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Rede des israelischen UN-Botschafters Ron Prosor zur Palästinafrage

unIch stehe vor der Welt als ein stolzer Repräsentant des Staates Israel und des israelischen Volkes. Ich stehe aufrecht vor Ihnen, wissend, dass Wahrheit und Moral auf meiner Seite sind. Und doch stehe ich hier auch in dem Wissen, dass heute in dieser Versammlung die Wahrheit auf den Kopf gestellt und die Moral beiseite gelassen werden wird. Tatsache ist: Immer wenn Mitglieder der internationalen Gemeinschaft über den israelisch-palästinensischen Konflikt reden, breitet sich ein Nebel aus, der alle Logik und moralische Klarheit verhüllt. Das Ergebnis ist nicht Realpolitik, sondern Surrealpolitik. Weiter in der bemerkenswert offenen Rede des israelischen Botschafters vor den Vereinten Nationen in der WELT. Jedem Freund Israels dürfte dabei das Herz aufgehen.. Jetzt mit Video!

(Von Michael Stürzenberger)

Die Rede des israelischen Botschafters Ron Prosor vor den Vereinten Nationen ist ein flammender Appell an Gerechtigkeit, Ehrlichkeit und Moral sowie gleichzeitig eine scharfe Anklage der Verlogenheit und Heuchelei der westlichen Welt. Insbesondere Europa begehe einen Verrat an Demokratie und Freiheit, wenn es Israel immer wieder verurteile und die Palästinenser unterstütze. Mit dem absurden Höhepunkt, dass Schweden jetzt sogar den Staat Palästina anerkannte. Hier das Video der kompletten Rede:

Israel hat leider kein Öl und kein Gas. Israel kann deswegen auch keine Billionen Dollars und Euros in westliche Unternehmen pumpen. Es ist widerlich, erbärmlich und charakterlos, wie westliche Politiker deswegen die islamischen Länder hofieren und Israel immer wieder völlig faktenfrei und entgegen der erlebbaren Wirklichkeit kritisieren.

Wer auch nur einen Funken Anstand besitzt und weiß, wie der Islam tickt, steht fest an der Seite Israels. Im Sinne von Demokratie und Freiheit, gegen die Finsternis islamischer Diktatur, Unfreiheit, Unterdrückung und Terror.




Vor zwei Jahren starb Susanne Zeller-Hirzel

imageHeute vor zwei Jahren verstarb Susanne Zeller-Hirzel, die im zweiten „Weiße Rose“-Prozess in München zu einer Haftstrafe verurteilt wurde. Sie war bis zu ihrem Ableben ein mutiges Beispiel für alle freiheitsliebende Menschen. Mit engen Vertrauten gründete sie die „Weiße Rose“ neu, um ihr Vermächtnis für zukünftige Generationen zu bewahren. Sie betrachtete den Islam als eine gefährliche Ideologie, die es zu bekämpfen gilt, genauso wie Rechts- und Linksextremismus. Möge das Gedenken an Susanne uns immer wieder anspornen, die Freiheit zu verteidigen!




WAZ-Kommentar: Die Burka und die links-grünen Gesinnungspolizisten

Eines muss man Linken und Grünen lassen: die Reflexe funktionieren tadellos. Bei den Linken ist es ein Zeichen von „Alltagsrassismus“, wenn eine Schulleiterin das aus vielen Gründen problematische Vollverschleiern auf dem Schulgelände nicht duldet. Die Essener Grünen wollen beim Niederkartätschen unbequemer Diskussionen vom hohen moralischen Ross herab nicht beiseite stehen, assistieren den Linken brav und setzen sogar noch eins drauf: SPD und CDU förderten den Rechtsextremismus, heißt es da dreist, sie bedienten sich „populistischer“ Argumentationsmuster. Schon die Wortwahl zeigt: Hier wird wieder auf durchsichtige Weise versucht, Denk- und Sprechverbote aufzustellen, indem man Menschen, die reale Probleme thematisieren, mal eben in die rechte Ecke stellt. Das Sperrfeuer der links-grünen Gesinnungspolizisten mittels abgegriffener Kampfvokabeln will vorgeblich der Toleranz eine Bresche schlagen. (Und das in der WAZ!)




