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Bevor sie geköpft wurden, sagten die Kinder zu ISIS: „Nein, wir lieben Jesus“

Andrew White, ein anglikanischer Priester, bekannt als der “Vikar von Bagdad”, hat ein Ausmaß an Gewalt und Verfolgung gegen Christen gesehen, das es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben hat. In einem Video (am Ende dieses Beitrags) berichtet er von irakischen Kindern, denen Militante der ISIS sagten: „Ihr sagt nun die Worte, dass ihr Mohammed nachfolgen wollt“. Die Kinder, alle vier unter 15 Jahren, sagten: „Nein, wir lieben Yeschua (der aramäische Name für Jesus), wir haben immer Yeschua geliebt, wir sind immer Yeschua nachgefolgt, Yeschua ist immer bei uns gewesen.“ Daraufhin zwangen die ISIS-Kämpfer die Kinder erneut, zu konvertieren und erneut weigerten sich die Kinder. Die Terroristen enthaupteten alle vier Kinder.

White, der Todesdrohungen von ISIS erhalten hat, wohnt gegenwärtig in Israel. Er sagt, dass es für Christen aufgrund der unablässigen Verfolgung der religiösen Minderheit “unmöglich” ist, im Irak zu leben.

Mehr als 250.000 Christen sind wegen der Verfolgung durch ISIS aus dem Nordirak geflohen. Sie waren die letzten Christen, die in der Region wohnten.

Der christliche Pastor berichtet: “Das Leben in Bagdad war schwierig, es gab Bombenattentate und Scharfschützen, und unsere Leute wurden getötet. Daher flohen viele aus Bagdad nach Ninive zurück, in ihre traditionelle Heimat.“

“Anfangs war es dort sicherer, aber dann tauchte eines Tages ISIS auf… Sie töteten viele Christen, sie hackten deren Kinder in zwei Teile, sie schnitten deren Köpfe ab, und dann zog ISIS weiter nach Norden.“

Das Video, in dem Andrew White die Geschichte der irakischen Christlichen Kinder erzählt, die von ISIS-Kämpfern vor die Wahl gestellt wurden, zum Islam zu konvertieren oder durch Enthaupten getötet zu werden, ist auf Orthodox Christian News erschienen.

Wir sollten niemals die Antwort der irakischen christlichen Kinder vergessen: „Nein, wir lieben Yeschua.“




Universität Dresden macht mobil gegen Pegida

Linksfaschist Eric HattkeDer Studentenrat der Technischen Universität Dresden macht mobil gegen die nächste Pegida-Demo am 8. Dezember in Dresden. Der Referent für Öffentlichkeitsarbeit des Studienrats, Eric Hattke (Foto), schickte heute eine Email an alle Studenten der TU Dresden mit der Aufforderung, am kommenden Montag am Sternmarsch der Gegendemo in die Altstadt teilzunehmen. Wir veröffentlichen nachfolgend die Email im Wortlaut.


Betreff: Demonstration „Open Your Mind – Stop Racism!“
Datum: Fri, 5 Dec 2014 08:23:59 +0100
Von: Eric Hattke – Referent fuer Oeffentlichkeitsarbeit des StuRa der TU Dresden
Antwort an: Eric Hattke
Organisation: Studentenrat der Technischen Universitaet Dresden
An: Studenten-Verteiler

Liebe Studierende,

wir moechten euch mit dieser Mail auf eine beunruhigende Entwicklung in Dresden aufmerksam machen und euch zum Engagement fuer eine weltoffene Gesellschaft aufrufen. Gelegenheit dazu gibt es am

Montag, den 08.12. ab 17:00 Uhr mit der Demonstration „Open Your Mind – Stop Racism!“

Seit einigen Wochen finden jeden Montagabend in der Dresdner Altstadt
Demonstrationen unter dem Titel PEGIDA („Patriotische Europäer gegen
Islamisierung des Abendlandes“) statt. Die sogenannten Spaziergaenge mit bis zu 5000 Teilnehmenden richten sich vorgeblich gegen die Zuwanderung von Menschen aus dem „arabischen Raum“, aber auch allgemein gegen Asylsuchende und deren Unterstuetzende.

