berlin_marzahn„Gegen Asylmissbrauch den Mund aufmachen“ – so lautete der Aufruf zur Demo am Samstag in Berlin-Marzahn, auf die PI bereits hingewiesen hat. Ausgangspunkt war um 14 Uhr die Ecke Jan-Petersen-Straße / Raoul-Wallenbergstraße in Berlin-Marzahn. Eingeladen hatte die Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf. Um 14 Uhr waren dort ca. 1000 Leute versammelt. Für die mit dem Auto Anfahrenden gab es aber schon 2 km vorher gesperrte Straßen und merkwürdige Umleitungen. Deshalb war es nicht verwunderlich, dass noch ca. eine Stunde nach Demo-Beginn die Teilnehmerzahl auf schätzungsweise 1500 Teilnehmer anwuchs.

(Von Karl Schmitt, Berlin)

Um zum Versammlungsort zu kommen, musste man vorher durch eine Polizeiabsperrung. Viele Teilnehmer wurden untersucht, ob sie Waffen oder Glasflaschen bei sich hatten. Vom Auto bis zur Absperrung waren die Teilnehmer aber ungeschützt den herumziehenden Jagd-Kommandos der Antifa ausgeliefert. Die Berliner Gruppe der German Defence League wurde erkannt und konnte sich nur in einem Einkaufszentrum in Sicherheit bringen, wobei es auch Verletzte gab.

Am Versammlungsort gab es zunächst ein Wiedersehen mit vielen politischen Freunden. Nach einiger Zeit fiel dann aber auf, dass der angekündigte Demo-Zug sich nicht in Bewegung setzte. Es gab dann vor Ort einige Reden und zwischendurch Musik vom Band. Auf der anderen Straßenseite waren mittlerweile einige Dutzend Antifanten angekommen.

Die Wallenbergstraße ist vierspurig, mit einem breiten Mittelstreifen, mit Platz für zwei Gleise für die Straßenbahn. Somit konnten die zahlreichen Polizeikräfte sich gut zwischen beide Gruppen stellen. Die Antifa-Leute waren allerdings zu wenig, um mit Rufen wie: „Halt die Fresse“ gegen Parolen wie: „Wir wollen keine – Asylantenheime“ der Demo-Teilnehmer anbrüllen zu können. Also lärmten sie eine Zeit lang mit einer Lautsprecher-Sirene, bis das dann endlich von der Polizei unterbunden wurde. Es gab auch Festnahmen. In dieser Zeit standen auf dem Mittelstreifen viele Presse- und Fernsehkameras und einige Minuten auch Lokalpolitiker des Bezirks.

Die Demo-Teilnehmerschar war sehr heterogen. Überwiegend handelte es sich offenbar um Nachbarn, andere wohl waren auch aus der Fußballfan-Ecke, möglicherweise auch Hooligans, und vermutlich auch einige NPDler. Es ist unbekannt, ob und wieweit Leute der NPD auch zur Organisation beigetragen hatten, aber einer der Redner sprach von ‚Volksgemeinschaft‘, wiederholt vom deutschen ‚Blut‘ und vom zu erreichenden ‚Sozialismus‘. Es bleibt auch ungeklärt, wie weit die Teilnehmer dem Verfassungsschutz so einen Beitrag eines schon sehr eindimensionalen Nazi-Stereotyps zu verdanken hatten. Jedenfalls ließen die Veranstalter ihn reden.

Ein anderer Redner war hingegen sehr moderat in seinen Forderungen. Er kritisierte das geplante Container-Dorf und fragte, wieso die ‚Flüchtlinge‘ nicht in einigen der vielen leerstehenden Wohnungen in den Plattenbauten untergebracht würden. Er wirkte dabei wie ein Bürger, der persönlich betroffen ist, von einem geplanten Asylantenheim direkt vor seiner Nase. Es machte zumindest so den Eindruck, als ob mit Unterbringung der Asylanten an einem anderen Ort das Problem für ihn dann gelöst wäre.

Anhand dieser doch sehr unpolitisch wirkenden Rednerwahl kann davon ausgegangen werden, dass die Angaben der Veranstalter stimmen, dass sie unabhängig von politischen Parteien diese Demos organisieren.

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Den richtigen Ton traf dann noch ein Redner aus Leipzig, der die Demonstranten in eine Linie mit den Montagsdemos von vor 25 Jahren stellte und ihnen zurief, dass sie alles Recht der Welt hätten, laut zu fragen, warum Millionen für Asylantenheime da seien und gleichzeitig die Armut in den Familien auch in Marzahn deutlich zunehme.

Während die Demo vom letzten Montagabend noch durch die Wohnviertel gezogen war und hierbei viel Zuspruch von den Anwohnern erhalten hatte, ging bei dieser gar nichts. Antifa oder andere Gegendemonstranten blockierten beide Enden der Wallenbergstraße und verhinderten so, dass sich der genehmigte Demonstrationszug in Bewegung setzen konnte. Um diesen Vorgang zu verstehen, bedarf es aber einer etwas genaueren Beschreibung. Die Demo-Teilnehmer konnten die Blockierenden in etwa 300 bis 400 m Entfernung deutlich sehen. Da stand eine relativ kleine Gruppe von max. 50 Leuten. Viele mit grünen Fahnen, die vorher angeliefert und verteilt worden waren. Die Polizei machte dort keine Anstalten, den Weg frei zu räumen. Zusätzlich stand eine Polizeikette nahe an den Demonstranten. Sie rührte sich nicht und sie ließen auch keinen durch. Derart waren die Demonstranten umzingelt. Plötzlich bewegten sich alle in die Gegenrichtung, weg von den sichtbaren Blockierern, so als habe es die Information gegeben, als wäre der Demonstrationsweg jetzt in der Gegenrichtung frei. Das endete allerdings nach etwa 200m. Die Demonstranten waren am anderen Ende der Polizei-Umzingelung angekommen, hinter ihnen rückte die Polizeikette nach und so waren die zu diesem Zeitpunkt noch knapp 1000 Demonstranten auf sehr kleinem Raum eingepfercht.

Viele Teilnehmer wollten nun die Demo verlassen. Zunächst ließ die Polizei keinen raus, weder Männer noch Frauen, auch nicht wenn sie angaben, sie müssten jetzt dringend eine Toilette aufsuchen. Zwei Frauen in der Nähe des Berichtenden meinten, daß sie nicht gekommen wären, wenn sie das gewusst hätten – was ja wohl auch der Sinn dieser polizeilichen Maßnahmen ist. Nach etwa einer halben Stunde wurden dann die Leute, die sich drängend an der Polizeikette um ihre ‚Freilassung‘ bemüht hatten, einzeln rausgelassen. Die Polizei ließ hierbei tatsächlich immer nur ein bis zwei Personen raus und wartete dann – anfangs einige Minuten bis zur nächsten ‚Freilassung‘ und später dann in etwa 10 Sekunden Abständen.

