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Was treibt die Pegida an?

simpsons_pegidaPolitiker und Journalisten stehen vor einem Rätsel: Was treibt nur diese PEGIDA Leute an? Warum begehen Islamisten Anschläge? In unzähligen Artikeln, Kommentaren, verzweifelten Ausrufen von Welt, Bild, Spiegel, Tagesspiegel, Süddeutsche, ARD, ZDF & Co. versuchen „Experten“, eine Antwort auf diese schier unlösbare Frage zu finden. Selbstverständlich wissen sie, was PEGIDA antreibt. Und sie wissen auch, was Islamisten antreibt. Und wir wissen, dass sie es wissen.

(Von Arent)

Dabei ist es ganz einfach: Isis, Boko Haram, Hamas und ihre Fans hierzulande sind tatsächliche, echte rassistische Gruppierungen. Sie töten Jesiden, sie töten nigerianische Christen und sie versuchen seit Jahrzehnten die „doofen Juden“ zu töten. Das Problem: Unsere Parteien und Medien können nicht zugeben, dass die Isis-Fans erst vor ein paar Monaten auf unseren Straßen ‚Juden ins Gas‘ skandierten. Denn das hieße, dass sie Mist gebaut haben.

Also schreiben sie weiter einen unglaublichen Wust an Artikeln, setzen sich in unzählige Talkshows und interviewen eine Armada von PEGIDA-Teilnehmern, bei denen zufälligerweise immer genau die Satzbausteine fehlen, die etwas mit dem Thema zu tun haben. Übrig bleibt die Angst vor der Rente, vor „denen da oben“, „kleinbürgerliche Ängste“ usw. usf.

Erst am Montag war die Welt mal wieder ganz besonders witzig: Da gab es anlässlich der 15.000 in Dresden einen Artikel, der die Frage danach stellte „was die PEGIDA auf die Straße treibt“ (Antwort: die „angebliche“ Islamisierung) und gleich darunter prangten zwei Artikel – einer über die Anschläge in Sidney, ein anderer über eine durchgeknallte Gesine Schwan, die nicht etwa Isis als rassistisch bezeichnete, nein, vielmehr die Bürger, die Angst vor eben diesem Rassismus haben.

Stellt sich die Frage, wie man mit dieser Art des Veralberns umgehen sollte. Ich plädiere dafür, sich einfach darüber lustig zu machen. Es gibt nichts Lächerlicheres, als eine ZDF-Sendung, die verzweifelt nach dem „Warum“ fragt. „Warum“ gehen Bürger mit PEGIDA auf die Straße? „Warum“ machen Islamisten Anschläge? Und einen „Experten“, der die Antwort genau kennt, aber sie um Gottes Willen nicht sagen soll.




Hamas, Nazis und der Geisteszustand der EU

imageSeit dem 17.12.2014 ist die Hamas nach einer entsprechenden Klage (da sag‘ noch einer, Terroristen hätten keinen Sinn für Humor) vor dem Europäischen Gerichtshof keine terroristische Vereinigung mehr – es lag wohl ein Verfahrensfehler vor. Aha.

(Von Martin Hablik)

Somit legitimiert sich das Spiel während und nach jeder Intifada gleich noch etwas mehr: Die Hamas feuert von Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern Raketen auf Israel, die Israelis halten Wochenlang still, reißen anschließend der Hamas den A*sch auf und die Weltpresse flippt aus. Israel wird politkorrekt als Nazi-Staat dargestellt, die westliche Welt und vor allem die EU nehmen unglaublich viel Geld in die Hand – jetzt nach der Dritten Intifada (der Begriff ist noch nicht offiziell, aber jeder weiß, was gemeint ist) 450 Millionen Euro plus weitere 50 Millionen Euro deutsche Soforthilfe (können wir nicht gleich Raketenwerfer schicken?) gehen nach Gaza und somit direkt in die Tasche der Hamas, die USA legen noch einmal 400 Millionen Dollar drauf.

Mit diesem Geld wird die Hamas das machen, was sie bisher immer gemacht hat: Waffen und Munition kaufen, ein paar Villen für ihre ranghohen Mitglieder finanzieren, Renten für Terroristen und deren Familien, und vor allem das sehr in Mitleidenschaft gezogene Tunnelnetz wiederherstellen. Nebensächlichkeiten wie Stromversorgung (was fehlt, das liefern eben die Israelis), eine funktionierende Post oder gar ein Nahverkehrssystem müssen mal wieder warten, der Endsieg hat Vorrang. Ein paar Alibischulen und öffentliche Gebäude werden natürlich auch noch gebaut, man braucht eben medienwirksame Kindergärten in „Pallywood“, um Raketen auf den Erzfeind feuern zu können.

