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PI auf Platz 2 der alternativen Nachrichten-Seiten in Deutschland

rankingPI-news ist in Deutschland unter politisch inkorrekten Bürgern beliebt. Laut einer Meldung von Netzplanet, das sich auf eine Studie von Alexa.com beruft, befindet sich PI hinter den Deutschen Wirtschaftsnachrichten auf Platz 2 der alternativen Nachrichten-Seiten. Damit liegt PI vor der Jungen Freiheit und Elsässers Blog. blu-NEWS befindet sich nicht auf der Liste, sollte daher in der nächsten vergleichenden Studie berücksichtigt werden. Auf dem PI Notfall-Blog sind Statistiken über Zugriffe und Besucher auf PI im November und den zurückliegenden Monaten zu sehen.




In und vor der Burka

krueger_lDer Selbstversuch von Larissa Krüger, in der Burka durch eine beliebige deutsche Stadt zu stolzieren (PI berichtete), als hätte man gerade das Rad erfunden, ist nicht neu. Dazu gibt es auf YouTube und FaceBook unzählige Beispiele, meist durchgeführt von den uns Konservativen genetisch überlegenen Plusmehralsnurgutmenschen, die dann stets das gleiche Resümee ziehen: Die Deutschen sind noch immer Nazis.

(Von Martin Hablik)

Womöglich wird unter der Burka die Luft doch ein wenig dünn und das Hirn nicht mehr so recht durchblutet, was ein solches Resümee erklären könnte. Doch werfen wir mal einen Blick auf die andere Seite, sehen wir durch die Augen der Menschen, die sich, mehr oder weniger unvermittelt, einem solchen „Gespenst“ gegenübersehen.

Da steht jemand vor mir, der seine Religion offensichtlich ernst nimmt. Zumindest ernst genug, um vollverschleiert herumzulaufen. Das ist erst einmal das, was ich sehe. Den Rest denke ich mir. Was weiß ich über den Islam, wie wird die Person unter der Burka die Welt wohl sehen? Ungläubige und unverschleierte Frauen als wertlose Nutten, die darum betteln, vergewaltigt zu werden. Männer hingegen als potentielle Vergewaltiger, die allein durch die Burka (und dem Wissen, dass der Rest ihrer Verwandtschaft ihnen die Eier abschneiden wird), von einer Vergewaltigung abgehalten werden, was jedoch in offensichtlichem Widerspruch zur westeuropäischen Realität steht. Ich sehe das Gesicht dieses Menschen nicht, das eigene Gesicht zu zeigen, ist jedoch bei uns ein Zeichen von Höflichkeit; betrete ich einen Raum, nehme ich die Kopfbedeckung ab, nicht nur in einer Bank, damit mich der Sicherheitsdienst nicht über den Haufen schießt. Ich kann und will mich nicht mit einem Menschen unterhalten, dessen Mimik ich nicht sehen kann, es sei denn, ich telefoniere gerade, aber dann ist es wenigstens einvernehmlich.

