papstNach Conchita Wurst war also nun der Papst Gast im EU-“Parlament“. Auch ihm war die mediale Aufmerksamkeit sicher, denn dieser Papst der Armen, der bescheiden auf der Rückbank einer Mittelklasselimousine von Peugeot vorfuhr, sollte möglichst unserer Haute-Volée und insbesondere den Medien die gewünschten Stichworte für ihre Überschriften liefern. Sie müssen irgendwelche EU-Filter im Hörapparat eingebaut haben und ansonsten unter einer speziellen Demenz leiden, denn so blieb unisono auch nur dies übrig:

(Von Alster)

„Papst mahnt Europa: Flüchtlinge aufnehmen“ – „Das Mittelmeer darf nicht zum Friedhof werden“. (Hamburger Abendblatt) oder „Papst nennt Europa unfruchtbare Großmutter“- „Nehmt mehr Flüchtlinge auf und sorgt für Arbeit, die zum Leben reicht“ (Die Welt) „Europa muss seine gute Seele wiederentdecken“ usw.

Wir haben ja aufmerksame PI-Leser, und so prophezeite schon Dr. T im Kommentar Nr. 14 vom 25. Nov 2014 21:49 beim PI-Beitrag „TV-Tipp: Frauke Petry bei Talk über Flüchtlinge” ganz richtig:

Die Rede des Papstes vor dem Europaparlament wird von den Medien wohl so zusammengefaßt mit “Das Mittelmeer darf nicht zum Massenfriedhof werden”, was nächste Woche sicher als “Papst will mehr Muslime” übersetzt werden wird. Abgesehen davon, dass dieser Teil nur ein kurzer Absatz einer langen Rede war, klingt es auch im Zusammenhang ein wenig anders.

Nun soll hier nicht eine Diskussion über diesen Papst angezettelt werden. Vielmehr können wir hier wieder einmal die veröffentlichte Meinung der Medien und Politiker verdeutlichen, die die Bürger der europäischen Länder mit ihrer EU-Meinung zur opferbereiten Einheit moralisch erziehen und indoktrinieren soll und die damit verbundene Methode des Weglassens aus der Papstrede aufzeigen. Stellen wir mal einige Zusammenhänge aus der Rede her.

Zur Würde des Menschen:

Das Wahrnehmungsvermögen für die Bedeutung der Menschenrechte entsteht gerade als Ergebnis eines langen, auch aus mannigfachen Leiden und Opfern bestehenden Weges, der dazu beigetragen hat, das Bewusstsein für die Kostbarkeit, Einzigkeit und Unwiederholbarkeit jedes einzelnen Menschen heranzubilden. Dieses kulturelle Bewusstsein hat seine Grundlage nicht nur in den Ereignissen der Geschichte, sondern vor allem im europäischen Denken, das gekennzeichnet ist durch ein reichhaltiges Zusammenfließen, dessen vielfältige, weit zurückliegende Quellgründe „aus Griechenland und aus Rom, aus keltischem, germanischem und slawischem Boden und aus dem Christentum [stammen], das sie tief geprägt hat“ und so zu der Idee der „Person“ führte…

In der Tat, welche Würde besteht, wenn die Möglichkeit fehlt, frei die eigene Meinung zu äußern oder ohne Zwang den eigenen Glauben zu bekennen? Welche Würde ist möglich ohne einen klaren juristischen Rahmen, der die Gewaltherrschaft begrenzt und das Gesetz über die Tyrannei der Macht siegen lässt? Welche Würde kann jemals ein Mensch haben, der zum Gegenstand von Diskriminierung aller Art gemacht wird? …

Zur grenzenlosen EU-Erweiterung:

Zudem kann man feststellen, dass im Laufe der letzten Jahre mit dem Prozess der Erweiterung der Europäischen Union eine Steigerung des Misstrauens der Bürger gegenüber Institutionen einhergeht, die als fern betrachtet werden, damit beschäftigt, Regeln aufzustellen, die als weitab von der Sensibilität der einzelnen Völker, wenn nicht sogar als schädlich wahrgenommen werden…

Zur Europa-Idee:

Demnach scheinen die großen Ideale, die Europa inspiriert haben, ihre Anziehungskraft verloren zu haben zugunsten von bürokratischen Verwaltungsapparaten seiner Institutionen. Wie kann man also der Zukunft wieder Hoffnung verleihen, so dass – angefangen bei den jungen Generationen – das Vertrauen wiedergewonnen wird, das große Ideal eines vereinten und friedvollen, kreativen und unternehmungsfreudigen Europas zu verfolgen, das die Rechte achtet und sich der eigenen Pflichten bewusst ist?

Europas Himmel und Erde:

Die Zukunft Europas hängt von der Wiederentdeckung der lebendigen und untrennbaren Verknüpfung dieser beiden Elemente ab. Ein Europa, das nicht mehr fähig ist, sich der transzendenten Dimension des Lebens zu öffnen, ist ein Europa, das in Gefahr gerät, allmählich seine Seele zu verlieren und auch jenen „humanistischen Geist“, den es doch liebt und verteidigt…In diesem Sinne halte ich nicht nur das Erbe, das das Christentum in der Vergangenheit der soziokulturellen Gestaltung des Kontinentes überlassen hat, für grundlegend, sondern vor allem den Beitrag, den es heute und in der Zukunft zu dessen Wachstum zu leisten gedenkt. Dieser Beitrag stellt nicht eine Gefahr für die Laizität der Staaten und für die Unabhängigkeit der Einrichtungen der Union dar, sondern eine Bereicherung. Das zeigen uns die Ideale, die Europa von Anfang an geformt haben, wie der Friede, die Subsidiarität und die wechselseitige Solidarität – ein Humanismus, in dessen Zentrum die Achtung der Würde der Person steht… Ebenso bin ich überzeugt, dass ein Europa, das fähig ist, sich die eigenen religiösen Wurzeln zunutze zu machen, indem es ihren Reichtum und ihre inneren Möglichkeiten zu ergreifen versteht, auch leichter immun sein kann gegen die vielen Extremismen, die sich in der heutigen Welt verbreiten – auch aufgrund des großen ideellen Vakuums, das wir im sogenannten Westen erleben, denn „es ist gerade die Gottvergessenheit und nicht seine Verherrlichung, die Gewalt erzeugt“.