Das wissen wir alle, da erzähle ich nichts Neues. Ich möchte nur auf die feine systeminhärente Ironie hinweisen: 500 Millionen Euro aus der EU, das meiste davon deutsches Geld, fließen an eine islamische Terrororganisation (die politkorrekt natürlich keine mehr sein will), welche damit die Ermordung von Juden finanziert. Dieselben Leute, die unsere Kohle gegen unseren Willen in den islamischen Terror investieren, nennen uns Nazis, wenn wir gegen eben diesen Islamterror auf die Straße gehen (Pegida, Hogesa, zwei Manifestationen unseres quälend langsamen Erwachens).

Das ist der Geisteszustand der EU, das ist bar jeder Ironie die Welt, in der wir inzwischen leben.




Görlitz: Kaufhausbesitzer sagt Benefizkonzert für Asylbewerber ab

Der Görlitzer Kaufhausbesitzer Winfried Stöcker [Foto] hat die Absage an die Veranstalter des Benefizkonzerts für Asylbewerber verteidigt. Er habe die Veranstaltung in seinem Kaufhaus untersagt, weil er – so wörtlich – den Missbrauch des Asylrechtes nicht unterstützen wolle, erklärte der Medizin-Professor gegenüber unserem Sender. Seine Kollegen seien mit der Zusage für das Konzert vorgeprescht, so Stöcker weiter. Er teile aber nicht deren mildtätige Auffassung.

Stöcker: Afrikaner sollten nach Hause geschickt werden und in ihren Ländern für einen höheren Lebensstandard sorgen, und fährt fort: Auch die vielen Moslems sollten wieder heimkehren. Stöcker wörtlich: „Ich will in 50 Jahren keinen Halbmond auf dem Kölner Dom“.

Romy Wiesner vom Görlitzer Willkommensbündnis, die schon eine Zusage von Stöckers Kaufhaus-Team für das Benefizkonzert erhalten hatte, ist erschüttert. Die Meinung sei schwer auszuhalten. „Das hätte ich so nicht erwartet, weil doch Herr Stöcker in der Öffentlichkeit so positiv, so sozial wahrgenommen wird.“

Der Görlitzer Oberbürgermeister Siegfried Deinege hat geschockt reagiert auf die Äußerungen von Kaufhausbesitzer Winfried Stöcker zur Absage des Benefizkonzerts für Flüchtlinge. Die Aussagen seien schon bedenklich – angesichts dessen, dass die Thematik Asyl ganz Europa bewege, sagte Deinege. „Es ist eine komplizierte Materie. Aber es hat sich auch gezeigt, dass wir in Görlitz damit umgehen können.“

Das Benefizkonzert wurde inzwischen verlegt, es findet am Samstag auf dem Christkindelmarkt statt.

In Görlitz leben derzeit 14 Flüchtlingsfamilien. Sie kommen aus Syrien, Tschetschenien, Libyen, Albanien, Bosnien-Herzogowina, Mazedonien und Indien.

Kaufhausbesitzer Stöcker stammt aus der Oberlausitz, flüchtete zu DDR-Zeiten mit seiner Familie in den Westen, er führt eine Medizintechnikfirma – seine Mitarbeiter kommen aus 26 Nationen.

(Quelle: hitradio-rtl.de)




Video: moma-Bericht über „Bogida“ in Bonn

pirincciDas ARD-Morgenmagazin (moma) strahlte am 16.12. einen knapp fünfminütigen Beitrag über die „Bogida“-Kundgebung in Bonn (PI berichtete) aus. Vorneweg: Der Beitrag von moma-Reporter Thomas Schindler (Foto r.) war im Vergleich zu allem, was die ARD bislang über die Pegida-Bewegung gesendet hat, relativ fair. Nach einem etwas längeren Portrait von Melanie Dittmer wurden einige Bogida-Demonstranten befragt, unter anderem Akif Pirincci (l.). Und der hielt im Interview mit seiner Meinung wie gewohnt nicht hinterm Berg.

