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Die Schreibtischtäter der Integrationsverweigerung

Ausländer sollen dazu angehalten – nicht gezwungen – werden, auch in der Familie Deutsch zu reden, heißt es im Leitantragswurf der CSU. Ein vernünftiger Vorschlag, auf den unsere Politiker schon vor vielen Jahren hätten kommen können. Denn wo sonst lernt man Sprache besser als in der Familie? Aber noch bevor der Parteivorstand darüber beraten und seine Entscheidung verkündet hat, wird diese Idee an die Öffentlichkeit lanciert – mit den erwartbaren Folgen. Seit dem Wochenende überschlagen sich die Medien in Hysterie. Mit einem offensichtlichen Ziel: So viel Druck auf den CSU-Vorstand ausüben, daß er bei seiner Sitzung am Montag einknickt und sich in Deutschland ja nichts zum Besseren wendet.

(Von Ingo)

In dieser Aufregung zeigt sich einmal mehr, daß die Integrationsblockierer nicht nur die Prediger aus den Hinterhofmoscheen sind. Mindestens so schlimm sind jene Ausländer, die Karriere in Politik oder Medien gemacht haben. Aber – von Ausnahmen wie Necla Kelek und Akif Pirincci abgesehen – zeigen sich diese Leute gegenüber ihrem Gastland nicht dankbar. Anstatt als gute Beispiele für Integration voranzugehen, nutzen sie ihre privilegierte Position, um gegen jede noch so bescheidene Abkehr vom Multikultiwahn zu wettern. Hier eine Auswahl von Reaktionen.

Die übelsten Ausfälle leistet sich – wieder einmal – Deniz Yücel von der linken „taz“. In dem auch von kriminellen Türkengangs sattsam bekannten Pöbelstil beleidigt er die CSU und demonstriert zugleich seine Verachtung für unsere Kultur: „Hallo CSU, ihr seid so blöd, wie ihr auf dem Oktoberfest breit seid.“

In seltener Offenheit, wendet er sich in diesem Traktat ausdrücklich gegen Integration und schwingt zum Schluß die Nazikeule, indem er der CSU vorwirft, sich nach der „Volksgemeinschaft“ zu sehnen:

„Homogen ist nur (…) die Volksgemeinschaft, in der es eben nicht genügt, Steuern zu zahlen, Verkehrsregeln zu befolgen und Gesetze zu achten, und in der man (…) obendrein mitsingen und mitmachen muss.“

Özlem Topcu von der längst ebenfalls linksversifften „Zeit“, auch sie keine Unbekannte auf PI, witzelt auf Twitter: „Sum Gülük mein Mutta haben sprechen imma imma doiç mit mich suhause.“ Ein Witz, der keiner ist. Denn die meisten Türken in Deutschland sprechen und schreiben deutsch in genau solchem radebrechendem „Kanaksprak“, wenn sie überhaupt deutsch sprechen.

Auch ihr arabischer „Zeit“-Kollege Yassin Musharbash versucht sich in Witzeleien: „Wer es schafft, drei Mal ohne Lachen ‚Die #CSU, eine moderne Volkspartei‘ zu sagen, kriegt einen Brezel von mir“, schreibt er auf Twitter.

Nun gibt es viele Gründe, der CSU das Prädikat „Volkspartei“ abzustreiten. Aber dem Islam U-Boot Musharbash sind diese Gründe natürlich egal. Er attackiert dann die CSU, wenn sie in einem Punkt mal versucht, Volkspartei zu sein – also eine Partei des deutschen Volkes für die Interessen des deutschen Volkes.

Bei so viel Bandenbildung kann Hasnain Kazim vom „Spiegel“ nicht zurückbleiben. „Müssen wir zu unseren Frauen jetzt ‚Muschi‘ sagen? CSU: Migranten sollen zu Hause deutsch sprechen“, schreibt er via Twitter. Das islamische Glashaus, in dem er da sitzt, bemerkt er nicht: Ein Pakistani als Kämpfer für Frauenrechte – es wäre lustig, wenn es nicht so traurig wäre.

Wo diese „Vorzeigejournalisten“ vorpreschen, bleiben die Ausländer in den Parteien natürlich nicht zurück. Zum Beispiel Grünen-Chef Cem Özdemir: „Berät Erdogan #CSU bei Eingriffen ins Privatleben? Wir sprechen Zuhause weiter spanisch, schwäbisch, türkisch, englisch“.

