imageDie FAZ berichtet von einem kleinen Aufruhr, der sich zunächst in den Tiefen der sozialen Netzwerke abspielte und der sich an der für den Weltfrieden ebenfalls sehr nachrangigen Frage aufhängte, was die feministische Zeitschrift “Emma” den Feministinnen jüngeren Datums bedeutet. Die “Emma” hatte auf Twitter den Hashtag #EMMAistfuermich lanciert, und bekam dann neben den positiven Rückmeldungen ihrer Leserinnen plötzlich im unberechenbaren Twitterversum relativ viel Gegenwind, heißt es da! Der Artikel enthält ziemlich viele Links zum Thema für interessierte Damen und Herren!

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64 KOMMENTARE

  1. Aber der Kleinkrieg, der im Internet mittlerweile zwischen Feministinnen und einer immer lautstärkeren Backlash-Kohorte von ressentimentgeladenen Maskulisten tobt, ist zermürbend.

    Und die Feministinnen sind also nicht „ressentimentgeladen“, oder wie?
    Oder soll das ironisch sein? Denke ich aber nicht.

  2. Unvergesslich ist mir eine Karikatur, die einen ratlosen,nackten Mann vor einer ziemlich kleinen Guillotine zeigt. Und eine Frau, die das beobschtet, ruft : “ Hey Alice, sag dem Typen mal, dass er nicht seinen Kopf darunter legen soll ! “
    Schw*nz-ab-Schwarzer eben…

  3. Eine Frau die über alles herzieht ohne irgendeinen Anhaltspunkt oder Beweis zu haben.
    Und was hast gebracht?

  4. Seitdem die Dumm-Tussi in der BLOED schreibt, ist sie fuer mich noch mehr untendurch als davor schon.

    PSI (Beitrag Nr.3) pflichte ich ausdruecklich bei. Feminin sieht anders aus.

  5. Jetzt steht es in der „Krone“! Und die Staatsanwaltschaft bestäftigt den Fall.

    Tirol:

    8-jährige Buben ritzen Mitschüler Kreuz in Rücken

    Brutale Attacke in einer Tiroler Volksschule: Zwei achtjährige Kinder sollen einen Mitschüler ins WC gezerrt und ihm mit einem Messer ein Kreuz in den Rücken geritzt haben. Die Staatsanwaltschaft bestätigt einen dementsprechenden Vorfall.

    http://www.krone.at/Oesterreich/8-jaehrige_Buben_ritzen_Mitschueler_Kreuz_in_Ruecken-Brutale_Attacke-Story-427320

    https://www.facebook.com/pages/FPÖ-Jenbach/395790880512043?fref=ts

  6. „Prostitutions- und Kopftuchdebatte sind seit Jahren zentrale Streitpunkte zwischen Alice Schwarzer und den meisten anderen Feministinnen“

    Dachte ich mir es doch, dass es im Kern genau darum geht!

    Natürlich stehe ich in diesem Fall auf der Seite von Alice.

  7. Die hässliche SteuerInnen-HinterzieherInnin Schwarzer läuft frei rum.
    Der Mann Höneß musste ins Gefängnis.

    Bevorzugung der Frau, wobei es sich bei der alten Schabracke schon ewig nicht mehr um eine Frau gehandelt hat.
    😉

  8. Emma hatte den größten Erfolg bei den grauen Mäuschen, die zwar wenig sexy und begehrenswert in der Männerwelt waren, doch glaubten sie ihre Defizite mit hochgeistigem Dünnpfiff kompensieren zu können.
    Äusserlich also recht wenig attraktiv gelang es ihnen in der Regel auch nur, ein männliches Pedant mit ebenso solchen und anderen Defiziten näher für sich einzunehmen.
    Weit entfernt von ihrem Traummann hackten sie nun heftbegleitend von Ausgabe zu Ausgabe frustriert auf alle Männer herum, nur weil es ihnen nicht gelungen war, qualitativ etwas besseres zu ergattern.
    Die Emma war das Blatt der pseudointellektuellen zu kurz gekommenen Damenwelt und ist es wohl noch heute.

  9. OT Neues aus St. Pauli

    Jetzt gehen die dealenden „Flüchtlinge“ schon den Normalos auf die Nerven. Oder ist das etwa eine Hool-Oma?

    Eine Nachbarin im Haus an der Ecke Erich-/Balduinstraße würde manchmal „am liebsten ein paar rohe Eier runterwerfen“, sagt si „Wir haben schon mitgekriegt, dass sie sich geprügelt haben.“ Auch im Nachbarschaftsheim an der Silbersackstraße seien die Dealer „ein großes Thema“, sagt Pastor Sieghard Wilm von der St. Pauli Kirche, „die Leute dort haben deutliche Veränderungen bemerkt.“

  10. Wowww! Wer ist denn die nette Dame auf dem Bild? Wie kann ich die kennen lernen? Hat jemand eine Adresse oder Email für mich, um Emma kennen zu lernen! Ich meine es ernst, liebe Emma. Du gefällst mir, sehr sogar. Diese Schönheit macht mich schwach. Emma, nur für Dich schreibe ich langsam. Ich komme aber schnell, wenn Du mich willst.

  11. Das, was Schwarzer am meisten verabscheut, die Unterdrückung von Frauen durch Männer, praktiziert sie an Frauen in ihrem Umfeld selber. Ein merkwürdiges Phänomen.

