heidimund

„Wer die ZUKUNFT verändern will, muss die GEGENWART stören.“ (Catherine Booth)

Dank der Veranstalter durfte ich nach dem Schlusswort doch noch einige Worte zu den Versammelten sprechen. Ich wollte den Männern und Frauen „Danke“ sagen für das, was sie tun; sie ermutigen. Von der kleinen Bühne schaute ich in so viele Gesichter, die gespannt darauf warteten, was diese kleine Frau ihnen zu sagen hatte. Es berührt mich immer noch tief im Herzen, wenn ich darüber schreibe.

(Von Heidi Mund)

Und was lese ich in einem Artikel:

„Bei der Gruppe handelt es sich um eine zusammengewürfelte Protestbewegung von größtenteils gesellschaftlich abgehängten Männern, die für ihre Perspektivlosigkeit andere verantwortlich machen.“ (Spiegel online, 15.11.2014, Hass hinter Sperrgittern von Rafael Buschmann, Hannover)

Wer so etwas schreibt, hat nichts verstanden. Männer und Frauen, von denen viele nichts Gutes erwarten, sind in der Lage, und das haben sie am Samstag in Hannover bewiesen, Geschichte zu schreiben. Und wir werden gemeinsam noch mehr schreiben.

Da ich bei der ersten Demonstration gegen Salafisten in Köln leider nicht dabei war und alles nur aus der Ferne betrachten konnte (USA), war für mich klar, dass ich bei dieser Demo unbedingt dabei sein musste.

Zuerst wollte ich mir die Gegendemos ansehen…

Meine Gruppe und mich erwartete eine Atmosphäre der Gewalt und Bedrückung: Kommunisten/ DKP, Sozialisten (Gewerkschaften, Parteien), unsere verräterischen Kirchen mit ihren weißen Fahnen und Lila Kreuz, so viel Schwarz und Rot, zu viele Jugendliche!

Unfassbar lief ich als ehemalige Kommunistin und Sozialistin an diesen gewaltbereiten Menschen vorbei. Konnte das möglich sein? Ich, die ich für meine Freiheit und die Wiedervereinigung mit psychischer Folter und dem Verlust meiner Karriere bezahlt hatte… Ich, die ich mit meiner Familie und zwei Koffern in den Westen gekommen war, um in Freiheit leben zu dürfen…

Konnte das wahr sein, dass ich hier den gleichen Verbrechern gegenüberstand, die sich eins machten in dem Sinne, FÜR den radikalen Islam auf die Straße zu gehen. Leute, die die Geschichte der DDR weiter schrieben. Konnte das wahr sein? Sogar der OB von Hannover, Stefan Schostok, sollte sprechen. Leider habe ich ihn nicht gefunden, sonst hätte ich ihn gerne mal bei seiner Rede unterbrochen. Keine Polizei weit und breit zu sehen, keine Absperrung, keine Begrenzung. Hässliche kommunistische Lieder. Oh wie mich das erinnerte:
„Brüder zur Sonne zur Freiheit!“

Demo für ein freies Europa

Nach kurzem Gebet gingen wir rüber zu unseren Leuten. Vor dem Hauptbahnhof erlebte ich etwas, was mich aus der Hose springen ließ. Jeder, der sich nach der Demo erkundigte, wurde von einem Mann fotografiert. Ich machte natürlich sofort auch Fotos, was ihm nicht gefiel, denn er drehte sich weg.

Auf der anderen Seite des Hauptbahnhofes angekommen, erwartete uns ein riesiges Polizeiaufgebot. Wasserwerfer! Ich fühlte eine komische Beklemmung in mir aufsteigen.

Leibesvisitation und Durchsuchen meiner Tasche. „Werden sie meine ‚Tröte‘ im Rucksack finden?“ Ich habe sie gut zwischen ….. sage ich hier nicht…. eingepackt, damit sie nicht sichtbar war. Wusste ja nicht, ob sie sie wegnehmen würden. Das Megaphon wurde auf der Demo noch sehr gebraucht. S. konnte damit die Teilnehmer immer wieder ruhig halten, die von den Linken bewusst provoziert wurden.

Am Eingang fragte ich den Polizisten, ob ich außerhalb der Absperrung eine Runde drehen dürfte. Ich wollte so für die Veranstaltung beten. Er verneinte und meinte, ich dürfte dann nicht wieder rein. Als ich mit meinem Rechtsanwalt telefoniert hatte, konnte ich den Polizisten sagen, dass sie damit unser Recht auf Versammlungsfreiheit brechen würden und ich sie verklagen würde. Daraufhin hieß es von ihrem Kommissar, dass der Ausgang auf der anderen Seite des Platzes offen wäre, was sich ja im Nachhinein nicht als wahr erwies.

