1

TV-Tipp: Maybrit Illner vs. PEGIDA

illner_pegidaAm Donnerstag Abend um 22.15 Uhr erwartet uns im ZDF wieder eine der üblichen Propaganda-Quasselrunden von Maybrit Illner. „Aufstand für das Abendland – Wut auf die Politik oder Fremdenhass?“ lautet der Titel der Sendung und es geht natürlich um Pegida. Die Richtung wird auch festgelegt: Die Pegida-Leute sind alles Nazis, Wutbürger, Frustrierte, Rechte, ganz üble kriminelle Gesell_Innen. Die machen das ganze schöne Multikultiwohlfühldeutschland kaputt. Wie bei der Anti-HoGeSa-Sendung ist kein Vertreter der PEGIDA eingeladen. JETZT mit Video der Sendung!

Anwesend sind:

Der immergrüne Cem Özdemir, der vor Verallgemeinerung über die Muslime und Rassismus warnen wird. Und der uns in seinem gestelzten schwäbisch erzählen wird, wie hübsch bunt die Republik doch inzwischen ist und dass es ja in Sachsen gar nicht so schlimm ist und so.

Der CSU-Innenminister von Bayern, Joachim Herrmann. Was auch immer der Mann da soll, er wird natürlich auch vor den Gefahren des Rechtsradikalismus warnen, und es unerhört finden, dass patriotische Bürger da in Dresden auf die Straße gehen und rumstänkern. Kruzipfundl!

Der Multikulti-Populist Imram Ayata, den keiner kennt, aber der unbedingt seinen Senf zu den bösen Dresdennazis dazugeben muss. Außerdem ist er ja von der FAZ bejubelt worden.

Und ein „Rechtsextremismusexperte“ darf natürlich auch nicht fehlen: Olaf Sundermeyer glaubt fest an die NSU-Story. Damit ist er wie geschaffen für die Sendung. Denn er wird uns erklären, warum die ganzen Deppen, die da montags in Dresden gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstrieren, Rechte, Faschisten und Nazis sind. Und dass das Vierte Reich in Deutschland vor der Tür steht!

Mit der AfD-Sprecherin Frauke Petry ist zumindest eine deutsch-freundliche Teilnehmerin anwesend, von der man allerdings im Kontext zur Pegida nicht genau weiß, was man erwarten darf.

Und so können Sie sich an der Sendung beteiligen:

» Per Email: maybrit-illner@zdf.de
» Chat, Twitter, Facebook, Youtube, Forum




Video: Große JF-Reportage zur PEGIDA Dresden – Interview mit Initiator Lutz Bachmann




Ein Lied für die PEGIDA

Als ich […] am vergangenen Montag nach dem Ende der Kundgebung Resumee zog, kam nicht nur mir in den Sinn, daß zur dringend notwendigen technischen Aufrüstung auch verbindende und mobilisierende Elemente treten müßten. Kurz: Es müßte gesungen werden aus 10.000 Kehlen an einem solchen Montagabend. Mir sind nach einigem Überlegen vier Stücke eingefallen:

(Von Götz Kubitschek, Sezession)

1. Nationalhymne, 3. Strophe. Diese Strophe ist die bekannteste, ist die offiziell verbindliche, und das hält die Hürde niedrig: „Einigkeit und Recht und Freiheit“ kann jeder mitsingen, „Deutschland, Deutschland über alles“ muß man fast jedem erklären. Gesungenes Beipsiel: hier.

2. „Hejo, spann den Wagen an“, aber natürlich mit abgewandeltem Text. Vor Brockdorf sangen die Leute „Hejo, leistet Widerstand/ gegen das Atomkraftwerk im Land:/ Schließt Euch fest zusammen, schließt Euch fest zusammen.“ PEGIDA, DÜGIDA usf. könnten singen: „Hejo, leistet Widerstand/ kämpft für unser schönes Vaterland./ Schließt euch fest zusammen, schließt euch fest zusammen.“ Gesungenes Beispiel von Stuttgart 21: hier.

3. „Kein schöner Land in dieser Zeit“, ein klassisches Abschlußlied, 1. und 4. Strophe, Hörbeispiel: hier.

4. „Die Gedanken sind frei“, habe ich aber eigentlich schon wieder verworfen, die Melodieführung ist zu kompliziert. Hörbeispiel: hier.

Ich bin für „Nationalhymne, 3. Strophe“ und „Hejo, leistet Widerstand“, ersteres bekannt, letzteres eingängig und simpel. Was nicht passieren darf: eine Wiederholung jener elenden Szene auf der Berliner Mauer 1989: Die Leute wollten singen, aber keiner konnte das mehr. Also grölte man irgendwann „We are the Champions!“

Ich bitte, diesen Vorschlag zu verbreiten, Motto: „Ein Lied für die PEGIDA“. Und: Wer gründlich recherchieren und die Lieder der Deutschen nahezu enzyklopädisch hören möchte, kann seit drei Wochen auf eine umfassende Liedersammlung samt CD zurückgreifen: Hier mehr Informationen zu einem wirklich tollen Buchprojekt.