    Andererseits: Warum soll eine Frau immer die Gute raushängen lassen? Im Sinne der Gleichberechtigung ist das nicht einzusehen.

  12. #13 Wolfgang Langer (13. Nov 2014 18:20)

    Unsinn, Hoeneß hat 28 Millionen Euro hinterzogen, Schwarzer wohl etwa 200.000. Freiheitsstrafe ist dem Gesetz nach erst ab einer Summe von einer Million Euro zwingend – Selbstanzeige und Nachzahlung hin oder her.

  13. „Feminismus“ ist wohl eine Ideologie,die ungefähr wie der I(rr)slam funktioniert:
    Sie wollen die eltherrschaft,sie wollen Unterwerfung,sie haben eine eigene SA-Truppe (die Femen),und sie schmeißen jedem die Frauenfeindlichkeits-Keule an den Kopp,der normal tickt. (Wie z.bsp.:Erinnert ihr euch an dieses Rückschreiben der SED 2.0,als die eine Einladung zum „Marsch für das Leben“ erhalten haben?)
    Allesamt verrückte Hühner,diese Feministinnen!

  14. #6 eo (13. Nov 2014 17:39)

    Der Feminismus hat bekanntlich
    die Frauen befreit. Schon wahr;
    und zwar vor allem von
    ihrer Weiblichkeit.
    ———————————————-
    Zeige mir einer bitte auch nur eine weiblich-attracktive, lächelnde und gutgelaunte Feministin! Bitte, nur eine!

  15. Emma bekommt öfters mal scharfen Gegenwind. Die leben davon 😆

    Mir macht mehr Sorge das Alice beim Widerstand gegen den Islam derart abschlafft., Das sollte ihr letzter großer Fight sein und nicht bei jeder Gelegenheit ungefragt von ihrer „Muslimischen Familie“ zu reden oder ihre Steuersünden erklärt.
    Ist sie jetzt unter die Flaggelanten gegangen?

  16. Oh nein!!
    (OT-Fernsehnichttipp)

    Do, 13. Nov · 22:15-23:15 · ZDF
    Maybrit Illner

    „Flüchtlinge in Deutschland – vertrieben, verwaltet, verachtet?“

    Die Gäste u.a.:

    Andreas Scheuer (CSU) Generalsekretär

    Luise Amtsberg (Die Grünen), flüchtlingspolitische Sprecherin Bündnis 90/ Die Grünen im Bundestag

    Alfred Tönnis, katholischer Priester, Pater des Ordens der Oblaten, Initiator der Flüchtlingsinitiative „Stiftung Heimat geben Oggelsbeuren“

    Younes Ouaqasse (CDU), Mitglied CDU-Bundesvorstand

    Sybille Kiermeier, wohnt im baden-württembergischen Waibstadt, in ihrer direkten Nachbarschaft wurde vor kurzem ein Flüchtlingsheim eröffnet

  17. #19 fliegendeszauberpony (13. Nov 2014 18:50)

    #13 Wolfgang Langer (13. Nov 2014 18:20)

    Unsinn, Hoeneß hat 28 Millionen Euro hinterzogen, Schwarzer wohl etwa 200.000.

    ————————

    Dafür waren es bei Alice im Steuerparadies Steuergelder und veruntreute Spenden. Bei Höneß eigene Kohle.

    Ein kleiner Unterschied!
    😉

  18. #21 Athenagoras (13. Nov 2014 18:59)

    Ist Ihnen beispielsweise Ellen Page attraktiv und lächelnd genug?

  19. Ferner ist es auch nicht Ziel des Feminismus, dass Männer mit Frauen zufrieden (Aussehen, Charakter, etc.) sind sondern jede Frau mit sich selbst. Genau wie das bei Männern ist.

  20. #27 fliegendeszauberpony (13. Nov 2014 19:39)

    Ferner ist es auch nicht Ziel des Feminismus, dass Männer mit Frauen zufrieden (Aussehen, Charakter, etc.) sind sondern jede Frau mit sich selbst. Genau wie das bei Männern ist.

    Meine Zustimmung haben Sie.

  21. „Aus meinem leichten feministischen Dösen wurde ich in den letzten Tagen allerdings wieder einmal ein bisschen geweckt.“

    Was diese Catherine Newmark um diesen (Langweiler-Einleitungs-)Satz herumgebaut hat, ist entweder Dosenfeminismus, oder schlimmer noch, jenes einschlägige Döschenphilosophische Gedöns „höchster Brisanz“ , womit die heutige „Ambitionierte“ Klasse sich gerade noch einigermaßen gegenseitig beschnupperbar macht und mit Duftnoten zurückzuwinken sich erlaubt,ohne, wie sie meint, unfein zu werden. Bin ich progressiv , wenn auch straight und/oder hinreichend feministisch geliked.
    Und ja nix was riecht, und haptisch wird bei solchen sexuellen „Fragen“, fast wie im Roman von Süskind, nur eben pathologischer.

    Sexual Identity als pure Plaudertasche und als Fashion und Styling.
    Und Als Personality-Blase auf Facebook „oder so“, ja nicht spontaner, wenn man von dem inneren Loch reden will, das in solchen Personen zuhause ist.