Von der eigentlichen Demo und den Sprechern habe ich nicht viel mitbekommen, da ich immer auf dem Platz unterwegs war, wie ein kleiner Detektiv sozusagen, um alles mitzubekommen 🙂

Die Presse:

Sie standen außerhalb der Absperrung in Reih und Glied und warteten auf das, was jetzt passieren würde. Eine Frau vom NDR, ihr Gesicht war mir nicht unbekannt, wollte Interviews, die sie dann sicher wieder manipuliert veröffentlichen konnte. Ich habe schon vor langem entschieden, diesen Leuten kein Interview mehr zu geben, weil sie eh alles verdrehen. Ich wollte mich auch nicht zurückhalten und habe den Presseleuten mal die Meinung sagen müssen. Für mich sind sie mit die Hauptverantwortlichen für die Situation im Land. Richtige Journalisten schreiben die Wahrheit, und das um jeden Preis. Aber solche Leute sind für mich nur Trittbrettfahrer und keine Journalisten. Leute, die manipulieren und lügen, haben diese Berufsbezeichnung nicht verdient.

Im 1. Kapitel des Buches vom Leiter der Hamburger Journalistenschule (Dieses Buch ist übrigens eine Empfehlung für alle, die sich „Journalist“ nennen), Wolf Schneider, „Deutsch für Profis – Wege zu gutem Stil“ lesen wir:

Die gute Sache: für Journalisten ist dies, den Bürger zu informieren und den Mächtigen auf die Finger zu sehen. Die Mehrzahl der in Deutschland gedruckten und gesendeten Informationen erfüllt diesen Auftrag nicht. (Wilhelm Goldmann Verlag München, 15. Auflage 2011, S.11)

Dieser Aussage ist nichts hinzuzufügen.

Am so genannten Ausgang

Nachdem ich nun von allen Journalisten ein Video aufgenommen hatte, hoffentlich waren auch ein paar gute Leute dabei, bewegte ich mich auf die andere Seite, auf der sich inzwischen schon Hunderte von Demo-Teilnehmern vor dem so genannten Ausgang versammelt hatten. Das sollte der Ausgang sein, von dem der Kommissar zuvor gesprochen hatte. Dieser war allerdings verschlossen. Wir, mehr als 3000 Menschen, wurden eingekesselt, unserer Freiheit für Stunden beraubt. War das erlaubt?

Die „Jungs und Mädels“ wollten nur raus und sich etwas zu trinken und zu essen kaufen. Die Polizei hatte einfach zugemacht und stand wie eine Wand mit Wasserwerfern vor der Menge von mehreren hundert Teilnehmern und ließen uns nicht vom Platz. Immer wieder hörte ich: „Wir wollen uns nur was kaufen“, aber das interessierte hier niemanden. War diese Provokation Absicht, oder was war der Grund für die Absperrung?

Diese Männer und Frauen waren stundenlang unterwegs gewesen und hatten Hunger und Durst. Es wurde ihnen unter Polizeigewalt verwehrt, sich etwas zu besorgen.

Einer von ihnen stand vor mir und sagte: “Ich will mir doch nur ein Bierchen, nein Spaß … ein Wasser holen. Ich war so lange unterwegs und habe nichts dabei. Ich habe so einen Durst.“ Als ich ihm meine schon angebrochene Wasserflasche reichte, bedankte er sich immer wieder bei mir und wollte mir Geld dafür geben, was ich natürlich ausschlug. Er und sein Freund stürzten sich dann auf mein Wasser.

Immer wieder wurde uns von der Polizei gesagt, dass, wenn wir den Platz verlassen würden, wir mit Zügen nach Hause fahren müssten. Aber das wollte keiner, denn die Versammlung war noch nicht zu Ende. Irgendwann hat es mir gereicht, ich habe mein Megaphone ausgepackt und die verantwortlichen Leiter der Polizei, die offensichtlich im Polizeibus saßen, damit direkt angesprochen, dass das, was sie hier tun, gegen unser Grundgesetz ist. Ich habe sie aufgefordert, die Absperrung zu öffnen. Als ich fragte, ob denn das GG jetzt nicht mehr gilt, da sie es ja offensichtlich mit ihrer Handlung außer Kraft setzten, antworteten sie – nach mehreren Minuten Überlegung: “Es gilt noch.“

Die Leute mussten warten und wurden nach langer Zeit, ca. 1 Stunde, in größeren Gruppen rausgelassen. Hätte die Polizei den Ausgang offen gelassen, hätte es einen ganz normalen Ein- und Ausgang gegeben. Aber so wurden Hunderte von Leuten angestaut, die noch dazu hungrig und durstig waren, und immer verärgerter wurden, und das begründet! (Jeder weiß, wie vor allem Männer reagieren, wenn sie hungrig sind)

Gegen 13.00/ 14.00 Uhr wurden die Provokationen der linken Gegendemo immer lauter und frecher, die sich nicht weit von unserem Platz aufhielt und mit laut aufgedrehten Lautsprechern die Teilnehmer unserer Demo mit Schimpfparolen provozierte. Die Ordner hatten große Mühe, Hunderte von Leuten ruhig zu halten, die natürlich gestandene Männer waren, und keine Hanswurste, und immer wieder über die Absperrung springen wollten. Aber Gott sei Dank – sie blieben ruhig!!!!

Warum durften diese gewaltbereiten Linken so nah an die Demo? Warum war es ihnen erlaubt, ihren Lautsprecher so weit aufzudrehen? Hier wird sichtlich mit zweierlei Maß gemessen.