Die Demo-Teilnehmer waren ab da auf sich allein gestellt und mussten sehen, wie sie heil nach Hause kommen. Zu Beginn waren alle auf Waffen überprüft worden. Nun gingen sie einzeln Richtung Bahn oder Auto, vorbei am gewalttätigen Antifa-Mob, die niemand auf Waffenlosigkeit überprüft hatte und die auch niemand in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkte. Am Auto angekommen, wurde der Berichtende noch Zeuge, wie dort ein offensichtlich davor festgenommener Antifa-Täter aus einem Einsatzfahrzeug frei gelassen wurde – der Mann hatte ja schließlich am frühen Abend noch eine zweite Demo in Friedrichshain. Dort wurde an diesem Tag traditionell einem Antifa-Opfer gedacht, der 1991 bei einer Demo-Auseinandersetzung umgekommen war.

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73 KOMMENTARE

  1. In der DDR waren alle unliebsamen Bürger Punks.Nun sind alle unliebsamen Bürger Nazis,oder lassen sich für diese einspannen.Vielleicht sollten die Politiker endlich mal aufhören Stuss zu reden und hören was das eigene Volk eigentlich will,oder nicht will!

  2. PS: nach Veröffentlichung dieses Artikels erfuhr ich am Sonntag, dass es dann doch noch einen Umzug in der Dunkelheit, ca 17 Uhr, das sind 3 Stunden nach Demo-Beginn, gegeben hat. Zu diesem Zeitpunkt war die Zahl der Demo-Teilnehmer auf höchstens 500 geschmolzen, wir waren auch auf dem Nachhauseweg. Dann hatten die restlichen Demo-Teilnehmer noch Konfrontationen und Würfe von Glasflaschen seitens der Antifa – Glasflaschen auf Seiten der ‚Rechten‘, konnte es ja nicht geben, dafür hatten die Durchsuchungen der Polizei beim Zugang zum Sammelplatz gesorgt. Das gilt auch für Überfälle durch Antifa (das ist die richtige Bezeichnung dafür) auf dem Nachhauseweg. Die Demo-Teilnehmer waren garantiert unbewaffnet, während die Antifa z.B. vor der Hannover-Demo am 15.11. mit Postern geworben hatte, auf denen ein Schlagring abgebildet war.

  3. danke fuer den sachlichen bericht! die zahlreichen pflicht- und rechtsverletzungen seitens der polizei sind wohl nicht unter ‚polizeiwillkür‘ abzubuchen, sondern haben methode: der staat wünscht keine demos dieser art und verbündet sich dafür mit den antifa-schlägern. 2014 in deutschland. schande. soooo traurig….

  4. Ja es war eine harte und anstrengende Demonstration. Schon wegen dem langen Stehen ohne sich groß fortbewegen zu können. Man braucht im wahrsten Sinne des Wortes „Stehvermögen“ um so etwas durchzuhalten.

    Dennoch hat diesem Demonstration ein wichtiges Zeichen gesetzt. Die Bürger beginnen langsam aufzuwachen und es waren zahlreiche Fenster in den Häuserblocks geöffnet die sich persönlich ein Bild von der Lage machten.

    Einige haben auch gefilmt und die Kommentare der jungen Frauen zeigen auch das es eindeutig zu sehen war von wem die Gewalt ausging. Durch die vom Staat herbeigetrommelten roten Schlägerhorden!

    https://www.youtube.com/watch?v=8Q3Ac0eGIQU

    Es lässt sich nicht mehr verheimlichen – Es tut sich was in unserem Land. Bürger wacht auf und wehrt euch!

  5. wir Patrioten sind umzingelt von der Antifa, Islamisten, Migrantenhorden und der linken Presse!

    Die Polizei muß endlich mal aufbegehren gegen die „linke“ Politik !

    ich befürchte einen Kampf auf der Straße links gegen rechts! ohne wird es wohl leider nicht gehn. Hoffentlich gewinnen wir die inneren Unruhen!

    Diese Anti-Deutschen sollen doch auswandern in ihre tolle islamische Multi-kulti Welt !

  6. Das hier beschrieben Polizeivorgehen konnte man in den vergangenen Tagen auch über Demos der HoGeSa und der Pegida lesen. Offenbar ist die Polizei durch die Politik hier angewiesen, die Demoteilnehmer so weit wie irgend möglich zu behindern und zu schikanieren, um so die Demo zu ersticken.

    Das man eine solche Polizeistrategie nie bei den linksextremen Demos in Hannover, zum 1. Mai und der Walpurgisnacht erlebt ist bezeichnend für diesen linken Gesinnungsstaat.

  7. Das schöne dabei ist ja das immer mehr “ normale “ Leute sehen das die Antifa ein politisch gewollter Schlägertrupp ist.
    Die Polizei Demonstranten Terrorisiert

  8. Er wirkte dabei wie ein Bürger, der persönlich betroffen ist, von einem geplanten Asylantenheim direkt vor seiner Nase. Es machte zumindest so den Eindruck, als ob mit Unterbringung der Asylanten an einem anderen Ort das Problem für ihn dann gelöst wäre.

    Das ist doch nun wirklich nichts Neues. Kein Mensch hat etwas gegen Asylbewerber, solange sie ihm nicht zu nahe auf die Pelle rücken.

  9. #10 Lepanto2014 (24. Nov 2014 15:56)
    OT
    Überraschung: Ober-Osmane hat Probleme mit Frauengleichberechtigung.

    Woher er diese Eingebungen wohl hat?

    „Die größte Pflicht ist in der Ehe, wenn die Frau ihrem Mann gehorcht.“

    „Das letzte Wort muß der Mann haben.“

    „Eine Ehe, wo die Frau die Hosen anhat, ist niemals glücklich.“

    „Allah hat diese Aufgabe dem Mann bestimmt.“

    https://www.youtube.com/watch?v=eWVBg2JywXw

  10. In jeder größeren Stadt, zur gleichen Zeit, am gleichen Tag – so müßten die Demos koordiniert werden ! Soviel von den arbeitsscheuen bunthaarigen Drecksäcken gibt es nicht, daß die alle auf einmal stören könnten !