    Dafür gehen solche wohl non-chalant ein-, zwei-, vielemale im Leben wohl auf Speed dating. Und ganz hartgesottene davon, halt 2 mal pro Monat. Warum denn nicht, wenn man’s sich leisten kann, auch im eigenen ‚progressive setting‘.

    Weil: Mann und Frau wie Körperliches gelten und frei agieren zu lassen, jenseits von Kopfgeburten, ist ja, igitt, sowas von prolig. Nein, vorher muss prinzipiell die Spülhackordnung „gelöst“ sein, das so viel wichtigere Oben/Unten als nur etwa Lustgewinn oder Bindungsliebe betreffend. Emotionales gibt’s hier vorwiegend als Emotion icons.

    Auch der abgekündigte Stunk in der Halbwelt-Puppenstube der ‚Feministischen Menschheit‘ ist eher ein Hausfrauengedöns darüber, wer grad die Hausordnung im Geminschaftsflur hat und deshalb putzen muss/darf.

    Solche, wie diese Newmark zeigen klar an, dass sich über Feminismusthemen nur mehr sabbern lasst auf hohem Niveau.
    Frau Nachbarin, Euer Pampers!

  22. Der Unterschied von Alice` zu `Alice` ist:

    `Alice im Wunderland` ist ein wundervolles Märchen von Lewis Caroll der Millionenvon Lesern begeisterte, Hollywood zu mehreren Verflimungen hinriss.

    `Alice Schwarzer und ihre EMMA` hat tausende von Frauenrechtlerinnen vor den Kopf gestossen, einen weiteren grossen Steuerhinterziehungsskandal hervorgebracht und die Frage aufgeworfen, die Hexenverfolgung und Verbrennung aus dem Mittelalter wieder einzuführen

  23. #27 fliegendeszauberpony (13. Nov 2014 19:39)

    Ferner ist es auch nicht Ziel des Feminismus, dass Männer mit Frauen zufrieden (Aussehen, Charakter, etc.) sind sondern jede Frau mit sich selbst. Genau wie das bei Männern ist.

    Wogegen überhaupt nichts einzuwenden wäre, wenn Feministinnen für die Abwesenheit dieser Zufriedenheit nicht pauschal und reflexhaft das „Patriarchat“ verantwortlich machen würden. Selbstkritik und -reflexion ist denen ein Fremdwort. Feministinnen rechtfertigen jede Unzulänglichkeit von Frauen als Ergebnis der angeblichen Unterdrückung durch die Männer, sodass der vermeintliche Kampf FÜR die Interessen der Frauen in Wahrheit schon lange ein Kampf GEGEN die Männer ist. Das ist eben NICHT bei Männern umgekehrt genau so. Ein Blick auf die schon unfreiwillig humoristische Absurdität der Aussagen z.B. der „I need feminism because…“-Kampagne zeigt eindrucksvoll, dass die Aussage „Ich bin Feministin“ inzwischen synonym geworden ist mit „Jede meiner eigenen Minderleistungen ist grundsätzlich die Schuld der Männer und darf deshalb nicht auf mich selber zurückfallen“. Zum Glück ist das inzwischen auch immer mehr Frauen zu billig und zu peinlich.

  24. Die BuntesAlice ist auch nur Teil der „Feminismus“-Gehirnwäschemaschinerie, die in diesem Land in allen Bereichen der Gesellschaft installiert wurde und somit Teil des Systems (des Problems). „Frau“ Schwarzgeld erntet jetzt nur das was sie gesät hat.

    Wohl bekomm’s Alice !

    :mrgreen:

  25. #22 Athenagoras (13. Nov 2014 18:59)

    Zeige mir einer bitte auch nur eine weiblich-attracktive, lächelnde und gutgelaunte Feministin! Bitte, nur eine!

    Doch, gibt es. Ein Julian Assange ist beispielsweise auf sowas reingefallen. Ich bin ja sogar froh wenn’s mir eine ins Gesicht sagt, das senkt schlagartig und zuverlässig meinen Hormonspiegel auf Null und ich bringe es fertig, mitten im Gespräch umzudrehen und sie stehen zu lassen. Macht Laune!

  26. @#12 Stefan Cel Mare

    Dem kann ich nur zustimmen. Frau Schwarzer hat ein wenig den Islam kritisiert und die rot-grüne Mafia,das reicht schon aus um über sie her zu fallen.Die islamophile Oligarchie wird immer unverschämter!

  27. #22 Athenagoras (13. Nov 2014 18:59)
    #6 eo (13. Nov 2014 17:39)
    Zeige mir einer bitte auch nur eine weiblich-attraktive, lächelnde und gutgelaunte Feministin! Bitte, nur eine!
    ++++

    Schon mal darüber nachgedacht, weshalb hässliche Frauen Feministinnen werden?

    Vielleicht weil sie aufgrund ihres Aussehens männerlos bleiben?!

    Da ist Feminismus eine Lösung!
    Kampflesbe ginge auch noch! 😉

  28. böse, böse Alice. Müssen wir nun über ein Stück Stoff reden?

