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NDR sendet fingiertes Interview mit „PEGIDA-Demonstrant“

RTL-Reporter Felix ReichsteinDie Empörung der Medien ist dieser Tage groß. Kaum ein Teilnehmer der PEGIDA-Kundgebungen will ein Wort mit ihnen sprechen. Die Schuld dafür ist selbstverständlich nicht bei den Journalisten zu suchen, dessen höchstes Anliegen es ist, wahrheitsgemäß und unabhängig zu berichten, sondern bei der komischen Mischpoke. Die Bürger sehen das freilich anders und strafen die versammelten Schmierfinken größtenteils mit Nichtbeachtung. Den Vorwurf Lügenpresse und Propagandamedien, wollte nun der NDR in seinem Magazin „Panorama“ entkräften. Man sprach mit den wenigen Demonstranten, die sich dazu bereit erklärten und sendete die Interviews ungeschnitten, um den Vorwurf der Verfälschung zu entkräften. Was dann allerdings passierte, offenbarte den ganzen Abgrund der Berufslügner.

(Von Buntlandinsasse)

Ein junger Mann wurde (bei 3:04 min im Video unten) nach dem Grund seiner Teilnahme befragt. Er schwadronierte davon, dass ihm die Vorfälle in Syrien und dem Irak Angst machen würden, dass ihm zu viele Ausländer in Deutschland rumlaufen und vor allem empört ihn die hohe Anzahl an Türken in Deutschland. Nachfragen zu seinen Empfindungen konnte er selbstverständlich nicht beantworten. Er zeigte genau das Bild, das Politiker und Medien von den Demonstranten gerne zeichnen. Diffuse Ängste, die sich nicht begründen lassen. Unsicherheit, die von Neonazis ausgenutzt wird und eine ordentliche Portion Türkenhass und Fremdenfeindlichkeit.

Hier das Video:

Nur handelte es sich bei dem Mann überhaupt nicht um einen PEGIDA- Anhänger, sondern – wie die Junge Freiheit herausfand – um RTL-Reporter Felix Reichstein (Foto oben), der selber vor Ort war, um über die Veranstaltung zu berichten. Nachdem er vermutlich ein paar merkwürdige Rückfragen erhalten hat, meldete er sich beim NDR und distanzierte sich von seinen Aussagen. Der NDR veröffentlichte daraufhin folgendes Statement:

Wie wir im Nachgang zur Sendung erfahren haben, handelt es sich bei einem der Demonstranten, die wir vor Ort in Dresden interviewt haben, um einen Reporter von RTL. Der Mann hat sich nun bei uns gemeldet und beteuert, daß er eigentlich anderer Ansicht sei und daß diese Aussagen nicht seiner Meinung entsprächen.

Der NDR beteuert, nicht gewußt zu haben, dass es sich um einen Kollegen handelt. Dies erscheint relativ unglaubwürdig, weil Reichstein im Internet angibt, zwischen März und Oktober 2012 selber beim NDR gearbeitet zu haben. Es scheint daher eher so, als ob man mangels redebereiter Bürger mal eben einen alten Kollegen vor die Kamera gezerrt hat.

Wie auch immer die Sache abgelaufen ist: irgendjemand hat bewußt versucht zu manipulieren, um das gewünschte Bild der Demonstranten abbilden zu können. Ob es der NDR war, oder Reichstein selber, oder Reichstein im Auftrag von RTL, oder alle Beteiligten zusammen, läßt sich nicht sagen. Was sich aber sagen läßt, ist, dass sich jener Berufsstand an diesem Abend mal wieder redlich das Prädikat „Lügenpresse“ verdient hat. Für Journalisten die hier mitlesen: Wundert ihr euch wirklich noch über diese Bezeichnung? Wenn ja, dann macht es auch keinen Sinn mehr, euch unsere Meinung zu erklären. Nach diesem Bericht sollte um so mehr gelten: Straft sie mit Schweigen! Redet kein Wort mit ihnen! Damit trefft ihr sie am meisten. Das einzige Fazit dieser schmierigen Lügenaktion kann nur lauten: Lügenpresse, halt die Fresse!!!