Am Ende

Wir hatten es geschafft! Keine Ausschreitungen von unserer Seite. Ich schreibe hier „unsere“ Seite und „unsere“ Männer und Frauen, weil ich sie irgendwie ins Herz geschlossen habe. Ich habe sie sozusagen adoptiert 🙂 Das passiert bei mir schon mal.

In meinem bisherigen Berufsleben als Lehrerin hatte ich es mit verschiedenen, auch schwierigen Jugendlichen, zu tun. Für mich gab es keinen Unterschied, ich behandelte auch die Randalierenden so wie die, die still waren. Mich interessierte ihre Herkunft nur deshalb, weil ich mich FÜR SIE interessierte. Hatte mal jemand mit mir Stress, dann passierte es meist, dass wir hinterher Freunde wurden…

Wie erleichtert war ich, als wir den Platz wieder verlassen konnten. Wir gingen zum Hauptbahnhof. Nichts Schlimmes denkend, liefen wir an Polizisten der Sondereinheit, in Dreierreihen aufgestellt, vorbei, nicht wahrnehmend, dass wir von einer linksradikalen Gruppe bereits erwartet wurden, die vor uns herlief. In ihrer Mitte, wohl eine Frau, oder auch umoperiert, mit einem weißen Einhornkopf, die merkwürdigerweise der Polizei mit ihrem Schild “Nazis“ nicht aufgefallen war. Diese Gruppe stand plötzlich auf der anderen Seite hinter dem Geländer, provozierte kurz und gezielt und warf eine Bierflasche nach den Jungs. Sofort stürzte sich die Sondereinheit der Polizei – man glaubt es kaum – auf unsere Männer. Ich lief dazwischen, was sich nicht als sehr klug erwies, und schrie, dass ja die Linken nach ihnen geworfen hatten und wies auf die andere Seite. Aber das interessierte die Polizei überhaupt nicht. Sie warfen einige der Männer gewalttätig zu Boden. Ich wurde von einem Polizisten brutal mit dem Kopf gegen einen anderen gestoßen, dass ich eine dicke Beule am Kopf bekam und dachte, ich hätte eine Gehirnerschütterung.

Als ich dann auf diesen Polizisten zuging und ihm sagte, was das sollte, meinte er, ich solle mich nicht einmischen. Ich wies wieder auf die Linken und fragte ihn, ob ihn das nicht interessierte. Ich wollte seinen Namen und Dienstnummer. Er verweigerte beides.

Von oben konnte ich es mir nicht nehmen lassen, der Gruppe Linksradikaler mit der Frau im weißen Einhornkopf und Nazischild zuzurufen, dass SIE die eigentlichen Nazis sind.

Wer war verantwortlich dafür, dass die Linksfaschisten so nahe an unsere Versammlung heran durften, um uns mit dieser Lautstärke zu beschallen?

Wer hat diese schwachsinnigen und gefährlichen Anweisungen gegeben, den Ausgang auf dem Platz zu schließen, obwohl uns eine Nicht-Einkesselung versprochen wurde?

Wer trägt die Verantwortung dafür, dass vier junge Männer von 30-40 Linksfaschisten wie Schlachtvieh durch Hannover gejagt und attackiert wurden?
Wo war die Polizei, um diese Menschen zu schützen?

Mir kann niemand erzählen, dass 30 oder 40 Radikale von der Polizei nicht wahrgenommen wurden.

Der Polizeipräsident von Hannover, Volker Kluwe?

Oder der OB von Hannover, Stefan Schostok?

Oder vielleicht der Herr Innenminister Thomas De Maziere?

Halt mal, war das nicht der gleiche Mann, der sich zum Vater der Mörder von Syrien und Irak berief, indem er diese als seine „Söhne und Töchter“ bezeichnete?! Wie wäre es Herr De Maziere hiermit:

„… hessische Fahnder beschlagnahmten bei einem aus Syrien zurück gekehrten Sohn von Thomas De Maziere eine Kalaschnikow samt Munition, eine schusssichere Weste und eine IS-Fahne.“ (Tagesspiegel, 17. November)

Zum Schluss noch drei Fragen an unsere Polizistinnen und Polizisten:

Wo liegt bei Euch die Grenze der Befehls- oder Auftragsausführung? Nehmt Ihr JEDEN AUFTRAG von Euren Vorgesetzten an? Auch gegen das eigene Volk?


Videos:

Heidis Rede auf der Hogesa-Demo in Hannover (mit englischen Untertiteln, Quelle: Vlad Tepes Blog)

BluTV-Reportage von der Hogesa-Demo Hannover (neu!):

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68 KOMMENTARE

  1. Der Auftritt von Frau Mund in Hannover am Samstag war beeindruckend. Leider war ich nicht vor Ort, konnte aber Frau Munds Rede auf dem Livestream von PI-News mitverfolgen. Respekt – und weiter so!

    Nur auf diese Weise können Konservative, denen das Deutsche Volk und unser Vaterland noch am Herzen liegen, unserer verantwortungslosen Politclique, die beides mit Füßen tritt, ihren Verrat am eigenen Volk vor Augen führen.

  2. Heidi, Ihr Engagement ist wirklich klasse! Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihren Bericht und Ihre Aufopferung. Ich hoffe, dass ich bei der nächsten Demo auch dabei sein kann.