    Vom Christentum zum Islam – Muslima mit Mütze

    Seit sich Claudia Jansen vor drei Jahren entschied, Muslima zu werden, hat sie ein Problem: In der Arbeit darf sie nur Mütze tragen – die Schulleitung will es so. Dabei ist das Kopftuch für die Konvertitin aus München ein Stück Freiheit.

    mehr in der Süddeutschen

  29. #35 toll_toller_tolerant (13. Nov 2014 20:02)

    Schauen Sie doch einfach mal in Werbung, Filme, Serien etc. Überall wird einem vorgemacht, wie eine “echte“ Frau zu sein hat: hübsch, schlank, langhaarig, geschminkt und immer so wie sie der Mann gerne hätte. Das können Sie Patriarchat nennen oder wie auch immer. Was Sie als Unzulänglichkeit bezeichnen ist alles was vom idealen Frauenbild des Mainstream abweicht. Nennen Sie mir auch nur einen Hollywood-Film, wo das dicke Mauerblümchen am Ende den Mann kriegt ohne sich in eine schlanke Sexgranate verwandeln zu müssen. Für jeden genannten Film kann ich Ihnen zehn Filme/Serien nennen, wo der dumme dicke Typ am Ende die begehrte Frau kriegt.

    Selbes Bild in den Kommentaren hier auf PN. Den meisten sind die Aussagen einer Frau egal, Hauptsache an ihrem äußeren meckern, es sei nicht feminin genug und dergleichen.

  30. #39 eule54 (13. Nov 2014 22:48)

    Jau, Sie haben es verstanden. Alle Achtung! Ich beneide die Frau, die Ihrem Charme und Ihrer Weisheit verfällt.

  31. unser schwacher Staat:

    Das Land Berlin kann zwei Schwerverbrecher trotz eines Urteils nicht abschieben.

    Es geht um die Brüder Rabih (30, geboren im Libanon) und Abdallah Abou-Chaker (32). Die Polizei ordnet sie der organisierten Kriminalität zu. Rabih ist seit dem 15. Lebensjahr straffällig, wurde 2011 wegen Zuhälterei, Erpressung und Körperverletzung verurteilt. Abdallah wurde erst im Mai nach einer Haftstrafe wegen Zuhälterei und Nötigung aus dem Knast entlassen. Schon dort soll er wieder straffällig geworden sein. Die Polizei ermittelt wegen Zuhälterei und Körperverletzung.

    Die Brüder kamen als Kinder 1989 ohne gültige Papiere mit ihrem Vater nach Deutschland. Ihnen wurde der Aufenthalt befristet erlaubt. Da sie später mehrfach kriminell wurden, war die Genehmigung nicht verlängert worden.
    Da beide keine gültigen libanesischen Papiere besitzen, kann der deutsche Staat die Abschiebung nicht erzwingen. Der Libanon nimmt sie nicht.

    Richter Jürgen Boske frustriert: „Wir schreiben Urteile, die einfach abgeheftet werden.“ Der Vertreter des Landes Berlin: „Und wir schreiben schöne Ausweisungen, die abgeheftet werden.“

    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/bundesamt-justiz/diese-verbrecher-koennen-nicht-abgeschoben-werden-38560996.bild.html

  32. #41 fliegendeszauberpony (14. Nov 2014 00:55)

    #35 toll_toller_tolerant (13. Nov 2014 20:02)

    Schauen Sie doch einfach mal in Werbung, Filme, Serien etc. Überall wird einem vorgemacht, wie eine “echte“ Frau zu sein hat: hübsch, schlank, langhaarig, geschminkt und immer so wie sie der Mann gerne hätte.

    Schauen Sie doch einfach mal in Werbung, Filme, Serien etc. Überall wird einem vorgemacht, wie ein “echter“ Mann zu sein hat: gutaussehend, schlank, durchtrainiert, souverän, klug und immer so wie sie Frau ihn gerne hätte.

    Merken Sie was? Wir Männer werden gerade in der heutigen Zeit diesen stereotypen Rollenvorbildern genauso ausgesetzt. Der Unterschied ist: Wir nölen nicht rum von wegen „Die bösen Frauen sind schuld“

    Wissen Sie, es gibt im Leben nun mal einige Dinge, die sind einfach so wie sie sind, ob es einem nun passt oder nicht. Frauen sind nunmal das „schöne Geschlecht“ und werden anhand dieses Kriteriums gemessen (was Frau im übrigen auch gerne und weidlich zu Ihrem Vorteil ausnutzt). Wir Männer sind dagegen das „starke Geschlecht“, und entsprechend wird von uns erwartet, dass wir bei Umzügen Waschmaschinen durchs Treppenhaus wuchten, uns im Kriegsfalle gegenseitig erschiessen, bei Schiffsuntergängen den Frauen den Vortritt lassen oder bei Anti-Islamdemos den linken Antifa-Truppen die Stirn bieten.

    So ist das nun mal, und da werden auch 100 Jahre Genderschwachsinn nichts dran ändern. Wenn Sie, verehrtes fliegendeszauberpony (und ich gehe einfach mal davon aus, dass Sie weiblich sind), nicht wie Emma Watson oder Scarlett Johansson aussehen, trösten Sie sich. Ich sehe auch nicht wie Brad Pitt oder George Clooney aus (naja vielleicht ein ganz kleines bisschen schon 😉 ). Da haben wir beide es wohl nicht ganz so leicht wie die oben genannten Schönheiten. Tja, so ist das Leben.