PEGIDA missbraucht dabei die Tradition der Montagsdemonstrationen in der ehemaligen DDR: der damalige Ruf „Wir sind das Volk“ – nach Freiheit und einem Deutschland ohne Mauer – erschallt nun, um fuer eine abschottende europaeische Migrationspolitik zu werben.

In den Reden der PEGIDA wird vor einer angeblichen Islamisierung Europas gewarnt, ohne genau zu sagen, wo diese denn zu finden sei. Tatsaechlich gibt es keinerlei Belege fuer solch eine Veraenderung. In Sachsen beispielsweise betraegt der Anteil an Muslimen und Muslima nur 0,4 Prozent! Weiterhin fordert PEGIDA ein haerteres Durchgreifen der staatlichen Organe gegen religioesen „Radikalismus“. Was damit gemeint ist, bleibt im Dunkeln. Der beabsichtigte Effekt: eine generell islamfeindliche Stimmung, die sich letzliche gegen alle Menschen richtet, welche als glaeubige Muslime wahrgenommen werden.

Weiterhin wird bei den Kundgebungen vor eine Unterwanderung der eigenen Kultur gewarnt, womit man auf ethnopluralistische Argumentationsmuster zurueckgreift. Die Begrifflichkeit „Kultur“ loest – genau wie bei den Ideologien der „Neuen Rechten“ – die Rede von verschiedenen „Rassen“ ab, die fremdenfeindlichen Forderungen und die dahinter stehenden rassistischen Ressentiments bleiben allerdings die gleichen.

Unsicherheiten und latente Angst vor dem Unbekannten und Fremden werden durch die PEGIDA genutzt und verstaerkt, um Hass und Widerstand gegen Gefluechtete zu schueren; gegen genau die Menschen, die unsere Hilfe und Unterstuetzung am noetigsten brauchen.

Es draengt sich das Bild auf, dass PEGIDA Auslaender unter Generalverdacht stellt und Asyl in Deutschland praktisch unmoeglich machen will. Auch wenn sie bei ihrem Protest immer wieder zu Friedfertigkeit mahnen ist offensichtlich, dass die vertretenen Inhalte keineswegs friedlich sind. So fordern sie unter anderem eine Aufstockung polizeilicher Mittel, die die Forderungen der PEGIDA durchsetzen soll – auch gewaltvoll. Natuerlich machen die PEGIDA-Demonstrant_innen sich in der Oeffentlichkeit nicht selbst die Haende schmutzig, sie delegieren dies weiter an eine hoehere Ebene: Behoerden und Polizei. Was PEGIDA fordert und unterstuetzt, ist und bleibt Gewalt gegen Menschen.

Bislang richten sich die Forderungen der PEGIDA in erster Linie gegen Gefluechtete. Doch die Beitraege und Kommentare auf der Facebookseite machen deutlich, dass dies nur der Anfang ist und sich der Hass nicht nur gegen den Islam, sondern auch gegen Alles richtet, was von ihren Anhaenger_innen als „undeutsch“ empfunden wird.

Fuer uns ist klar: wir duerfen dabei nicht tatenlos zusehen! Gerade unter den Studierenden an unserer Hochschule gibt es viele, die nicht in das enge Weltbild dieser neuen „patriotischen Bewegung“ passen. Wir tragen Verantwortung dafuer, dass sie sich in Dresden willkommen fuehlen und keine Diskriminierungen befuerchten muessen. Auslaendische und deutsche Studierende und Wissenschaftler_innen sind unabhaengig von Religion und Herkunft fester Bestandteil des Campuslebens.