  11. Jede Gemeinde, in der diese nicht zu integrierenden Horden aus der 3. Welt einfallen, ist gekniffen.
    Interessanter Ablauf eines „Deutschunterrichts“:

    Wie berichtet, kam es am 6. November gegen 11.30 Uhr während des gemeinsamen Deutschunterrichts zum Streit zwischen zwei aus dem Senegal stammenden Asylbewerbern. Im Verlauf des Konflikts wurde eine Rangelei daraus, bis schließlich einer der Männer, 29, ein Messer zog und damit auf den Oberkörper seines Gegenübers einstach.

    „Aber uns ist immer noch nicht ganz klar, wie dieser Übergriff zustande gekommen ist“, sagt Ingo Werth, Ehrenamtler vom „Fluchtpunkt Bergedorf“, betroffen. Er und weitere Mitstreiter kümmern sich um die Flüchtlingsgruppe aus Afrika, die seit April dieses Jahres im Gemeindehaus an der Berliner Straße lebt. Der Täter sei ein herzensguter Mensch.

    😆 😆 😆

    Wie man ja deutlich gemerkt hat. Solche Knalltüten wie Ingo Werth lernen es noch nicht mal, wenn sie irgendwann selbst eine Machete in der Brust haben, weil ein „herzensguter“ Neger wegen irgendwas mal wieder austickt.

    http://mobil.abendblatt.de/region/stormarn/article134644086/Asylbewerber-nach-Messerattacke-in-Reinbek-wieder-wohlauf.html

    Aber in Reinbek will man nichts lernen. Und so geht es munter weiter. Alles hochqualifizierte Fachkräfte, die Primitivlinge, die hier das Zauberwort „Asyl“ stammeln:

    „Wir haben auch mit dem Deutschunterricht angefangen und auch eine Gruppe für Analphabeten gebildet“, sagte Wisch.

    http://mobil.abendblatt.de/region/stormarn/article134643880/Reinbeker-wollen-Asylbewerbern-helfen.html

  12. Ja, das sind jetzt ganz pragmatische Mittel von Politik und Polizei! Wer keine Argumente mehr hat, der leitet um in die Irre oder läßt schlicht nicht durch. 😉

    Deshalb wirklich die Bitte an Alle: Immer mindestens eine Stunde warten, bis man sich über die Gesamtteilnehmerzahl ausläßt.

  13. #10 Lepanto2014

    „Überraschung: Erdogan hat Probleme mit Frauengleichberechtigung.“

    Dann sind auch die aus der Türkei geführten türkischen BRD-Lobbygruppen in Deutschland gegen Gleichberechtigung für Frauen. Es kann doch gar nicht anders sein, denn Erdogan würde entweder die Gelder für diese türkische BRD-Lobbygruppe streichen, ober aber, was auch wahrscheinlicher wäre, er würde die entsprechende türkische BRD-Funktionselite rauswerfen.

  14. Bei der Demonstration am Samstag war von vornherein die linke Aggression eingeplant. Die eigentliche Demo war von Gegendemonstrationen umzingelt; im Vorfeld waren neun Gegendemos angemeldet, von denen dann die fünf, welche nicht nahe an der geplanten Route der Bürgerdemonstration lagen, wieder abgemeldet wurden. In der Folge konnten sich die Antifaschläger frei bewegen, an vielen Stellen Lager mit Steinen anlegen und das Aufbrechen von Flaschencontainern vorbereiten. Dazu kam, daß es mindestens einen Informanten mit Zugang zur Polizeiführung gab, da Änderungen der Route schon wenige Sekunden(!) später getwittert wurden. Als dann die Bürgerdemonstration die Fluchtroute zur S-Bahn einschlagen mußte, liefen wir neben den Trambahngleisen. Diese sind dort geschottert und, da nicht Teil der geplanten Route, nicht mit Gittern abgesperrt; da die Polizeikette nur auf unserer Seite der Straße lief, konnten sich die Antifa-SA frei mit Wurfgeschossen bedienen, ohne daß sie irgendjemand daran gehindert hätte.

    Gegen ein solches Vorgehen können wir uns eigentlich nur mit gleicher Münze wehren. Also Gegendemos zu den Gegendemos anmelden, so daß auch die Antifa-SA sich nicht mehr frei bewegen kann.

  15. Zunächst mal vielen Dank an Karl Schmitt für den Augenzeugenbericht und an alle Marzahner für ihren Einsatz.

    Die Demo-Teilnehmerschar war sehr heterogen. Überwiegend handelte es sich offenbar um Nachbarn, andere wohl waren auch aus der Fußballfan-Ecke, möglicherweise auch Hooligans, und vermutlich auch einige NPDler.

    NPDler sind auch Bürger und haben das Recht wie jeder andere, an der Demo teilzunehmen. Aber …

    Es ist unbekannt, ob und wieweit Leute der NPD auch zur Organisation beigetragen hatten, aber einer der Redner sprach von ‚Volksgemeinschaft‘, wiederholt vom deutschen ‚Blut‘ und vom zu erreichenden ‚Sozialismus‘.

    … das gilt es wirklich mit aller Härte zu unterbinden. Das schlimmste, was der nun offensichlich überall aufkeimenden Bürgerbewegung passieren kann, ist die Unterwanderung bzw. Instrumentalisierung durch Parteien jeglicher Art; das gilt ausdrücklich auch für die Opportunisten von der AfD!

    Das MUSS eine reine Bewegung von Bürgern für Bürger bleiben. Die Politik hat zu handeln und sich nicht auf potentielle Stimmen schielend anzubiedern! Am Ende schwingen sich Parteifunktionäre noch zu Wortführern auf, und die ursprüngliche Idee der Bewegung versandet dann im üblichen Parteien-Hickhack, nach dem am Ende doch wieder alle auf eine gemeinsame, links-grün politisch korrekte Linie einschwenken. Politiker haben sich als viel zu leicht korrumpierbar herausgestellt als dass man denen die Sache auch nur ansatzweise überlassen könnte.

  16. Hier ein drastisches Beispiel des Asylmissbrauchs.

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.asylbewerber-protestieren-gegen-freistaat-fluechtlinge-am-sendlinger-tor-platz-treten-in-hungerstreik.8039f847-6c75-4484-9adf-8d489e0325f5.html

    Wieder steht die Unterbringung von Asylbewerbern in Deutschland im Zentrum ihrer Kritik

    Also, die Invasoren wollen unsere Wohnungen, obwohl Wohnungsnot herrscht.

    Wir sind Menschen, die hunderte Talente mitbringen. Wir wollen hier leben…
    Jetzt wollen wir nur noch eins: Wir wollen bleiben.