Oder sein Parteifreund Özcan Mutlu: „die fordern das, weil sie nur bayrisch & etwas deutsch können. Das ist der Neid auf alle, die mehrsprachig sind!“

Man muss diese pseudointegrierten Karriereausländer als das bloßzustellen, was sie sind: Leute, die aus ideologischem Wahn, materiellen Interessen oder beidem gegen jede echte Integration kämpfen. Diese Leute sind schlimmer als die arbeitslosen, ungebildeten Integrationsverweigerer, die in kriminellen Banden oder salafistischen Gruppen landen. Sie wissen genau, was sie tun. Die Schreibtischtäter bei der Abschaffung Deutschlands.




Gierige Spekulanten verdienen an Asylanten

Wer sich wundert, warum Vermieter ihre Mieter rauswerfen, um dann Asylanten einzuquartieren, erhält in obigem Video die Antwort. Das Motiv ist mit Sicherheit nicht christliche Nächstenliebe, sondern knallhartes finanzielles Kalkül. Die Vermieter erhalten pro Tag für die Unterbringung der Asylanten eine Pauschale von 38 Euro vom Staat.

Die Zahlen der sogenannten „Flüchtlinge“, die so gut wie nie die Voraussetzungen für ein berechtigtes Asyl erfüllen, sprechen für sich. Demnach liegt die Anerkennungsquote nach Art. 16 a GG seit 2002 bei unter 2 %, wie die aktuellen Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge belegen. Tatsächlich in ihre Herkunftsländer abgeschoben wurden im Jahr 2013 aber nur 10.200 unberechtigt Asylsuchende, während über 127.023 allein in diesem Jahr nach Deutschland kamen (für 2014 rechnet man mit insgesamt 200.000 Siedlern, für  2015 mit 300.000). Damit ist Deutschland weltweit noch vor den USA die Nr. 1 als Zielland für Asylbewerber.

Zwei Drittel der Asylbewerber in 2013 waren Mohammedaner. 63,4 % der Asylerstanträge werden von Männern gestellt, insgesamt sind 71,5 % aller davon jünger als 30 Jahre (2012: 71,3 %). Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière gab vor kurzem bekannt, zehntausenden abgelehnten Asylbewerber ein dauerhaftes Siedlungsrecht hier in Deutschland gewähren zu wollen.




Die Klima-Religion der Fühsikerin Merkel

imageDas ist die Geschichte einer Frau, die es gewohnt war, den Marxismus-Leninismus als das zu nehmen, was er war: eine Glaubensrichtung, die nichts mit der Realität zu tun hatte, aber sehr viel mit der herrschenden Meinung der herrschenden Kreise. Eigentlich hätte es die Frau wohl besser gewusst: Ausgebildet als Physikerin, diplomiert und promoviert, ehrgeizig und präzis, nüchtern, wenn nicht staubtrocken, war sie sich bewusst, was Empirie und die Gesetze der Natur dem Menschen zumuten: Er kann sie nicht ändern. Doch in der DDR, wo die Frau aufwuchs, herrschten nicht die Naturgesetze, sondern Erich Honecker.

Umso verblüffender ist, dass die gleiche Frau: Angela Merkel, inzwischen Bundeskanzlerin des mächtigsten Staates Europas, ihrem Land, es heisst Deutschland, eine Energiewende verschrieb, die wenig mit empirischen Grundlagen, aber sehr viel mit Macht und Zeitgeist zu tun hat. Nicht unähnlich dem Marxismus-Leninismus teilt diese neue grüne Glaubensrichtung die Welt der Energie in böse und gut: die bösen fossilen Brennstoffe stehen für die Versündigung von uns Menschen an der Mutter Natur, die Erneuerbaren, Sonne und Wind, strahlen als die Guten – während die Kernkraft das Feuer des Teufels ist, das wir nun – auch in der Schweiz – mit dem Beelzebub auszutreiben im Begriff sind. Wir hoffen auf die Erlösung. Stattdessen verbrennen wir im Fegefeuer… (Markus Somm in einem sehr guten Kommentar  in der Basler Zeitung über die verkorkste deutsche Energiewende, der die dummen Schweizer Politiker hinterherlaufen!)




Eine mutige Frau kämpft für Recht, Gesetz und Deutschland

lampedusa_hamburgHunderttausende Asylsuchender und Flüchtlinge aller Kategorien überfluten Deutschland. Es darf aber mit Fug und Recht bezweifelt werden, daß es sich stets um politisch Verfolgte handelt. Die geringe Zahl der gerichtlich oder behördlich bestätigten (echten) Asylanten erlaubt diese Vermutung durchaus, allem linken Gesäusel zum Trotz. Die Gesellschaft geht (noch!!!) weitgehend unberührt zur Tagesordnung über. Uns geht´s ja gut, wir haben´s ja! Und solange wir noch etwas haben, werden sie weiter zu uns wollen. Glaubt man den Rufen aus Brüssel, stehen rund 50 Millionen „Asylanten“ und Flüchtlinge vor der Tür. Sie wollen ins gelobte Land.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Daß das auf Dauer nicht gut geht, läßt sich absehen. Aber „die Politik“ geht den einmal eingeschlagenen Weg unverdrossen und blind für die Folgen einer vorgegaukelten Nächstenliebe weiter.