» Kontakt: panorama@ndr.de
» Auch der Spiegel, die Süddeutsche und die ZEIT berichten über den Medienskandal




Es gibt keine Islamisierung?

ahmadi_zeichenDer Islamverein Ahmadiyya gibt sich in Deutschland besonders friedlich. Und sie werden doch auch sicher Deutschland nicht islamisieren wollen? Oder träumen sie etwa heimlich doch davon? Eher ja, denn der Islam strebt die Weltherrschaft an. Aktuell steht auf der Seite der Ahmadiyya: „Die Ahmadiyya Bewegung ist die Wiederbelebung des Islam und die prophezeite Vereinigung der Menschheit.“ Und so verbreiteten Ahmadiyya schon vor vielen Jahren Handzettel auch in Hausbriefkästen, auf denen sich diese Grafik fand: Ganz Deutschland unter dem Zeichen des Islam. Dieses Bild sagt mehr als Worte und drückt die Phantasien des Islam aus. Islamisierung bedeutet unter anderem Ersatz unseres Grundgesetzes durch die islamische Scharia. Und diese (Scharia = islamische Lebensweise) hat schon in vielen Bereichen in Deutschland Einzug gehalten.




DLF-Morgenandacht: Pfarrerin warnt vor Pegida

obertJeden Morgen um 6.23 Uhr gibt es beim Deutschlandfunk die Sendung „Morgenandacht“, in der Kirchenvertreter „mit der Weisheit der Bibel über den gewohnten Horizont hinaus blicken“ – so heißt es zumindest in der Beschreibung zur Sendung. In Wahrheit sind die knapp fünfminütigen „Andachten“ zumeist politische Manifestationen im Gewand christlicher Nächstenliebe. So auch die Morgenandacht der evangelischen Pfarrerin i.R. Angelika Obert (Foto) aus Berlin vom 19.12., die sich – umgarnt von pseudo-religiösem Gesäusel – mit der Pegida-Bewegung befasst. Tenor: Die Ängste der Menschen sind nicht begründet, denn es gibt gar keine Islamisierung in Deutschland und „viele begrüßen es, dass in unserem reichen Land jetzt mehr Flüchtlinge aufgenommen werden“. Aber hören Sie selbst!

» Kontakt: mail@angelika-obert.de
» Facebook-Seite von DLF-Evangelisch
» Hier der komplette Redetext von Angelika Obert




Video: AfD-Gauland zur gescheiterten Asylpolitik

(Der komplette Redetext ist auf der Seite der AfD-Brandenburg veröffentlicht)




Roger Schawinski nennt Interviewpartner Thiel ein Arschloch und ist selbst das größte!

Jeder Schweizer kennt Roger Schawinski, der mit und beim Fernsehen eine große Karriere machte. Aktuell hat er beim SRF, das wie ARD und ZDF eine linke Staatsglotze ist, noch einen Talk. Dort war am 15.12. der Satiriker Andreas Thiel zu Gast, der mit einem sehr fundierten Islam-Artikel in der WELTWOCHE (PI hat berichtet) bei den Füdlibürgern Aufsehen erregte. Schawinski schwitzte und glühte vor Hass und nannte Thiel nach der Sendung ein Arschloch. Sehen Sie selbst!

Schawinski ist jüdischstämmig (muß man wissen, denn Thiel spielt mehrmals darauf an) und explodiert fast, so sehr hat er den Islam ins Herz geschlossen, den Koran aber noch nie gelesen. Thiel bleibt ruhig und gewinnt das unfaire Duell hundert zu null.

Bitte beachten Sie die geschlossene Kommentarfunktion, denn viele Schweizer fordern jetzt Schawinskis Rücktritt. Natürlich haben auch andere Blätter berichtet, zum Beispiel der Blick hier und hier und hier oder 20min.ch und hier mit dem Hinweis auf die „Arschloch“-Beleidigung. Bei einem Artikel sind über 500 Kommentare, absoluter Rekord, denn normal schreiben die Schweizer meistens gar keine.

Mal gucken, ob für den linken Schawinski in der linken Schweiz, wo zwei Drittel Herrn Blocher hassen, jetzt Schluß ist.

