imageNa endlich: Auch der Bayerische Rundfunk will kreativ sein, „kreativ und fair“ sogar. Zu diesem Zweck hat er einen kleinen Leitfaden herausgegeben, bayrisch-blau und heiter-zitronig auf dem Titel, schwarz und blau auf Weiß im Innenteil, voll „praktischer Tipps“. Hinführen soll der Faden zu einem Ziel, das man gerne alternativlos nennte, wollte der BR als „modernes Unternehmen“ nicht künftig eine besonders „alltagstaugliche, gut lesbare und hörbare“ Sprache verwenden. Zugleich soll diese Sprache – und das ist das eigentliche Anliegen – „geschlechtergerecht“ sein, „denn wer nicht genannt wird, kommt nicht vor.“

Faktisch aber soll die männliche Endung künftig in allen Sendungen des Bayerischen Rundfunks nicht mehr vorkommen. Der Feldzug gegen diese wird als „sprachliche Gleichstellung“ verkauft. Es handelt sich um eine Ausmerzung. Weil der „Teilnehmer“ auf „–er“ endet, soll nur von der „Teilnahmegebühr“ die Rede sein. Aus „Feuerwehrmännern“ sollen „Einsatzkräfte der Feuerwehr“ werden, aus Experten Fachleute, die Medienpartnerschaft soll den Medienpartner, die Vertrauensperson den Vertrauensmann ersetzen. Es stört halt schon sehr, das Mannsbild.

„Keiner“ steckt voll Chauvinismus

Nichts mehr verloren hat laut der Broschüre „Faire Sprache“ darum zwischen Passau und Aschaffenburg auch der Antragsteller und der Herausgeber. Die Satzkonstruktion soll lauten „Wer einen Antrag stellt, der…“ und „herausgegeben von…“. Selbst dem harmlosen „Keiner“ geht es an den Kragen, nur „niemand“ ist gerecht. Und wer in seiner Reportage „so manchen“ in die Waagschale wirft, hat den bayerischen Schuss nicht gehört, „die eine oder der andere“ müssen es sein. Ob zur Not auch „der eine und die andere“ tolerabel wären? Oder lauert da der verteufelte Chauvinismus zwischen den Zeilen?

Die Münchner Sprachpolizisten und –innen sind in ihrem Reinheitswahn fortgeschritten, doch zur Meisterschaft fehlt ihnen einiges. Keine halben Sachen machen die „Neuen deutschen Medienmacher“ (NdM), ein eingetragener Verein aus Köln, 2008 gegründet. Deren neues „Glossar“ enthält auf immerhin 22 Seiten „Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“. Und siehe da: Auch hier ist, frei nach Goethe, der falsche Weg so schwer zu meiden. Nur aus Fettnäpfchen scheint die deutsche Muttersprache zu bestehen. Immerhin hat sie Glück, keine Vatersprache zu sein, sonst würde es eng.

(Der komplette Artikel von Alexander Kissler kann bei CICERO.de nachgelesen werden)


Wer dem Intendanten des Bayrischen Rundfunks und früheren Regierungssprecher von Angela Merkel, Ulrich Wilhelm (Foto oben), dazu sachliche Fragen oder Anmerkungen zukommen lassen möchte, kann dies unter der Telefonnummer 089-5900-01 oder per Email tun: ulrich.wilhelm@br.de

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74 KOMMENTARE

  1. Nach bisher unbestätigten Gerüchten sollen auch wegen des männlichen Artikels „der“ nur noch durch das geschlechtsneutrale „de“ ersetzt werden:
    „De Man hat misch angekukt.“
    „De Schlampe hat nischt Kopftuch.“
    „De Schaf is in mein Messa gelauft.“
    😈

  2. Nannte Owell: „Neusprech“. Ich warte auf den Tag, an dem Eurasien schon immer mit Ostasien im Krieg gelegen hat.

  3. #3 Zwiedenk (26. Nov 2014 09:09)

    Nannte Owell: “Neusprech”.

    Broder aktuell:

    http://www.welt.de/kultur/medien/article134714969/Vorsicht-mit-dem-schoenen-deutschen-Wort-Dschihad.html

    Vor genau 65 Jahren, 1949, erschien George Orwells Roman „1984“. Er spielt in einem totalitären Staat, dessen Regierung eine Sprachregelung durchgesetzt hat, um nicht nur das Verhalten, sondern auch das Denken der Menschen zu kontrollieren und zu manipulieren. Mithilfe dieses „Neusprechs“ sollten „Gedankenverbrechen“ im Ansatz verhindert werden, niemand sollte es wagen, der Regierung die Gefolgschaft zu verweigern.

    Bereits zwei Jahre vorher, 1947, war unter dem Titel „Lingua Tertii Imperii“ (Die Sprache des Dritten Reiches) das „Notizbuch eines Philologen“ von Viktor Klemperer erschienen. Der jüdische Gelehrte hatte die Nazijahre dank seiner arischen Ehefrau überlebt und fleißig Tagebuch geführt. In seiner Abhandlung zur Sprache des Dritten Reiches ging Klemperer ähnlich wie Orwell vor, nur dass er nichts erfinden musste. Die Originaltöne hatten die Nazis geliefert.