Paris: Jüdin von Moslems vergewaltigt und ausgeraubt

To match feature TURKEY-ANTISEMITISM/Eine moslemische Jugend-Bande hat im Pariser Vorort Créteil ein jüdisches Paar überfallen und ausgeraubt, die Frau wurde brutal vergewaltigt – aber die Medien verschweigen konsequent die Täterherkunft.

Der SPIEGEL berichtet:

Am Montag waren mehrere Jugendliche am helllichten Tag gewaltsam in die Wohnung der 19-jährigen Frau und ihres 21 Jahre alten Freundes eingedrungen. Die Angreifer trugen Masken und waren mit einer Pistole sowie einer abgesägten Schrotflinte bewaffnet. „Ihr seid Juden, also habt ihr Geld“, soll einer der Eindringlinge gesagt haben. Die Kriminellen raubten Geld und Schmuck, fesselten ihre Opfer und sollen die Frau vergewaltigt haben. Fast zwei Stunden dauerte die Tortur.

Inzwischen hat die Polizei drei Verdächtige festgenommen. Sie sind zwischen 19 und 20 Jahre alt. Die Behörden werfen ihnen religiös-motivierte Gewalt, bewaffneten Raubüberfall und Vergewaltigung vor. Die Festgenommenen befinden sich in Untersuchungshaft. Sie sind der Polizei auch wegen einer anderen religiös motivierten Gewalttat bekannt. Dabei wird ihnen vorgeworfen, am 10. November einen etwa 70-jährigen Juden ebenfalls in Créteil verprügelt und beschimpft zu haben.

Seit Beginn des Gaza-Krieges haben in Frankreich die Angriffe auf Juden durch Moslems rasant zugenommen, über 5000 Juden haben Frankreich bereits in Richtung Israel verlassen, weil sie sich bei Leib und Leben bedroht fühlen.

Alle Beteuerungen und das Bedauern der Regierung wirken halbherzig und nützen nichts, wenn nicht konsequent gegen religiös motivierte Gewalt durchgegriffen wird – in Form von Haftstrafen, Staatsbürgerschaftentzug, Ausweisungen usw.. Wenn die Strafen zu milde ausfallen, so, wie das derzeit in ganz Europa bei Hasskriminalität gegenüber Juden System hat, werden sich derartige Übergriffe häufen.




Talk Täglich: Der Koran – Bibel der Gewalt? Andreas Thiel vs. Abdel Azziz Qaasim Illi

Wie berichtet sieht der Berner Satiriker Andreas Thiel im Koran eine Bibel der Gewalt. Dazu hat er in der „Weltwoche“ einen sechsseitigen Aufsatz geschrieben und über gut zwei Seiten hinweg Verse aus dem Koran zitiert. Abdel Azziz Qaasim Illi hält dagegen und wirft Thiel geistige Brandstiftung vor. Jener reihe eklektizistisch Verse und Behauptungen aneinander ohne jene Verse zu würdigen, die einen anderen Schluss zuliessen. Die Debatte auf Tele Züri / Talk Täglich vom 2.12.2014.




Schweizer Moslems drehen Video im IS-Stil

schweiz_isDer Islamische Zentralrat dreht in der Schweiz Szenen für ein Propaganda-Video. Was zunächst einen Polizeieinsatz auslöst, empört nun viele Bürger – auch Moslems. Das Video ruft eine Revolution aus.

„Es gab eine Zeit, da war unsere Hoffnung nur ein Samen, der vom Wind getragen wurde. Schwach. Diskriminierung ausgesetzt, Verachtung, Schmerz und Folter. Um überleben zu können, verließen wir unsere Häuser, von der Ausrottung bedroht. Jetzt sind wir nicht nur zu einem Baum, sondern zu einem ganzen Wald geworden. Stark, unzerbrechlich. Der Beginn einer islamischen Revolution, die die Welt verändern wird.“

So stellt sich der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) in einem dramaturgisch und bildnerisch professionell gedrehten Werbevideo vor. Zwar betont der Englisch sprechende Kommentator des 3:12 Minuten langen Films das friedliche Streiten für gleiche Rechte und Anerkennung, doch die Bildsprache ist eine andere. (Weiter in der WELT)

Hier das Video:




Staatsanwältin im Kampf gegen PRO-Bewegung

imageWie auf dem Fließband werden seit Monaten von der Staatsanwaltschaft Köln Verfahren gegen linke bzw. migrantische Plakatdiebe, Nötiger und sogar Gewalttäter eingestellt, wenn sie im Kommunalwahlkampf Straftaten gegen PRO KÖLN oder PRO NRW verübt hatten. Immer finden die Juristen dieser Staatsanwaltschaft eine spitzfindige Argumentation, wie sie irgendwie die Einstellung begründen können. Umgekehrt wird aber von der gleichen Staatsanwaltschaft fast ausnahmslos jede Anzeige gegen PRO KÖLN- und PRO NRW-Mitglieder bis zur Anklage vor ein Gericht gebracht. Auch dafür finden sich dann selbst für die hanebüchensten Vorwürfe ebenso spitzfindige juristische Begründungen, warum diese Verfahren dann nicht eingestellt werden können.

Besonders hervor tut sich dabei seit Monaten eine gewisse Staatsanwältin Heidrun Odendahl. Die Juristin hat auf der einen Seite zahlreiche Verfahren, wo die PRO-Bewegung als Geschädigte auftrat, eingestellt, u.a. sogar im Fall der von der Lanxess-Arena in Auftrag gegebenen massiven illegalen Plakatabhängaktion im Vorfeld des Erdogan-Besuchs in Köln.

Und jetzt flatterte dem ehemaligen PRO KÖLN-Stadtrat Karl Schiele eine Einstellungsverfügung von Odendahl ins Haus. Schiele war zusammen mit anderen PRO KÖLN-Mitgliedern bei einer Wahlkundgebung im Februar 2014 von Linksextremen angegriffen und erheblich am Kopf und Körper verletzt worden, was sich der 54-jährige Familienvater im Nachgang auch ärztlich attestieren ließ.

Doch auch dieses Verfahren wurde nun von der Juristin Odendahl eingestellt, obwohl der mutmaßliche Täter namentlich ermittelt worden war und Karl Schiele Zeugen für den Angriff benennen konnte! Als Begründung musste u.a. herhalten, dass Schiele den knapp zwei Meter großen Angreifer nur auf 1,80 – 1,85 geschätzt hat! Vielleicht sollten Pro-Mitglieder beim nächsten Angriff von brutalen Linksextremisten oder aufgebrachten Moslems erst einmal um eine kurze „Spielpause“ bitten, um die genaue Größe des Angreifers mit einem Maßband messen zu können?

Umgekehrt zeigt die gleiche Staatsanwältin höchsten Verfolgungseifer, wenn es sich um Anzeigen gegen die PRO-Bewegung handelt. So ging fast zeitgleich zu Schieles Einstellung dem ehemaligen Bonner PRO NRW-Ratsherrn Nico Ernst eine Anklage von Odendahl zu. Der Vorwurf der Juristin lautet in diesem Fall auf Beleidigung: Ernst soll auf einer Wahlkundgebung am 24. Mai in Bonn eine größere Gruppe lärmende Gegendemonstranten als „Linksextremisten“ bezeichnet haben.

Diese nun wirklich absurde Anklage ist gleich in mehrfacher Hinsicht ein Skandal – gerade auch im Vergleich zu den Maßstäben, die umgekehrt an kritischen Meinungsäußerungen gegenüber Mitgliedern der PRO-Bewegung angelegt werden: Denn in solchen Fällen wurde bisher ausnahmslos das Recht auf Meinungsfreiheit von den Staatsanwälten sehr hoch bewertet. Begriffe wie „Rechtsextremisten“ fallen laut den Staatsanwaltschaften regelmäßig darunter. Ebenso wurden bisher ausnahmslos sämtliche Beleidigungsanzeigen gegen Personengruppen mit PRO-Mitgliedern als Geschädigte mit der Begründung eingestellt, dass sich einzelne Personen ja gar nicht beleidigt fühlen könnten, weil unspezifisch eine größere Gruppe angesprochen wurde. All das wird nun im umgekehrten Fall auf den Kopf gestellt.