Christenverfolgung:

Wir können hier die zahlreichen Ungerechtigkeiten und Verfolgungen nicht unerwähnt lassen, die täglich die religiösen und besonders die christlichen Minderheiten in verschiedenen Teilen der Welt treffen. Gemeinschaften und Einzelne, die sich barbarischer Gewalt ausgesetzt sehen: aus ihren Häusern und ihrer Heimat vertrieben; als Sklaven verkauft; getötet, enthauptet, gekreuzigt und lebendig verbrannt – unter dem beschämenden und begünstigenden Schweigen vieler…

Die Demokratie der Völker Europas:

Die Demokratie in Europa lebendig zu erhalten erfordert, viele „Globalisierungsarten“ zu vermeiden, die die Wirklichkeit verwässern …vermeiden, dass ihre reale Kraft – die politische Ausdruckskraft der Völker – verdrängt wird, angesichts des Drucks multinationaler nicht universaler Interessen, die sie schwächen und in vereinheitlichende Systeme finanzieller Macht im Dienst von unbekannten Imperien verwandeln.

Hoffnung durch Familie:

Es geht deshalb darum…in Bereiche zu investieren… Der erste Bereich ist gewiss der der Erziehung, angefangen von der Familie, die die grundlegende Zelle und ein kostbarer Bestandteil jeder Gesellschaft ist. Die geeinte, fruchtbare und unauflösliche Familie bringt die fundamentalen Elemente mit sich, um Zukunftshoffnung zu geben. Ohne diese Festigkeit baut man letztlich auf Sand, mit schweren gesellschaftlichen Folgen.

Die Arbeit:

Die Beschäftigungspolitik zu fördern…bedeutet, einen angemessenen sozialen Kontext zu begünstigen, der nicht auf die Ausbeutung der Menschen ausgerichtet ist, sondern darauf, durch die Arbeit die Möglichkeit zu garantieren, eine Familie aufzubauen und die Kinder zu erziehen.

Migration:

Gleichermaßen ist es notwendig, gemeinsam das Migrationsproblem anzugehen. Man kann nicht hinnehmen, dass das Mittelmeer zu einem Massenfriedhof wird! …Europa wird imstande sein, die mit der Einwanderung verbundenen Problemkreise zu bewältigen, wenn es versteht, in aller Klarheit die eigene kulturelle Identität vorzulegen und geeignete Gesetze in die Tat umzusetzen, die fähig sind, die Rechte der europäischen Bürger zu schützen und zugleich die Aufnahme der Migranten zu garantieren; wenn es korrekte, mutige und konkrete politische Maßnahmen zu ergreifen versteht, die den Herkunftsländern der Migranten bei der sozio-politischen Entwicklung und bei der Überwindung der internen Konflikte – dem Hauptgrund dieses Phänomens – helfen, anstatt Politik der Eigeninteressen zu betreiben, die diese Konflikte steigert und nährt. Es ist notwendig, auf die Ursachen einzuwirken und nicht nur auf die Folgen.

Identität:

Und schließlich ist das Bewusstsein der eigenen Identität unerlässlich in den Beziehungen zu den anderen Nachbarländern, besonders zu denen, die ans Mittelmeer grenzen, von denen viele aufgrund innerer Konflikte und unter dem Druck des religiösen Fundamentalismus und des internationalen Terrorismus leiden… eine zweitausendjährige Geschichte verbindet Europa mit dem Christentum. Eine Geschichte, die nicht frei von Konflikten und Fehlern – auch von Sünden -, immer aber beseelt war von dem Wunsch, am Guten zu bauen. Das sehen wir an der Schönheit unserer Städte und mehr noch an der Schönheit der vielfältigen Werke der Liebe und des gemeinschaftlichen menschlichen Aufbaus, die den Kontinent überziehen…Europa hat es dringend nötig, sein Gesicht wiederzuentdecken..

Europas Zukunft:

Es ist der Moment gekommen, den Gedanken eines verängstigten und in sich selbst verkrümmten Europas fallen zu lassen, um ein Europa zu erwecken und zu fördern, das ein Protagonist ist und Träger von Wissenschaft, Kunst, Musik, menschlichen Werten und auch Träger des Glaubens ist… das Europa, das auf sicherem, festem Boden voranschreitet, ein kostbarer Bezugspunkt für die gesamte Menschheit!

So schlecht war die Rede gar nicht. Meine Überschrift zur Rede des Papstes würde lauten: „Europa muss seine kulturelle Identität stärken, die Zuwanderung regeln und so seine Bürger schützen!“

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74 KOMMENTARE

  1. Die Medien saugen begierig jede Spülsuppe auf, um ihre Schweine zu füttern. Siehe Ferguson, USA. Siehe ARD ZDF, Stichwort: Hysterie.

  2. Ob dieser Ober-Pope in einem Parlament überhaupt etwas sagen sollte?
    Egal!

    Die Kirchen haben die meisten Grundbesitze und Immobilien!
    Vom Billionenvermögen will ich gar nicht sprechen.
    Ergo:
    ALLE Popen aller Länder sollten ihre monetären Reichtümer und Häuser für all die armen Flüchtlinge öffnen.

    Das bringt Entlastung für die Menschen, die für ihr Geld arbeiten müssen und mir persönlich würde so ein Fingerzeig der Kirchen auch ein Kompliment abringen.
    Aber so!
    Die Popen sollten fein das Maul halten!

  3. #3 Berlin53 (26. Nov 2014 18:59)
    Man könnte sich ja einfach mal sachlich und objektiv informieren, anstatt sich in lange gepflegten Vorurteilen zu suhlen.

  4. Der Pfaffenkönig im EU Parlament !
    Unglaublich wie es um die Säkularität hier in Europa bestellt ist.
    Ob der Vatikan jetzt zum Subventionseinstreichen vorbeigetrottelt kommt ?
    Josef Ratzinger wird sicher aus gutem Grunde zurückgetreten sein.

  5. Der hier zu lesende Text bringt schon etwas ganz anderes rüber, als in den gleichgeschalteten Medien suggeriert wird. Aber wer in Deutschland für die Wahrung der Nation und des Nationalstolzes wirbt ist ja NAZI.

  6. „…die eigene kulturelle Identität vorzulegen und geeignete Gesetze in die Tat umzusetzen, die fähig sind, die Rechte der europäischen Bürger zu schützen…“

    …hört sich wie eine Rede eines NPD – Politikers an… (keine Ironie…)

  7. Der ganze arabische Raum gehört politisch entmündigt und unter Kuratel gestellt!
    So einfach ist es!
    Marokko kann man lassen wie es ist.
    Die kommen alleine klar.

  8. @#4 Miles Christi:
    Oh, dann haben also die Kirchen nicht Billionen angesammelt?
    Dann haben die Kirchen auch nicht verlogenen Popen!die größten Kapazitäten (nach dem jeweiligen Staat) die gut zur Unterbringung der „Flüchtlinge“ dienen könnten?
    Dann haben die Kirchen nicht den „Auftrag“ sich um arme und verfolgte Menschen zu kümmern?
    Ich mag Schmarotzer nicht!…und dazu gehören auch die steinreichen, verlogenen Popen!

