one_worldNeben dem vom Land NRW finanzierten Salafismus-Präventionsprojekt „Wegweiser“ gibt es in der Gotteskrieger-Hochburg Bad Godesberg seit Juli 2013 ein weiteres Angebot gegen die religiöse Radikalisierung von korangläubigen Jugendlichen. Es handelt sich dabei um den mobilen Jugendtreff „One World Mobil“, der an fünf Wochentagen von 15.15 bis 19.45 Uhr an den beiden Godesberger Moslem-Brennpunkten Rheinallee und Kurpark stationiert ist. Vor und im mobilen Bus können Jugendliche „chillen, Leute treffen und kennenlernen, Spiele ausleihen, Hilfe bekommen (Nachhilfe und Jobsuche) und Bewerbungen schreiben“. An allen Tagen gibt es kostenlos Tee, Getränke, Obst und Gemüse. Finanziert wird das Projekt aus Spenden und mit Fördermitteln der Stadt Bonn. Träger sind das Hermann-Josef-Haus und die Evangelische Jugendhilfe Godesheim.

(Von Verena B., Bonn)

Die Mitarbeiter bieten außerdem Musik und Workshops an. Kürzlich besuchte ich die rollende Begegnungsstätte an der Rheinallee und erhielt eine aufschlussreiche Belehrung in Sachen Demokratie.

Zunächst fragte ich den Projektleiter Jörg (kl.Foto), der sich als „Streetworker“ bezeichnete, nach Sinn und Zweck des Beratungsangebots. Er beschrieb die oben genannten Dinge, ohne jedoch auf das Präventionsangebot für muslimische Jugendliche hinzuweisen. Liest man die Facebook-Einträge, scheint es sich bei dem mobilen Bus in erster Linie um eine korangerechte Futterstelle zu handeln (Abendbrot an der Rheinallee mit Käse und Wurst, natürlich halal, Milchreis mit Apfelmus, Kürbissuppe, Kuchen usw.). Auf welche Art und Weise Gespräche mit extremismusgefährdeten Jugendlichen geführt werden, konnte Herr Jörg leider nicht erläutern.

Mir war bekannt, dass das Projekt jetzt zu scheitern droht, weil die Stadt die Fördermittel gestrichen hat. Ich drückte Herrn Jörg mein Bedauern darüber aus und wies darauf hin, dass er Verständnis für diese Mittelstreichung haben müsse, da die Stadt das Geld jetzt für die vielen Asylbetrüger brauche, die nach Bonn kommen.

Der offenbar wenig informierte Herr Jörg sagte empört, dass die Flüchtlinge gut für uns seien und ich ja keine Ahnung hätte, was die alles durchgemacht hätten. Ich erwiderte, dass man verfolgten Christen natürlich unbedingt helfen müsse, dass über 90 Prozent der Schmarotzer sowieso wieder abgeschoben werden (sollten) und dass darüber hinaus mit den unchristlichen Moslem-„Flüchtlingen“ nachweislich auch noch potenzielle Gotteskrieger nach Deutschland geschleust würden. Jetzt wurde Herr Jörg zornig: „Das ist Ihre Sicht der Dinge, aber nicht meine!“ Ich sagte, dass das nicht meine Sicht der Dinge, sondern Fakt sei. Dann schwafelte Herr Jörg was von Demokratie, die wir uns so mühsam erkämpft hätten. „Ja genau“, brüllte ich, „und in der Demokratie darf jeder seine Meinung sagen! Das gilt bei euch aber nur, wenn man eurer Meinung ist! Eine schöne Demokratie ist das!“

Herr Jörg schrie, das hätten heute schon mehrere ältere Frauen am mobilen Bus gesagt und wich angeekelt von mir zurück, als hätte ich bereits Ebola: „Mit Ihnen rede ich nicht, das Gespräch ist beendet!“ Auch die anwesenden Jugendlichen krähten blödes Zeug im Hintergrund und einer filmte mich.

Jetzt wurde ich noch wütender: „Ja, Sie reden nicht mir, weil Sie keine Argumente haben, aber ihr werdet noch euer blaues Wunder erleben, denn jetzt kommen nämlich wir, die Deutschen!“ und dachte dabei an unseren schönen Hools-Patchwork-Auftritt in Köln. Noch ist Polen nicht verloren!