PI-Umfrage:

Welches Lied soll auf der PEGIDA gesungen werden?

View Results

Loading ... Loading ...




CDU-Parteitag – Zirkus Merkel

imageKein Zweifel, die CDU ist immer noch ein reiner Kanzlerwahlverein. Ob unter Adenauer, Kiesinger oder Kohl – auch unter Merkel läuft es nicht anders. Und Merkel ließ es so richtig laufen. Es war in Köln, dem Ort des diesjährigen Parteitages, wie in einem Zirkus. Dompteuse „Mutti“ ließ die Pferdchen laufen, mal im Galopp, mal im Trab. Niemanden störte es, daß sich zuweilen ein Fohlen aufbäumte. Mutti schnalzte mit der Zunge oder winkte mit der Peitsche, und schon trabten sie wieder in Reih´ und Glied – eben wie im Zirkus.

(Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)

Stars in der Manege? Merkel, Merkel, Merkel! Die sich gar nicht erst die Mühe machte, ein Team vorzustellen, einen programmatischen Fächer oder gar eine programmatische Aufteilung. Es war (und bleibt vorerst) die Show einer einzigen Person. Das Ziel heißt Macht – Machterhalt. Und zwar Macht um der Macht willen. Da stört ein Programm nur – oder ist rhetorisches Beiwerk. Dem Diktat der Machterhaltung haben sich alle unterzuordnen. Das wissen die Delegierten, und deshalb feiern sie ihren Star, auf den sie auch in Zukunft setzen. Es scheint, als interessiere sich die Vorsitzende nicht für das, was die Mitglieder wollen. Sie erklärt ihnen, was sie will. Und das wird dann zum Willen der Partei.

Ärger? Wer erinnert sich noch an Probleme wie Frauenquote, Mindestlohn, Rente mit 63, Einwanderung usw. – Probleme, die noch Tage und Wochen vorher heftig und strittig diskutiert wurden? Da verfängt nicht ´mal die (berechtigte) Klage, das seien alles Themen der SPD. Frau Merkel steht auf, breitet ihre Arme aus und ruft: „Eben deshalb bleibt die SPD bei 24-25 Prozent!“ Die Delegierten erheben sich, jubeln – auch die, die seit Langem maulstark gegen die „Sozialdemokratisierung“ der CDU protestieren – und setzen sich wieder brav auf ihre Stühle. Es ist eben wie im Zirkus: „Sitz!“, ruft die Dompteuse, das reicht.

Nur Häme für die SPD

Die Delegierten bekommen ein feines Amusement als Zückerli: Man hat Eckart von Hirschhausen engagiert, den gescheiten Arzt und Entertainer, der das Parteivolk mit launigen Worten auflockern sollte. Das findet wohl nur noch eine Steigerung, wenn auf den kommenden Parteitagen Stars wie Günther Jauch den Moderator geben und Thomas Gottschalk den Unterhaltungskünstler für den fröhlichen Parteiabend. „Nacktbusen-Ballett“ hatten wir ja auch schon.

Die SPD, immerhin der Koalitionspartner, erntet nur Häme – diesmal auch von einer angriffslustigen Angela Merkel. Es scheint dort kein Kraut gegen die Kanzlerin gewachsen zu sein. Alle, aber auch alle Genossen blasen die Backen dick auf, pfeifen aber auf dem letzten Loch. Von der geneigten Presse wird das natürlich nicht so berichtet, schon gar nicht, daß die SPD weit mehr Mitglieder verliert als die CDU. Und die Themen, die sie in das Koalitionsprogramm hineinpressen konnte, tragen zwar die SPD-Handschrift, kommen aber offenbar beim Volk nicht an. Vermutlich wird sich deshalb diese Partei in den nächsten Jahren noch mehr radikalisieren – in der Hoffnung, endlich beim Wähler gehört zu werden.

Geradezu erbärmlich und hilflos, wie die SPD-Generalsekretärin darauf reagiert:

„Die CDU erinnert mich mit ihrem Parteitag in Köln an die Filmstadt Babelsberg – alles Kulisse. In den Ländern und Kommunen bricht der CDU die Basis weg, politisch ist die Union ausgezehrt, und personell hat sie außer Angela Merkel nichts zu bieten. Impulse für unser Land kommen allein von der SPD.“

Das ist büttenreif! Es ist ja bald Karneval! Das ist wie das Pfeifen im finsteren Walde oder lautes Singen im Keller. Da stehen sie denn auch, die Genossen, im Keller. Thüringen hat gezeigt, was sie wirklich sind: Wurmfortsatz (Appendix) der Linkspartei. Davon wird sich diese 150 Jahre alte Traditionspartei nicht so bald erholen.