    Es sind also keine Flüchtlinge, sondern sie wollen hier SIEDELN.
    Da sie niemand eingeladen hat (Drogendealer-Talente braucht man hier nicht), sind es INVASOREN.

    Organisiert hat den Protest am Sendlinger Tor das Flüchtlings-Netzwerk „Refugee Struggle vor Freedom“. Es ist nicht die erste Aktion der Gruppe. Sie hat Protestmärsche nach München, Berlin und Brüssel initiiert. Sie rief in Dingolfing und vor dem Brandenburger Tor zum Hungerstreik auf, zur Besetzung des Bundesamtes für Migration in Nürnberg und des Fernsehturms in Berlin.

    Es sind die Linksgrünen Extremisten, die dahinter stehen.

    Jetzt ist Adeel Sprecher der Streikenden. Aus welchem Land er stammt, verrät der 25-Jährige nicht.

    Tja, der Grund ist offensichtlich:
    Pass weggeschmissen, um Abschiebung zu erschweren.

    Ein junger Afrikaner wird noch deutlicher: Er sei vor einer Woche Vater geworden, hier in Deutschland. „Warum muss ich für mein Baby einen Asylantrag stellen?“, fragt er. „Es ist doch hier geboren!“

    Also, nicht nur selbst gekommen, sondern noch sein Kind uns „geschenkt“ – auf unseren Kosten versteht sich.

    Die Invasoren spüren die Schwäche des bunten Staates.
    Deshalb bitten sie nicht, sondern fordern.
    Der Tag wird kommen und sie werden mit Gewalt alles nehmen, was sie brauchen.

  17. #7 Religion_ist_ein_Gendefekt (24. Nov 2014 15:33)

    Ich reibe mir nur noch die Augen bei dem, was ich da in letzter Zeit lese. Die Polizei läßt die Leute absichtlich einzeln in die Fänge der freilaufenden Bestien laufen? Was ist das hier für eine miese Show?

    Das ist durchaus so gewollt. Wenn man eine Demo nicht verbieten kann, so schüchtert man eben aktive und zukünftige Demoteilnehmer so ein, dass alle weiteren Demos ohne nennenswerte Teilnehmerzahlen im Sande verlaufen…
    Hat die Stasi damals auch versucht…

  18. #12 sator arepo (24. Nov 2014 16:05)

    Da sind wir genau beim Thema, nämlich Asylmißbrauch, der immer dreister eingefordert wird. Und der Münchner OB wanzt natürlich sofort an. Ekelhaft!

    Die rund 30 Flüchtlinge haben nochmals ihre Forderungen klar gemacht – nämlich die Aufhebung der Lagerunterbringung und ein Bleiberecht in Deutschland. (…) Unter den Hungerstreikenden sind Flüchtlinge aus verschiedenen deutschen Städten, darunter auch mehrere die bereits bei dem Hungerstreik im Juni 2013 am Rindermarkt dabei waren. Nur wenige Menschen aus der Gruppe von damals hätten Asyl bekommen

    Die Frechlinge haben überhaupt nichts zu fordern. Warum sind die noch in Deutschland? Asyl abgelehnt, Tritt in den Allahwertesten und RAUS! Wenn ich diese finseren, brutalen Visagen auf dem Bild schon sehe, wird mir Himmelangst. Bild hatte auch was:

    Sie kommen aus Afrika und dem mittleren Osten. (…) Sprecher Adeel Ahmed: „Wir sind Menschen, die hunderte von Talenten mitbringen. Aber wir fühlen uns nicht willkommen.“

    Richtig. Das seid ihr auch nicht. Asoziales Gesindel wir ihr gehört abgeschoben. Am besten noch gestern.

    http://www.bild.de/regional/muenchen/fluechtling/-e-im-hungerstreik-38695200.bild.html

    Die 30 Männer und Frauen protestieren laut Polizei seit Samstagnachmittag vor allem gegen die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften. „Lager sind Gefängnisse für uns“, steht in einer Mitteilung der Gruppe. „Wir sind hier und bleiben, weil unsere Rechte gestohlen wurden„, verkündet ein Plakat am Sendlinger-Tor-Platz. „Wir haben schlimme Situationen erlebt“, sagte einer der Flüchtlinge.

    „Unsere Rechte gestohlen“. Dummes Zeug!!! Das sind Rechtsbrecher, Straftäter und illegal in Deutschland rumlungernde Erpresser, sonst nichts.

    Die Männer und Frauen fordern einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt. Zudem stellen sie sich gegen die Regelung, dass innerhalb der EU das Land zuständig ist, über das der Asylbewerber eingereist ist. „Flüchtling zu sein, war und ist nicht unsere Wahl“, heißt es in einem offiziellen Schreiben. „Wir sind Menschen, die Hunderte Talente mitbringen. Wir wollen hier leben.“

    Ich bin Bürger dieses Landes und will nicht, daß auch nur ein einziger aus diesem Rudel hier lebt.

    http://www.welt.de/regionales/bayern/article134663429/In-Muenchen-treten-Fluechtlinge-in-den-Hungerstreik.html

    Nach acht Kommentaren war der Laden dicht.

  19. Es gibt keinen Asylmissbrauch in Deutschland. Das ist alles nur rechtspopulistische Propaganda von den Nahziehs.

  20. > Dort wurde an diesem Tag traditionell einem
    > Antifa-Opfer gedacht, der 1991 bei einer
    > Demo-Auseinandersetzung umgekommen war

    Finde den o.g. Ablauf der Demo auch unglaublich, aber bitte trotzdem auch im Detail genau bleiben – https://de.wikipedia.org/wiki/Silvio_Meier prügelte sich mit Neonazis und wurde von denen erstochen. Das jährliche Gedenken an ihn und die Straßenumbenennung ist eine korrupte und schmierige politische Inszenierung, aber das ist etwas anderes, eine „Demo-Auseinandersetzung“ war es nicht.