Arhu, arhu, arhu (das ist der Schlachtruf der Spartaner und jetzt auch der der Deutschen)!

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48 KOMMENTARE

  1. Mir war bekannt, dass das Projekt jetzt zu scheitern droht, weil die Stadt die Fördermittel gestrichen hat. Ich drückte Herrn Jörg mein Bedauern darüber aus und wies darauf hin, dass er Verständnis für diese Mittelstreichung haben müsse, da die Stadt das Geld jetzt für die vielen Asylbetrüger brauche, die nach Bonn kommen.
    Der offenbar wenig informierte Herr Jörg sagte empört, dass die Flüchtlinge gut für uns seien und ich ja keine Ahnung hätte, was die alles durchgemacht hätten.

    Ein verblendeter Naivling, der noch nicht einmal mitbekommen hat, dass er auf dem Ast sitzt, den er selbst absägt!

    Und in 10 Jahren wird er brav an der Tafel für seinen Halal-Eintopf anstehen, bis die Deutschen an die Reihe kommen für die Reste!

    Solche Mitläufer haben auch Hitler erst möglich gemacht!

    Ceterum censeo, ubi sit Edathy?

  2. Genau wie bei einem weitern großen Übel unserer Zeit, der Schulmedizin, werden immer nur Symptome behandelt und nie an die Wurzel gegangen.

  3. Dieses perfide Islamistencafe mitsamt seinen affenartigen Unterstützerpfaffen gehört wegtoleriert !

  4. Ein nützlicher Idiot des Islam. Wenn ich schon dieses ganze dämliche Denglisch lese, kriege ich einen Brechreiz. Wenn dieser Spinner mit seinem Pipifax kommt werden Kopfabschneider natürlich gaaanz friedlich. Diesen Hohlkopf sollte man in den Irak schicken, da kann er dann sehen, was andere WIRKLICH unter diesen Irren zu leiden haben.

  5. wow , Sie sind sehr mutig , wenige setzen Ruf , Beruf , Leib ,Leben und Angehörige solcher Gefahr aus. — Unsere Gäste machen auch mal gerne Nachtbesuche mit scharfen Geschenken. —

  6. „Träger sind das Hermann-Josef-Haus und die Evangelische Jugendhilfe Godesheim“
    Und wo sind die friedlichen Moslemvereine und Verbände inkl. König Fahd-Akademie?
    Sie haben wohl kein Interesse daran, daß ihre eigene Jugend nicht „radikalisiert“ wird…
    Sie bieten statt dessen Koranschulen, die Vorstufe von IS an.

  7. Gutmütiger Trottel halt, der einfach überhaupt nichts kapiert hat.
    Und genauso denken diejenigen über ihn, die seine Halal-Suppe schlürfen.

  8. Warum muss man eigentlich brüllen wenn man mit einem politischen Gegner sprechen möchte, ich denke doch Frau Verena Becker aus Bonn ist Politkerin (von Pro ?) da muss man auch mal cool bleiben wenn man laut angegangen wird. Mit Freunden diskutieren ist kein Problem, die Kunst ist es mit dem polit. Gegner diskutieren zu können

  9. Herr Jörg schrie, das hätten heute schon mehrere ältere Frauen am mobilen Bus gesagt …

    Die sind eben alle dummer rechter Pöbel und haben keine Ahnung. – Meine Fresse, was für ein Idiot, der Prototyp des … na, wir wissen schon.

    Sehr schöne „Gesprächs“-Wiedergabe, Verena B.
    Was ist das überhaupt für ein blödsinniges „Projekt“? Mit Kürbissuppe gegen den Dschihad? Wer Milchreis mit Apfelmus für lau kriegt, hat keine Lust mehr, Gotteskrieger zu werden, oder wie? So doof kann nicht einmal die Stadt Bad Godesberg sein, daß sie für so einen Blödsinn Geld lockermacht.

    II
    #1 Eurabier

    2050 – Hochsicherheitstrakt Stuttgart-Stammheim wird Sebastian-Edathy-Haftanstalt.

