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Rot-schwarze Münchner Stadtratsclique verlängert Frist für Islamzentrum

SDIM0017Der Münchner Merkur berichtet, dass die Stadt München die Frist für Imam Idriz (Foto oben) bis Ende März verlängert hat, damit er die 40 Millionen für sein riesiges Islamzentrum auf dem städtischen Grundstück in der Dachauer Straße zusammenbekommt. Die rotschwarze Stadtratsclique zeigt wieder einmal, dass sie einen verfassungsschutzbekannten Imam mit hochzwielichtigen Verbindungen kritiklos unterstützt und für ihn permanent Zugeständnisse macht. Der Gerichtsentscheid zum Bürgerbegehren soll laut der Zeitungsmeldung nicht mehr in diesem Jahr, sondern wohl Anfang 2015 stattfinden. Die Bearbeitung des Eilantrags, der über 80 Seiten mit knapp 190 Beweismitteln umfasst, nimmt offensichtlich viel Zeit in Anspruch.

(Von Michael Stürzenberger)

Laut Merkur scheint die Geduld des Münchner Stadtrates gegenüber dem Penzberger Skandal-Imam aber nicht mehr unendlich strapazierbar zu sein:

Auf allzu viele weitere Fristverlängerungen darf Idriz nicht mehr hoffen – darauf deutet schon hin, dass die Stadt ihm nun nur ein paar Wochen mehr einräumt. „Es neigt sich langsam dem Ende entgegen“, sagt einer aus der schwarz-roten Koalition.

Langsam – man darf also Ende März nochmal mit einer Fristverlängerung bis Mitte 2015 rechnen. Wenn Idriz das Geld aus dem terrorunterstützenden Staat Katar nicht zusammenkratzen kann, bleiben ihm noch andere reiche Islamländer:

Seit Jahren machen Beobachter das Gelingen des Projekts von der Frage abhängig, ob der Staat Katar eine Finanzspritze gibt. Idriz betonte gestern, er habe aber auch bei den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman um Unterstützung geworben. „Wir haben alles getan und können jetzt nur noch warten.“

Soll er warten, bis er schwarz wird. Wichtig ist, dass inzwischen den Bürgern ihr Recht gegeben wird, über dieses Islamzentrum auf einem städtischen Grundstück grundsätzlich entscheiden zu dürfen. Damit die Pläne für diese Europa-Zentrale des Islam unter der Leitung eines gefährlichen Imams in München endgültig beerdigt werden. Die gerichtliche Entscheidung ist wohl im Januar zu erwarten:

Das Verwaltungsgericht wird heuer nicht mehr entscheiden, ob der Bürgerentscheid über das Projekt zugelassen wird oder nicht.

Dies wird ein weiteres spannendes Ereignis in München im Januar 2015 sein..

(Foto: Bert Engel)




Video: Jauch über Pegida mit Bernd Lucke

jauchpegidaPEGIDA auf dem Vormarsch.“ So der erste Satz in der Ankündigung für die Jauch’sche Talkrunde heute Abend um 21.45 Uhr in der ARD. Politiker aller Couleur und die Journalisten der linken Einheitsfront wetteifern derzeit im Hetzen gegen PEGIDA, Verunglimpfen der teilnehmenden Bürger und in der Glaskugelschau, was wohl daraus werden wird. PEGIDA ist parteilos, kommt aus dem Volk und wächst wöchentlich an. Immer mehr Menschen sagen „Nein“ zu einer Politik, die gegen das Volk und zum Schaden Deutschlands agiert und treiben mit ihrem Protest seit Wochen Medien und das politische Establishment vor sich her. JETZT mit Video der Sendung!

Letzten Montag waren es mehr als 10.000 Bürger, die friedlich aufstanden, um eine neue Grenze zu setzen, nämlich die der Vernunft. Und das weder aus Rassismus noch aus Fremdenfeindlichkeit, sondern schlicht aus Liebe zu diesem Land, seinen Werten und Traditionen. Das steht aber in beinahe absurdem Gegensatz zur eben grenzenlosen Arroganz des medialen und politischen Meinungsdiktats. Seit Tagen darf jeder, der diesem Diktat entspricht, großformatig von der Weltoffenheit und der buntvielfältigen Toleranz Deutschlands schwadronieren. Die Meinung der Bürger hingegen, die PEGIDA tragen, wird verzerrt oder erst gar nicht zugelassen. Ob das heute Abend anders sein wird?

Es diskutieren:

Jens Spahn, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU, hört sich gerne reden, ist uns aber zum Bespiel aus der Diskussion um den baden-württembergischen Bildungsplan dennoch als relativ fairer Gesprächsrundenteilnehmer bekannt und hat vor dem CDU-Parteitag diese Woche noch ein Burka-Verbot gefordert.

Bernd Lucke, Parteivorsitzender der AfD, unterstützt die PEGIDA-Demos, denn die Sorgen der von der Politik nicht verstandenen Menschen über eine Islamisierung seien berechtigt. Relativiert aber diese Zustimmung dahingehend, dass er Religionsfreiheit und Toleranz als ebenfalls abendländische Werte einmahnte.

Gesine Schwan (SPD), die insolvente Sprachpolizistin mit „Marge Simpson“-Frisur sagt: „Alle großen Weltreligionen teilen dieselben universellen Werte und passen deswegen zum Westen. Der Islam ist eine der großen Weltreligionen“. Sie wird wohl auch heute wieder peinlich genau auf die Wortwahl aller achten.