  33. #42 fliegendeszauberpony (14. Nov 2014 00:59)
    #39 eule54 (13. Nov 2014 22:48)
    Jau, Sie haben es verstanden. Alle Achtung! Ich beneide die Frau, die Ihrem Charme und Ihrer Weisheit verfällt.
    ++++
    Tja, Charme muss angeboren sein und die Weisheit entwickelt sich mit dem Alter! 😉
    Ich beneide auch die Frauen, die bislang auf mich reinfielen! 🙂

  34. #43 toll_toller_tolerant (14. Nov 2014 08:08)
    #41 fliegendeszauberpony (14. Nov 2014 00:55)
    Ich sehe auch nicht wie Brad Pitt oder George Clooney aus (naja vielleicht ein ganz kleines bisschen schon 😉 ). Da haben wir beide es wohl nicht ganz so leicht wie die oben genannten Schönheiten. Tja, so ist das Leben.
    ++++
    Pah, Brad Fick und George Kloei, dass sind für mich doch keine Vorbilder!
    Alice Schwarzer ist für Frauen, glaube ich, auch kein Vorbild!
    Ich denke, die hat früher mal geboxt! 😉

  35. Es ist seltsam, dass Männer Frauen gerne ausschließlich am Äußerlichen beurteilen.

    Hübsch? Ok, kann durchgehen.

    Nicht so hübsch? Ist doch eine Kampflesbe oder hat keinen abgekriegt.

    Intelligent und hübsch? Jetzt kommt Angst auf, dass die mehr drauf haben könnte als Mann es sich wünscht.

  36. #46 Made in Germany West (14. Nov 2014 09:00)

    Es ist seltsam, dass Männer Frauen gerne ausschließlich am Äußerlichen beurteilen.

    Hübsch? Ok, kann durchgehen.

    Nicht so hübsch? Ist doch eine Kampflesbe oder hat keinen abgekriegt.

    Intelligent und hübsch? Jetzt kommt Angst auf, dass die mehr drauf haben könnte als Mann es sich wünscht.

    Es ist seltsam, dass Frauen Männer gerne ausschließlich am Geldbeutel und gesellschaftlichen Status beurteilen.

    Hat Kohle oder ist berühmt? Ok, kann durchgehen.

    Ist eher ärmlich? Ist doch ein Loser, der im Leben nichts auf die Reihe kriegt.

    Kohle UND selbstbewusst genug, 100% Mann zu bleiben und sich dem Feminismus-Schwachsinn entgegenzustellen? Jetzt kommt Angst auf, dass die hübscheren und zu ihrer Weiblichkeit stehenden Konkurrentinnen vorgezogen werden könnten.

  37. #48 Made in Germany West (14. Nov 2014 09:00)

    Nein.Weil SIE keinen abgekriegt hat ( denn das ist das Wichtigste im Frauenleben, dass sie einen Mann abkriegt, und sei er auch strohdoof und potthässlich 🙂 ), ist sie Kampflesbe oder Feministin geworden.

    # Tolltollertolerant
    Dieses Rollendings. WER bestimmt denn, dass Frauen das schöne Geschlecht zu sein haben?
    Und Männer das Starke?
    Männer sind kräftiger.bAber Stärke ist nicht nur körperlich. Und schön ist nicht das Gegenteil von kräftig.

    Und dieses Phänomen, dass jüngere, attraktive Männer mit Frauen zusammen sind, weil sie Kohle haben oder berühmt sind, gibts nicht?

  38. #49 toll_toller_tolerant (14. Nov 2014 10:01)

    lol! Das musste ja kommen.

    Nicht schlecht, mit der kleinen Einschränkung, dass auch weniger hübsche Frauen zu ihrer Weiblichkeit stehen können (was immer das auch heißen soll).

    Intelligent „UND selbstbewusst genug, 100 % Mann zu bleiben“ reicht schon aus. Kohle ist doch langweilig.

  39. ….was bedeutet, sich dem Feminismusschwachsinn entgegen zu stellen?

    Braucht eine Frau nicht zu arbeiten,
    Haushalt reicht?
    Mann gibt sich Mühe und “erobert“ Frau?
    Mann renoviert und erledigt handwerkliche Dinge und Frau geht zum Friseur,und shoppen, damit sie attraktiv ausschaut?
    So in etwa?

  40. #51 Made in Germany West (14. Nov 2014 10:49)

    #49 toll_toller_tolerant (14. Nov 2014 10:01)

    lol! Das musste ja kommen.

    Wahrheit bricht sich immer Bahn 😉

    Nicht schlecht, mit der kleinen Einschränkung, dass auch weniger hübsche Frauen zu ihrer Weiblichkeit stehen können (was immer das auch heißen soll).

    Richtig, natürlich können sie das. Dafür brauchen sie aber eben keinen Feminismus.

    Intelligent “UND selbstbewusst genug, 100 % Mann zu bleiben” reicht schon aus. Kohle ist doch langweilig.

    Dann sind Sie offentlich kein(e) Feminist(in), denn 100% Mann zu sein ist aus Sicht des Feminismus the root of all evil. 100% Mann bedeutet eben, dass man dazu steht, dass Mann eine Frau schon immer stark, aber nicht ausschließlich aufgrund ihres Äußeren bewertet. Ob Frauen das „unfair“ oder sonst was finden, geht einem dann am Allerwertesten vorbei.

    P.S.: Zum Thema „Geschlechterstereoptype“ schauen Sie doch mal diesen Werbespot an (ab Sekunden 27 kommt das Entscheidende) und sehen, welche Rolle hier Männern zugebilligt wird.