Dieses internationale, interkulturelle Miteinander ist kein Problem, sondern eine Bereicherung fuer uns alle!

Gleich nach den ersten Pegida-Aktionen haben antirassistische und antifaschistische Gruppen zum Protest aufgerufen, auch die Religionsgemeinschaften haben sich gegen die PEGIDA positioniert. Gerade angesichts des immer groesseren Zulaufes bei den Rechten Kraeften ist jedoch eine breite Unterstuetzung der Zivilgesellschaft gefordert, fuer ein menschliches Miteinander, gegen das Verbreiten von rassistischen Parolen!

Dazu wird es am Montag den 08.12. einen Sternmarsch in die Altstadt geben.

Der StuRa und die Fachschaftsraete rufen dazu auf, sich 17:00 Uhr dem Demonstrationszug am Fritz-Foerster-Platz aus anzuschließen. Gegen 18:30 Uhr werden wir mit den anderen Demos zu einer grossen Abschlusskundgebung zusammen stoßen.

Zeigt, dass nicht ganz Dresden so denkt, wie PEGIDA! Kommt am Montag zur Demo, beteiligt euch an anderen weltoffenen Aktionen und informiert eure Kommiliton_innen.

Open Your Mind – Stop Racism!

Studentenrat der TU Dresden

Diese Mail wurde gemaess der Mitteilung des Rektors 2/2009 an Studierende der TU Dresden durch das ZIH versandt. Fuer den Inhalt der Mail ist der Autor verantwortlich.

Autor: Eric Hattke, Referent fuer Oeffentlichkeitsarbeit des StuRa der TU Dresden
Institution: Studentenrat der Technischen Universitaet Dresden
E-Mail: eric.hattke@stura.tu-dresden.de


Einen kleinen Teilerfolg hat das linke Bündnis vor der achten Pegida schon errungen: Am kommenden Montag verzichtet die Bürgerinitiative auf einen Spaziergang und veranstaltet nur eine Kundgebung. Sie reagiere damit auf die Einwände der Unternehmer in der Dresdner City.




Iran: Todesstrafe wegen Facebook-Eintrags

Der dreißigjährige Familienvater Soheil Arabi (Foto mit seiner Tochter) wurde im Iran schariakonform wegen „Beleidigung des Propheten“ zum Tode verurteilt und wartet nun auf die Hinrichtung. Er hatte auf Facebook hauptsächlich Beiträge anderer Nutzer geteilt. Schon vorher wurde er zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er angeblich den „Religionsführer beleidigt“ habe und „Propaganda gegen das Regime“ betrieben hätte.

Nun ist es ja nicht unüblich, das schariakonforme „Beleidungsprozesse“ auch hierzulande stattfinden. Man denke nur an das Amtsgericht Heilbronn und an die Münchner Justiz, die serienweise Islamaufklärer wegen hanebüchenen Anklagen der „Beleidigung“ den Prozess machen.

Noch werden in Deutschland deswegen keine Todesstrafen verhängt, aber wenn einst die UN-Resolution 16/18 in die Strafgesetzgebung implementiert ist, dann können wir uns in ein paar Jahren auf öffentliche Hinrichtungen in der Allianz-Arena zur Halbzeitpause einrichten.

Das ist keine Utopie. Deshalb gilt es, sich dagegen zu wehren, wenn Schariabefürworter wie z.B. der frühere rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff, der einflussreiche Islamwissenschaftler Mathias Rohe aus Erlangen zusammen mit der Politik, den Medien, den Kirchen, den Universitäten und den Mohammedaner-Verbänden die Einführung der Scharia fordern und zielstrebig darauf hinarbeiten. Es gilt Zeichen dagegen zu setzen. Nicht nur die sich deutschlandweit ausbreitenden PEGIDA- Demonstrationen zeigen, dass sich im Land endlich Widerstand rührt. Auch im Fall von Soheil Arabi kann man aktiv werden.

hpd.de berichtet:

Das Internationale Komitee gegen die Todesstrafe sowie der Zentralrat der Ex-Muslime stehen in Kontakt mit Soheil Arabis Frau und sind nach Aussagen der Menschenrechtlerin Mina Ahadi sehr besorgt. Der Fall Rayhaneh Jabbari habe gezeigt, dass ein Todesurteil jederzeit vollstreckt werden kann.