Donauwörth: Afrikaner belästigen Mutter sexuell

blaulichtBereits am Freitag wurde eine 37-jährige Mutter in Donauwörth auf dem Rückweg von der Musikschule, wohin sie ihre Kinder gebracht hatte, am Parkplatz von drei offenbar Schwarzen im Alter von etwa 25 bis 30 Jahren sexuell belästigt. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, hätten die Männer sie umringt, sich grinsend entblößt und wohl sexuell stimuliert. Danach hätten sie vor der geschockten Frau auf die Straße uriniert. Diese kulturelle Bereicherung entstand vermutlich aus purer Dankbarkeit gegenüber einer Steuerzahlerin dieses Landes und muss vom Opfer wohl im Sinne unserer Willkommendiktatur ausgehalten werden.




Österreich: Döner passt nicht zum Adventmarkt

mariazellIm steirischen Wallfahrtsort Mariazell stellt man eigene Traditionen noch vor den uns aufgezwungene Multikultibrei aus Lebensart der ganzen Welt. Während andernorts Weihnachtsmärkte plötzlich Wintermärkte heißen sollen, Tannenbäume seltsamen Lichtinstallationen weichen müssen, Krippen hinter Toilettenhäuschen versteckt werden und es mehr nach Wasserpfeifen als nach Bratapfel riecht, zeigt der kleine Ort Rückgrat sagt, Döner passt nicht zum Christkind und verbietet einen Kebabstand.

(Von L.S.Gabriel)

Der Mariazeller Adventmarkt ist einer der schönsten im Land. Nicht nur weil dort zu dieser Zeit die Straßen und Häuser fast immer weiß sind und dicke Schneehauben die Bäume bedecken, was zusätzlich Stimmung macht. Es liegt auch an den Ständen, wo immer noch traditionelles Handwerk, Christbaumschmuck, kleine Kinderspielsachen aber auch Devotionalien, wie sie eben zu einem Wallfahrtsort gehören, angeboten werden. Es gibt Hirschsalami und geräucherten Rehschinken von den Jägern der Umgebung, süßen Schmarren und selbstverständlich den in alle Welt exportierten Mariazeller Lebkuchen. Dazu plärrt nicht Wham „Last Christmas“ in einer Endlosschleife aus Lautsprechern, sondern es ist still, man hört nur den Schnee unter den Stiefeln knirschen und hie und da beim einen oder anderen Stand leise alte Weihnachtslieder. Es gibt einen Krampuslauf und Advetskranzweihe.

Aber weil alles Traditionelle beinahe schon anrüchig ist und möglichst gar bald ganz verschwinden sollte, wollte ein dort ansässiger Geschäftsmann in einem der kleinen Holzhäuschen Döner anbieten. Der Stand dafür war bereits Monate davor reserviert worden und wie es üblich ist war auch vereinbart worden, was verkauft werden darf, nämlich Schinken, Käse und einheimische Produkte, von ausländischen „Spezialitäten“ war wohl nicht die Rede gewesen.

Als bekannt wurde, dass Kebab verkauft werden sollte wurde das dem Betreiber umgehend untersagt. Das gefiel dem gar nicht, denn er hatte wohl eben den Döner als Hauptverkaufsprodukt anbieten wollen. Gleichzeitig brachen sich auch Wut- und Hasstiraden via Internet Bahn. Auf diversen Facebookseiten reichten die Reaktionen von harmlosen Kommentaren wie: „Hat auf einem Weihnachtsmarkt nichts verloren“ über: „Auf an adventmarkt gehört Punsch, Lebkuchen. Unsere Tradition. NIX KEPAB“, oder: „Ich denke ich werde nach Mekka fliegen und dort meine Schweinsstelzen verkaufen. Schauen wir, wie weltoffen und tolerant die leute dort sind. Oder muss es die toleranz nur in eine bestimmte richtung geben?“, bis hin zu der Aufforderung den Stand niederzubrennen. Unter anderem diese Art der „Werbung“ veranlasste den Standbetreiber mitsamt seinem Drehspieß den Adventmarkt zu verlassen.

Johann Kleinhofer, Geschäftsführer der Mariazeller Land GmbH und Veranstalter sagt, Kebab passe eben nicht zum „Advent, wie er früher einmal war“. „Was da passiert ist, ist für uns Alltag. Wir greifen immer ein, wenn jemand Dinge verkauft, die wir nicht auf dem Adventmarkt wollen.“

Der nun leere Stand hat aber natürlich umgehend einen neuen Betreiber gefunden. Nun wird dort Raclette verkauft. Der gehört zwar auch nicht nach Österreich, sondern in die Schweiz, ist aber kulturell wohl auf einer Linie.