Das Interview im Wortlaut:

Schindler: Was motiviert Sie? Warum sind Sie hier bei der Bogida dabei?

Pirincci: Ja, ich find das gut, dass das mal ne Bewegung bekommt. Dass da nicht nur die linke Propaganda propagiert wird, sondern dass die andere Seite auch mal zu Wort kommt. Weil: Ihr Sender zum Beispiel, die ARD, ist ja eines der linksversifftesten, rotversifftesten Sender überhaupt.

Schindler: Danke, das musste mal gesagt werden.

So ist es, Herr Schindler! Hier der moma-Beitrag auf daserste.de und als Videos auf Youtube und Livingscoop (unten):




BUND: 3 von 7 Christbäumen krebserregend

imageBerlin – Giftalarm unterm Weihnachtsbaum: Mehr als jeder zweite ist mit Pestiziden verseucht, sagt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Bei einer Stichprobe in Berlin waren drei von sieben Bäumen betroffen. Die Chemikalien stehen unter Krebsverdacht. „Wir haben Nadeln auf Rückstände von mehr als 150 Pestiziden in einem unabhängigen Labor untersuchen lassen“, sagt Tomas Brückmann, BUND-Pestizidexperte… (Wir geben die Warnung hiermit an die Hauptstadt der Bewegung weiter! Tipp: Jeder schwule, Aids-verseuchte  Öko-Darkroom ist bestimmt ungefährlicher als ein normaler Weihnachtsbaum, ihr Berliner!)




Die Pegida-Fantasien eines linken Journalisten

fkoehler
Tweet von Fabian Köhler, Journalist beim „Neuen Deutschland“. (Gefunden auf Facebook)

» Twitteraccount: https://twitter.com/fabikde
» Email: f.koehler@nd-online.de




Kissler: Sex ist die neue Algebra

Es liegt so vieles im Argen an unseren deutschen staatlichen Schulen. Die Klassen, hört man, sind zu groß, die Leistungsunterschiede der Schüler sind es nicht minder. Adenauer und Honecker auseinander zu halten, gelingt nicht jedem Gymnasiasten, warum und ob da eine Mauer in Berlin stand, entzieht sich mancher Kenntnis, und generell müsse man froh sein, wenn die Hochschulreife ausreicht, eine Bewerbung als Mechatroniker oder Hair-Stylist eigenhändig aufzusetzen. Ganz zu schweigen von den Herausforderungen an Gesamt- und Hauptschulen, wo Erziehung oftmals Betreuung und Umgangsformentraining bedeutet.

Sex für alle Klassenstufen

Die niedersächsische Landesregierung hat vor diesem Hintergrund messerscharf geschlossen: Wir müssen über Sex reden. Und zwar viel mehr und viel öfter als bisher. Das Geschlechterwissen soll die neue Schlüsselqualifikation an unseren Schulen werden. Wer kann dagegen etwas sagen? Tatsächlich boomt die Körperindustrie in nie gekanntem Ausmaß, da mögen sich schon die Kleinsten beizeiten in den richtigen Termini rüsten.

Wer zu welchen Zwecken unter welchen Bedingungen mit wem in die Kiste steigt: Darauf lässt sich ein Karriereplan gründen. Es lockt sowohl das darstellende wie auch das betreuende Gewerbe, die Sozial- ebenso wie die Sexindustrie. Und ist es nicht herrlich emanzipatorisch, wenn auch an niedersächsischen Grundschulen nun endlich „Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität (…) verbindlich thematisiert werden“ müssen?

Sex erhält Einzug in den Mathematik-Unterricht

So steht es im gestern von den Regierungsparteien SPD und Grüne und der Oppositionspartei FDP im Hannoveraner Landtag durchgewunkenen Entschließungsantrag 17/2348. In „allen Fächern“ und „allen Klassenstufen“ muss nun die „Vielfalt sexueller und geschlechtlicher Identitäten und gleichgeschlechtlicher Lebensweisen“ angemessen behandelt und abgebildet werden. Der frisch eingeschulte Fünfjährige kann sich freuen… (Fortsetzung im FOCUS. Dort ist auch ein Link zum perversen Antrag! Im CICERO steht der Artikel auch!)




