„Die Grünen sollten am besten die beiden letzten Jahre vergessen – und die zukünftigen auch.“ So etwa könnte man einen Aufsatz über das „Bündnis ´90/Die Grünen heute“ überschreiben. Ja, es sieht so aus, als hätten die Grünen „fertig“. Ideenlos, mutlos und voll ungelöster Fragen, so beendeten die „Ökos“, die gar keine richtigen mehr sein wollen, ihren Parteitag („Bundesdelegiertenkonferenz“ -BDK-) in Hamburg.

(Von Peter Helmes)

Da half auch kein häufiges rhythmisches Klatschen, es klang eher nach sich selbst auf die Schulter klopfen; denn sonst täte es ja niemand. Die Grünen irren durch ihr politisches Biotop wie durch ein Labyrinth – wenig zielsicher nach allen Seiten tastend. Sie haben den Faden verloren. Niemand ruft mehr nach ihnen.

Eine Fülle von Widersprüchen und Ungereimtheiten

Laut rufen sie „Asyl für alle!“ und geben sich völlig verärgert darüber, daß ihr bürgerlicher Vorzeigeonkel, der „grundgütige“ Papa Kretschmann, dann doch den halben Balkan zusätzlich zur „sicheren Zone“ erklärt und somit den von dort kommenden „Flüchtlingen“ das Asyl verwehren will.

Der Stich ins grüne Herz

Da schmollen die Grünen, das trifft ihr Herz. Hindert sie aber nicht daran, dem nämlichen „grundgütigen“ Kretschmann nach seinen Reden frenetisch zuzujubeln. Kein Widerspruch; denn was sollen sie sonst machen? Sie haben nur ihn zum Vorzeigen. Der gramgebeugte, unter der Last des ganzen Landes Ächzende – „Hat´s auch jeder gesehn?“ – legt unverdrossen nach:

„Ich habe die Verantwortung als Ministerpräsident dieses Landes, dieses Land in dieser Frage zusammenzuhalten. Und nur wer selber Kompromisse macht, kann auch von anderen welche erwarten.“

Das war ein Einknicken gegenüber der bisherigen Grünen-Position im Alleingang und die Anerkennung des bisher verteufelten „Prinzips der sicheren Drittstaaten“, bei dessen Anwendung nicht anerkannte Asylbewerber ohne viel Federlesens abgeschoben werden können. Da maulten die Delegierten, vor allem die Grüne Jugend und einige Parteilinke:

„Diesem Kompromiss hast du zugestimmt, es ist ein Stich ins Grüne Herz. Uns in der Grünen Jugend hat es auch enttäuscht. Wir halten eben Eure Schlussfolgerung für falsch und für Grüne sogar für gefährlich. Man hätte diese Verhandlungen gar nicht beginnen dürfen und dieser Fehler liegt nicht in Baden-Württemberg. Das ist zynisch, weiter nichts! Tut mir Leid!“

Das war´s aber auch schon. Die großmäuligen „Rebellen“ durften sich wieder hinsetzen. Den größten Beifall erhielt Kretschmann. Danke! Nächstes Thema…

Eine „neue klassische Wirtschaftspartei“…

Alle hier wissen, was sie an ihrem „Kretsche“ haben. Schließlich wollen sie mit ihm auch die Landtagswahl 2016 bestehen. Weil aber die Grünen-günstigen Umstände des Jahres 2011 – „Atomkatastrophe“ Fukushima, Mappus und Stuttgart 21 – nicht wiederholbar sind, suchen die Grünen ein neues Thema, eine neue Erfolgsgarantie. Baden-Württemberg ist das klassische Mittelstandsland (wobei den Grünen noch das allergeringste Verdienst daran zukommt). Aber sie wollen vom Glanz der Wirtschaft etwas abhaben – und suchen beim Mittelstand und bei der Maschinenbauindustrie. Eine „neue klassische Wirtschaftspartei“ sollen die Grünen werden, sagt Kretschmann, eine Partei, die Unternehmer als Partner begreift.

Da muß die Partei aber ganz schnell ihr Image als Wirtschafts- und Wachstumsbremser sowie als Steuererhöhungs-Partei ablegen – also Abschied nehmen von grünen Träumen an eine bessere Welt, wie sie ihnen lange vorschwebte. Für Umverteilung bleibt da kein Raum. Die Realos hatten ihren Freunden vernehmbar vorgehalten, daß es vor allem das Steuer- und Finanzthema war, welches im vergangenen Jahr zum mageren Ergebnis von 8,4 Prozent bei der Bundestagswahl führte. „Veggie-Day“ und die Pädophilie-Vorwürfe taten den Rest.

…mit einer Kernkompetenz in der Finanzpolitik…

Grünen-Vorsitzender Cem Özdemir gibt sich bescheiden und formuliert zurückhalten, fast entschuldigend: „Im letzten Jahr haben wir den Menschen zu viel zugemutet, wir haben zu viel über Steuern geredet und zu wenig über das geredet, was die Grünen unterscheidbar macht von allen anderen Parteien, das ist dass wir das Jahrhundertthema Ökologie im Zentrum haben, und wenn wir über Gerechtigkeitsfragen reden, dann eben nicht so wie Linkspartei und SPD.“

Ob die Parteilinke so schnell Abschied nimmt von Steuererhöhungen, ist gar nicht erst ausdiskutiert worden. „Es wird schon gutgehen“, murmelt ein „Realo“. Sehr überzeugt klang das nicht.