    Seitdem ist die Gesellschaft auf dem Weg in die Zustände, die Klemperer retrospektiv beschrieben und Orwell antizipiert hat, ein gutes Stück vorangekommen. Es gibt eine „Bibel in gerechter Sprache“ und eine geschlechtsneutrale Straßenverkehrsordnung, in der keine „Fußgänger“ und keine „Radfahrer“ unterwegs sind, sondern nur noch Zombies, die „zu Fuß“ gehen oder „ein Fahrrad“ führen. Alte Märchen werden umgeschrieben, weil sie nicht den Erfordernissen der Political Correctness entsprechen.

    Und nun ist der Journalismus an der Reihe. Eine Gruppe mit dem Namen „Neue deutsche Medienmacher“, die sich „als Interessenvertretung für Medienschaffende mit Migrationshintergrund“ versteht und als „Ansprechpartner für interkulturellen Journalismus“ anbietet, hat soeben ein „Glossar mit Formulierungshilfen für die Berichterstattung im Einwanderungsland“ vorgelegt. Auf 20 Seiten werden prekäre Begriffe dekonstruiert und neu zusammengesetzt, „als Hilfestellung für die tägliche Redaktionsarbeit“ für jene Kolleginnen und Kollegen, die selber noch nicht so weit sind, dass sie erkennen können, in welche Fallen sie tappen, wenn sie zum Beispiel von „Einheimischen“ und „Migranten“ sprechen.

  4. Weil der „Teilnehmer“ auf „–er“ endet, soll nur von der „Teilnahmegebühr“ die Rede sein

    Kann mir mal einer erklären, was das eine mit dem anderen/innen zu tun hat?

  5. Ganz modern drohen mir diese P…. (nee, das darf ich auch hier nicht schreiben) mit dem noch nicht gegenderten Gerichtsvollzieher.

  6. Der Witz an der Sache ist dass parallel zum Genderquatsch gleichzeitig die Islamisierung immer weiter vorangetrieben wird durch die deutsche Gesellschaft.
    Dieselben Politiker die sich lautstark dafür einsetzen dass „ER“ abgeschaft wird, sind ganz empört wenn man den Islam kritisiert. Es sind dieselben Politiker welche uns als Nazi und Rassisten beschimpfen wenn wir vor dem Islam aufklären.
    Eine Religion die die männliche Vorherrschaft wieder voll einführen wird wenn die Moslems eines Tages die Mehrheit hier bilden und dann werden die Frauen sehr erheblich viel schlimmer behandelt werden durch das männliche Patriachenbild des Islams als jemals zuvor….

    Da kann man nur sagen:…“sie wissen nicht was sie da tun“…

  7. Ich fühle mich ganz schlimm diskriminiert durch das „er“ im Wort GendER.

    Wo kann ich Schmerzensgeld beantragen?

  8. #8 Sonnenreiter (26. Nov 2014 09:18)

    Dieselben Politiker die sich lautstark dafür einsetzen dass “ER” abgeschaft wird, sind ganz empört wenn man den Islam kritisiert. Es sind dieselben Politiker welche uns als Nazi und Rassisten beschimpfen wenn wir vor dem Islam aufklären.
    ——————————-
    Aber nur solange bis die ihr Ziel erreicht haben…
    http://www.kunstsam.de/claudia_roth_karikatur.jpg

  9. Ich warte sehnsüchtig auf das kleine Mädchen, was da einmal kommen wird und sagt:

    „Ihh, der Kaiser ist ja nackt!“

  10. Auch das Wort Iman(n) sollte entweder Imx oder Imfrau genannt werden. Alles andere verursacht seelische Grausamkeit.

  11. „Früher“ – also in der Bundesrepublik zwischen 1950 und 1989 im Westdeutschland, ehe die 68er ihren Marsch durch die Institutionen beendet hatten – bedeutete Journalismus vor allem eine gute, klare, prägnante, ausdrucksvolle, anschauliche Sprache, statt ideologischen Knalltütenkram zu verbreiten, der zwangläufig zu Blähdeutsch und Bürkokratensprech führt. Gute, klare Sprache war das Handwerkszeug. Nicht ideologischer Spinnkram im Namen eines „guten Zwecks“. Für die Sache galt: Benenne sie klar und deutlich, nicht ideologisch. Das Handwerkszeug mußte man lernen. Wer Sprachgefühl, Sprach- und Schreibtalent hatte, sparte sich eine Menge Schweiß und Mühsal.