  9. So schlecht war die Rede gar nicht.

    Sie war sogar ganz hervorragend! Sehr schön zum Beispiel die deutliche Kritik am bürgerfernen Brüsseler Apparat, und vieles andere.

    Ich gestehe, ich habe auch nur die Sache mit den Flüchtlingen aufgeschnappt und dachte: Der nervt aber allmählich gewaltig, ich will Papst Benedikt zurück!

    Da weiß man, wie verlogen und desinformierend die Medien sind, und dann fällt man doch selbst immer wieder darauf herein. Lehre: Künftig noch mehr Mißtrauen gegenüber jedem, JEDEM Medienoutput.

  10. Habe nach dem Vorlesen aus unserem Käseblättchen heute früh seitens meines Mannes, wieder den Vorwurf einstecken müssen, dass meine PI-Verbundenheit mich zu inakzeptabler Prekariatssprache verleiten würde, was ich erfolgreich widerlegen konnte.

    Jetzt leiste ich auch beim Papst in Gedanken Abbitte. Habe ihm wohl doch Unrecht getan (obwohl ich mich nicht prekariatsmäßig auszudrücken pflege – isch schwöör!).

    Danke für die Aufklärung!

  11. kann sich seine „Wirtschafts“flüchtlinge in den Hintern stecken!
    Im Petersdon gibts übrigends genug freie Gemächer!
    Die Mittel dafür,haben die Krichen ja,wenn auch auf eine extrem fragwürdige Art und Weise..

    Kirchen zocken den Staat ab
    http://www.dailymotion.com/video/xrjegd_die-kirchen-zocken-den-staat-ab_news

    „Das Mittelmeer darf nicht zum Friedhof werden“
    Wer sich in Gefahr begibt,kann darin umkommen.
    Noch dazu,wenn er dafür bezahlt..
    Das Mittelmeer ist seit Millionen Jahren ein Massen Friedhof,wenn man alles vom Tier an aufwärts einrechnet,was dort schon gestorben ist…

  12. OT

    ÖRE GEZ Zwangsgebühren TV News hat doch tatsächlich über eine Pegida Demo berichtet.

    Anschließend durfte die Grüne Katrin Göring-Eckardt die Teilnehmer als „braunen Mob“ beschimpfen.

    Evtl. möchte Jemand der Dame mal nett die Meinung sagen.

    Mail: katrin.goering-eckardt(at)bundestag.de

  13. Nun soll hier nicht eine Diskussion über diesen Papst angezettelt werden.

    Eigentlich schade, uneigentlich kann ich an diesen Worten des Papstes keine Unwahrheit oder einen Fehler entdecken.

    Ich muss es trotzdem sagen, dieser Papst hat ein unglückliches Händchen dafür, missverständliche Stichwörter zu liefern… (mehr sag ich dazu nicht und respektiere den Wunsch des Autors)

  14. Die Sachaussagen waren eindeutig: „… und zugleich die Aufnahme der Migranten zu garantieren …“, sagte Franziskus, also: die EU Ländern müssen es garantieren!!!
    Und dass das keine Fehlberichte der Medien sind, zeigt Franziskus Lehrschrift Evangelii Gaudium (Vatikan Publikation!), wo es heisst:

    „Wir Christen müssen die islamischen Einwanderer, die in unsere Länder kommen, mit Zuneigung und Achtung aufnehmen“.
    Müssen wir? Ja, sagt Franziskus. Mit Zuneigung.

    Seine halb-lauen späten Worte zur Christenverfolgung im Orient und im muslimischen Afrika sind ebenso bezeichnend.

    Und dass sein Vatikanstaat keine Flüchlinge aufnimmt, trotz seiner diesbezüglichen Apelle an „die anderen Staaten“, entlarven Franziskus obendrein als Heuchler.
    Ich habe vor solch einem Menschen keinen Respekt.

  15. Vielen Dank für die Zurverfügungstellung des Restes dieser in der Tat anspruchsvollen Rede!

    „Papst mahnt Europa: Flüchtlinge aufnehmen“ – „Das Mittelmeer darf nicht zum Friedhof werden“. (Hamburger Abendblatt)

    Wirklich heftig, exakt diese Schlagworte habe ich im Ohr, ich weiß nicht mehr von welchen Sender gestern abend. Oder war es das Käseblatt von heute gewesen? Das „Hamburger Abendblatt“ ganz sicher nicht.
    Es lebe die „Meinungsvielfalt“.

    Meine erste Reaktion war „noch so einer von außerhalb, der uns ein schlechtes Gewissen aufdrücken will“.
    Auch ich muß daher Abbitte leisten, was ich hiermit tun werde.

    Ein glänzender Beleg wieder einmal, wie Reden auf das Dreistete zusammengestrichen und verbogen werden, um sich seine „Wahrheit“ zurechtzurücken.

  16. Was ??? Ich bin entsetzt ! Ich war der fester
    Meinung, das der Papst der EU die letzte Ölung
    verabreichen wollte !

  17. „So schlecht war die Rede gar nicht. Meine Überschrift zur Rede des Papstes würde lauten: „Europa muss seine kulturelle Identität stärken, die Zuwanderung regeln und so seine Bürger schützen!“ „

    Nun, das wäre eine WAHRE Zusammenfassung.

    Und genau das ist ihr Fehler.
    Wir haben kein einziges Mainstream- Presseorgan, das an der Verbreitung von Wahrheit interessiert ist – nur welche, die an der Umerziehungsagenda der deutschen bzw. europäischen Bevölkerung arbeitet.

    Von daher sollte man diesen Slogan so weit verbreiten wie es nur geht. Ich freue mich schon darauf, ihn dem nächsten Reporterteam -betont freundlich, versteht sich- mitten ins Gesicht zu sagen:

    Lügenpresse, halt die Fresse!

  18. #2 Berlin53 (26. Nov 2014 18:59)

    Und dann wird alles gut!?

    Aber schön das Sie es mal gesagt haben (war wohl ein Muss-Reflex), ein Neo-Revolutionärer-Gedanke war aber trotzdem nicht dabei, lediglich das, was alle ungebildeten Sozialisten platt fordern und wenn umgesetzt das Geld veruntreuen und dann ist das Land kaputt… und kommen Sie mir jetzt nicht mit „französicher Revolution“ das war reiner barbarischer Mord- und Todschlag… streng genommen für die Franzosen kein wenig besser wie der (National-)Sozialismus für die Deutschen! (Nur halt länger her und „Siegergeschichte“!)