…aber aufgeschobenen Steuerkonzept

Die Probe aufs Exempel folgt unweigerlich, aber die Grünen drücken sich davor: Das Steuerkonzept soll wohlweislich erst nach der baden-württembergischen Wahl vorgelegt werden, um die Wohlstandsbürger im Südwesten nicht noch einmal zu erschrecken. Wie viele Steuererhöhungen die Grünen 2017 fordern, wollen sie ausdrücklich den Umständen, vor allem der Konjunktur anpassen. Aber ob sich das schwierige Finanzthema so lange wirklich vermeiden lässt? Jürgen Trittin weist vorsorglich darauf hin, und man meint, ein wenig Häme würde da mitschwingen, daß die wirtschaftliche wie die argumentative Lage jedenfalls nicht besser werden:

„Ich glaube, dass 2017 jede Partei, die bei der Wahl antritt – und bei den Landtagswahlen 2016 ebenfalls – eine Antwort wird darauf geben müssen, wie sie unter der Bedingung der von der Verfassung vorgegebenen Schuldenbremse ihre Politik finanzieren kann, ohne neue Schulden zu machen. Und das werden sie tun – es tut mir leid, dass ich diese unbequeme Botschaft ausspreche – in einer Situation des konjunkturellen Abschwungs.“

Direkt nach der Bundestagswahl hatte Trittin „seinen Abschied genommen“ und wurde zum Sündenbock für linksgrüne Träume erklärt. Auf dem Parteitag jetzt tritt Özdemir noch einmal nach: „„Jürgen Trittin hat historische Verdienste um die Partei. Aber es ist auch klar, wir haben unsere Lehren gezogen aus der letzten Bundestagswahl. Bei der letzten Bundestagswahl sind wir fünfter von fünf geworden, bei der letzten vierter von vier. Das reicht uns nicht.“

Wie zur Bekräftigung dieser Worte lag den Delegierten der BDK ein Papier aus dem hessischen Landesverband zur Abstimmung vor – eine offene Stimmungsmache gegen die ehemaligen Spitzenkräfte. Heute falle es „einigen schwer, aus dem Kampfmodus herauszukommen“. Dies sei aber „unbedingt erforderlich, wenn wir 2017 auch im Bund regieren wollen.“ Nur habe die Gesellschaft eben keine Lust, sich von den Grünen als neunmalklugen Strebern „ständig erzählen zu lassen, wie schlimm und rückständig sie doch sei“. Manche schienen „regelrecht Angst davor zu haben, mit den eigenen Positionen in der Gesellschaft mehrheitsfähig zu sein.“

Umstrittene Waffenlieferungen – ein entschiedenes JAIN

Die Kurden im Irak und in Syrien mit Waffen zu versorgen, wie Cem Özdemir dies forderte, lehnten die Grünen ab. Özdemir hatte sein Ja zu Waffenlieferungen an die Kurden im Irak und Syrien so begründet: „Man muß die Kurden in die Lage versetzen, sich zu wehren“. Er wisse allerdings, daß er den Grünen mit dieser Position viel zugemutet habe. Die ehemalige Grünen-Chefin Claudia Roth konterte Özdemirs Forderung so: „Die ganze Region ist doch schon ein gigantisches Waffenlager.“ Nötig seien vielmehr eine Gesamtstrategie und eine politische Lösung.

Schließlich stimmten die Delegierten der Mehrheitslinie des Bundesvorstands zu, der gegen solche Waffenlieferungen ist. Als Begründung wurde unter anderem genannt, daß die Waffen in die falschen Hände geraten könnten. Die Grünen betonen aber, daß „die Gewissensfreiheit der Abgeordneten, die zu einer anderen Einschätzung gelangt sind“, zu respektieren sei. Alles klar? So also haben die Grünen die Frage der Waffenlieferung mit einem entschiedenen „JAIN“ beantwortet.

Applaus, das nächste Thema! So geht es auf dieser BDK „am laufenden Band“. Tausend Themen, tausend Redebeiträge, aber kaum etwas wird richtig zu Ende diskutiert, vieles bleibt nur angetippt. Die alte Besserwisser- und Verbotspartei scheint auch noch nicht vom Tisch. Zu häufig wird an die Delegierten appelliert, sich vom Image der Besserwisser- und Verbotspartei zu lösen. „Wir müssen endlich die Angst davor verlieren, in der Mitte der Gesellschaft angekommen zu sein“, heißt es in einem Antrag aus Hessen. Von einer gefestigten inneren Haltung zeugt das nicht.

Die Entdeckung der Freiheit, die Hüter des Liberalismus

Ein besonderer Geist wehte durch die Köpfe und Debatten der BDK: der Geist des Liberalismus. Was früher der leibhaftige Gottseibeiuns der Grünen gewesen wäre, wird heute beschworen wie ein Heilsbringer. Die Grünen haben erkannt, daß sie eine neue Leitidee brauchen. Grün sind inzwischen fast alle Parteien. Da ist es für die Grünen schwer, sich zu profilieren. Da die FDP immer mehr aus dem öffentlichen Bewußtsein verschwindet, wittern die Ökos hier ihre Chance. Gerade so, als wollten sie sich das Erbe der FDP erschleichen.

Daß die bisherige Politik der Grünen alles andere denn Liberalismus war, macht Habeck deutlich (cicero.de): „…Die Grünen als Partei der Liberalität – die Behauptung schmeckt etwas schal. Sie klingt nach FDP-Erbschleichertum, nach Veggie-Day-Traumatherapie. Vielleicht ist der Liberalismus ja tatsächlich bei „uns“ zu Hause. Aber wir müssen einsehen, dass ein liberaler Zungenschlag kein Beweis ist und noch lange keine Strategie. Die Grünen haben bisher die Frage nicht beantwortet, ob sich bei ihnen etwas ändern soll und wenn ja, was.

Das libertäre Denken der Freiheit macht die Urthemen der Grünen wie Naturschutz, Klimaschutz oder Atomausstieg nachgerade zur Übersetzung dieser Freiheit: Dass unsere Art, zu wirtschaften und zu verbrauchen, den Handlungsspielraum kommender Generationen begrenzt und diesen Freiheiten nimmt, ist ein Gemeinplatz. Von Soja-Importen aus Südamerika bis zu Deutschlands Außenhandelsüberschuss exportieren wir Freiheitsverluste. Ihnen gegenüber steht der Freiheitsanspruch der Selbstverwirklichung: Wirtschaftswachstum, Konsumgesellschaft, Fahren und Reisen, so viel und so weit man will, der Anspruch auf Plastiktüten und Einwegdosen inklusive. Grundrechte, Bewegungsfreiheit, Freiheit, die Berufe auszuüben, die wir wollen, Freiheit zu denken und zu forschen, daran macht sich jedoch ein voller Begriff von Freiheit fest. Ein zu enger Begriff von Freiheit nimmt sie uns gerade. Die vermeintliche Freiheit führt uns dann selbst in Schuldverhältnisse und damit de facto in Unfreiheit…“

Bereiten sich da die Grünen auf einen neuen Spagat vor? Einerseits links, aber auch liberal, aber auch konservativ – das klingt verdammt nach Bauchladen und reißt noch mehr Fragen (und Gräben) auf als vorher. Oder ist es der verzweifelte, weil letzte Versuch, sich einer Verortung zu entziehen? Motto: „Bitte keine prinzipielle Festlegung, wir sind nach allen Seiten offen…!“ Wenn das so sein sollte, haben die Grünen sich eben aus der gesamtpolitischen Verantwortung verabschiedet. Wenn diese Prinzipienlosigkeit dem Frieden in der eigenen Truppe geschuldet sein soll, machen sie aus ihrer Partei einen Kindergarten. (Und da kennen sich ja einige bestens aus.)