Die „Schwarze Null“ – eine Schimäre

Ach ja, die „Schwarze Null“ schwebte zwar geistig – und in der Rede der Kanzlerin – immer wieder durch den Saal, war aber körperlich nicht anwesend, da in Brüssel unabkömmlich. Ergo verebbte – nein, kam gar nicht erst auf – die Debatte um unsere Finanzen und die Wirtschaft. Die Erfolgsdaten passen ja (noch). Und die Schwarze Null sorgt dafür, daß man nicht über unsere Schulden zu reden bräuchte. Eine fast geniale Wortschöpfung, griffig und glaubhaft. Die Kraft dieses Wortes hilft zuzudecken, daß wir in unseren Schulden ersticken und unseren Nachfolgern die Zukunft geraubt haben. Und wir haben sogar die Frechheit, dies auch noch „Austeritätspolitik“ zu nennen (lat. „austeritas“: Disziplin, Sparsamkeit).

Die wahre Herausforderung heißt AfD

Es wehte noch ein weiterer „Geist“ durch den Parteitag, er trägt den Namen AfD und wurde nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert. Weil: „Mit denen geht gar nicht!“ Niemand fragt, wieso „gar nicht“? 200 bis 300.000 Mitglieder hat die CDU in den letzten Jahren verloren. Davon sind etliche zur AfD abgewandert, nicht nur Berufsmeckerer und Ewiggestrige. Dieses Problem hat natürlich nicht nur die CDU, aber die CDU besonders. Die AfD bietet sich als eine Art Frustventil, ist aber kein esoterischer Club mit Missionarscharakter, sondern bietet Diskussionsplattform gerade für bürgerliche Themen – also schon heute, obwohl unfertig, eine Volkspartei im Kleinen. Gefährlich für die CDU! Die AfD wird aber totgeschwiegen – oder mit Schmähungen überzogen. Das ist zu wenig, zu wenig gegenüber einer Partei, die thematisch mitten ins Herz der Union trifft. An der Basis weiß man das offenbar besser als an der Spitze; denn dort gärt es. Es wird aber noch dauern, bis dieser Gärungsprozeß auch die Parteiführung erfaßt.

Die CDU, erst recht die CSU, sollten sich nicht täuschen. Zwar ist die AfD noch längst nicht gefestigt, aber mit Verleumdungskampagnen und dem Hinstellen in die „rechte“ Ecke durch den Vorwurf des „Rechtspopulismus“ (was heißt das eigentlich?) wird die neue Partei nicht zu stoppen sein. Themen, mit denen sie auf sich aufmerksam macht, haben die Unionsparteien sträflich vernachlässigt oder falsch behandelt, z. B.: den galoppierenden Genderismus, eine völlig verfahrene Einwanderungspolitik, die Stabilität des Euro, die verfehlte Bildungspolitik an Schulen und Hochschulen, die Innere und Äußere Sicherheit usw. (Persönliche Anmerkung: Zur Problematik CDU ./. AfD veröffentliche ich in Kürze einen ausführlicheren Beitrag, so daß ich mich hier auf einige Stichworte beschränken kann. P. H.)

Das Programm heißt Merkel

Natürlich gab es auch eine Programmdiskussion. „Lassen Sie uns die Mutigen in diesen spannenden Zeiten sein“, ruft Merkel den tausend Delegierten zu. Das kommt an! Zumal die Kanzlerin scheinbar „schonungslos“ die Sorgen beschreibt, wie Deutschland im globalen Spiel der Kräfte zurückzufallen droht und auf die Herausforderungen durch eine immer älter werdende Gesellschaft, fehlende Investitionen und Zukunftsängste. Warmer Applaus ist ihr Lohn. Nach dem Parteitag geht sie nachhause – und macht weiter wie bisher. Das zeigt, wo´s langgeht beim Stichwort „Programm“: Das Programm der CDU heißt Merkel, der sichere Quotenbringer! The show must go on! Oder anders: Sie ist eben „alternativlos“, meint die CDU (und wohl auch sie selbst).

Der NRW-Landesvorsitzende Armin Laschet faßt es in rheinischen Humor. Er nimmt den Vorhalt, seine Partei sei auch unter Merkel längst wieder zu einem Kanzlerwahlverein geworden, mit rheinischem Frohsinn an: „Sagen Sie mal eine Antwort: „Merkel, Merkel, Merkel, Merkel… Was hat die CDU noch?“ Und da habe ich gesagt: „Merkel!“

Und Merkel wurde mit knapp 97 Prozent zur Vorsitzenden wiedergewählt. Ein (!) Prozent weniger als bei ihrer letzten Wahl. Ausgesprochen affig die Reaktion der Linkspresse: Unisono schreiben sie von „schlechterem Ergebnis“, von „hat ihren Wert nicht mehr halten können“, von „die Zeichen der Verunsicherung häufen sich“, bleiben aber die Beweise schuldig. Reine Stimmungsmache. Nein, nein, soviel Anstand muß sein: Nach so vielen Jahren ist das Wahlergebnis der Merkel phänomenal – ob ich das nun mag oder nicht.