• Des weiteren sind noch der Politikberater und Ex-Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber, Michael Spreng, und der Dresdener Kommunikationsforscher Wolfgang Donsbach als Talkgäste eingeladen. Wie sich die beiden gegenüber der Pegida positionieren, bleibt abzuwarten.

Hier das Video der Sendung:

(Videobearbeitung: theAnti2007)


Wer sich heute Mittag den ARD-Presseclub angeschaut hat, kann sich schon in etwa vorstellen, wie auch heute Abend die Diskussion ablaufen wird. Denn im Presseclub wurde die Pegida einmal mehr in ein sehr schlechtes, diffuses Licht gerückt, wobei Alexander Kissler (Cicero) und Dorothea Siems (WELT) – im Gegensatz zu der linken Bettina Gaus (taz) und dem islamophilen Publizisten Andreas Zick (Uni Bielefeld) – zumindest ansatzweise versuchten, sich ausgewogen zu positionien. Letztgenanntem haben wir allerdings zu verdanken, dass Politically Incorrect das erste Mal im Presseclub erwähnt wurde. Zick, der anscheinend den Unterschied zwischen „politisch korrekt“ und „politisch inkorrekt“ noch nicht ganz verinnerlicht hat, sagte ab Minute 37.20 (Fehler in der Ausdrucksweise und im Satzbau wörtlich übernommen):

„Massive Vorurteile werden da den Medien vorgehalten, dass sie politisch korrekt, auf, inkorrekt auf Vorurteile reagieren. Da wird im übrigen bei Pegida, wird dann, sind Transparente ‚Politically Incorrect‘, ja, gehen Sie auf die Seite, die beobachtet nun wirklich der Verfassungsschutz und das sind massiv rassistische Untertöne, die da berichtet werden. Wir haben das Problem, dass sich so parallele Mediengemeinschaften entwickelt haben und ich glaube das macht auch wieder die Gesellschaft aus, dass sich da die mediale Gesellschaft ein bisschen verändert. Wir haben in dem Internet parallelen Journalismus, da sind Menschen Journalistinnen und Journalisten, die das nie richtig gelernt haben. Massive Berichterstattung. Im übrigen die Mainstream werden gescholten, aber sie werden auch sehr wahrgenommen, sie werden nämlich unglaublich kommentiert.“

» Kontakt: zick@uni-bielefeld.de

Hier das Video der Presseclub-Sendung:




SPD/Grüne fordern neue Einwanderungspolitik

Vertreter des Blockparteienspektrums im Lande – namentlich die Grünen/ SPD Politiker Özdemir und Oppermann – fordern eine neu überdachte Einwanderungspolitik. Und sie erhalten sofort die erforderliche mediale Präsenz, um ihre kruden Vorstellungen von einem neuen deutschen Einwanderungsland darzulegen. Natürlich geht es hierbei um eine Zuwanderungspolitik, die ausschließlich den Vorstellungen von Grünlinks entspricht, versteht sich. Was sich unter den üblichen Worthülsen und Floskeln verbirgt, bedeutet nichts anderes, als die absolute und ultimative Einwanderung für alle und jeden – ohne Hinterfragung oder Vorgaben. Und Kritik daran ist ohnehin nicht zulässig – das hat aktuell auch Thilo Sarrazin in einer wirklich lesenswerten BILD–Kolumne feststellen können.

(Von cantaloop)

Es werden in diesem Welt-Artikel, wie nicht anders zu erwarten, die Pegida-Demonstrationen verteufelt – und mit allerlei rhetorischen Tricks und Kniffen Konstrukte präsentiert, wonach die rechtsextremen Straftaten im Lande signifikant angestiegen sein sollen. Berechtigte Ängste vor einer „angeblichen Islamisierung“ werden arrogant ins Lächerliche gezogen. Auch der bislang noch unaufgeklärte Brand eines gerade fertiggestellten Asylbewerberheimes im mittelfränkischen Vorra wird hierbei instrumentalisiert – und somit kräftig Stimmung gegen alles Bürgerliche – vor allem gegen die Pegida-Aktivisten gemacht.

Spürbarer Anstieg fremdenfeindlicher Straftaten

Während die Parteien noch über den Umgang mit der diffusen Bewegung streiten, fühlen sich Rechtsextremisten gestärkt. Die rechte Szene erlebe derzeit einen signifikanten „Auftrieb“, erklärte BKA-Präsident Holger Münch nach Angaben von Teilnehmern auf der jüngsten Innenministerkonferenz in Köln. Münch hielt dort ein vertrauliches Referat zur Sicherheitslage.

Laut Verfassungsschutz gehören etwa 22.000 Personen der braunen Szene an, etwa 10.000 davon seien gewaltbereit. Bei fremdenfeindlichen Straftaten verzeichne das Bundeskriminalamt „bundesweit einen spürbaren Anstieg“, so Münch. Die Entwicklung zeige, „dass wir bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus keinen Deut nachlassen dürfen“, sagte der Sprecher der Unions-Innenminister der Länder, Lorenz Caffier.

Über 10.000 gewaltbereite und zum Endkampf hochgerüstete Rechtsradikale – das, werter Lorenz Caffier, rechtfertigt natürlich sämtliche Erfordernisse und Mittel, die es braucht, um die so brandgefährlichen Extremisten zu bekämpfen. Dagegen sind die Salafisten ja ein Knabenchor. Und für diesem „Kampf“ ist ihnen bekanntlich jedes Mittel recht. Wir vernichten den Rechtsextremismus, in dem wir das Land mit Zuwanderern regelrecht „zuballern“. Am Besten – und sicherlich auch im Interesse von Özdemir – ausschließlich mit muslimischen Zuwanderern und Flüchtlingen. Davon gibt es ja bekanntlich eine ganze Menge auf der Welt. Das entspräche dann auch der Vorstellung des grünen „Übervaters“ Josef Fischer, der ja schon vor geraumer Zeit anregte, die Deutschen mittels vehementer Einwanderung zu „heterogenisieren“. Also fügt sich alles so, wie es sein muss. Im grünlinken Weltbild.