Streit und Eifersüchteleien

Auf diese Weise werden die Grünen keinen Frieden finden – weder im übertragenen noch im praktischen Sinne. Noch immer nach dem Prinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ streiten die Flügel und die einzelnen Mitglieder miteinander. Ganz typisch bei allen Parteien, so auch bei den Grünen, werden Gerüchte gestreut und der eine gegen den anderen ausgespielt. Özdemir gegen Göring-Eckardt, Hofreiter gegen Peter oder umgekehrt. Letztere seien überfordert, Özdemir zu ambitioniert und Hofreiter – na schweigen wir lieber, der lernt noch. Und der begnadete Zyniker Trittin legt noch ein Schippchen drauf: In einem Gespräch mit dem SPIEGEL deutet er allerzartestens an, er könne die Grünen auch vom Rücksitz aus steuern.

An Gehässigkeiten sind Grüne genauso reich wie Schwarze und Rote. C´est la vie politique! Im Ergebnis wird so aber das wie eine Monstranz hochgehaltene Prinzip der Mann/Frau-Realo/Linken-Doppelspitzen desavouiert. Die neuen Gesichter Simone Peter und Toni Hofreiter gelten bereits als beschädigt.

Föderalismus, erläutert Peter, sei für Grüne ein ebenso interessantes Projekt wie für die gesamte Gesellschaft auch: „Da wird es immer ein Geben und Nehmen geben, zwischen den verschiedenen Parteien, zwischen den Ländern, zwischen Bundes- und Landesebene, ich bin da sehr gespannt, wie wir da in den nächsten Monaten unsere Strategien gemeinsam entwickeln aber auch sehr zuversichtlich, dass wir das gemeinsam hinkriegen.“ Kritik kommt von Parteichef Cem Özdemir: „Was nicht geht, ist, dass manche in der Partei sich über Parteifreunde mit schärferen Worten geäußert haben in der Vergangenheit wie über die Konkurrenz.“

Was Peter fröhlich Geben und Nehmen nennt, stellt nun die Grünen vor die Aufgabe, die seit 2005, als Rot-Grün im Bund zu Ende ging, auf Parteitagen fromm verkündete Strategie des „Grün pur“ in die föderale Praxis umzusetzen. Nicht rot/grün, nicht schwarz/grün, sondern immer „erkennbar grün“, so die Idee, sollen Wähler vermehrt werden. Das hat aber mit der rot/grünen Strategie der letzten Jahrzehnte, vor allem des Wahljahres 2013, nichts mehr zu tun. Der Betrachter fragt sich: Wenn nicht schwarz/grün und nicht rot/grün – wie geht denn dann „erkennbar grün“?

Etwa so: Asylkompromiß: jeder gegen jeden? Oder: keine gemeinsame Opposition mit der Linkspartei? Oder: Hessische Schwarz-Grüne wollen etwas anderes als niedersächsische oder nordrhein-westfälische Rot-Grüne und die wieder etwas anderes als die baden-württembergischen usw. Ist das etwa das „erkennbar Grüne“?

Robert Habeck, der schleswig-holsteinische Agrarminister (Grüne), scheint das Problem ein wenig kapiert zu haben: „Die Partei kann nicht als Kurfürstenpartei funktionieren. Wenn sieben Länder, dann jetzt acht, und dann wird Hamburg vielleicht auch noch mal rot-grün, im Februar – also dann vielleicht neun Länder, wenn dann jeder sagt, was für ihn richtig ist und was für sein Land am besten ist, dann wird das nie was mit einer gesamtstaatlichen Verantwortung der Grünen. (…)Ich sehe, daß meine Partei in einer schwierigen Lage ist, daß der Umbruch, der nach der verlorenen Bundestagswahl stattgefunden hat, länger dauert, als sich das viele gedacht, auch erhofft haben, ich auch. Aber da kommen viele Dinge zusammen, die man erst einmal zulassen muss, bevor man mit Fingern auf Leute zeigt und sagt, die können’s nicht, oder die reden so doof, oder die haben so lange Haare, oder so etwas, das ist alles viel zu kurz gesprungen…“

Habeck wird noch deutlicher: So ein „Gehäcksel“ wie nach Kretschmanns Asylkompromiss, das dürfe nicht mehr passieren, warnt Habeck: „Man hat gesagt, Verrat, das darf gar nicht sein, hier wird das Grundprinzip verkauft. So kann’s natürlich nichts werden. Wenn das der Gestus ist, nach dem wir uns unerbittlich selbst bekriegen, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn sich Moderatoren mit Fragen an uns wenden, sind die Grünen überhaupt noch sprachfähig und als eine Partei wahrnehmbar‘. Alles selbst verschuldet.“ Erkennbar grün eben.

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Anton Hofreiter, sitzt dabei und hört sich die Ratschläge seiner Vorgänger an. Was soll er auch sonst machen? Eigene Ratschläge? Mangelware! Hofreiter: „Es geht darum zu lernen, wie man mit der Spannung umgeht, daß wir in sieben Landesregierungen mitregieren, die zum Teil objektiv auch ganz unterschiedliche Interessen zwischen den Landesregierungen haben. Es gibt da zwischen den einzelnen Bundesländern automatisch unterschiedliche Interessen, und es ist etwas, womit man eine gewisse Gelassenheit einfach entwickeln muß, daß das objektiv unterschiedliche Interessen sind.“ (Quelle der Zitate: DLF)

Ein Schlußstrich also unter die Querelen und Richtungskämpfe? Nein, unter der Decke gehen die Sticheleien weiter. Und offen bleibt auch eine bessere Abstimmung zwischen Bund und Ländern. Grundlegende Richtungs-Fragen sind noch immer nicht geklärt – von den bald anstehenden Personalfragen ganz zu schweigen.