Auch wenn es selbstverständlich ist, muß hier eine Bemerkung eingefügt werden, um Mißverständnisse oder bewußte Falschinterpretationen zu verhindern: Asylbewerbern, die zu Recht hier in Deutschland sind, muß natürlich geholfen werden. Das deutsche Asylrecht ist sehr großzügig. Deshalb dürfen wir sozusagen im Gegenzug aber auch die Respektierung unserer Regeln und Gesetze erwarten. Denn nur so wird Integration möglich. Auch selbstverständlich (leider nicht, aber sollte sein!) ist: Wer z. B. als Wirtschaftsflüchtling oder durch Schummelei an den EU-Grenzen nach Deutschland kommt und hier nicht einmal seine Personalien angeben will, hat kein Aufenthaltsrecht und sollte sofort abgeschoben werden.

Noch einmal zur Klarstellung: Jeder Fremde, der aus seiner Heimat flüchten muß, weil sein Leben in Gefahr ist, verdient Asyl in Deutschland. Aber diejenigen, die herkommen, um nur zu fordern – quasi ein „Rundum-sorglos-Paket“ beanspruchen – , aber nichts zu geben bereit sind, haben hier nichts zu suchen. Die Rechtslage ist klar! Dies gilt erst recht, wenn sie straffällig werden und/oder mit Gewalt drohen.

Kulturbereicherung?

Das sehen nicht alle so. Linksgrüne „Gutmenschen“ und „Bessermenschen“, gerne begleitet von Kirchenleuten und DGB-Gewerkschaftern, feiern solche „Asylanten“ als willkommene Kulturbereicherung, während die, die auf die Rechtslage verweisen, oft und gerne als Nazis beschimpft werden. Eine solche Gastgeberhaltung führt das Asylrecht ad absurdum.

Ein dafür typischer Vorgang spielt sich derzeit in der Hansestadt Hamburg ab. Karina Weber (kl. Foto li.), früher CDU, jetzt Kandidatin der AfD für die Bürgerschaftswahlen im nächsten Frühjahr, hat mit dem AfD-Landesvorstand bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige gegen die Kampnagel-Intendantin Deuflhard (kl. Foto re.) gestellt. Es geht um den Verdacht der Beihilfe zu Ausländerstraftaten gemäß § 95 Abs.1 Ziffern 2, 3, 5 und 6a AufenthG i.V.m. § 27 Abs. 1 StGB sowie des Verdachts der Untreue gemäß § 266 Abs. 1 StGB gestellt.

Amelie Deuflhard beherbergt in einem sogenannten “Kunstwerk“, einem Holznachbau der Roten Flora (das ist leider keine Satire), sechs der sich hier illegal aufhaltenden Lampedusa-Flüchtlinge. Diese Menschen sind nach wie vor nicht einmal bereit, unseren Behörden ihre Personalien anzugeben. Der illegale Aufenthalt ist gemäß § 95 Aufenthaltsgesetz strafbar, und die Intendantin leistet durch die Unterbringung Beihilfe zu einer Straftat. Außerdem gibt es für das „Kunstobjekt“, das auch aus Steuermitteln finanziert wird, weder eine Genehmigung, die eine Nutzung als Wohnraum zuläßt, noch verfügt es über einen Brandschutz. Jedem Bürger, der z.B. in seiner Gartenlaube in einer Gartenkolonie übernachten will, wird die Übernachtung genau aus diesen Gründen verboten.

Leider kein Scherz am Rande: Sie beruft sich dabei auf den Papst. Ausgerechnet auf den Papst? Heuchlerischer geht´s nicht! Denn nach aller Erfahrung handelt es sich um genau die Leute, die bei jeder Gelegenheit über die Katholische Kirche herziehen.

Verweigerung der Identität: Offene Rechtsbeugung

Daß in diesem Falle der Vorwurf eines Asylmißbrauchs seine Berechtigung haben könnte, zeigen die Hintergründe: Die sechs Lampedusa-Flüchtlinge in Hamburg stammen ursprünglich aus sicheren afrikanischen Ländern. Diese Menschen arbeiteten in Libyen, kehrten jedoch bei Ausbruch des dortigen Bürgerkrieges 2011 nicht in ihre afrikanische Heimat zurück, sondern flohen nach Italien.