Was ich weiterhin sehe, ist die maßlose, der kulturellen Leistung der islamischen Welt völlig unangemessene Arroganz, die eigene Religion zur Schau zu stellen und „Reschpeckt!“ einzufordern, der jedoch allen anderen Religionen bis hin zur physischen Vernichtung verweigert wird. Und ja, ich frage mich, ob die Burka einen Bombengürtel versteckt, eine angesichts der Realität der islamischen Welt und deren Terrorismusmonopol nicht sehr weit hergeholte Frage. Ich sehe die Arroganz des Islam in der Minderheits-, ich sehe seine nackte Barbarei in der Mehrheitssituation, wenn Christen wie Vieh abgeschlachtet werden, ebenso wie Moslems, die ihre Religion nicht ernst genug nehmen oder der falschen Strömung (Sunniten/Schiiten) angehören. Ich sehe stolze Väter, die ihre Kinder mit abgeschnittenen Köpfen spielen lassen, ich sehe Islamvertreter und -versteher, die uns vorlügen, all dies hätte nichts mit dem Islam zu tun, obwohl IS-Führer Abu Bakr al-Bhagdadi, Baujahr 1971 im Irak, zehn Jahre lang Islamwissenschaften an der „Al Iraqia University“ in Bagdad studiert hat, gefolgt von einer Promotion über islamisches Recht, die ihm bis heute nicht aberkannt wurde – mit welcher Begründung denn auch? Al-Bhagdadi kennt den Islam, zumindest deutlich besser als die üblichen Experten, die man uns in den öffentlich-rechtlichen Sendern so vorsetzt, angefangen bei Ruth Maria „…ich habe den Islam studiert. Ich habe ein Buch darüber geschrieben. Das hat mit Mohammed alles überhaupt nichts zu tun.“ Kubitschek bis hin zu Lisa Fitz, während man die dicken Kaliber wie Sabatina James oder Hamed Abdel-Samad gar nicht erst einlädt. Ich mag den Islam nicht studiert haben, aber ich weiß, wie WikiLeaks funktioniert und ich kann hören, zwar immer das gleiche („Allahu akbar!“), wenn mal wieder ein Kopf rollt, und ich habe ein ziemlich klares Bild davon, was der Islam ist, wenn er die Mehrheit stellt: Ein nackter, brutaler, heillos verrohter Faschismus. Nicht mehr und nicht weniger.

Für all das steht diese Person in der Burka, für all diesen Wahnsinn und den rasenden Hass auf alles Nicht-Islamische – was mich, wie die meisten anderen Betrachter auch, natürlich mit einschließt.

Also wie genau soll ich dieser Reichskriegsflagge der Umma anders gegenüberstehen als einer SS-Uniform? Mit der Burka verkündet man folgende nichtverbale Botschaft, die zugleich eine der Kernbotschaften des Islam ist: Ihr Ungläubigen seid wertloser als Tiere, ganz besonders hasse ich Juden, ich hasse Euer Land, ich hasse Eure Werte und ich stehe mit meinem Handy in der ersten Reihe, wenn wir Euch Ungeziefer erst die Köpfe abhacken.

Man verschone mich mit dem liberalen Gequatsche vom Euro-Islam. Wenn jemand Moslem genug ist, die Burka zu tragen, dann distanziert sich derjenige auch nicht von den Werten des Islam, die unserer Verfassung und jeder Zivilisation diametral entgegenstehen.

Und wieder: Wie genau erwarten Sie denn bitte von uns behandelt zu werden? Respekt kann man nicht verlangen, den muss man sich verdienen, aber ganz sicher nicht mit der Zurschaustellung einer faschistischen politischen Ideologie. So gut ist die Lobbyarbeit des IS nun auch wieder nicht.

» Kontakt: larissa.krueger@axelspringer.de




Würzburg: 3. Protest gegen staatlichen Asyl-Missbrauch

IMG_2413_Bildgröße ändernZum dritten Mal kam es auf der gestrigen Montagsdemo in Würzburg zu einer Protestaktion gegen den staatlichen Asylmissbrauch – ein Zeichen der Solidarität mit den Dresdnern. Unter dem Motto „Asylrecht ist kein Einwanderungsrecht! Stoppt die staatliche Rechtsbeugung!“ protestierten die Demonstranten gegen die illegitime, willkürliche Umfunktionierung des Asylrechts zum Einwanderungsrecht. Erfreulicherweise war die Zahl der Teilnehmer gegenüber dem ersten und zweiten Mal wieder gewachsen.

(Von P. Korfmann)

„Politisch Verfolgte genießen Asylrecht“ – so steht es im Gesetz. Das bedeutet: Wer verfolgt ist, erhält in Deutschland Schutz, solange die Verfolgung anhält. Hält die Verfolgung nicht mehr an, endet das Asyl. „Asyl“ ist seinem Wesen nach kein dauerhafter Zustand, sondern befristet.