    Mit besten Grüßen
    Conservare

  3. Ich hatte am Samstag bisschen
    Pipi in den Augen als Heidi sprach.
    Und ich bin mir sicher, der eine oder
    andere knallharte Hooligan auch.
    Ich habe Ihre Rede aufgenommen
    und zu Hause noch viele Male angesehen,
    so schön war das.

    Danke, Heidi !

  4. Heidi für das Bundesverdienstkreuz vorzuschlagen ist eine hervorragende Idee. Wenn genügend Leute mitmachen und Heidi vorschlagen müsste das funktionieren. Ausserdem würde Gauck, der Freiheit über alles liebt, nichts lieber tun als Heidi das BVK höchstpersönlich umzuhängen.

    PS:
    konnte mich gerade nicht anmelden. Es erschien die übliche Meldung, daß der Server nicht autorisieren kann.

    TIPP:
    Wenn man die redirect-Adresse hinter dem fehlgeschlagenen login..php entfernt funktioniert es aber.

  5. Nehmt Ihr JEDEN AUFTRAG von Euren Vorgesetzten an? Auch gegen das eigene Volk?

    Diese Frage wurde im Erlebnisbericht ausführlich beantwortet: eindeutig JA und JA.

    Büttel ist eigentlich zutreffender. Die Bezeichnung POLIZEI muß erst wieder verdient werden.

  6. Danke Heidi für diese Informationen.

    Ich kann es kaum fassen, was sich hier in diesem Staat tut.
    Er bricht die Rechte des Grundgesetzes und keiner kümmert sich darum.

    Selbst die Staatsanwaltschaft und Richter sind linksversiffte (dass ich diese Sprache überhaupt benutze) sitzen mit denen in einem Boot.

    Ich glaube, wenn ich weiter die Nachrichten auf PI lese, brauche ich bald Betablocker.

    Aber danke an PI – hier erfährt man Wahrheit, die sonst nirgendwo zu finden ist – dann eben mit Betablocker 🙂

  7. Vielen Dank für diesen Bericht Frau Mund. Beim nächsten Mal sind wir sicher wieder mehr und stehen dann wieder Gewaltfrei für unsere Sache ein. Gott schütze Sie!!!!

  8. Beeindruckender und zugleich bedrückender Bericht. Der kommende Bürgerkrieg wird ein reinigendes Gewitter werden. Danach werden die „Rechten“ das Land wieder aufbauen.

  9. OT: jetzt bei AZ XY: Frage: „Die Einbruchszahlen sind in den letzten Jahren stark gestiegen, was ist der Grund?“ Antwort: „Die Opfer sind selbst Schuld, sie schützen sich nicht ausreichend.“ Oder: Hilf Dir selbst dann hilft Dir Gott. Auf die Polizei brauchst Du nicht mehr hoffen.

  10. Hallo Frau Mund,

    es ist wunderbar das es solche Menschen wie Sie gibt.

    Mit Hochachtung
    Ein Dortmunder

  11. Heidi, du bist schon eine! 🙂
    Als Christ wenigstens noch authentisch.

    Wie viel gibt es eigentlich noch in Deutschland von euch die wirklich was tun?

    Also wenn es 8.000 sind, und selbst die sehe ich nicht, wäre es nur jeder zehntausendste Bewohner Deutschlands.
    Für das Retten von Sodom und Gomorrha hätte das eher nicht gereicht.

    Da viele Nichtchristen noch den rechten Charakter haben, kommt die passende Zahl aber schon noch zusammen, oder?
    Und mit dem Feuer auf Menschen schmeißen haben wir es eh nicht so.

    Sollten wir uns mal unterhalten?
    Ich sehe manches im Argen was andere übersehen.

  12. Vielen Dank für diesen eindrucksvollen Bericht über Zivilcourage, wie sie (noch) viel zu selten anzutreffen ist und die von „unseren“ Vertretern mißachtet und in den Dreck getreten wird..
    Mit viel Herzensblut für die Sache verfaßt, dabei auf das Wesentliche konzentriert, ohne Übertreibungen und Abschweifungen – etwas das man heutzutage in der Medienlandschaft lange suchen könnte.

    Selbst auf die Gefahr hin, daß es schleimig klingt:
    Ich bin gerührt.

  13. „mit der Frau im weißen Einhornkopf“

    Worüber reden wir – über eine (angefertigte) Tiermaske? Pappmaschee?

    Eine solche Tiermaske wurde sicher nicht extra für die HoGeSa-Demo angefertigt. Das sollte die Identifizierung dieser Person erleichtern.

    Wer kennt diese Tiermaske? Wer kennt diese Person in Hannover?