  19. #15 NahC (26. Nov 2014 19:36)

    Die Sachaussagen waren eindeutig: “… und zugleich die Aufnahme der Migranten zu garantieren …”

    Das ist aber auch nicht redlich!

    Da lassen Sie aber 3/7 zuvor und 3/7 danach von dem Satz einfach weg!!!

    So funktioniert das nicht mit dem zitieren!

    Und bzgl. anderem Zitat, bitte genau den Link zur deutschen Quelle mit Angabe genau wo und dem ganzen Satz! Danke.

  20. #9 Biloxi
    Vielleicht lässt sich der Lateinamerikaner ja in Sachen Europa von Ex-Papst Benedikt beraten?

  21. Franzi ist ein Kommunist.
    Wenn wir seinen Empfehlungen nachkämen, müßten von den ca. 7 Milliarden Menschen auf der Erde vermutlich über 6 Milliarden verhungern!

  22. Zur „veröffentlichten Meinung“:
    Mich überraschte bereits beim Zuhören, daß die Bildunterschriften im Schlagwortstil nicht dem entsprachen, was der Papst wirklich aussagte.

  23. @#19 WahrerSozialDemokrat

    Du bist sehr unterhaltsam.
    Wie Du von meinem Text auf “französische Revolution” kommst, das weißt bestimmt nicht mal Du.
    Das war sicher auch ein Reflex von Dir… irgendwas schreiben… egal, ob es Sinn macht.
    Aber, wie gesagt, lustig ist’s trotzdem Danke

  24. #20 WahrerSozialDemokrat
    +++ so geht das nicht …

    und deswegen habe ich mir den authentischen Redetext bei Radio Vatikan als PDF bestellt … in den längeren Abschnitten meine ich mehr Tiefe und vielleicht auch ‚Sprengstoff‘ zu erkennen, als die platte Schlagzeile „Grab im Mittelmeer“ vermuten lässt …

  25. OT

    Gerade Shitstorm auf der CDU Seite!

    Hallo an alle hier.Heute wollen wir den Verbund unserer neuen Gruppen mit einer gemeinsamen Aktion test.Macht fleissig mit

    Aktion 26.11.2014

    ZIEL : die CDU Seite zu müllen
    STARTZEIT : !! Heute AB ab 20uhr !!
    Thema
    “Wir sind Patrioten keine Nazis“das sollte der Einleitungssatz sein.Und dann haut rein.Knallt raus was euch ankotzt.

    Wenn ihr wollt ,schreibt dazu was ihr über die CDU denkt oder postet

    https://www.facebook.com/CDU?fref=nf

  26. Ich bin dafür, dass Conchtia Wurst auf EU-Kosten, unter dem Haushaltsposten Agrarsubventionen, recycling und Endlagerung von Silikonimplantaten, als offizielle/r Willenkommensaugust/a auf Lampedusa angestellt wird. Als Integrationsikone sozusagen.

    Sie muss nur diese vielen lieben Zukunftseuropäer mit einem typischen Wiener „Küss die Hand, my darling“ begrüßen. Und einmal zu Weihnachten, wenn der Papst vorbeikommt zum Füße waschen, mit dem dann engumschlungen einen Wiener Walzer am Kai von Lampedusa hinlegen, linksrum natürlich, bestimmt zur Freude unserer ankommende Ingenieure und Ärzte aus den Bongo-Bongo-Ummah-Ummah-Kulturexportländern.

    Mal sehen wer sich da zuerst an wen anpasst, die Wurscht an den Hammeleintopf oder der Iss-Lamm an die Conchitazwitterexistenz Europas.

    Die Wenigen, die anständig sind und sie nicht gleich schächten wollen, werden sicher wieder ins Wasser springen und nach Lybien oder Tunesien zurückschwimmen wollen, was immer sie auch auf hoher See dann erwartet.

  27. #28 Berlin53 (26. Nov 2014 20:31)

    Wie Du von meinem Text auf “französische Revolution” kommst, das weißt bestimmt nicht mal Du.
    Das war sicher auch ein Reflex von Dir

    War kein Reflex, Ihre Forderungen waren aber eine wesentliche Grundlage der französischen Revolution! Alle Kirchen, Klöster etc wurden überfallen, Nonnen und Priester vergewaltigt und ermordet, die Besitztümer „verstaatlicht“ um damit Krieg zu führen und Kriege wie Hungersnöte waren für ganz Europa die Folge.

    Was denken Sie denn??? Das auch nur ein anti-christlicher Revolutionär jemals an die Armen und Verfolgten gedacht hat???

    Blödsinn! Das geht unseren „System-Volksparteien“ genauso am Ar… vorbei! Die haben alle nur ihre Spinnerein im Kopf! Entweder nutzt da der Mensch oder schadet! So sind die drauf! Der Mensch zählt da nicht mehr wirklich, nützlich oder schädlich – gläubig oder ungläubig (ganz unabhängig von Gott)…

  28. Wenn man schon keine teuren Mauern und Selbstschussanlagen an den Außengrenzen rund um die EU bezahlen will, könnte die EU-Kommission nicht in ganz Afrika und speziell in den 57 Islamischen Staaten, bitte Palästina dabei nicht vergessen, kostenlos Bilder von Conchita Wurst verteilen, Ich seh dich in Europa, deine Conchita!“ als Überschrift, vielleicht mit Euro-Bombern per Fallschirmen abwerfen, dass man mit der Zeit eine realistischere Erwartung von den erbeutbaren „Frauen in Europa“ dort entwickelt.

    Das könnte meiner Erwartung nach Wunder bewirken auf die sogenannten Flüchtlingsbewegungen.

    Der Burka in der geschlossensten Form dürften nämlich dann der eigentliche Hype global gesehen wohl noch bevor stehen, so dürfte dem Muslemann als solchem der Schreck in die Glieder, ja in alle, gefahren sein und manch einem Kufr obendrein.

  29. ZU MIGRATION.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/papst-franziskus-haelt-rede-vor-europaparlament-a-1004854.html

    Straßburg – Papst Franziskus hat den Umgang Europas mit der Flüchtlingskrise kritisiert. „Es nicht hinnehmbar, dass das Mittelmeer zu einem Massenfriedhof wird“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei seiner Rede vor dem Europaparlament in Straßburg…
    „Auf den Kähnen, die täglich an den europäischen Küsten landen, sind Männer und Frauen, die Hilfe brauchen“, sagte Franziskus. In der Europäischen Union fehle es aber an gegenseitiger Unterstützung. Dabei könnten die mit der Einwanderung verbundenen Probleme nur mit Gesetzen bewältigt werden, welche die Rechte der europäischen Bürger schützten und zugleich eine Aufnahme der Migranten garantierten.