Deswegen rufen sie zu einer Demonstration am morgigen Samstag auf, um gegen Hinrichtungen im Iran zu protestieren und für das Leben Soheil Arabis zu kämpfen. Die Demonstration beginnt um 15.30 Uhr am Bahnhofsvorplatz in Köln.

Anlässlich des kommenden Tages der Menschenrechte am 10. Dezember sei es wichtig darauf hinzuweisen, dass die freie Meinungsäußerung ein elementares und unaufkündbares Menschenrecht ist, das überall auf der Welt gelten sollte. Es sei vollkommen inakzeptabel, dass ein Mensch allein wegen einer kritischen Meinung um sein Leben fürchten muss. Mina Ahadi und ihre Mitstreiterinnen und Mitstreiter hoffen jedenfalls auf Unterstützung bei ihrem Kampf gegen die Todesstrafe und für eine offene Gesellschaft.

Wir hoffen, dass massiver internationaler Protest Sohail Arabi das Leben bewahren wird. Helfen wir heute nicht, bleibt in naher Zukunft niemand übrig, der uns in vergleichbarer Situation helfen wird.




Husum: Somalier greift Polizisten mit Messer an – Beamte zeigen keine Willkommenskultur

Ein Streit zwischen drei Personen hat am Donnerstagabend in Husum im Kreis Nordfriesland ein tragisches Ende genommen: Zwei Menschen wurden von einem Angreifer mit einem Messer verletzt, der mutmaßliche Täter wurde anschließend von der Polizei erschossen, nachdem er die Beamten mit dem Messer angegriffen hatte. Nach Informationen von shz.de soll es sich bei dem Toten um einen Somalier handeln, der schlecht Deutsch sprach.

» NDR: Schüsse auf Angreifer wohl aus Notwehr




Bei nächster Pegida: Blockierer vor Ort anzeigen!

PegidaAm letzten Montag kam es in mehreren Städten zu Demonstrationen gegen die Islamisierung Deutschlands und islamischen Terrorismus. In Dresden, Düsseldorf und Kassel wurden die Demonstrationen von Gegendemonstranten blockiert. Dies stellt gleich mehrere Straftatbestände auf. Zum einen kann es sich um einen Verstoß des Versammlungsgesetzes handeln vgl. (§§ 21, 23, 26 VersammlG) und das Strafgesetzbuch (§§ 111, 240 StGB). Zum anderen kann es sich dabei um Nötigung im Sinne des § 240 StGB. Ebenso könnte bei der Antifa der Straftatbestand des Vermummungsverbots zum tragen kommen (vgl. § 17a VersammlG). Bei Versammlungsblockaden oder Nötigung kann eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren verhängt werden.

Wichtig! Die Anzeige direkt vor Ort stellen. Zwar ist es möglich, eine Anzeige auch nachträglich zu stellen, jedoch ist es dann unter Umständen schwerer, belastende Beweise vorzulegen. Die Polizei MUSS eine Strafanzeige aufnehmen. Die Polizei darf den Anzeigensteller nicht grundsätzlich abweisen, sie muss zumindest einen Kollegen bereitstellen, der Anzeigen aufnimmt. Sollte die Polizei dies verweigern, muss man sich an den zuständigen Leiter vor Ort wenden. Zur Not kann hier auch mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde gedroht werden. Außerdem empfiehlt es sich, Beweisfotos von den Blockierern zu machen.