  21. Ähnlich abgelaufen wie in Hannover. Schleusentaktik. Entweder einzelne Teilnehmer der jeweils unliebsamen Demo schwer gefilzt durch eine Polizeikette nach „draußen“ (von der Demo weg) in die empfangsbereiten Arme der gutbewaffneten und gewaltbereiten Stasi/Antifa laufen lassen; oder die innere Schleusentaktik anwenden: An der Einlaßstelle der Polizeikette in Richtung Demonstration die Teilnehmer nochmals einem Bodycheck unterziehen, dann in Abständen von mehreren Minuten Einzelpersonen oder Kleinstgruppen in die menschenleere Straße (noch fernab der Demo!) lassen und kurz danach eine ungefilzte (und womöglich ortskundigere) Großgruppe Stasi hinterher! Und das alles teilweise mit einem selbstzufriedenen Grinsen auf den (teils dunkel umbärteten) Polizistenlippen… 😈

  22. „Die Demo-Teilnehmer waren ab da auf sich allein gestellt und mussten sehen, wie sie heil nach Hause kommen… vorbei am gewalttätigen Antifa-Mob, die niemand auf Waffenlosigkeit überprüft hatte und die auch niemand in ihrer Bewegungsfreiheit einschränkte.“

    Das ist doch gar kein Wunder:

    Die Polizei ist dem LEGALEN Arm der Antifa untergeordnet. Diese firmiert meist unter dem Namen „SPD“, manchmal auch DGB, Die Linke, Grüne …

    Und die Drecksarbeit vor Ort macht der ILLEGALE Teil der Antifa – darum auch gerne vermummt.

    Zwei Seiten derselben Medaille.

    Was mich immer nur wundert:
    stimmt ein bedeutender Teil der Bevölkerung dieser Arbeitsteilung zu?
    Denn der legale Arm der Antifa wird immerhin gewählt!

  23. Berlin und der Funke zum Bürgerkrieg:

    »Der Staat benutzt Linksextremisten als Waffe gegen das eigene Volk«

    In der deutschen Bundeshauptstadt Berlin ist eine Protestkundgebung von Anwohnern gegen den Neubau einer Flüchtlingsunterkunft von Linksextremen angegriffen worden und derart eskaliert, dass deren bisher friedlichen Teilnehmer die Wandlung zum Wutbürger gleich übersprungen und direkt in den Volkszornmodus geschaltet haben. Der Stein des Anstoßes: Frauen und Kinder sollen durch Stein- und Flaschenwürfe der Gegendemonstranten (Antifa) verletzt worden sein. Die Amateurbilder dazu lassen nur wenig Raum für positive Zukunftsprognosen in diesem Bezirk.

    …. … …

    Rest des Artikels hier:

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/torben-grombery/berlin-und-der-funke-zum-buergerkrieg-der-staat-benutzt-linksextremisten-als-waffe-gegen-das-eigen.html

    hier kann man sich auch über die Demo informieren:

    Bürgerbewegung Marzahn
    https://www.facebook.com/bb.marzahn?pnref=story

  24. OT
    Leute, wir sind hier im Irrenhaus.

    Mann mit Machete schwer verletzt

    Polizeimeldung Nr. 2810 vom 24.11.2014
    Neukölln

    In Gropiusstadt griffen in der vergangenen Nacht mehrere Täter einen 21-jährigen Mann an und verletzten ihn schwer. Nach bisherigen Ermittlungen saß das spätere Opfer in seinem „Ford“, als gegen Mitternacht mehrere Männer unvermittelt die Scheiben des im Theodor-Loos-Weg parkenden „Fiesta“ einschlugen. Im weiteren Verlauf fügte mindestens einer der Angreifer dem jungen Mann mit einer Machete Verletzungen zu. Anschließend flüchtete die Gruppe in ihren Fahrzeugen. Der Verletzte wurde stationär in einen Krankenhaus aufgenommen, wo seine schweren aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen behandelt wurden. Die Hintergründe der Tat und die Identifizierung der Tatverdächtigen sind Bestandteil der laufenden Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Polizeidirektion 5.

    http://www.berlin.de/polizei/polizeimeldungen/pressemitteilung.232079.php

    Jeden Tag lese ich die Polizeinews und jeden Tag lese ich Neukölln. Es ist zum kotzen!

    Wer die Täter sind/waren, wissen wir ja wieder mal alle!

  25. #20 Schüfeli (24. Nov 2014 16:23)

    Es ist so wahr! Darf ich es einfach nochmal fettgedruckt wiederholen:

    Die Invasoren spüren die Schwäche des bunten Staates. Deshalb bitten sie nicht, sondern fordern.

    Und noch einer vom Titelbild:

    ANTIFA besteitet alles … außer ihren Lebensunterhalt!

  26. 1/2 OT#

    Dresdner AFD verurteilt nun PEGIDA-Montagsdemos!

    Tja, da werden die AFD-Unterstützer analog der AFD-Teilnahmeverordnung gegen HOGESA schön zu Hause bleiben müssen, wenn die Dresdner AFD (Lommel) eifrig die Erklärung gegen PEGIDA unterschreibt, also sich wiederum gegen freie Meinungsäußerung und Bürgerbeteiligung ausspricht (obwohl es doch wahlkampftaktisch die AFD eigentlich so sehr propagierte):

    http://mopo24.de/Home#!nachrichten/oberbuergermeisterin-helma-orosz-bezieht-stellung-zu-pegida

  27. Hallo,
    die Berliner Polizei teilt auf Anfrage mit, daß die Demo von einem polizeibekannten Rechtsextremen angemeldet worden sei. Stimmt das, und wer soll das sein?

    Ich würde z.B. nie auf keine Demo gehen, die von Linksextremen angemeldet wurde, oder auf der entsprechende Fahnen geschwenkt werden (gefühlte 80%).

    Entsprechend verhalte ich mich, wenn eine legitime Demo von einem bescheuerten Rechtsextremen angemeldet würde.

    Fraglich ist nur ob es stimmt, was die Polizei so von sich gibt. Als Rechtsträger ist man ja auch schon fast rechtsextrem 🙂

    – Sch….typen dieses Kalibers, rechts wie links, haben die Weimarer Republik auf dem Gewissen, haben unser Land und unsere Kultur in den Dreck gezogen. Laßt solchen NaSos und Inter-NaSos keinen Raum.

  28. @ #22 ffmwest

    ACHTUNG ALLE UND PI!

    http://www.spiegel.de/netzwelt/apps/wordpress-sicherheitsluecke-entdeckt-jetzt-update-installieren-a-1004720.html

    UNBEDINGT LESEN!

    Guter Hinweis, allerdings braucht PI dieses Update nicht, weil PI die WordPress-Version 4.0.1. installiert hat. Betroffen sind nur die Versionen 3.0 bis 3.9.2.

    Es ist immer wieder traurig, das WordPress-User Ihre Seite nicht pflegen. Noch einfacher geht es ja kaum. Im Dashboard wird ja alles angezeigt, auch wichtige Updates! 🙂

  29. Das geschilderte Vorgehen der Polizei ist politisch so gewollt, die Polizeiführung setzt es um und der kleine Polizist, der die Zuwanderungsprobleme aus erster Hand am besten kennt, muß es zähneknirschend ausführen.