Der Veranstalter hat nicht nur seinen Leitlinien getreu gehandelt, sondern auch Rückgrat bewiesen zu Heimat, Brauchtum und Tradition zu stehen und nichts davon einem die Nationalitäten verwaschenden, multikulturellen Untergangssystem zu opfern. Und so bleibt der Mariazeller Advent auch heuer ein „Advent, wie er früher einmal war“ und leider nur noch selten zu finden ist: still, besinnlich und nostalgisch.




Doku im ZDF über Ausländer, Zuwanderung, Kriminalität, Islam und Integration

ausl-1Die 45-minütige ZDF-Dokumentation über Ausländer in Deutschland am 25. November zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr behandelte durchaus interessante Themen, beispielsweise Ausnutzung des Sozialsystems, Abkassieren durch Zuwanderer, Integration von Moslems, Verlust der eigenen Kultur und Kriminalität von Ausländern. Obwohl der Staatsfunk in gewohnter Manier versuchte, das Thema mit beschwichtigender Propaganda zu entschärfen, konnten einige spannende Erkenntnisse nicht vertuscht werden.

(Von Michael Stürzenberger)

So gab diese gerade beim Diebstahl gefasste Migrantin gegenüber dem Kamerateam in ihrer Landessprache ganz offen zu, dass Klauen für sie wie „zur Arbeit gehen“ sei:

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Die Aktuelle Kamera 2 vermittelte erstaunlicherweise auch den Fakt, dass über 70% der Taschendiebstähle auf das Konto von Ausländern gehen. So kam man nicht umhin, folgende Fragen zu stellen:

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In der Sendung ging es ab Minute 25:20 auch um den Islam:

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In der vom ZDF in Auftrag gegebenen Umfrage stellte eine deutliche Mehrheit fest, dass Ausländer mehr für ihre Integration tun müssten:

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Aber in der schon fast unerträglichen Schlussphase dieser Sendung verkündeten diverse gutmenschliche „Fachleute“, dass es „an uns“ liege, wie gut die Integration gelänge. So wurde dem deutschen Michel wieder einmal das übliche Schuldbewusstsein eingetrichtert. Schon klar, für solche und andere ähnliche Zustände tragen wir die Verantwortung:

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Wahrscheinlich haben wir den zugewanderten Zigeunern nicht genug „Willkommenskultur“ entgegengebracht und sie auf „intolerante“ sowie „rassistische“ Weise „ausgegrenzt“. Diese Volksdressur-Propaganda erkennen zwar immer mehr Deutsche, aber leider lässt sich die Masse immer noch manipulieren. Sonst wären in Dresden keine 7500, sondern 75.000 auf der Straße. Aber das wird schon noch, denn es ist vorauszusehen, dass die Zustände in unserem Land immer schlimmer werden. Schließlich kommen massenweise Menschen nach Deutschland, die nicht nur integrationsunwillig, sondern von ihrer Geisteshaltung sogar gefährlich für uns sind. Dabei kommt es nicht darauf an, wo jemand herkommt, sondern was er im Kopf hat. Wenn der Koranchip tickt oder die Verhaltensmuster einer auf Gewalt und Anarchie ausgerichteten Gesellschaft programmiert sind, wird das friedliche Zusammenleben niemals funktionieren.

Hier das Video auf livingscoop:

Um Livingscoop sehen zu können, sollte man den Flash Player haben. Oder man sieht sich den Film in der ZDF Mediathek an.

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Grüne 1989: Feindbild Flüchtlinge!

roth_fluechtlingeWestdeutsche Linke, von grünen Alternativen bis hin zu sozialdemokratischen Ideologen, haben ein neues Feindbild – DDR-Flüchtlinge. Mit trauerumflortem Blick bedauerte Egon Krenz, kurz nach seiner Ernennung zum neuen DDR-Machthaber, den Verlust Zehntausender von Mitbürgern: Die Republikflucht sei, gestand der neue SED-Generalsekretär am Mittwoch abend im DDR-Fernsehen, ein „großer Aderlaß“. Politik paradox: Was den Sozialisten in Deutschland-Ost als gravierende Einbuße erscheint, wird von vielen Genossen in Deutschland-West keineswegs als Gewinn bewertet. (Aus dem Spiegel 43/1989. Hier weiterlesen. Was für ein verlogener Haufen die Grünen doch sind!)