    In den Redigierübungen jedes ernstzunehmenden Volontariats wurden einst derartige Sprachverhunzungen rausgeschmissen. Sicheres Beherrschen und Trennen von Nachricht, Kommentar, Reportage, Interview, „Kleintexten“, also Überschrift, Vorspann, Bildzeile (für die es allesamt Regeln gibt) war Pflicht. „Recherche“ samt „Recherchetechniken“ war das A + O. Neben dem schnellen, sauberen Arbeiten. Es wurde selbst von der inzwischen völlig verwahrlosten Nannen-Schule gnadenlos unter Wolf Schneider gelehrt, ehe sie zur Gehirnwäscheanstalt mutierte.

    Auch daran sieht man, daß sich die Journaille freiwillig zu einer ideologischen Speerspitze der Blockparteien wandelt, deren journalistisches Selbstverständnis inzwischen eher dem einer Reichsschrifttumskammer oder der „sozialistsichen Journalistik“ gleicht, denn einer freien Presse.

    Dieses Büchlein steht vermutlich bald wieder in jeder Redaktion:

    http://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Autorenkollektiv+W%F6rterbuch-der-sozialistischen-Journalistik-Karl-Marx-Univ-Leipzig-Sekt/id/A01Aaxln01ZZx

    Es gibt inzwischen eine kommentierte Ausgabe:

    Die DDR verstand sich selbst als sozialistischer Staat, dem die Theorie der marxistisch-leninistischen Weltordnung zugrunde lag. Vermittelt wurde diese neue Ordnung besonders nachhaltig durch die marxistisch-leninistische Gesellschaftswissenschaft, die innerhalb der gleichnamigen Institute an den Universitäten der DDR gelehrt wurde. Einer ihrer zahlreichen Unterdisziplinen, der sozialistischen Journalismuswissenschaft, wurde dabei eine besondere Aufmerksamkeit zugeschrieben, war doch die Journalistik beziehungsweise die Presse und deren Rolle im sozialistischen Gesellschaftsmodell von außergewöhnlicher Prägnanz. Lenins berühmte Worte von der Presse als „stärkste Waffe der Partei“ sind oft zitiert wurden und beschreiben sehr direkt deren angestrebte Funktion als Instrument der Massenbeeinflussung, und auch die Journalisten selbst waren sich ihrer Aufgabe durchaus bewusst: „Wir Journalisten sind exponierte Kämpfer der Partei“.

    Diese Selbsteinschätzung kam nicht von ungefähr, sondern war das Resultat einer seitens der SED explizit ausgerichteten Ausbildung. Das Journalistikstudium in Leipzig war einzigartig, und „wer Journalist werden wollte in der DDR, […] der musste durch diese Kaderschmiede“.

    http://pressegeschichte.docupedia.de/wiki/Kuhn_Einf%C3%BChrung_W%C3%B6rterbuch_der_sozialistischen_Journalistik

    ——————————-

    #11 Mark von Buch (26. Nov 2014 09:23)

    Ich warte sehnsüchtig auf das kleine Mädchen, was da einmal kommen wird und sagt:

    “Ihh, der Kaiser ist ja nackt!”

    Genau DER Satz war mal Leitlinie eines guten Journalismus. „Schreib, was ist. Nicht, was sein sollte.“

  12. #13 Babieca (26. Nov 2014 09:26)

    “Ihh, der Kaiser ist ja nackt!”

    Genau DER Satz war mal Leitlinie eines guten Journalismus. “Schreib, was ist. Nicht, was sein sollte.”
    _______________________________________________

    Vielleicht spinne ich auch schon; vielleicht träume ich.

    Manchmal denke ich, sollte irgendein Zeitungsmacher jetzt auf die Idee kommen, weg mit diesem ganzen irrsinnigen und verlogenen Quatsch. Wir machen jetzt Zeitung in vernünftigen Deutsch für deutsche Bürger und sagen nur noch die Wahrheit, kritisieren wo nötig (das wird heftig) und halten uns ausschließlich an Fakten.

    Könnte doch sein, die Auflage geht da durch die Decke, oder?

  13. Zur Sicherheit frage ich mal nach: Ist das eine Glosse??

    Eine kritische Anmerkung zum ach so hitleresken „keiner“:

    Selbst dem harmlosen „Keiner“ geht es an den Kragen, nur „niemand“ ist gerecht.

    In „niemand“ steckt das (Un-)Wort „Mann“! Das kann so nicht angehen. Es muss definitiv „niemand und niefraud“ heissen!

    Werde da gleich mal eine.. ääh, sry.. eina Email hinschicken^^

  14. Vorschlag zur Vereinfachung der Sprache: es gibt beim Geschlecht kein männlich und kein weiblich mehr, nur noch sächlich. Das Baum, das Politiker, das Anwalt, das Jurist, das Frau, das Mann usw…
    Wenn man dann auch die ganzen Fälle, Beugungen etc. bereinigt, dann würde sich die Sprache radikal vereinfachen und unsere lieben Gäste könnten diese dann auch erheblich schneller lernen.

    Und die „normalen“ Deutschen reden dann eben irgend einen Dialekt, wo es seltsamerweise noch 3 Geschlechter gibt.
    Nur der BR und die ganzen anderen GEZ Sender können sich einen so abgehobenen Zirkus leisten, die anderen Sender müssen so sprechen, wie es die Hörer wollen. Und die Hörer wollen nicht umerzogen werden.