Die „Welt“ (24.11.) bringt das ganze Dilemma der Grünen auf den Punkt:

„Es ist noch immer richtig, ja notwendig, die Welt besser zu machen, aber dazu muss man nicht der bessere Mensch sein oder bessere Menschen benötigen. Es ist Verdienst wie Schwäche der Grünen, ihre Existenz einem gespaltenen Zeitgeist zu verdanken. Bis heute trennt er die Partei stärker als der Dissens zwischen Fundis und Realos. Vater Staat, repräsentiert im linksradikalen Narrativ, ist machistisch und autoritär. Mutter Natur, repräsentiert durch den Ökologismus des Club of Rome, ist antimodern, emanzipiert – und auch autoritär. Beide Denkschulen haben einen Hang zur Apokalypse. Im vierten Jahrzehnt ihrer Existenz nähert sich das apokalyptische Narrativ einem Ende. Die Kernfusion könnte schon in zehn Jahren Energie liefern, Architekten bauen Wolkenkratzer, die mehr Energie produzieren, als sie konsumieren. Der Kapitalismus hat die Innovationsherausforderung durch die Ökologie angenommen. Die Grünen werden dafür kaum noch gebraucht“

(www.conservo.wordpress.com)

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68 KOMMENTARE

  1. Das habe ich mir teilweise angeschaut. Musste dann abbrechen.
    Die Linksterroristen sind einfach nur noch unerträglich.
    Es wird Zeit für Neuwahlen in Deutschland.
    Das sollte jetzt das nächste Ziel von HOGESA, PEGIDA und Co. werden.

  2. In einigen Jahren wird man sich über diese Zecken totlachen.
    Ich verstehe auch nicht, das so ein winzige Partei das Land so verändern konnte.
    Schiebt die Warze nach Afrika ab. Die steht drauf.

  3. #2 unverified__5m69km02 (24. Nov 2014 19:53)
    “Fraglos, ratlos, führungslos.”

    Die Zeit der Grünen ist vorbei. Man wird sie nach und nach aus den Parlamenten katapultieren.

    Ende. Eiszeit !

    Zu oberflächlich, zu optimistisch gedacht!
    Mag die Partei auch schwächeln, ihr Gedankengut hat alle möglichen staatlichen Institutionen, Redaktioneb Bildungseinrichtungen und „Stiftungen“ durchsetzt.

  4. die Grünen haben es auch nicht leicht. Ihre schöne neue Multikulti-Welt bringt leider nur Chaos und Unfrieden. Ihre Islamanbiederung macht alles nur noch schlimmer. Die Flüchtlingsköderung bringt nur noch immer mehr Asylbetrüger ins Land. Der Genderhure ist außer Kontrolle geraten. Tja, man könnte jetzt mal Fehler eingestehen, aber nicht mit den Grünen. Es wird munter der Irrsinn auf die Spitze getrieben….
    Liebe Grünen konzentriet euch auf die Umwelt und sonst nichts, Ihr Vaterlandsverräter!

  5. Der kretschmann meinte noch das Asyl ein Grundrecht sei und das deswegen das Boot nie voll sein könne…

    Nur damit jeder weiß wo die reise hingehen soll!!!

  6. … richtig witzig ist ja, dass diese Umwelt-Kommunisten und verklemmten Moralapostel sich nun als Partei der „Freiheit“ sehen, oder besser, gerne so gesehen werden wollen. Genau dafür stehen diese Betonköpfe nämlich eben nicht. Das dürften auch die dämlichsten Wähler erkennen.

    Ich wünsche diesem überflüssigen Haufen einen schmerzhaften Untergang – nichts anderes hat diese Partei verdient.

  7. Bis diese Seuche wieder verschwindet, wird es noch dauern.Aber der Schnittlauch fängt schon an zu verrotten.

  8. „Atomkatastrophe“ Fukushima, …
    —————————-
    Eine der unverschämtesten Lügen diese Truppe. Unvergessen Claudia Roth die von 30.000 Atomtoten gefaselt hat. Wie erfolgreich diese Lüge bereits Eingang in die öffentliche Meinung gefunden kann man an einer Suchmaschine ablesen:

    Atomkatastrophe Fukushima = 190.000 Ergebnisse
    Tsunamikatastrophe Fukushima = 20.000 Treffer

    100% für die Lüge, während die Wahrheit bei 10% dümpelt!

  9. Raus mit diesen kulturlosen Studienabbrechern und menschlichen Versagern.
    Dumm, peinlich, ordinär!
    Es wird Zeit, daß wir uns wieder auf unsere kulturellen Werte besinnen, und diese Leute dahin geschickt werden, wo so hingehören: in das Horrorkabinett der Geschichte.
    Schluß mit dem Affentheater!

  10. ich bete jeden dag das dieser betroffenheits&freiheitvernichtunsclub endlich fertig hat–wann werden meine gebete endlich erhört ??

  11. Diese „GRÜNEN“ waren für mich NIE EINE „PARTEI“.
    Diese Deutschen Hasser gehören normalerweise verboten!

    Ditfurth, Jutta
    „Ich finde Deutschland zum Kotzen.

    Cohn-Bendit, Daniel
    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“

    Fischer, Joseph Martin
    „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” (kein wörtliches Zitat Fischers, Mariam Lau charakterisierte in einer Buchbesprechung mit diesen Worten Fischers Haltung.)
    „Sonst kommt man zu einer völlig falschen Debatte, die da lautet: Die Deutschen waren auch Opfer. Damit relativiert man die historische Schuld …”
    „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

    Nakschbandi, Walid
    „Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern. Wir Ausländer.“

    Öger, Vural
    „Was der gute Süleyman vor Wien nicht geschafft hat, das schaffen unsere geburtenfreudigen Türkinnen in der Bundesrepublik.“

    Özdemir, Cem
    „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
    „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

    Roth, Claudia
    „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    „Türkei ist für mich zweite Heimat, ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.“

    Trittin, Jürgen
    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.”

    Akkaya, Çigdem
    „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
    _________________________

    OHNE WORTE…

  12. Für mich sind die Grünen der Spiegel der Gesellschaft für abgedrehte Beamte, dusselige Bandarbeiter-Susis und Moosbauern.

  13. Danke fuer den sehr lesenswerten Artikel.

    Was ich von einigen Kommentaren („Linksterroristen“, „Zecken“) nicht behaupten kann. Mich wunderts nicht, dass Kretschmann in BaWue das fast 50zigfache wie Herr S. in Muenschen erhielt – 24 vs. 0.5 Prozent- wenn ich solch, mit Verlaub, schwachsinnigen Kommentare lese.