  30. #20 Schüfeli

    ein Staat, bzw. ein Volk das sich sowas von illegalen Invasoren bieten lässt, ist dem Untergang!

    Warum? Ein Erfolg der Invasoren, d.h. ein zurückweichen und erfüllen der Forderungen dieser aggressiven Eindringlinge führt zwangsläufig dazu, dass dieses Beispiel Schule machen wird, und es werden jetzt dadurch ermuntert Millionen illegale Einwanderer aus Afrika Deutschlands Grenzen stürmen. Gute Nacht BRD!

  31. Dortmund: 7000 Bulgaren+Rumänen in der Stadt

    60% mehr als 2013!

    Na wenn das ein exponentielles Wachstum ist. In spätestens 2-3 Jahren heißt es dann in Dortmund, finanzieller Exitus!

    Das kann gar nicht mehr lange gutgehen, da jetzt ja auch noch Massen an Afrikanern dazukommen. Die völlig in einer linken Scheinwelt lebenden BRD-Machteliten steuern sehenden Auges in den Untergang.

    Naja, das konnte ja auch bei Einführung der vollen Freizügigkeit Anfang 2014 keiner ahnen, dass dann eine Armutseinwanderungslawine auf Deutschlands Städte zurollt.

    https://dosys01.digistadtdo.de/dosys/gremrech.nsf/%28embAttOrg%29/267C12C0AE9C5C4EC1257D8D005EE070/$FILE/VorlageDS%2314371-14.doc.pdf?OpenElement

  32. Die Demo-Teilnehmer waren ab da auf sich allein gestellt und mussten sehen, wie sie heil nach Hause kommen.

    Vor allem war zu diesem Zeitpunkt auch gar nicht klar, dass es doch noch einen Zug geben wird. Die Polizeikette kam immer dichter an uns ran und plötzlich wurde es eng.

    Sie ließen dann mich und meine Frau durch die Kette und wir sind dann einen kleinen Umweg gelaufen, um nicht den Antideutschen in die Arme zu laufen.

    Wir stießen dann wieder am S-Bahnhof auf Polizeiabschirmungen und es liefen auch ein paar SAntifas neben uns her, wobei sich ein ca. 20 jähriges Mädchen darüber echauffierte, dass die „Nazis“ da tanzen würden, während gegen Ausländer gehetzt werde.

    Am Bahnhof war es dann auch nochmal richtig laut und viele Stalinverehrer wurden auch hier durch die Polizei von uns getrennt, wir zögerten kurz gingen aber dann durch die Polizeiketten und hatten fast einen ganzen S-Bahn Waggon für uns alleine, inklusive Polizeischutz (mit Helm auf) bis Lichtenberg. Sie erwarteten Angriffe der Antifa, weswegen wir auch durch mehrere Bahnhöfe einfach durchgefahren sind.

    Obwohl die Stimmung unter den Teilnehmern sehr locker war und man mit allen sofort ins Gespräch kommen konnte lag die Drohung seitens der Antifa und der ganz offensichtlich politisch angewiesenen Polizei wie ein schwerer Vorhang auf uns.

    Aber da muss man eben durch..

  33. Hallo Leute,

    ich hätte mal eine kurze Frage zur Sache: Wie erreichen uns eigentlich die meisten der wohl in diesem Jahr ca. 200k Asylanten?

    Nach Dublin II müssten die doch in jenem EU-Land den Antrag stellen, wo sie reinkommen.

    In Deutschland ginge das ja fast nur mit dem Schiff über die Nordsee … oder mit dem Flugzeug. Aber welche Fluglinie nimmt die dann mit ohne Aufenthaltstitel?

  34. So hier spricht nun noch so ein Zeuge dieser Demo. Ja ich war da und es hat mich insgesamt bestätigt. Ich erinnere mich wie ich mit meiner begleitperson die Pläne auf beiden seiten ansahen und kamen zu der ansicht, dass es wie ein Kriegsplan seitens der Antifa aussah und dies sollte sich auch im zuge der Demo bestätigen. Meine begleitperson meinte dann die Demo sei nach alt Marzahn verlegt worden, wo ich ihr sagte das wird eine Falle. Wir gingen dann zu dieser verlegten Demo wo ich letzlich recht hatte. Da waren wir aufeinmal bei der Antifa und drehten um. Ich kann mich noch gut an die schreie:“Nie wieder Deutschland“ und „Deutschland verrecke“ erinnern. Sie haben sich schon zu anfang der Demo ein scharmützel mit der Polizei geliefert. Als wir dann über umwegen dann bei der angemeldeten Demo ankamen, fragten wir höflich ob wir rein können und taten dies dann auch, Kurios ohne Kontrolle. Und dann wurde es interresant, diese Demo blieb weitesgehend friedlich trotz der Umzingelung seitens der Antifa die sogar ihre Fahnen mitnahmen. Eines eine Sowjetfahne mit Hammer(Rohrzange) und Sichel. Die andere das berühmt berüchtigte Drogenblattfähnchen. Als die Demo sich dann in bewegung setzen wollte wurden wir daran gehindert seitens der Antifa. Dann kam was kommen musste, wie bei einem Manöver gingen wir in die Andere richtung und die Antifa verfolgten uns Parallel auf der Straße. Während dieser Zeit wurde die Absperrung von der wir weggingen entfernt. Die Polizei war immer zwischen uns und der Antifa, leider unterbesetzt wie es sich herausstellen sollte. Kaum konnten wir unseren weg nehmen aus der Umzingelung ging es wie im Blitzkriegmanier der Antifa los das sie mit Steinen und Flaschen auf uns warfen. Eine Junge frau brach direkt vor mir zusammen und wurde schnell von helfern dort rausgebracht und versorgt, da sie einen treffer am Kopf erlitt durch einen Stein. Ab diesem moment Packte mich die Wut und doch blieben wir Eisern friedlich. Nur 2 oder 3 von uns konnten ihre wut nicht mehr Herr werden und warfen zurück. Doch so sehr es sie packte unterliesen sie es dann auch schnell wieder. Kaum am Bahnhof angekommen, war die gefahr zu groß dies fortzusetzen da die Antifa sprichwörtlich ein Hassrausch heißlaufen konnte. Die meisten von uns konnten friedlich gehen. Die Antifa bemerkten mich nicht einmal mit meiner begleitperson das wir es waren die da auf der anderen seite waren. Für uns beide nahm das ein gutes ende da wir Zeuge dessen wurde was wir verabscheuen, die gelebte Tyranei. Darauf kommt von mir nur eines: „Wer von der Tyranei lebt, der wird durch seine eigene Tyranei untergehen“. Zum schluss möchte ich sagen das wir es gesehen haben die Politiker der Regierung waren alle bei der Antifa. Von der CDU bis Grüne waren fast alle bei denen. Damit ists für mich klar die Rotfaschisten sind immernoch da und wechseln ihre Ideologie wie ein Anzug mal als Nazi oder Kommunist. Die unterscheiden sich kaum und gehen eher Hand in Hand gegen uns die Menschen vor. Ich bitte letzlich nun meine rechtschreibfehler zu entschuldigen wenn ihr denn welche findet. Ansonsten verbessert von mir aus diesen Text wenn es notwendig ist aber ändert bitte nicht diese Geschichte die ich hier niedergeschrieben habe was ich erlebte.