    III
    #10 bergwanderer

    Ach was. Warum soll man denn bei so einem Idioten „cool bleiben“? Verena B. hat das ganz richtig gemacht hat. Wer so doof ist wie der, bei dem ist eh Hopfen und Malz verloren. Und vor allem wäre der Bericht nicht so unterhaltsam geworden, besser: es hätte sich gar nicht gelohnt, darüber zu berichten.

  10. OT
    Die Presse versucht der AfD einzureden das ihr zu rechter Kurs zum Thema Islam und Asyl zu schlechten Umfrageergebnissen führen. Dabei ist eigentlich klar das es immer mal wieder kurze Spitzen in der Wählergunst gibt.

    Allgemein ist die Analyse in der Welt allerdings ganz interessant: http://www.welt.de/politik/deutschland/article134104664/Jetzt-verliert-die-AfD-in-der-Waehlergunst.html

    Bin nur gespannt was bei der Klausur raus kommt. Solange was gegen die Migration per Asylbetrug getan wird, bin ich auf jeden Fall weiter der AfD zugeneigt.
    Das ist das drängendste Problem, daneben muss es dringend höhere Steuervergünstigungen für Menschen mit hohem Einkommen geben die eine Familie gründen, und auch Werbung für mehr Kindern. Zudem muss der ÖRR neu geordnet werden, und es darf auch keine staatliche Hilfe für die private Presse geben, die SPD-Pressepolitik muss thematisiert werden. Die Räumung von durch Linksextremisten besetzte Gebäude wäre auch hilfreich.

    Viel mehr kann die AfD derzeit nicht erreichen, und man sollte auch nicht mehr erwarten. Man kann viel tun, ohne groß auf die Pauke zu hauen und zum Mainstream auf Konfrontationskurs zu gehen. Das sollten auch einige Kritiker mal einsehen. Falls der andere Weg besser ist, dann dürfte Pro NRW ja auch bald durchstarten.

  11. Verehrte Verena B.,

    Ihr Engagement in allen Ehren, aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, dass mit so einem Streetworker auch nur ansatzweise ein sachliches Gespräch möglich ist. Solche Leute sind ja nicht nur links-ideologisch im Höchstmaß verblendet (Einstellungsvoraussetzung Nr. 1), nein, der bestreitet ja seinen kompletten Lebensunterhalt mit diesem irren Quatsch. Selbst wenn Sie also argumentativ 100% überlegen und im Recht sind, wird so jemand Sie bis aufs Blut bekämpfen, weil er ganz einfach die Raten für seine spießige Eigentumswohnung o.ä. weiter bezahlen können möchte. Selbst wenn in seinem verk***ten „One World Mobil“ von seinen moslemischen Schützlingen nachweislich Anschläge geplant worden wären, würde er die Steuergeldförderung vehement verteidigen. Denn man ehrlich: Was für nen job sollen solche Typen sonst machen? Können Sie sich den in einer wie auch immer gearteten wertschöpfenden Tätigkeit vorstellen?

  12. Das ist nicht ungewöhnliches.

    Die Asyl-Industrie bzw. Asyl-Mafia (dazu gehören etwa 99% hier heimischer Volkszertreter) sieht den nächsten Reibach, der echt einmal mehr richtig Geld in die Kassen schwemmt: die „Integration“ überlebender, zurückflutender „Ungläubigen“-Kopfabhacker aus Syrien.

    Spendet für Granaten für die tapfere syrische Volksarmee; sie löst z. Zt. immerhin einen Teil hiesiger Probleme!

    Spendet für die Reise deutsche „Volksvertreter“ und ihrer „Asyl-Asyl, du dummes Nazi-Schwein, gib mir Wohnung und füttere mich“-Bereicherer-Müllkommens-Kültür-Schaffende (Beispiel: Pfäffin „Hicks“ aus Hannover) ins Land des islamen Friedens, damit deutsche Volkszertreter die Möglichkeit zur Einweihung deutscher Müllkommens-Center vor Ort haben.

    Ein Ticket mit jeder x-beliebigen Never-Come-Back-Airline sollte genügen; den Rest erledigt jeder beliebige islame Kopfabhacker vor Ort oder notfalls in jedem islamen Ghetto in Deutschland.

  13. Wir müssen jede Gelegenheit nutzen, um Breschen in die Mauer des deutschfeindlichen Kartells zu schlagen.
    Ob bei den Vertretern der Asyl-Industrie, oder ob bei Otto Normalbürger (vor allem bei ihm).