  15. Bald werden sie den Pimmel verbieten – ausgenommen sind Schwule und nicht integrierte Migranten.

    Dann ist alles gerecht.

  16. Sehr geehrte Frau Ulrich Wilhelm,

    ich wünsche Ihnen weiterhin ein froh und munteres Arbeiten bei der Bayrischen Rundfunkin.

    MfG
    Eminenz

  17. Ich habe den Versuch gemacht und eine feministische Freundin gefragt ob sie sich nicht angesprochen fühle, wenn die männliche Form gebraucht werde (Stimmbürger, Konsument usw )

    Sie: „Nein, da fühle ich mich nicht angesprochen.“
    Ich: „Sicher nicht?“
    Sie: „Absolut nicht.“
    Ich: „Na, du bist halt ein Volltroxxel.“

    Wer diesen Versuch macht, sollt ein schnelles Pferd haben.

  18. „denn wer nicht genannt wird, kommt nicht vor.“

    Damit kennen sich diese Herrschaften bestens aus.
    Wer hier nicht mehr „vorkommen“ soll, dürfte eindeutig klar geworden sein.

  19. Kann mir
    gut vorstellen,
    wie gestandene Bayern
    dazu stehen – denen reicht
    ein einziges Wort, um
    dies angemessen zu
    kommentieren:

    Schmarrn !

  20. So so, „der“ Bayerische Rundfunk will also kreativ (!) sein.
    Wie will „er“ sich denn in Zukunft nennen? Steht eine Umbenennung an? Wenn schon, dann bitte konsequent. Oder ist die Langeweile in den Redaktionsbüros schon so groß, dass Mumpitz mit echter, schöpferischer Kreativität verwechselt wird?

  21. #26 Selberdenker

    Darf in Dir die beiden „..“ über den „ö“ zurückgeben, weil ich eigentlich nach einer „Losung“ gesucht habe, um durch den Grammatikalischen Unsinn zu kommen?

  22. Ich sprüh’s auf jede Häuserwand,
    ich such‘ den schönsten Mann im Land.

    Ein Zettel an das schwarze Brett,
    er muß nett sein, auch im Bett.

    Kratze es in Birkenrinden,
    wo kann ich was Liebes finden?

    Schreib’s in Gold auf die Altäre,
    ich komme nicht mit der Schere.

    Male es auf jede U-Bahn,
    ruf mich unter 318 an.

    Drucke mir Demo-Flugblätter,
    mit dem Bild von dem Erretter,

    und verteile sie vor Karstadt,
    hab‘ die Männer noch nicht ganz satt.

    Setz‘ es fett in die BILD-Zeitung,
    E-MAN-ZE sucht ’ne Begleitung.

    Ich sprüh’s auf jede Wand,
    neue Männer braucht das Land.

    Laß’s im Werbefernsehn laufen,
    notfalls würd‘ ich einen kaufen

    Singe es von allen Bühnen,
    große Chancen haben Hünen.

    Trage es auf meinem T-Shirt,
    schreib mir wer, wo, was von wem hört.

    Werd’ne Neonleuchtschrift machen,
    wenn du so bist wie dein Lachen, möchte ich dich wiedersehn, mit dir schwimmen nach Athen, sogar mit dir früh aufstehn, sogar mit dir untergehn.

    Ich sprüh’s auf jede Wand,
    neue Männer braucht das Land.

  23. Wie darf ich das verstehen?
    Wird jetzt aus der Anus … die Anus?
    Da wird sich eine Claudia Roth aber freuen.

  24. @ #36 rifflejoe

    Na Gott sei Dank…ich dachte schon, wir müssten jetzt auf alles Männliche verzichten.

    Wir sollten uns jetzt nur noch auf das Neutrum konzentrieren…das A….l…! Meine Herren, warum verzichten Männer freiwillig darauf, MANN zu sein?

  25. Das Islam
    Die AllahIn
    Die Prophetin
    Das Koran
    Die Imamin

    und alle MuslimInnen gehen Freitags in die Muschi (beten).

    Meine Frau will mir auch manchmal erklären, daß man „daß“ jetzt mit Doppel-Es schreibt.
    Aber ich sage ihr dann, daß der Untergang unseres Volkes mit dem Untergang unserer Sprache einhergeht und mit der neuen Deutschen Rechtschreibung wurde dafür ein Meilenstein errichtet. Wenn es so weiter geht, werden wir wohl bald alle Englisch oder Neusprech lernen müssen.
    Wer den Scheiß mitmacht, ist selbst schuld!