    Also, die Rechte der europäischen Bürger hin oder her:
    man muss die Aufnahme der Migranten garantierten.

    Wenn man die praktische Politik der Kirche / dieses Papstes betrachtet,
    stellt man fest, dass sie in Wirklichkeit die HELFER DER SCHLEPPERBANDEN sind
    und das Gerede über Rechte der europäischen Bürger / europäische Identität usw. nur der Verdummung der Gläubigen dient.

    wenn es korrekte, mutige und konkrete politische Maßnahmen zu ergreifen versteht, die den Herkunftsländern der Migranten bei der sozio-politischen Entwicklung und bei der Überwindung der internen Konflikte – dem Hauptgrund dieses Phänomens – helfen, anstatt Politik der Eigeninteressen zu betreiben, die diese Konflikte steigert und nährt. Es ist notwendig, auf die Ursachen einzuwirken und nicht nur auf die Folgen.

    Nun, jeder weiß aus der Praxis, dass damit die dämliche Entwicklungshilfe gemeint ist,
    die niemanden entwickelt, aber zur Bevölkerungsexplosion und folglich zur Massenein¬wanderung nach Europa führt.
    Der Papst will noch mehr Zugeständnisse für 3.Welt, es sollen noch mehr Milliarden von unsrem Steuergeld dort spurlos verschwinden und folglich noch mehr „Flüchtlinge“ kommen.

    DIE KIRCHE / DIESER PAPST SIND WICHTIGE TEILE,
    DER ENWICKLUNGSHILFE- / MASSENEINWANDERUNGSMASCHINERIE,
    DIE EUROPA VERNICHTEN.

  30. Wir können hier die zahlreichen Ungerechtigkeiten und Verfolgungen nicht unerwähnt lassen, die täglich die religiösen und besonders die christlichen Minderheiten in verschiedenen Teilen der Welt treffen…

    Nichtsdestotrotz:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/papst-franziskus-ist-fuer-gespraeche-mit-islamischem-staat-is-a-1005018.html

    Rom – Es ist ein überraschender Vorstoß: Papst Franziskus hält Gespräche mit Terrormilizen wie dem „Islamischen Staat“ (IS) trotz deren Bluttaten für möglich

    Man fragt sich langsam: geht’s noch?

  31. @#34 WahrerSozialDemokrat:
    Alle wurden vergewaltigt und ermordet?
    Dann haben, nach der Revolution in Frankreich, die Kirchen dort bei Null angefangen?
    Spaß bei Seite.
    99,9% der PI-Leser können mit Sarkasmus umgehen.
    Für Dich hätte ich Sarkasmus – und – Sarkasmus/Ende rein schreiben sollen.
    Das lohnt sich nicht…extra für Dich.
    Also: wenn Du’s nicht raffst, dann halte Dich einfach zurück.
    Ist nicht böse gemeint… ist eben nicht jeder gleich drauf.

  32. Was man nicht sagen darf: Eva Hermann:
    „Die Medien sind gleichgeschaltet“Was man sagen darf:
    Frank-Walter Steinmeier :
    „Die Leser müssen das Gefühl haben, dass sie nicht einer einzelnen Meinung ausgesetzt sind.“
    „Wenn ich morgens manchmal durch den Pressespiegel meines Hauses blättere, habe ich das
    Gefühl: Der Meinungskorridor war schon mal breiter.
    Es gibt eine erstaunliche Homogenität in deutschen Redaktionen, wenn sie Informationen gewichten und einordnen. Der Konformitätsdruck in den Köpfen der Journalisten scheint ziemlich hoch.
    Das Meinungsspektrum draußen im Lande ist oft erheblich breiter.“

    Udo Ulfkottes Buch über gekaufte Medienfuzzies wird hier „diskutiert“

    http://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article134739338/Ich-weiss-Dinge-die-ihr-niemals-glauben-wuerdet.html

  33. #40 Berlin53 (26. Nov 2014 21:34)

    Sie haben über die „französische Revolution“ wirklich keine Ahnung!!!???

    Selbst bei der deutschen sozialistischen Wiki-Ausgaben(-Revolution) verschweigen die die Tatsachen nicht, kommt halt nur nebenbei vor, wie Sozialisten eben so sind…

    Darf ich mal fragen, wie alt Sie sind?

    Dann haben, nach der Revolution in Frankreich, die Kirchen dort bei Null angefangen?

    Ja klar! Unbestreitbar!

    Das war ja das Ziel! Wie bei der UdSSR früher, bei der DDR zwischenzeitlich, bei den ewigen Nazis (egal ob Antifa oder SA) aktuell und bei den EU-ISIS zukünftig.

    Feinde (besonders christliche) auf Null zu setzen!

    Islam ist da überhaupt kein Feind in deren Logik!

    Die denken ganz anders wie wir!

  34. #42 WahrerSozialDemokrat (26. Nov 2014 22:24) Mit vergangenen Geschichtsvergleichen kann man die heutige Europasituation überhaupt nicht vergleichen.
    Noch nie hat es in der Geschichte soo viele Alte gegeben…
    Noch nie waren die Jungen soo
    verwöhnt und unselbständig…
    Noch nie hat man Minderheiten so viel MACHT gegeben…
    Einzigartig in der Geschichte,
    daß sich Völker FREIWILLIG
    ihrer Kultur entledigen.
    Das geschieht im ZEITRAFFER!

    Ich stehe hier und schaue diesem Untergang zu.
    Grauenvoll

  35. 26 November 2014, 11:30
    Vatikan verlangt Religionsfreiheit im Iran
    WACHT CHRISLAMIST TAURAN AUF?
    Jean-Louis Kardinal Tauran bei interreligiöser Tagung in Teheran…
    http://www.kath.net/news/48429

    Aktuelles 26 November 2014, 12:30
    Presse: 7.000 Polizisten schützen den Papst in Istanbul
    PAPST FRANZ, DER EINFÄLTIGE?
    Franziskus habe darum gebeten, in Istanbul mit einem ungepanzerten Mittelklassewagen durch die Stadt gefahren zu werden, doch die türkischen Behörden hätten dies abgelehnt und darauf bestanden, ihm eine gepanzerte Limousine zur Verfügung zu stellen…
    http://www.kath.net/news/48431

    (Anm. d. mich)

    Schon 7mal die Meldung für diesen Kommentar, ich solle langsamer machen, ich würde zu schnell schreiben, welch eine Lüge!!!

    Bin gespannt, ob es ein oder zweidutzend dauert, bis absenden geht! Sauerei!