    Nochmals: Danke an „Conservo“.

  14. Warum denke ich bei der Schlagzeile „Mehr Biss, Grün“ daran, dieser Verräterpartei zu wünschen, sie möge in eben dieses grüne Gras beissen.

  15. 5500 in Dresden
    Mir geht das Herz auf

    Dresden. Die selbst ernannten „Patriotischen Europäer Gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) haben am Montagabend in Dresden erneut mehr Menschen mobilisiert als in der Vorwoche. Waren letze Woche rund 3 200 Demonstranten unterwegs, versammelten sich jetzt beim sechsten „Großen Spaziergang“ noch mehr Menschen, um durch die Innenstadt zu laufen. Die Polizei nannte am Abend die vorläufige Zahl von etwa 5 500 Demonstranten, SZ-Reporter vor Ort bestätigen die Schätzung. Die Aktion der Pegida soll ein Protest gegen die vermeintliche Islamisierung der deutschen Gesellschaft sein. Endpunkt des „Spazierganges“ ist der Theaterplatz.

    http://m.sz-online.de/nachrichten/erneut-marschieren-tausende-durch-dresden-2980036.html

  16. #18 Poli Tick (24. Nov 2014 20:18)

    Warum denke ich bei der Schlagzeile “Mehr Biss, Grün” daran, dieser Verräterpartei zu wünschen, sie möge in eben dieses grüne Gras beissen.
    _______________________________________________

    Danke, daß Sie auf die gelungene Satire der Grünen auf sich selbst, hinweisen.

    Tja, sowas nennt man in der Psychologie wohl die Sich-selbst-erfüllende-Prophezeiung…

    Die Grünen sind Komiker. Wären sie nicht so gefährlich, wären sie eine Lachnummer!

  17. Kommentar Vorschau:

    BLÖDSINN90/DIE LINKE wird jedenfalls den kommenden Ministerpräsidenten nicht stellen, sagt mir meine Gewährsfrau aus BW und die kann es wissen, sitzt in einem Ministerium.
    Das gönne ich diesen veganen Weltverbesserern mit Allmachtsanspruch und Hang zu kleinen Jungs aus vollem Herzen.

  18. Roth, Claudia
    „Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
    „Türkei ist für mich zweite Heimat, ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik.“


    Vor 20 Jahren war noch nichts von der Islamisierung in der Türkei zu sehen.
    Ihr müsste das Herz bluten wenn Sie sieht wie die Türkei immer stärker Islamisiert wird. Menschen und vor allem Frauenrechte dem Islam weichen muss.
    Eine normal Denkende Frau würde bei Pegida vorweg marschieren

  19. Diese Alles tolerieren+verbieten/Gender DrXckspartei mit seinen fiesen TypenInnen war-ist und bleibt für mich UNWÄHLBAR!
    Bei jeder künftigen Bundestagswahl ist meine große Hoffnung, daß es dieser Versager.- + Mehrheitsbeschafferpartei genauso ergeht, wie es den Liberalen 2013 ergangen ist.

  20. #5 Patriot6 (24. Nov 2014 20:01)
    die Grünen haben es auch nicht leicht. Ihre schöne neue Multikulti-Welt bringt leider nur Chaos und Unfrieden. Ihre Islamanbiederung macht alles nur noch schlimmer. Die Flüchtlingsköderung bringt nur noch immer mehr Asylbetrüger ins Land. Der Genderhure ist außer Kontrolle geraten. Tja, man könnte jetzt mal Fehler eingestehen, aber nicht mit den Grünen. Es wird munter der Irrsinn auf die Spitze getrieben….
    Liebe Grünen konzentriet euch auf die Umwelt und sonst nichts, Ihr Vaterlandsverräter!
    ——————-
    Bist Du wahnsinnig? Wenn sich dieses pädophile Pack wirklich um die Umwelt kümmern würde, könnte man nur noch auf einen Meteoriteneinschlag hoffen, der Schland pulverisiert…

  21. Görlitz: 2 Pakistaner messern 1 Inder in einem Asylheim

    Totschlagsermittlungen nach Messerstecherei in Asylbewerberheim

    Görlitz. Nach einer Messerstecherei in einem Asylbewerberheim in Kamenz sitzen zwei 19-jährige Pakistaner wegen versuchten Totschlags in Haft. Sie sollen am vergangenen Freitag einem 31 Jahre alten Mitbewohner aus Indien drei Mal mit einem Messer in Hals und Bauch gestochen haben, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in Görlitz am Montag mitteilten. Dabei hätten sie den Tod ihres Opfers zumindest billigend in Kauf genommen.

    Der 31-Jährige habe nur überlebt, weil er rechtzeitig habe notoperiert werden können. Am Samstag sei gegen die Beschuldigten Haftbefehl erlassen worden. Ihnen drohen Freiheitsstrafen von fünf bis zu 15 Jahren oder Jugendstrafen. (dpa)

    http://www.sz-online.de/nachrichten/totschlagsermittlungen-nach-messerstecherei-in-asylbewerberheim-2979629.html

  22. #26 Antikomm
    Die Inkubationszeit beträgt 3 bis 6 Wochen; währenddessen machen es sich sie Milben unter der Haut bequem.

  23. Diese Zecken-Partei wird verschwinden. Die SPD mit ihrem U-Boot Fahimi wird folgen.
    Die CDU erhält noch so lange Wähler, bis die Generation Nachkrieg ausgestorben ist.

  24. Wer auf diesen grünohilen, ökofaschistischen Abschaum (als einer Flügel der Einheitspartei) reinfällt , muss die verheerenden Folgen tragen.

    Diese altkommunistischen Schergen haben sich die Vernichtung Deutschlands (wie alle „Volksparteien“) auf die Fahne geschrieben; sie träumen vom großeuropäischen Reich, in dem auch sie, so wie ihr Kinderficker-Vorbild Daniel, vor Strafverfolgung sicher sind und sogar noch ihre verquaste Gender- und Öko-Ideologie verbreiten können.

    Aber sie werden sich getäuscht haben; nicht nur der Widerstand wächst täglich, sondern auch Nürnberg erscheint langsam über dem Horizont.

    Es dürfte langsam die Zeit anbrechen, um sich so wie Schwesterwelle & Lover auf Inseln zu retten oder in weit entfernte Gefilde zu fliehen.