    Oder in in diesem Spot, wo der Mann als personifizierte Krankheit dargestellt wird.

    Wo bleibt der #aufschrei? Ich sag’s Ihnen: Es gibt keinen! Weil Männer da einfach drüberstehen.

  41. #52 Diedeldie (14. Nov 2014 10:54)

    ….was bedeutet, sich dem Feminismusschwachsinn entgegen zu stellen?

    Braucht eine Frau nicht zu arbeiten,
    Haushalt reicht?
    Mann gibt sich Mühe und “erobert“ Frau?
    Mann renoviert und erledigt handwerkliche Dinge und Frau geht zum Friseur,und shoppen, damit sie attraktiv ausschaut?
    So in etwa?

    Das bedeutet schlicht, dass Mann sich nicht irgendwelche durchgegenderten Rollenklischees aufschwatzen lässt, die sich irgendwelche nichtsnutzigen 68er ausgedacht haben mit der unsagbaren Hybris, sie könnten die natürliche Wahrnehmung des anderen Geschlechts – gerade auch auf sexueller Ebene – für ungültig erklären. Ich gebe Ihnen ein konkretes Beispiel:

    Wenn diese junge Frau meint, der Feminismus ermögliche es ihr, extra ungeschminkt zu einem Fototermin zu erscheinen, wird ein bei diesem Schwachsinn nicht mitspielender Mann offen und ehrlich sagen: „Bitte sehr, soll sie machen. Ist ja ein freies Land. Dann muss sie aber damit leben, dass Mann ihr rundes, leicht adipöses Pickelgesicht als ziemlich abstoßend empfindet“. Ein Feminist hingegen würde das Mädel zwar keinen Deut attraktiver finden (glauben Sie mir, ich bin ein Mann und weiß, wie meine Geschlechtsgenossen in der Hinsicht ticken), sondern ihr dreist ins Gesicht lügen, dass er sie aufgrund „ihres Charakters“ schätze oder so ein Unsinn. Wenn Sie diese feige Heuchelei als sinnvoll erachten, bitte sehr. Ich persönlich bin da nicht für zu haben.

  42. ich möchte einmal eine so alte, unattraktive Nachrichtensprecherin sehen, wie Thomas Roth.
    Oder dass die Hässlichkeit von Lucke so hervorgehoben wird, wie die von Claudia Roth ( komisch….schon wieder Roth…)

    Gibts nicht.

    Kriterium “Fickbarkeit“ überlagert bei Bewertung von Frauen Alles.

  43. #54 toll_toller_tolerant (14. Nov 2014 11:19) IB auf Genderismus wurde aber doch auch und gerade den Frauen vorgeschrieben, wie sie zu sein haben.

    In allen Belangen nämlich genauso, wie ein Mann, bloß ZUSÄTZLICH noch sexy.

    Und Männer bestehen darauf,dass das heute so zu sein hat.

    Während Männer, die sich ihrer Männerrolle entziehen und lieber das Weib spielen und kochen, putzig sind, sich schminken, kokettieren, sich erobern lassen, von allen geliebt werden.
    Ausser von mir
    ( obwohl…..einer Lust, für mich zu putzen?)

  44. #53 toll_toller_tolerant (14. Nov 2014 11:07)

    Wer einmal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr, weiß, dass nicht alle Menschen schön sind. Weder Frauen noch Männer, wobei Männer sich gerne mal für attraktiver halten als sie eigentlich sind.

    Am Schönheitsideal hängen halt ganze Industriezweige. Deshalb muss Schönheit vorgegaukelt werden mit Hilfe von viel Make up, Push ups und Photoshop. Dabei liegt Schönheit immer noch im Auge des Betrachters. Wat dem einen sin Uhl is dem anderen sin Nachtigal.

    Diese Buchbeschreibung bei Amazon ist vielleicht noch ganz interessant:

    „Sehnsucht nach Weiblichkeit – Was kommt nach der Emanzipation?“

    http://www.amazon.de/Sachbuch-Sehnsucht-Weiblichkeit-kommt-Emanzipation/dp/394152707X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1415960345&sr=8-1&keywords=was+kommt+nach+der+emanzipation

    Was ist WEIBLICHKEIT HEUTE? Jahrzehntelang glaubten Frauen, sich durch Kampf um Gleichstellung mit dem Mann Geltung verschaffen zu müssen. Heute geht es darum, den naturgegebenen Wirkungsbereich der Frau zu entfalten, ihre Weiblichkeit zu entdecken. Das Buch stellt die richtigen Fragen, als Einladung an beide Geschlechter, zu erforschen, was wahre Weiblichkeit bedeutet.

    Was macht Weiblichkeit aus? Wieso hat sie in unserer Gesellschaft so wenig Geltung? Jenseits von dem, was Männer gerne beschreibend in die Luft malen. Warum zählen überwiegend männliche Prinzipien wie Durchsetzungsvermögen, Siegeswillen, Risikobereitschaft und die Konzentration auf den Punkt, statt auf Zusammenhänge?

    Eine direkte Folge hiervon ist der gegenwärtige Zustand von Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Wie kann die Frau mit ihren naturgegebenen Fähigkeiten entscheidend dazu beitragen, dass die Gesellschaft die heutigen Herausforderungen besteht?