Fehlendes Alleinstellungsmerkmal…

Etwas anderes sollte die Partei mit Sorgen erfüllen: Was – und folgerichtig: wen – hat die CDU außer Merkel? Wo hat die Union ein Alleinstellungsmerkmal? Wo ist sie deutlich von den Sozialisten zu unterscheiden? Wo ist ihr Einsatz für die Werte, wie sie immer wieder in hehren Reden beschworen werden? Eine C-Partei, die Abtreibung, Sterbehilfe und „sexuelle Vielfalt“ – ein Thema, das die CDU alarmieren müßte, denkt man nur an die Bildungspolitik – scheinbar ungerührt mit trägt, verliert ihren Anspruch, eine Alternative zu sein. Eben das haben andere auch im Programm. Und die Regel, daß dann die Leute lieber das Original wählen, kann für die CDU zur Falle werden.

…aber Hoffnung auf Alternativen

Junge Leute wie Jens Spahn oder Carsten Linnemann denken da offensichtlich weiter, wenn sie nach mehr Wirtschaftsprofil, nach Bewahrung christlicher Werte, nach Familienförderung und nach stärkerer Abgrenzung von den Sozis rufen: Zurück zur Sozialen Marktwirtschaft ist ihr Programm. Fragt sich nur, wer in der Partei ihnen zu folgen bereit ist. Kein Zweifel, der Markenkern der Union ist verwaschen, was auf CDU und CSU gleichermaßen zutrifft. Das könnte auch die Chance der AfD sein: Die großen Parteien werden sich immer ähnlicher. Deshalb der Ruf nach Alternativen. Da muß die CDU sich sehr bald bewegen. Die FDP hatte einst vorgemacht, wie es nicht geht.

Linnemann brachte einen bemerkenswerten Beitrag zum Parteitag:

„Ich bin der festen Überzeugung, dass das christliche Menschenbild zeitlos ist. Ich glaube, sowohl die Personalität, die Würde des Menschen als auch das Thema Solidarität, wirklich für diejenigen da zu sein, die es bitter nötig haben. Das ist die Freiburger Schule. Das ist Walter Eucken, das ist Müller-Armack. Das ist Ludwig Erhard. Und wirklich auf die zu konzentrieren und auf der einen Seite Subsidiarität groß zu schreiben, dass jeder selbst in der Verantwortung steht, das Leben zu organisieren.“

Solche Worte wecken Hoffnung, mehr aber (zunächst) nicht. Wenn die Union das nicht beherzigt, werden andere die Lücke füllen.




Quotenfrauen leiden

quotenfrauenWenn all das, was Feministinnen so verdammen, einträte. Wenn die bösen deutschen Männer nicht mehr den Frauen hinterher schauen würden (heimlich natürlich) und dabei schwüle Gedanken hätten, wenn also der Genderwahn sein Ziel erreicht hätte, wie sähe dann eine Gesellschaft aus? In gar nicht ferner Zukunft und wenn Michl sich nicht wehrt, in etwas so:

(Von Hummel3)

Belästigung von Frauen kommt so gut wie nicht mehr vor. Weder die sexuelle noch sonst eine Form von Diskriminierung. Dafür sorgt ein Heer von Anwältinnen und einigen besonders radikalen Anwälten, die jede Mobbingklage erfolgreich durchpeitschen. Zumindest vom gegenderten deutschen Mann geht keine „Gefahr“ mehr aus.

Aber die wirklich schönen Frauen spüren mittlerweile, dass niemand mehr all ihre Schönheit würdigt. Die hässlichen Frauen freut das, denn es kommt jetzt auf andere Werte an. Sie nennen es „innere Werte“. Das klingt gut. Der dann so langsam entstehende neue deutsche Mann begegnet seinen Arbeitskolleginnen, die in den meisten Fällen seine Vorgesetztinnen sind (Quotenregelung sei Dank), nur noch ganz sachlich.

Aber allen fehlt irgend etwas. Da ist kein Prickeln mehr zwischen den Akteuren, wenn der Sekretär sich zur Chefin beugt und die Unterschriftenmappe devot vorlegt und dabei sein schaler Rasierwasser- sich mit ihrem strengen Deoduft vermengt.

Kann natürlich sein, dass der Sekretär die Chefin allein deshalb anhimmeln würde, weil Macht sexy ist. Aber selbst wenn: Sie himmelt nicht zurück, weil sie sich nach dominanten breitschultrigen Kerlen sehnt. Da wird kaum Freude aufkommen. Und ihre Launen wird der Sekretär brav wegstecken, um sich dann zu Hause bei seiner Ehefrau auszukotzen.