Wäre die Bunte Republik ein Rechtsstaat, würde sie sich an dieses Gesetz halten. Die Bunte Republik ist aber kein Rechtsstaat, sondern ein Ideologiestaat: Recht und Gesetz sind einer politischen Ideologie untergeordnet. Zielsetzung der politischen Ideologie der Bunten Republik ist – aus welchen Gründen auch immer – der Umbau Deutschlands in einen Vielvölkerstaat.

Während die Ansiedlung von Bulgaren, Rumänen und anderen Südosteuropäern in Deutschland über den Umweg des EU-„Rechts“ erreicht wird, ist das Asylrecht das wichtigste innerdeutsche Instrumentarium, um Afrikaner und sonstige außereuropäische Personen dauerhaft nach Deutschland zu holen. Dabei fällt dem Asylrecht die wichtige Funktion zu, einem außereuropäischen Ausländer einen ersten quasi-rechtlichen Aufenthaltsstatus zu geben, selbst wenn er in das Land rechtswidrig, ohne Pass, ohne Visum, eingedrungen ist. Wäre die Bunte Republik ein Rechtsstaat, müsste ein politisch nicht verfolgter illegal eingedrungener Ausländer das Land sofort wieder verlassen. Dies entspricht aber nicht der politischen Zielsetzung: Ein Vielvölkerstaat braucht definitionsgemäß möglichst viele Ausländer. Das Asylrecht erfüllt daher die wichtige Funktion, eine vollendete Tatsache zu schaffen – der illegal eingedrungene Ausländer bleibt erst mal im Land -, die, sofern der Ausländer politisch nicht verfolgt ist, im zweiten Schritt nur noch durch flankierende Zusatzgesetze dauerhaft institutionalisiert werden muss: Bleiberechte, Duldungen, tausendfache „Einzelfallregelungen“ und so weiter – nur noch eine Frage der Wortklauberei und juristischer Taschenspielertricks.

Als Ergebnis dieser juristischen Trickserei hat heute jeder illegal in Lampedusa angelandete Afrikaner – darunter Mörder, Schwerverbrecher, Geisteskranke, völlig unbekannte Leute -, de facto einen Rechtsanspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft und damit lebenslangen finanziellen Unterhalt.

Dieses politisch erwünschte Ergebnis einer erst dauerhaften Ansiedlung, dann Einbürgerung von Millionen von Ausländern, das im Fall von Afrikanern, Ägyptern, Tunesiern usw. derzeit maßgeblich durch Instrumentalisierung des Asylrechts erreicht wird, ist meilenweit vom Wesensgehalt des Asylrechts – einem befristeten Schutz politisch wirklich Verfolgter – entfernt. In der Rechtspraxis der Bunten Republik wird das Asylrecht daher nicht nur gebeugt, es wird aus ideologischen Gründen bewusst missbraucht. Dieser Rechtsmissbrauch ist allgegenwärtig, er erfolgt systematisch und flächendeckend. Der staatliche Missbrauch des Asylrechts zeigt: Die Bunte Republik ist kein Rechtsstaat, sie hat sich längst zu einem ideologischen Willkürstaat entwickelt.

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In Würzburg demonstrierten die Teilnehmer nun für eine Rückkehr zur Rechtsstaatlichkeit in Deutschland: Wenn die Politführung der Bunten Republik aus irgendwelchen Gründen Afrikaner in Deutschland ansiedeln möchte, kann sie das gerne tun, sie muss es aber rechtsstaatlich über ein Gesetz tun und sich dann einer demokratischen Wahl stellen. Sie hat kein Recht, willkürlich Gesetze zu beugen, zu brechen oder anderswie zu missbrauchen, nur weil sie sich nicht traut, ihre umstrittenen Maßnahmen dem Wähler ganz offen zur Wahl zu stellen.