Pakistan: Taliban schlachten 132 Kinder ab

talibanGestern drangen mehrere bewaffnete Taliban in eine Schule im pakistanischen Peshawar ein und hinterließen eine Spur des Grauens. Wie heute bekannt wurde, starben bei dem Massaker rund 150 Menschen, darunter 132 Kinder. Peshawar gilt als Al Kaida-Hochburg. Ein Taliban-Sprecher begründete den Angriff gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters so: „Wir haben die Schule ins Visier genommen, weil die Armee unsere Familien ins Visier genommen hatte. Wir wollen, dass sie unseren Schmerz spüren.“ Zum Zeitpunkt des Angriffs hatten sich rund 400 Schüler in der Aula aufgehalten.

(Von L.S.Gabriel)

Das Motiv für die erst nach stundenlangen Feuergefechten mit der Armee beendete Attacke war wohl die Militäroffensive im nordwestlichen Grenzgebiet zu Afghanistan, wo gezielt die Taliban im Visier der Armee sind. Zuerst habe es geheißen, dass die Kinder gar nicht das Ziel gewesen seien, sondern ausschließlich Militärangehörige. Ein Militärsprecher erklärte jedoch, das Ziel sei es von Anfang an gewesen „unschuldige Kinder zu töten“. „Sie wollten überhaupt keine Geiseln nehmen“, wurde General Asim Saleem Bajwa von pakistanischen Medien zitiert.

Die Bild berichtet:

Die Mörder kletterten vom angrenzenden Friedhof über eine Umgrenzungsmauer auf das Schulgelände und begannen, aus allen Rohren zu feuern, während sie auf die Klassenräume und die Aula der Schule zustürmten. [..]

Ein 14-jähriger Junge berichtete, die Täter hätten einer Lehrerin in den Kopf geschossen, die Leiche in Brand gesetzt und gerufen: „Gott ist groß!“. Anschließend seien die Taliban in Klassenräume und andere Teile der Schule gerannt. Er selbst habe sich tot gestellt und so überlebt, sagte der 14-Jährige.

Die Täter gingen laut Augenzeugen von Klassenraum zu Klassenraum und erschossen Kind für Kind, insgesamt 141 Menschen. „Die meisten Schüler starben durch Kopfschüsse“, berichtete Pakistans Informationsminister Mushtaq Ahmed Ghani. Die Kugeln wurden aus nächster Nähe abgefeuert.

Auch eine Sprengstoffweste soll gezündet worden sein.

Seit Jahren wüten die Taliban in Pakistan und Afghanistan. Die in Pakistan nun wieder zugelassene Todesstrafe für derartige Taten wird die Korantreuen aber wohl nicht im Geringsten abschrecken. Warum auch, den Anhängern des Todeskultes ist ja das Sterben näher als das Leben.

Und was passierte danach? Das weltweite Taqiyya-Distanzieren begann: „Das war eine unmenschliche und unislamische Tat, die in keiner Weise zu rechtfertigen ist“, wird die iranische Außenamtssprecherin Marsieh Afcham zitiert. Wie zum Hohn erklärten auch die afghanischen Taliban, es verstoße gegen „Grundsätze des Islam”, Unschuldige, Frauen und Kinder vorsätzlich zu töten und gaben sich ebenso betroffen wie das „Islamische Emirat Afghanistan”, das den Betroffenen sein Beileid aussprach.

Und Ijad Amin Madani, Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC), erklärte, es handle sich um einen „entsetzlichen und sinnlosen terroristischen Angriff“ und es gäbe keine Rechtfertigung im Namen des Islams solche Gewalt auszuüben.

Nein, natürlich nicht. Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun. Islam ist Frieden, das wird uns täglich bei derartigen oder anderen barbarischen Akten bewiesen.




Schweden: Foto- und Filmverbot auf Lucia-Feiern aus Rücksicht auf illegale Asylsuchende

luciafestWährend in der Woche nach der eindrücklichen Pegida-Demo die Hysterie der Politiker, Medien und Pfaffen über die „unverschämte fremdenfeindliche schändliche Mischpoke“ ausuferte, konnte die islamische Lebensweise (in Grundsatzpapieren des organisierten Islam wird die Scharia dort ausdrücklich so genannt) weiter Einzug halten. Das gelingt natürlich in solch meschuggenen Ländern am besten, wo man zahlreich auch als nichtbegründeter, illegaler Asylsuchender gut leben kann: etwa in Deutschland oder der selbsternannten humanitären Großmacht Schweden. Wenn man sich dann noch dieser politischen Herrschafts-Ideologie vorauseilend unterwirft, werden ihr die schönsten abendländischen Traditionen geopfert.