  26. OT

    zu Lucke und Islam am 30.10.14, also 10 Tage nach dem Ingolstädter Parteitag des LV Bayern, wo Lucke eingestehen musste nichts vom Islam zu verstehen. – So gesehen zeigt er nun ein beachtliches Lerntempo in die richtige Richtung. Sogar den Begriff Taqiyya (wonach er damals explitit gefragt wurde) hat er wohl inzwischen ansatzweise verstanden. Den skurilen Unterschied zwischen dem guten Islam und bösen Islamismus hat er aber immer noch drauf:

    https://www.youtube.com/watch?v=jFkQEFz6eW8

  27. Die Wohlstandsgesellschaft hat keine Sorgen, wie ein fetter Kater, der keine Mäuse mehr fangen muss.

    Männer, die den Schwachsinn mitmachen, haben es nicht verdient, sich in ihrer Art fortzupflanzen. Der Gendefekt, der diese Handlung duldet, sollte ebenfalls für schlechtes Sperma sorgen.
    Im Tierreich sterben solche Arten auch aus.

  28. #41 Tolkewitzer (26. Nov 2014 10:40)

    …werden wir wohl bald alle Englisch oder Neusprech lernen müssen.
    _______________________________________________

    Wobei man den Briten zugute halten soll, daß sie nicht so intelligenzabstinent sind, ihre Sprache in ein prähistorisches Stadium zurückzuversetzen.
    Im Grunde, kein Kulturvolk ist so selbstzerstörerisch.
    Ein Volk, das so gesegnet ist, Menschen wie Goethe, Schiller, Herder, Thomas und Heinrich Mann und unzählige weitere Geistesgrößen in seiner Geschichte zu haben und deren Erbe vorsätzlich schändet und zerstört, muß komplett geisteskrank sein.

    Ich für meinen Teil mache nicht mit und benutze weiter die Deutsche Sprache für Leute mit IQ oberhalb 75 und überlasse die Variante ALDI für LRS geprüfte Fachkräfte und unseren Weltverbesserern.

  29. OT #42 PSI (26. Nov 2014 10:42)

    Das gehört auch in den Lucke-/Islam-Thread unten.

    Man sieht, das IKK-Netzwerk kommt auf Touren. 😉

    Für Nicht-Insider: IKK heißt Islamkritischer Kreis und ist ein zunächst noch informeller, loser Zusammenschluß von Islamkritikern in der AfD, angeregt von PSI. Der Teilnehmerkreis ist zur Zeit noch recht überschaubar und besteht – noch – aus einigen wenigen PI-Lesern. Aber dabei soll es nicht bleiben. Weitere Teilnehmer sind willkommen.

  30. #30 Weserbergland

    ganz einfach:

    Bayxischex Xundfunk (Wobei Xund ein Widerspruch ist,
    denn das, was die machen kann nicht xund = gesund sein)
    (alle er und r=ärr werden verrrrbotttten
    und durch x ersetzt – ich selbst halte mich aber sicher nicht daran!!!!)

  31. #42 PSI

    Mensch! Danke für den Link! Ich bin ganz überrascht, was Lucke da sagt und vorschlägt. Das ist ja fast 90% genial! Mit seiner bestechenden Logik gefällt er mir (wieder).
    Und gute Ideen in der Umsetzung hat er auch. Fein, fein. Und, dass er nicht alle Muslime mit Gewalt in Verbindung bringen will, ist doch nur OK. Die religiös nicht interessierten gibt es ja sicher auch.

    https://www.youtube.com/watch?v=jFkQEFz6eW8

  32. #50 Miss (26. Nov 2014 11:04)

    Mit seiner bestechenden Logik gefällt er mir (wieder).
    ______________________________________________

    Der Beneidenswerte!

    Aber natürlich. In einer Partei soll die Arbeit ja auch nach Fachrichtungen aufgeteilt werden.
    Nicht einer für Alles, wie bei Stalin oder in der CDU.
    Nein, nehmen wir die vorbildliche SPD.
    Ein zweifellos global anerkannter Ökonom für die Wirtschaft.
    Nahles kümmert sich aufopferungsvoll um Rentenprobleme und den Arbeitsmarkt, wobei sie auf ihre unermeßliche persönliche Erfahrung zurückgreift.
    Und eine Familienministerin, die ihren Laden im Griff hat und somit Zeit, mit Vehemenz und mütterlicher Hege die friedlichen Streiter gegen Rechts zu motivieren.
    So sieht deutschlandfreundliche Politik aus.

  33. #46 Biloxi (26. Nov 2014 10:58)

    OT #42 PSI (26. Nov 2014 10:42)

    Das gehört auch in den Lucke-/Islam-Thread unten.
    ————–
    Melde: Vollzug! 🙂

  34. Vor Schelmen, die den Mantel der Gerechtigkeit tragen, vor denen kann kein Mensch sich schützen. Die sind ärger als die schlimmsten Verbrecher und verdienen doppelte Bestrafung.