Dass sich die Bunte Republik immer weiter von der Rechtsstaatlichkeit entfernt, wurde auch gestern abend in Würzburg wieder deutlich. Die Demonstranten hatten ihre Demonstration ordnungsgemäß bei der Stadt angemeldet. Gewerkschaften und wohl auch Vertreter der katholischen Kirche, die in Würzburg erheblichen Einfluss genießt und über ihre Caritas massiv am Asylrechtsmissbrauch mitverdient, ließen daraufhin jede Menge vermummte Gestalten ankarren, die den Demonstranten den Weg versperrten. Klarer Rechtsbruch also auf Seiten der „Gegendemonstranten“. In einem Rechtsstaat hätte die Polizei dem Recht Geltung verschafft, sie hätte die rechtswidrige Straßenblockade aufgelöst, die Demonstranten hätten ihre ordnungsgemäß angemeldete und genehmigte Demonstration durchgeführt. Aus Sicht des politischen Establishments allerdings war es wünschenswert, dass die Demonstration nicht stattfindet: Jede Kritik an der schleichenden Rechtswillkür der Bunten Republik gilt es schon im Keim zu unterdrücken.

Der Ablauf der Würzburger Montagsdemonstration mit diesmal etwa 30-40 Teilnehmern – ein in den Details etwas unsauberer, politisch gefärbter Kurzbericht („bewaffnet mit Deutschlandfahnen“ usw.) und einige Bilder finden sich HIER – spiegelt daher die von den Demonstranten kritisierten Mechanismen staatlicher Rechtsbeugung in Zeiten der Bunten Republik gut wider:

a. Eine rechtswidrige, aber vom politischen Establishment gewünschte Zielsetzung (Schaffung eines Vielvölkerstaats/ Verhinderung einer genehmigten, aber politisch unbequemen Demonstration) wird aufgrund ihrer Rechtswidrigkeit nicht direkt, sondern

b. auf indirektem Weg herbeigeführt, z.B. durch staatlichen Verzicht auf die angesichts eines rechtswidrigen Umstands eigentlich rechtsstaatlich gebotene Anwendung staatlicher Zwangsmittel (illegal eingedrungene, politisch nicht verfolgter Personen werden nicht ausgewiesen/ eine rechtswidrige Blockade wird nicht aufgelöst).

c. Ergebnis: In der Sache rechtswidrige, aber vollendete Tatsachen (der illegal eingedrungene Ausländer bleibt im Land/ die Demonstration kann nicht wie geplant durchgeführt werden) werden

d. nachträglich durch juristische Tricks pro forma abgesegnet (der illegale Eindringling darf seinen „Anspruch“ auf Einbürgerung „ersitzen“/ die Anzeige gegen Verantwortliche der rechtswidrigen Aktivistenveranstaltung wird fallengelassen).

Wie aus Würzburg zu hören, werden die Würzburger ihre Montagsdemonstrationen gegen die staatliche Rechtsbeugung des Asylrechts auch weiterhin an jedem Montag fortsetzen, solange die Bürger in Dresden Flagge zeigen. Zitat: „Asylrecht soll Asylrecht bleiben, es muss Schluss sein mit der staatlichen Rechtsbeugung und dem staatlichem Rechtsmissbrauch!“ Dresden zeigt, wie’s geht – und Würzburg macht mit!




Bombendrohung in Köln

kölnGegen 14 Uhr rief ein Mann bei der Polizei an und drohte mit einem Bombenanschlag in der Pipinstraße am Kölner Heumarkt. Dort befindet sich ein Weihnachtsmarkt. Bewohner mussten ihre Häuser verlassen. Der Express meldet Chaos in der Kölner City: Busse und Straßenbahnen können den Heumarkt nicht anfahren, da die Straßen von der Polizei großräumig abgesperrt sind. Das Hard Rock Cafe und Teile des Dorint Hotels wurden geräumt. Derzeit wird geprüft, ob der Weihnachtsmarkt geschlossen wird. Eine Anwohnerin meldete ein verdächtiges Fahrzeug. Das Landeskriminalamt ist vor Ort und überprüft den Wagen. Mit Hilfe von speziellen Robotern werden mittlerweile alle abgestellten Fahrzeuge im gesperrten Bereich kontrolliert. Wer hat wohl Interesse, einen Weihnachtsmarkt zu terrorisieren? Es darf geraten werden..