Wenn die Polizei und die Staatsanwaltschaft sich diese Arbeit ersparen will, wird sie in Zukunft verstärkt darauf achten, dass das Recht auf Versammlungsfreiheit gewährt wird.

Auch der Aufruf zu Straftaten ist ein Straftatbestand. § 111 StGB. Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft. Das heißt, auch das Auffordern über Facebook zur Blockade ist strafbar. Hier sollte sich jeder so frei fühlen und einfach eigenhändig eine Anzeige erstatten, wenn er entsprechende Postings im Netz findet.




Asyl-Irrsinn in Deutschland: Drogen, Geld und Diebesgut sichergestellt

fheimDer Polizei ist nach eigenen Angaben „ein bedeutender Schlag gegen die Drogen- und Eigentumskriminalität“ gelungen, heißt es in einer Meldung von heute. In einem Asylbewerberheim in der Nähe von Stuttgart, in Kernen-Rommelshausen, hat die Polizei eine ganze Reihe an kriminellen Machenschaften offenlegen können.

Rund 100 Polizisten standen um 6 Uhr in der Früh vor den Unterkünften. Unter anderem geht es um gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift. Es wurden im Asylheim Marihuana und Kokain gefunden, dazu mehrere tausend Euro sicher gestellt. Allein in einer Hose befanden sich eingenäht 5000 Euro. Die Asylbewerber stritten ab, von der Existenz des Geldes gewusst zu haben. Zudem wurden Drogenutensilien, ein Schlagring und Pässe gefunden. Es wurden Haftbefehle gegen zwei 19-jährige Schwarzafrikaner und ein Durchsuchungsbeschluss wegen Verdachts von Drogenverstößen gegen einen 38-jährigen Mann vollstreckt.

Große Mengen an Diebesgut in Asylunterkunft entdeckt

Auch im Zusammenhang mit der aktuellen Einbruchswelle wurde die Polizei fündig. Es wurde eine große Menge von Gegenständen entdeckt, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Einbrüchen stammen. Bei der Razzia wurden auch zwei Georgier angetroffen, wovon sich einer der beiden illegal in Deutschland aufhält. Dass die beiden in Bezug zu den Einbrüchen stehen, dürfte nicht unwahrscheinlich sein, da gerade Georgier in der Vergangenheit aus Asylbewerberheimen ihre Raubzüge im ganzen Land planten und ausführten. Abgeschobene Georgier reisen zudem mit Hilfe von Schleusern und falschen Pässen immer wieder erneut ein, um ihren kriminellen Handlungen nachgehen zu können. Dieser Umstand und auch, dass Asylbewerber aus Schwarzafrika häufig im Bereich Drogenkriminalität auffallen, hat PI bereits vor einigen Wochen thematisiert (hier und hier).

Kein Ende abzusehen

Auch für das neue Jahr ist Deutschland bereit und willig erneut eine Rekordzahl an „Flüchtlingen“ willkommen zu heißen. Zudem bleiben die Grenzen Richtung Osten im Zuge „europäischer Freizügigkeit“ auch in Zukunft weitestgehend ungesichert, was dem „Freiheitsdrang“ der großen Zahl osteuropäischer Diebesbanden entgegenkommt. Eine neuerliche Rekordzahl an Einbrüchen, wie schon in diesem Jahr und des Anstiegs weiterer Delikte, dürfte somit ebenfalls sicher sein.

Rommelshausen nur ein Beispiel von vielen

Die Zustände in Rommelshausen stehen ohnehin nur exemplarisch für viele weitere Asyl-Unterkünfte in Deutschland. Es ist auffällig, dass Menschen in nicht hinnehmbarer Zahl zu kriminellen Handlungen fähig sind, die alle doch nur nach Deutschland gekommen sein wollen, um dem angeblich sicheren Tod in ihren Heimatländern zu entgehen. Ist in der Folge solch kriminelles Verhalten nachvollziehbar, oder widerspricht es dem Bild des „traumatisierten Flüchtlings“ vielmehr? Nimmt man die Gesellschaft zum Dank für die Aufnahme aus? Das war nicht immer so!