    Die Hauptfrage, die jedem Landsmann zu stellen ist, lautet: „Wie stehst du eigentlich zu deinem Volk? – positiv oder negativ?“

    Diese Frage stellt in Frage.
    Sie muss oft gestellt werden.

  14. #20 toll_toller_tolerant (07. Nov 2014 19:19)

    Verehrte Verena B.,

    Ihr Engagement in allen Ehren, aber Sie können doch nicht ernsthaft glauben, dass mit so einem Streetworker auch nur ansatzweise ein sachliches Gespräch möglich ist.
    ——

    Verena B. weiß natürlich, dass mit einem Streetworker kein sachliches Gespräch möglich ist. Aber warum soll sie einen solchen Dummling nicht mal ordentlich zusammenstauchen? Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt. Herr Jörg hat sich jedenfalls sicher tüchtig geärgert über die alte Hexe (die ja wohl nicht die einzige an diesem Tag war)!

  15. …und in der Demokratie darf jeder seine Meinung sagen!

    Erzähl das mal einem Clown. Genauer gesagt Jörg-Tammo Reelfs alias Clownsfigur BoBe.
    Eine der Aktionen des Mobils ist „Wunsch der Woche“.

    Kommt zu uns ans Mobil und äußert einen Wunsch der Woche!“

    Ich lasse meiner Fantasie mal freien Lauf.

  16. Programmhinweis:

    Gleich auf 3sat – No go areas für Juden in Deutschland

    20:15 h

    Antisemitismus heute – wie judenfeindlich ist Deutschland?
    Film von Kirsten Esch, Jo Goll und Ahmad Mansour

    „Es gibt inzwischen No-Go-Areas für Juden“, sagt der Berliner Rabbiner Daniel Alter über seine Stadt. Beispielsweise sind Teile von Wedding und Neukölln mit einem hohen Anteil arabischer und türkischer Migranten sehr gefährlich für Juden geworden. Er selbst wurde vor …

    http://www.3sat.de/page/?source=/ard/sendung/179210/index.html

  17. #4 Mark100 (07. Nov 2014 18:41)

    Dieses helloweenartige Bildchen mit dem Gutmenschen, der posiert wie ein arabischer Teenager ist wirklich peinlich in der Anbiederung.

    Mutiger Einsatz vom Berichter, auch wenn Standhaftigkeit(allgemein gesprochen) immer noch wichtiger ist als zu Schreien.
    ————-
    Wenn einer nicht hören will, muss man lauter sprechen!

  18. OT

    BELGIEN

    Brüssel brennt – und Europa sieht eine düstere Zukunft
    Markus Gärtner

    „“Brüssel steht in den Augen von Millionen Europäern nicht gerade für die Zukunft des Kontinents. Doch was sich gestern gegen Abend in der EU-Hauptstadt abspielte, gibt eine Vorahnung von dem, was auf Europa bei wirtschaftlicher Stagnation, eskalierenden Schulden und hoher Arbeitslosigkeit noch zukommt.

    Über 100 000 Menschen protestierten zunächst friedlich…

    Am Ende eskalierte die Konfrontation mit der Polizei: brennende Autos, Molotow-Cocktails, Straßensperren, Tränengas, Wasserkanonen – am Abend sah man Teile der EU-Metropole in Flammen.

    Der von Gewerkschaften und linken Oppositionspolitikern organisierte Marsch geriet völlig außer Kontrolle.

    Die Proteste haben sich an den harschen Maßnahmen der neuen Regierung entzündet, die einen Weg aus der wirtschaftlichen Misere mit neoliberalen Methoden sucht…““
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/markus-gaertner/bruessel-brennt-und-europa-sieht-eine-duestere-zukunft.html

    +++

    @ #2 johnnyrico (07. Nov 2014 18:38)

    Was gibt es denn an unserer Schulmedizin herumzunörgeln???
    Dann gehen Sie doch nach Afrika zum Medizinmann!

    Moslems, Neger und Zigeuner kommen übrigens sehr gerne zu unseren Schulmedizinern!

  19. Ich kenne auch solche Gespräche, völlig aussichtslos mit stets linksradikalen Streetworker zu diskutieren.

    Deshalb doppeltes Kompliment Frau Verena B

  20. Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

    Darf es denn noch ein bißchen Helloween, peace for all people, salam aleikum mehr sein in Buntland?