» Kontakt: srf@srf.ch




Zentralrat der Juden: Pegida brandgefährlich

zdj_schusterDer Zentralrat der Juden hat die „Pegida“-Proteste scharf kritisiert. Die Angst vor islamistischem Terror werde instrumentalisiert, um eine ganze Religion zu verunglimpfen, sagte der neue Zentralratsvorsitzende Josef Schuster. Schuster kritisierte die „Pegida“-Proteste vor diesem Hintergrund scharf. Die Demonstranten dürften „auf keinen Fall“ unterschätzt werden. „Die Bewegung ist brandgefährlich. Hier mischen sich Neonazis, Parteien vom ganz rechten Rand und Bürger, die meinen, ihren Rassismus und Ausländerhass endlich frei ausleben zu dürfen“…

(Damit outet sich der ZdJ-Neuling Schuster als gleich doofer Zeitgenosse wie unsere Politiker, unsere Presse und unsere Bischöfe! Wir Bürger stehen umso fester hinter Pegida, je mehr weitere arrogante Prediger uns belehren wollen, was wir zu tun und zu denken haben. Gerade weil wir für so doof gehalten werden, wehren wir uns. Ein Paolo Pinkel alle zehn Jahre sollte eigentlich reichen?)




Die absolute Notwendigkeit zur umfassenden und tabulosen Aufklärung über den Islam

IMG_35811Politically Incorrect ist der harte Kern der Islam-Aufklärung in Deutschland. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß Bescheid und gehört zur Informations-Elite. Aber draußen im realen Leben sieht es oft zappenduster aus. Das Wissens-Defizit ist aufgrund der medialen und politischen Selbstzensur immens. Das kollektive Kopf-in-den-Sand-stecken führt dazu, dass weite Teile der Bevölkerung zwar angesichts des weltweiten Islam-Terrors eine Bedrohung empfinden, aber über das faktische Ausmaß dessen, was sich mitten unter ihnen ausbreitet, noch weitestgehend ahnungslos sind. Daher ist es die wichtigste Aufgabe unserer Zeit, über diese existentielle Gefahr immer und immer wieder aufzuklären. Es ist das Bohren sehr dicker Bretter, aber am Ende wird es erfolgreich sein, denn alle Fakten und Tatsachen stehen auf unserer Seite. Man muss nur beharrlich, unbeugsam und fest entschlossen sein. Vor allem auch gegenüber Journalisten.

(Von Michael Stürzenberger)

Am Donnerstag war ein Kamerateam von SPIEGEL TV in München und führte ein ausführliches Interview mit mir, da am kommenden Sonntag Abend eine ausführliche Reportage über das Thema Islamisierung gesendet wird. Der junge Journalist weiß zwar über die Salafisten Bescheid und berichtet auch immer wieder über die Gefahren, die von dieser Gruppierung ausgehen, bringt es aber nicht mit dem Islam in Verbindung. Auch er hat den Koran nicht gelesen, besitzt kaum Kenntnisse über die Struktur der Unterwerfungs-Ideologie und trägt die üblichen stereotypen „Gegenargumente“ vor, die man allesamt problemlos zerpflücken kann. Wer jemals Diskussionen mit Islamverharmlosern geführt hat, kennt sie auswendig: „Aber die Kreuzzüge“, „Gewalt gibt es auch im Alten Testament“, „die Kirche führte im Mittelalter Hexenverbrennungen durch“, „es sind nicht alle Moslems so“, „Koranverse sind auslegbar“, „Interpretationssache“, „bei uns sind 99% der Moslems friedlich“, etc.pp.

Selbst die Meinungsmacher unsere Gesellschaft befinden sich im tiefen Tal der Ahnungslosen oder wollen die Fakten ganz bewusst nicht an sich heranlassen, weil diese ihr linkes gutmenschliches Weltbild zerstören könnten. Daher muss man immer und immer wieder, gebetsmühlenartig, unnachgiebig, konsequent und hartnäckig die Fakten in die Gehirnwindungen eines jeden Gesprächspartners drücken. Bis die Erkenntnis auch durch den letzten dicken Betonschädel gedrungen ist.