  14. Danke Heide, der Auftritt in Hannover war einer der Emotionalen Höhepunkte

    Du schreibst du bist Lehrerin ?
    Gab es schon ein Verfahren oder Mobing?
    Danke und bitte weitermachen

  15. Frau Mund ist eine tolle Frau, der ich wünsche, dass sie genau so bleibt, wie sie ist – auch wenn sie sich vor Lob hier kaum retten kann.
    Es ist auch gut, dass sie die kleinen „Randerscheinungen“ bei der Demo erkennt und sie hier öffentlich macht, wie dieses Subjekt, das Demoteilnehmer einschüchtern möchte, indem es gezielt Gesichter abfilmt. Eine Taktik, wie sie auch in Dresden anzutreffen ist, wo sie einem die Kamera regelrecht ins Gesicht gehalten haben. Motto:
    „Jetzt haben wir dich, du Naaaazieh!“
    Es ist offensichtlich, dass diese Kamerawespe in den Bildern oben unbedingt wahrgenommen werden wollte, mit der grellen gelben Jacke und dem schwarzem Streifen.
    Warum wendet der sich ab, wenn er selbst ins Bild kommt?
    Wollten sie unauffällig Fotos machen, hätten sie das mit Teleobjektiven problemlos tun können. Das war aber nicht das Ziel dieser Aktion.
    Solche Abfilmer möchten einschüchtern – Menschen von der Demo abschrecken.

  16. Habe Heidi in Hannover gesehen. Eine Frau mit einem beeindruckenden Heldengeist!
    Danke für Ihr Engagement! Am Ende werden wir uns durchsetzen!

  17. Mal was anderes!

    Vorhin habe ich einen Teil „XY“ gesehen.
    Dort, eine Kassiererin, die zum ersten mal nach ihrem Mutterschutz arbeitete.
    Eine Kundin:
    Sie habe ich aber schon lange nicht mehr gesehen!
    Kassiererin (stolz):
    Ich war im Mutterschutz!
    Kundin:
    Herzlichen Glückwunsch!
    Ist es ein „Junge“, oder ein „Mädchen“?

    Da musste ich weinen!
    .. ich meine, .. diese Worte im „ZDF“ zu hören ..

  18. Geht eigentlich etwas am Thema vorbei.
    Dennoch paßt es irgendwie zum Thema.

    Bei AZ XY wurde gleich am Anfang den Opfern, von Einbrüchen, Schuld suggeriert.
    Sie schützten sich nicht richtig, also geben nicht
    Tausende Euro für Sicherheitsmaßnahmen aus.
    Ergo müssen die Einbrecher ja quasi einbrechen.
    Was für eine verquaste Meinung.

    Kurz zur Frau Mund.
    Solche Frauen bräuchte diesen Land viel mehr.
    Merkelfrauen aber viel weniger.

  19. http://www.wiesbadener-kurier.de/politik/hessen/70-salafisten-im-visier-der-staatsanwaltschaft-frankfurt_14786325.htm

    Auf freiem Fuß ist nach wie vor Angelique H. aus Frankfurt. Die Mutter war mit ihren zwei Kindern (Jahrgang 2013 und 2012) und ihrem Mann, mit dem sie nach der Scharia verheiratet war, im Januar nach Syrien ausgereist. …Bei ihrer Einreise im Juni hatte die Bundespolizei das Sozialdezernat der Stadt Frankfurt auf die Mutter angesprochen. Man habe damals geprüft, ob ihre Kinder in Obhut zu nehmen seien, so Manuela Skotnik, Sprecherin der Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU). „Eine Kindeswohlgefährdung war aber nicht festzustellen.“ Die Kinder sind vorerst weiter bei der 27-Jährigen. „Bei veränderter Lage werden wir erneut prüfen.“

    ….
    Spinnen die?
    Die Frau reist als IS Kämpferin in ein Kriegsgebiet um Kopfabschneider zu unterstützen. Reist mit einer Bombe wieder ein und es liegt keine Kindsgefährdung vor?

  20. Vorschlag:

    Wenn auf einer unserer Demonstrationen eine Frau als Rednerin auftritt muß geschlossen und aus voller Brust die 2. Strophe unser Hymne gesungen werden:

    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    Deutscher Wein und deutscher Sang
    Sollen in der Welt behalten
    Ihren alten schönen Klang,
    Uns zu edler Tat begeistern
    Unser ganzes Leben lang –
    Deutsche Frauen, deutsche Treue,
    Deutscher Wein und deutscher Sang!

    Nur die zweite – nichts sonst.

    Die Frauen, sofern sie nicht verdorben sind, sind der Kern eines jeden Volkes. Sie sind es, die unsere Kräfte mobilisieren.

    Davon werden Tausende Außenstehende ergriffen werden.

    Die dritte Strophe kann man zum Schluß absingen.

    Auf geht´s!

  21. Habe ich das richtig verstanden, dass man während der Ausübung seiner Grundrechte von der Polizei gezwungen wurde, zu hungern und zu dursten? Leben wir in einem Folterstaat?

    Was mich auch interessiert: Konnte man wenigstens nach der Demo in die Stadt gehen? Oder wurde man gezwungen, im Bahnhof zu bleiben?

  22. was sich ja im Nachhinein nicht als wahr erwies

    Die Bullen lügen dreist und frech.

    Und sowas soll eine ernst zu nehmende Autorität sein?

    Armselige Wichte, die nur mit ihrer Walther protzen können…

  23. Nehmt Ihr JEDEN AUFTRAG von Euren Vorgesetzten an?

    Ja, natürlich tun die Bullen das!

    Ist das so schwer zu kapieren?

  24. Heidi, Sie sind wunderbar.
    Sie bräuchten wir in Bremen, wenn die erste Demo ansteht. Aktuell bereite(n) wir/ich den Ableger Pegida vor. Lernen von den Dresdnern, Wiederbeleben der Protestkultur von damals, unter neuen Vorzeichen.