Aber was hat dies mit dem Großteil der Pegida-Teilnehmer aus der bürgerlichen Mitte zu tun? Diese werden einfach in einen Topf mit gewaltbereiten Radikalen geworfen. Das ist nicht gerade die feine englische Art. Aber eben typisch links!

Die gleichgeschaltete System-Presse feuert angesichts des immer deutlicher werdenden Bürgerprotestes auf den sächsischen Straßen mittlerweile aus allen ihr zur Verfügung stehenden Rohren.

Innenminister von CDU und CSU wollen mit einer verstärkten Informationsoffensive über die Flüchtlings- und Asylpolitik die Pegida-Bewegung schwächen. „Die anhaltende Unzufriedenheit zeigt, dass der Staat noch mehr über Asylfragen und Ausländerpolitik informieren muss. Das wollen wir mit Fakten tun, verstärkt über Facebook und Twitter“, sagte Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) der „Welt“.

Ulbig, der ja auch nicht davor zurückschreckt, besorgte Bürger als „Ratten“ zu bezeichnen, ist dem geneigten Leser ja bereits hinlänglich bekannt.

Er und seine „Gesinnungsgenossen“ könnten uns sicherlich genauestens und anhand von Fakten erklären, warum es gut für uns wäre, die Pegida–Demonstrationen sofort einzustellen, die Klappe zu halten – und unser angestammtes Heimatland und zweckmäßigerweise auch all unsere Besitztümer in die Hände von muslimischen Zuwanderern/Flüchtlingen und linken Politikern zu legen.

Nur – so weit sind wir noch lange nicht!




Bonn: Aus „Respekt“ vor Flüchtlingen kein Weihnachten

muffendorfAm Donnerstag sollten die ersten 75 von 200 oder mehr „Flüchtlingen“ nach sechswöchiger Verspätung nun endlich in die vorbildlich ausgestattete Notunterkunft im Landesvermessungsamt im Nobelstadtteil Muffendorf in Bonn-Bad Godesberg einziehen, nachdem sich der Einzugstermin mehrfach verschoben hatte, da die umfangreichen und kostspieligen Umbauarbeiten nicht rechtzeitig abgeschlossen werden konnten. In den vergangenen Wochen waren einige neue Einrichtungen für die Erstunterbringung von Asylbewerbern geschaffen worden, so hat sich die Lage etwas entspannt. Täglich muss kurzfristig entschieden werden, wo die Menschen hingebracht werden.

(Von Verena B., Bonn)

„Die Zuweisung hängt auch vom Personenkreis ab, damit man zum Beispiel nicht Familienverbände auseinanderreißt“, sagte Christoph Söbbeler, Pressesprecher der Bezirksregierung Arnsberg. „Natürlich werden Familien zusammengelegt“. Ansonsten werde man darauf achten, nach Geschlecht und Religion zu trennen. In Bonn sind natürlich auch Rotationseuropäer herzlich willkommen, die aus Albanien zu uns flüchten, weil sie in ihrem Heimatland Schulden haben und deshalb bedroht werden.

Ob und um wie viele verfolgte Christen es sich handelt, die unseres Schutzes bedürfen, weiß man immer erst, wenn die Menschen vor den Heimen stehen. Bei Flüchtlingen wird bei der Aufnahme im Übrigen nicht nach der Religion unterschieden, denn Korangläubige dürfen gegenüber verfolgten Christen nicht benachteiligt werden („Rassismus“).

Das Flüchtlingsfieber grassiert nun auch erneut wieder in Bonn. Der mediensüchtige Bad Godesberger Flüchtlingsmanager, Dechant Dr. Wolfgang Picken, der in seiner Gemeinde keinerlei Kritik am und Aufklärung über den Islam duldet und „Islamhasser“ mithilfe seiner Pastoralreferentin Carmela Verceles bei „Dialog-Veranstaltungen“ von der Polizei entfernen lässt beziehungsweise ihnen den Eintritt verwehrt, hat eine Hilfsbörse für Flüchtlinge („Runder Tisch“) organisiert, wo Unterstützung für notleidende Familien geleistet wird. Für die Verwaltung der Börse ist eine Halbtagsstelle geplant.

Die Stadt Bonn hat 40 ehrenamtliche Integrationslotsen gefunden, die sich für die Begleitung von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt haben. Sie wurden speziell geschult und unterstützen dauerhaft in Bonn lebende Asylbewerber in mehr als 30 Sprachen (in allen diesen Ländern herrscht demnach wohl Bürgerkrieg). Ihre Hilfe ist kostenlos, sie sind aber kein Ersatz für hauptamtliche Betreuer, die selbstverständlich von der Flüchtlingsindustrie bezahlt werden.

In Bonn müssen die Steuerzahler in diesem Jahr für Unterbringung, Betreuung, Transferleistungen, Personal- und Sachkosten der Invasoren rund 10,7 Millionen Euro berappen, die an anderer Stelle eingespart werden müssen. Die Aufstockung des Landes führt im Jahr 2015 zu drei Millionen für die Stadt. Die Verwaltung rechnet aber damit, dass die Kosten wegen zunehmender Flüchtlingszahlen deutlich stärker steigen werden. Da alle Menschen gleich werden sollen, müssen die „reichen Deutschen“ aus „humanitären“ Gründen für die armen Menschen aufkommen, sagen die Politiker, bis Deutschland auf das Niveau eines Entwicklungslandes abgesunken ist, denn erst dann sind wir alle wirklich gleich. Irgendwie passt das nicht zum Eid, den die Politiker „zum Wohl des deutschen Volks“ geschworen haben. Aber der ist ja sowieso rechtlich nicht verbindlich.