(Von Alster)

Der 13. Dezember war bis zum 18. Jahrhundert im damals verwendeten Julianischen Kalender die Wintersonnenwende. Gleichzeitig ist der 13. Dezember der Gedenktag der Heiligen Lucia, der frühchristlichen Märtyrerin Lucia von Syrakus. Der Sage nach versorgte sie die in die Katakomben geflohenen Christen mit Nahrung. Um die Hände in der Dunkelheit frei zu haben, trug sie einen Kranz mit Kerzen auf dem Kopf. Da heraus entwickelte sich das Fest der Lucia als vorweihnachtlicher lichtbringender schwedischer Brauch, der inzwischen auch in Nachbarländern begangen wird und uns mit seinen Liedern in der Vorweihnachtszeit erfreut.

In Schweden bringen die Kinder morgens, am 13. Dezember den Eltern Kaffee und „Lussekatter“, das sind leckere süße goldgelbe Hefekringel mit Safran, ans Bett. Dann gehen alle in die Schule oder Kindergärten, manchmal auch in die Kirche, wo jeweils jeder seine eigene Lucia gewählt hat. Begleitet werden diese Lucias mit einem Kerzenkranz im Haar von anderen ebenfalls weißgekleideten Mädchen und einigen Jungs, den Stjärngossar (Sternenknaben), mit langen weißen Hemden und mit Sternen geschmückten Zipfelmützen. Es ist ein Familienfest, das schon immer durch Fotos verewigt wurde.

Dieses Jahr wurde ein Foto- und Filmverbot für Lucia-Feiern auf etliche Gemeinden ausgeweitet. Schwedische Eltern und Kinder dürfen nicht mehr ihre Feste verewigen. Offiziell wurde es mit der zu schützenden Identität von Kindern in Schulen und Vorschulen begründet. Die wirkliche Ursache liegt darin, dass es inzwischen an jeder zweiten Schule und Vorschule eine zunehmende Anzahl von Kindern gibt, deren Familien sich illegal im Land aufhalten. So werden Traditionen durch eine ausufernde Asylpolitik zerstört – und das nicht nur in Schweden.

Dass damit auch eine zunehmende Islamisierung einhergeht, beweist der Aschura-Umzug in Malmö, der extra auf den Tag der Lucia-Feiern gelegt wurde. Der Aschura-Tag ist eigentlich der zehnte Tag des islamischen Monats Muharram, im schiitischen Islam der Gedenk-, Bet- und Fastentag zum Gedächtnis an die Schlacht bei Kerbala/Irak.

Die PEGIDA-Teilnehmer wollen diese unsinnige Asypolitik, mit der die Islamisierung gefördert wird, nicht mehr hinnehmen und werden mit ihren sinnvollen Demonstrationen der politischen und medialen Mischpoke Beine machen!

(Übersetzung aus dem Schwedischen von Alster)




Beruf und Familie in Deutschland – quo vadis?

imageDient der Mensch der Wirtschaft oder dient die Wirtschaft dem Menschen? Die aktuelle Entwicklung lässt den Menschen immer stärker zu einem Instrument der Wirtschaft werden. Dabei ist anzuerkennen, dass die Arbeitgeber nicht unbedingt die treibenden Kräfte dieser Entwicklung sind. Es ist eher die Politik, die Unternehmer in eine diesen nicht immer gefallende Rolle treibt. Ein ganz wesentliches Thema ist in diesem Zusammenhang der demographische Umbruch mit seinen weitgehend fatalen Folgen. (Lesenswerter Artikel von Dr. Heiner Emrich – hier gehts weiter!)




PEGIDA lässt sich nicht aufhalten!

dresden-4Mehr als 15.000 Menschen gingen am Montagabend in Dresden auf die Straße. Vom sächsischen Innenminister Markus Ulbig als „Ratten“ beschimpft, von Bundesjustizminister Heiko Maas als „Schande für Deutschland“ bezeichnet, vom grünen Türken Cem Özdemir als „üble Mischpoke“ diffamiert, vom Nordrhein-Westfälischen Innenminister Ralf Jäger als „Neonazis in Nadelstreifen“ verunglimpft und vom Bundespräsidenten als „Chaoten“ eingestuft vertraten sie die Meinung, dass es keine Schande ist, sich zu Deutschland zu bekennen. Sie bewiesen, dass das Chaos nicht von den aufrechten Bürgern ausgeht, die sich um dieses Land sorgen, sondern von linken Deutschlandhassern und ihren Freunden und willfährigen Unterstützern aus Politik und Medien.