Dresden: Hat das Volk noch etwas zu sagen?

pegidaIWir sind das Volk! – kein Kampfruf, sondern eine immer wieder skandierte legitime Feststellung, der rund 8000 friedlichen Spaziergänger gestern Abend in Dresden. Zu Beginn schwor PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann alle noch einmal eindringlich darauf ein, friedlich zu bleiben. Sachsens Innenminister Markus Ulbig hatte die Organisatoren als Rattenfänger und damit ja die Teilnehmer als Ratten bezeichnet, was vielen sauer aufstieß. Dennoch war die Stimmung gelassen. Schon am Weg zum Treffpunkt war die Bereitschaft der linken Gesellschaftsterroristen, die Demo zu zerschlagen nicht zu übersehen gewesen. Viele mussten sich zum Ort der Eröffnungsrede erst durchkämpfen. Trotz massivem Polizeiaufgebot war die Gegendemonstration viel zu nahe an den Treffpunkt herangelassen worden.

(Von L.S.Gabriel, Dresden)

Gegen 19.00 machte der Zug sich auf den Weg. Immer in guter Sicht- und Hörweite begleitet von der „staatlichen Fußtruppe“ wider die Bürger und die Interessen dieses Landes.

Mit Trommelwirbel und entsprechenden Kampfgesten wurde „Nationalismus raus aus den Köpfen “ geplärrt. Eine teils rosagekleidete „Idiotensondereinheit“ wurde schon nach kurzer Zeit bis fast direkt an den Zug herangelassen. Die Spaziergänger ließen sich nicht provozieren und setzten unbeirrt ihren Weg fort.

Was immer auch darüber berichtet wird, Fakt ist, die Teilnehmer erwiesen sich als Querschnitt der Gesellschaft. Junge Familien, Männer, Frauen, vereinzelt auch Kinder, alte Menschen und auch unterschiedliche Bildungsebenen trafen sich hier. Selbstständige, Arbeiter, Angestellte und Pensionäre, eine Dame nahm den Marsch sogar mit Krücken auf sich: „Solange ich irgendwie kann“, sagte sie, „werde ich aufstehen gegen diese Politik, der die Bürger und Deutschland völlig egal sind.“

Bis zum Eingang des Weihnachtsmarktes am Terrassenufer ging auch alles glatt. Die Stimmung war gut, es lag die Ahnung von Aufbruch in der Luft. Dann stoppte der Zug abrupt. Eine Sitzblockade der linken Gesellschaftszersetzer verhinderte den Weitermarsch. Die Polizei hatte sich zwischen die Gegner platziert – Pattsituation.

Die bunten Straßenbesetzer stimmten zum Singsang „Ihr könnt nach Hause gehen..“, an. Die meisten Bürger waren zu diesem Zeitpunkt noch sicher die Polizei würde dem Spuk ein Ende bereiten und die Straße frei machen. Da sollten sie sich täuschen und nach geraumer Zeit des Stillstandes wurde auch immer klarer – heute würde das Recht auf Versammlung zugunsten des linken Mobs gebeugt werden. Niemand würde hier für die Bürger das Recht durchsetzen.

„Räumen, räumen!“, riefen die PEGIDA-Teilnehmer in Richtung der in voller Schutzmontur untätig herumstehenden Polizei, aber nichts geschah. „Wir bleiben hier“, rief die Menge. „Ihr könnt nach Hause gehen!“ die Gegenseite. Die ersten machten Anstalten einfach weiter zu gehen, doch die wirklich gut wachende Ordnermannschaft verhinderte das in aller Ruhe.