Der Vergleich bzw. die Gleichsetzung von Flüchtlingen, die nach dem zweiten Weltkrieg nach Westdeutschland kamen, mit den „Flüchtlingen“ heute, wird in diesen Tagen gerne von Politikern aller Couleur vollzogen. Hätten die Millionen Flüchtlinge der Nachkriegszeit auch nur eine im Ansatz so hohe kriminelle Neigung gezeigt und ausgelebt, wie die „Flüchtlinge“ heute, so wäre der schnelle Aufstieg der damals noch jungen Bundesrepublik zum Wirtschaftswunderland wohl niemals möglich gewesen.

Bisher erschienen in der PI-Serie “Asyl-Irrsinn in Deutschland”:

» 1. Willkommenspakete und Rundumversorgung für 120 ledige Männer
» 2. Premium-Wohnen mit Hausmeister, Heimleiter und Sozialarbeiter
» 3. 220 Asylanten für niederbayerischen Ort mit 850 Einwohnern
» 4. Vaihinger Schloss – 250 Asylbewerber ins Wahrzeichen der Stadt?!
» 5. Fürstenfeldbruck – 600 Asylbewerber mit Soldaten in Kaserne
» 6. Christ von 50 Muslimen zusammengeschlagen
» 7. Kirche hat für 122 „Flüchtlinge“ Wohnungen, keine für Studenten
» 8. Mieten steigen, aber schon 67 Flüchtlingsunterkünfte
» 9. Burbach – Wie die Medien aus Tätern Opfer machen
» 10. “Flüchtlinge” auf Allgemeinkosten in Privathäusern
» 11. Esslinger Landrat Eininger (CDU) gibt unter Druck nach
» 12. Neue Landes-Erstaufnahmeanstalt auf der Schwäbischen Alb
» 13. Moslem schmeißt Mieter für “Flüchtlinge” aus ihren Wohnungen
» 14. Verbrecherjagd – Justiz und Politik gegen Polizei und Volk
» 15. Trierer Ortsvorsteher befürchtet Eskalation wegen „Belästigungen“


Wenn auch Sie aus Ihrer Stadt Ähnliches zu berichten haben oder sie von einer Schule, Turnhalle, einem Hotel, Schloss etc. Kenntnis haben, das umfunktioniert wurde oder werden soll, schreiben sie an PI. Senden Sie uns Fotos mit Ortsangaben, wichtige Eckdaten des Asylheimes und ev. Quellhinweise. Wir werden die Um(Miss)stände bei ausreichendem Infomaterial veröffentlichen.




Abu Dhabi: Niqab-Monster schlachtet US-Lehrerin

burkakillerinSo eine Vollverschleierung ist schon praktisch, vorausgesetzt man hat etwas zu verbergen. Meist handelt es sich dabei wohl um die blauen Flecken, der von ihren moslemischen Männern verprügelten Frauen. Aber auch wenn man einfach nicht erkannt werden will, ist ein Niqab durchaus brauchbar. In Abu Dhabi dachte sich eine Korangläubige offenbar, so in aller Gemächlichkeit „Ungläubige“ schlachten zu können und metzelte in der Damentoilette eines Einkaufszentrums eine amerikanische Lehrerin (kleines Foto) nieder.

(Von L.S.Gabriel)

Im Video unten ist zu sehen, wie die Täterin in aller Ruhe nach dem Weg zur Toilette fragt. Da der Mord nicht ganz leise vonstatten gegangen sein dürfte, gibt es unmittelbar danach entsprechenden Aufruhr rund um den Tatort. Aber dank der „Unantastbarkeit“ dieser Frauen, wagt auch niemand sie wirklich festzuhalten und das Niqab-Monster kann in aller Seelenruhe mit dem Aufzug aus dem Gebäude fliehen.