Das Abkommen Dublin II besagt eindeutig, daß Italien diese Flüchtlinge hätte aufnehmen und in ihrem Land behalten müssen. Nur dort hätte das Asylverfahren der Afrikaner nach dieser Vereinbarung durchgeführt werden dürfen. Die Italiener verstießen gegen das Abkommen und gaben den Afrikanern stattdessen pro Person 500 Euro und eine Aufenthaltsgenehmigung für den Schengenraum.

Im März 2013 in Hamburg angekommen, verweigerten die Flüchtlinge die Preisgabe ihrer Identität, da sie nicht das offizielle deutsche Asylverfahren durchlaufen wollten. Die Afrikaner fordern auch kein individuelles Bleiberecht, sondern ein Bleiberecht als Gruppe. Das ist jedoch nicht mit dem Asylrecht zu vereinbaren. Im Mai 2013 erklärte sich Italien bereit, diese Lampedusa-Flüchtlinge wieder aufzunehmen. Das wollten sie aber nicht.

Auch hier wäre die Rechtslage eindeutig – „eigentlich“. Eine Intendantin, die sich über geltendes Recht hinwegsetzt, ist in einem Rechtsstaat nicht tragbar und müßte sofort entlassen werden. Hier ist Bürgermeister Scholz gefordert. Sollte ihm an der Einhaltung von Gesetzen etwas liegen, dann hat er über seine Behörden unverzüglich einzugreifen und das „Kunstobjekt“ räumen zu lassen. Aber man darf schon jetzt davon ausgehen, daß die Sache im Sande verlaufen und das Verfahren „mangels öffentlichen Interesses“ gar nicht erst aufgenommen bzw. eingestellt werden wird. Hamburgs Toleranz gegenüber Rechtsbrechern ist leider seit langem bekannt.

Hohn, Beschimpfung, Verachtung für Karina Weber

Was nun folgt, ist ein erneuter Beweis für die Spaltung unserer Nation in Gutmenschen und solchen, die mit ihrer Arbeit erst die (Steuer-)Gelder erwirtschaften, mit denen ein Quodlibet sozialer Wohltaten erst ermöglicht wird:

Karina Weber erntet ob ihrer Initiative einerseits Zustimmung, andererseits – und das scheint die Mehrheit zu sein – Hohn, Verachtung und Beschimpfungen. Einer fairen Diskussion weichen die Letzteren aus, zitieren aber gerne die „christliche Botschaft“ vom Frieden in der Welt. Wie verbogen diese linken „Rechtgläubigen“ denken, zeigt ein e-mail, das Karina Weber vor wenigen Stunden erhielt:

Meinen Dank an Amelie Deuflhard für die praktizierte Nächstenliebe und das Verbreiten von (nicht nur) christlichen Werten. Zutiefste Empörung gegen Menschen, die Hilfsaktionen aus politischen Kalkül behindern wollen, obwohl sie niemanden schaden, einigen helfen und der Gesellschaft ihre Würde zurückgibt.

Weber stellt klar:

Flüchtlinge, wie z. B. Menschen aus Syrien, die mit dem Tode bedroht sind, haben selbstverständlich unsere ganze Unterstützung. Abgelehnte Asylbewerber oder welche, die ihre Pässe wegschmeißen, um einer Überprüfung zu entgehen, lehne ich ab.

Verehrte Leser, der hier geschilderte Vorfall mag in seiner Tragweite nicht besonders dramatisch sein. Er veranschaulicht aber die Praxis in unserem Land und die Schieflage der linken Gesellschaft. Gutmenschen stehen über dem Gesetz.




Moslems wegen Verdacht auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung verhaftet

razziaEnde November fand in Wien, Graz und Linz die bisher größte Polizeiaktion gegen den internationalen Islam-Terrorismus in Europa statt, bei der 900 Beamte im Einsatz waren (Foto oben). Besonders interessant hierbei eine Meldung im Live-Ticker des Nachrichtenmagazins oe24, in dem es hieß: „Mit einem groß angelegten Lauschangriff konnte die Polizei zahlreiche Haftbefehle aussprechen. Verdacht: Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. 20 Haftbefehle wurden erteilt, 40 Hausdurchsuchungen wurden durchgeführt. Das bedeutet, auch auf Deutschland übertragen: Juristisch verstoßen Moslems, die die verfassungsfeindlichen Befehle ihrer „Vereinssatzung“ Koran akzeptieren und bereit sind, sie auszuführen, gegen den §129 des Strafgesetzbuches. Darauf steht eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.