    Marion E. Jacob zeigt auf, dass es eine bedeutungsvolle Dimension der Weiblichkeit gibt, jenseits von Sex, Erotik und Rollenverteilung. Und dass es für uns alle entscheidend ist, uns der Bedeutung von Weiblichkeit zu nähern. Dabei lässt sie Frauen verschiedener Altersgruppen und gesellschaftlicher Positionen zu Wort kommen: In Form aktueller Interviews und Gespräche. So gelingt es ihr, ein neues Rollenverständnis der Frau aufzuzeigen, die Entfaltung ihrer weiblichen Fähigkeiten und Kräfte. Immer mehr Menschen spüren diese Sehnsucht. Lassen Sie sich ein auf eines der größten Abenteuer unserer Zeit: die Entdeckung der wahren Weiblichkeit!

  45. #55 Diedeldie (14. Nov 2014 11:25)

    ich möchte einmal eine so alte, unattraktive Nachrichtensprecherin sehen, wie Thomas Roth.
    Oder dass die Hässlichkeit von Lucke so hervorgehoben wird, wie die von Claudia Roth ( komisch….schon wieder Roth…)

    Gibts nicht.

    Gibts nicht, stimmt nicht. Um mal nur 2 Beispiele zu nennen:

    1.) Die Schauspielerin Hannelore Hoger ist sicherlich keine attraktive Frau, aber dennoch sehr erfolgreich und gerne gesehen im Fernsehen.

    2.) Schauen Sie mal, wie sehr Julien Rochedy in diesem SPON-Artikel auf sein Aussehen reduziert wird.

    Kriterium “Fickbarkeit“ überlagert bei Bewertung von Frauen Alles.

    Überlagert alles ist quatsch. Ist aber von sehr großer Bedeutung. Ja, stimmt. So ticken Männer nunmal seit jeher und werden es garantiert auch in Zukunft tun. Ändern werden Sie das nicht. Sie können sich höchstens mit Männern umgeben, die Sie diesbezüglich belügen.

  46. #57 Made in Germany West (14. Nov 2014 11:38)
    “männliche Prinzipien wie Durchsetzungsvermögen, Siegeswillen, Risikobereitschaft und die Konzentration auf den Punkt, statt auf Zusammenhänge…“
    ——
    Diese Prinzipien zählen, aber als männlich kann ich die nicht bestätigen.

    Höchstens als gesund.

    Bloß würd ich sagen, dass sowohl Konzentration auf den Punkt, als auch Zusammenhänge wichtig sind.

    Ich finde diese Aufteilung, von männlichen Eigenschaften und weiblichen, Blödsinn.

    Es gibt immer Überschneidungen.

    Wichtig ist immer ein Gleichgewicht.
    Im Kleinen und im Großen.

  47. #57 Made in Germany West (14. Nov 2014 11:38)

    Hannelore Hooger ist Schauspielerin.
    Da muss es auch mal hässlicher zugehen.
    Ich sprach absichtlich von Moderation.
    Da wirst du keine alte, unattraktive Frau finden.
    Im Sinne von Roth oder damals Rudi Carrell.Eigentlich gibts im tv eh fast nur Männer. Egal, wie unfähig oder hässlich.

    Und Hannelore Hooger hat/ hatte ne Beziehung mit nem sehr viel jüngeren Mann.
    Bestätigt also auch meine Aussage, dass Kohle oder Ruhm nicht nur auf Frauen attraktiv wirkt.

    Ich weiß, dass Männer so ticken!
    Aber, so wie du argumentierst, tust du so, als sei es maßgeblich, wie Männer ticken.
    Ist es, zumindest für mich, nicht!

    Ich will es auch nicht ändern.
    Ich nehme es einfach nicht an.

    Menschen sollen Sich selbst lieben und ein gesundes Selbstbewusstsein haben.
    Dann hätten wir hier nicht diese Zustände!

    Dass nur die Frauen die Schuld haben am Genderismus, stimmt jedenfalls nicht. Männer haben sich da schön zurückgelehnt und die Weiber machen lassen, während sie weiterhin die Vorstandsetagen unter sich aufteilen, versuchen die Frauen zwei Leben zu meistern.
    Dumm!

  48. #60 Diedeldie (14. Nov 2014 12:39)

    DAS GEHT NATÜRLICH AN
    #58 toll_toller_tolerant (14. Nov 2014 11:49)

  49. #59 Diedeldie (14. Nov 2014 12:15)

    Es gibt immer Überschneidungen.

    Wichtig ist immer ein Gleichgewicht.
    Im Kleinen und im Großen.

    Darauf können wir uns einigen.

  50. #60 Diedeldie (14. Nov 2014 12:39)

    Hannelore Hooger ist Schauspielerin.
    Da muss es auch mal hässlicher zugehen.
    Ich sprach absichtlich von Moderation.
    Da wirst du keine alte, unattraktive Frau finden.
    Im Sinne von Roth oder damals Rudi Carrell.Eigentlich gibts im tv eh fast nur Männer. Egal, wie unfähig oder hässlich.

    Also die Gleichberechtigung von Mann und Frau entscheidet sich an der Besetzung einer alten, hässlichen TV-Moderatorin? By the way: Ich finde es unfair, dass Frauen statistisch gesehen länger leben als Männer. Bitte eine entsprechende Altersobergrenze für Frauen einführen, um dieses schreiende Unrecht endlich auszumerzen.

