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Staatsanwaltschaft Osnabrück stellt Ermittlungen gegen Dieter Nuhr ein

toka-2Der langbärtige Mohammedaner Erhat Toka aus Osnabrück (Foto) hatte den Kabarettisten Dieter Nuhr wegen „Beschimpfung von Religions-gemeinschaften“ angezeigt, da jener angeblich „unter dem Deckmantel der Satire Hetze gegen eine gesellschaftliche Minderheit“ betreibe. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat das Ermittlungsverfahren nun eingestellt, wie der FOCUS gestern berichtete. Für die Erfüllung des Volksverhetzungsparagraphen fehle es bei Nuhr an der „fremdenfeindlichen Gesinnung.“ Da es sich bei Nuhrs Texten „erkennbar um Satire“ handle, sei auch das Kriterium der „Beschimpfung einer Religionsgemeinschaft“ nicht erfüllt. Merke: Wenn ein Journalist, Politiker oder Normalbürger etwas Ähnliches über den Islam äußert, könnte es eng werden..

(Von Michael Stürzenberger)

Und es wird eng: Für meine „Krebsgeschwür“-Formulierung in dem PI-Artikel „Völkerverständigung der Islam-Aufklärer“ habe ich am 7. Oktober vor dem Amtsgericht München eine satte 2500-Euro-Bestrafung erhalten. Natürlich gehe ich mit meinem Anwalt in Berufung. Ein Kabarettist hat es da einfacher, denn er betreibt ja schließlich „Satire“. Aber auch das verärgert einen Mohammedaner wie Erhat Toka, dessen Bart wie der von Bayern-Kicker Ribéry-Mohammed immer länger wird. Der FOCUS berichtet:

Tokas Zorn galt offenbar unter anderem einem YouTube-Video, in dem sich der Kabarettist auch mit dem Thema der Bestrafung im Islam befasst. So widmet er sich unter anderem dem Satz: „Hand ab bei Diebstahl“ und spöttelt: „Das hat ja was für sich. Da klaut einer zweimal, aber beim dritten Mal wird’s schwierig.“ Die Staatsanwaltschaft Osnabrück gibt mit ihrer Entscheidung der Freiheit der Kunst klar den Vorrang.

Und so sieht das, was Dieter Nuhr „satirisch“ beschreibt, im real existerenden Islam aus, wo die Rechtgläubigen den Dieben gemäß der von Allah befohlenen Scharia die Hand abhacken. Achtung, keine Satire, sondern neulich „handfest“ im Islamischen Staat in Syrien:

Man beachte die begeisterten „Allahu Akbar“-Rufe der rechtgläubigen Menschenmenge, während sich der Amputierte vor Schmerzen krümmt. Bei diesem Dieb war es das erste Mal, ab jetzt kann er nur noch mit „links“ klauen, und wenn er sich nochmal erwischen lässt, dann wird’s für ihn schwierig. Denn Allah ist schließlich weise und barmherzig.

Dass auch deutsche Staatsanwaltschaften bisweilen weise sein können und sich noch nicht dem Diktat des Islams unterworfen haben, zeigt die gute Nachricht der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Dieter Nuhr. Dies bestärkt ihn sicherlich, seine „Satire“ zum Islam fortzuführen, im Gegensatz zu den vielen anderen, die aus Angst und Feigheit lieber schweigen. Seine Feststellung ist alternativlos:

„Der Islam ist nur tolerant, solange er keine Macht hat. Und wir müssen unbedingt dafür sorgen, dass das auch so bleibt!“

Facebook: Solidarität mit Dieter Nuhr