    Macht mit in Bremen !

    pegida-bremen@arcor.de

  25. #33 nurednal (19. Nov 2014 22:36)
    Vorschlag:
    Wenn auf einer unserer Demonstrationen eine Frau als Rednerin auftritt muß geschlossen und aus voller Brust die 2. Strophe unser Hymne gesungen werden:

    Das Land das ich liebe hat nur eine Strophe als Hymne
    Früher gab es eine Diktatur die 3 Strophen singen lies.
    Diese Diktatur ist mir genauso verhasst wie die Diktatur des Islam

  26. Ich schließe mich den Komplimenten für Heidi an. Eine Heldin und ein Vorbild! (Hab gerade überlegt, ob ich sie so sehe – ja, tue ich!)
    Herz und Verstand am rechten Fleck!
    Danke für deinen Mut, Heidi und so ein Name dazu – da passt alles.
    ———-
    Nun hier der Auszug von ihr:
    Wie wäre es Herr De Maziere hiermit:
    „… hessische Fahnder beschlagnahmten bei einem aus Syrien zurück gekehrten Sohn von Thomas De Maziere eine Kalaschnikow samt Munition, eine schusssichere Weste und eine IS-Fahne.“ (Tagesspiegel, 17. November)

    da gilt: — Eltern haften für ihre Kinder! —

    ————————–

    HoGeSa in Halle?
    Da hetzen natürlich die Linken ihre Lügen durch das Internet. Aber hier in netten Worten:
    http://www.hallemax.de/index.php/site_content/55-kat-thema-asylbetrueger/251-demonstration-am-05-12-2014

    Ich freu mich so! Und es ist kein Makel, wenn es nicht über 5000 Leute werden. Kleinvieh macht auch Mist. 😉

  27. #40 chrisbent

    Wichtig und schlau von den PEGIDA-Veranstaltern und Teilnehmern: Nicht mit der linken Dreckspresse reden!

    Die Auflagen und Zuschauerzahlen sind im Sinkflug – wie die Zahl der Wähler von CDU, SPD, Grünen, Linken und dem anderen antidemokratischen Kruppzeug! 😀
    Wir sind das Volk! Gegen die linken Meinungsfaschisten mit ihrer Kinderarmee („Anti“fa)!

  28. Die etablierten Medien scheinen mal wieder auf dem Trip zu sein Fake-Hooligan-Demos zu erfinden, so wie in den Berichten über eine angebliche Hooligan-Demo am 9.11. mit „buntem Widerstand“.

    http://hogesa.info/?page_id=51

    Pressemitteilung der HoGeSa zur Demonstration in Hannover

    18.11.2014

    In diesem Jahr ist keine weitere Kundgebung geplant. Es wird Anfang des nächsten Jahres weitergehen. Die Pläne dafür stehen schon und werden jetzt konkretisiert.

  29. Nichts gegen Heidi, aber das Video finde ich unvorteilhaft. Es wirkt so als ob sie in der Rolle als Mutti den dumpfen Glatzen erklären muss, dass man auf dem Heimweg niemanden verhaut und sicher erst zuhause besaufen soll.
    Die Leute reagieren auch mit zustimmendem „Ugga Ugga“ auf sie, außer als sie sagt, dass sie keine Nazis seien.

    Würde mich wundern, wenn ich das Video nicht nochmal in der Heuteshow sehen sollte.

  30. Immer wieder wurde uns von der Polizei gesagt, dass, wenn wir den Platz verlassen würden, wir mit Zügen nach Hause fahren müssten.
    _______________________

    Jaja, die Obrigkeit in Deutschland hatte es immer mit den Zügen. Züge nach Ausschwitz, Treblinka und so weiter…und bei den Ausschreitungen im November 1938 stand die Polizei auch untätig herum, als die Nazi-Schergen die jüdischen Geschäfte, Synagogen, Häuser und Wohnungen auseinandernahm.

    Bildmaterial bei Martin Gilbert, Prelude to Destruction
    http://www.amazon.ca/Kristallnacht-Prelude-Destruction-Martin-Gilbert/dp/0061121355

    Sollte sich der Polizeipräsident aus Hannover mal unter den Weihnachtsbaum legen lassen!

  31. Ruprecht Polenz sieht bei HoGeSa Ähnlichkeiten mit NSU

    In einem Gastkommentar in der Münsteraner „Wochenschau na dann“ schreibt Ruprecht Polenz, dass die HoGeSa Ähnnlichkeiten mit dem NSU habe. Außerdem sei der Begriff „schleichende Islamisierung“ eindeutig „rechtsradikal“ und „Ausdruck blanker Ausländerfeindlichkeit“:

    „Hooligans gegen Salafisten“. In Köln gab es vor kurzem den bisher größten Aufmarsch gewaltbereiter Rechtsextremisten in NRW. Wenn man will, dass sich das nicht wiederholt, reicht der Versuch nicht aus, solche „Demos“ künftig zu verbieten. Man muss zunächst einmal erkennen, dass es sich nicht um Hooligan-Prügeleien gehandelt hat, wie sie halt immer mal wieder vorkommen, wie der NRW-Innenminister wohl immer noch meint.