Wo nun jetzt alles bestens für die Flüchtlinge vorbereitet ist, warten die Muffendorfer freudig erregt auf deren Kommen. Eine kleine Einschränkung müssen die hilfsbereiten Bürger allerdings hinnehmen, denn eins wird es in Muffendorf nicht mehr geben: Weihnachten!

„Wir haben uns aus Respekt gegenüber der vielen unterschiedlichen Religionen dagegen entschieden, einen Baum aufzustellen oder ähnliches“.

(Fehler im Originaltext)

Dazu sagte Otto von Bismarck 1863 im preußischen Landtag:

„Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“

Und der österreichische Schriftsteller und Poet Peter Rosegger ergänzte:

„National sein heißt nicht, fremde Völker zu hassen, sondern das eigene Volk zu lieben.“

Wir lieben unser Vaterland und wollen unsere Traditionen erhalten. Bitte kommt daher – egal, ob es regnet oder schneit – also alle am Montag zur Bogida nach Bonn. Wir freuen uns auf euch, denn: Gemeinsam sind wir stark!




Asyl-Irrsinn: Zwingt sie, Farbe zu bekennen

imageStaats- und Parteiführungen, Massenorganisationen, Massenmedien, „Intelligenz“ und „christliche“ Kirchen diktieren in Sachen Asyl, „Flüchtlinge“ und Zuwanderung ein aggressives Meinungsklima, das sich, ohne Anspruch auf Vollständigkeit, thesenartig in etwa so umreißen lässt:

(Von Marcus)

• Ausnahmslos jeder Mensch auf der Welt, der seine Lage durch Aufenthalt in unseren Breiten verbessern kann, hat ein vorbehaltloses Recht, sich hier niederzulassen inklusive sicherem Geleit und umfassender Betreuung durch „die Gesellschaft“ solange gewünscht und erforderlich.

• Umgekehrt hat die einheimische Bevölkerung die vorbehaltlose Pflicht, alle Menschen, die Einlass begehren, aufzunehmen und alle Ressourcen für deren sicheres Geleit und deren langfristige Betreuung bereitzustellen.

• Aufgabe des Staates ist, kraft seines Gewaltmonopols und unter Verweis auf die Sozialpflichtigkeit des Eigentums den Rechtsanspruch der Ankömmlinge gegenüber der indigenen Bevölkerung im Zweifelsfall auch gegen deren Uneinsichtigkeit durchzusetzen.

• Jeder Mensch, der Aufnahme und „Teilhabe“ in Deutschland begehrt, gilt als „Flüchtling“ und ist mit der von diesem Begriff geforderten, vollen Intensität an Empathie und uneingeschränktem Vertrauensvorschuss zu bedenken.

• Deutschland kann, bei entsprechender Mobilisierung der Bevölkerung, planvollem Einsatz seines ökonomischen Potentials und massiven Investitionen „in die Bildung“ Verantwortung für die Welt übernehmen und allen Menschen, die hierherkommen wollen, eine Aufstiegsgarantie geben.

• Arme Menschen sind die besseren Menschen, die reineren Seelen. Sie sind arm, weil sie zu gut sind, wie wir umgekehrt reich sind durch unsere Schlechtigkeit. An den edlen Armen finden wir Umkehr und Läuterung.

• Alles Fremde ist immer und ausnahmslos gut, besser als das Eigene, auf jeden Fall eine Bereicherung und als solche pauschal und ungeprüft zu begrüßen.

• Aufgabe des Staates ist, durch volkspädagogische Intervention in allen seinem Zugriff offenstehenden Lebensbereichen für das entsprechende gesellschaftliche Bewusstsein zu sorgen, zu Weltoffenheit und Toleranz zu erziehen und Unbelehrbarkeit abzustrafen.

• Die größtmögliche Zuwanderung der größtmöglichen Masse bei größtmöglicher Diversität bietet die einmalige Chance für einen weltgeschichtlichen Sprung nach vorne hin zu einer Gesellschaft der Religionen, Rassen und Nationalitäten übergreifenden „Brüderlichkeit aller Menschen“ (Brüderinnen und Brüder).

• Apostasie von dieser Staatsdoktrin unterliegt dem Verdikt und wird um des sozialen Friedens willen mit massiver öffentlicher Zurechtweisung, sozialer Ächtung oder gar strafrechtlicher Belangung geahndet.

Versetzen wir uns jetzt in die Gegenseite hinein, von der wir als einfühlsame Menschen ja gut wissen, wie sie „tickt“, so begegnen wir dem Einwand: Wo steht das denn? Wer hat das denn gesagt?  Das sind doch nur Hirngespinste alltagsrassistischer Angstbürger! Rechte Panikmache! Rattenfängerei! So wenig es eine „Islamisierung“ gibt, so wenig beschreiben solche Thesen den vorgegebenen Konsens oder ein gar informelle Staatsdoktrin. Wohlan, dann wäre es ja ein Leichtes, unseren böswilligen Unterstellungen, in diesem Lande gebe es ein von ultralinker Ideologie und verdorbener Theologie aufgeladenes, von gestaltungswütigen Politikern und sonstigen Interessen auferlegtes Zuwanderungsdiktat nebst Tugendterror, mit ein paar trivialen Klarstellungen ins Leere laufen zu lassen. Ungefähr so:

• Selbstredend gibt es kein universales, natürliches oder gottgegebenes Recht, überall zu leben und überall aufgenommen und voraussetzungslos auf Kosten und Risiko der aufnehmenden Bevölkerung versorgt zu werden.