    Friedrich II., der Große (1712 – 1786), preußischer König, genannt »Der alte Fritz«

    Nun frage ich mich aber, wer ist der große Hintermann, der solchen Unsinn verzapft? Wem nutzt es?
    Die Verweiblichung des Staatswesens mit allen innewohnenden Nachteilen nutzt den Feinden unseres Landes. Es ist Zeit für alle Aufrechten aufzustehen und den Tyrannen die Stirn zu bieten. Alles Leben ist Kampf und wer nicht kämpfen will und immer klein beigibt, der wird untergehen. Jahr für Jahr wird uns immer mehr genommen und immer mehr aufgebürdet. Klaglos ließen wir es über uns ergehen. Doch langsam ist der Punkt erreicht, an dem wir uns der Bosheit und Dummheit erwehren müssen. Der Geist der Befreiung wird in uns erwachen und in Köln, Hannover und Dresden war er bereits hellwach.
    Wie dichtete unser Körner so treffend:

    Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott.
    Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk und es gnade euch Gott!

  35. #50 Miss (26. Nov 2014 11:04)

    #42 PSI

    Mensch! Danke für den Link! Ich bin ganz überrascht, was Lucke da sagt und vorschlägt. Das ist ja fast 90% genial! Mit seiner bestechenden Logik gefällt er mir (wieder).
    ————–
    Nicht immer! – Wie konnte er dem besagten Fragesteller in Ingolstadt eine „Pauschalverurteilung“ einer Sache (Islam) vorwerfen von der er selber angibt nix zu verstehen? 😉

  36. Konsequent wäre natürlich, wenn das Genderwesen und Hobby-Sprachpolizix Ulrich Wilhelm seine „männliche Endung“ abschneiden lassen würde. Und glaubwürdig…

  37. Ein BRAVO an PSI!

    Tolle Idee, die wohl notwendig war – und hoffentlich bald Früchte trägt, angesichts der selbsteingestandenen Wissenslücken der Führungsmannschaft
    beim Thema Islam.

  38. Ich findes es sehr begrüßenswert, daß der Bayerische Rundfunk ein „modernes Unternehmen“ werden möchte. Dann sollten sie als Erstes auf die GEZ-Gebühren verzichten und ihre Einnahmen unternehmerisch verdienen.

  39. #54 PSI (26. Nov 2014 11:26)
    #50 Miss (26. Nov 2014 11:04)
    #42 PSI

    OT

    Bernd Lucke:

    Prediger müssen sich durch Unterschrift zum deutschen Grundgesetz bekennen.

    Dann gäbe es mit einem Schlag keinen einzigen Iman mehr in Deutschland. Aber wahrscheinlich steht irgendwo im Koran, daß der fromme Muslim auch mal ordentlich lügen und betrügen darf wenn es der „guten Sache“ dient.

    Aber trotzdem ein interessanter Vorschlag.

  40. #59 Cendrillon (26. Nov 2014 12:43)

    #54 PSI (26. Nov 2014 11:26)
    #50 Miss (26. Nov 2014 11:04)
    #42 PSI

    OT

    Bernd Lucke:

    Prediger müssen sich durch Unterschrift zum deutschen Grundgesetz bekennen.

    Dann gäbe es mit einem Schlag keinen einzigen Iman mehr in Deutschland. Aber wahrscheinlich steht irgendwo im Koran, daß der fromme Muslim auch mal ordentlich lügen und betrügen darf wenn es der “guten Sache” dient.

    Aber trotzdem ein interessanter Vorschlag.
    ————-
    Stammt allerdings nicht von Lucke, sondern von einem, der den Islam mit besser kennt als alle selbsternannten Islamgelehrten: Michael Stürzenberger!

    Zum besseren Verständnis: Islamgelehrte sind Leute, denen der Islam den Kopf geleert hat!

  41. #60 PSI (26. Nov 2014 12:51)

    Stammt allerdings nicht von Lucke, sondern von einem, der den Islam mit besser kennt als alle selbsternannten Islamgelehrten: Michael Stürzenberger!

    Zum besseren Verständnis: Islamgelehrte sind Leute, denen der Islam den Kopf geleert hat!

    Lucke übernimmt also eine Idee von Michael Stürzenberger? Umso besser.

  42. um den Genderwahn zu vollenden werden die BR Mitarbeiter selbst entmannen. Für die Mehrheit ändert das nichts, die hatten schon bisher keine
    cojones.
    Der Rinderwahnsinn ist eindeutig übergesprungen

  43. #61 Cendrillon (26. Nov 2014 12:55)

    #60 PSI (26. Nov 2014 12:51)

    Lucke übernimmt also eine Idee von Michael Stürzenberger? Umso besser.
    ———-
    Genau, allerdings ist M.S. von einigen Schlaumeiern sogar in diesem Forum dafür gescholten worden mit dem Tenor: So ein blöder Vorschlag, das unterschreiben die doch nie!

    Genau darum geht es ja: Dieser Vorschlag bringt die Taqiyya-Großmeister in eine höchst gefährliche Zwickmühle, weil sie nicht sicher sein können wen sie ggfs. mehr täuschen: die Ungläubigen oder die eigene – teils unterbelichtete – Anhängerschaft!