Ein typisches Beispiel ereignete sich am vergangenen Montag in Dresden. Unter meinen vielen Gesprächspartnern war auch ein Journalist aus Schweden, ein Prototyp des linken Gutmenschen. Solche Medienleute bringen Tag für Tag Falschinformation unters Volk:

Unsere Arbeit ist mit der von der Weißen Rose absolut vergleichbar. Es geht wie damals gegen eine totalitäre und faschistische Ideologie, die das Potential hat, Europa in eine Apokalypse zu führen. Wir haben den Vorteil, dass wir im Vergleich zur Weißen Rose rechtzeitig mit dem Widerstand begonnen haben. Aber es besteht auch die Gefahr, dass die Bedrohung selbst in unseren eigenen Reihen unterschätzt wird, da viele den Horror noch nicht selbst erlebt und die Gefahr noch nicht sichtbar vor Augen haben. Aber der Blick in die islamische Welt ist augenöffnend. Und IS, Boko Haram, Hamas, Hizbollah, Al-Shabaab, Al-Qaida, Taliban und wie sie alle heißen, repräsentieren allesamt den wahren, originalen und reinen Islam.

islam

Wir befinden uns nicht in einem virtuellen Spiel an der Tastatur, sondern es geht um nicht mehr und nicht weniger als um unsere Existenz in Frieden, Demokratie und Sicherheit. Unsere Zukunft und die unserer Nachkommen ist massivst gefährdet. Dessen sollte sich jeder klar sein. Und jetzt gilt es auszuschwärmen und diese Botschaft nachdrücklich unters Volk, Journalisten, Politiker, Kirchenvertreter und sonstige Unwissende bringen. Je mehr geredet wird, desto größer ist die Wirkung. Wie gut sachliche und fundierte Gespräche von Demonstranten mit Journalisten medial rüberkommen können, zeigt das Video dieser Phoenix-Reportage aus Bonn über Bogida:

Schweigen mag ein momentan starkes Zeichen des stummen Protestes gegenüber der Lügenpresse sein. Aber auf Dauer hilft nur die Kraft des gesprochenen unwiderlegbaren Wortes.

(Kamera: marcopolo)




Von Vulkanen, Politik und der (nicht mehr) schweigenden Mehrheit

imageKommt es zu einem Vulkanausbruch, zu einer explosiven Eruption, entleert sich schlagartig und mit großer Kraft das, was lange unter der Oberfläche brodelte. Ein sonst so ruhiges und idyllisches Gebilde entwickelt plötzlich die Macht, jahrzehntelang gefestigte Strukturen aufzubrechen und wegzureißen. Nur wer stets und ausschließlich von außen auf den Vulkan schaut, wird davon überrascht. Wer sich hingegen die Mühe macht, unter die Oberfläche zu schauen, kann feststellen, was dort lodert und brodelt, lange bevor es sich manifestiert.

(Von Buntlandinsasse)

Die Welt war so schön im Berliner Regierungsviertel. Die Mehrheit der Regierung im Parlament: gigantisch, eine Opposition: de facto nicht vorhanden. Angela Merkel wurde gerade mit 96,7% als Bundesvorsitzende der CDU bestätigt. Eine Prozentzahl, über die wir ungläubig und anmaßend schmunzeln würden, käme sie aus Russland oder Nordkorea. Ein Vier-Parteienkonglomerat verschachert ungehindert Deutschlands Souveränität und verbrennt unsere Geldreserven. Uns größtenteils feindlich gesonnene Invasoren werden millionenfach in Deutschland angesiedelt und uns als bereichernde und dringend benötigte Atomphysiker und Gehirnchirurgen verkauft. Der Bürger kriegt es nicht mit oder will es nicht wahrhaben. Mutti wird’s schon richten. Doch innerhalb der unter der Oberfläche verborgenen, schweigenden Mehrheit brodelt es gewaltig.