(Von L.S. Gabriel, Dresden)

Friedlich und ganz ohne Hassparolen gingen die Menschen den ihnen von den Behörden zugestandenen Demonstrationsweg. Sie durften nicht mitten durch die belebte Stadt oder am Elbufer entlanggehen, wo sie zwei Wochen davor von Linksterroristen mit Unterstützung der Ordnungsmacht am Ausüben ihres Rechtes auf Demonstration gehindert worden waren. Nein, man zwang den Zug durch dunkle Parks und zwischen hohe Häuserschluchten, denn zu viel Wahrhaftigkeit auf den Straßen könnte ja eventuell dazu führen, dass noch von der Propagandapresse eingelullte Bürger darauf aufmerksam würden, dass etwas ganz falsch läuft in diesem Land. Sie nahmen es hin und fügten sich der Ordnungsmacht, ohne die zu ihrem Schutz abgestellten Polizisten mit Steinen oder auch nur mit Hasstiraden zu malträtieren.

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„Wir sind das Volk!“ war die Devise und nicht „Deutschland verrecke!“. Die PEGIDA-Teilnehmer sind stolz auf dieses Land, sie lieben es, wollen es bewahren und schützen, seine Werte und Traditionen hochhalten. Also all das, was eigentlich erste Prämisse der gewählten Volksvertreter sein sollte. Denen liegen aber offensichtlich linke Staatsfeinde, afrikanische, moslemische und zigane Horden, die sich widerrechtlich aneignen wollen, was andere erwirtschaftet haben, mehr am Herzen. Ihre Angst vor dem eigenen Volk wächst in dem Ausmaß, in dem die PEGIDA Woche für Woche wächst. Sie toben und agitieren gegen jene, die ihnen politische Legitimation geben. Sie hetzen und mobilisieren gegen jene, die Deutschland voranbringen und sie unterschätzen die selbstständig Denkenden, die sich weder von bezahlten Schlägern einschüchtern, noch weiter von Lügenmedien „beruhigen“ lassen. Die PEGIDA-Teilnehmer werden sich nicht „transformieren“ lassen und man muss sie auch nicht „aufklären“, denn das sind sie bereits und das befähigt sie zu ihrem Protest.

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Lutz Bachmann, der Leiter des 12-köpfigen Organisationsteams, brachte es in seiner Rede auf den Punkt: Politiker und Medien haben den Kontakt zum Bürger längst verloren:

Mittlerweile kommen auch viele Demonstrationsteilnehmer aus dem Ausland zu den schon jetzt legendären Demonstrationen in Dresden. PEGIDA wird immer internationaler:

„Wir kommen wieder“, hallte es zum Ende der Kundgebung durch die Straßen. Ja, wir auch, bestimmt schon bald. Danke PEGIDA!

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(Kamera & Fotos: Michael Stürzenberger)




Gute Nachricht: 63 Prozent trauen Ukraine-Berichten nicht mehr

Spätestens mit der Ukraine-Krise brach auch ein Konflikt offen zu Tage, der schon länger zu schwelen schien. Immer mehr Menschen misstrauen der Berichterstattung vieler deutscher Medien. Immer häufiger ist von „Systempresse“ und „gelenkten Staatsmedien“ etc. die Rede. Infratest Dimap nahm sich nun diesem Phänomen an und förderte erschreckende sehr gute Zahlen zu Tage.

Im Auftrag des NDR-Medienmagazins Zapp befragten die Meinungsforscher über 1000 Personen zu ihren Vertrauen in die Ukraine-Berichterstattung. Das Ergebnis ist ein deutlicher Warnhinweis an die Arbeit vieler Redaktionen. Denn laut der Umfrage haben 63 Prozent wenig oder gar kein Vertrauen in die Ukraine-Berichterstattung deutscher Medien. Fast jeder Dritte empfindet die Berichterstattung als einseitig und 18 Prozent gehen gar von einer bewussten Fehlinformation durch die Medien aus… (Siehe erschreckte Meedia!)