  44. Haha, ich lache mich jetzt kaputt. In Köln gibt es auch eine Sprachpolizei. In Köln sollen folgende Begriffe nicht mehr verwendet werden, und es sind in einer kleinen Broschüre schnelle Alternativen für „rassistische und diskriminierende Wörter“ angegeben. Diese Alternativen führe ich jetzt nicht an, aber die Worte, die man nicht mehr sagen darf.

    Wer das nicht glaubt, der hat jetzt selber schuld, aber es ist wirklich wahr! 🙂

    Sagt nur ja diese Wörter nicht mehr:

    Busch, Buschmänner, Bananenrepublik, Asylant_in, Dritte Welt, Dschungel, Eingeborene_r, Entwicklungsland, Ethnie, Exotik, Fahrendes Volk, Farbige_r, Fetisch, Gastarbeiter_in, Häuptling, Hottentotte/Hottentottin, Illegale_r, Indiander_in, Kannibal_in, Mischehe, Mischling, Mohammedaner_in, Mulatte/Mulattin, Mutmaßlicher Islamist, Naturreligion, Naturvolk, Neue Welt, Neger_in, Negrif/negroid, Primitiv, Pygmäe/Pygmäin, Radikaler Islam, rassig, Rasse, Reichtskristallnacht, Schlitzauge, Schutzgebiet, Schutzherrschaft, Schwarzafrika, Schwarzafrikaner_in, Schwarzer Kontinent, Sippe, Sippschaft, Tropenmedizin, Zigeuner_in, zivilisiert.

    Ich bin jetzt ganz erschöpft von all den Unterstrichern und Unterstrichinnen in diesen Worten, das blockiert so beim Schreiben. Die Liste ist nicht vollständig. Ich versichere und verspreche für mich, daß ich nie wieder Hottentottin oder Pygmäin sagen werde, wie ich auch dies bisher im Leben noch nicht getan habe!

  45. Ein Vorschlag zur Güte.
    Beim Rindvieh gilt die Regel, wer weder Stier noch Kuh ist, heißt Ochse. Deshalb z.B. Proffessochs, Poltitochs usw.

  46. Kann nicht jemand, aus Bayern, den dicken Franz-Josef
    wieder ausbuddeln.
    Das ist ja nicht mehr auszuhalten mit den linken
    Spinnern.

  47. Ich schlage vor, allen männlichen Mitarbeiten des Bayerischen Rundfunks ihre physischen männlichen Endungen abzuschneiden.

    Das wäre „kreativ und fair“ und auch konsequent.
    Wenn schon wahnsinnig, dann bis zum bitteren / männlichen Ende / Endung.

  48. Hab dem Intendanten eine E-Mail geschrieben.
    Natürlich gender-femina gerecht.
    Bitte genießt es!

    Sehr geehrtX HerrIN IntendanIN Ulrich WilhelmIN(E),

    mit großer Freude nahm ich Ihre Entscheidung auf, zukünftig beim BayXrischen RundfunkIN zukünftig das männliche (welch garstig Wort!)

    in ihrer (weiblich ist gut, deshalb voriges Wort ohne Änderung) sprachlichen Form (oder heißt es jetzt Formin?) zu ächten.

    Also, z.B. anstatt Feuerwehrmann (mein Gott, allein schon das auszuschreiben!) „MitarbeiterIN der Feuerwehr und vieles anderes mehr.

    Auch bei Wortendung auf -er muss anders erkannt werden. So habe ich (wie sie in der Anrede Xsehen) dies unsägliche X mit X Xsetzt.

    George Orwell hätte eine Freude daran! Bekanntlich nahm X dies schon in seinem (entschuldigung, muss im Neusprech heißen: ihrem, da sachlich) Roman „1984“ vorweg!

    Falls Sie (oder muss ich Sie jetzt anders anreden, da ja „Sie“ mit einer rein weiblichen Form verwechselt werden könnte – wo bleibt da die sachliche ArtikulationIN) diese brilliante, ja geradezu prophetische Lektüre (Endung -re, puh, grade nochmal davongekommen) nicht kennen sollten: bitte lesen Sie (schon wieder!) es (na also: schönes geschlechtsneutrales es).

    X nannte dies Neusprech! Heute ist dies in der wunderbaren GendX (X für -er, wie besprochen)-Femina-Maskulinum-Igitt-Sprache, erdacht von den klügstInnen ProfessorX, endlich einmal konstruktiv die SteuergeldX verbrauchend, in Erfüllung gegangen!

    HerrIN WilhelmIN – dafür ein Doppel + (anstatt dem „sehr gut“)

    Mit freundlichen GrüssInnen

    Jürgen P. (ich gestehe, ich bin ein MannIN)

  49. An den Intendanten des BR

    Werter Herr Ulrich,

    ich erfahre mit großer Befriedigung, dass sich der BR endlich auch dazu aufgerafft hat, in seinen Sendungen die deutsche Sprache von dem unsäglichen Anti-Feminismus zu befreien, der sich unverständlicher- und empörenderweise bis heute in den Endungen sogenannter männlicher Substantive gehalten hat.