• Die Bevölkerung eines aufnehmenden Landes hat natürlich alles Recht, darüber zu befinden, mit wem sie zusammenleben und für welche zuwandernden Bevölkerungsgruppen sie Kosten und Risiken bei deren Aufnahme und Eingliederung übernehmen will.

• Aufgabe des Staates ist, Leben und Eigentum seiner Bürger zu schützen, was sicherlich auch heißen kann, unwillkommene und unangemessene Begehrlichkeiten zurückzuweisen und, dem Gemeinwohl verpflichtet, entgleitenden Kosten und Risiken vorzubeugen.

• Alle Gruppen, die in Deutschland Anspruch auf Asyl geltend machen, pauschal als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen, ist eine grobe Verallgemeinerung. Es gibt „den“ Flüchtling nicht. Hier muss man differenzieren. Es macht doch einen Unterschied, ob jemand sein nacktes Leben rettet oder freiwillig die Familienersparnisse investiert und kalkuliert nach Europa aufbricht.

• Wir Deutsche sollten uns nicht überheben. Verantwortung für alle Menschen und alle Unbill dieser Welt übernehmen zu wollen, ist verantwortungslos. Wir überfordern uns und wecken Hoffnungen, die nie erfüllt werden können. So schadet man ausgerechnet jenen, denen man doch angeblich eine Perspektive bieten möchte.

• Alle Menschen sind gleich, sind aus demselben Stoff. Arme sind nicht besser, weil sie arm sind und sie sind nicht arm, weil sie besser sind. Zuwanderer sind keine Engel und Heiligen, sondern von der Grundkonstitution her Menschen wie Du und ich.

• Fremdes ist nicht allein deswegen, weil es fremd und exotisch ist, schon gut und begrüßenswert. Von den Einheimischen darf es kritisch hinterfragt und mit Akzeptanz oder, im Falle der Unvereinbarkeit, mit Ablehnung bedacht werden.

• Jeder entscheidet selbst, ob und in welchem Maße er sich welcher Variante des Fremden öffnet und Bereicherung sucht. Der Staat hat hier nichts zu melden, regiert nicht in Denken und Wahrnehmung seiner Bürger hinein und hat kein volkspädagogisches Mandat. Toleranz im allgemeinverständlichen, natürlich-naiven Sinn des Wortes heißt: „leben und leben lassen“ – nicht weniger und nicht mehr!

• Menschen sind und bleiben Menschen aus Fleisch und Blut. Man kann sie nicht von Staats wegen zwingen, sich zu mögen. Kooperation zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft wächst in einer freien Gesellschaft von unten her, von Mensch zu Mensch und kann nicht als gesellschaftliches Großprojekt von oben her dekretiert werden.

• Was Menschen freiwillig und aus Überzeugung tun, trägt mehr, als was ihnen aufgezwungen und aufgeschwatzt wird. In einem freien Land gilt die freie Rede, namentlich wenn es darum geht, Selbstverständlichkeiten auszusprechen. So – und nur so – erhalten wir auch in Zeiten von Veränderung den sozialen Frieden.

Kein Mensch, der halbwegs bei Verstand ist, käme auf die seltsame Idee, sich an solchen Aussagen zu stoßen. In ruhigeren Zeiten ohne Wahn und kollektive Bewusstseinstrübung würde niemand verstehen, warum man sich überhaupt die Mühe macht, solche Banalitäten aufzuschreiben. Vielleicht gelingt es ja, solche und ähnliche Hinweise des gesunden Menschenverstandes durch Druck von unten – wie er etwa von der Straße auszugehen vermag – so einzubringen, dass Gesellschaftsgestalter und Meinungsmacher nur mehr schwer umhin können, dazu Stellung zu nehmen und Farbe zu bekennen. Wenn sie sich dann drehen, wenden und winden, wenn sie permanent ausweichen, wenn es ihnen erkennbar eine unerträgliche Zumutung bereitet, Selbstverständlichkeiten zu bestätigen, dann ist der Nachweis einmal mehr erbracht, dass die eingangs umrissenen Thesen des Asyl-Irrsinns, die Zuwanderungsideologie und -utopie treffend beschreiben, die sich als unterschwellige – und oft gar nicht mehr so unterschwellige – Staatsdoktrin festgefressen hat.




Video: Großartige Rede von Björn Höcke (AfD) am 12.12. im Thüringer Landtag

» WELT: AfD wirft Rot-Rot-Grün perverse Weltsicht vor




Wochenkommentar Hans Heckel (PAZ): Was die PEGIDA so gefährlich macht

pazRedakteur Hans Heckel liefert in der Preußischen Allgemeine Zeitung regelmäßig hervorragende Kommentare zum Wochengeschehen. Der aktuelle kritisiert die einseitige Medienpropaganda gegen PEGIDA. Leseprobe: „Schlimm fanden es die Qualitätsmedien-Macher, dass sie schon wieder keine richtigen Nazis ausmachen konnten. Übler noch: Bei den Fernsehbildern sahen wir, wie ausgerechnet ein Schwarzer das Pegida-Transparent hochhielt. Hätte da nicht mal die Regie eingreifen können? Zumindest wäre es doch wohl nicht zu viel verlangt, wenn der Kameramann seinen Apparat so hinschwenkt, dass man den Dunkelhäutigen wenigstens nicht sehen konnte. Das war sehr unsensibel, denn was soll der unbedarfte Zuschauer denn glauben, wenn er zu so einem Bild erzählt bekommt, dass da lauter Rassisten unterwegs sind? Das verwirrt bloß.“