    Packt bei Nacht und Nebel eure Koffer und haut endlich ab, bevor der Volkszorn überkocht und euch den Fluchtweg abschneidet!

  25. DIE GRÜNEN – GRÜN WIRKT!

    BERLIN – KREUZBERG!

    KREUZBERG WÄHLT GRÜN, die Bezirksbürgermeister_IN HerrMann (BÜRGERKRIEG90/DIE GRÜNEN) liefert:

    Kreuzberg: Kein Geld mehr für Jugendarbeit

    Kreuzberg muss seine Haushaltssperre wegen der Flüchtlingsschule verlängern. Durch die Finanznot sind Sozial- und Jugendprojekte gefährdet.

    SELBST SCHULD!!! KEINERLEI MITLEID!!!
    http://www.bz-berlin.de/berlin/friedrichshain-kreuzberg/kreuzberg-kein-geld-mehr-fuer-jugendarbeit

  26. 30 Kriegsgott (24. Nov 2014 20:37)

    Diese Zecken-Partei wird verschwinden. Die SPD mit ihrem U-Boot Fahimi wird folgen.
    Die CDU erhält noch so lange Wähler, bis die Generation Nachkrieg ausgestorben ist.

    Generation Nachkrieg?

    Ach schön wärs… Ich habe keine Lust mehr, zur Generation Vorkrieg zu gehören, denn genau das sind wir…

    Hätten wir es nur erst hinter uns…

  27. Sieht nach einem ordentlichen Stück Arbeit aus der Artikel, ist der grüne Trümmerhaufen das wert? Ausgerechnet die und Freiheit, die haben doch davon soviel Ahnung wie ’ne Kuh vom Topflappenhäkeln. Keiner nimmt die Spinner mehr für voll, außer andere Spinner. Wenn deren Zahl zurückgeht, ist das ein gutes Zeichen. Hätte der Verein jemals wirklich was mit Umwelt am Hut gehabt anstatt Kommunismus im Grasröckchen, hätten sie vielleicht eine Chance sich zu berappeln. Aber dazu würde es Realitätssinn brauchen. Für Freiheit übrigens auch. Und der wächst nun mal nicht so einfach wie Zentralbankfalschgeld. Vielleicht auf Bäumen, wenn man lange genug in einem wohnt.

  28. #28 johann (24. Nov 2014 20:36)
    Görlitz: 2 Pakistaner messern 1 Inder in einem Asylheim
    _______________________

    Wieso sitzen die in „Haft“??
    Haben die „Behörden“hier ein Rad ab oder nicht GENUG zu tun??
    Raus mit diesem Pack aus UNSEREM Land!! Aber DALLI DALLI!! Oder PRONTO PRONTO!!

  29. Die Grünen sind eigentlich unwichtig.

    Verantwortlich für die jetztige Situation ist doch die CDU !!!

    Wenigstens wacht Dresden gerade auf.

    6000 Teilnehmer heute?

  30. Verbotspartei, Steuererhöhungspartei, Klimabetrugspartei, Pädopartei, wer weis noch mehr begriffe.

    Ganz im ernst den Braunen sind den Grünen näher als sie denken. Oder wollen.
    Und ich hoffe das die Grünen ebenso wie die braunen bald, sehr bald fertig haben.

    Und ich hoffe das sich der Schaden den sie und die anderen Etablierten noch anrichten werden nicht zu groß sein wird.

  31. Eines der Themen ,die die „Grünen“ verstärkt besetzen wollen ist das Thema artgerechte und ressourcenschonende Landwirtschaft

    Vor zwei Wochen haben wir aber bei „Hart aber fair“ erfahren , daß der Ausstieg aus der Massentierhaltung und der Einstieg in eine artgerechte Viehzucht die Fläche von Niedersachsen und dem Saarland benötigen würde.
    Zu Gast war auch ein Geflügelzüchter ,der nach Biostandard Hühner aufzog.
    Seine Hühner kosten aber fünf mal so viel als normal.
    Er sagte ,daß er eine Nische bedient und sein Geschäft schwierig sei.
    Nun erzähl mal einem Hartz4-Empfänger ,daß er für sein Schnitzel in Zukunft nicht mehr zwei sondern zehn Euro zahlen soll.
    Beim Strom haben uns die Grünen erzählt ,daß die Sonne keine Rechnung schickt .
    Inzwischen hat sich der Strompreis für Normalverbraucher verdoppelt und 245.000 Menschen können ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen.
    Die Kostenfrage haben die „Grünen“ mal wieder ausgeblendet .
    Ich hatte mir den livestream des Parteitags angesehen .Von Fleischpreisen war da nicht die Rede !

  32. #1 Kriegsgott

    Es wird Zeit für Neuwahlen in Deutschland.

    Da müßte man erst das Wahlalter wieder auf 21 hochsetzen.

    Solange linke Lehrer in den Schulen ihr Unwesen treiben, werden Schulkinder auch weiterhin die Päderasten wählen.

  33. Nach der katastrophalen Bundestagswahl trat der gesamte Vorstand der Grünen zurück. Der gesamte Vorstand? Nein, einer nicht: Cem Özdemir! Warum nicht?

  34. Herrliches Beispiel für Manipulation durch die Medien:

    http://www.sueddeutsche.de/muenchen/protest-von-fluechtlingen-in-muenchen-hungern-fuer-ein-besseres-leben-1.2234590

    Im letzten Abschnitt wird auf die furchtbar hohe Suizid-Versuch-Rate unter Flüchtlingen verwiesen. Liest sich wirklich schlimm, weil einfach kein Mensch diese Zahlen einordnen kann … ich hab mir mal die Mühe gemacht. 😉

    Da schaun wir doch mal genauer hin … letztes Jahr also (letzte verlässliche Zahlen)
    1 Suizidversuch pro 668 Asylbewerber,
    aktuell (was immer das heisst, Zahlen für 2014 gibt es noch nicht) wird behauptet ein Suizidversuch auf 302.

    Eine Zahl die gemäss statistischer Gesetze natürlich, allein durch einen Suizidversuch mehr oder weniger, schon gewaltig schwanken kann, da es hier ja (zum Glück!) nicht um Millionen von Individuen geht.