    Besser kann man den 100%-Toleranzkurs der „One World“-IdeologInnen wohl nicht darstellen.

    Die sogenannte „Evangelische Jugendhilfe“ lebt exakt das vor, was von überzeugten Moslems immer wieder thematisiert wird:
    Die Christen (bzw. was davon übrig geblieben ist) haben sich längst selber aufgegeben, wir brauchen nur noch zu übernehmen.
    Daß genau dieses „von allem etwas“ von Herrenmenschen als Schwäche ausgelegt wird scheint sich bei diesen „Evangelischen“ noch nicht herumgesprochen haben.

  21. #13 bergwanderer (07. Nov 2014 18:56)

    Warum muss man eigentlich brüllen wenn man mit einem politischen Gegner sprechen möchte, ich denke doch Frau Verena Becker aus Bonn ist Politkerin (von Pro ?) da muss man auch mal cool bleiben wenn man laut angegangen wird. Mit Freunden diskutieren ist kein Problem, die Kunst ist es mit dem polit. Gegner diskutieren zu können
    ————-
    Mit dem doofen Jungchen diskutieren? Worüber bitte?

    Verena B. ist keine PRO-Politikerin, sondern eine einfache Bürgerin in Wut. Für “sachliche” Diskussionen steht sie wohlerzogen jederzeit gerne zur Verfügung!

  22. #23 Milli Gyros (07. Nov 2014 19:37)

    Verena B. weiß natürlich, dass mit einem Streetworker kein sachliches Gespräch möglich ist. Aber warum soll sie einen solchen Dummling nicht mal ordentlich zusammenstauchen? Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt. Herr Jörg hat sich jedenfalls sicher tüchtig geärgert über die alte Hexe (die ja wohl nicht die einzige an diesem Tag war)!

    Nein, das glaube ich nicht, dass sich Typen wie dieser Herr Jörg darüber ärgern. Die sehen sich eher noch bestätigt in ihrem Denken, dass sie angesichts der an jeder Ecke lauernden „Nazis“ ihren aufrechten „Kampf gegen Rechts“ noch umso erbitterter führen müssen.

    Ich wollte im übrigen das Engagement von Verena keinesfalls schlechtreden oder ad absurdum führen. Ich unterstütze jeden Gegenwind, den diese Typen kriegen. Mich trifft es nur irgendwie fast persönlich, wenn ich lese, wie sehr Verena sich zurecht(!) aufgeregt hat, weil man das so gut nachvollziehen kann. Mein Beitrag war also eher mitfühlend-solidarisch gemeint im Sinne von: Verena, lassen Sie sich doch von so einem A**** nicht den Tag ruinieren. Kam vielleicht nicht ganz so rüber, sorry.

  23. Übrigens, ich kenne Hannover noch gar nicht, außer Hbf, wollte mir das unbedingt demnächst einmal ganz ruhig ansehen, so eine ruhige Sightseeingtour halt. Gibt es dort eigentlich no go areas, so wi

  24. Der Streetidiot zeigt übrigens mit beiden Händen das Zeichen der ‚Grauen Wölfe‘ … Zufall?

  25. @#33 notar959 (07. Nov 2014 20:22)

    Auf dem Foto ist Jörg-Tammo Reelfs und er schreibt auf der Homepage:

    oneworld finde ich sehr spannend, weil ich mit sehr vielen unterschiedlichen Menschen und deren Kultur zusammenkommen werde – und bestimmt auch noch Vieles lernen kann.

    Vielleicht haben die ihm das als Symbol des Friedens beigebracht.

    http://oneworld-go.de/index.php?id=oneworld_mobil_team

  26. Herr Jörg schrie, das hätten heute schon mehrere ältere Frauen am mobilen Bus gesagt und wich angeekelt von mir zurück, als hätte ich bereits Ebola: „Mit Ihnen rede ich nicht, das Gespräch ist beendet!“

    Prompt hat er das von Verena und älteren Frauen zuvor gesagte bestätigt. Denken tut er auch nicht!