    Endlich weht ein frischer Wind durch ihre muffigen, offenbar bisher von Männern dominierten Redaktionsstuben!

    Dafür gebührt Ihnen und all ihren Mitarbeitern ein dreifach hohes Lob!

    Wenn man offenbar den Zug der Zeit so lange versäumt hat wie der BR bisher, so ist es sehr nützlich, wenn man nach dem Aufspringen einen Anführer hat, der – wie es bei Lemmingen seit langem völlig üblich ist – immer vorneweg marschiert und den dümmeren Exemplaren seiner Art zeigt, wo es lang geht.

    Ich begrüße deshalb auch Ihren Entschluss, hinter den Fachleuten vom Verein der „Neuen deutschen Medienmacher“ herzutrotten und möglichst bedingungslos deren Vorgaben zu übernehmen.
    Die wissen, worauf es ankommt, wenn man ein Volk verblöden lassen will.
    Pardon – die Begeisterung hat meine Finger meinem Verstand vorauseilen lassen. Es muss natürlich heißen:
    „… wenn man ein Volk nicht verblöden lassen will“.

    In den nächsten Tagen und Wochen werde ich nur die 5 Programme des BR rauf und runter schalten – voller Hoffnung auf die segensreichen Auswirkungen der hoffentlich möglichst umgehend umgesetzten Reform Ihres Programms.

    In meiner progressiven Einstellung gegenüber jeder Verbesserung unserer bisher gegenüber den Ergebnissen der Gender-Forschung so gleichgültigen bis feindlichen Sprache Goethes, Nietzsches, Heinrich Heines und Thomas Manns sehe ich mich durch Ihren Vorstoß bestärkt.

    Davon werden mich auch die beim Radiohören künftig zu erwartenden Auseinandersetzungen mit meiner Frau nicht abbringen. Bereits heute wollte sie mich davon abhalten, diese email abzuschicken.
    Dass mich ihre billigen Argumente, wie z.B.
    „Also iCH wusste bisher immer, ob von einem Männlein oder einem Weiblein die Rede war“
    oder
    „Was für ein Schwachsinn! Haben die keine anderen Probleme?“
    angesichts eines kulturschaffenden Schwergewichts wie der „Neuen deutschen Medienmacher“ herzlich wenig beeindrucken konnten, brauche ich Ihnen gegenüber wohl nicht zu betonen.

    Mit feministisch gender-konformen Grüßen

  50. #65 Karolus (26. Nov 2014 15:10)
    Ein Vorschlag zur Güte.
    Beim Rindvieh gilt die Regel, wer weder Stier noch Kuh ist, heißt Ochse. Deshalb z.B. Proffessochs, Poltitochs usw.

    Der Vorschlag ist ideal und wird mit Sicherheit angenommen. Wer sein Testosteron derart leugnet, darf sich auch Ochs nennen. Gell.

    Die Tag ist heut so schön!

  51. Was mir jetzt erst bei „Neuen deutschen Medienmacher“ auffällt, ihr eigener Name wird ja nicht ihren Richtlinien gerecht! Also absolut unglaubwürdig!

  52. Kommt am 6.12. die Nikolausin und am 24.12. die Weihnachtsmännin? Oder kommen die bald gar nicht mehr? Wir könnten den Weihnachtskaufrauschtrubel auch abschaffen und so den Menschen islamischen Glaubens entgegen kommen, denn die stehen im Moment unter einer großen psychischen Belastung wenn sie durch die geschmückten Städte gehen. Aber wie kompensiert der Finanzminister die entgangenen MwSt.-Einnahmen?

  53. Das ganze Problem mit korrekter und gerechter Sprache wäre so einfach zu lösen, ein Wunder dass noch Niemand drauf gekommen ist: In vielen anderen Sprachen gibt es nur einen neutralen Artikel und damit keine generelle Zuweisung eines Geschlechts zum Nomen.

    Natürlich erschliesst sich aus dem menschlichen Erfahrungswissen bei „the girl“ schon, dass das Mädel weiblich sein könnte, bei „the table, the sun, the parlamentarian, the teacher…“ erübrigt sich hingegen das Hinzufügen von „-in, -innen oder -xxx“.

    Dahr mein Vorschlag: „dei“ als einzigen und daher neutralen bestimmten Artikel, „ei“ als unbestimmten Artikel. Warum so kompliziert, liebe Genderwächter?

  54. Die Satzkonstruktion soll lauten „Wer einen Antrag stellt, der…“

    „wer“ und „der“ sind doch nun aber auch wieder männlich – nicht so einfach, die Sprache mit Ideologie zu besiegen.

  55. Wegen der beabsichtigten Indoktrinierung durch den Leitfaden
    zur „geschlechtergerechten“ Sprache, die eine Verhunzung der deutschen Sprache darstellt,
    kann man sich auch an den Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks wenden.
    Anschrift: Bayerischer Rundfunk, Geschäftsstelle des Rundfunk- und Verwaltungsrats, Rundfunkplatz 1,
    80335 München.

    E-Mail: gremienbuero@br.de

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