(Von Michael Stürzenberger)

Zur angeblichen „Vielfalt“ unserer „Qualitätsmedien“ beobachtet Hans Heckel trefflich:

Die Unabhängigkeit unserer vielfältigen Medien gebietet es natürlich, dass jedes einzelne seinen ganz eigenen Blick auf das Geschehen wirft. Oder? Die „Süddeutsche“ lobt die braven Gegendemonstranten, die Pegida die Stirn geboten haben, mit den Worten:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ waren sie in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Der Sender ntv meldete dazu:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Die „FAZ“ schrieb hingegen:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ waren sie in einem Sternlauf aus sechs Richtungen zum Rathaus gezogen, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Und der „Focus“ formulierte schlussendlich:

„Unter dem Motto ,Dresden für alle‘ zogen sie aus sechs Richtungen zum Rathaus, um ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus zu setzen.“

Wer jetzt noch nicht begriffen hat, was mit „Vielfalt“ heutzutage gemeint ist, konnte es hier lesen: Alle sagen strikt dasselbe.

Heutzutage ist es nicht mehr das Zentralkomitee der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, das über ihr Organ „Neues Deutschland“ die Nachrichtenformulierungen vorgibt, sondern die linksgestrickte Deutsche Presse Agentur DPA, von der die mehrheitlich rotgrün-orientierten Journalisten die Parolen abschreiben. So wird das Volk mit linker Einheitspropaganda dauerbehämmert. Zur Steuerschröpfung des Buntbürgers bemerkt Heckel:

In der Politik wächst die Furcht, dass die Deutschen irgendwann die Lust verlieren, sich abzurackern, sobald sie merken, für wen sie da eigentlich malochen.

Tatsächlich macht sich ein gewisser Überdruss breit. In der Frühzeit der Republik waren Steuern und Abgaben geradezu mickrig, trotzdem stemmte der Staat unvergleichliche Mammutaufgaben des Wiederaufbaus, ohne Schulden zu machen.

Die Nostalgie der Bürger hat die Politiker erreicht, die sich darauf ihren ganz eigenen Reim machen. Sie versinken nicht etwa in Scham vor ihrer Unfähigkeit, mit dem Geld der Bürger umzugehen. Nein, sie sagen sich: Ach ja? Da gab es also eine Zeit, in der die Bundesbürger richtig Geld sparen und Vermögen aufbauen konnten mit ehrlicher Arbeit? Dann wissen wir ja, wohin uns der nächste Raubzug führen muss: An die Früchte der damaligen Erfolge!

Bei Grünen und SPD sprießt die Begierde nach einer drastischen Erhöhung der Erbschaftsteuer, um sich endlich auch die Ernte der Aufbaujahre unter den Nagel reißen zu können, wo sie doch sonst schon alles abgemäht haben. Merke: Vor wirklich talentierten Panzerknackern ist auf Dauer eben nichts sicher.

Hier der ganze Wochenkommentar von Hans Heckel in der Preußischen Allgemeinen Zeitung. Prädikat: Wertvoll!




Bürgerkriegsähnliche Zustände in Zürich

buergerkrieg_zuerichIn der Nacht von Freitag auf Samstag sollen sich in der Innenstadt von Zürich laut einem Bericht von 20min.ch bürgerkriegsähnliche Zustände abgespielt haben. Mit einem Flugblatt, das in der Innenstadt verteilt wurde, rief eine Fraktion der linksextremen Gruppierung „ATTACK“ zu einer „Feier“ in der Züricher City auf. Dieser „Einladung“ sollen dann auch mehrere hundert Personen angenommen haben.

(Von Arminius Martell)

In dem Schreiben heißt es:

„Heute soll die Stadt mal wieder richtig leben. Wir nehmen uns die Straße mit Musik und Feierlaune um ein Zeichen zu setzen … „

Was diese Gruppe dann so unter Feierlaune verstand, wurde sehr schnell deutlich. Marodierend zog der Mob durch die Straßen und zertrümmerte wahllos Schaufensterscheiben und legte an verschiedenen Orten Feuer.

Auch die typisch folkloristischen Schmierereien an Hauswänden mit propagandistischem Inhalt durfte natürlich nicht fehlen.

Weiter heißt es in dem Flugblatt auch noch unter anderem:

„Wir wollen eine Stadt die leben darf! Die laut, chaotisch und aufregend sein kann! Wir wollen Euch mit der heutigen Aktion motivieren, selber aktiv zu werden …“

Das zumindest scheint diesen Softterroristen im vollen Umfang gelungen zu sein. Denn trotz massivem Polizeiaufgebot und unter Einsatz von Tränengas und Gummischrot blieb, dank der Feierlaune dieser Vandalenhorde, in manchen Straßen keine einzige Scheibe heil und mehrere PKWs gingen in Flammen auf.

Diesen „hochmotivierten Aktivitäten“ ist es dann auch zu verdanken, dass ein Einsatzfahrzeug der Polizei samt kompletter Ausrüstung vollständig ausbrannte, aus dem sich eine Polizistin gerade noch so retten konnte. Spätestens an diesem Punkt dürfte der Tatbestand von Landfriedensbruch, wenn nicht sogar von versuchtem Mord, erfüllt gewesen sein.