  27. Das Engagement von Herrn Jörg in allen Ehren, aber es ist doch reichlich naiv, zu glauben, mit Kürbissuppe, Spielen und Musik irgendetwas bewirken zu können. Bewerbungen schreiben lernen- das wird überall angeboten oder man informiert sich im Internet. Ich denke aber, dass das Interesse an Bewerbungen aber auch nicht sehr groß ist, höchstens vielleicht eine Bewerbung beim IS!Was die Moslems da erwartet, wird täglich in den Medien berichtet, niemand soll glauben, dass er da wieder zurück kann ins warme Nest Deutschland.

  28. So verändert man das Land.

    Früher bauten Strassenarbeiter Strassen, trugen zum Allgemeinwohl bei und der Beruf des Strassenarbeiters war angesehen.

    Heute halten Strassenarbeiter Maulaffen feil, liegen der Gesellschaft auf der Tasche und kriechen islamgewaltbereiten Ausländerkindern in den Hintern.

    Die „Elite“ schafft uns ab!

  29. Mir tun Jörg und Katrin ehrlich gesagt richtig leid. Die beiden machen auf den Fotos einen so freundlichen und engagierten Eindruck. Die denken wirklich, diesen verlorenen Seelen helfen zu können und glauben fest an den Erfolg ihres Projekts. Vergebene Liebesmüh, ihr beiden!
    Die Bereicherer fressen euch nur die Bude leer und gehen anschließend gemütlich zur Hasspredigt.

  30. Wer in Deutschland als ethnischer Deutscher mit Schlagworten wie „One World“, „chillen“ und „Streetworker“ daherkommt, der kann nicht mehr ganz knusper sein im Oberstübchen. Bei soviel anbiedernder Anglophilie habe ich für solche Persönchen ein Schlagwort parat: Speichellecker der New World Order. Und in diesem Zusammenhang ist der Anglizismus nicht weiter schlimm, da jenes Konzept direkt aus der Anglosphäre stammt.

    Der sich als „Streetworker“ bezeichnende Sozialarbeiter kann gar nicht anders, als seine hart ideologischen Ansichten wiederzukäuen, denn ohne diese Kopfmonster müßte er sofort einsehen, mit seiner Tätigkeit vollkommen überflüssig zu sein. Das altbekannte Muster linker Idiotie: „Wir verzapfen den größten Stuß, und um diesen Stuß in die Realität umsetzen zu wollen, müssen wir ein Heer willfähriger Lakaien auf die Menschheit loslassen!“

    Wäre das deutsche Staatswesen gesund, würde von jedem hier lebenden Menschen – egal welcher Ethnie – verlangt werden, sich wie ein gesitteter Mitteleuropäer zu benehmen. Und gerade die Personen allochthoner Herkunft hätten die klare Ansage, bei Weigerung diese goldenen Regel zu befolgen, hochkant aus dem Land geworfen zu werden. Gibt es nur ein Land in der Dritten Welt, wo sich Mitteleuropäer wie offene Hose benehmen können, wofür zum Dank der dortige Staat Sozialarbeiter zur Verfügung stellt? Das wäre mir sehr neu.

  31. Das Problem ist eine falsche Diagnose.
    Diagnose von Stadtverwaltung Godesberg
    Die Jugendlichen sind durch unser christlich-humanistisches Weltbild sozialisiert.
    Problem ist die Ablehnung von deutschen Schülern und die Ablehnung auf dem Arbeitsmarkt wegen dem Rassismus der Arbeitgeber.

    Aus dieser falschen Diagnose folgt die
    falsche Behandlung:
    Man ist freundlich zu ihnen, schenkt ihne einen Apfel und verhilft ihnen zu einem Job und alles wird gut. Sie werden sich auf ihre christlich-humanistische Umfeld erinnern und davon überzeugt sein: Deutschland und Deutsche sind eigentlich ganz nett und was wir in der Moschee über den Terroristen Mohammed gelernt haben ist falsch, den Koran muß man kontext-soziologisch-europäisch interpretieren und das Verhalten von Mohammed ist nicht auf heute übertragbar. Eigentlich war Mohammed ja ganz friedlich-demokratisch-humanistisch, ja fast christlich, aber auf jeden Fall konform mit dem deutschen Grundgesetz.