  36. @#42 WahrerSozialDemokrat:
    Wie alt ich bin?
    Also, die französische Revolution habe ich nicht persönlich erlebt.
    Du sicherlich?
    Kommt mir so vor.
    Pass mal auf, Du WahrerSozialDemokrat … Du raffst es nicht.
    Bitte höre doch auf, mich hier anzuschreiben.
    Es bringt nichts… Du bist mir (entschuldige) echt zu blöde!

  37. Wie man auf dem Bild sehen kann, hat der Papst die Rede vom Papier abgelesen. Das tut er sonst eher selten. Das hat ihm wohl jemand aufgeschrieben, denn selbst ist er zwar ein großer Fabulierer, aber nicht der große Schreiber.

    Was nun das Mittelmeer betrifft: Nein, das Mittelmeer darf nicht zum Massenfriedhof werden. Aber man darf auch nicht die Konsequenz daraus ziehen, daß jeder ein Einwanderungsrecht in Europa haben soll, da er sonst auf der illegalen Passage nach Europa ertrinken könnte. Man muß vielmehr an die Afrikaner appellieren, daß sie nicht in See stechen sollen, da sie sonst ertrinken könnten.
    Und wenn es denn Schiffbrüchige im Mittelmeer geben sollte, so sollte man alles Menschenmögliche tun, um sie zu retten und heil und gesund an den Ort zurückbringen, von dem aus sie in See gestochen sind.

    Hat das der Papst auch dazugesagt, als einzige und beste Lösung des Problems?

  38. NSU – Neu:

    Im Brandschutt wurde ein Personalausweis gefunden…..!!!!

    Der Inhaber musste heute vors LG München – hatte aber keine Ahnung von den Vorwürfen.

  39. #46 Berlin53 (26. Nov 2014 23:04)

    Immer freundlich bleiben mein „Freund“!

    Ich bin 47 und Sie? Mehr wollt ich doch nicht von Ihnen wissen!

    Du bist mir (entschuldige) echt zu blöde!

    Das kann sein, ein Argument ist es aber nicht!

    Und widersprochen haben Sie inhaltlich auch keinem einzigen Kommentar von mir!?

    Und übers persönliche Alter hinaus, würde ich noch gerne wissen, wie lange Sie schon auf PI schreiben?

    Wenn Sie sich schon als Neuling-Blockwart aufspielen wollen!

    Ich bin hier kein Liebling, will ich auch nicht sein, vertrete eben nur meine Meinung!

    Sie nehme ich aber bisher nur als linken Plapperfrosch wahr…???

    Mag mich irren, wer weiß….

  40. Alster:

    Vielmehr können wir hier wieder einmal die veröffentlichte Meinung der Medien und Politiker verdeutlichen, die die Bürger der europäischen Länder mit ihrer EU-Meinung zur opferbereiten Einheit moralisch erziehen und indoktrinieren soll…

    Ich fürchte, es ist viel schlichter: Die Rede wurde vorab an Journalisten verteilt und deren Aufgabe war es, ein Thema rauszufiltern, das sich am besten in eine Nachricht packen lässt, „Papst Franziskus sagte in Straßburg…“. Aus „Werten“ und sonem Kram kann man keinen Leadsatz basteln, aber aus den Flüchtlingen, folglich lautete die Meldung im Deutschlandfunk: „Papst ruft Europa zu mehr Akzeptanz und Hilfe für Flüchtlinge auf“. Dass die Rede damit grob verfälscht wird, tut nichts zur Sache, so wird mit jedem x-beliebigen Thema verfahren. Das Thema Migration kam ganz am Schluss der Rede vor, es nahm neun Zeilen ein von insgesamt 180!

    http://de.radiovaticana.va/news/2014/11/25/rede_des_papstes_an_das_europaparlament/ted-837878

  41. #49 dieentebleibtdraussen (27. Nov 2014 00:42)

    Internet ist keine Wahrheit!

    Bestenfalls kann es der Wahrheit dienen, für sich ist es aber keine Wahrheit!

    Das ist einfach so und gilt auch für PI.

    Ihr müsst nicht nur die Grenzen eures persönlichen Handels erkennen, sondern besonders die Grenzen des unpersönlichen Handels in Kauf nehmen oder ablehen.

  42. war da nicht die geschichte das er sich ein kreutz aus eisen geholt hat anstatt an „teures“

    dann hätte er aber holz nehmen sollen

  43. Was faselte der Papst da für einen Bullshit ?
    Anstatt Europa vorzuwerfen, das Mittelmeer werde zu einem „großen Friedhof“ hätte er doch mal die Ursprungsländer der illegalen Flüchtlinge zur Verantwortung ziehen können. Sie sind am Schicksal der Flüchtlinge schuld. Den Punkt Christenverfolgung handelt er schnell ab, zwar sagt er da das Richtige (was auch sonst) aber da legt er keinen Schwerpunkt. Ihm geht es um die Asylanten – aber er begreift nicht, wie diese in unser Sozialsystem einwandern. Europa und insbesondere Deutschland ist zum Sozialamt der Welt verkommen. Unsere Identität sollten wir stärken, wir sollten uns nicht wegducken. Aber genau das tun wir, wenn wir weiter muslemische Flüchtlinge aufnehmen. Da wir durch „unsere“ Duckhaltung, immer mehr dem Islam Raum geben und der Islam fordert und fordert. Wir machen uns zu Dienern der Moslims. Der Papst will immer das Gute, doch am Ende rächt sich diese Gutmütigkeit. Wir holen uns die Probleme doch erst ins Land.

  44. #2 Berlin53 (26. Nov 2014 18:59)

    Gewisse Kommentare wie z.B. der obige erinnern mich an die Lügen-Propaganda eines Joseph Göbbels in den 30-er Jahren.

    Durch Wiederholen alter Lügen empfinden die Menschen die Lügen mit der Zeit als Wahrheit.

    Ich erwarte von den Kommentatoren hier etwas mehr Denkarbeit und nicht wie Papageien alte Lügen und unbewiesene Behauptungen immer wieder zu erwähnen.

    Bei der sog. „Reformation“ 1517 in Deutschland ging es de facto nur um wirtschaftliche Interessen und weniger um Glaubensauffassungen.

    Man wollte schlicht und einfach die Ländereien und Gutsbetriebe der Klöster für sich einsacken.

    Hätten die sog. Reformatoren wirklich etwas reformiert, d.h. re-formiert nach der Ur-Kirche, dann wären sie z.B. griechisch-orthodox geworden.

    Die griechisch-orthodoxe Kirche (auch die syrisch-orthodoxe, die armenische, die koptische, etc.) hat sich seit den Anfängen des Christentums praktisch nicht verändert.

    Nein die deutschen Reformatoren wollten v.a. eines: die Güter der Klöster einsacken! Darum haben sie die grausame sog. Reformation angezettelt.