(Von Michael Stürzenberger)

Der §129 behandelt die Bildung krimineller Vereinigungen. Dort steht:

Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Funktionäre von Islamverbänden, Imame von Moscheegemeinden oder Leiter von islamischen Organisationen erfüllen die Voraussetzungen dieses Paragraphen, denn sie können sich keinesfalls herausreden, über den Islam nicht umfassend Bescheid zu wissen. Der Koran verstößt mit seinen zahllosen zeitlos gültigen Befehlen zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg, Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen, Verstümmelungen, Züchtigungen, Hausfriedensbruch, Diebstahl, Verweigern der Glaubensfreiheit und Persönlichkeitsrechte sowie der Erlaubnis zum Lügen reihenweise gegen das Grundgesetz und das Strafgesetzbuch. Das Zitieren und Vorlesen der einschlägigen Verse, mit denen dieses verfassungsfeindliche Buch randvoll gefüllt ist, stellt ein potentielles Anstiften zu Straftaten dar.

Als Beispiel kann man hier den Zentralrat der Moslems in Deutschland anführen, der sich in seiner Charta ausdrücklich auf den Koran als „das unverfälschte Wort Gottes“ beruft. Auch der Verfassungsschutz hat sich für diese Charta bereits ausführlich interessiert. Aiman Mazyek beantwortet als Vorsitzender des Zentralrates sicher gerne die mehr als berechtigte Frage, wie er diese verfassungsfeindlichen Koranbefehle mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland in Einklang bringen will. Und ob er bereit ist, auf all jene Koranbefehle sowie die Scharia zeitlos unbefristet zu verzichten. Damit das friedliche Zusammenleben jetzt und in Zukunft gesichert ist.

Kontakt:

» sekretariat@zentralrat.de




Ein „Gegendeutschland“ entsteht

gegengesellschaftAktuell installiert sich in der BRD-Matrix vor unser aller Augen eine Art „Gegendeutschland“ – ein breiter linker und antideutscher Einheitsblock, getragen von allen Verächtern der zum Teil mühsam errungenen positiven Eigenschaften und Werte, die unser Land bislang kennzeichneten – und es lebens- und liebenswert machten. Regierungsbündnisse von ehemaligen und aktuellen Kommunisten, flankiert von nicht weniger fanatischen grünen Oberlehrern, plus machtgeilen „Sozialdemokraten“ in Thüringen sind nur eine Seite der Medaille. Islambefürworter, Kriminalitäts-Beschwichtiger und „Kein-Mensch-ist-illegal“-Aktivisten aus der gut florierenden „Zuwanderungs- Industrie“ die andere.

(Von cantaloop)

Diese geballte linke Phalanx positioniert sich augenblicklich gegen das „Juste Milieu“ – sie wollen alle politischen Parameter nach ihren Vorstellungen neu „ausrichten“ – und wähnen sich im Recht. Sicherheit, Freiheit, Wohlstand und Heimatgefühl werden auf dem multikulturellen Altar zugunsten von angeblich so wichtiger Attribute wie Gleichheit und Gerechtigkeit geopfert. Leistung ist verpönt und sowieso rechtsextrem – ein jeder ist gleich und bekommt das Gleiche. Keine Innovation mehr – bonjour tristesse. Das Land wurde bereits 2013/14 mit einer durchaus veritablen Flüchtlingswelle „geflutet“ – und in 2015 sollen es nach Angaben von führenden Experten noch sehr viel mehr werden. Plus der ohnehin schon auf Hochtouren laufenden „offiziellen“ Zuwanderung – und natürlich den unweigerlich damit zusammenhängenden „Familienzusammenführungen“, versteht sich. Jetzt tut sich richtig was – im „Umvolkungsprozess“. In den nächsten zehn Jahren wird man also netto mit etwa acht bis zehn Millionen an Neubürgern rechnen können, so man den Demographen Glauben schenkt. Und da sind die Illegalen noch gar nicht berücksichtigt. Angesichts dieser Tatsachen freut sich der gemeine Linke sicherlich ein Loch in den Bauch. Bald ist das ihnen so verhasste „Schweinesystem“ überwunden – und dann geht es allen gleich schlecht.