    Die Zahlen für die deutsche Bevölkerung sehen, laut suizidprophylaxe.de, wie folgt aus: Suizidversuche pro 100000 Einwohner > Männer 118, Frauen 147 … macht also 265 gesamt. 100000 durch 265 = 377

    In der „normalen“ deutschen Bevölkerung kommt also 1 Suizidversuch auf 377 Einwohner! Nun schaue man sich die obenstehenden, ach so schrecklichen Zahlen, bei traumatisierten, vor Not, Elend und Tod geflohenen „Asylbewerbern“, denen es bei uns so schrecklich schlecht geht, noch einmal in Ruhe an!

  35. #42 WutImBauch (24. Nov 2014 20:55)
    Die Grünen sind eigentlich unwichtig.

    Verantwortlich für die jetztige Situation ist doch die CDU !!!
    ______________________

    Das ist wohl war, ABER unter Murksel hat sich die Partei C*DU und der Rest in G*RÜNE gewandelt.
    Ob ASYL, (Hust),Energiewende, (Hust hust) u.s.w…
    Murksel ist eigentlich eine Grüne.

  36. Im Westen nichts neues… Grünen-Obermufti und Kommunismusverehrer TrittIn marschiert weiter stramm auf Kindersex-Kurs:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/zweifelhafte-verbindungen-warum-juergen-trittin-im-paedophilie-sumpf-feststeckt_id_4298385.html

    Zweifelhafte Verbindungen

    Warum Jürgen Trittin im Pädophilie-Sumpf feststeckt

    Montag, 24.11.2014

    Der Ex-Parteichef ist eine der zentralen Figuren in der Pädophilie-Debatte der Grünen.

    Als Student in Göttingen zeichnete er presserechtlich verantwortlich für ein Wahlprogramm, das Straffreiheit für „einvernehmlichen“ Sex zwischen Erwachsenen und Kindern forderte.

  37. #18 Jacqueline Rossburg (24. Nov 2014 20:17)

    Danke fuer den sehr lesenswerten Artikel.

    Was ich von einigen Kommentaren (“Linksterroristen”, “Zecken”) nicht behaupten kann.

    Manche Kommentare sind tatsächlich überflüssig. Etwa deiner hier.

    “Linksterroristen” und “Zecken” sind für die Mitglieder der Nachfolgeorganisation der monströsesten Partei, die es jemals auf deutschem Boden gegeben hat – des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) – tatsächlich viel zu schwache Ausdrücke.

    Es ist nur mehr als bedauerlich, dass man sie damals nicht komplett in das „Demokratische Kampuchea“ Pol Pots abgeschoben hat.

    http://www.youtube.com/watch?v=VVadWk7ufZs

    Mich wunderts nicht, dass Kretschmann in BaWue das fast 50zigfache wie Herr S. in Muenschen erhielt

    Und diese Bemerkung ist gerade absolut unter der Gürtellinie.

  38. #12 stepidort

    ich bete jeden dag das dieser betroffenheits&freiheitvernichtunsclub endlich fertig hat–wann werden meine gebete endlich erhört ??

    Zu wem betest Du?

  39. Für einen kurzen Moment habe ich den Türken Özdemir am Rednerpult gesehen:

    Der keifte geifernd und brüllend, wie noch nicht mal der Hysterike Knopp einen vor 45er vorführen konnte.

  40. #46 Ferrari (24. Nov 2014 21:08)

    #1 Kriegsgott

    Solange linke Lehrer in den Schulen ihr Unwesen treiben, werden Schulkinder auch weiterhin die Päderasten wählen.
    ===============================================

    Sie haben es erfasst!

    Linke Lehrer sind fast noch eine noch groessere Bedrohung unserer Kinder als der Islam!

  41. #54 ridgleylisp

    Linke Lehrer sind fast noch eine noch groessere Bedrohung unserer Kinder als der Islam!
    ——————————————
    Beides!

    Diese Lehrer hämmern den Kindern die Lüge ein, dass Islam die Friedensreligion ist.

  42. #54 ridgleylisp
    #55 martin67

    Linke Lehrer sind die größere Bedrohung.

    Ohne linke Lehrer hätte man sich viel früher gegen den Islam erhoben.

    Ohne Islam würden linke Lehrer unsere Kinder mit anderen Dingen wie Genderismus und Homoperversion hirnwaschen.

  43. Zitat aus der Titanic-Satirezeitschrift über den GRÜNEN-Parteitag:

    Am Wochenende soll in Hamburg der Parteitag einer Partei namens „Die Grünen“ stattfinden. Was sind das für Leute?
    Wie heißen die? Die Grünen?

    Ja, die Grünen heißen die.
    Mmh, die Grünen? Lassen Sie uns noch einmal überlegen. War das diese Spartenpartei, die am Rockzipfel einer Volkspartei an die Macht kam und dann diesen geltungssüchtigen unfähigen Außenminister stellte?

    Keine Ahnung. Sind Sie da sicher?
    Nö. Vielleicht waren das aber auch die, die ursprünglich freiheitlichen Idealen nachhingen und mit gestiegenem Einfluß zu einer nahezu prinzipienlosen bürgerlichen Partei wurden.

    Meinen Sie womöglich die FDP?
    Wen?

    Das waren so fade Allerweltsfressen, die eine Zeit lang als Gegenentwurf zum immergleichen Gewurschtel der Großparteien galten, dann aber dank ihrer Klientelpolitik und ihres offenkundigen Opportunismus rasch abstürzten.
    Nein, das sind die Grünen.

    Okay. Und was machen die nun am Wochenende in Hamburg?
    Wen interessiert’s?

    Die GRÜNEN sind so notwendig für Deutschland geworden wie die FDP 😀

  44. Kretschmann ist nur etwas schlauer als seine total verblödeten Parteifreunde.

    Die Erklärung von Balkan-Staaten zu sicheren Ländern bringt absolut nichts – abgeschoben wird sowieso so gut wie niemand.
    Dafür haben aber die Linksgrünen die weiteren Anreize für Asylanten geschaffen, die ganz sicher wirken werden.

    Aber die linksgrünen Wähler sind so doof, dass es den Grünen trotzdem Stimmen kosten wird.

  45. #2 unverified__5m69km02 (24. Nov 2014 19:53)
    “Fraglos, ratlos, führungslos.”
    Die Zeit der Grünen ist vorbei. Man wird sie nach und nach aus den Parlamenten katapultieren.

    Das sehen die „Eliten“ offensichtlich auch so,
    deshalb wurde versucht, einen Ersatz für verwelkte Grüne zu schaffen – Piraten.
    Die Fratzenbuch-Generation ist jedoch so blöd, dass sie nicht in der Lage ist, sogar zu formulieren, was sie eigentlich will – der Versuch ist sauber in die Hose gegangen.