2013 erste Risse in heiler Berliner Welt

Die ersten Risse in der heilen Berliner Welt, werden im Frühjahr 2013 sichtbar. Eine neue Partei tritt an und verspricht den „Mut zur Wahrheit“. In ihr sammeln sich die unterschiedlichsten Menschen, die das Merkelsche Dogma der alternativlosen Eurorettung nicht mehr mittragen wollen. Zunächst belächelt und als Verschwörungstheoretiker abgestempelt, stellt man in Windeseile Landes- und Kommunalverbände auf die Beine und bringt immer mehr Menschen auf seine Seite. Als Umfragen einen Parlamentseinzug für möglich halten, greift der politisch-mediale Komplex zur jahrelang erprobten und wirkungsvollen Lieblingswaffe, der Nazikeule. Obwohl schon mit unübersehbaren Gebrauchsspuren, erfüllt sie noch einmal ihren Zweck. Der Einzug der AfD in den Bundestag wird verhindert, das Ergebnis mit 4,7% bleibt aber mehr als bemerkenswert. Trotz einer beispiellosen Diffamierungskampagne und dem Einsetzen des militanten Arms der Regierung, der sog. „Anti“Fa, gelingt 2014, innerhalb weniger Wochen, der Einzug in drei ostdeutsche Landesparlamente, zweimal mit zweistelligen Ergebnissen. Die seit anderthalb Jahren durch die Blockparteien versprochene argumentative Entlarvung der AfD lässt bis heute auf sich warten. Man scheut die Auseinandersetzung, weil man weiß, dass man der Wahrheit nichts entgegenzusetzen hat und die Bürger langsam aber sicher die immer gleichen Worthülsen und ausdruckslosen Textbausteine satt haben. Stattdessen empört man sich künstlich und beleidigt, wo es nur geht. Dabei lernen schon kleine Kinder: Wer schreit, hat unrecht – wer beleidigt, hat keine Argumente. In dieser Hinsicht scheinen die sog. Eliten dieses Landes der Entwicklungsstufe eines Kindes hinterherzuhinken.

Das Dilemma der CDU

Aber noch ein anderer Aspekt, den die Union bisher versucht auszublenden, ist durch das Erscheinen der AfD in der Parteienlandschaft entstanden. Der angestammte Koalitionspartner der CDU, die FDP (ältere werden sich erinnern), ist pulverisiert. Ein Wiedererstarken ist momentan Utopie. Der Union bleibt nur die große Koalition oder ein weiteres Öffnen zu den Grünen. Letzteres würde massiv Stimmen der konservativen Wählerschaft kosten. Das weiß auch die SPD, die somit, trotz deutlich weniger Stimmen, die Union immer mehr unter Druck setzen kann. Schon der aktuelle Koalitionsvertrag könnte ebenso ein rot-grüner sein. Handschrift der CDU, Fehlanzeige. Trotz konstanter Umfragewerte über 40% hat Thüringen gezeigt, dass allein die Tatsache, stärkste Partei zu werden, nicht mehr ausreicht, um an der Regierung beteiligt zu sein. Die SPD, die sich nicht mal mehr zu schade ist, den Steigbügelhalter für einen kommunistischen Ministerpräsidenten zu spielen, wird – entgegen aller Beteuerungen – die rot-rot-grüne Option auch im Bund ins Auge fassen. Der Machthunger eines Gabriel dürfte deutlich größer sein als die Sorge um ein Land, das man eh abschaffen möchte. Ein plötzliches Öffnen Richtung AfD seitens der Union würde nach all den Distanzierungen und Diffamierungen den letzten Funken Glaubwürdigkeit verspielen und auch die AfD müsste mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um eine Koalition mit einer Merkel geführten CDU einzugehen. Das würde die junge Partei nicht überleben. Ein Dilemma für Merkel und die CDU, das man sich selber eingebrockt hat.

Ostdeutsche kennen noch die Macht des Volkes

Im Oktober 2014 steigt der Druck unter der Oberfläche erneut gewaltig an. Das Bündnis PEGIDA erscheint auf der Bildfläche. Zunächst mit 250 Menschen gestartet, bringt PEGIDA im Dezember über 15.000 Bürger auf die Straßen Dresdens, um gegen die Islamisierung des Abendlandes und eine völlig aus dem Ruder laufende Asylpolitik zu demonstrieren. Aus diesen beiden Punkten angetreten, geht es längst um so viel mehr. Es geht um eine klare Absage an die herrschende Politik und die systemtreuen Propagandamedien. Es geht darum zu zeigen, dass die Bürger nicht mehr bereit sind, sich noch länger unterdrücken und kriminalisieren zu lassen, wenn sie Fakten aussprechen, die die selbstherrlichen Eliten totschweigen wollen. Dass diese Bewegung ihren Ursprung im Osten Deutschlands hat, ist kaum verwunderlich. Die Nachkriegsgeneration im Westen kam nie in die Verlegenheit, für ihre Freiheit kämpfen zu müssen. Über Jahrzehnte eingelullt, ist der Blick für die katastrophalen Zustände in den Städten Deutschlands oft verklärt. Doch die Ostdeutschen wissen noch sehr gut, wie es ist. Und sie kennen die Macht des Volkes. Mittlerweile haben sich deutschlandweit mehrere Ableger gebildet. Tendenz rasant steigend.