Und in der luxuriösen Küche der Chefinnenetage, wo mehrmals am Tag wichtige Gespräche unter Männerausschluss stattfinden, hat ein whistleblower (es war der Chefsekretär) über die heimlich angeschaltete Gegensprechanlage unter heftigen Schweißausbrüchen aus Angst vor Entdeckung folgendes Gespräch aufgezeichnet:

Petra: „Das Ganze ist irgendwie mit einem Denkfehler behaftet, aber wo liegt er???? “

Claudia Grün: „Wir müssen die Frauenquote noch mehr erhöhen!“

„Ach Blödsinn!“ quakte Emma.

Petra: „Ja was denn dann??“

„Wir müssen mehr Türken, die noch nicht weich gespült sind, in den Arbeitsalltag integrieren!“ rief Claudia Grün.

„Jaaahh!“ jubelten die anderen Damen. „Das ist es. “

Petra: „Aber die Qualifizierung solcher Männer dauert. So was geht nicht von heute auf morgen. Ich fürchte, die werden nicht wollen. Warum sollten sie ihr Paschaleben aufgeben, mit einer oder mehreren Frauen zu Hause und freiem Ausgang mit Kumpels jeden Abend?

C. Grün: Ach, das müsste schon zu schaffen sein. Dann kommt mal wieder Leben in die Büros („Büros“ sagt sie, nicht Kläranlage, Müllabfuhr, Schlachthof, Baustelle, Krankenhaus, Altenheim usw., denn da sind sie nicht, die Quotenfrauen). Wir müssen einfach die Bezahlung für solche Typen anheben. Du wirst sehen, das funktioniert.

Petra: Und wer macht dann die Arbeit?

C. Grün: „Hey, wir haben doch unsere deutschen Männer.“




Ron Paul: US-Kongreß erklärt Russland den Krieg

imageAm vergangenen Donnerstag verabschiedete das US-Repräsentantenhaus ein Gesetzgebungsvorhaben, das ich für eines der schlimmsten halte, die es je gegeben hat. Es wurde als eine Resolution eingebracht, die „das Vorgehen der Russischen Föderation unter Präsident Wladimir Putin scharf verurteilt, die eine Politik der Aggression gegen Nachbarländer verfolgt, die auf politische und wirtschaftliche Vorherrschaft ausgerichtet ist“. In Wirklichkeit war die Gesetzesvorlage eine 16-seitige Kriegspropaganda, die selbst den Neokonservativen die Schamesröte ins Gesicht hätte treiben müssen, wären sie zu einer solchen Reaktion fähig… (Fortsetzung hier! Ron Paul war schon 1975 im US-Repräsentantenhaus, mehrmals Präsidentschaftskandidat und kennt sich in Washington aus!)




„Studie“: Bildung immer noch so ungerecht

Es gibt wieder eine „Bildungsstudie“, die uns aufrütteln und die Politik aktivieren soll! Sie brauchen aber das pseudowissenschaftliche Geschwafel nicht zu lesen! „Studien“ sind heutzutage ein Synonym für linke Lügen.  Andere Studien gibt es nicht. Und was wird bei Bildung drinstehen? Klar: es gibt keine Gerechtigkeit. Das arme Migrantenkind in dritter Generation ist immer noch benachteiligt gegenüber dem sozial besser gestellten einheimischen Kind aus gutem Hause. Ja, ist das ein Wunder, ihr Gehirnakrobaten? Wenn das Türkenkind in seiner sprachlich restringierten,  ostanatolischen Analphabetenfamilie die ersten Jahre seines Lebens nur Allah, Döner und Ehrenmord kennenlernt, wie soll das selbst in einer grünroten Idiotenschule lernen, wie man Abi schreibt?

Die Rezepte, die der „Studie“ folgen, sind natürlich auch immer dieselben. Wir brauchen eine Gemeinschaftsgesamtganztagesschule! Sinn dieser Einrichtung ist es, auch das Kind aus gutem Hause morgens gleich nach dem Aufstehen abzuholen und es bis kurz vor dem Einschlafen in den Abend hinein mit allen anderen niederen Intelligenzquotienten und Analphabeten zusammenzusperren, daß es keinerlei Abweichung nach oben mehr zeigt und im unterdurchschnittlichen Gesamtbrei verschwindet. Irgendsoetwas wird im Tagesspiegel drinstehen! Ich habe es nicht gelesen.




Islam-Terror: 5042 Tote in 4 Wochen

islamterrorKeiner darf sich darüber wundern, dass die kriegerische Ausbreitung des Islams bisher 270 Millionen Tote forderte. Was der vermeintliche „Prophet“ Mohammed seinen Anhängern als Worte des „Gottes“ Allah verkaufte und im Koran als zeitlos gültige Befehle festgehalten sind, wird von besonders eifrigen Moslems Tag für Tag umgesetzt. BILD hat dokumentiert (siehe Foto oben), dass im November in 14 Ländern 664 dschihadistische Anschläge mit 5042 Todesopfern erfolgten. Wir erleben momentan weltweit eine Renaissance der kriegerischen Anfangszeit des Islams, als Mohammed seine neue „Religion“ mit Gewalt auf die arabische Halbinsel pfropfte. Durch Krieg, Überfall, Raub, Mord, Massenhinrichtungen und Versklavungen war am Ende seines „religiösen“ Wirkens das Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens komplett islamisiert und das Christen- sowie Judentum ausgelöscht.