  35. #29 Babieca (24. Nov 2014 16:26)

    Köstlicher Kommentar dazu in der Welt:

    „Ein Asylantragsteller und Forderer lag im Koma?
    Also ich konnte nur persönlich und mit eigenen Augen beobachten, dass die asylantischen Forderer damals auf dem Rindermarkt in München mit den Antifa-Kämpfern kräftig Marijuahna gekifft und trotz angeblichen Hungerstreiks reichlich Rotwein gesoffen haben.
    Vielleicht lags daran?“

    :mrgreen:

  36. Das ist definitiv keine Demokratie mehr!
    Zum einen waren Straßen weit vorab gesperrt, was zum Teil gar nicht nötig gewesen wäre.
    Aber so lässt sich ja blendend ein Verkehrschaos inszenieren in der Hoffnung, die Bürger gegen die Veranstaltung aufzubringen.
    Die Prozedur für die Teilnehmer wurde ja schon sehr gut beschrieben.
    Die Antifa-Horden konnten sich frei bewegen; den einen Durchgang im Plattenblock, der direkt auf den Parkplatz gegenüber der Veranstaltung führte, hatte man offenbar einfach „übersehen“. Von dort sickerten immer mehr bis zur Absperrung durch, viele mit Bierflaschen.
    In kleinen Gruppen wurde schon im Vorfeld Jagd auf mögliche Demonstranten gemacht und diese angegriffen.
    Dieses massive Gewaltpotential schreckt ab – genau das ist gewollt.
    Und das macht mich ehrlich gesagt ratlos, aber vor allem ungeheuer wütend.

  37. #46 Freedomfighter666 (24. Nov 2014 17:48)

    Danke Mann, vielen Dank für deinen Bericht.
    Unerträgliche Zustände, ich hoffe, daß die Verantwortlichen auf Seiten der Politik und Polizei sich dafür verantworten müssen.

  38. #38 Freya- (24. Nov 2014 16:55)

    1/2 OT#

    Dresdner AFD verurteilt nun PEGIDA-Montagsdemos!

    Tja, da werden die AFD-Unterstützer analog der AFD-Teilnahmeverordnung gegen HOGESA schön zu Hause bleiben müssen, wenn die Dresdner AFD (Lommel) eifrig die Erklärung gegen PEGIDA unterschreibt, also sich wiederum gegen freie Meinungsäußerung und Bürgerbeteiligung ausspricht (obwohl es doch wahlkampftaktisch die AFD eigentlich so sehr propagierte):

    http://mopo24.de/Home#!nachrichten/oberbuergermeisterin-helma-orosz-bezieht-stellung-zu-pegida

    Was Sie hier treiben, werte Mitforistin Freya, ist eine Sauerei sondersgleichen! Sie wärmen hier eine alte, zehn Tage zurückliegende Meldung ganz bewusst auf mit dem dreisten Zusatz „nun“. Böser Etikettenschwindel, um politisch-propagandistisch zu wirken.

    Aber genauso wenig, wie mich Rotzgrüne und Mohammedaner verscheißern können, können mich „rechte“ Polarisierer und Anheizer in die Irre führen. Bleiben Sie gefälligst bei den Quellen oder schweigen Sie!

    Mir selbst stinkt der Hang zur Distanziererei bei manchem AFDler auch, erheblich sogar, nur – und das muss man hier bitte auch sagen – hat der Verantwortliche AfD-Politker Lommel dafür inzwischen reichlich Prügel bezogen und muss sich seitdem parteiintern ständig erklären und rechtfertigen. Dazu höre ich nichts von Ihnen.

    Hier hat nicht DIE AfD – zugegeben mies – gehandelt, sondern ein einzelner AfDler, dem es an Charakter und Geradlinigkeit mangelt. Und das vor zehn Tagen. Sein Fehlverhalten hat weitere Denkprozesse in der AfD in Gang gesetzt, die ohnehin gerade mitten in der Orientierungssuche und Selbstfindung ist.

    Am Ende wird eine AfD dabei herauskommen, die nicht länger feige einknickt und auf die man solz sein kann – so zumindest meine sicher nicht ganz unbegründete Hoffnung.

    Man sieht im Übrigen an dem aktuellen Dissens Petry-Lucke und den Differenzen zwischen Gauland und Lucke, dass gerade die grundsätzlichen Positionen derzeit mächtig in der Diskussion stehen.

    Mich nervt dieses ewige diskreditierende Herumgenöle an der AfD, wie es immer wieder auf PI zum Vorschein tritt, nicht selten aus der Richtung NPD oder Pro initiiert.

    Leute, macht mit und macht es besser! Die AfD braucht auch Eure Talente! Danke! Bitte!

  39. #50 Cedrick Winkleburger

    Nun es war mir eine ehre dies zu tun dennoch muss ich nun los zur nächsten Demo heute in Berlin Marzahn-Hellersdorf. Dem werde ich mich wieder anschliessen und dann zum thema nochmal mein erlebtes vermutlich hier wieder reinzuschreiben. Also wünscht mir glück. Denn es gilt als Mensch jetzt erst recht, denn ich mag nicht vom Bürger reden da ich sie auf diese weise zu Menschen zweiter Klasse degradiere damit, als lebende schuldner und das allein kann ich schon nicht gegen Menschen sagen. Auf ein erneutes Erwachen.

  40. #38 Freya- (24. Nov 2014 16:55)

    1/2 OT#

    Dresdner AFD verurteilt nun PEGIDA-Montagsdemos!
    ——————
    Aber nicht unser Kreisverband!

    Ich zünde jetzt Kerzen an für Dresden und Berlin!
    Es muss gut werden!