    Und Hannelore Hooger hat/ hatte ne Beziehung mit nem sehr viel jüngeren Mann.
    Bestätigt also auch meine Aussage, dass Kohle oder Ruhm nicht nur auf Frauen attraktiv wirkt.

    Richtig, so wie äußerliche Schönheit nicht nur für Männer bei Frauen attraktiv wirkt.

    Ich weiß, dass Männer so ticken!
    Aber, so wie du argumentierst, tust du so, als sei es maßgeblich, wie Männer ticken.
    Ist es, zumindest für mich, nicht!

    Ich will es auch nicht ändern.
    Ich nehme es einfach nicht an.

    Musst Du ja auch nicht. Aber welche Relevanz hat das?

    Menschen sollen Sich selbst lieben und ein gesundes Selbstbewusstsein haben.
    Dann hätten wir hier nicht diese Zustände!

    Und es überall sollte Milch und Honig fließen. Aber was bringen solche realitätsfernen Utopien?

    Dass nur die Frauen die Schuld haben am Genderismus, stimmt jedenfalls nicht. Männer haben sich da schön zurückgelehnt und die Weiber machen lassen, während sie weiterhin die Vorstandsetagen unter sich aufteilen, versuchen die Frauen zwei Leben zu meistern.
    Dumm!

    Dass Männer Vorstandsetagen angeblich unter sich aufteilen, ist eine typisch feministische Propagandafloskel, die durch nichts bewiesen ist. Dass Frauen den Aufgaben der Vorstandsetagen schlicht und einfach nicht gewachsen sein könnten, kommt natürlich nicht in Frage.

    Dabei ist die Vorstellung, dass es z.B. in einem Aktienunternehmen möglich sein soll, einen weniger qualifizierten Bewerber für die Chefetage einer besser qualifizierten Frau vorzuziehen, geradezu absurd, denn man ist ja schließlich den (auch weiblichen!) Aktionären verpflichtet. Die interessiert nur, wer langfristig die beste Rendite einfährt, und nicht das Geschlecht (siehe z.B. Marissa Meyer). Warum? Ganz einfach: Weil die besser qualifizierte Frau sonst zur Konkurrenz geht. Ich finde es immer amüsant, wenn Leute vom internationalen Wirtschaftsmarkt ein Bild zeichnen, als könne es sich ein global player da leisten, wirtschaftlich relevante Entscheidungen auf so albernen Kriterien wie „welches Geschlecht hat jemand“ oder „ist sie auch hübsch genug“ zu fußen. Das kann sich gar keiner leisten.

  51. #53 toll_toller_tolerant

    P.S.: Zum Thema “Geschlechterstereoptype” schauen Sie doch mal diesen Werbespot an (ab Sekunden 27 kommt das Entscheidende) und sehen, welche Rolle hier Männern zugebilligt wird.

    Ihnen fällt gar nicht auf, wie auch hier wieder mit Stereotypen gespielt wird. Das werfe ich Ihnen nicht vor, das ist in unserer Gesellschaft anerzogen.
    Zum einen kommt der fein gekleidete Verkäufer in den Laden, wie Frau ist sofort hin und weg von ihm und verstummt. Zweites ist das Zimmer mit den Männern als implizierten Sexobjekten. Die Frau öffnet das Zimmer, sofort ist es ihr peinlich und die Tür geht wieder zu. Natürlich ist es ihr peinlich, denn das ist es was die Gesellschaft von ihr erwartet. Frauen, die offen mit ihrer Sexualität umgehen, sind sofort Schlampen und Huren, während ein Mann mit vier halbnackten Frauen (wohl auch Schlampen?) als “Player“ oder ähnliches tituliert wäre und wohl kaum die Tür vor seinen Freunden wieder zugeschlagen hätte.

    Oder in in diesem Spot, wo der Mann als personifizierte Krankheit dargestellt wird.

    Ähnliches Bild hier: Die Frau ist wie immer das technisch unbegabte Dummchen, das ausversehen sogar ihren gelangweilten Freund löscht. Erfreut scheint sie darüber auch nicht gerade zu sein, was Ihre Behauptung der angeblichen Männerfeindlichkeit zunichte macht.

    Der Freund ist hier NICHT der Virus, denn dann wären ihre Bemühungen, den Virus zu löschen ja erfolgreich gewesen und sie bräuchte die Computer Bild nicht zu kaufen.

  52. @#64 fliegendeszauberpony (14. Nov 2014 18:02)

    Sorry, aber an dieser Stelle bin ich raus. Ihre rabulistischen, gleich zu Anfang mit Herablassung gegenüber meiner Person gespickten Bemühungen, den von mir angeführten Apollo-Optik-Spot, der ein Männerollenbild entwirft, das unter umgekehrten Vorzeichen – ein Zimmer mit zum Teil halbnackten Frauen als stumme Spielgefährtinnen für den Mann – zu einem Riesenskandal und zur sofortigen Absetzung geführt hätte, mit aller Gewalt umzudeuten, sodass er irgendwie in Ihr Weltbild passt, ist mir zu albern.

    Sie haben Ihre Meinung zum Thema, ich habe die meinige. Diese stehen sich diametral entgegen und darüber haben wir uns nun ausgetauscht. Belassen wir es dabei.

    Ich wünsche einen angenehmen Abend.

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