Von Michael Stürzenberger)

Im Mutterland des Islams wird diese Todfeindschaft gegenüber anderen Religionen bis heute fortgeführt, und nicht nur dort. Wie geistig krank müssen die sogenannten „Eliten“ in Europa sein, dass sie von der Bevölkerung verlangen, diese knallharte Unterwerfungsideologie als „Bereicherung“ zu sehen und sie unter dem Deckmantel einer völlig falsch dargestellten „Religionsfreiheit“ zu schützen? Es muss ein für allemal mit diesem verhängnisvollen Irrtum aufgeräumt werden. Der Artikel 4 des Grundgesetzes behandelt lediglich die Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit:

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

Jedes Grundrecht des Grundgesetzes gilt nur im Rahmen der allgemeinen Gesetze. Sobald die „Religionsausübung“ gegen ein Strafgesetz verstößt, ist es vorbei mit deren ungestörter Ausübung. Der Islam verstößt mit immens vielen seiner Bestimmungen gegen unsere verfassungsrechtliche Ordnung, daher ist seine „Ausübung“ umfangreich einzuschränken. Es ist kein Wunder, dass es bei einem solchen Befehlsbuch wie dem Koran weltweit täglich zu Terror kommt. BILD berichtet:

Die meisten Opfer starben bei Bombenanschläge: 1653 Menschen bei insgesamt 241 Attentaten. Der schlimmste Anschlag ereignete sich in einer Moschee in Kano (Nigeria) am 20. November mit 120 Todesopfern. 1574 Menschen wurden direkt erschossen, 666 waren Opfer – meist auch von Erschießungen – bei Angriffen aus dem Hinterhalt. 426 Menschen wurden hingerichtet, mindestens 50 geköpft. 34 Enthauptungen vollzogen die Dschihadisten in Syrien, 12 im Jemen und 4 in Libyen.

Die Zahlen der neuen Studie belegen das, was gefühlt schon lange Realität ist: Islamistische Terrorgruppen sind weltweit auf dem Vormarsch. Terrorismus-Experte Neumann: „Es ist offensichtlich, dass die dschihadistische Bewegung – bei der noch vor drei Jahren alle davon ausgegangen waren, dass sie sich zurückzieht – stärker als je zuvor ist. Sie zu bekämpfen, wird eine Herausforderung für Generationen sein.“

Dem Islam die Legitimation für Mord und Totschlag zu nehmen, ist die wichtigste historische Mission für die zivilisierte Menschheit. Dazu müssten Politiker und Kirchenvertreter aber schleunigst ihr jämmerliches Appeasement beenden und die Fakten knallhart ansprechen. Sonst versündigen sie sich an der Zukunft Europas und werden verantwortlich sein für eine kommende Apokalypse, deren Ausmaß sich momentan noch keiner so richtig vorstellen kann. Aber wir dürfen nicht warten, bis es kracht. Die tickende Zeitbombe muss jetzt entschärft werden.




Stuttgart: Orientalischer „Weltweihnachtsmarkt“

bad_cannstattBad Cannstatt zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Stadtteilen der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart. Wie in vielen westdeutschen Großstädten zeigt sich auch hier die Islamisierung und der Werterelativismus immer deutlicher. Der Sinn des Weihnachtsfestes und des Advents wird nicht mehr verstanden. In Berlin-Kreuzberg wurde der Weihnachtsmarkt in Wintermarkt umbenannt. In Nordrhein-Westfalen wollten die Linken den Martinstag in „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ umbenennen. In Solingen gibt es statt Weihnachtsbeleuchtung das Winterlicht. Als „geflügelte Jahresendzeitfiguren“ bezeichnete man in der DDR die Weihnachtsengel. Kein Wunder also, dass viele Weihnachtsmärkte zu Rummelplätzen verkommen, die den eigentlichen Charme vorweihnachtlicher Besinnung vermissen lassen. Bunte Luftballons und Fahrgeschäfte sind in der Vorweihnachtszeit, wie auf dem nächsten Bild zu sehen, längst keine Seltenheit mehr.

bad_cannstatt1

Aber auch andere Einflüsse, inhaltlicher Natur, ersetzen Stück für Stück die alten Traditionen und Werte. In Stuttgart Bad-Cannstatt wird in diesen Tagen im Rahmen des „Weltweihnachtsmarktes“, unter der Überschrift „Orientalischer Markt“, muslimische Kultur installiert. Ohne weiteres hätte man irakische oder andere orientalische Christen ihre Kultur, passend zum christlichen Fest, integrieren können. Stattdessen sind die Veranstalter des orientalischen Marktes ausschließlich Muslime. Zum einen der mesopotamische Kulturverein, der, wenn er nicht gerade Stände auf dem Weihnachtsmarkt betreibt und dort kurdische Kultur und Speisen anbietet, auf seiner Webseite für die verbotene linksterroristische Terrororganisation PKK wirbt.