  41. In Köln nennt man Proteste gegen Asylmißbrauch:

    „Schande mit System“

    denn Meinungsvielfalt ist dem Kölner an sich sehr wichtig:

    http://www.express.de/koeln/grosse-polizei-statistik-rechte-bevorzugen-koeln-als-buehne-fuer-auslaender-hetze,2856,29139188.html

    PS:

    hXXp://www.express.de/duesseldorf/wer-kennt-diese-brutalos–geschaeftsmann-mit-baseballschlaeger-und-elektroschocker-ueberfallen,2858,29141336.html

    hXXp://www.express.de/duesseldorf/nach-raub-auf-koe-juwelier-polizei-fahndet-nach-diesem-unbekannten-,2858,29139172.html

    OT
    Von unserem Liebling „Islam ist Islam und damit hat es sich“ Erdowahn:

    http://www.express.de/politik-wirtschaft/provokante-aussage-praesident-erdogan–gleichberechtigung-von-mann-und-frau-ist-unnatuerlich,2184,29140582.html

  42. OT und GAR NICHT OT:

    Erneut marschieren Tausende durch Dresden
    Erneut folgen viele dem Aufruf der Pegida-Initiative und demonstrieren gegen eine vermeintliche Überfremdung. SZ-Reporter und Polizei sprechen von deutlich mehr Teilnehmern.

    http://www.sz-online.de/nachrichten/erneut-marschieren-tausende-durch-dresden-2980036.html

    SUPER!!! DIE HoGeSa hat den Stein ins Rollen gebracht. Am NÄCHSTEN MONTAG müssen es NOCH MEHR WERDEN! DANACH ANTI-ISLAM-PARTY IN DRESDEN!

  43. #60 RechtsGut (24. Nov 2014 20:22)
    SUPER!!! DIE HoGeSa hat den Stein ins Rollen gebracht.

    Na klar ist das Super. Der einfache Bürger findet langsam Geschmack am Demonstrieren und überlässt diese wichtige Domäne nicht mehr nur den Linken. Demonstrationen sind anstrengend und können auch sehr gefährlich werden. Ich war schon lange nicht mehr auf einer Demo aber am Sonntag in Marzahn war ich dabei. Trotzdem es sehr gefährlich und anstrengend war – wisst ihr was liebe Mitleser? Ich bin auf den Geschmack gekommen! Trotz aller Gefahr, aber wenn man bei so einer Sache dabei war, fühlt man sich wirklich erfrischt und lebendig, man spürt das man noch lebt und nicht nur ein alternder Sack ist, der nur noch meckernd vor dem Fernseher oder Computer sitzt!

    Auch wenn das Aufraffen schwer fällt, ich kann es nur jedem empfehlen mitzumachen wenn irgendeine Aktivität in eurer Nähe stattfindet. Es fühlt sich unheimlich gut an „dabeigewesen“ zu sein.

  44. Komme gerade rein von der Dresdener – DEMO.
    SENSATIONELL ! !

    Beim nächsten Mal knackt DRESDEN die 10.000 er Marke

    7000 + LEUTE waren da !

    Gegendemo ? 300 HAHAHA ! !

    Inclusive 30-40 Rotfaschistoider SA – Sch….

    EINFACH KLASSE ! !

  45. FUND BEI TWITTER:


    geht ja wieder ? #DR @_denk_mal_ · 14 Min. Vor 14 Minuten

    Wenn #PEGIDA u.#HoGeSa weiter so erfolgreich sind, Wetten das #Gauck u.#Merkel dann vorwegmarschieren wollen ?!! ????????????????????

  46. Die Demonstrationen haben begonnen !
    Das ist, wie eine Zeitung kürzlich so analytisch schrieb „der Anfang vom Ende“
    Ja, ist richtig……nur eben für diejenigen gegen welche die Demonstrationen Bezug nehmen.
    Wir sind die Machtinhaber dieses Landes – Das Volk und nur das Volk! Es lebe das Volk
    (…ich kann es auch noch auf türkisch schreiben aber ich werde es nicht tun)

  47. Je lauter desto besser!
    Irgendwo las ich heute dass die Demo von NPD und Rechten „unterwandert“ war.
    klar ich glaub alles von den Medien..
    :mrgreen:

  48. #67 Robin Masters (25. Nov 2014 00:44)

    „Die Demonstrationen haben begonnen“

    Wird auch höchste Zeit nach fast 10 bleiernden Jahren mit einer Mutti an der Spitze, der nichts anderes einfällt, als uns ständig darauf einzuschwören, uns ginge es gut und Probleme gäbe es keine.

  49. Eine Neue Studie besagt, das der neue Rechtsextremismus nicht mehr so ist wie in vergangenen Jahren!
    Der Neue Rechtsextremismus bezieht sich mehr auf Wachstum und Profit!! Weniger Solidarität für Sozial schwächere Gestellte Menschen!! Das sind meistens Wähler der AFD! Also Leute die noch nie Angst haben mussten um ihren Gut bezahlten Arbeitsplatz, wo nicht im Niedriglohnsewktor arbeiten musste! Man bedenke das die Arbeit im Niedriglohnsektor warscheins ein Leben lang gilt!!

    Man merkt an solchen Dümmlichen Kommentaren wie oben auf dem Demo Schild das dies schon stimmt!!!
    Das heisst jetzt nicht das man mit den ANTIFA kooperieren muss! Ich meine damit das das Thema ERWERBSARBEIT was ga..nz anderes ist!!

    In dem Punkt scheint diese Studie schon zu stimmen über das Thema Rechte Gesinnung!! Wettbewerb, usw.

  50. OT

    GEHÖRT ABER EIGENTLICH ABSOLUT DAZU!

    MELDUNG VERSCHWUNDEN! Gestern morgen gab es in RS2 (Berliner Lokalsender) eine Meldung über einen „25-jährigen Schlepper, der 4 illegal eingereiste „Syrer“ dabei hatte“ berichtet. In Brandenburg. Die Meldung ist VERSCHWUNDEN!

    Wohl politisch nicht erwünscht, die Aufdeckung solcher EINZELFÄLLE!

    Bei der Suche habe ich aber ein Meldung aus Österreich gefunden, noch ein Einzelfall:

    24.11.2014 12:06 – ORFSchlepper auf Autobahn festgenommenAuf der Ostautobahn, der A4, hat die Polizei einen mutmaßlichen Schlepper gestoppt. Der 31-Jährige wollte in seinem Kombi fünf illegal eingereiste Syrer von Ungarn über Österreich nach Deutschland bringen.

    ALLES EINZELFÄLLE! KEIN GENERALVERDACHT! KEINE VORVERURTEILUNG! WIR HABEN UNS ALLE LIEB!

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