    „Rechtsextremisten hätten sich der Bewegung angeschlossen, sie aber nicht gesteuert“, sagte der Chef des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, im WDR. Mich erinnert diese Einschätzung an manche Äußerung von Sicherheitsbehörden gegenüber dem NSU-Terror.
    (…)
    Demgegenüber möchte ich gern festhalten: „Schleichende Islamisierung“ ist ein Zerrbegriff aus dem Fundus der Rechtsradikalen. Ein Ausdruck blanker Ausländerfeindlichkeit.(…)

    http://www.nadann.de/Redaktion/Presseausweis/2014-11-12

  32. @ 35 Wut im Bauch: Super Recherche, danke!
    Wie man dem nieveaulosen Getwittere entnehmen kann, eine unreife Göre. Im Grunde nur kindischer Müll am facebooken und twittern und Hauptsache sich auf Gegendemos rumtreiben. Wohnt in Münster.
    Jeder hinterlässt ja, gerade wenn er so profilneurotisch wie diese Hohlbratze ist, nicht nur einen digitalen Footprint, sondern hier eher ein digitales Fettnest.
    Wenn ich ermittelnder Beamter in einem versuchten TÖTUNGSDELIKT wäre und zwei Gestalten posen ein paar Meter davon in zeitlicher Nähe mit verfassungsfeindlichen Abzeichen einer terroristischen Schlägertruppe auf dem gleichen Steinuntergrund um die Zeit rum, würde ich die Herrschaften mal daheim konsultieren und befragen. Oder besser gleich festnehmen!
    Ist bequem bei ihr daheim: Alte Europaletten und ne Matraze draufgeworfen, Sperrmüll ansonsten.
    Hört Euch dieses hilflose dilettantische Gestammel bitte nicht an:
    http://www.youtube.com/watch?v=Mlfjisf_ZRo

  33. Interessant in diesem Zusammenhang auch :
    „Die Ermittler vermuten, dass die etwa 30 bis 40 Täter aus dem linksautonomen Spektrum kommen. Zu der Gruppe sollen Männer und Frauen mittleren Alters gehören, die schwarz gekleidet und mit Masken vermummt waren.“
    „…sollen am vergangenen Samstag an die 40 vermummte Männer und Frauen einen Angriff auf…
    Bingo!

  34. @ #16 Zentralrat_der_Oesterreicher

    „..Kreuz von zwei 8 jährigen Türkenkindern…“

    in oesterreich ist der blog PI investigatives
    amtliches regierungsorgan 😉

    “ Anfänglich wollte die Familie des verletzten Junge von einer Anzeige bei der Polizei absehen, doch man hat es sich anders überlegt, und die Polizei hat beide Täter auf der PI befragt. “

    http://www.meinbezirk.at/fuegen/chronik/konsequenzen-gibts-keine-d1155316.html

    davon ab:
    gruenlinge sind ja nur deshalb vielflieger,
    weil sie fuer ihre paedagogisch verbeamtete, besseresser-besserzahler biofutter-klientel
    die kaffeebohne selbst beim inka oder bantu
    abholen *muessen* –

    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Loppokaffee-Express-Kiel-Kaffeehandel-auf-Augenhoehe-Roestereien-im-ueberblick

    sozusagen ozonloch und zeozwo ruinieren aber eben nur fuer den guten zweck beim genuss des tuerkentranks im besseren gruenen gaumen.

    die solln lokalen ostfriesentee schlabbern,
    oder kathreiner oder lindes zichorienwurzel,
    ich sach nur „wasser predigen, wein saufen“.

  35. #35 WutImBauch (19. Nov 2014 22:40)

    Ja, Saendralein und Trollmops scheinen im übrigen auch für die regelmässige Löschung der HoGeSa-Seiten auf Facebook verantwortlich zu sein.

    Als hochseriöse Politiker im NRW-Landtag können sie das sicher auch. Und der ganze Piratenhaufen ist involviert. Anne Helm liefert Kriegsberichte von der Front in Marzahn.

    Sandra, Studierix der Juristerei an der Unität Münster.

    Trollmops Daniel aus Oberhausen.

    Interessant bei beiden die Nähe zur Fussballszene: Rotweiss Oberhausen bei Dünges, Preussen Münster bei Saendralein.

    Quasi linksradikale Hooligans und Pyrofans.

    http://saendralein.de/

  36. @3 Uschi und 5 Cendrillon

    Haha – Bundesverdienstkreuz! Ihr wisst wohl nicht, was für zwielichtige Typen unter den Bundesverdienstkreuzträgern sind und wer für die Verleihung verantwortlich ist!

    Bundesverdienstkreuz und Nobelpreis sind eine Farce, längst entwertet!

  37. Im Zusammenhang auch interessant:

    http://www.derwesten.de/politik/piratenpolitiker-daniel-duengel-hat-schulden-bezahlt-id9776761.html

    Düngel ist auch unter Druck geraten, weil die Polizei gegen ihn und Fraktionskollegin Birgit Rydlewski Strafanzeige erstattet hat. Die beiden hatten eine Demonstration in Dortmund angemeldet, bei der es zu Krawallen kam, 14 Polizeibeamte wurden verletzt.