60 Teilnehmer bei erster „KAGIDA“ in Kassel

kagidaIn Nord-Ost-Hessen freut sich der Mensch ja noch über jede Veranstaltung, denn das Angebot ist – überschaubar. Also gehen wir am 1. Dezember mal „Nazis gucken“ bei der Kagida-Demo in Kassel. Auf der Fahrt hören wir zur Einstimmung Johnny Guitar Watson, also Negermusik – aus den alten Tagen. Es ist die erste Demo überhaupt, bei der wir mal schauen wollen.

(Ein Augenzeugenbericht)

Ab Hörweite zur Demo stehen reichlich Mannschaftswagen der Polizei in den Seitenstraßen. Hier und da ist ein Polizist zu sehen. Wir kommen unbeschädigt am Demogelände an und wundern uns – anstatt der über Facebook versprochenen Demo scheinen auf dem Platz Menschen für eine Lohnerhöhung zu streiken. Wir stehen mitten auf der leeren Kreuzung neben ein paar recht unbeteiligt und entspannt wirkenden Polizisten und gucken den Streikenden zu. Hier und da ist ein bekanntes Gesicht zu sehen, das man jetzt nicht unbedingt wiedersehen wollte. Es fühlt sich an wie eine Mischung aus Heilsarmee und – wie soll man das beschreiben – ferngesteuerten Fahnenschwenkern.

Wir fragen die Polizisten, wo denn nun die eigentliche Demo stattfindet und uns wird freundlich der Weg gewiesen. Der führt zum abseits gelegenen, düsteren Nazipferch, umringt von schon etwas mehr Polizisten, die jedoch sehr entspannt wirken und uns wirklich professionell zurückhaltend passieren lassen.

Und da stehen wir nun und gucken Nazis ganz aus der Nähe. Laut Medienberichten der nächsten Tage sollen es 80-100 Demonstranten sein – gefühlte 60 kommt hin. Wir sehen uns die Gesichter in dieser überschaubaren Ansammlung an und kennen niemanden außer einem Holländer, der schon am Rande der Hooligan-Demo in Hannover ein paar Sätze ins Mikro sagen konnte und wohl über Youtube bekannt wurde. Die Anderen – ja – Menschen eben, Männer mehr, Frauen weniger, ältere, jüngere, dickere, dünnere und – so zwei Gestalten, mit denen man jetzt nicht wirklich Gesellschaftspolitisches erörtern möchte, leicht angehoolt. Insgesamt ist die Versammlung ganz durchschnittlich, die später in den Medien erwähnten NPD-Funktionäre, nicht wahrgenommen, schon gar nicht in Nähe der mit der Technik beschäftigten Organisatoren. Der Holländer so durchgefroren, dass er seine vorbereitete mehrseitige Rede nicht halten kann. Tja, der Nord-Ost-Hesse trägt bei diesem Wetter zum Nazi-Gucken lange Unterhose, die entspannte Polizei wahrscheinlich auch. Der Organisator Michael Viehmann kriegt das mit seiner Rede bei ansteigendem Lärm der Streikenden gerade noch so hin. Die Botschaft kommt rüber, obwohl schon langsam Streikende zunehmend seltsam werden. Hyänenähnlich versuchen sie aus der Gruppe heraus die Nazischweine im Pferch zu attackieren. Die vorher sehr entspannten Polizisten sind noch nicht eingefroren und klären sauber. Da sehen wir das erste bekannte, jedoch nicht gerade entspannte Gesicht einer Dame, die von außerhalb der Absperrung auch Nazis gucken will. Ich spreche sie an und frage, ob sie in den Pferch kommen möchte. Sie möchte schon, aber das bisher ganz allein Erlebte zwischen den Fronten, hier die Nazis, da die Streikenden, ihre Hyänen im Clinch mit der Polizei, zudem eine schon bedrückende Mischbeschallung – Salbungsvolles von der Heilsarmee unterlegt mit Trommeln und Streikgeschrei, zwischendurch Hyänengeheul. Alles in Allem ist das schon ein mittlerer Alptraum für eine einsame Dame. Nun hat sie uns ja getroffen und würde sich eigentlich lieber im Pferch bei den Nazis aufhalten, denn hier geht es offensichtlich noch am sichersten und besonnensten zu. Sie fragt mich, ob sie denn dann auch gesund wieder da raus kommt. Ich verweise vertrauensvoll auf die flotten Uniformierten und da entscheidet sie – zu den Nazis!