Dann kam der Aufruf zur Umkehr. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob es gelingen würde, 8000 Menschen dazu zu bewegen den Rückzug anzutreten. Kurze Zeit sah es so aus, als würde es zumindest noch eine ganze spannungsgeladene Zeit lang dauern. Die ersten Bürger merkten an, dass sie ja bleiben würden, aber zum Unterschied der linken, gewaltbereiten Straßenblockierer, müssten sie morgen wieder zur Arbeit, um jene Steuern zu erwirtschaften, die diese Art der Unrechtsbewegung gegen das Volk erst möglich machten.

Und so geschah das Unglaubliche, der etwa 8000 Personen starke Tross machte kehrt und marschierte, wieder einmal vom Staat, seiner vermeintlichen Macht und seines angeblichen Einsatzes für sein Volk enttäuscht aber friedlich zurück zum Ausgangspunkt, wo die Schlusskundgebung statt fand.

Die linken Schlagwilligen und ihr buntes Beiwerk hatten scheinbar gesiegt. Viele waren frustriert, einige durchaus kampfbereit, die Frage, ob das nun das Ende von PEGIDA sei kam auf, aber die Mehrheit sagte einfach: „Jetzt erst recht! Wir kommen wieder und zwar so lange, bis diese Politik gegen das Volk sich ändert.“ Ebenso schien nun der Wille, die Bewegung in noch mehr Städte des Landes zu tragen gestärkt.

Fazit:

Es war ein tragisches Schauspiel dafür, was aus der Demokratie in diesem Land geworden ist. Vor 25 Jahren ging der Osten auf die Straße und kämpfte für eben diese Demokratie und auch für die Freiheit, in einem freien Land aufzeigen zu dürfen, was man sieht und sagen zu können, was man davon hält. Dass dieser Kampf gerade wieder von vorne beginnt und Menschen, die „nein“ sagen zu einer fehlgeleiteten Politik diffamiert, geknebelt und in ihren Bürgerrechten beschnitten werden, wurde gestern ganz deutlich.

Selbst einigen Polizisten kam da wohl manches seltsam vor. Während der Sitzblockade, als die Beamten scheinbar nichts taten, als den Deutschlandfeinden beim Sitzen und Krakeelen zuzusehen, bemerkte einer aus den Reihen der Uniformierten zu einem Kollegen: „Das ist doch gegen das Versammlungsgesetz. Warum räumen wir nicht?“ Der Angesprochne wusste es auch nicht, das war offenbar das „Geheimnis“ der Einsatzleitung, die wohl ihre Befehle hatte.

Wird es PEGIDA nächsten Montag noch geben. Wir denken schon, denn ein Teilnehmer brachte es auf den Punkt: „Dieses Land gehört jenen, die es stützen, stärken und erhalten wollen, diejenigen sind nämlich das Volk!“




„Ein Mann spuckte mir vor die Füße“

bildburkaIn der politisch korrekten BILD-Online-Ausgabe wollte die junge Journalistin Larissa Krüger (Foto) am eigenen Leibe erfahren, wie „diskriminiert“ und „ausgegenzt“ eine Burkaträgerin in Deutschland ist. Sie berichtet, wie sie wegen ihrer Verhüllung ständig von Leuten angestarrt und beleidigt wird. „Ein Mann hat mir vor die Füsse gespuckt“, berichtet sie. Da sie sich von einer versteckten Kamera begleiten ließ, gibt es auch ein „Beweis-Video“, das sie selbst kommentiert.

(Von kartman)

Wenn man sich das Video ansieht, ohne dass man sich den Artikel durchgelesen hat oder sich die Moderation der Journalistin angetan hat, sieht und hört man von allem was sie behauptet nichts. Das Video zeigt vielmehr, dass die Leute von ihr keinerlei Notiz genommen haben und es allen äusserst egal schien, ob da jetzt ein Zelt an ihnen vorbei lief.