Diffamierungskampagne gegen Pegida

Die reflexartige Reaktion der politisch-medialen Kaste ist wie so oft lächerlich und weltfremd. Zunächst lächelnd und ignorant, wurde man nach einer Zahl von 10.000 Menschen in der letzten Woche deutlich nervös. Eine Propagandakampagne, an der Elemente aus dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte ihre helle Freude gehabt hätten, wurde inszeniert. Politiker aller Blockparteien überschlugen sich mit Beleidigungen und Hetze. „Eine Schande für Deutschland“ seien sie, Brunnenvergifter und Neonazis. Absteiger und Transformationsverlierer. Chaoten und unmündige Dummbürger. Yasmin Fahimi und Cem Özdemir vergaßen dabei kurz, dass sie ja die Rolle der gut integrierten Moslems spielen sollen und warfen mit antijüdischen Parolen um sich. Auch die Systemmedien wollten ihren Teil dazu beitragen, PEGIDA zu stoppen. Rassisten und Ausländerfeinde wären dort unterwegs. Man suchte mit der Lupe nach bekannten Rechtsextremen in der Masse und war offenbar einem Orgasmus nahe, als man tatsächlich zwei, drei fand. Eine große deutsche Zeitung fand sogar heraus, dass ein PEGIDA- Organisator mal in einem Fußballstadion neben jemandem stand, der einen Cousin hat, dessen Schwippschwager mal auf der Straße an einem Hooligan vorbeigelaufen war. Damit war die Verfassungsfeindlichkeit PEGIDAs nun endgültig belegt. Oder doch nicht? Na gut, dann mußte noch mehr her. In Vorra gingen schlagartig drei leerstehende Gebäude, die zu Flüchtlingsheimen umgebaut werden sollten, in Flammen auf. Die Schuldigen? PEGIDA, ist doch klar. Wer sonst? Die klischeehafte Aneinanderreihung von Nazisymbolen und rechtsextremen Parolen, die auf den Fassaden der Gebäude hinterlassen wurde, machen es mehr als unglaubwürdig, dass die Täter in der Neonaziszene zu suchen sind. Diese False-Flag-Aktionen sind seit Jahr und Tag ein Volkssport in der linksextremen Szene und von wem diese finanziert wird, ist auch bekannt. Auch die Kommentare im Internet zu diesem Vorfall zeigten, dass der Großteil der Bevölkerung doch noch eins und eins zusammen zählen kann. Aber es hätte doch so schön gepasst und jetzt glaubt das keiner. Ok, dann musste halt der magische NSU-Rucksack nochmal ausgegraben werden, aus dem man seit drei Jahren in unregelmäßigen Abständen „neue Beweise“ zieht, wie ein Zauberer Kaninchen aus einem Hut. Diesmal war es ein USB-Stick mit neuen Anschlagszielen, den man bei den bisherigen 638 Durchsuchungen doch glatt übersehen hatte. Aber auch das ließ die Leute nur noch mit den Augen rollen. Ergebnis der einwöchigen Schwerstarbeit: 5000 Menschen mehr kamen zu PEGIDA in dieser Woche. Eine Entwicklung von nicht mehr für möglich gehaltener Tragweite! Es war das klare Zeichen des Volkes, dass die Nazikeule ausgedient hat. Der Krug ging so oft zum Brunnen, dass er nicht nur brach, sondern in tausend Stücke zersprang. Die Menschen glauben die ewigen Geschichten von Nazi-Phantomen und bösen Rechtspopulisten nicht mehr. Sie wollen wieder selber entscheiden, was und wen sie für gut und richtig halten und nicht dieses von Politik und Medien befohlen bekommen, deren Alltagsgeschäft es ist, zu lügen, bis sich die Balken biegen. PEGIDA hat ein Ventil geöffnet, aus dem sich nun unaufhaltsam das bisher unterdrückte Bahn bricht. Die Menschen sehen, dass sie mit ihrer Meinung alles andere als alleine dastehen und dass man sich nicht dafür zu schämen braucht, wenn man für die Errungenschaften einer freien, aufgeklärten Gesellschaft eintritt, die Politiker mit Hilfe von Medien, bezahlten Schlägertruppen und feindlichen Kämpfern aus archaischen Kulturen, abzuschaffen gedenken. Zu glauben, dass das nur ein paar verirrte Spinner sind, ist der nächste Fehler der Politik. Nach Umfragen teilt die Hälfte der Bevölkerung die Ansichten von PEGIDA und es scheint tatsächlich so, als ob es die oft bezweifelte schweigende Mehrheit wirklich gibt, die nun nicht mehr bereit ist, zu schweigen.