Die System–Propaganda mit den ewig gleichen Floskeln und Worthülsen wie „Deutschland-braucht-Zuwanderung“ und „wir-können-auf-kein-Talent-verzichten“ läuft seit geraumer Zeit auf Hochtouren, so dass auch dem letzten Bundesbürger suggeriert werden soll, wie gut doch die „Zuwanderung“ von prekären Kohorten des nahen, mittleren und fernen Ostens und der „Islam-an-sich“ für ihn sind. Und wie verwerflich und „rassistisch“ die Kritik daran. Einige Studien behaupten sogar unverblümt, dass ungebremste Einwanderung finanziell von Vorteil für die deutsche Bevölkerung sei – und können dies auch irgendwie belegen. Sicherlich könnte man mittels einer solchen Studie auch empirisch darstellen, dass die Erde eine Scheibe ist. Eben alles eine Frage des Auftraggebers. „Cuius regio eius religio“. Und einige „Extremismusforscher“ wie der scheinbar mittlerweile selbst zum Extremisten mutierte Professor und „NSU-Experte“ Hajo Funke gehen sogar noch einen Schritt weiter – und setzen die bürgerliche AfD ohne mit der Wimper zu zucken mit Hitler gleich.

Genau das mache die AfD so gefährlich, sagt Funke, und erinnert an den Aufstieg Hitlers. „Auch die Nazis haben das deutsch-nationale Milieu gebraucht, um stark zu werden“, sagt er.

In der Psychologie spricht man in solchen Fällen von Projektion. Hier wird von einem angeblich renommierten Professor alles Bürgerliche und Konservative als „rechtsextrem“ und „gefährlich“ stigmatisiert. Ohne Ausnahme. Natürlich wird der Linksextremismus in dieser Studie mit keinem Wort erwähnt – und bekommt bekanntermaßen auch noch Rückendeckung von höchster Stelle.

Willfähige Helfer dieses „Umstrukturierungsprozesses“ überbieten sich momentan im „gut sein“ gegenseitig. Selbst luschige und „durchgegenderte“ Student_Innen, für die sich im realen Leben schon aufgrund physischer Unattraktivität keine Menschenseele interessiert, können sich dadurch quasi zum Retter der Menschheit aufspielen – und sich wichtig fühlen.

Und wie geht die konservative Mitte, die Leistungsträger der Gesellschaft, die bekanntermaßen nicht nur die Hauptsteuerlast, sondern auch die meiste Verantwortung im Lande trägt, mit der geballten Anfeindung von diesen linken und antideutschen Kräften um? Nun – im Moment noch sehr verhalten. Mehrere bürgerliche Proteste machen Hoffnung – jedoch werden diese medial derart unfair und bösartig ausgebremst, dass der ohnehin schon eingeschüchterte und schuldkonditionierte deutsche Michel eher zurückhaltend reagiert.

Es bleibt zu hoffen, dass sich dies alsbald ändert und die bürgerlichen Demonstrationen zukünftig ähnliche Dimensionen aufweisen, wie weiland in der ehemaligen DDR – sonst wird in unserem schönen Deutschland schon in Bälde eine teuflische Mixtur aus Sozialismus, vollkommener Überwachung, ausufernder Bürokratie plus einer ordentlichen Portion Islam entstehen.




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Nicht nur für Experten der Quanten- oder Relativitätstheorie: Ab sofort ist fast alles von und über Albert Einstein frei im Netz zu lesen, darunter natürlich auch viel auf Deutsch. Und die Seite wird noch laufend erweitert: The Collected Papers of Albert Einstein!




Asyl-Irrsinn in Deutschland: Hybris der Politik

merkel_hybrisAm – logischen – Anfang eines Gemeinwesens steht das Individuum. Individuen agieren, verfolgen Ziele, zunächst vor allem materieller Art. Selbst wer nach „höheren“ Gütern strebt, bedarf eines materiellen Mediums. Aneignung setzt ein und Eigentum entsteht. Arbeitsteilung und Kooperation koordinieren die Begabungen. Man einigt sich auf Gewaltverzicht und Spielregeln. Regelverletzungen zu identifizieren und mit Sanktionen zu belegen wird an eine „Agentur“ delegiert. Wir nennen das den „Staat“ und, etwas martialisch, das „Gewaltmonopol“. Dessen Bestimmung ist es, die Unversehrtheit von Leib, Leben und Eigentum sowie das gewaltfreie Zusammenspiel der Akteure zu gewährleisten – nicht weniger und nicht mehr, einfach und verständlich.

(Von Marcus)

Zuwanderungsskeptiker beklagen in der Maßlosigkeit des Asyl-Geschehens und den Kollateralschäden der Bereicherung die Selbstaufgabe des Staates und „Untätigkeit“ der Politik: Lieber Vater Staat, was pennst Du? Komm heraus aus Deinem Kyffhäuser und rette uns mit starkem Arm vor all dem fremden Volk! Nein, unser Problem ist nicht, dass die Politik „nichts tut“. Im Gegenteil ist das Politikverständnis in diesem Land hoch ambitioniert. Durch die Asyl-Schwemme beflügelt, ist die Politik dabei, förmlich überzuschnappen und wittert die Gelegenheit, das ganz große Rad drehen zu können. Deutschlands Asyl-Irrsinn belegt nicht, dass der Staat kapituliert, sondern dass er den Turbo einschaltet. Schauen wir uns doch die Eskalationsstufen der Selbst-Überhebung des „Politischen“ an, die uns im „Diskurs“ um Asyl und „Flüchtlinge“ begegnen:

So meint unsere politische Klasse herausgefunden zu haben, dass Deutschland mehr Zuwanderung braucht und sieht sich berufen, eine aggressivere „Zuwanderungspolitik“ in Aussicht zu stellen. „Zuwanderungspolitik“ aber ist – wie „Mindestlohn“, „Mietpreisbremse“ und „Negativzins“ – per se ein deformierender Eingriff in die Feinsteuerung durch Angebot und Nachfrage und gleichsam „Gesellschaftspolitik“ mit dem planwirtschaftlichen Dampfhammer. Das bloße Konzept einer groß angelegten „Zuwanderungspolitik“ zeugt von dem konstruktivistischen Aberglauben, Wirtschaft und Gesellschaft quasi vom grünen Tisch aus zentral nach Masterplan „gestalten“ zu können.

Noch einen Gang höher schaltet die Politik, wenn man uns allen Ernstes einredet, Abermillionen Menschen aus aller Herren Länder mit den unterschiedlichsten kulturellen Voraussetzungen durch staatliche Intensivbegleitung auf die Anforderungen von Arbeitsmarkt und modernen Gesellschaft trimmen zu können. Zugespitzt: Was vorne als Analphabet mit solidem traditionell-islamischen Weltbild hereinkommt und dann in den Mühlen der deutschen Sozial- und Bildungsindustrie ordentlich durchgewalkt wird, kommt hinten als homophile, geschlechtsneutrale IT-Fachkraft mit buntrepublikanischem Bewusstsein wieder heraus. Geht’s noch!

Die maßlose Überschätzung der Leistungsfähigkeit von Politik ist noch steigerungsfähig. Deutschland muss, so heißt es, „Verantwortung für die Welt“ übernehmen. Jetzt wird es schon erhaben! Wir überschreiten den Horizont des schnöden Eigeninteresses (nichts da mit „Deutschland profitiert von…“) und wenden uns nobleren Zielen zu. Deutschland hat eine Mission. Alle gesellschaftlichen Kräfte müssen für diese unsere Mission gebündelt und mobilisiert werden. Wir müssen die Not der Welt lindern, indem wir sie vorbehaltlos bei uns aufnehmen. Millionen Afrikaner sollen wir hier bei uns in anspruchsvollen Berufen ausbilden und anschließend als frisch gebackene Spitzenkräfte zum Aufbau Afrikas hinaussenden. Größenwahn und Großmannssucht im philanthropischen Gewand!

Aus der Selbst-Überhebung der Politik, die sich unmöglich zu stemmende sozialpolitische Megaprojekte aufhalst, wird moralische Überheblichkeit, wenn die politische Klasse in volkspädagogischer Anmaßung zur migrationspolitischen Zwangsbeglückung der indigenen Bevölkerung schreitet. Man verordnet uns „Weltoffenheit“ und „Toleranz“, ermahnt uns zu Selbstzensur, auf dass wir das Fremde immer nur als „Bereicherung“ wahrnehmen und macht uns gar noch religionsphilosophische Vorgaben von Staats wegen – dass alle Religionen gleich sind oder der Islam zu Deutschland gehört. Was bilden sich diese Möchtegern-Philosophenkönige im Politikberuf und im Staatsdienst eigentlich ein, wer sie sind?

Sozialpolitische Gigantomanie und volkspädagogische Anmaßung sind ein explosives Gemisch, und so schlägt die Selbstüberschätzung der Politik vollends in Hybris aus, wenn das Projekt „Zuwanderung“ und Umvolkung sozialutopisch aufgeladen und zur innerweltlichen Heilsperspektive überhöht wird. Die größtmögliche Massenzuwanderung der geringstmöglichen Qualität – kommt zu uns ALLE, die ihr mühselig und beladen seid – ist unserem weltrettenden Ehrgeiz grad gut genug! Deren „Gestaltung“ durch die Politik mit dem staatlichen Gewaltmonopol gegen die indigene Bevölkerung im Rücken, soll den großen Sprung nach vorne bringen, der den bisherigen sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsexperimenten so katastrophal misslungen ist.