Die Bild berichtet:

Auf dem Klo lauert sie offenbar ihrem Opfer auf: Die Zeit verstreicht, bis eineinhalb Stunden später plötzlich Chaos ausbricht. Mehrere Frauen stürmen in Panik aus der Toilette. Die Verdächtige steuert geradewegs auf den Lift zu, fährt nach unten und flieht mit wehendem Schleier aus dem Einkaufszentrum.

Das Opfer, eine Mitarbeiterin einer Vorschule, erlag im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Laut Polizei war die Tote geschieden. Ihre Kinder seien in der Obhut der Polizei, bis ihr Vater aus dem Ausland eintrifft.

Kurze Zeit später platziert sie noch vor der Wohnung eines ägyptisch-amerikanischen Arztes eine Nagelbombe, die jedoch rechtzeitig entschärft werden konnte.

Interessanter Weise prangt am Heck des Fluchtautos nicht etwa die Flagge von Abu Dhabi, die grün-weiss-schwarze Streifen neben einer links platzierten roten Ecke hat, sondern die Palästinaflagge, die schwarz-weiss-grün gestreift, neben einer roten Ecke links ist.

Beim darauffolgenden videodokumentierten Zugriff und der Verhaftung der Frau ist vor dem Haus ein weißer Chevrolet zu sehen, auf dessen Motorhaube allerdings die Flagge von Abu Dhabi zu erkennen ist.

Die Bild schreibt weiter:

Laut Innenminister hatte die Täterin keine persönlichen Beziehungen zu den Opfern. Sie habe sie allein aufgrund ihrer Nationalität ausgewählt, um Angst und Schrecken zu verbreiten. Ihre genauen Motive müssten nun überprüft werden. Außerdem sucht die Polizei nach möglichen Komplizen und Verbindungen ins Ausland. [..]

Am Tag des Angriffs in der Boutik Mall hatte eine Audiobotschaft, die von ISIS-Sprecher Abu Mohammed al-Adnani stammen soll, alle Muslime zu Angriffen auf westliche Staatsbürger aufgerufen.

Ob das in Zusammenhang steht ist nicht geklärt. Angesichts des eindeutigen Flaggenbekenntnisses am Fluchtfahrzeug könnte es sein, dass es sich bei den Motiven nicht nur um die Interessen des IS handelt.

Auf jeden Fall zeigt diese typisch moslemische Gruselshow, bei der eine junge Mutter grausam ermordet wurde, dass eine derartige Verkleidung in unseren Straßen – auch wenn BILD-Reporterin Larissa Krüger das in ihrem Selbstversuch noch so sehr herbeisehnt -, keinen Platz haben darf. Burka- und Niqabverbot – jetzt!

Hier ein Videozusammenschnitt des Falles:




Eilt: SED-Ramelow im zweiten Wahlgang zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt

Nun ist es also doch geschehen: 25 Jahre nach dem Mauerfall und dem Zusammenbruch des unmenschlichen DDR-Regimes ist mit Bodo Ramelow ein Vertreter der SED-Nachfolgepartei zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt worden. Der 58-Jährige scheiterte zwar im ersten Wahlgang, er erhielt aber im zweiten mit 46 von 91 Stimmen die erforderliche absolute Mehrheit. Bei der Vereidigung im Erfurter Landtag ließ Ramelow den Zusatz „So wahr mir Gott helfe“ weg.