An dieser Stelle kann man einmal den Begriff Mut ansprechen und einige Fragen stellen.

Sind 5000 Hooligans gegen Salafisten mutig? Jaaa halbwegs, eigentlich verbinden sie ihr Hobby nur mal mit etwas Sinnvollem, haben aber gezeigt, dass man noch angstfrei für Tabus demonstrieren kann – dafür gebührt Dank!

Haben die Organisatoren dieser ersten Aktion in Kassel Mut? Oh ja!

Haben gefühlte 60 im Kassler Pferch Mut? Unbedingt!

Hat eine einsame Dame Mut, die sich in dieser Situation für den Pferch entscheidet?

Ich will den Leser nicht weiter bevormunden, er kann sich die Fragen sicher selbst beantworten.

Hat ein Holländer Mut, dessen Gesicht der Meute schon bekannt ist?

Der Nord-Ost-Hesse, insbesondere der Kassler, muss sich hier schon die Frage gefallen lassen, ob er von einsamen Damen und insbesondere von Holländern gezeigt bekommen muss, was Mut ist.

Und noch etwas Mutiges muss erwähnt werden. Dass Organisatoren die Mutigen nicht der Meute ausliefern, wenn die Polizei mitteilt, dass sie den genehmigten weiteren Verlauf der Demo nicht mehr ausreichend sichern kann, weil sie der Meute angeblich nicht gewachsen sein könnte, sondern abbrechen, obwohl die bereits erwähnten Angehoolten zum Gegenteil aufrufen. Fast nebenbei kann hier die Frage aufgeworfen werden, ob diese eigentlich auch eher in Rudeln auftretenden Gestalten in diesem Fall nicht ein leichtes Fernsteuerungssyndrom aufwiesen.

Ob alle Demonstranten so gut vom Pferch wegkamen wie wir, kann ich nicht einschätzen. Wir haben jedenfalls feststellen können, dass Hyänen vom daherschlendernden Nazi-Gucker keinen Impuls zum Beute anfallen bekommen und eher orientierungslos umherirren. Dieses Schauspiel, wohl betreut von den immer noch flotten Uniformierten, konnte auch nach einer Stunde noch beobachtet werden. Und diese flotten Uniformierten, unter denen trotz Protektionskleidung auch flotte Damen zu erkennen waren, merken genau, wer da schlendert und nehmen auch mal gern einen dankbaren Händedruck oder eine wohlwollende Geste entgegen. Auch wenn sie Befehl haben gegen jedes Recht nachhaltige Versammlungsstörung zuzulassen, leisteten sie bestmöglichen Schutz – absolut bemerkenswert.

So konnten wir die nun gar nicht mehr einsame Dame bei einem erbaulichen Montagsspaziergang ein Stück heimwärts begleiten, bis aber auch restlos alle Unsicherheit verflogen war. Sie hat sich einen Kampfnamen verdient – vielleicht Nazimieze?

Es ist kein Alptraum. Es ist traumhaft.

Man darf natürlich nicht auf gefakte Infos über Fakebook reinfallen, die den Traum als abgesagt erklären. Die Heilsarmee allein mit der Polizei: Das wäre dann wahrlich ein Alptraum.

Fast hätte ich es vergessen. Da war noch eine Spezies – unbeteiligt Wirkende in zivil. Sie werden ihren Herren ausrichten müssen, dass es auch in Kassel Mutige gibt.

Und wenn die Mutigen demnächst noch mit ihren Fingern auf tatsächlich anwesende NPDler und Gestalten mit Fernsteuerungssyndrom zeigen und rufen: Nazis raus, Nazis raus, Nazis raus, … dann müssten selbst die Streikenden das als ausreichende Lohnerhöhung anerkennen und die Hyänen bekämen auch ihr Futter.

Behaltet die Worte des Holländers im Gedächtnis – noch kann man in Deutschland (Anmerkung des Verfassers: versuchen zu) demonstrieren.

Bis zur nächsten KAGIDA am 8. Dezember!


Video der HNA zur Demo (entspechend einseitig):