An einer Stelle sieht man, dass sie in einem Fast Food-Restaurant sich etwas zu essen bestellt, worüber sich der ein oder andere wohl gewundert hat. Denn zum einen ist Fast Food = Bad America, zum anderen haben sich wohl andere die Frage gestellt, wie die Dame durch das Sehschlitzgitter einen Bürger verzehren will? OK, ein Milchshake mit Strohhalm würde ja noch gehen. Aber ist das überhaupt halal?

Sie berichtet selbst, dass sie sich unter der Burka nicht wohl gefühlt hat. Das gefühlte angestarrt werden dürfte ebenso reine Empfindung gewesen sein. Das „Beweisvideo“ zeigt jedenfalls etwas vollkommen anderes als sie berichtet.

Auch das bespuckt werden, wäre mit Sicherheit mit einer Großaufnahme und ausfürlicher Beschreibung der Konsistenz des Rotzflatschens sowie einer Beschreibung des „Rassistischen Täters“ ausführlich bewiesen worden, wenn dem so wäre.

Der Online-Artikel ist natürlich auch mit kommentierten Fotos ausgeschmückt. So heisst es bei einem Foto auf einem Bahnsteig. „Die Plätze neben mir blieben leer – auch als es noch voller wurde“.

Dazu sei angemerkt, dass links und rechts neben ihr jeweils ein Platz leer blieb. Warum hat sich denn keiner neben sie gesetzt? Kann es daran liegen, dass „Mann“ es nicht tat, weil man nicht von umstehenden Moslems koranförmig bereichert werden wollte, da man einer Muslima zu nahe gekommen ist? Oder hat man einen Sprengstoffgürtel vermutet?

Wie dem auch sei, zeigt es doch einmal mehr, dass die Leute etwas gelernt haben.

Die einzige Frage, die offen bleibt, ist die, was dieser Bericht nun für einen Zweck haben soll. Sollen wir die armen Muslimas unterstützen und ein Burkaverbot einfordern und für deren Gleichberechtigung eintreten? Oder sollen wir uns nun wieder in selbstaufopfernd, toleranzbesoffen vor ihnen in den Staub werfen und uns aus Solidarität auch alle ein Zelt anziehen, damit sie sich nicht vom bösen Deutschen im neuen Kalifat diskriminiert fühlen?

Wenn man jetzt natürlich nicht völlig verblödet ist und bei klaren Verstand, dann wird offensichtlich, dass wenn es um die beste und friedfertigste aller Religionen geht, es schon eine Schlagzeile wert ist, dass jemandem angeblich vor die Füße gespuckt wurde. Vielleicht sollte hier sofort der Staatsschutz ermitteln und sich die Deutsche Politik offen dieses abscheuliche Verbrechen aufs Schäfste verurteilen.




Hans-Peter Raddatz über euro-islamischen Rassismus

Die barbarischen Ereignisse im Orient und das Schweigen der „Eliten“ im Okzident lassen es angezeigt erscheinen, die jeweilige Motivationslage einer näheren Analyse zu unterziehen. Sie sollte allerdings nicht an der Oberfläche bleiben, sondern den Ursachen nachgehen, die es der Moderne ermöglichen, den Massenmord an den Christen und Jeziden in Syrien und Irak emotionslos hinzunehmen. Um so weniger Anlaß, so könnte sich vermuten lassen, haben die Sicherheitsbehörden in Europa, die Radikalisierung der Muslim-Immigranten einzudämmen, die nicht mehr „nur“ öffentliche Einrichtungen, vor allem Kirchen, Synagogen und Sozialämter, sondern auch Personen, primär indigene Jugendliche, angreifen.