Der andere Verein heißt Rumi e.V.– Verein für Bildung, Kultur und Soziales. Der Verein will angeblich für Dialog und das wechselseitige Kennenlernen der Kulturen einstehen. Tatsächlich ist auf der Webseite des Vereins nicht viel davon zu finden. Außer der Zurschaustellung muslimischer Inhalte und Kultur wird dort vom muslimischen Fastenbrechen (Iftar) berichtet und von der „vielfältigen türkischen Küche“ geschwärmt. Auch kann man darüber lesen, dass „Schüler“ des Vereins gerne ins Ausland reisen, natürlich mit Schwerpunkt Türkei. Eher stiefmütterlich wird erwähnt, dass auch Reisen „in kleinerem Umfang in Deutschland unternommen“ wurden.

Auf dem Markt wird das Essen ganz öko-multi-kulturell angepriesen. Falafel „vegetarisch, vegan, orientalisch“ heißt es an einem Stand. Ein weiterer präsentiert Kurdistan und die dortige Kultur.

bad_cannstatt2

Zwei Frauen mit Kopftuch verkaufen an einem Stand halal-konforme Speisen. Am Eingang des „Weihnachtsmarktes“ steht wie als Alibi, quasi vergessen und noch nicht abgeholt, eine Krippe. Bürger, die mit ihren Kindern davor stehen, bemängeln, dass man nichts erkennen könne und finden es schade, dass kein Licht in der Krippe hängt. Woran das wohl liegt, dass sich dafür keiner mehr zuständig fühlt?

krippe

Zum Abschluss noch ein Bild, wie es aussehen könnte, wenn Licht das erhellt, weshalb wir in unserer Kultur eigentlich Weihnachten feiern. Die Krippe – aufgenommen mit Blitzlicht.

krippe2


Haben Sie ähnliche politisch korrekte Veränderungen bei Ihrem Weihnachtsmarkt festgestellt? Dann schicken Sie uns Ihren Erfahrungsbericht mit Fotos an: info@blue-wonder.org




3419 tote Flüchtlinge und 270.000 Tonnen Plastikmüll schwimmen im Meer

imageIm Mittelmeer schwimmen genau 3419 tote Flüchtlinge Richtung Europa, wie das Flüchtlingshilfswerk UNHCR gestern mitteilte. Das ist natürlich eine Schande für uns und wir sollten dringend ein paar Kreuzfahrtschiffe Richtung Nordafrika als Passagierdampfer pendeln lassen. Wer hat die Leichen so genau gezählt? Och, das ist bloß eine „Schätzung“ der UNO-Fritzen, denn genau gezählt hat keiner. Wie denn auch?

Gestern wurde auch bekanntgegeben, daß in den Meeren exakt 270.000 Tonnen Plastikmüll herumschwimmen. Die Augsburger Allgemeine hat noch präziser recherchiert, ist überall herumgetaucht und kommt exakt auf 5.000.000.000.000 Plastik-Teilchen! Super Leistung, die Billionen abgezählt zu haben. Na, Sie werden es erraten haben, liebe Leser, auch diese Zahl ist natürlich eine „Schätzung“ in einer „Studie“ einer grünen Umweltorganisation. „Schätzungen“ wie „Studien“ sind aber nichts anderes als politkorrekte linke Lügen, mit denen man irgendwelche politischen Ziele verfolgt. Und die ganze „Qualitätspresse“ druckt alles immer brav nach!




Bad Tölz: Weihnachtsfeier des Alpenvereins in „Jahresabschlussfeier“ umbenannt

wf-2Wer behauptet, es gäbe in Deutschland keine Islamisierung, ist entweder ein knallhart lügender Politiker, ein faktenverdrehender Medienknecht, ein linker Realitätsverweigerer oder ein toleranzbesoffener Gutmensch. Reihenweise werden in diesem Land Traditionen des christlichen Abendlandes über Bord geworfen. St.Martinszüge werden in Lichterfeste umbenannt, damit Moslems sich nicht „beleidigt“ fühlen. In vorauseilendem Gehorsam und idiotischem „Toleranz“-Verständnis verzichtet man in Kindergärten und Schulen auf Schweinefleisch, entfernt man Weihnachtsbäume aus öffentlichen Gebäuden, bezeichnet Weihnachtsmärkte als „Wintermärkte“ und benennt Weihnachtsfeier in Firmen und Vereinen reihenweise in „Jahresabschlussfeier“ um. Sogar den eigentlich auf Tradition setzenden Alpenverein in Bad Tölz hat es nun erwischt. Viele Mitglieder drohen nun empört mit Boykott.