Die AfD-Sachsen will nun im Januar mit den PEGIDA-Initiatoren Gespräche auf Augenhöhe führen. Es bleibt abzuwarten, was daraus wird. Eine Chance, die die Blockparteien durch ihr – Achtung Nazialarm!!! – entartetes Demokratieverständnis und ihre Arroganz verschenkt haben. Wenn die Zahl erstmal auf 30.000, 40.000 oder mehr angewachsen ist, und das wird sie, wird keiner mehr mit ihnen reden wollen. Die Menschen im Osten wissen noch, welche Macht das Volk gegen Regime hat, die den Volkswillen mit Füßen treten.

Damokles-Schwert NSU

Als wäre das nicht schon genug Unruhe, schwebt auch immer noch das Damokles-Schwert des NSU über den Köpfen der Regierenden. Spätestens seit dem Veröffentlichen der Ermittlungsakten durch „Fatalist“ seit Mai dieses Jahres, droht die Bombe zu platzen. Das Märchen der „Braunen Armee Fraktion“, die elf Jahre mordend, brandschatzend, bombenlegend und raubend durch Deutschland zog und dabei stets unterhalb des Radars der Ermittlungsbehörden und Geheimdienste blieb, glaubt kein Mensch mehr, der alt genug ist, um zu verstehen, dass der Osterhase keine Eier bringt. Eine Politik, die trotz der durch die veröffentlichten Akten bewiesenen Lügen, Vertuschungen und Beweismittelfälschungen offenbar nicht willens ist, die Taten aufzuklären, macht sich höchst verdächtig, Gründe für diese Untätigkeit zu haben. Welche auch immer. Auch ist diese Affäre der endgültige Beweis dafür, dass die Medien durch die Politik gleichgeschaltet wurden. Für jeden Journalisten müßten diese Akten ein gefundenes Fressen und Ansporn sein, einen riesen Skandal aufklären zu können. Trotzdem berichtet kein Blatt auch nur im Ansatz darüber. Wer noch einen Beweis für die Gleichschaltung benötigte, hier ist er. Trotzdem geschehen noch Zeichen und Wunder. Wie PI berichtete, nahm sich 3sat in dem Magazin „Kulturzeit“ diesem Thema an. Man sprach mit den Leuten, die die Akten analysieren, schenkte ihnen Glauben und selbst der Moderator sprach von einem Skandal und einer Staatsaffäre. Ob das Thema nun auch von anderen Medien aufgegriffen wird, darf zwar bezweifelt werden. Dennoch war dieser Bericht ein Meilenstein. Die Leute des „Arbeitskreis NSU“ haben völlig recht in ihrer Einschätzung, dass diese Affäre als staatsgefährdend anzusehen ist, weil sie sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung richten könnte. Sollte es wirklich zutreffen, dass der Staat Menschen ermordet, Mörder deckt und Taten Unschuldigen in die Schuhe schiebt, was würde uns dann noch von Unrechtsregimen unterscheiden, auf die wir so gerne mit dem Finger zeigen? Eine Aufklärung dieses NSU- Komplex könnte ein politisches Beben auslösen, wie wir es in der Nachkriegszeit noch nicht erlebt haben und das letzte bisschen Vertrauen in die Politik restlos zerstören.