    Der allgemeine Trend ist aber:
    DAS UNTER ASYL-FLUT UND WIRTSCHAFTSKRISE LEIDENDE EUROPA BEWEGT SICH NACH RECHTS, weg von Globalismus, der der Mehrheit mehr Nachteile als Vorteile bringt.

    In Deutschland wurde es deshalb versucht mit AfD die konservativen Wutbürger aufzufangen.
    Die Wut der Bürger wurde jedoch gründlich unterschätzt, und sie zerreißen die Partei, die als gemäßigt globalistisch / neoliberal gegründet wurde.

    Es wird offensichtlich, dass das bunte System mit ihrem „demokratischen“ Latein am Ende ist. Es ist zu degeneriert, um sich zu erneuern.

    Es kann deshalb sein, dass das bunte System in Diktatur ihre Rettung sucht.
    Retten wird sie es aber ganz sicher nicht, nur das Ende des Systems wird dadurch ziemlich unangenehm.

  46. Papa Kretschmann, dann doch den halben Balkan zusätzlich zur „sicheren Zone“ erklärt

    Die Grünen haben das Problem das sie eine höchstengagierte Wählerklientel hat die ihrer Partei genau auf die Finger schaut und sofort ihr Wahlverhalten ändert sobald ihre Partei widersprüchliche Politik betreibt.

    Der CDU kann das mit ihrer unkritischen Wählerklientel nicht passieren. Die können soviel linke Politik machen wie sie wollen, deren konserative Wählerschaft wird da niemals dahinterschauen.

    Ich wähle die Afd, jetzt erst recht wo sie von den Russen Unterstützung bekommt.

  47. Umweltschutz ist zwar wichtig.
    Aber:
    Umweltschutz ist auch ein Zeichen einer wohlhabenden Gesellschaft. In Dritte Welt-Ländern kümmert sich eben keiner drum. Warum auch? Wenn sie abends hungernd ins Bett weinen, weil sie nicht wissen, wo sie am nächsten was zu Beißen her kriegen, dann ist den Menschen das relativ egal. Es ist dann auch egal, ob das Ei, das man dann vom Markt bekommt, von glücklichen Hühnern stammt oder nicht. Auch ist es egal, ob die Wände gedämmt sind. Und wieviel Methan die Kuh auspubst. Und es ist sogar egal, welche Winkel die Banane hat.

    Dass die Grünen nicht mehr ziehen? Die Grünen waren eine Partei des Neu-Bürgertums. Klar, etliche Linke und Kommis sind da auch bei. Aber in erster Linie war es ein Phänomen der „Mittelschicht“ – Lehrer, gut bezahlte ANgestellte. Das waren die Grünen. Zumindest deren Wähler. Die Mittelschicht ist in Deutschland fast tot. Selbst gut bezahlte Angestellte können schnell ins Hartz IV abrutschen. Ehrlich, wer kann sich leisten, täglich im Reformhaus einzukaufen? Oder direkt auf dem Markt? Oder noch besser: sein Essen selber herstellen?

    Der Niedergang der Grünen ist bezeichnend. Es ist das Zeichen einer Gesellschaft im Niedergang. Viele haben nicht mehr den Wohlstand und können sich mit dummen Gedanken dem Müßiggang hingeben. Eine Gesellschaft, die von H4 lebt, interessiert sich nicht für den Veggie-Day. Und auch nicht für die Energiewende. Die interessiert sich dafür, ob es was zu essen gibt (billig) und was der Strom kostet.

    Und wer noch nicht von H4 lebt, interessiert sich dafür auch. Denn mit jedem Cent an gestiegenen Energiekosten erhöht sich langfristig die Zahl derer, die von H4 leben müssen. Die Industrie wird vollstädnig abwandern – ironischerweise genau in jene Länder, die bislang keinen Schlag für Umweltschutz getan haben. Aber in 50 Jahren mögen diese vielleicht dann genug Kohle, sich unsinnige Gedanken zu machen.

  48. Unsere Aufgabe wird es sein, den Sondermüll der “ Grünen“ zu entsorgen, ökologisch korrekt, umweltverträglich, ohne toxische Begleitwirkungen auf die Gesellschaft, die nach deren Abgang hoffentlich wieder gesunden wird.

  49. Das Beispiel Ktretschmann , Balkan kein Asyl mehr nötig vs Asyl für alle ist das aktuell beste Beispiel für den Niedergang.

    Die Grünen Realos versuchen zumindest einen Weg zu gehen der Deutschland, die Wirtschaft usw nach vorne bringt.

    Hierfür steht bedingt Kretschmann.

    Die Fundis sind der extrem Stärke Gegenpart und die stehen für grüne Spinnerereien, verbotspartei usw.

    Eine Landesregierung ist eher Realo die andere Fundi.
    Im Hintergrund wird sich bekämpft. Kretschmann kann gar nicht ohne die Gundis regieren und muss , alleine Partei Intern, viele Kompromisse machen.

    Die Partei ist absolut unberechenbar.
    Das mach die so extrem Gefährlich
    Viele Stammwähler haben das erkannt

    Zudem spielt das Kernthema Atomkraft keine Tolle mehr.
    Das Thema Umwelt nervt auch viele Stammwähler weil vieles überzogen und schwachsinnig ist
    Zerspargelung, Dämmung usw.

    Wo sind die Grünen bei Aktuellen Themen?
    Mindestlohn – erledigt
    Energiewende? – Chaos
    Asyl – Stammwähler Leiden auch unter Asyl für alle
    Islamisierung ? – man hört kaum etwas von den Grünen

  50. Schafft die Grünen endlich ab! Die haben schon genug Schaden an diesem Land angerichtet, Volk und Vaterland verraten und verkauft.
    Die „grünen Themen“ sind von den Grünen in der Substanz doch schon längst aufgegeben worden, sie taugen auch in den Bereichen Natur-, Verbraucher- und Tierschutz nichts (mehr), das müssen Andere übernehmen.
    Jetzt wollen sie die grün angestrichene F.D.P. werden – na dann willkommen bei fast drei Prozent (immer noch zu viel für die Grünen). Die Grüne Jugend ist übrigens ein ganz linker Haufen, hart am Rande der militanten Antifa.

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