Deutschland als Versuchslabor und Vorbild einer besseren, neuen Welt, die die Fragmentierung in Rassen und Nationen, die Ungleichverteilung der Güter und Chancen, den „Gegensatz zwischen Nord und Süd“ überwunden hat. Dem im Wege steht die Schwerfälligkeit in Teilen der biodeutschen Urbevölkerung, deren Widerstand gebrochen werden muss. Das ist der „humanistische“ Kampfauftrag an das staatliche Gewaltmonopol in Zeiten der Zuwanderungsbesoffenheit. Es gilt, die „Festung Europa“ zu knacken und die teuflische weiße Rasse zu pulverisieren. Aus der Hybris erwächst der Hass, der Hass auf das Eigene, dem sich zu verdanken Stolz und Eitelkeit nicht ertragen. „Gesellschaftspolitik“ als Hass-Projekt.

Von wegen, der Staat schläft, zieht sich zurück, erschlafft, und die Politik sieht tatenlos und wie paralysiert zu! Die Politik will das ganz große Gesellschaftsprojekt und hebt sozial-utopisch aufgeputscht zum ganz großen Wurf an. Hiervon getrieben, entartet das staatliche Gewaltmonopol und löst sich ab von seiner ursprünglichen, nüchternen und natürlichen Bestimmung. Wenn also der Staat sich nicht mehr um „Sicherheit und Ordnung“ kümmert, dann nicht, weil er schwächelt, sondern weil er auf viel „höhere“ Ziele umgewidmet wird. Was interessiert den Staat, was interessiert die große Politik denn dann noch das lästige Gewürm kartoffeldeutscher Kleingeister, die sich um das redlich erworbene Eigentum an ihrem spießigen Reihenhäuschen sorgen.

Widerstand gegen den Asyl-Irrsinn in Deutschland, gegen die mittransportierten Untertöne und Überhöhungen, Ambitionen und Anmaßungen kommt daher nicht einem Ruf nach rettender staatlicher Intervention gleich, sondern ist Widerstand gegen die Hybris der Politik und den abhebenden Turbo-Staat, der gefälligst wieder runterkommen und sich bescheiden soll, seine eigentlichen Aufgaben wahrzunehmen. Nämlich Leben, Eigentum und Freiheit seiner Bürger zu schützen und gewaltlose Kooperation zwischen zivilisierten Menschen zu gewährleisten – nicht weniger und nicht mehr, einfach und verständlich.




Muammar al-Gaddafis Prophezeiung

„Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet Ihr Verwirrung stiften, al-Qaida in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen: Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa schwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten. Al-Qaida wird sich in Nordafrika einrichten, während Mullah Omar den Kampf um Afghanistan und Pakistan übernimmt. Al-Qaida wird an eurer Türschwelle stehen. In Tunesien und Ägypten ist ein politisches Vakuum entstanden. Die Islamisten können heute von dort aus bei euch eindringen. Der Heilige Krieg wird auf eure unmittelbare Nachbarschaft am Mittelmeer übergreifen. Die Anarchie wird sich von Pakistan und Afghanistan bis nach Nordafrika ausdehnen.“

(Gut getroffen! Gaddafi-Zitat aus Peter Scholl-Latours Buch „Der Fluch der bösen Tat“. Gefunden in diesem wortgewaltigen Aufsatz von Axel Krauss im ef-Magazin, der Reinhard Mohr in der WELT Contra in Sachen Putin und dummem Westen gibt.)




Kommunistisches Tollhaus Thüringen

Opel plant mehr als 400 neue Arbeitsplätze in seinem Werk in Eisenach, die Landesbank Hessen-Thüringen fährt Rekordgewinne ein, und das Wirtschaftsministerium bestätigt: zahlreiche Neuansiedlungen, niedrigste Arbeitslosigkeit der neuen Länder, gestiegene Erwerbstätigenzahlen. Thüringen ist finanzpolitisch stabil, ist auf Erfolgskurs. Höchste Zeit also, ein Experiment zu wagen. Natürlich ein sozialistisches. Grüne und rosarote Sozialisten haben unter Führung der wiedererstarkten Einheitspartei die Reihen geschlossen. Es geht um die Macht, das Ausleben sozialer Utopien, um eine große Umverteilungsaktion.

Fast ein Vierteljahrhundert nachdem sich die DDR-Bürger in den ersten freien Volkskammerwahlen gegen weitere sozialistische Experimente und für die schnelle Einführung der sozialen Marktwirtschaft entschieden haben, versuchen die damaligen Wahlverlierer – Einheitssozialisten, Sozialdemokraten und Bündnisgrüne – in Thüringen einen Neustart, dessen Ziel letztlich eine „Gesellschaft ohne kapitalistische Produktionsweise“ ist. So haben es bereits vor drei Jahren sozialistische Vordenker auf einem Seminar über „linke Wirtschaftskompetenz“ formuliert… (Fortsetzung in der JF!)