Ob die in dem Schreiben angekündigte „Aufwertung der Stadt“ angesichts der massiven Sachschäden erreicht wurde, mag dem Auge des Betrachters überlassen bleiben. Aber als weiteres Ergebnis werden jedenfalls noch sieben verletzte Polizisten und zahlreiche Festnahmen gemeldet.

Pikant auch noch die weitere Formulierung in diesem Pamphlet:

„Wir nehmen uns, was uns gehört! Wir sind die Stadt!“

Dass linksverdrehte Wirrköpfe zu Größenwahn neigen, ist an sich nichts Neues. Offenbart es aber einmal mehr auf recht drastische Weise ihr Verständnis von „Dein und mein“. Ganz ihrem kommunistischen Weltbild entsprechend („Du bist nichts, das Proletariat ist alles!“) soll es unter anderem auch zu Plünderungen gekommen sein. So wird also wieder einmal überdeutlich, was diese Neostalinisten glauben, dass es vermeintlich ihnen gehören würde. Zustände wie sie in Udo Ulfkottes Buch „Achtung Bürgerkrieg!“ vermehrt für Deutsche Städte vorausgesagt und vom Chef der CIA, Mikel Heyden, für das Jahr 2020 angekündigt wurden.

Angesichts dieser Ereignisse, die man nicht anders als Plünderung, Gewaltorgie und organisierten Raubzug bezeichnen kann, mutet es wie blanker Hohn an, dass diese Nachricht in den Mainstreammedien gerade mal eine Randnotiz wert ist, während in Deutschland, wegen gerade mal einem umgekippten Polizeifahrzeug auf der Hogesa in Köln, schier der nationale Notstand ausgerufen wird und sich sämtliche Medien und Politquasselshows, Land auf, Land ab, wochenlang daran abarbeiten, als wenn das vierte Reich direkt vor der Türe stehen würde.




Rebers: Muslim bedeutet „friedliebend“, Salafisten sind „keine Moslems“

rebers-2Kabarettist Andreas Rebers hat mit seiner Islamisten-Polka und auch seinem ironischen Spruch „Es geht nicht so sehr um Sunniten, Schiiten oder Aleviten – das Problem sind die Dynamiten“ für Lacherfolge gesorgt. Sein Wissen über den Islam scheint aber, im Gegensatz zu seinem Berufskollegen Dieter Nuhr, eher gering ausgeprägt zu sein. Ende Oktober war er zum Thema „Strafanzeige gegen Nuhr“ Gesprächsgast in der Sendung „Radiospitzen“ von Bayern 2. Dort verteidigte er zwar das im Grundgesetz garantierte Recht auf Meinungsfreiheit und die satirischen Beiträge von Nuhr, gab aber im Rahmen dieses Gespräches hanebüchenen Unsinn von sich.

(Von Michael Stürzenberger)

So meinte er beispielsweise, der Begriff „Muslim“ bedeute „friedliebend“ und Moslems seien daher „befriedete Menschen“. Nun, dass stimmt genauso wenig wie der viel zitierte Blödsinn, Islam heiße „Frieden“. Es bedeutet bekanntlich „Unterwerfung“ und ein Moslem ist ein „sich Gott unterwerfender„. Damit nicht genug des Unfugs: Für Rebers sind Salafisten „keine Moslems“.

„Salafis“ bedeutet zwar „der Vorfahre“ und die Salafisten richten sich exakt nach dem „Propheten“ Mohammed und seiner Handlungsanweisung Koran, aber für Herrn Rebers sind dies offensichtlich keine Indizien für das Moslemsein. Nun, wenn man der fatalen Fehleinschätzung folgt, der Islam sei eine „friedliche“ Religion, muss man sich eben alles andere so lange zurechtbiegen, bis es in dieses falsche Bild passt.

In unserer Demokratie seien laut „Fachmann“ Rebers auch „viele Punkte des Islam verwirklicht“. An dieser Stelle muss man festhalten, dass Rebers in der Sendung nicht als Kabarettist auftrat und solche Aussagen ironisch zu werten sind. Er meint das wirklich völlig ernst.

Der Höhepunkt seiner wirren Ausführungen: Wenn der Prophet Mohammed heute nach Europa käme, dann würde er sagen, dass es die Moslems hier „gar nicht schlecht machen“. Sie sprächen zwar kein arabisch, aber sie kümmerten sich um ihre Familien, würden brav Steuern zahlen, nicht nur 10%, sondern teilweise gar 50%. So ein Moslem arbeite also ein halbes Jahr für unsere Gemeinschaft, eben unsere Demokratie.

Rebers glaubt tatsächlich, dass es ein typisches Merkmal für einen Moslem sei, für die verhasste demokratische Gesellschaft der Ungläubigen zu arbeiten. Und nicht etwa zum richtigen Zeitpunkt das Programm des Islam abzuspulen: Bekämpfung der Ungläubigen, bis alle an Allah glauben. Wer Andersgläubig bleiben will, muss sich der Scharia unterwerfen und Zusatzsteuer zahlen. Ansonsten gilt: Rübe ab.

Rebers behauptet zwar, der religiösen Schriften kundig zu sein und diverse Ausgaben des Koran in seiner Regalwand stehen zu haben. Aber ob er ihn auch mit wachem Verstand durchgelesen hat, darf stark bezweifelt werden. Ebenso dürfte er noch nie einen Blick in die bluttriefende Biographie des „Propheten“ geworfen haben.

So ein faktenfreier Käse wird tagtäglich unkorrigiert unters Volk gesendet. Daher braucht man sich auch nicht zu wundern, dass bisher auch nur die Hälfte der Deutschen dem Islam kritisch gegenübersteht. Der Rest lässt sich von solch einer islamverharmlosenden Indoktrination, die bei den öffentlich-rechtlichen Sendern System hat, hirnwaschen.