Ein Volk hat sich noch nie ewig unterdrücken lassen

All diese Dinge dürften im Moment für mächtig viel Unruhe in Berlin sorgen, auch wenn man es natürlich nie zugeben würde. Die Affäre Pädathy tut nun noch ihr übriges. Wie weit das Tischtuch zwischen Volk und Politik zerschnitten ist, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Momentan würde ich sagen, komplett und unwiderruflich. Die Chance, dies zu ändern, liegt ausnahmslos bei der Politik. Die einzige Möglichkeit wäre, dass die Regierenden endlich das machen, wofür sie vom Volk bezahlt werden. Den Willen der Bürger vertreten und nicht die eigenen Interessen. Dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen und nicht dem Wohl aller Völker der Erde, während man das eigene unterdrückt, beleidigt und bekämpft, abweichende Meinungen kriminalisiert und auf Grundrechte spuckt, solange die „Falschen“ sie in Anspruch nehmen wollen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die völlig abgehobenen Eliten, die das Volk offenbar nur noch als abartigen Pöbel betrachten, der lediglich dazu da ist, ihre Gehälter und wahnwitzigen Pensionen zu bezahlen und ansonsten die Klappe zu halten hat, während die Herrschenden in wenigen Jahren ein Land mit über tausendjähriger Geschichte restlos zerstören, zur Einsicht kommen, tendiert gegen Null. Einen historischen Fakt sollten die hohen Herren und Damen allerdings nicht außer Acht lassen. Noch nie in der Geschichte hat ein Volk widerstandslos zugesehen, wie man ihm sein Land geraubt hat. Noch nie hat ein Volk sich ewig unterdrücken lassen. Irgendwann haben alle gegen die Unterdrücker aufbegehrt. Die Anfänge davon sehen wir nun in Dresden. Aber auch in Italien, in Spanien, Belgien oder Frankreich. Die Menschen wollen sich ihr Land, ihre Identität, ihre Werte und ihre Rechte nicht länger nehmen lassen. In einer Demokratie ist das Volk der Souverän, nicht der bezahlte Politiker! Die erste Spielregel der Demokratie, von der die Regierenden nichts mehr wissen wollen.

Brodeln unter der Oberfläche

Damit wären wir wieder beim eingangs beschriebenen Vulkan. Die Politik ist von PEGIDA und der immer größer werdenden Kritik an Regierung und Medien nur deshalb so überrascht, weil sie schon vor Jahren damit aufgehört hat, nach innen zu hören und zu schauen. Kritik wurde nie ernst genommen, sondern einfach als „nazi“ abgetan. Aus dem Elfenbeinturm schaute man herab auf den Pöbel und war der Überzeugung, dass dieser einen anhimmelt. Durch dieses meilenweite Entfernen von den Menschen konnte man nicht erkennen, dass es unter der Oberfläche brodelt und ein sonst so ruhiges und idyllisches Gebilde auf einmal die Kraft entwickelt, jahrzehntelang gefestigte Strukturen aufzubrechen und wegzureißen. Der letzte Vulkanausbruch dieser Art in Deutschland liegt gerade mal 25 Jahre zurück. Traurig, dass wir schon wieder drüber reden müssen.




Von Krankenpflegerin bewachter Killer entkommt auf Kölner Weihnachtsmarkt

imageOtto Krüger (63) ist ein skrupelloser Killer. Er sitzt seit 16 Jahren in der geschlossenen Psychiatrie, gilt als gefährlich. Jetzt fahndet die Polizei nach ihm: Krüger hatte 1998 einer Rentnerin (78) den Schädel eingeschlagen, wurde wegen Totschlags verurteilt und dauerhaft eingewiesen. Trotzdem darf er mit zwei weiteren Patienten der Landesklinik Merheim in die Kölner Innenstadt – in Begleitung von einer Krankenpflegerin! „Die Aufteilung ist üblich“, sagt der zuständige Sprecher Michael Sturmberg. „Es ist normal, dass Patienten zu Ausflügen auf Weihnachtsmärkte geführt werden. Das ist der Sinn der Resozialisierung: dass sie unter Menschen kommen.“

Laut Klinik habe Krüger einen gesetzlichen Anspruch auf diese Lockerungsmaßnahmen. Das Quartett schlendert durch die Altstadt, geht zum Weihnachtsmarkt am Dom. Gegen 14.30 Uhr nutzt der Straftäter seine Chance – und entkommt in der Menge! (Jetzt ist er erst mal fort und im Sinne unserer politkorrekten Europa-Justiz und Politik „unter Menschen“.)