    Das mit dem sog. Ablass war nur einer der Vorwände….

  45. Irgendwie passt das. Der Chef der größten Verbrecherorgianation alles Zeiten, die mehr Menschen auf dem Gewissen hat als alle Diktatoren zusammen, die katholische Kirche, faselt genau den gleichen Müll, die in der anderen Verbrecherorganisation,der EUdSSR, verbreitet wird.Man darf nicht vergessen das gerade die unverantwortliche Politik dieser „Kirche“ in Bezug auf die Verhütung die Bevölkerungsexplosion in Afrika mit zu verantworten hat. Und ehe die üblichen Kampfkatholiken hier wieder ihren Müllkübel über mir entleeren: Beschäftigt euch mal mit eurer Gesichte so genau wie ihr euch mit dem Islam beschäftigt.Wobei auch die Nutznießer dieser Schmarotzerinvasion nicht vergessen werden dürfen: Da steht die Caritas ganz oben auf der Liste der Asylindustrie und somit schließt sich der Kreis zu dieser „Rede“.

  46. #38 Schüfeli

    Zu von Ihnen beanstandeten Passagen wie diesen:

    “Auf den Kähnen, die täglich an den europäischen Küsten landen, sind Männer und Frauen, die Hilfe brauchen””, sagte Franziskus.

    Ja, was soll denn ein Papst anderes sagen? Er ist doch der christlichen Nächstenliebe verpflichtet und eine moralische Instanz. Aber er ist eben auch „nur“ eine moralische Instanz. Das heißt ja noch lange nicht, daß sich verantwortungsvolle Staatenlenker daran halten (müssen). Das können und sollten sie auch nicht tun.

    Alexander Gauland hat es bündig auf den Punkt gebracht:

    Aber die Staatsräson kann nicht christlich sein. Als Privatmann kann ich jeden aufnehmen. Aber als Staat geht das nicht.

    http://www.zeit.de/2014/44/afd-partei-alexander-gauland-konrad-adam/seite-2

    Und auch diese Passage ist nicht ohne:

    In der Europäischen Union fehle es aber an gegenseitiger Unterstützung. Dabei könnten die mit der Einwanderung verbundenen Probleme nur mit Gesetzen bewältigt werden, welche die Rechte der europäischen Bürger schützten und zugleich eine Aufnahme der Migranten garantierten.

    Wohlweislich haben sie ja das nicht fett markiert:
    … welche die Rechte der europäischen Bürger schützten

    Und wichtig ist ja auch das „zugleich“.
    Das heißt: es ist ein Abwägungsprozeß.
    Es bedeutet eben nicht: bedingungslose Aufnahme!

    Ich wiederhole: Was soll ein Papst denn sonst sagen?

  47. OT
    meine Mail an KGE:

    Sehr geehrte Frau Goering-Eckardt,

    kürzlich beschimpften Sie die Demonstranten der PEGIDA-Bewegung als „braunen Mob“.
    Sie wissen schon, daß Sie damit fast 7000 Menschen, Bürger unserer Republik – denn wir sind das Volk – auf das Gröbste beleidigt haben?
    Mich als Teilnehmer an diesem friedlichen Protest gegen den uns überfallenden Islam auch.
    Diese Unverschämtheit, mir der Sie mich als in der DDR sozialisierten Menschen der glaubte, daß unsere 1989er-Revolution endlich den Sozialismus auf deutschem beendete, derart zu beschmutzen werde ich Ihnen und Ihrer Partei nie im Leben mehr vergeben.
    Ich sehe und fühle mit Entsetzen, daß Sie und Ihre Mitstreiter im Geiste, dabei sind, über uns eine neue DDR zu errichten.
    Dagegen werden wir demonstrieren und notfalls auch kämpfen – und wenn ich und meine Mitdemonstranten deshalb in Ihren Augen „brauner Mob“ sind – seis drum.
    Sie sollten vor der Macht des Volkes Angst davor haben Ihre Macht zu verlieren.

    Mit freundlichen Grüßen
    E. Schulz

  48. Tatsächlich interessant was er wirklich gesagt hat. Entspricht aber überwiegend nicht der Meinung der EU-Faschisten und ihrer linken Schreiberlinge.

  49. # 59 Biloxi 27.11.14 10:15

    „Was soll ein Papst denn sonst sagen?“ Vielleicht mal die Wahrheit, daß die katholische Kirche an diesem Irrsinn durch ihre Asylindustriebetriebe wie Caritas und Co. kräftig mitverdient?! Ansonsten sollte er besser den Schnabel halten.

  50. Soll doch der Papst Flüchtlinge im Vatikan aufnehmen.
    Soll doch Frau Merkel Flüchtlinge ins Kanzleramt aufnehmen.
    Die scheißen und pissen ihnen alles voll. Sie wollen es ja nicht anders. Mir reichts langsam mal mit dem Geschwätz um die Flüchtlinge. Sollen die Länder sich um ihre Leute kümmern. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt.

  51. Die Frau im weißen Kleid gefällt mir aber besser als Conschissa Hirnwurst. Hat sich auch besser rasiert … 🙂

  52. #54 ImamDummKopf:

    war da nicht die geschichte, dass er sich ein kreuz aus eisen geholt hat anstatt an “teures”

    Auch das ein Beispiel dafür, wie Journalisten weltweit die Unwahrheit sagen, einer schreibt’s vom anderen ab, weil es aktuell so gut in den Kram passt: der bescheidene Papst Franziskus im Gegensatz zu dem alten Benedikt mit seinen roten Schuhen und den Protzgewändern!

    PI: „…der bescheiden auf der Rückbank einer Mittelklasse-limousine von Peugeot vorfuhr…“. Der bescheidene Papst und sein Kreuz aus Eisen bzw. Blech! FAZ: „…der mit dem Blechkreuz auf der Brust zufrieden ist“! Kein Wort von wahr, das Kreuz ist aus massivem Silber:

    http://www.ilgiorno.it/pavia/cronaca/2013/03/20/861465-pavia-papa-croce-artigiano.shtml

  53. Herr Papst, bei allem nötigen Respekt, so sehr sie die folgende Wahrheit nicht hören wollen:
    Gäbe es das Mittelmeer nicht, wäre Europa schon jetzt verloren, noch stärker überrannt von Invasoren.
    Ja die Wahrheit schmeckt einigen nicht, aber es ist so. Wir hätten unsere Seele verloren, weil wir überhaupt nicht mit dem Ansturm umgehen können. Das westliche Europa wäre nicht mehr so, wie wir es kennen. Die Zuwanderer nehmen sich was sie wollen. Jetzt ist es doch auch schon, sie kommen kassieren Kindergeld, Hartz 4 – nie gab es soviele „Selbstständige“ Wer sich in die Hände von skrupellosen Menschenschleppern begibt und sich in ein völlig überfülltes Boot setzt – hat der keine Verantwortung für sein Leben ? Hat nicht jeder Mensch eine Eigenverantwortung ? Ich meine ja. Und wenn die Menschen nicht ihren gesunden Menschenverstand benutzen – dann weiß ich auch nicht. Vorausgesetzt natürlich sie haben ihn.