In den zwölf Minuten des Gesprächs hat er zwar auch einige Lichtblicke, indem er beispielsweise auf die Humorlosigkeit von Moslems gegenüber ihrer Religion eingeht, was das Fehlen des kritischen Hinterfragens im Islam aufzeige. Er beklagt auch die Gleichgültigkeit der deutschen Gesellschaft gegenüber radikalen Gruppen, aus seiner Sicht die „Islamisten“, „bärtige Antidemokraten“ und verfassungsfeindliche Gruppierungen wie Milli Görüs. Gut auch sein Hinweis, dass die LINKE offensichtlich versucht, Wählerstimmen bei Moslems zu fischen, indem man wie Oskar Lafontaine den Islam und den Sozialismus als Lehren bezeichnet, die sich „beide um die Armen kümmern“.

Bei der YouTube-Fassung dieses Gesprächs mit Andreas Rebers wurde die Kommentarfunktion bezeichnenderweise abgeschaltet. Wer ihm zum Thema Islam fachlich auf die Sprünge helfen will, findet auf seiner Internetseite eine Kontakt-Adresse.




Politikwissenschaftler kritisiert Gauck-Äußerung

gauck_chaoten[Der Dresdner Poltikwissenschaftler Werner] Patzelt – er ist CDU-Mitglied – kritisierte auch Bundespräsident Joachim Gauck, der die Demonstranten in Dresden als „Chaoten“ bezeichnet hatte. Patzelt: „Es sagt viel über diejenigen Politiker aus, die so etwas sagen. Da stehen 10.000 friedliche Menschen schweigend in der Dresdner Innenstadt und müssen sich von Linksextremisten als Nazis und Rechtsextremisten beschimpfen lassen. Und zum Dank werden nicht die Linksextremisten, sondern die friedlichen Demonstranten vom Bundespräsidenten Chaoten genannt.“ Das schüre Trotz. Deswegen ist sich Patzelt sicher: „Am kommenden Montag werden es mehr als 10.000 sein.“ (Quelle: idea.de)




Umfrage: Jeder Dritte teilt Pegida-Ansichten

klar_wendeEin Drittel der Deutschen teilt nach einer Umfrage die Ansicht einer wachsenden Islamisierung. Und zwei von drei Bundesbürgern fühlen ihre Sorgen von der Regierung nicht ernst genommen. Für zwei von drei Bundesbürgern (65 Prozent) geht die große Koalition in Berlin nicht ausreichend auf Sorgen zu Flüchtlingspolitik und Zuwanderung ein. Das ergab eine Umfrage von TNS Forschung für den „Spiegel“, wie das Nachrichtenmagazin am Samstag vorab berichtete. Nur 28 Prozent sehen demnach kein solches Defizit. Jeder dritte Befragte teilt den Angaben zufolge die Ansicht des Bündnisses Pegida, es gebe eine zunehmende „Islamisierung“ in Deutschland. (Quelle: Focus)




Tichy über Pegida und das Lärmen der Medien

An diesem Punkt versteht man die Demonstranten, wenn sie nichts mehr mit Medien, und schon gar nichts mehr mit der Politik zu tun haben wollen. Vielleicht sind es einfach Menschen, die sich Sorgen machen? Zählen wir ein paar Themen auf, die es da so gibt.

Viele fürchten um ihre Altersversorgung – weil ihre Riesterrente und ihre Lebensversicherung durch die manipulative Zinspolitik der Europäischen Zentralbank faktisch weitgehend wertlos wurde.

Viele verstehen nicht, warum auf den Sozialämtern Bedienungsanleitungen für den staatlichen Geldautomat in 10 Sprachen angeschlagen werden – wäre es nicht Aufgabe der Immigranten, wenigstens so viel Deutsch zu lernen, um die Formulare ausfüllen zu können?

Viele leben von einer einfachen Rente und haben entsprechende Zukunftsangst, und verstehen nicht, dass sie durch niedrigere Renten die großen Geschenke bezahlen müssen, die diese Bundesregierung ihren Lieblingswählern macht.

Viele verstehen nicht, warum hier von der großen Not der nordafrikanischen Flüchtlinge geredet wird – aber die Mehrheit der schon vor Jahren abgelehnten Asylbewerber weiter in Deutschland lebt.

Viele Menschen helfen Flüchtlingen. Aber sie fragen auch: Was geschieht auf Dauer mit den traumarisierten Menschen, die ihr nacktes Leben nach Deutschland retteten? Haben wir einen Plan, wie und wo wir sie integrieren? Bislang schweigt die Politik dazu.

Viele verstehen nicht, warum zwar in Deutschland die Gleichstellung der Frau unter großem Getöse weitergetrieben wird – aber islamische Frauen hinter Schleiern und Burkas verschwinden; Zwangsehen üblich sind und Parallelkulturen entstehen. Schwimmbäder werden geschlossen, aber an manchen Nachmittagen für einzelne Musliminnen freigehalten, denen nicht zugemutet werden kann, mit anderen Menschen gemeinsam zu schwimmen.

Viele verstehen nicht, dass den Deutschen in den Medien ständig Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen wird und Integrationsverweigerung – aber es offenkundig die Migranten sind, die weder deutsch lernen, noch sich in die hiesigen Sitten und Kulturen eingliedern wollen. Wer integriert hier eigentlich wen? Wie gehen wir mit der verbreiteten, aber tabuisierten Deutschenfeindlichkeit um?

(Auszug aus einem lesenswerten Artikel von Roland Tichy)