Putin-Berichterstattung am Beispiel der WELT

smirnovaDer Nachrichtensprecher/Moderator oder, wie im Fall der Julia Smirnova, die Berichterstatterin, beginnt nicht so sachlich wie möglich mit dem Bericht über das Ereignis (durch den Berichterstatter kommt immer eine subjektive Komponente hinein, es gibt keine Art von meinungsfreiem Roboterbericht), sondern er/sie beginnt ganz offen mit seiner/ihrer Meinung zum Thema, wie hier: „In seiner Rede an die Nation stellt sich Putin als Verteidiger des Vaterlands dar.“

(Von Dr. Gudrun Eussner)

Dieser Satz ist das Leitmotiv für alles, was nun folgt, ob weitere Meinung oder Zitate des Redners, alles ist definiert durch ‚Putin stellt sich als Verteidiger des Vaterlands dar’. So werden die Zitate zu Auszügen aus einem Schauspiel mit dem Darsteller Wladimir Putin. Der ist nun kein Staatspräsident mehr, seine Rede an die Nation wird ihres politischen Gehaltes entkleidet, sie wird in die Form des Theaters eingeschlossen: Komödie, Tragödie, Volkstheater, Weihespiel. Damit der Leser durch die Zitate aus der Rede nicht abkommt von seiner Rolle als Zuschauer des Schauspiels, gar in die Wirklichkeit zurückfindet, streut Julia Smirnova in den Bericht ihre Meinungsfetzen ein:

• Eine Korrespondentin des russischen Staatsfernsehens „schwärmt“,
• in Rußland gibt es eine „Patriotismuswelle“,
• Putin „präsentiert“ sich „als Retter und Wegweiser der Nation“,
• er verkündet eine „These“,
• die „Annexion“ der Krim sorgte für „einen besonderen patriotischen Jubel in Russland“,
• „innenpolitisch profitiert Putin vom Patriotismus“,
• „er versucht den Frust der Bevölkerung auf den Westen zu lenken“.
• „Der Westen nimmt also in diesem Weltbild die traditionelle Rolle der Gefahr von außen ein, die Russland angeblich ständig droht.“
• „In solchen Momenten wird Putin besonders pathetisch als Beschützer der Nation, die ständig verteidigt werden muss.“
• Im ersten Teil der Rede geht es um „Metaphysisches“, im zweiten um die Wirtschaft.
• „Wenig glaubwürdig und wie üblich macht der Kreml-Chef Versprechen [sic!].“
• „Das Hauptmotiv von Putins Auftritt lautet: Wir werden siegen.“

Nichts von allem ist Berichterstattung, sondern alles ist Meinung der Julia Smirnova, bis hin zu den von ihr zum Beweis der Richtigkeit ihrer Meinung eingestreuten Redezitaten.

Die Redaktion liefert kongenial die Überschrift aus dem Meinungsrepertoire der Julia Smirnova, mit dem nicht zu überbietenden “pathetischen Hitler-Vergleich”, und schon ist Wladimir Putin erledigt.

» Wladimir Putins pathetischer Hitler-Vergleich. Von Julia Smirnova, Moskau, DIE WELT, [4. Dezember 2014]


(Dieser Beitrag ist am 4.12. im Original auf dem Blog von Gudrun Eussner erschienen)




Hannover: Tapferer Kunde von Supermarkt-Räuber erschossen

Der Überfall ereignete sich kurz vor Ladenschluss, gegen 20 Uhr. Der Räuber betrat den Supermarkt und bedrohte die 51 Jahre alte Kassiererin mit einer Schusswaffe. Er forderte sie auf, ihm Geld aus der Kasse zu geben. Die Frau tat dies und übergab dem Räuber eine unbekannte Summe Geld. In diesem Moment betrat ein weiterer Kunde den Supermarkt. Nach Angaben der Polizei sah er die Szene und wollte eingreifen. Dabei kam es zu einem Handgemenge, bei dem sich ein Schuss löste, der den Mann tödlich verletzte.

Zur selben Zeit betrat ein weiterer Kunde den Supermarkt. Laut Polizei traf ihn eine Kugel in ein Bein. Der 29-Jährige wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr… (Und was noch? Ach ja, der Täter „spreche deutsch mit osteuropäischem Akzent“. Mal schauen, ob über den tapferen jungen Mann auch soviel geschrieben wird wie über Tugce!)