Zwar wissen wir, daß EU und OIC, die islamische UNO, seit 2005 ein detailliertes, politmediales Programm zur Islamisierung Europas realisieren, das die laufende Entdemokratisierung der Staaten und Unterwanderung der Institutionen verschärft, doch wird nun eine neue Dimension der offiziell geduldeten Feindseligkeit des Islam gegen Bürger und Christen erkennbar, die ontologischen Charakter annimmt und sich nicht durch bloße Propaganda erklären läßt… (Fortsetzung in Neue Ordnung, Dez. 2014)




Video: Standing Ovations für Geert Wilders auf dem Parteikongress des Front National

Der niederländische Chef der PVV, Geert Wilders, hat am 29. November in bestem Französisch eine beeindruckende Rede auf dem Parteikongress des Front National in Lyon gehalten, für die er immer wieder zwischendurch Standing Ovations von den FN-Delegierten erhielt. Marine Le Pen und Geert Wilders – es scheint immer mehr, als wächst da zusammen, was zusammen gehört! Hier das Video der Rede mit deutschen Untertiteln. (Danke für Tipp an Nalanda)




Wann Integration für Angela Merkel geschafft ist

oezoguz_merkel„Ich wurde zum Beispiel heute von jungen Leuten gefragt: Wann ist Integration für Sie geschafft? Ich habe gesagt: Tja, dann, wenn genauso viele junge Menschen mit Migrationshintergrund einen Schulabschluss haben, einen Studienplatz annehmen, eine Facharbeiterausbildung absolvieren, wie die, deren Familien schon seit vielen hundert Jahren in Deutschland leben. Dann haben wir das geschafft und brauchen uns kaum mehr darum zu kümmern.“ (Aus der Rede von Bundeskanzlerin Merkel zum 7. Integrationsgipfel am 1. Dezember 2014 in Berlin)




Philippika gegen die FAZkes

imageWenn ich mich recht entsinne, sollen bei der „FAZ“ im nächsten Jahr 200 Stellen abgebaut werden. Sollte die hundsmiserable Berichterstattung über diverse Konflikte und Kriege auf diesem Planeten, das Verschweigen wichtiger Hintergrundinformationen und das dauerhafte Belügen der Leser so weitergehen, werden dort bald noch viel mehr Arbeitsplätze gestrichen werden müssen.

Und das wäre schade, denn viele Redakteure der Zeitung können gar nichts dafür – weshalb sie sich meiner Meinung nach überlegen sollten, den Auftragslügnern in ihrem Hause einfach mal die rote Karte zu zeigen und endlich Widerstand zu leisten gegen die grob fahrlässige Zerstörung des Blattes durch eine kleine Gruppe geschichtsvergessener, lernunwilliger Propagandisten und Demagogen, die kontinuierliche Entwertung einer Zeitung, die einmal als Flagschiff des deutschen Qualitätsjournalismus galt.

Anlass zu dieser Bitte meinerseits um Gegenwehr sind zwei weitere Schmierartikel aus der alleruntersten Schublade, der eine zum Krieg in der Ukraine, der andere zum Bürgerkrieg in Syrien… (Fortsetzung im ef-Magazin!)




Welche Journalisten sind in „Atlantikbrücke“?

Journalisten erklären uns die Welt, beeinflussen unsere Meinung, machen Politik. Wer aber erklärt den Journalisten die Welt, beeinflusst ihre Meinung und macht somit Politik? In Berlin gibt es die Hintergrundkreise, in denen Politiker mit den Hauptstadtjournalisten kungeln. Gezielt werden bei einem guten Essen und reichlich teurem Rotwein sogenannte Hintergrundinformationen gegeben, unter dem Mantel der Verschwiegenheit Gerüchte gestreut und den Journalisten ein Gefühl der exklusiven Nähe vermittelt… (Weiterlesen hier! Es folgt eine Liste der Journalisten in der „Atlantikbrücke“, einem US-Lobbyistenclub seit 1952. Inwieweit diese Liste stimmt, vermögen wir nicht zu sagen!)