(Von Michael Stürzenberger)

Die tz berichtet:

Seit Jahrzehnten gehen die Senioren des Alpenvereins gemeinsam zum Wandern: jede Woche, bei jedem Wetter. Doch trotz des großen Wir-Gefühls gibt es jetzt Ärger. Stein des Anstoßes ist die Einladung der Tourenleitung zur „Jahresabschlussfeier“ am Mittwoch.

Zwei seit ewigen Zeiten beim Alpenverein aktive Seniorinnen – die über 90-jährigen Elisabeth Weiß und Ingrid Bannier – wollen dem Beisammensein demonstrativ fernbleiben. Sie empfinden es als „albern und beschämend“, dass man die „Weihnachtsfeier“ durch einen neutralen Begriff ersetzt. Ihre Kritik habe Tourenleiter Wilfried Oesterwinter „sturköpfig“ zurückgewiesen.

Dieser Wilfried Oesterwinter scheint also der Verantwortliche für dieses erbärmliche Einknicken vor einer eingewanderten Ideologie zu sein, die unsere Bekämpfung, Unterwerfung und Tötung bei Gegenwehr fordert. Wie bekloppt muss man sein, dass man aus Rücksicht auf Invasoren die eigenen Werte, Traditionen, Kultur und Überzeugungen verleugnet.

Diese linken Judas-Figuren hocken überall an den Schaltstellen in Deutschland. Aus der Sicht der beiden Seniorinnen Elisabeth und Ingrid führen sie den Kampf gegen die christlichen Werte in der Tradition der totalitären Systeme des National-Sozialismus (Drittes Reich) und International-Sozialismus (DDR) fort:

Beide erinnern sich noch an ihre Jugend, als die Nazis „alles Christliche aus unserem Bewusstsein und unserer Sprache tilgen wollten“. Und die DDR habe das auch so gemacht. „Wenn man jetzt nicht mehr Weihnachtsfeier sagen darf, dann können wir gleich auch die Gipfelkreuze und unsere Bergmesse abschaffen“, sagt Weiß und beklagt: „Bei unseren Wanderführern haben jetzt Zugereiste das Sagen, denen unsere Traditionen nichts wert sind.“

Hier der ganze Bericht in der tz. Gegen diesen „Zugereisten“ Wilfried Oesterwinter muss es jetzt einen Aufstand der Anständigen geben, der nur dazu führen darf, dass diese irrsinnige Entscheidung mit größtem Bedauern zurückgenommen wird und das Fest wieder so benannt wird, wie es schon immer hieß: Weihnachtsfeier. Und nichts anderes. Wem das nicht passt, darf gerne sein Recht auf Reisefreiheit in Anspruch nehmen und in ein mohammedanisches oder kommunistisches Land auswandern, in dem er nicht mit christlichen Traditionen konfrontiert wird. Solche Menschen haben hier nichts zu suchen und es ist auch unser gutes Recht, dies klar auszusprechen.

Dies ist unser Land und wir sind das Volk!

Kontakt:

» info@dav-toelz.de




FAZ-Kriegshetzern rutscht Herz nicht in Hose

Bert HoppeKürzlich haben eine Reihe namhafter, oft älterer, prominenter Persönlichkeiten der Politik und des öffentlichen Lebens einen Aufruf unterschrieben, der sich gegen die Verteufelung Russlands und die Gefahr eines neuen verheerenden Krieges wegen der Ukraine wendet.  PI hat über diesen Aufruf für eine andere Russland-Politik berichtet. Sofort fiel die kriegsgeile Mainstreampresse über die Unterzeichner her, an der Spitze auch gestern wieder die großkotzigen FAZkes. Ein halbstarker Lümmel namens Bert Hoppe (Foto) wirft den Warnern vor, sie seien Hasenfüße, ihnen rutsche das Herz in die Hose und dergleichen rotzfreche Dummheiten mehr. Was für ein primitives Propagandablättchen, diese FAZ:

Die Furcht vor einem großen Krieg zwischen Russland und dem Westen quillt vom ersten Absatz an aus jeder Zeile dieses Textes. „Unausweichlich“, so heißt es darin, treibe man auf einen bewaffneten Großkonflikt zu, wenn es nicht zu einer Kursänderung komme: „Die Menschen in Europa müssen wieder Angst haben.“ Müssen sie das?

Im Umkehrschluß dürfen wir also davon ausgehen, daß die FAZ, das Sprachrohr Obamas, der CIA, der Atlantikbrücke, der NATO und der Kriegstreiber hier, keine Angst hat, sondern tapfer in den Krieg zieht. Und zu diesem Behuf lügt sie  von morgens bis abends, montags bis sonntags, berichtet über die Massaker der Kiewer Mordbanden und die Frechheiten Washingtons kein Wort und schiebt alle Schuld den ostukrainischen Rebellen und Putin in die Schuhe, wobei der Kommentarteil aus Angst vor den gut informierten Lesern abgeschaltet bleibt. Nur weiter so in eurem doppelten Schrumpfkurs – einerseits was die Gehirnzellen angeht, anderseits die Zahl eurer Leser und Abonnenten!