  54. Einige Kommentatoren hier scheinen den Artikel gar nicht gelesen zu haben. Allein schon das Wort „Papst“ reicht aus, um ihnen den Schaum vor den Mund zu treiben.

  55. #68 hoppla (27. Nov 2014 11:41)
    Einige Kommentatoren hier scheinen den Artikel gar nicht gelesen zu haben. Allein schon das Wort „Papst“ reicht aus, um ihnen den Schaum vor den Mund zu treiben.
    ———————-
    Richtig!
    Weil dieser religiöse Dünnschiss an Blödheit nicht zu übertreffen ist! Genauso bekomme ich bei Islam oder Imam, Schaum vors Maul.Ihr ach so möchtegernefriedlichen Gläubigen seid es,mit euren krankhaften Gelaber, die diese Welt in den Abgrund treibt!

  56. #2 Berlin53 (26. Nov 2014 18:59)

    Der Papst ist gleichzeitig auch Staatsoberhaupt, deshalb ist sein Auftreten im Bundestag legitim.
    Über den Dalai Lama hat sich doch auch keiner aufgeregt.
    Die Rede des Papstes fand ich ausgesprochen erhellend – leider werden die wenigsten Politiker unseres Landes seine Aussagen auf ihre Tätigkeit beziehen.
    Ich selber kannte bisher nur die für die Journaille wichtigen Kernaussagen, deshalb danke für den ausfühlicheren Text!

    Auch wenn ich ansonsten diesem Papst wie auch allen anderen Päpsten, sagen wir mal, neutral gegenüberstehe, ist mir das Vermögen der Kirche völlig schnurz. Die Kirche hat es über Jahrhunderte angehäuft und zu vermehren verstanden, vielfach von Menschen, die in der Kirche Trost fanden, geschenkt bekommen, also was soll der Neid bei einzelnen Kommentatoren?
    Mir wurde von der Kirche nichts geraubt und wenn sie kein Vermögen hätte, würde es mir auch nicht besser gehen.
    Aber eine starke Kirche ist mir lieber, als das geist(l)ige Vakuum, in das derzeit der Satanskult Islam gesogen wird!
    Ohne die ordnende Macht der Kirche in den vergangenen Jahrhunderten wäre das Chaos heute noch viel größer. Ich finde, die Kirche hat nicht nur viel Schei… gebaut, sie hat auch in einer gesetzlosen Zeit die Menschen zusammengehalten und ihnen Hoffnung gegeben. Das sollte man bei all dem heute so beliebten Kirchen-Bashing nicht vergessen!
    Ich gehe als nicht religiöser Mensch gern in Kirchen, wenn ich irgendwo unterwegs bin. Sie bilden so einen schönen Ruhepol in unsere hektischen Zeit.
    Auch die sind Bestandteil des irchenvermögens – jedoch für jedermann offen zugänglich.

    Ich war mal in einer Moschee, dort ging ich anschließend nicht entspannt wieder raus, sondern fühlte mich sichtlich unwohl. Ich glaube (sic!), daß deshalb die Mohammedaner auch so aggressiv sind.
    Bei gläubigen Christen habe ich das noch nicht festgestellt.

    Wie gesagt, viele Mitmenschen benötigen den Halt im Glauben, deshalb sollten wir das Christentum eher unterstützen, als ständig verbal niederzumachen. Die Alternative gefällt mir wesentlich weniger!

  57. #59 Biloxi (27. Nov 2014 10:15)
    “Auf den Kähnen, die täglich an den europäischen Küsten landen, sind Männer und Frauen, die Hilfe brauchen””, sagte Franziskus.

    Ja, was soll denn ein Papst anderes sagen? Er ist doch der christlichen Nächstenliebe verpflichtet und eine moralische Instanz.

    So gesehen, braucht jeder Betrüger / Dieb / Räuber unsere Hilfe.
    Öffnet eure Geldbeutel und Türe, ihr Gutmenschen!

    In der Europäischen Union fehle es aber an gegenseitiger Unterstützung. Dabei könnten die mit der Einwanderung verbundenen Probleme nur mit Gesetzen bewältigt werden, welche die Rechte der europäischen Bürger schützten und zugleich eine Aufnahme der Migranten garantierten.

    Wohlweislich haben sie ja das nicht fett markiert:
    … welche die Rechte der europäischen Bürger schützten

    Und wichtig ist ja auch das „zugleich“.
    Das heißt: es ist ein Abwägungsprozeß.

    Ich habe gleich geschrieben, wie der Abwägungsprozess in der Praxis aussieht:
    „Also, die Rechte der europäischen Bürger hin oder her:
    man muss die Aufnahme der Migranten garantierten.“

    Es kann aber kein Abwägungsprozess stattfinden:
    DAS BOOT IST ÜBERFÜLLT UND SINKT.

    Ich wiederhole: Was soll ein Papst denn sonst sagen?

    NICHTS.
    Der soll lieber schweigen.
    Denn sein Gutmenschen-Gelaber ist unerträglich und schädlich.

  58. Für unseren sozialistischen Riesen, die EU , ist es eben durchaus „IN“ auch den Papst zu Worte kommen zu lassen. Was dieser Papst sagt wird für den dummen Bürger so ausgelegt und übersetzt, dass es wieder EU-conform ist.

    Bereits heute wurden wir von den Tatsachen wieder eingeholt:
    Die EU verdammt jahrelang die Unmoral vom Ausnützen von Steuersparmodellen und Steuerschlupflöchern.
    Dieser „Graf von Luxemburg“ nützt tatsächlich diese steuerliche Unmoral für
    sein Land ohne jegliche Rücksicht auf sein eigenes, durch und durch verlogenes Geschwätz.
    Als Tüpfelchen auf das „I“ wird heute vom EU-Parlament das Misstrauensvotum gegen diesen „Lügengrafen von Luxemburg“ abgelehnt.

    Welcher ehrliche Bürger empfindet gegen eine solche EU mit einer solchen Politik und solchen Politikern etwas Anderes als Ekel, Abscheu und Missachtung?

    Aber schliesslich müssen wir uns dies alles nur so lange gefallen lassen, wie wir uns dies eben gefallen lassen!

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