale Krieg eingehen wird.

    Vagabunden aus Afrika kampieren in Berlin vor dem Brandenburger Tor, wie auch andernorts. Menschen, die kein Wort Deutsch sprechen, sitzen vor professionell hergestellten Transparenten in deutscher Sprache. Angeblich stammen sie aus dem Italienischen Lampedusa.
    Wer hat diese Leute in die Deutsche Hauptstadt gekarrt? Wer organisiert sie, formuliert deren Forderungen, stattet sie mit teurem Werbematerial aus und setzt sie medienwirksam in Szene?

    Wirklich interessant ist aber, WO der Artikel erscheinen ist: In der Roten Fahne, dem sozialistischen Magazin – begründet 1918 von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg.

    Ich werde mir wohl einige Exemplare ausdrucken und bei der nächsten Demo an Freund und Feind verteilen. Dazu binde ich mir mein rotes Halstuch um (stammt aus meiner Pfadfinderzeit, ist aber schön kommunistenrot).

    Übrigens, auch das steht in einem anderen Artikel der Roten Fahne:

    Besorgnis erregt, dass die Kriegs- und Hartz IV -Parteien SPD (Jusos Niedersachsen) und Grüne (Regionsverband Hannover) zur Gewalt gegen die “HoGeSA” und deren Demonstration aufrufen.
    Die Parteien der imperialen Rechten (= Kartell der bürgerlichen Parteien pro imperiale NATO/USA/EU) stacheln dazu an, das Demonstrationsrecht zu blockieren, wörtlich heisst es in dem Aufruf: „Wir sagen: In Hannover lauft ihr auch keinen Meter!“

  63. Auf die Entwicklung in der „Heldenstadt Leipzig“(?) darf man gespannt sein. Lebt da noch ein Fünkchen Hoffnung?

  64. #67 Religion_ist_ein_Gendefekt   (24. Nov 2014 12:44)  

    #52 PSI (24. Nov 2014 11:50)

    “Demokratischer Rechtstaat” ist schon ein merkwürdiger Begriff. […] Derartige Tautologien sind immer auch eine Art von Taqiyya zur Täuschung der tumben Masse!

    “Demokratischer Rechtstaat” ist keine Tautologie. 
    ——————–
    Sie haben Recht, es ist keine Tautologie, sondern ein gegenseitiges Abhängigkeitsverhältnis!

  65. #77 Dr. T   (24. Nov 2014 13:35)  

    Im Forum der Bürgerbewegung Marzahn ist ein hochinteressanter Artikel verlinkt:

    No Border, No Nation – das neue Marketing des Imperialismus
    Wie afrikanische Vagabunden für die New World Order missbraucht werden
    ———————
    Hochinteressant! Rechts daneben ist noch ein Artikel mit der Überschrift
    NSU: Nazi oder Nato?

  66. Gibt es auch noch einen Bericht über die „SaGeSA“, Saarländer gegen Salafismus?
    Dort waren auch ca. 300 Demonstranten und ebensoviele Gegendemonstranten. Es sollen auch noch ca. 300 Demonstranten in Saarbrücken von der Polizei festgehaltene worden sein.

  67. von den Ossis kann man noch lernen! weiter so viel Leidenschaft und Tatkraft !!! Respekt !

    Bei euch ist die Antifa aber auch nicht so stark. Kleiner Heimvorteil des patriotischen Ostens 🙂

    ahu ahu ahu

  68. Lob u. Anerkennung an die beteiligten Chemnitzer u. angereisten Gäste!

    Als Chemnitzer u. Nicht-Fratzenbuch-Registrierter, ging die Veranstaltung gänzlich an mir vorbei u. ich las erst Sonntag davon.
    Wie bekommt man anderweitig Informationen zu anstehenden Demos u. Veranstaltungen?

  69. Dresdner AFD verurteilt nun PEGIDA-Montagsdemos!

    Tja, da werden die AFD-Unterstützer analog der AFD-Teilnahmeverordnung gegen HOGESA schön zu Hause bleiben müssen, wenn die Dresdner AFD (Lommel) eifrig die Erklärung gegen PEGIDA unterschreibt, also sich wiederum gegen freie Meinungsäußerung und Bürgerbeteiligung ausspricht (obwohl es doch wahlkampftaktisch die AFD eigentlich so sehr propagierte):

    http://mopo24.de/Home#!nachrichten/oberbuergermeisterin-helma-orosz-bezieht-stellung-zu-pegida

  70. #94 Freya- (24. Nov 2014 16:52)

    Dresdner AFD verurteilt nun PEGIDA-Montagsdemos!

    Tja, da werden die AFD-Unterstützer analog der AFD-Teilnahmeverordnung gegen HOGESA schön zu Hause bleiben müssen, wenn die Dresdner AFD (Lommel) eifrig die Erklärung gegen PEGIDA unterschreibt, also sich wiederum gegen freie Meinungsäußerung und Bürgerbeteiligung ausspricht (obwohl es doch wahlkampftaktisch die AFD eigentlich so sehr propagierte):
    ——————-
    Na, da habe ich vom bayrischen Landesvorstand soeben eine etwas andere Auslegung in meinem Postfach erhalten:

    „Das Demonstrationsrecht des einzelnen Mitgliedes bleibt unbenommen.

    Ihr Landesvorstand.“

  71. Im Osten geht nicht nur die Sonne auf. Überall regt sich ein Aufbegehren über den Demokratieabbau und die Islamisierung Deutschlands. Wieder sind es die „Ossies“, die noch wissen, was Diktatur bedeutet und die sehr sensibel sind gegen Masseneinwanderung und Islamherrschaft. Sie haben nicht die Mauer überwunden, um jetzt neue Unterdrücker spüren zu müssen. EU, Islam und Geschichtsvergessenheit sind üble Vorzeichen einer neuen Gesinnungsdiktatur!

  72. Natürlich ist es laut Versammlungsgesetz nicht erlaubt, eine angemeldete und genehmigte Kundgebung zu stören. Das ist vielmehr sogar eine Straftat.

    Aber wenn ich nun meinen üblichen Hinweis anfüge, dass man gegen Straftaten ein Notwehrrecht hat, dann wird das bestimmt wieder wegmoderiert.

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