    Demgegenüber steht die
    Diagnose von Islamaufklärern:
    Von klein auf lernen muslimische Kinder in allen deutschen Moscheen: Mohammed ist unfehlbar, von Allah inspiriert. Alles was Mohammed tat ist GUT und wir sollen es nachmachen.
    Stolz wird in den Moscheen erzählt über die Raubmorde auf Karavanen von „Ungläubigen“ und den vielfältigen terroristischen Aktivitäten von Mohammed gegen „Ungläubig“ (Kufar, also Rassismus).
    Wenn ihr beim Morden sterbt, dann bekommt ihr ewige Flatrate Puff.
    Wenn ihr den Terroristen Mohammed kritisiert, seid ihr vom einzig wahren Glauben abgefallen und müßt getötet werden.

    Kurz:
    Jahrelange Gehirnwäsche durch Koran und Moscheen.
    Tiefe verinnerlichung: Terrorist Mohammed = Vorbild.
    Todesstrafe (Apostasie)bei Kritik oder Abkehr von Mohammed.

    Diese „deutschen“ jugendlichen werden also innerhalb dieser Terror-Sekte sozialisiert, deren Werte durch das Verhalten vom Terroristen Mohammed definiert werden

    Daraus ergibt sich die
    richtige Behandlung:
    Die Ideologie ist das Problem, die
    a) durch Koran, Imame und Moscheen
    b) durch Geburten
    c) durch Zuwanderung und Asyl
    in Deutschland verbreitet werden.
    Die Verbreitung dieser rassistischen Haß- und Gewaltsekte muß unterbunden werden.
    Da helfen weder Äpfel noch Kürbise, auch keine links-naiven Streetworker, sondern
    + klares Verbot von Koran (faschistische Literatur)
    + Schließen von Moscheen (Verbreitung von Haß und Rassismus gegen Harbi=Deutsche, …)
    + Ausweisung von allen Personen, die den Faschisten Mohammed als Vorbild verehren
    + keine Einwanderung solcher Personen.

    Bei Ebola helfen auch keine Äpfel.

    Ich bitte die Stadtverwaltung von Bad Godesberg (und alle deutschen Politiker), sich mit diesen Aussagen zu beschäftigen. Ladet mal ein paar IslamAufklärer ein, die Euch das erklären und weitere Schritte planen.

  32. Links oben im Zelt das „Peace-Symbol“ = Nerokreuz.
    Es ist ein Zeichen von Satanismus und Christenhaß, Nero hat Christen an umgedrehten Kreuzen ermordet.
    Kommunisten verwenden dieses Zeichen als „Friedenssymbol“.
    Was Kommunisten als „Frieden“ verstehen, kann man bei der RAF, Stalin (12-35 Mio. Opfer), Mao Tse-Tung (44-72Mio. Opfer) oder Nordkorea (höchste Index Christenverfolgung) erkennen.

  33. #43 Bonn

    Guter Beitrag. Schön, zu sehen, daß Sie auch noch mehr draufhaben, als immer nur reflexartig und blindwütig auf die AfD einzudreschen.

  34. @ Synkope

    Das „Friedenszeichen“ soll gemäß Winkeralphabet die Verbindung der Buchstaben N und D darstellen. Ab 1958 nutzte dieses Symbol die britische Campaign for Nuclear Disarmament. Zugleich ist es ein Nerokreuz bzw. eine germanische Todesrune in einem Kreis. Ich kann nur dringend davon abraten, achtlos irgendwelche Symbole zu verwenden.

    Noch etwas zum guten Jörg: Mit einem Halloween-Kürbis aufzutreten, könnte beim einen oder anderen Mohammedaner erboste Reaktionen hervorrufen. Halloween ist ein heidnisches Geisterfest, das zugleich Bezüge zum irischen Katholizismus hat. Ist ein Bad-Godesberg-„Rechtgläubiger“ nun indoktriniert von Pierre Vogel und ähnlichen Leutchen, was in unserem südlichen Stadtbezirk nicht selten vorkommt, so kann es sehr schnell eine Ablehnung der Inszenierung als „haram“ geben. Nicht, daß möglicherweise ein Allah-Anhänger auf die Idee kommt, der Jörg sei vom Scheitan höchstselbst oder einem bösen Dschinn besessen.

  35. Warum erinnert mich das kleine Foto, an einen Isslamisten der mit einen abgeschnittenen Kopf posiert ?

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