    Auf der gesamten Piratenfraktion lastet auch der Fund einer Spionage-Software. Diese war auf dem Rechner eines Piraten-Mitarbeiters im Landtag entdeckt worden. Sie ermöglicht ein Ausspionieren von Passwörtern anderer Benutzer. Das Landeskriminalamt hat Untersuchungen aufgenommen. Der Ältestenrat des Landtags wollte sich am Mittwoch mit dem Fall befassen. Medienberichten zufolge muss die gesamte Fraktionsspitze Rede und Antwort stehen.

  38. Danke für die beeindruckende, aufbauende Rede in Hannover, Heidi. Du hast uns allen sehr gut getan.

  39. Von oben konnte ich es mir nicht nehmen lassen, der Gruppe Linksradikaler mit der Frau im weißen Einhornkopf und Nazischild zuzurufen, dass SIE die eigentlichen Nazis sind.

    Egal, wie sie sich nennen, es sind Nazis!
    Nur keine Selbstzensur.

  40. Wenn ich das mit den Polizisten lese kann ich nur den Kopf schütteln!
    Man kann sich ja auch neutral verhalten und muss nicht seine Sympathie für die Hooligans und andere Patrioten zeigen. Aber was gar nicht geht ist Strafvereitelung und sich auf die Seite der Antifa stellen !
    Die Kollegen sollten sich mal überlegen wer in Hamburg, Berlin usw. Polizeireviere angreift, Polizisten versucht mit Brandsätzen usw. aus dem Leben zu befördern.

  41. Die gekauften hoch bezahlten Journalisten vom Spiegel schauen auf die HoGeSa-Männer herab, die ihren Lebensunterhalt auf ehrliche Weise verdienen.
    Eigentlich wäre es Aufgabe dieser gekauften und deshalb auf Linie geschalteten Schreiberlinge, Kritik zu äußern und Missstände aufzudecken.
    So aber schreiben die Männer von HoGeSa Geschichte.
    Richtig erkannt, Heidi Mund!

  42. Heidi Mund, die deutsche Jeanne d’Arc oder Marie Le Pen? Bitte passen Sie gut auf sich auf, denn ihre Gegner sind Mörder. Das ist längst keine normale politische Auseinandersetzung mehr, sondern Krieg auf unseren Straßen, unterstützt und angeheizt von den Staatsmedien und einer kriecherischen und korrupten Journaille. Gleichzeitig werden die Opfer von den Medien mit einer ‚Woche der Toleranz‘ überzogen, in der sie dazu angehalten werden, die Verbrechen an ihnen zu tolerieren, d.h. zu dulden. Mich wundert, daß am Widerstand fast mehr Frauen als Männer beteiligt sind.

  43. Deutsche Polizisten schützen Kommunisten!

    Respekt Frau Mund. Ihr Auftritt bei der HoGeSa-Demo … alle Achtung!

  44. Für mich sind sie mit die Hauptverantwortlichen für die Situation im Land. Richtige Journalisten schreiben die Wahrheit, und das um jeden Preis. Aber solche Leute sind für mich nur Trittbrettfahrer und keine Journalisten. Leute, die manipulieren und lügen, haben diese Berufsbezeichnung nicht verdient.

    SO IST ES!

  45. Liebe Freiheitskämpferin,

    tief empfundenen Dank für das unerwartete Highlight am Ende der Veranstaltung. Du hast auch uns Nicht-Hooligans aus der Seele gesprochen. Zusammen sind wir stark! Klobürsten (Nazis) aller Länder, vereinigt euch!

    Herzliche Grüße von deiner Klobürste aus dem Salafistenstadl Bonn

  46. #65 Made in Germany West (20. Nov 2014 09:53)

    Die Rede von ihr kam ein bisschen pädagogisch wertvoll rüber. Ob man Hooligans pausenlos loben sollte? Die brauchen keine Mutti.

    Heidi Mund, von Berufs wegen Lehrerin, hat genau das getan, was unsere Bildungspolitiker immer fordern. Sie hat den überwiegend nicht akademischen Hools gesagt, dass sie nicht dumm sind.

    Wie heißt es doch so schön bei „Forest Gump“?: Dumm ist, wer Dummes tut.

  47. Der Typ welcher am Bahnhof fotografierte war bestimmt der Alex
    Beneckenstein! Der hatte vorgestern
    eine dreiviertelstündige Sendung im
    B3. Zum Schluß kam heraus, Dass er immer noch nichts arbeitet. Da hat er viel Zeit Demonstranten zu fotografieren!

  48. #46 proletheus (19. Nov 2014 23:43)
    Nu ja sie ist halt Lehrerin, also bissel
    mit dem Zeigefinger.
    Zum Teil haste Recht.
    Kann ja nur besser werden, aber
    wo sie Recht hatt, da hattses.

    #38 Haremhab (19. Nov 2014 22:49)
    Toll meine Heimatstadt und ich musste
    89 immer nach Leipzig fahren.
    Hab gleich nen Kommentar hinterlassen,
    aber w- wie weg war er.

    “Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammons zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot.”
    John Swinton Chefredakteur der NY Times 1880

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